102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weniger sinnlose Projekte, Mitarbeiter arbeiten lassen
Auf Kaderstufe wird ausgebaut und „an der Front“ wird gespart
immer mehr Druck, Versicherte werden „in Massen abgefertigt“, keine Zeit für Menschlichkeit
Nur Lieblingsmitarbeiter werden gefördert
da der Kollegenzusammenhalt so gut ist wenig Kündigungen
Naja.... Kader braucht kein Fachwissen mehr... entsprechend 0 Unterstützung
Kein fixer Arbeitsplatz mehr. X Projekte ohne genaue Ziele
schlecht... man erfährt nur durch nachfragen... Teamleiter an x Sitzungen und niemand weiss, was sie genau machen den ganzen Tag
- Homeoffice
- Gleitarbeitszeiten
- Arbeitsort am Bahnhof ( ist aber auch nicht mehr lange so)
mehr Wertschätzung an die Mitarbeiter geben, anstatt immer nur noch mehr zu wollen. Mal keine Umstrukturierungen durchzuführen, damit mal Ruhe einkehrt und man sich der Kernaufgabe widmen kann.
immer noch mehr zu erledigen, es gleicht einer Massenabfertigung
gemäss Leitbild sollte man die Probleme der Versicherten aufnehmen und zuhören/verstehen. Umgesetzt wird dies jedoch nicht. Hauptsache die anstehenden Aufgaben sind erledigt.
sehe ich keine Unterstützung von oben.
jeder schaut für sich.
keine Unterstützung vorhanden.
könnte besser sein. Einige Mitarbeiter wissen immer mehr, was zu Unmut führt.
es gibt immer Lieblinge im Team, welche bevorzugt werden.
die Arbeit wäre sehr interessant, wenn die restlichen Bedingungen auch stimmen würden.
Jeder achtet nur auf sich. Es ist dauernd dicke Luft spührbar.
Intern und vorallem extern sehr schlechtes Image
Öffnungszeiten auch über die Mittagspause. Wer früher Feierabend macht, wird kritisch angeschaut. Samstag und Sonntageinsätze.
Weiterbildungen werden teilweise übernommen, jedoch danach nicht gefördert. Karriere nur mit Vitamin B.
Schlecht. Auch mit enormen Einsatz, Argumente und Fakten wird man nicht entlöhnt.
Papierloses Arbeiten wurde erst kürzlich eingeführt. Es existiert im 2020 noch keine E-Rechnung.
Kollegen ja. Zusammenhalt nein.
Sehr schlecht und vorallem interessiert die eigene Meinung nichts und wird nicht wahrgenommen.
Im Büro 32 Grad im Sommer. Kein Witz.
Es wird viel erzählt, aber effektiv kommuniziert wird nichts.
Existiert nicht. Entweder ist man im Kreis der Entscheidungsträger oder sonst ist man Luft.
Aufgabe sind Interessant
Alles wird schön geredet, die Realität sieht anders aus. Mitarbeiter die unzufrieden sind, ständig jammern und unter Druck stehen, da geht die Freundlichkeit oder Zusammenarbeit vergessen.
Versucht alles um gegen aussen ein sehr gutes Bild zu wahren und zu schaffen. Dabei wird das essenzielle vergessen, die Mitarbeiter.
Kann man nicht vereinbaren, wenn man ständig dem Leistungsdruck am Arbeitsplatz ausgesetzt ist.
Auf Ausbildungen wurde nicht grossen Wert gelegt.
No comment
no comment
Jeder denkt für seine eigene Gunst.
Ist das Einzige, was noch an Respekt und Empathie zusammenhält
Simpathie und Antipathie deutlich spürbar. Wer gegen dem Strom schwimmt, ist weg. Vor allem wird nicht auf Augenhöhe kommuniziert. Flache Hierarchie nicht spürbar. Das Beste daran ist, unsere Meinungen sind gefragt. Aufgaben, welche nicht selber erledigt werden kann oder will, wird zur Erledigung einfach weitergegeben.
no comment
Sehr schlechte Kommunikation. Keine Ahnung was ständig besprochen werden muss an Sitzungen. Die unteren Etagen kriegen nichts mit von all dem. Keine Transparenz, wie so schön immer gesprochen wird.
Keine
Aufgaben sehr abwechslungsreich
Sehr schlechte Kommunikation.
Es werden div. Sachen versprochen und nicht eingehalten.
Bevorzugung von anderen Mitarbeitern im Team.
