91 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen für Ideen, unterstützend und motivierend
Es schaut gut aus auf ein CV
HR dient an erster Stelle der Arbeitsgeber, nicht der Arbeitsnehmer
Bitte externe professionelle Hilfe holen betreffende Management und ihr Verhalten, damit die Mitarbeiter wieder gerne arbeiten kommen
In manche Abteilungen ist die Stimmung super, in andere sehr mangelhaft. Die Firman trägt nichts zur Verbesserung bei
Leider viel mehr Schein als sein, looks nice on a cv
Null Toleranz Eigentinitiative
Wünsche bei HR werden zwar zum Chef weitergeleitet, doch stranden dort auf Nimmerwiedersehen
OK für Goldküste Region, es gibt besser bezahlten Jobs in Firmen in der Umgebung (Vergleich)
Nur Papier und alles Farbig ausdrucken bitte! Das mehrmals am Tag und in möglischt viele Exemplaren und nach der Meeting weg damit.
Hilfsbereit aber ängstlich. Keine will etwas machen das den Job kostet
45Plus sind Mangelware oder sehr schwach positioniert
Manchmal geht es strategisch in diese Richtung, an einem anderen Tag in die andere Richtung. Alle müssen folgen.
Open space & viele Infektionskrankheiten
Was ist Kommunikation?
80 % Frauen, davon meistens unter 40. 40Plus wird schnell wieder auf der Strasse gesetzt, Passt nicht zum Firmenimage. Zu alt.
Interessantes Aufgabengebiet, international ausgerichtet
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Angst (teilweise Panik) und einer hilflosen Führungslosigkeit, einer nach innen gerichteten selbstherrlichen Wahrnehmung des Managements, dass Marktrealitäten völlig ausser Acht lässt und sehr schlechter Umgang mit älteren Arbeitnehmer
Man kann so viel bewegen, wenn Ideen hat und man sich durchsetzten kann...
Es gibt keine Anhörung, wenn Kunden etwas behaupten, dann ist es so.
Neutrale Stelle, die sich um die Anliegen der Mitarbeitertinnen kümmert
Jede Handlung kann seine Konsekwenz haben. Ein Telefonanruf eines Kundes, der sich beschwert und man hat keine Chance seine Sicht der Dinge zu erläutern
Vilefach unvorhergesehene Einsätze, da jemand krank geworden ist.
Einmal Verkäuferin immer Verkäuferin. Es gibt keinen Karriereplan
Kollegen, was ist das???
Ein Wort giltet nichts. Am Besten alles schriftlich bestätigen lassen
Die Boutiquen wurden in letzter Zeit mit viel Aufwand neu gestaltet
Alles ist in Englisch, obwohl die Kunden zu 90% deutschsprachig sind
Es gibt einen Bonus, wenn die Geschäfte gut laufen
Die Produkte und das Marketing sind genial
Wie heisst es so schön: Take it, change it or leave it. Ich bin bei Punkt drei angelangt...
Behandelt die Mitarbeitende wie Menschen, nicht wie störende Kostenfaktoren.
siehe Kollegenzusammenhalt
Wenn man den Bückling gut beherrscht, bringt man es sehr weit.
Durch den Druck durchs Management herrscht ein Klima des Misstrauens.
Es gibt nur wenige und die bleiben nicht lange...
Man hat zu kuschen, andernfalls wird es Konsequenzen haben, d.h. es wird mit dem Mitarbeiter vorgängig nicht gesprochen, sondern einfach gekündigt. American Style
Schein ist sein!!
Es werden zwar regelmässig -nur in Englisch- Newsletter mit Neuigkeiten herumgesandt, aber ohne jegliche Erklärungen (z.B. Kündigung)
Ist ja klar bei einem Frauenanteil von 80%
Die Familie sollte das Management in professionelle, externe Hände geben und somit der Corporate Governance Standards ein Stück näher kommen .
Bis jetzt ist das Markenimage nach aussen gut - aufgrund der hohen Akzeptanz der Produkte .
Das Image als Arbeitgeber ist aufgrund der seit Jahren bereits andauernden raschen und flächendeckenden Wechsel im Headhquarter katastrophal .
Dieses wird von allen namenhaften Executive Search Unternehmen bestätigt .
60-80 Stunden Wochen über eine längere Zeitdauer sind keine Seltenheit; es wird auch regelmässige Wochenendarbeit vorausgesetzt; so kurzfristig wie die Deadlines sind, sind auch die wechselnden Strategien im Marketing... Das Privatleben des Mitarbeiters interessiert niemanden; eine Dissoziative Unternehmenskultur !
Swarovski zahlt weit unter dem Marktdurchschnitt, und das auf fast allen Management Ebenen
Da es jederzeit und ohne jede Vorankündigung Jeden mit einer Kündigung treffen kann gibt es keinen Kollegenzusammenhalt. Mit Angstkultur lässt sich das am Besten beschreiben.
Es hat eine bedrückende Tendenz, dass alle Mitarbeiter über 40 entlassen werden - sie wissen zuviel und haben dadurch zu viel Macht, ( vermeintlich )
Wirkliche " Leader" gibt es kaum in diesem Unternehmen - hauptsächlich wird von den Führungskräften Politik betrieben als Gegenstand Ihres Arbeitsinhaltes. Kaum jemand setzt sich für seine Mitarbeiter ein; Jeder ist sich selbst der Nächste und all das wird von Oben vorgelebt, wo es wichtiger ist, die 3. Renditezahl hinter dem Komma zu polieren als sich das Klima im Unternehmen anzuschauen .
Wie es in der Politik so üblich ist : viel reden und wenig sagen, damit man bei einem Windwechsel seine Fahne neu ausrichten kann, ohne das Gesicht zu verlieren .
Hochglanzbroschüren für Leitbild und Visionen, die gelebte Wirklichkeit ist ein Kriegsschauplatz
Obwohl Frauen 95% der Kunden repräsentieren, interessiert Frauen in Management Positionen niemanden gross; es gibt auch keine Förderprogramme .
Organisationsentwicklung ist ein Fremdwort und existiert nur auf dem Papier .
-Image
-flexible Arbeitszeiten
Gehalt ist sehr tief, an Vorarlberger Verhältnisse angepasst und weniger Liechtenstein
Innovativer und dynamischer Arbeitgeber mit guten Karrierechancen.
Work-Life Balance ist absolut gegeben.
Internationales Unternehmen mit Mitarbeitern aus allen Ländern dieser Welt. Wer nach kultureller Vielfalt sucht ist hier genau richtig
Sehr offene, persönliche Kommunikation mit allen Mitarbeitern,
Weder Geschlecht noch Herkunft sind Faktoren für eine berufliche Entwicklung. Wer gute Arbeit leistet dem stehen alle Wege innerhalb des Unternehmens offen
So verdient kununu Geld.