12 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach Merger etwas schwierig, nun aber spürbar besser und auf einem guten Weg. Interessant hier gemeinsam vorwärts zu gehen.
Tolles Image von terreActive, muss sich bei Swiss Post Cybersecurity noch entwicklen
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern sicherlich viel besser geregelte Schichtzeiten
Unglaublich gut, man kann sich einfach auf alle Kollegen verlassen
Mein Vorgesetzter verhält sich enorm gut und versucht mich zu informieren, falls es relevante Informationen gibt. Ich kann bei ihm auch aktiv nachfragen, wenn mich etwas interessiert.
Klare und direkte Kommunikation. Ich finde dies enorm gut, man weiss woran man ist. Formate wie Brownbag Sessions und regelmässigere Townhalls helfen, etwas besser zu verstehen was das management plant
Äusserst interessante Aufgabenbereiche, sicherlich einer der grössten Pluspunkte bei einem MSSP zu arbeiten
Platz hat es in den Büroräumen viel, schliesslich sind viele schon weg. In den "Town Hall"-Meetings wird man nochmals daran erinnert, wo dass sich die Tür befindet. Die Firma und Vorgesetzten tragen also aktiv zum schlechten Klima bei.
Sehr schlechtes Image, leider. Die Kunden kriegen die Probleme der Firma direkt oder indirekt mit. Das Personal spricht am Mittagstisch oft nur über die Probleme, ist auch verständlich, diese beschäftigen uns alle.
Lange Arbeitstage gehören zur Norm. Eine 42h-Woche ist auch nicht attraktiv. Man erlaubt sich oft Personen via Teams oder Anruf zu kontaktieren, die eigentlich abwesend sind.
Ohne Karriereplanung. Man muss sich anderswo bewerben und das Angebot auf den Tisch legen damit sich Aufstiegsmöglichkeiten zeigen. Weiterbildungen sind über verschiedene Personen unterschiedlich budgetiert. Für einige Personen gibt es Zertifizierungen, für andere Personen nicht. Es wird keiner Person eine Karriereplanung vorgelegt und dies wird auch regelmässig in Feedback-Meetings kritisiert.
Unter dem Marktdurchschnitt. Es wird erwartet, dass zusätzliche Verantwortungen einfach ohne Anpassungen am Gehalt übernommen werden. Es gibt grosse Lohnscheren innerhalb der Teams. Diese kann man sich, wenn überhaupt, auch nur mit "Sympathiepunkten" erklären.
Hat sich keiner damit Gedanken gemacht oder jemals thematisiert. Früher wurden zumindest ein paar sportliche/soziale Aktivitäten gesponsert, das gibt es nicht mehr.
Unter uns ist der Zusammenhalt in Ordnung. Die Stimmung ist aber durch die vielen Abgänge sehr getrübt. Jede Person könnte auf der Abschussliste sein.
Ein Interesse an das Know-How der älteren Kollegen gibt es nicht mehr, das war früher so. Heute sieht man sie lediglich als Zahl auf der Lohnabrechnung. Dann kündigt man ihnen oder budgetiert sie nicht mehr für das nächste Jahr. Schon 10< Jahre in Aarau? Spielt keine Rolle.
In der Vergangenheit war dies definitiv besser. Heute scheint einzig der Personalabbau ein realistisches Ziel zu sein, schliesslich kündigen viele oder sie "werden gegangen". Die Entscheidungen der GL sind nicht nachvollziehbar. Die TLs sind hektischer unterwegs oder teilweise selber demotiviert, weil sie auch kündigen über verschiedene Teams hinweg.
Neuster Stand der Technik gilt nur für das Arbeitsgerät an sich. Ansonsten schlägt man sich immer noch mit alten Tools herum und die Büroräumlichkeiten sind nicht wirklich angenehm. Es wird schnell Laut und die Belüftung ist schlecht.
