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Swisscom 
AG
Bewertungen

1.755 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 77%
Score-Details

1.755 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ist das noch die Swisscom die die meisten kennen!?

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Swisscom in Worblaufen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Firma hat noch MA mit sehr wichtigem Knowhow und Erfahrung. Sie Sollte aber wirklich Sorge dazu tragen.
Firma hat immer noch eine sehr solide finanzielle Basis.
Firma kann hoffentlich durch das Italien-Geschäft überhaupt noch wachsen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Swisscom hat offenbar leider vergessen, was Swisscom in der Vergangenheit ausgemacht hat.

Verbesserungsvorschläge

Hört endlich auf, die MA zu vergessen, die schlussendlich den langfristigen Erfolg einer Unternehmung ausmachen.

Arbeitsatmosphäre

Durch die Situation, dass seit ca. 15 Jahren der Telco Umsatz pro Jahr um mind. 120 Mio Fr. abnimmt und keine wirklich neuen Geschäftsfelder mit einer gesunden Marge erschlossen werden können, nicht wirklich gut.
Zudem werden in der Schweiz mehrere 100 Stellen pro Jahr abgebaut und in Rotterdam, Riga, Polen und Portugal aufgebaut und das vor dem Hintergrund, dass Swisscom immer noch zu 51% dem Bund gehört!
Die Survivors müssen immer mehr arbeiten und fühlen sich dementsprechend.
Die Geschäftsleitung ist durch das Italiengeschäft absorbiert und kümmert sich kaum um das Schweizer Geschäft.
Die Geschäftsleitung handelt empathielos und nur Stakeholder- und Finanzgesteuert. Der Mensch als MA zählt sehr wenig.

Image

Leidet seit ein paar Jahren stark.

Work-Life-Balance

Ist schwierig zu leben, wenn man nie weiss, wann es einem erwischt.

Karriere/Weiterbildung

Kein Geld mehr.

Gehalt/Benefits

MA erhalten immer weniger Benefits. Dem gegenüber stehen immer höhere Dividenden für die Aktionäre und höhere Gagen für das Management.
Löhne der MA sind über die letzte Jahr sogar rückläufig.
Nicht mal mehr die Teuerung kann erstritten werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kein Kommentar

Kollegenzusammenhalt

Geht immer mehr verloren, weil auf Grund der blinden Sparwut jeder seinen Allerwertesten zu retten versucht.

Umgang mit älteren Kollegen

Wie schon vor einer Weil angekündigt, braucht es weisse, deutsch sprechende Männer ab 50 Jahren nicht mehr.
MA über 50 Jahre werden aktuell wirklich geradezu aktiv "entsorgt".

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte fürchten entweder um ihren Job und verhalten sich dementsprechend oder sie setzen die befohlenen Massnahmen von oben ohne Empathie um oder haben schon lange resigniert oder gehören zu einer Seilschaft, die sich gegenseitig schützt.

Arbeitsbedingungen

kein Kommentar!
Schade, wenn man bedenkt, was die Swisscom einmal für eine tolle Unternehmenskultur hatte.

Kommunikation

Es wird nicht früh genug, voll transparent und ehrlich kommuniziert.
Es werden nur angebliche Erfolgs-Stories, wenn überhaupt, kommuniziert.

Gleichberechtigung

Man versucht es.

Interessante Aufgaben

Zum wiederholten Male das abstellen von mehreren 100 Systemen und ersetzen mit ein paar neuen, alles könnenden Systemen, ist nicht wirklich interessant. Es werden ja dann auch immer weniger Menschen benötigt.

2Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Swisscom ist auf Sparkurs. Das spürt man an Reorgs, gestrichenen Karriere-Schritten und stillgeschwiegenen Entlassungen.

2,4
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Swisscom Schweiz AG in Zürich gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren stark gelitten! Man bekommt den Kostendruck als Mitarbeiter direkt zu spüren: Externe werden abgebaut und mittlerweile wird auch Internen gekündigt. Auch fehlt es an innovativen Projekten und der eher langweilige Betriebsunterhalt von Applikationen verteilt sich auf immer weniger Leute. Zudem gibt es immer grössere Hürden für Social Events und immer mehr administrative Richtlinien an die man sich halten muss. All das schlägt auf die Stimmung.

Image

Das Image ist meiner Meinung nach noch gut, beginnt aber zu bröckeln! Ein Prozess, der sich in naher Zukunft sehr beschleunigen wird.

Gehalt/Benefits

Gehalt und Benefits sind grundsätzlich gut. Allerdings kommt man kaum spürbar weiter. Aufgrund der Teuerung ist das Gehalt sogar rückläufig!

