91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Hire and Fire!!!
Reputation
Sparen auf Kosten der Mitarbeiter, keine Entwicklung, keine Unterstützung, Entscheidungsträgheit
dass die Mitarbeiter wesentliche Schwächen erkennen und transparent machen. Das spricht für die gute Qualifikation der Mitarbeiter.
dass das Senior-Management kategorisch Schwächen ignoriert.
Das Betriebsklima ist tendenziell negativ und die Mitarbeiter trauen ihrem Management nicht zu das Unternehmen aus der Krise zu holen. Der zunehmende Rückzug der fünften Familiengeneration aus dem operativen Management ist nicht ausreichend, weil die z.Zt. ernannte zweite Führungslinie seit über 10 Jahren, manche über 15 und 20 Jahre in einer herausgehobenen Führungsposition arbeiten und die Unternehmensentwicklung nur im wirtschaftlichen Erfolg erlebt haben (Schön-Wetter-Kapitäne). Ein neues vollverantwortliches Senior Management, ohne operativen Familieneinfluss würde den notwendigen Turnaround schaffen.
Das Image auf das Unternehmen ändert sich bei Mitarbeitern nach Eintritt in die Firma innerhalb von 3 bis 6 Monaten signifikant.
Die Unternehmensleitung (ausschliesslich Familienmitglieder) schafft es nicht, sich auf eine tragfähige Unternehmensstrategie mit entsprechenden operativen Massnahmen zu einigen und setzt einen Grossteil ihrer Energie daran, eigene Pfründe zu sichern. Dadurch wird ein Flickenteppich an Aktivitäten erzeugt, der nur sehr bedingt zum Ziel einer starken profitablen Marke und einem gut funktionierendem Unternehmen führt.
Berichtet wird in Infoveranstaltungen nur das, was jeder weiss. Interessante und z.T. kritische Themen werden nicht oder bestenfalls unzureichend thematisiert.
Die Gehälter sind gut und bei einem nicht unerheblichen Anteil der Mitarbeiter eines der wesentlichen Kriterien nicht das Unternehmen zu verlassen.
Die Mitarbeiter sind überwiegend sehr engagiert und motiviert. Leider erkennt der einzelne nur selten, dass sein Engagement gewürdigt oder vom Unternehmen genutzt wird.
Unfähige Führung, die aufgrund ihrer Schwäche glaubt, eine "starke Schulter" eine Management-Ebene tiefer zu brauchen. Diese wurde in Form eines wortgewaltigen Exponenten gefunden, der mit wenig intelligenten aber brutalen Aktionen versucht, Führungsschwächen zu kaschieren und dabei weder aus betriebswirtschaftlicher- noch aus menschlicher Sicht nachvollziehbar handelt. Das Wohl der Mitarbeiter steht nicht selten an letzter Stelle.
Verlogene Kommunikation. Es wird Wasser gepredigt, aber Wein getrunken.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Um Swarovski Triesen zu einem einigermassen vernünftigen Betrieb umzugestalten, müsste quer durch die Führungsstruktur konsequent aufgeräumt werden.
Stimmung gedrückt, die meisten gehen, sobald sie eine Alternative haben. Mobbing durch Vorgesetzte vorhanden, Führung bis zur Geschäftsleitung weiss bescheid, unternimmt aber nichts
Das Image war einmal gut, hat in jüngerer Vergangenheit aber stark gelitten wegen unmenschlichen und geschäftsschädigenden Aktionen des Managements am Standort Liechtenstein.
Freizeit entspricht dem ortsüblichen Standart.
Karriere hängt vollständig von der Meinung des / der Vorgesetzten ab, Beförderungen und Entlassungen sind objektiv selten nachvollziehbar. Firma zeigt sich bei Weiterbildungen sehr sparsam.
Gehalt ist nicht ortsüblich, "teurere" Mitarbeiter werden häufig entlassen oder rausgemobbt, auch Versetzungen mit anspruchsloseren und schlechter bezahlten Tätigkeiten kommen vor. Firma bezahlt "normale" Mitarbeiter weit unterdurchschnittlich.
Umweltbewusstsein und Verantwortungsgefühl wird auf Kosten der Mitarbeiter vorgeheuchelt ("...mit dem Rad zur Arbeit..." Tatsächlich interessiert Umweltschutz in dieser Firma kaum jemanden: Unnötige, vermeidbare Abfallberge verursacht durch Fehlplanung mit Werten im 6-stelligen EUR Bereich müssen jährlich entsorgt werden.
aufgrund sehr hoher Fluktuation ständig neue Kollegen, bevorzugt aus Ländern mit tiefem Lohnnivea
Erfahrene Kollegen über 40 werden in letzter Zeit häufig abgebaut. Zu teuer, eigene Meinung
miserable Organisation, deshalb kaum Richtlinien für Vorgesetzte
Werte der Firma "Spirit 2020" werden gebetsmühlenartig eingeimpft, z.B. auch an Weihnachtsfeiern etc. , Führung ist bei dem MA unglaubwürdig u.a. weil sie sich diametral entgegengesetzt zu dem "gepredigten" verhält und häufig lügt oder entscheidende Tatsachen verdrängt anstatt sie zu kommunizieren
Freiheiten und Sinn der Tätigkeit komplett abhängig vom Vorgesetzten, da die Vorgesetzten kaum Führung erhalten
Führungsschwache und umsetzungsschwache Geschäftsleitung. Wenig Ergebnisorientierung.
no leadership visible, underaverage pay, conflicts between business units, chaotic HR
open space office, nice surroundings, very packed 2nd floor
a lot of nice people that are willing to collaborate
Situational leadership at its worst. nobody able to steer in times of crisis
wrong Job description. in reality I do something different than offered
Der Umgang mit Mitarbeitern.
