246 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
246 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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246 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts am Arbeitgeber, eher positiv ist der Standort
Umgang mit älteren Mitarbeitern, aber auch generell die negative Arbeitsatmosphäre und das Misstrauen der Führung gegenüber den Mitarbeitern
Ältere wertschätzen und nicht automatisch aussteuern
Unkollegial, Atmosphäre gegen Ältere, Misstrauen
Seit 15 Jahren auf dem absolut absteigenden Ast
Extreme Arbeitszeiten
Fortbildung nur im Nötigsten, Fokus auf Eigeninitiative
Klassisch gut für Zürich
Als Rückversicherer und Aktienunternehmen muss Swiss Re sich hierzu engagieren
Hohe, ungesunder Wettbewerb gegeneinander
Extrem negativ, jedes Jahr trifft es KollegInnen über 50
Misstrauen, Vorgesetzte fördern das gegenseitige Ausspielen von Kollegen untereinander
Büros und Kantine sehr positiv
Kaum Top Down Kommunikation
Nur vordergründig, hintenrum werden Ausländer sehr misstrauisch behandelt
Einziger Lichtblick, Fachlich interessante Aufgabenfelder
Lehrlinge werden wertgeschätzt und nicht nur für kleine Aufträge eingesetzt sondern komplett eingespannt
Nichts
Kein Sie‘zen
Offen, freundlichh, international, professionell
Hoch, mit viel Flexibilität
Viel greenwashing auf branchenüblichem Niveau
Je nach Team
Schlecht, viele ältere werden freigesetzt und Stellen ins Ausland verlagert
Meistens gut, aber natürlich individuell verschieden
Gutes Equipment. Büros werden weiter verdichtet
Standard Corporate
Geringer gender pay gap, aber sehr weiße und männliche c-suite
Spannende Projekte und hochaktuelle Themen
Gute Arbeitskollegen, ein spannendes Umfeld mit hohem Lernpotenzial sowie ein sehr gutes Personalrestaurant und natürlich own the way you work aber das wird mittlerweilen auch über Bord geworfen.
Die Selbstwahrnehmung, Swiss Re sei etwas ganz Besonderes, traf vielleicht vor 30 Jahren zu. Nach zahlreichen Reorganisationen und wiederkehrenden Kulturwechseln im Dreijahresrhythmus stellt sich jedoch die Frage, wofür das Unternehmen heute eigentlich steht – ausser für wirtschaftlichen Erfolg.
Bei der Selektion von Führungskräften sollte deutlich genauer hingeschaut werden. Mitarbeitende ohne ausreichende Führungserfahrung werden in Positionen befördert, die mit hohem Druck verbunden sind; ein gezieltes Coaching im Umgang mit dieser Verantwortung würde sowohl die Führungskräfte selbst als auch ihre Teams spürbar entlasten. Umso unverständlicher ist dies, da das Unternehmen beträchtliche Mittel in Leadership-Trainings investiert.
Im Rahmen der seit über 20 Jahren laufenden Förderprogramme gelingt es weiterhin nicht ausreichend, geeignete Kandidatinnen für Führungsrollen zu gewinnen; einzelne Besetzungen wirken übereilt und führen teilweise zu Micromanagement und unnötigen Belastungen für die Belegschaft. Gleichzeitig fällt es trotz des „Swiss“ im Firmennamen zunehmend schwer, Schweizer Fachkräfte zu rekrutieren, da sie als kostenintensiv gelten.
In meinem Fall kam es wiederholt zu einer massiven Arbeitsüberlastung durch Vorgesetzte, die ihrer gesetzlich verankerten Fürsorgepflicht gegenüber Mitarbeitenden nicht gerecht wurden. Klare und transparente Beförderungsprogramme könnten hier Abhilfe schaffen, doch die Aufstiegsmöglichkeiten werden seit Jahren als begrenzt wahrgenommen. Viele Führungspositionen sind langfristig besetzt, während Mitarbeitende im Zuge regelmässiger Reorganisationen aussortiert werden. Das daraus entstehende Machtgefälle wird von weiten Teilen der Belegschaft als sehr hoch erlebt.
Überlastung und reverse Diskriminierung der Mehrheit. Identitypolitics
Wer nicht aus der Branche ist kennt die Firma nicht.
Ich kann bestimmen wo ich arbeite.
Karrieremöglichkeiten sind gering bis gar nicht vorhanden. Nicht stehen bleiben sondern alle drei Jahre weiterbewegen.
Etwas unter dem Schnitt um das ganze erträglich zu machen.
Da kann man auch nichts falsch machen.
Jeder schaut für sich.
Werden momentan alle auf die Strasse gestellt.
