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Bewertungen

705 von 1.752 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 69%
Score-Details

705 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Geht in die Pension endlich

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Swisscom in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Infrastruktur, flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sparen, sparen, sparen, jedoch nicht beim Management.

Verbesserungsvorschläge

Schlechte Vorgesetzte zu eliminieren bzw. durch fähige ersetzen oder Teams ohne Vorgesetzte betreiben.

Arbeitsatmosphäre

Wird immer schlechter. Ist abhängig vom Vorgesetzten.

Image

Gut, jedoch Produkte teuer

Work-Life-Balance

Gut man kann theoretisch überall arbeiten. PC und WLAN

Karriere/Weiterbildung

Sehr tief vor allem bei den älteren Mitarbeiter

Gehalt/Benefits

Ist ok, jedoch bei den älteren muss man froh sein noch etwas zu erhalten, d.h. ab 50 macht man jedes Jahr einen Lohnabbau.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Niemand setzt sich für den anderen mehr ein.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist schlecht und jetzt wird noch bei den Pensionierten gespart. Das jährliche Treffen wird ab 2027 auch nicht mehr von der Firma bezahlt.

Vorgesetztenverhalten

Schlechte Vorgesetzte bringt man nicht weg. Die Kritik wird vom HR nicht ernst genommen.

Arbeitsbedingungen

Infrastruktur und Arbeitsplatz Top.

Kommunikation

Abhängig vom Vorgesetzten.

Gleichberechtigung

Ok

Interessante Aufgaben

Leider auch abhängig vom Vorgesetzten.

1Hilfreichfindet das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

David LuyetHead Attraction & Sourcing

Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in

Danke für deine Bewertung. Schön, dass du die Infrastruktur und die flexiblen Arbeitszeiten bei uns geschätzt hast.

Deine Punkte zum Führungsverhalten, dass Kritik an Vorgesetzten vom HR nicht ernst genommen wird, sowie zum Umgang mit älteren Mitarbeitenden und Pensionierten nehme ich sehr ernst. Gerne würde ich diese Punkte vertraulich mit dir besprechen und schauen, was sich daraus für die Zukunft ableiten lässt.

Ich freue mich, von dir zu hören, und wünsche dir alles Gute für deine Pensionierung.

Viele Grüsse
David

Stärken bewahren, Potenziale konsequent in Wirkung transformieren

3,1
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Swisscom AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was ich sehr gut finde, ist das enorme Potenzial der Organisation und die hohe fachliche Kompetenz vieler Mitarbeitender. Ich habe immer wieder Menschen erlebt, die über substantielles Know-how, hohe Leistungsbereitschaft und eine starke Identifikation mit ihrer Aufgabe verfügen.

Sehr positiv erlebe ich zudem die grundsätzliche Bereitschaft vieler Mitarbeitender, Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen mitzutragen, wenn Zielbild, Prioritäten und Entscheidungsrahmen klar sind.

Besonders schätze ich die Möglichkeit, an relevanten und anspruchsvollen Themen mit hoher gesellschaftlicher und organisationaler Wirkung zu arbeiten. Die Aufgaben sind inhaltlich anspruchsvoll und bieten grundsätzlich die Möglichkeit, einen erheblichen Beitrag zu leisten.

Auch die vorhandene fachliche Breite, das institutionelle Wissen und die langjährige Erfahrung vieler Kolleginnen und Kollegen sehe ich als wertvolles strategisches Asset. Darin liegt aus meiner Sicht ein erhebliches Potenzial, das noch stärker für Innovation, Transformation und nachhaltige Wertschöpfung genutzt werden könnte.

Was ich ebenfalls sehr positiv finde, ist, dass es zahlreiche engagierte Menschen gibt, die wirklich etwas bewegen wollen. Genau diese intrinsische Motivation und Bereitschaft zur Veränderung sind aus meiner Sicht eine wichtige Grundlage, um die Organisation weiterzuentwickeln.

Mein persönliches Fazit: Trotz der von mir wahrgenommenen strukturellen Herausforderungen sehe ich sehr viel Substanz, Kompetenz und Potenzial. Gerade deshalb halte ich eine konsequente Weiterentwicklung für lohnend. Die Organisation muss nicht neu erfunden werden – sie muss ihr vorhandenes Potenzial konsequenter auf Wirkung, Verantwortung und Zukunftsfähigkeit ausrichten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich gibt es für mich nichts, was ich pauschal als «schlecht» bezeichnen würde. Ich sehe vielmehr erhebliches Entwicklungspotenzial in verschiedenen Bereichen, wie ich es bereits beschrieben habe.

Mein Feedback ist deshalb nicht als grundsätzliche Kritik an der Organisation oder an einzelnen Personen zu verstehen. Vielmehr geht es mir darum, strukturelle Muster sichtbar zu machen, die aus meiner Sicht unnötig viel Energie binden und dadurch den möglichen Impact der Organisation begrenzen.