Man fordert immer mehr Leistung aber wenn man mal nicht 100% geben kann (was menschlich ist) darf man gleich antraben. Man steht nicht zu den Fehler, nein man kehrt es einfach unter den Teppich. Ältere Mitarbeiter die schon mehr als 20 Jahre bei der SVA arbeiten werden schlecht behandelt und als wäre das nicht genug kürzt man Löhne vor der Pension.
Mitarbeitern zuhören wenn Sie ein Anliegen haben.
Wertschätzung an Mitarbeiter.
Ich bin ein aktueller Mitarbeiter der SVA AG und arbeite seit 01.01.2020 in Festanstellung im Fachbereich AKIS IT (ERP-Kernanwendung).
Im Jahre 2019 arbeitete ich in temporärer Anstellung im Fachbereich IT Infrastruktur, Mithilfe Windows 10 Rollout und Unterstützung Tagesgeschäft.
Beide Teams werden momentan neu aufgestellt und organisiert, dies ist die zweite intensive Phase nebst dem fast fertigen Windows 10 Rollout inkl. neuer IT Infrastruktur (Frontend sowie Backend).
Im AKIS IT Team sind wir mit dieser Phase schon weit, daher kann ich von meiner Seite als AKIS IT Teammitglied sagen, ja es hat viele neue Gesichter und wir sind dran uns als Team zu finden und wie ich finde sind wir auch auf gutem Wege.
Die tägliche Arbeit in der Anwendung selbst, mit den Fachbereichen zusammen, sowie auch in enger Zusammenarbeit mit einem langjährigen Dienstleister und Partner ist stets interessant.
Jeder Tag bringt etwas Neues.
Da für mich die ERP-Kernanwendung AusgleichsKassen-InformationsSystem sozusagen eine neue Berufsrichtung ist, da ich ursprünglich nicht aus dem Fach komme, ist dies doppelt interessant.
Die IT als Gesamtes blickt nach vorne.
Nebst dem Kunden sollte der Arbeitnehmer, also der Mitarbeitende wieder einen höheren Stellenwert bekommen, dies könnte man aber für die ganze heutige Arbeitswelt sagen.
Reibungslosere und klarere Kommunikation betreffend IT Anliegen zwischen den Fachbereichen, der Geschäftsleitung, der IT und dem externen Dienstleister und Partner.
Bei uns im AKIS IT Team gut!
Sozialversicherungen sind immer Brennpunkte von aussen, politischer Natur.
Abfall wird getrennt, es gibt aber noch Luft nach oben.
besuche gerade einen internen SQL Kurs, sowie fachspezifische Kurse wie AKIS.
wir sind uns am finden, hoffe, dass ich hier zukünftig mehr Sterne vergeben kann
Dies könnte man verbessern, in dem man langjährige und treue Mitarbeitende gebührend ehrt. Weil ohne ihren täglichen Einsatz über Jahrzehnte und ihr Know-How würde es viele Unternehmungen nicht lange am Markt geben.
Den momentanen Gegebenheiten ja, da neuorg. IT Teams.
Durch den baldigen Umbau wird Infrastrukturmässig nicht mehr viel verändert, hoffe in der neuen Umgebung auf Besserung.
Es gibt aber noch Luft nach oben.
Marktüblich.
Ist bei uns kein Thema, also dies ist positiv gemeint.
Für mich ja.
Im Sinne der Kundinnen und Kunden will sich die SVA verbessern.
Interne Dienstleister sollten sich auch als solche positionieren und ein lösungsorientiertes Verhalten an den Tag legen.
In Zeiten der Veränderung tauchen immer Fragestellungen auf, welche zu Unsicherheiten führen. Mittels laufender Kommunikation wird dieses Bedürfnis nach meinem Verständnis aber gut abgedeckt.
Aufgrund vieler Spezialistenfunktionen arbeiten viele Angestellte sehr autonom. Der Zusammenhalt ist deshalb in diesen Teams nicht besonders gross. Der gegenseitige Miteinbezug und der Umgang ist aber sehr gut.
- Standort
- Kommunikation misserabel
- Verständnis gegenüber Mitarbeiter
- Führung
- usw.
- Mitarbeiter in die Zielsetzungen miteinbeziehen
- Mitarbeiter anhören und gemeinsame Lösungen finden
- mehr Mitarbeiter einstellen
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist gut. Jedoch werden Stellvertretungen nicht mehr richtig gemacht, da jeder überlastet ist und nicht mehr bereit ist einen Mehraufwand zu erbringen.