An Meetings, die alle Personen der Firma betreffen, werden heikle Themen im Q&A ignoriert. Man kommuniziert keine Ansätze, wie man die Situation des Personals verbessern möchte. Stattdessen wird oft von zu hohen Personalkosten gesprochen. Viele Informationen fliessen leider über Gerüchte, die sich dann auch noch bestätigen.
Teamleiter-Positionen werden nicht von Frauen besetzt. Immerhin ist man unter dem Marktdurchschnitt bezahlt, unabhängig vom Geschlecht.
Starker Rückgang an interessanten Aufgaben. Der terreActive & Hacknowledge Merger braucht viel Zeit, oftmals unnötig da es keine klare Linie gibt. Kunden vom Standort Aarau springen ab und neue Projekte gewinnt man nicht.
Meine ehemaligen Arbeitskollegen
Die inkompetente GL… Wertschätzung, Respekt und Wissen fehlt noch an einigen Ecken.
Ich denke für Verbesserungsvorschläge ist es nun zu spät…
Vor der Übernahme war die Firma terreActive AG ein super Arbeitgeber. Habe mich immer wohl gefühlt und habe gerne dort gearbeitet. Seit der Übernahme von der Post ist der Laden nur eine reine Katastrophe…
Welches Image? Das erklärt man am besten so: Man fuhr Ferrari und sitzt nun in einem Twingo!
Da kann ich nichts dazu sagen
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Ich war zufrieden
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Der Zusammenhalt war unter den Kollegen immer super.
Man hat zwischen Jung und Alt keinen Unterschied gemacht.
Die GL von terreActive war super, respektvoll und wertschätzend. Seit der Übernahme von der Post und dem Wechsel der GL ging wohl alles bergab. Inkompetenz der GL wird auf Mitarbeiter geschoben, was für mich absolut unprofessionell ist. Man sollte sich in den oberen Büros der Post Gedanken machen ob man gewisse Positionen nicht fehlbesetzt hat.
Waren gut
Kommunikation ist wohl nicht die grösste Stärke
Hier kann ich nichts dazu sagen
Mein Job hat mir immer Spass gemacht bis zur Übernahme
Die Firma gehört zur Post, aber sowas wie Lohnreglement, umweltnahes Denken usw der Post wird nicht angewendet. Mir scheint, es geht einfach drum billige MA zu bekommen. Aarau ist der Hauptsitz, ist dem Management aber Total egal, anstelle aus dem Hauptsitz etwas repräsentatives aufzubauen.
Als die Firma früher noch terreActive hiess, war es ein sehr guter Arbeitgeber. Seit Übernahme durch die Post gehts bergab.
Es gibt die Standorte Aarau, Morges, Luxembourg. Bei uns in Aarau ist alles veraltet, viele Kündigungen und immer mehr wird nach Morges migriert. Die MA aus Morges hingegen höre ich immer vom Unternehmen schwärmen.
Intern und Extern wird viel über den Untergang des Unternehmens geredet. Kunden nerven sich, weil Sales nicht auf Mails und Anrufen reagieren. Offerten mit falsch gerechneten Preisen gehen raus ... sowas geht einfach nicht.
zumindest vorletztes Jahr wars ok für mich, letztes Jahr hatte ich kein Interesse.
Durchschnittlich. Mehr stört sind die Spesen. Wer viel auswärts ist hat aufgrund der Art wie Zugtickets in den Spesen sind, schlechte Karten.
Habe das Management noch nie drüber reden/schreiben gesehen. Scheint mir kein Interesse zu geben daran.
Habe von den älteren Kollegen bisher noch nie etwas negatives gehört, ich nehme an, es ist gut.
Schlüsselpersonen in Morges. Einmal pro Woche lässt sich einer in Aarau blicken. Interne Events, an denen zb der CEO zu den MA spricht, sind von Morges aus einfach erreichbar, von Aarau aus fallen drei oder noch mehr Stunden Fahrzeit an.
Sozialkompetenz was ist das?... Teamleiter motzt im Teams-Chat die ganze Belegschaft an, dass der Geschirrspühler nicht geleert ist, sowas geht einfach nicht.