Das grösste Potenzial sehe ich in einer konsequenteren Ausrichtung auf Wirkung, Leistung, Verantwortung und Wertbeitrag, verbunden mit klareren Entscheidungen, höherer Transparenz und einer deutlich stärkeren Konsequenz im Umgang mit dysfunktionalen oder toxischen Verhaltensmustern.

Ich bin überzeugt, dass bereits heute sehr viel Kompetenz, Erfahrung, Engagement und Veränderungsbereitschaft vorhanden ist. Entscheidend ist aus meiner Sicht, diese Ressourcen weniger durch interne soziale und politische Dynamiken zu binden und stärker für die eigentliche Wertschöpfung und den Auftrag der Organisation zu mobilisieren.

Mein Fazit: Ich sehe nicht primär «Schlechtes», sondern eine Organisation mit substantiellem ungenutztem Potenzial. Genau deshalb fällt mein Feedback bewusst kritisch aus: Nicht weil ich wenig Potenzial sehe, sondern weil ich sehr viel mehr Wirkung für möglich halte.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht liegt ein wesentliches Verbesserungspotenzial darin, die Organisation konsequent stärker auf Wirkung, Leistung und Wertbeitrag auszurichten und gleichzeitig dysfunktionale soziale Dynamiken deutlich früher zu erkennen und zu unterbinden.

Zu viel organisatorische Energie wird aus meiner Sicht dort gebunden, wo interne Befindlichkeiten, politische Dynamiken, persönliche Netzwerke und soziale Absicherung wichtiger werden als die Frage, welchen konkreten Beitrag eine Person, ein Team oder eine Einheit zum Unternehmenserfolg leistet.

Notwendig wäre deshalb eine deutlich stärkere Impact-Orientierung: klare Ziele, messbare Ergebnisse, eindeutige Verantwortlichkeiten und eine konsequente Bewertung nach tatsächlichem Wertbeitrag. Nicht die interne Sichtbarkeit, persönliche Nähe oder soziale Position sollte entscheidend sein, sondern Kompetenz, Leistung, Verantwortung und Wirkung.

Gleichzeitig sollte toxisches Verhalten wesentlich konsequenter adressiert werden. Verhaltensweisen wie persönliche Abwertung, Ausgrenzung, Manipulation, Schuldzuweisung, Machtspiele oder gezielte Informationskontrolle dürfen nicht als «soziale Dynamik» normalisiert werden. Was die psychologische Sicherheit, Zusammenarbeit oder Leistungsfähigkeit systematisch beschädigt, muss klar benannt und konsequent unterbunden werden.

Dafür braucht es aus meiner Sicht eine Führung, die weniger moderiert und stärker führt: klare Erwartungen, klare Grenzen, schnelle Entscheidungen und Konsequenzen bei wiederholt destruktivem Verhalten. Empathie und Wertschätzung bleiben wichtig – sie dürfen jedoch nicht mit einer Duldung von Dysfunktion verwechselt werden.

Mein persönliches Fazit: Die Organisation sollte deutlich weniger Energie in interne soziale Systeme und deutlich mehr Energie in Impact, Wertschöpfung und Zukunftsfähigkeit investieren. Eine gesunde Kultur entsteht nicht dadurch, dass jede soziale Dynamik moderiert wird, sondern dadurch, dass Leistung gefördert, Verantwortung eingefordert und toxisches Verhalten konsequent begrenzt wird.

Arbeitsatmosphäre

Über längere Zeit habe ich eine Kultur erlebt, in der Angst, Absicherung und Konfliktvermeidung teilweise stärker wirkten als Vertrauen, Verantwortung und offene Auseinandersetzung. Problematische Entwicklungen wurden nicht immer konsequent adressiert; Nicht-Entscheiden und Absicherung erschienen teilweise rationaler als klare Verantwortung und Handeln.

Kritischer Widerspruch wurde nicht immer als Korrektiv verstanden. Dadurch entstanden Konformität, selektiver Informationsfluss und eine stärkere Orientierung an internen Dynamiken statt an Wirkung und Wertbeitrag.

Besonders kritisch erlebte ich die Diskrepanz zwischen Führungs- und Kulturanspruch und tatsächlicher Realität. Dysfunktionale Muster waren teilweise systemisch verankert und reproduzierten sich dadurch selbst.

Aus meiner Sicht braucht es deshalb weniger Kulturinitiativen und mehr konsequente Führung, klare Governance, transparente Entscheidungen und verbindliche Verantwortlichkeit.

Mein Fazit: Die grösste Verschwendung entsteht dort, wo Menschen mehr Energie in Absicherung und interne Dynamiken investieren als in gemeinsame Wertschöpfung.