Viele Vorgesetzte handeln nicht im Sinne des Unternehmens. Konstruktive Kritik ist nicht erwünscht. Realitätsverlust, keine klaren Ziele.
Leider ist "ungenügend" die einzig richtige Bewertung um diese Firma zu bewerten.
Bei dieser Ansammlung an Inkompetenz hilft nur noch eine Schließung des Standorts, bevor noch mehr Schaden am Humankapital angerichtet wird.
Man lebt immernoch vom Glanz vergangener Zeiten.
Abhängig von der Beziehung zum Chef. Es gibt keine nachvollziehbaren Kriterien zur Weiterbildung und zu Beförderungen.
Es wird unterirdisch schlecht bezahlt.
Die Kollegen sind der beste Teil des Gesamtpaketes. Man hält noch einigermaßen zusammen.
Es gibt nur noch ganz wenige Kollegen 45 Jahre.
Wenn schon mehrere Firmen gesehen und etwas Berufserfahrung hat, wird einem Folgendes im Verhalten von Führungskräften auffallen:
- Leere Versprechungen
- Erinnerungslücken
- Konstruktive Kritik ist absolut unerwünscht.
Es gab schon mehr als eine handvoll geschätzter und guter Kollegen, die für offen geäußerte Kritik entlassen wurden.
Wenn man die Riege der Führungskräfte und der Geschäftsführung hört, erweckt es den Eindruck, als dass alles ein rosa Ponyhof wäre.
In der Realität ist das Gegenteil der Fall.
Solange man zu allem ja und Amen sagt, ist alles gut. Jeder mit ein wenig Intellekt wird sehen, dass (subtiles) Mobbing an der Tagesordnung ist.
Lage ist sehr idyllisch gelegen
gute Kollegen
Mitarbeiterrabatte
zunehmende unfähige Managementfunktionen
nicht Entscheidungsfähig (generelles Swarovksi Problem)
keine/wenig Entwicklungsmöglichkeiten
Mehr Schein als Sein. Zwar genießt Swarovski einen guten Ruf in der Branche und beim Kunden. Dort zu arbeiten wird aber immer mehr zur Herausforderungen. Eine richtige Kündigungswelle hat der Standort Triesen seit Mitte 2013 erreicht.
Gute Arbeit ist eine gute Voraussetzung aber ich habe auch den Eindruck das "Einheimische" aus Österreich und der Schweiz bevorzugt werden gegenüber anderen Nationalitäten. Weiterbildung ist rein in der Hand des Arbeitnehmers und dann vom Wohlwollen seines Vorgesetzten abhängig.
Verglichen mit alternativen Jobangeboten in der Region deutlich weniger bezahlt, die jährlichen Lohnrunden und Bonuszahlungen sind auf ein Minimalwert gesunken.
Kollegen gehen meist respektvoll und kollegial miteinander um. Reibungspunkte kann es immer geben, hängt aber auch vom Gesamtergebnis oft ab.
Management ist nicht fähig auf Kritik entsprechend zu reagieren und Maßnahmen umzusetzen. Entscheidungsprozess ist not vorhanden, nicht das falsche Entscheidungen getroffen werden, nein es werden keine Entscheidungen getroffen.
Arbeitsmittel, Räume etc. sind sehr gut, Ausblick auf die Berge und den Rhein tun ihr übriges.
Schwierigkeiten gibt es bei schwangeren Frauen die zurück kommen wollen aber nicht 100% arbeiten können/wollen. Hier werden keine/wenig Möglichkeiten geboten.
Oft herrscht Aktionismus mit wenig zielorientierter Arbeit. DA bleibt oft wenig Zeit um die Arbeit nachhaltig zu machen, oft sehr kurzfristige Arbeiten die sofort umgesetzt werden müssen ohne weiteres Überlegen der Auswirkungen.
- Schlechte Kommunikation auf allen Ebenen
- Krude Vorstellungen des Managements
Zusperren oder Führungskräfte austauschen
Bis vor drei oder vier Jahren wars noch toll, dort zu arbeiten.
Der Chef entscheidet! Chef-Lieblinge haben hier deutlich Pluspunkte
Im Verhältnis zur Umgebung einfach nur schlecht.
Früher wars besser, seit der "Krise" wettert jeden gegen jeden.
Ein Chef stellt niemanden ein, der besser ist. Von den Guten trennt man sich.
Die offiziellen Statements "von oben" stehen diametral zur Realität. Warum wohl?
Heute so, morgen so ... einfach nur Chaos.
Tolles Gebäude - jeden Tag eine Freude anzukommen. Free coffee ist nicht mehr selbstverständlich!
Die Basis wird nicht gehört. Viele gute Ideen werden aus politischen Gründen nicht weiter getragen.
Leistungsausweise von Führungskräften genauer unter die Lupe nehmen auch in Bezug auf Fluktuation und MA-Förderung, vielleicht würde dann gewisses Missmanagement zu Tage kommen!
Es ist nicht alles Gold was glänzt.
Vielseitige und gute organisation
Nicht unterstützt und auch nicht gewollt
Ab 40 muss man sich für was neues Umsehen!
"Was interessiert mich meine Aussage von letztem Monat"
Es gibt alles was man braucht.
Als Ja-Sager ist man immer auf der richtigen Seite.
Spannend und fordernd.
So verdient kununu Geld.