Lohn wird nach Gutdünken vergeben, keine objektive Skala oder Lohnreglement. Ob da wirklich alle im selben Rahmen verdienen, wage ich in Frage zu stellen.
Aktuell in Ordnung. Immer mehr wird nach Morges verschoben. Ich tippe darauf, dass es in Aarau im Lauf der nächsten Monate immer langweiliger werden wird.
Fairness!
Kommunikation!
Mitarbeiter mehr als Menschen ansehen und nicht als Arbeitsrecource!
Frische Luft im Management!
Könnte nicht schlechter sein. Man merkt überall Ungewissheit sowie keine Sicherheit.
Intern wie Extern wird nur über den Untergang der SPCS gesprochen. Fast jeder ist sich am bewerben und eine neue Stelle am Suchen. Niemand weiss wann das Management denkt, dass es wieder eine gute Idee ist noch mehr Leute zu entlassen. Wütend Morges immer gelobt wird, darf Aarau alles zusammenpacken. Man merkt wo das Management sitzt und wer bevorzugt wird.
Riesen Workload. Durch ständiges umstellen und neue Strategien zerrt das extrem an Energie und Motivation!
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Weit unter dem Marktwert. Zudem, darf man sich selber einen Parkplatz organisieren und auch selber bezahlen.
Gibt es nicht
Eigentlich war es mal cool im Team zu arbeiten. Leider wurden reihenweise Leute gekündet und das Team zerbricht an workload sowie missvertrauen.
Kein Dienstjubiläum oder Pensionierungs Geschenk/feier. Eine Erwähnung im HR Newsletter und gut ist. Auch ältere Kolleg-innen werden eingestellt und ohne Rücksicht wieder gekündet.
Keine Sicherheit, keine Transparenz. Man schwimmt irgendwie ohne klare Leitlinie. Man gehört irgendwie nirgendwo dazu aber trotzdem wird man von allen Seiten mit zu viel Last belagert. Auf Nachfrage, wo gehöre ich hin oder was sind meine Ziele für die Zukunft wird einfach aus dem Weg gegangen schon seit langem. Plötzlich setzt man die Gespräche ab und wird einem anderen Team zugeordnet bei dem man aber irgendwie auch nicht wirklich zugehörig ist. Ohne Info ohne klärendes Gespräch Nichts!
Arbeitsplatz okey. Arbeitsumfeld geht garnicht. Zu viel Unsicherheit, keine Kommunikation.
Nur das nötigste wird kommuniziert wenn denn überhaupt! Man hört zuerst alles über ecken und nicht offiziell. Wenn in der Management Etage nachgefragt wird, reagiert man gereizt und fühlt sich persönlich angegriffen.
Was ist das? Keine Frau im Management und selbst als weibliche Mitarbeiterin kriegt man den Unterschied extrem zu spüren. Nicht von den Teams sondern von oben. Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten generell und das Salär WEIT unter den Männlichen Kollegen mit den exakt gleichen Voraussetzungen.
Es gab mal sehr spannende Projekte
das bekannte Brand
Frischer Wind ins Management bringen
Misstrauen statt Zusammenarbeit
immer mehr Kunden suchen Alternativen
okay
nicht erkennbar
na ja, ein cooles Team fühlt sich anders an
werden geduldet
steht nicht hinter Leuten
okay
man erfährt nur das nötigste
durchschnittlich
keine Frauen in Führungspositionen
coole Kundenprojekte
Aktuell sehr schlecht, ich höre nur negatives und es wird leider seit Monaten nicht besser....
Sowohl intern wie auch extern höre ich nur schlechtes
Ferien werden meistens bewilligt, leider oft ohne Plan wer sonst noch Ferien hat. Dies führt dazu, dass der Workload der anderen Mitarbeiter zu dieser Zeit sehr hoch ist
In meinem Augen werden Karriere und Weiterbildungen nicht aktiv gefördert
Kein mir bewusstes Umweltbewusstsein vorhanden in der Firma
War in meinen Augen früher mal gut und der Hauptgrund zu bleiben, leider sind die besten Weg...