Image

Was ich erlebt habe, war eine Diskrepanz zwischen dem extern kommunizierten Anspruch und der intern erlebten Realität. Professionalität, Modernität und attraktive Unternehmenskultur wurden nach aussen vermittelt, entsprachen aus meiner Sicht jedoch nicht immer der tatsächlichen Employee Experience.

Gerade deshalb sehe ich eine Glaubwürdigkeitslücke zwischen Marke und organisationaler Realität. Reputation entsteht langfristig nicht primär durch Kommunikation, sondern durch die Konsistenz zwischen dem, was eine Organisation verspricht, entscheidet und tatsächlich lebt.

Mein Fazit: Ein starkes Unternehmensimage ist kein Kommunikationsprodukt, sondern das Ergebnis organisationaler Realität. Langfristige Reputation entsteht dort, wo Anspruch und tatsächliche Erfahrung übereinstimmen.

Work-Life-Balance

Top

Karriere/Weiterbildung

Top

Gehalt/Benefits

Was ich erlebt habe, war eine teilweise mangelnde Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei Karriere- und Vergütungsentscheidungen. Leistung, Verantwortung, Wirkung und Vergütung standen für mich nicht immer in einem klar erkennbaren Verhältnis.

Aus meiner Sicht sollten Karriere und Vergütung konsequent an Kompetenz, Verantwortung, nachweisbarem Wertbeitrag und Wirkung ausgerichtet sein. Wo Entscheidungslogiken nicht transparent sind, entsteht schnell der Eindruck, dass Sichtbarkeit, persönliche Nähe oder organisationale Opportunität stärker wiegen als Leistung.

Mein Fazit: Karriere und Vergütung sind zentrale Steuerungsmechanismen. Sie sollten klar signalisieren, welche Leistung, Verantwortung und Wirkung die Organisation tatsächlich wertschätzt. Transparenz, Konsistenz und Leistungsorientierung sind dafür entscheidend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top

Kollegenzusammenhalt

Top

Umgang mit älteren Kollegen

Was ich erlebt habe, war eine teilweise unzureichende Wertschätzung von Erfahrung, institutionellem Wissen und implizitem Know-how. Langjährige Kompetenz schien gegenüber jüngeren oder vermeintlich moderneren Profilen teilweise an Relevanz zu verlieren.

Dabei sind Urteilsfähigkeit, Kontextwissen, Mustererkennung und institutionelles Gedächtnis gerade in komplexen Organisationen strategisches Kapital. Wird dieses Wissen nicht genutzt oder systematisch transferiert, verliert die Organisation wertvolles intellektuelles Kapital.

Aus meiner Sicht sollte unabhängig vom Alter konsequent nach Kompetenz, Leistung, Veränderungsfähigkeit und Wertbeitrag beurteilt werden – ohne Erfahrung zu romantisieren, aber ebenso ohne sie zu entwerten.

Mein Fazit: Zukunftsfähigkeit entsteht nicht durch Generationenaustausch, sondern durch die Verbindung von Erfahrung, Innovation, Lernfähigkeit und neuen Perspektiven.

Vorgesetztenverhalten

Was ich im Verhalten von Vorgesetzten erlebt habe, war weniger eine Frage individueller Führungsstile als ein strukturelles Defizit an Führungsverantwortung, Verbindlichkeit und Entscheidungsfähigkeit.

Besonders kritisch waren aus meiner Sicht Abwarten, Relativieren und das Verschieben von Verantwortung, gerade dort, wo Klarheit, Positionierung und konsequente Entscheidungen erforderlich gewesen wären. Dadurch entstand eine Diskrepanz zwischen formaler Führungsverantwortung und tatsächlicher Führungswirksamkeit.

Kritische Themen wurden nicht immer konsequent adressiert. Konfliktvermeidung ist dabei keine Neutralität, sondern kann die Fortsetzung bestehender Probleme bedeuten. Ebenso kritisch sind uneinheitliche Massstäbe bei Leistung und Verhalten, da sie Vertrauen und Führungslegitimität untergraben.

Aus meiner Sicht braucht es deshalb nicht mehr Führung, sondern wirksamere Führung: klare Erwartungen, konsequente Entscheidungen, transparente Leistungsstandards, Verantwortungsübernahme und den Mut, auch unangenehme Themen anzusprechen.

Mein Fazit: Führung zeigt sich nicht primär darin, Konflikte zu vermeiden, sondern darin, Orientierung zu geben, Verantwortung zu übernehmen.

Arbeitsbedingungen

Top

Kommunikation

Was ich erlebt habe, war weniger ein Kommunikationsproblem als ein strukturelles Defizit in Transparenz, Informationsqualität und Klarheit. Relevante Informationen wurden aus meiner Sicht teilweise nicht dort, nicht rechtzeitig oder nicht im notwendigen Kontext geteilt. Kommunikation diente dadurch nicht immer der Klärung, sondern teilweise auch der Absicherung, Konfliktvermeidung oder Wahrnehmungssteuerung.