Langjährige Tätigkeit. Mach dich gefasst so einiges auszuhalten. Sehr rücksichtslos.
Es wird ein Narrativ ewig scheinender Sonne vermittelt.
Wenn du Frau bist, bist du sogar mehr als nur berechtigt. Als Mann ist Vorsicht angesagt.
Bin sehr zufrieden mit diesem Arbeitsgeber. Alle Leistungen stimmen und sind abgestimmt auf die Mitarbeiter.
Vorgesetzte auch super.
Intressante Arbeit.
Ständiger Abbau von Benefits
Abbau des Overheads
"Swissness" ist ein Asset fürs Image, Geschäft, und die Attraktivität - verspielt es nicht!
hat in den letzten Jahren gelitten
hat in den letzten Jahren gelitten
hängt von der Position ab
keine Klagen
keine Klagen
gut
in der Schweiz hat es kaum mehr Leute über 55
hat in den letzten Jahren gelitten
die sind in der Schweiz excellent
verbesserungsfähig
da gibt es immer etwas zu tun
hängt von der Position ab
Die PK
Die Heads
Heads vom CRES mal überdenken, vielleicht mal wechseln. Neuer Wind!
Solange es den Heads gut geht und sie abschieben können gute Atmosphäre, jedoch wenn die Heads im Stress sind dann leidet die Atmosphäre.
Mehr Schein als Sein
Keine es wird verlangt, dass man 07:00-19:00 (selbstverständlich) arbeitet.
Ende Jahr werden Überstunden auf +40h gestrichen.
Die Heads lassen dies nicht zu. Plätze werde Jahrzähnte lang unter den Nagel gerissen
Kein 13ter Monats Lohn, jeder redet über den Bonus aber erhält quasi nie die volle Summe die einem zusteht!
Wird viel zu viel gelabert, jedoch an Anlässen werden Lebensmittel Kiloweise weggeschmissen.
Mitarbeiter unter sich gut, Heads fördern dies jedoch nicht!
Alter interessiert hier keinen.
Katastrophal, hat bereits mehrere Mitarbeiter verheizt bekommt immer noch Deckung. Sitzt schon seit über 20Jahren auf dem Tron. Kleiner Tipp Jemand neues würde neuen Wind bringen.
Völlig absurd, Mirko-Management auf höchstem Niveau.
Monotonie ist der Alltag
Grossraum-Büro; von aussen hui; teilweise wird‘s sehr laut und die Luftqualität in den Räumen lässt zu wünschen übrig (abgestanden; im Sommer aufgrund der Glasfronten sehr warm). Viel zu viele Berater.
Bei mir war sie gut - ich weiss aber von anderen, die während eines Projekts regelmässig am Wochenende arbeiten mussten, und diea über einen längeren Zeitraum.
In meiner Funktion konnte ich nicht befördert werden, trotz harter Arbeit und sehr guten Leistungen. Das finde ich ungerecht.
Mit meinem Basisgehalt wäre ich im unteren Lohnbereich gewesen, was mir zu denken gibt. Der Bonus hat‘s jeweils ausgeglichen (dieser ist aber nicht vertraglich garantiert).
Wenn‘s drauf an kommt, ist grösstenteils kein Verlass auf „Kollegen“.
Regelmässiges, massives Fehlverhalten.
Otto Normalverbraucher hätte längst gehen müssen. Wird jedoch von oben protektiert, aus welchen Gründen auch immer.
Repräsentatives Gebäude direkt am See, drei super Restaurants im Haus, Fitnessraum…
Grossraumbüro wie erwähnt teilweise aehr laut.
Das könnte so eine tolle Firma sein, leider ist die Personalabteilung nicht für mich eingestanden, als es drauf an kam. Auch ist die Firma viel zu woke und sollte sich wieder aufs Kerngeschäft konzentrieren.
Na ja, gewisse Gruppen werden gerechter behandelt als andere ;). Diese Firma ist super woke, das sollte man mögen. Frauen werden dabei aber irgendwie vergessen.
Vielseitiges Aufgabengebiet, und ich konnte sehr selbstständig arbeiten.
Besonders positiv hervorzuheben sind die ausgezeichnete Qualität des Essens und die attraktive Lage.
Die Partnerschaft mit ISS hat bedauerlicherweise negative Auswirkungen auf das Image von Swiss Re. ISS wird häufig als unprofessionell wahrgenommen und hat keinen besonders guten Ruf in der Branche. Diese Assoziation wirkt sich direkt auf die Wahrnehmung von Swiss Re aus, da die enge Zusammenarbeit und das Outsourcing an ein solches Unternehmen den Eindruck erwecken, als würde Swiss Re Standards der Professionalität und Qualität vernachlässigen.
So verdient kununu Geld.