Als Mitarbeiter stösst man in meinen Augen meistens gegen eine Wand.
Ich arbeite mit sehr alten Tools, Büroräume sind gut, Hardware auch
Schlecht, meistens kriegt man Dinge über Umwege und nicht offizielle Kanäle mit
Früher gut, heute macht man jeden Tag das gleiche und hat die gleichen Probleme und Diskussionen
Tätigkeitsfeld, technische Expertise.
Führung, toxisches Klima.
Fähige Manager einstellen statt „Kollegen“.
Strategisch führen statt im Tagesgeschäft.
Zusammenschluss und Umbau aktiv managen (terreActive/Hacknowledge).
Sehr angespannt, Fettnäpfchen stehen überall. Viel Misstrauen ist in der Luft.
Intern ganz schlecht, viele suchen einen neuen Job. Kunden kündigen Verträge, so bald sie können. Es geht bergab.
Gehört nicht zur Firmenkultur, im Gegenteil: gewissecMansger propagieren das Autofahren als bestes Verkehrsmittel in der Schweiz.
Im eigenen Team gut, darüber hinaus wird es schon schwierig.
Werden eingestellt und wieder entlassen, je nachdem wie die Stimmung gerade ist.
Oberflächlich korrekt, aber wenn es darauf ankommt, wenig bis keine Loyalität gegenüber Mitarbeitenden. Die Vorgesetzten sind mit sich selbst beschäftigt, ein Grossteil des Managements hat keine Managementausbildung. Entsprechend autoritär wird geführt.
Enge, veraltet wirkende Büros, v.a. für die nicht-technischen Rollen.
Es wird nur das Nötigste kommuniziert, auf Nachfragen reagieren Manager genervt.
Durchschnittliche Vergütung.
Keine Frauen im Management der Firma.
Das Feld von Cybersecurity ist spannend und vielfältig.
Viele Aufgaben werden hinterfragt, da diese irrelevant erscheinen
Niemand ist optimistisch, praktisch jeder sucht einen neuen Job
Ich mache viel Home Office, je nach zugewiesene Rollen ist die Überlastung jedoch kräftezerrend
Man trinkt aus Tassen und Glasflaschen, die täglich gereinigt werden
Im direkten Kontakt ist man nett zueinander, aber praktisch jeder lästert untereinander
Jeder arbeitet für sich, die Qualität der Arbeit schwankt stark
Das Büro ist super, hatte nie beschwerden
Man hat ein breites Spektrum an Aufgaben, das gefällt mir, anderen eventuell weniger
Der Kollegenzusammenhalt
ls problematisch wird wahrgenommen, dass die Inhaberin stark ins operative Geschäft eingreift. Zudem fehlt es dem Verwaltungsrat aus Mitarbeitersicht an ausreichender fachlicher Kompetenz, um ein IT-Security-Unternehmen angemessen strategisch zu führen. Zudem ist das Management von ehemaligen hacknowledge Manager belegt. Wir alle verstehen nicht wieso...
Mehr Entscheidungskompetenz sollte an die Teams in der Deutschschweiz delegiert werden, da dort ein grosser Teil des Marktverständnisses, der Kundennähe und des fachlichen Know-hows gebündelt ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist von interner Politik geprägt. Wer nicht Teil der richtigen Netzwerke ist, hat aus Mitarbeitersicht einen deutlich schwierigeren Stand.
Infolge der angespannten Geschäftslage kam es zu einer Kündigungswelle. Dabei mussten auch langjährige Mitarbeitende gehen, teils auch welche vor der Pensionierung standen, die über Jahre hinweg stabile Kundenbeziehungen aufgebaut und betreut hatten, teils ohne für die Belegschaft nachvollziehbare Begründung.
Die Vergütung bewegt sich im unteren Marktdurchschnitt
Entscheidungen werden nahezu ausschliesslich von einer Person getroffen, das Management agiert primär als verlängerter Arm der Geschäftsführung ohne echten Gestaltungsspielraum.
So verdient kununu Geld.