Besonders kritisch war die Diskrepanz zwischen dem Anspruch an Transparenz und der tatsächlich erlebten Realität. Selektive oder verspätete Information führt zu unterschiedlichen Narrativen, erschwert Entscheidungen und schwächt Vertrauen.

Kritische Themen wurden nicht immer offen auf der Sachebene adressiert. Dadurch wurden Probleme teilweise kommunikativ umgangen statt gelöst. Wirksame Kommunikation muss Orientierung schaffen, auch unangenehme Wahrheiten adressieren und Entscheidungen ermöglichen.

Mein Fazit: Entscheidend ist nicht mehr Kommunikation, sondern mehr Klarheit, Transparenz und Konsequenz – die richtigen Informationen zur richtigen Zeit, ohne politische Verzerrung, dorthin, wo Verantwortung getragen und entschieden wird.

Gleichberechtigung

Top

Interessante Aufgaben

Sehr

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Arbeitgeber-Kommentar

David LuyetHead Attraction & Sourcing

Liebe*r Kolleg*in

Herzlichen Dank, dass du dir so viel Zeit für diese durchdachte und differenzierte Bewertung genommen hast. Man spürt in jeder Zeile, dass es dir nicht um pauschale Kritik geht, sondern um eine Organisation, an deren Potenzial du wirklich glaubst. Das schätze ich sehr.

Es freut mich, dass du die fachliche Kompetenz, das institutionelle Wissen, die Leistungsbereitschaft und die hohe Identifikation vieler Kolleg*innen als echtes Asset siehst und Bereiche wie den Zusammenhalt, die Work-Life-Balance, Gleichberechtigung, Arbeitsbedingungen und die interessanten Aufgaben mit hohen Sternenzahlen bewertest.

Deine kritischen Beobachtungen nehme ich jedoch sehr ernst. Besonders dein Punkt, dass zu viel Energie in Absicherung und interne Dynamiken statt in Wirkung und Wertbeitrag fliesst, und dass dysfunktionale oder toxische Verhaltensmuster konsequenter benannt und begrenzt werden müssten, beschäftigt mich.

Solche Muster wollen wir nicht als soziale Dynamik normalisieren. Ebenso höre ich deinen Wunsch nach mehr Transparenz bei Karriere- und Vergütungsentscheidungen, nach einer Führung, die klar entscheidet statt moderiert, und deinen wichtigen Hinweis, Erfahrung und institutionelles Wissen unabhängig vom Alter als strategisches Kapital zu nutzen.

Gerade weil dein Feedback so fundiert ist, würde ich mich sehr über einen persönlichen Austausch mit dir freuen. Deine Perspektive als Führungskraft ist wertvoll, und ich bin überzeugt, dass wir aus einem offenen Gespräch konkrete Ansatzpunkte mitnehmen können. Melde dich einfach bei mir.

Ich freue mich sehr, von dir zu hören.

Beste Grüsse
David

Mehrfachbewertung

Unzählige Hierarchiestufen. Unwürdiger Umgang mit älteren Kollegen.

1,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich IT bei Swisscom Schweiz AG in Worblaufen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Siehe oben

Arbeitsatmosphäre

Grossraumbüro. Unendlich viele Hierarchiestufen.

Image

Ok

Work-Life-Balance

Mittelmässig.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Aussichten auf Karriere. Es sei denn man ist unfähig, dan wird man weitergelobt.

Gehalt/Benefits

Keine Lohnerhöhung für Alle seit 3 Jahren. Unfähiges Ceffchen versucht sich auf diese Art zu profilieren und Karriere zu machen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ok

Kollegenzusammenhalt

Schlecht. Laufen ihrem direkten Vorgesetzten wie Lemminge hinterher. Keine Eigeniniative.

Umgang mit älteren Kollegen

Unwürdig für eine Firma mit hohen Ansprüchen. Ab 50 sollte man diese Firma verlassen haben.

Vorgesetztenverhalten

Elend. Filtern informationen. Sind sehr eigennützig. Setzen Gerüchte in die Welt.

Arbeitsbedingungen

Sehr laute und im Sommer extrem aufgeheizte Grossraumbüros.

Kommunikation

Schlecht. ALLES kommt x-fach gefiltert an.

Gleichberechtigung

Ok

Interessante Aufgaben

Ja, manchmal.

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

David LuyetHead Attraction & Sourcing

Lieber ehemalige*r Kolleg*in

Vielen Dank, hast du dir die Zeit für eine Bewertung genommen. Es ist jedoch sehr schade zu lesen, dass du Swisscom als Arbeitgeberin nicht weiterempfehlen kannst.