Nach Aussen wird alles unternommen für einen guten Ruf. Nach Innen wird die Leistung der Mitarbeiter nicht wertgeschätzt. Eine Mitarbeiterumfrage welche zirka vor 1- 2 Jahren erfolgte zeigte dies. Unternommen wurde eigentlich nichts plus folgten noch diverse Umstrukturierungen welche nochmals zu einer Mehrbelastung der Mitarbeiter führten. Es wurden keine weiteren Mitarbeiter eingestellt.
Durch die viele Arbeit die schon seit Jahren besteht ist ein Mehraufwand klar. Verantwortung gegenüber den Versicherten? Das Unternehmen ist sich dies nicht bewusst und deshalb besteht auch seit Jahren eine lange Bearbeitungsfrist bei etlichen Leistungen bei der SVA (z.B. Invalidenversicherung).
Gefördert wird man nicht wirklich.
Die Löhne sind ok. Variieren aber von Abteilung zu Abteilung sehr. Ein Gesundheitsmanagement ist vorhanden jedoch nicht aktiv. Leistungen die früher dazu ausgerichtet wurden oder angeboten wurden - wurden vor 4 Jahren aufgrund Kosteneinsparungen gestrichen.
Die Vorgesetzten stützen sich gerne auf die Richtlinien vom oberen Kader und teilen gerne mit, dass sie das Vorgehen nicht stützen aber auch nichts unternehmen können. Sie wollen damit zeigen, dass sie nicht das gleiche engstirnige Verhalten / Ziele haben und wir Angestellten ihnen etwas Wert sind. Jedoch nützt dies überhaupt nichts denn auch bei Richtlinien vom oberen Kader besteht oft Spielraum welcher genützt werden kann und sonst gibt es immer eine Lösung zu finden auch wenn sie nur klein ist. Gewisse Mitarbeiter werden auch bevorzugt behandelt und Problemen wird aus dem Weg gegangen und man hofft diese verschwinden von selbst wieder.
Die Leistungen sind gesetzlich vorgeschrieben. Aufgrund der erhöhten Arbeitsbelastung wurde von "oben" (Kader) entschieden gewisse Leistungen bei gewissen Anspruchsgruppen nicht mehr auszurichten. Dies mussten die Mitarbeiter tragen / umsetzten. Z.B. wurden Leistungen in der Berufsberatung nicht mehr allen angeboten trotz dass die Leistung gesetzlich niedergeschrieben ist. Auch wartet man z.B. in der Abteilung Berufsberatung 4- 6 Monate für einen erstmaligen Beratungstermin. Die Missstände in dieser Abteilung waren seit 3 Jahren bekannt und trotzdem wurde nichts unternommen auch nicht als diverse Mitarbeiter den Vorgesetzten sowie die höhere Stelle über dies informierten und auch die Ängste nannten, welche nun eingetreten sind. Die Abteilungsleiterin sowie fast alle Mitarbeiter haben gekündigt. Die Stellen für Berufsberater sind seit 3 Jahren dauernd ausgeschrieben...….
Durch die etlichen Neuorganisationen wurden immer wieder Bereiche umgestaltet. Informationen dazu folgten kaum. Auch wurden Kündigungen nicht zeitgemäss mitgeteilt oder Engpässe usw. Sehr schlechte Kommunikation trotzdem sind bei der SVA Aargau leite zu finden die Kommunikation studiert haben und eigentlich diese "Lücke" schliessen sollten. --> Wahrscheinlich sorgen diese nur für die Kommunikation gegen Aussen, denn nur das zählt bei der SVA Aargau....
Männer erhalten einen höheren Lohn als Frauen.
Die Aufgaben wären interessant jedoch aufgrund der Arbeitsbelastung, Kommunikation, Führung usw. werden diese nicht mehr so interessant.
Die SVA hat eine starke Vision und befindet sich in einem Aufbruch zur Entwicklung zu einem der führenden Dienstleistungsanbieter im Bereich Sozialversicherung. Wer mitgestalten möchte, ist hier bestimmt am richtigen Ort.
Leider hat eine SVA (AHV, AK, IV, EL, Prämienverbilligung)von Grund kein so gutes Image; die Menschen nehmen nicht freiwillig mit ihr Kontakt auf, sondern, weil sich meist in finanziellen Notsituationen befinden
Der zentrale Arbeitsort.