Deine kritischen Punkte nehme ich sehr ernst. Besonders dein Eindruck zum Umgang mit älteren Kolleg*innen bedaure ich, denn das Wissen und die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender sind für uns sehr wertvoll. Auch deine Beobachtungen zum Vorgesetztenverhalten, etwa das Filtern von Informationen und das Verbreiten von Gerüchten, entsprechen nicht dem, wie wir bei Swisscom zusammenarbeiten wollen. Ebenso höre ich deine Anmerkungen zu den vielen Hierarchiestufen und zur Lohnentwicklung.

Ich würde deine Erfahrungen gerne in einem offenen und vertraulichen Gespräch besser verstehen und schauen, was wir daraus mitnehmen können. Melde dich einfach bei mir.

Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme.

Viele Grüsse
David

Im gross und ganzen eine gute firma, aber muss verfeinert werden

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich PR / Kommunikation bei Swisscom Services AG in Worblaufen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der teamleiter

Verbesserungsvorschläge

Spannender vergütung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

David LuyetHead Attraction & Sourcing

Lieber ehemalige*r Kolleg*in

Vielen Dank, hast du dir die Zeit für eine Bewertung genommen. Schön, dass du das Homeoffice und den sehr guten Kolleg*innen-Zusammenhalt schätzt.

Deine kritischen Punkte zum Verhalten deines Teamleiters und zur Vergütung nehme ich ernst und würde sie gerne besser verstehen. Melde dich gerne bei mir, falls du dies gerne erläutern möchtest.

Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme.

Beste Grüsse
David

Gute Firma, interessante Aufgaben, tolle Mitarbeiter

4,2
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Swisscom (Schweiz) AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die meist sinnvolle Arbeit für die Digitalisierung der Schweiz und das Vertrauensverhältnis.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Shareholder-Value first - Mitarbeiter abbauen und die Dividende massiv erhöhen? Geht am schnellsten so, ist aber etwas gar kurzfristig gedacht.

Verbesserungsvorschläge

- Anerkennen, das IT-Mitarbeiter auch in naher Zukunft mehrheitlich männlich sein werden (man achte auch Statistiken von Studienabgängern im IT-Bereich)
- Das Framework so anpassen, dass Mitarbeiter fähige Vorgesetzte haben, die wissen, was ihre Arbeit Wert ist
- Wertschöpfung UND Arbeitsplätze in der Schweiz behalten (aktuell sehr starkes Bestreben zu Auslagerung nach Rotterdam und Riga und bald wohl auch Italien)

Arbeitsatmosphäre

Fast überall angenehm, grundsätzlich viel Vertrauen in die Mitarbeiter

Image

Grundsätzlich immer noch gut, bis auf die, welche Swisscom noch nie mochten (aus welchem Grund auch immer).

Work-Life-Balance

Aufgrund der Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice bis max. 3 Tage pro Woche ideal. Vorbildlich.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist sehr stark vom Vorgesetzten abhängig. Promotionen muss seit Neustem jeder selber anstossen. Die Vorgesetzten in der IT führen teils 150 Leute direkt und wissen de-fakto gar nicht, was ein Mitarbeiter täglich tut und wie gut er es tut. Daher wohl dieser Promotionszirkus, der vor allem für Selbstdarsteller funktioniert. Ich denke, dass es aber auch stillere Mitarbeiter gibt, die Top-Leistungen bringen. Die dürften es als Introvertierte schwierig haben mit dem neuen Prozess.

Gehalt/Benefits

Löhne sind gut bis sehr gut, Benefits gut, jedoch wird auch hier seit Jahren gestrichen (Aktienprogramm, Dienstaltersgeschenke).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top.

Kollegenzusammenhalt

Sensationell.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen ab 50 und speziell kurz vor 58 werden derzeit auffällig oft "abgebaut", auch wenn sie 30 und mehr Jahre loyal und pflichtbewusst geliefert hatten. Solange sie da sind, ist der Umgang aber gut oder sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

In der Regel gut und fair. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmittel gut bis sehr gut. Büros noch recht unterschiedlich, je nach Standort. Von alt bis fancy ist alles dabei.

Kommunikation

Kommunikation funktioniert gut, abgesehen von Themen, die niemand gerne anspricht.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich ja. Ältere (ab 45), weisse, deutschsprechende Männer haben es jedoch zunehmend schwerer, da die Manager teils Diversitätsziele haben. Darüber spricht niemand gern, aber ich habe das selbst und im Kollegenkreis mehrfach erlebt.

Interessante Aufgaben

Wenn man Glück hat, ist man bei innovativen Projekten dabei.

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Arbeitgeber-Kommentar

David LuyetHead Attraction & Sourcing

Liebe*r Ex-Kolleg*in

Vielen Dank, hast du dir die Zeit für eine so ausführliche Bewertung genommen. Es ist schön zu lesen, dass du die sinnvolle Arbeit für die Digitalisierung der Schweiz, das Vertrauensverhältnis, den Kolleg*innen-Zusammenhalt und die vorbildliche Work-Life-Balance als sehr positiv hervorhebst.

Trotzdem sprichst du auch einige kritische Punkte an, unter anderem die Auslagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. Dieser Schritt hat vor allem damit zu tun, dass wir die benötigten Fachkräfte in der Schweiz nicht mehr in der erforderten Zahl finden und deswegen auf andere Arbeitsmärkte zugreifen. Auch dein Hinweis zum Umgang mit älteren Kolleg*innen ist mir wichtig. Es ist uns ein grosses Anliegen, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle Generationen wertgeschätzt fühlen und ihre Erfahrung einbringen können.

Gerne biete ich dir ein Gespräch an, um diese Themen vertiefter zu diskutieren und auch die anderen genannten Punkte, wie den Promotionsprozess, mit dir zu besprechen.

Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme.

Beste Grüsse
David

Changes are happen...

3,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Swisscom gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Brand ist stark - Die Idee der Swisscom ist noch da. Der Fokus auf die Schweiz und der neuralgischen Infrastruktur ist Key.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es findet eine etwas "veramerikanisierung" des Führung und der Driven-By-Figures bis auf Stufe Mitarbeiter statt... ist dies Sinnvoll für eine Swisscom (abgesehen vom Shareholder)?

Verbesserungsvorschläge

Bitte schaut auch zu den Mitarbeitern (es wurden immer mehr Benefits abgebaut) - Viele identifizieren sich mit der Swisscom sehr stark. Das hat auch einen Wert - Nebst den notwendigen Zahlen.

Work-Life-Balance

Hoher Druck, starker Fokus auf Zahlen (hat sich stark verändert in den letzten Monaten/Jahren)

Gehalt/Benefits

Jetzt dann >3 Jahre kein Gehaltserhöhung....

Umgang mit älteren Kollegen

Viele Kündigungen >50

Arbeitsbedingungen

Teils lange Lifecycle der Infrastruktur

Kommunikation

Teils undurchgängig - Und ggf. schwer nachvollziehbar


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

David LuyetHead Attraction & Sourcing

Liebe*r Kolleg*in

Danke, dass du dir Zeit für eine Bewertung genommen hast und Swisscom trotz kritischer Punkte weiterempfehlen kannst. Es freut mich, dass du den starken Brand und den Fokus auf die Schweiz und ihre Infrastruktur schätzt.

Deinen Hinweis, auch die Mitarbeitenden im Blick zu behalten, nehme ich gerne auf. Ebenso höre ich deine Punkte zum wachsenden Zahlenfokus, zu den Benefits, ausbleibenden Gehaltserhöhungen und den Kündigungen bei über 50-Jährigen.

Als Führungskraft hast du eine wertvolle Perspektive darauf. Ich würde sie gerne bei einem offenen Gespräch mit dir vertiefen. Melde dich gerne bei mir.

Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme.

Beste Grüsse
David

Nicht mehr so prickelnd

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Swisscom Schweiz AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wertschätzung und Druck mit Zahlen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung und weniger Druck mit Verkaufszahlen etc. Realistischere Ziele


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

David LuyetHead Attraction & Sourcing

Liebe*r Kolleg*in

Vielen Dank für deine Bewertung. Schön, dass du das Homeoffice, die Work-Life-Balance und den Kolleg*innen-Zusammenhalt schätzt.

Deinen Wunsch nach mehr Wertschätzung, weniger Druck mit Verkaufszahlen und realistischeren Zielen nehme ich auf und biete dir gerne ein persönliches Gespräch an, damit du mir genauer von deinen Erfahrungen berichten kannst.

Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme.

Beste Grüsse
David

Von der Branchenreferenz zum Durchschnitt & der schleichende Verlust der Swisscom-DNA.

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Swisscom (Schweiz) AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die hohe Stabilität und zuverlässige Lohnzahlung ist wirklich herrvorragend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider häufen sich diese Themen mittlerweile. Wenn ich mein Angebot beim neuen Arbeitgeber mit Swisscom vergleiche, muss ich rückblickend sagen: Swisscom hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht.
Mich stört insbesondere die Kultur, dass selbst bei grundlegenden Arbeitsmitteln diskutiert wird. Benötigt man ein Headset oder anderes Werkzeug für die Arbeit, sollte dies selbstverständlich vom Arbeitgeber bereitgestellt werden. Stattdessen wird oft geprüft, verzögert oder auf Eigenbeschaffung verwiesen.
Dazu kommt die langsame, teilweise schwer nachvollziehbare Arbeitsweise vieler interner Organisationen. Man kann sich glücklich schätzen, wenn man innerhalb einer Woche eine Antwort erhält. Effizientes und fehlerfreies Arbeiten wird dadurch unnötig erschwert.
Besonders enttäuschend ist, dass selbst in Zeiten von Automatisierung und KI noch regelmässig Fehler in Dokumenten, Prozessen und Kommunikation auftreten, die mit einer sauberen Qualitätskontrolle vermeidbar wären.
Insgesamt entsteht der Eindruck einer Organisation, die zunehmend mit sich selbst beschäftigt ist, statt konsequent auf Geschwindigkeit, Qualität und Kundenfokus zu setzen.