Obwohl der Arbeitgeber die Möglichkeit hat, ein wirklich guter Arbeitgeber zu sein, wird dies mit allen Mitteln verhindert. Details zu den positiven bzw. negativen Aspekten sind unter den jeweiligen Fragestellungen nachzulesen.
Das Umstrukturierungen nötig sind ist zu verstehen. Ein Erdbeben in einem Unternehmen darf aber immer nur von kurzer Dauer sein. Nach so langer Zeit der Unsicherheit sollten jedoch gewisse Bereiche abgeschlossen sein und es muss wieder zur Normalität gefunden werden. Das Management muss klare Ansagen treffen, diese schnellstmöglich umsetzen und danach die Mitarbeiter wieder aufbauen. Schade dass dies so ist, der Betreib hat sehr viel Potential ein wirklich guter Arbeitgeber zu sein.
Die vielen Wechsel und Ungereimtheiten belasten das Arbeitsklima. Mitarbeiter welche viele Jahre dabei sind, suchen sich eine neue Herausforderung oder sind dementsprechend demotiviert. Neue Mitarbeiter springen oft nach kurzer Zeit wieder ab.
Höre von der SVA-Aargau auch ausserhalb des Kantons nie ein positives Statement. Das schlechte Image ist bereits in anderen Kantonen angekommen.
Mit der Ausnahme, dass Wochenendarbeit in der Informatik zum Arbeitsalltag dazugehört, aber bei der Einstellung nur am Rand erwähnt wurde, stimmte die Work-Live-Balance.
Externe Weiterbildungen wurden im Einstellungsgespräch versprochen und waren ein Grund weshalb ich diese Stelle angetreten bin. Als es während der Anstellung nachfragte, wurde mein Wunsch, obwohl die entsprechende Weiterbildung für meine Arbeit relevant war, verneint. Interne Ausbildungen, sogenannte Workshops, konnten besucht werden.
Das Gehalt liegt etwas unter dem Durchschnitt, reicht aber gut zum Leben.
Obwohl versprochen wurde, dass die Überstunden ausbezahlt werden, wurden diese erst auf Nachfrage ausbezahlt. Die Lohnabrechnung hatte Posten welche nicht gekennzeichnet sind. Wahrscheinlich Anteile 13. Monatslohn. Die letzten Spesen habe ich bis heute wahrscheinlich nicht erhalten oder wurden in der unbekannten Position mit einberechnet. Die Lohnabrechnungen sind teilweise sehr undurchsichtig.
Jeder kann seinen Parkplatz haben, sofern Parkplätze vorhanden sind. Öffentliche Verkehrsmittel zur und von der Arbeit werden nicht aktiv gefördert.
Geschäftliche Reisen werden mit dem Zug absolviert. Leider nur zweite Klasse, so kann der SVA-Aargau Mitarbeiter leider nicht mit seinen Kollegen anderer SVA's / Partnerunternehmen im selben Wagen sitzen. Interne Programme für einen besseren Zusammenhalt sind sehr rar geworden.
Die meisten direkten Arbeitskollegen sind hilfsbereit und stehen zusammen. Zwischen den Abteilungen herrscht ein gewisser Machtkampf, was immer wieder zu unnötigen Konflikten führt.
Ältere und schwächere Kollegen fühlen sich oft stark unter Druck gesetzt.
Das Vorgesetztenverhalten war bei mir immer sehr anständig und zuvorkommend. Leider fehlte bei vielen Vorgesetzten die Glaubwürdigkeit.
Als Informatiker bin ich mir das Arbeiten von überall gewohnt. Externes Arbeiten ist nur sehr bedingt möglich. Das Büro ist im Sommer sehr heiss und wenn lange telefoniert wird, ist ein konzentriertes Arbeiten sehr belastend.
Kommunizierte Managementinformationen sind immer sehr wohlwollend und positiv. Das Management sieht sich als zuhörend, wird aber von den Mitarbeitern nicht als dies wahrgenommen, da zwischen dem gesagten und der Realität ein riesiges Gap besteht.
Wichtige Infos werden oft nicht kommuniziert. Wichtige Teilinformationen werden oft durch Drittpersonen verbreitet. Dies führt dann zu Gerüchten, keiner weiss woran er ist, was wiederum viele Mitarbeiter verunsichert.
Kaum vorhanden, wer beliebt ist wird bevorzugt behandelt.
Hatte schon deutlich interessantere Aufgaben und Aufgaben entsprechen nicht den Vertragsbedingungen.
So verdient kununu Geld.