Verbesserungsvorschläge

HR auslagern. Die Qualität im HR ist aus meiner Sicht teilweise ungenügend. Neben fragwürdigen Aussagen fehlt oft die Fähigkeit, marktgerechte und rollenadäquate Vergütungspakete zu gestalten. Selbst bei Austritten entstehen Fehler, etwa bei Arbeitszeugnissen oder Stammdaten, die eigentlich selbstverständlich korrekt sein müssten.
Ein langjähriger Top-Performer forderte nach zwei Jahren in einem Spezialprojekt eine angemessene Lohnanpassung. Seine Vorgesetzte unterstützte das Anliegen und ging gemeinsam mit HR ins Gespräch. Laut Aussage des Mitarbeiters lautete die Antwort sinngemäss: «Dann kündige doch. Ohne Ausbildung findest du ohnehin keinen neuen Job.»
Gleichzeitig gibt es zu viele Management- und Head-of-Funktionen. Die Organisation wirkt schwerfällig und wenig effizient. Statt Verwaltungsstrukturen weiter auszubauen, sollte der Fokus auf Agilität, Kundennähe und Wertschöpfung liegen.
Und zu guter Letzt: Ein OTE-Anteil von 15 % entspricht kaum einer leistungsorientierten Sales-Kultur. Erfolgreiche Vertriebsorganisationen setzen auf deutlich stärkere Leistungsanreize.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre bei Swisscom lässt sich relativ kompakt als Staatsbetrieb beschreiben jeder verfängt sich in seiner Du Kultur viele sind unzufrieden und schon sehr lange ihn dem Goldenen Käfig wo man glaubt das es ausserhalb keine guten Optionen gibt.

Image

Immer schlechtere Fehlentscheide drücken die Stimmung. Beispiel BWS: Erst werden alle Smart ICT Kunden auf BWS migriert und zahlen dafür mehr. Kurz darauf folgt eine Microsoft-Preiserhöhung, die an die Kunden weitergegeben wird. Wenige Monate später wird BWS bereits wieder eingestellt, weil es langfristig nicht rentabel ist. Nun müssen dieselben Kunden in den nächsten Jahren erneut auf MTF migriert werden. Aus Kundensicht sind diese ständigen Strategiewechsel kaum nachvollziehbar und kosten jedes Mal zusätzliches Geld und Vertrauen.

Work-Life-Balance

Tatsächlich ziemlich gut wenn man zu einem Arbeitgeber wechseln möchte wo man wenig machen kann für einen unterdurchschnittlichen Verdienst. (Langjähriger Mitarbeiter) gilt nicht für externe Eintritte die Lohnbänder bei Swisscom sind sehr dynamisch aufgebaut so das man sich fast nicht weiter entwickeln kann auf Kompensationsebene je länger man drin sitzt umso weniger Progression gibt es. Nichts desto trotz ist die Work-Life Balance ziemlich gut in meinen Augen zu gut für eine Sales geführte Organisation.
Ich nenne Swisscom Vertrieb Karussell fahren ohne Drive und wenn man die Ziele nicht entsprechend erreicht wird es fast immer nahe 100% Zielerreichung neu kalibriert.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Glück hat erhält man alle 2 Jahre eine Ausbildung von Swisscom wenn man sich selber weiterentwickeln will beteiligt sich Swisscom mit bis zu 50% allerdings nur wenn man sich auch entsprechend verpflichtet in der Position zu bleiben.

Gehalt/Benefits

Klar Unter dem Durchschnitt als Sales Vertriebskraft mit fast 10 Jahren Erfahrung und einem geschätzten durchschnittlichen AOIT von knapp 700K pro Jahr sind 105K OTE einfach zu wenig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Neutral denke ganz ok hin und wieder coole Aktionen aber nichts weltbewegendes.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich dachte ich immer gut, aber seit ich gekündigt habe merke ich wie viel Missgunst und Neid vorhanden ist ich denke eher im unteren Durchschnitt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich würde es als Katastrophe bezeichnen mittlerweile, Swisscom HR vergibt nur sehr wenig Senior Rollen weil sie Geld sparen wollen und das grosse Wissen was Swisscom auszeichnet verlässt reihenweise das Unternehmen. Die Zeiten zu Swisscom zu wechseln könnten nicht schlechter sein vorallem wenn man lange plant.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte hervorragende Vorgesetzte und absolute Katastrophen Besetzungen. Das schlimme war das ich ihn 9 Jahren Sales 7 verschiedene Vorgesetzte hatte.

Arbeitsbedingungen

2 x Home Office pro Woche ganz okay standard mittlerweile Zeiterfassung auf PRODUKT Ebene ist unfassbar mühsam und zeigt einfach das Swisscoms Staatsangestellte keine Ahnung haben von Business Analytics.

Kommunikation

Kommunikationsunternehmen das nicht fähig ist den Vertrieb im KMU Bereich up2date zu halten. Viele Promos einfach von heute auf Morgen da ohne das man davon wind kriegt. Austritte von Mitarbeitern teils ohne Kommunikation.

Gleichberechtigung

Würde ich als Durchschnitt angeben mit 3 Sternen Frauen verdienen zwar immer noch durchschnittlich 13% weniger bei Swisscom aber die Gleichberechtigung ist besser als bei vielen anderen.

Interessante Aufgaben

Anfangs ja, mittlerweile kann man sagen auf grund der ständigen reorgs das sich unfassbar viele spannende Aufgaben zu einer 0 Nummer entwickelt haben es macht praktisch keine Freude mehr und die Umsätze werden immer geringer.

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Arbeitgeber-Kommentar

David LuyetHead Attraction & Sourcing

Liebe*r ehemalige*r-Kolleg*in

Herzlichen Dank für deine ausführliche und differenzierte Bewertung. Ich bedauere es jedoch sehr, dass du Swisscom als Arbeitgeberin nicht weiterempfehlen kannst.

Es freut mich, dass du die hohe Stabilität und die zuverlässige Lohnzahlung anerkennst. Gleichzeitig nehme ich deine kritischen Punkte sehr ernst. Besonders die von dir geschilderte HR-Aussage gegenüber einem langjährigen Top-Performer («Dann kündige doch …») hinterlässt bei mir kein gutes Gefühl und entspricht in keiner Weise dem, wie wir mit unseren Mitarbeitenden umgehen wollen. Solche Situationen möchte ich verstehen und ihnen nachgehen.

Auch dein Eindruck zum Umgang mit erfahrenen Kolleg*innen und zum Verlust von Senior-Wissen beschäftigt mich. Es ist uns ein grosses Anliegen, Erfahrung im Unternehmen zu halten und ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle Generationen wertgeschätzt fühlen. Ebenso nehme ich deine Rückmeldungen zu den häufigen Reorganisationen, den vielen Vorgesetztenwechseln und der Lohnprogression auf.

Deine Perspektive aus dem Vertrieb ist für uns sehr wertvoll, gerade weil sie so konkret ist. Ich würde deine Punkte gerne bei einem offenen und ehrlichen Gespräch mit dir vertiefen und, wo möglich, Massnahmen ableiten.

Melde dich gerne bei mir. Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme.

Beste Grüsse
David

Der beste Arbeitgeber

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Swisscom in Zürich gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Da gibt es nichts


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

David LuyetHead Attraction & Sourcing

Lieber Kolleg*in

Herzlichen Dank für deine Zeit und deine rundum positive Bewertung. Es freut mich sehr, dass du Swisscom als besten Arbeitgeber erlebst und uns weiterempfehlen kannst.

Solltest du doch einmal einen Verbesserungsvorschlag oder ein Anliegen haben, melde dich jederzeit gerne bei mir.

Beste Grüsse
David

Es gab schwirige Situationen die man ander behandelt hätte.

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Swisscom in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich konnte mein gelerntes umsetzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr achtsam auf die Mitarbeiter wo mit wenig Pensum arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Als Mütter sollten auch mehr machen können.

Arbeitsatmosphäre

Ich bekamm kein lob von meine Vorgesetzen. Arbeitsatmosphäre war immer schwirig.

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte supper Kolleginnen wo mich immer unterstützt haben.

Vorgesetztenverhalten

Sie war nie da wenn ich sie gebraucht habe.

Kommunikation

Kommunikation war nicht immer super.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

David LuyetHead Attraction & Sourcing

Liebe*r Ex-Kolleg*in

Danke, dass du dir Zeit für eine Bewertung genommen hast und Swisscom trotz einiger schwieriger Situationen weiterempfehlen kannst. Schön, dass du dein Gelerntes umsetzen konntest und tolle Kolleg*innen an deiner Seite hattest.

Deine Rückmeldungen nehme ich gerne auf, besonders den Wunsch nach mehr Achtsamkeit gegenüber Mitarbeitenden mit kleinem Pensum und mehr Möglichkeiten für Mütter. Auch dass du von deiner Vorgesetzten wenig Wertschätzung und Unterstützung erhalten hast, tut mir leid zu lesen.

Wenn du magst, tausche ich mich gerne persönlich mit dir dazu aus, melde dich einfach bei mir.

Beste Grüsse
David

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