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind teilweise für 100-300 Mitarbeiter zuständig. Entsprechend "kennen" sie ihre Leute nicht mehr richtig und haben kaum Zeit und Ohr für deren Sorgen und Wünsche. Im Gegenteil: öffnet man sich gegenüber dem Vorgesetzten mit Weiterentwicklungswünschen, läuft man Gefahr in der nächsten Reorg abgebaut zu werden.

Gleichberechtigung

Es werden Mitarbeiter im Nearshoring aufgebaut, während in der Schweiz Leute nicht ersetzt werden.

Interessante Aufgaben

Der Tech-Stack ist grundsätzlich top. Allerdings gehen die meisten Applikationen in den Wartungsmodus über. Spannende neue Sachen sind aktuell nicht in Sicht.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

1Hilfreichfindet das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Früher ein cooler Arbeitgeber mit starkem Zusammenhalt - heute dominiert der Spardruck und non-Swissness

2,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich IT bei Swisscom in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben sind spannend, abwechslungsreich und fachlich interessant. Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut und haben sich insbesondere seit Corona durch mehr Flexibilität verbessert. Auch Lohn und Benefits sind weiterhin attraktiv. Im Bereich Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein ist Swisscom aus meiner Sicht sehr gut aufgestellt. Zudem gibt es grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung. Die Mitarbeiter und Kollegen die mit einem Zusammenarbeiten sind top. Die Vorgesetzten zu grossen Teilen flop.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmenskultur hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Der Kostendruck ist sehr stark spürbar, frei werdende Stellen werden teilweise nicht nachbesetzt und Aufgaben auf die verbleibenden Mitarbeitenden verteilt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Stellen in der Schweiz zunehmend abgebaut oder ins Ausland verlagert werden.

Auch Transparenz, Zusammenhalt und Vertrauen haben gelitten. Unangenehme Themen werden aus meiner Sicht nicht immer offen kommuniziert. Bei Führung und Karriere spielen teilweise persönliche Nähe und Loyalität gegenüber Vorgesetzten eine zu grosse Rolle. Besonders kritisch sehe ich zudem den Umgang mit langjährigen und älteren Mitarbeitenden, da mit deren Abgang wertvolles Wissen und viel Erfahrung verloren gehen.

Verbesserungsvorschläge

Wieder stärker in die Mitarbeitenden und den Standort Schweiz investieren, statt den Fokus fast ausschliesslich auf Kostensenkungen zu legen. Frei werdende Stellen sollten dort nachbesetzt werden, wo die Arbeitsbelastung bereits hoch ist. Entscheidungen zu Stellenabbau und Verlagerungen sollten transparenter und ehrlicher kommuniziert werden. Zudem sollten Führungskräfte stärker nach Führungsqualität, Fairness und Teamorientierung beurteilt werden. Langjährige Mitarbeitende und ihr Know-how sollten wieder mehr als Wert und weniger als Kostenfaktor betrachtet werden. Swisscom soll sich auf seine Ursprünge reflektieren und eine moderne, persönliche Firma wieder werden.

Arbeitsatmosphäre

Seit dem Wechsel an der Unternehmensspitze hat sich die Kultur aus meiner Sicht stark verändert. Der Fokus liegt zunehmend auf Kostensenkungen und den Interessen der Aktionäre. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Stellen in der Schweiz gezielt abgebaut und ins Ausland verlagert werden sollen. Der oft genannte Fachkräftemangel wirkt dabei eher wie eine Begründung für diese Entwicklung als wie die tatsächliche Ursache.

Auch der Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens hat deutlich gelitten. Statt eines gemeinsamen Miteinanders scheint zunehmend jeder darauf bedacht zu sein, die eigenen Interessen und Vorteile zu sichern. Die frühere Verbundenheit mit dem Standort Schweiz und die Wertschätzung der Mitarbeitenden sind für mich kaum noch spürbar.

Image

Das Image von Swisscom war aus meiner Sicht früher deutlich besser. Durch die zunehmende Fokussierung auf Kostensenkungen, Stellenabbau und Verlagerungen ins Ausland hat sich meine Wahrnehmung des Unternehmens klar verschlechtert. Viel von der früheren Identifikation und dem Stolz auf das Unternehmen ist verloren gegangen. Der CEO ist hier der treibende Faktor hinter dieser Entwicklung.

Work-Life-Balance

Durch Austritte frei werdende Stellen werden häufig nicht nachbesetzt. Die anfallende Arbeit verteilt sich dadurch auf immer weniger Mitarbeitende, was die Belastung spürbar erhöht. Gleichzeitig bleiben Erwartungen und Aufgaben weitgehend unverändert. Eine ausgewogene Work-Life-Balance wird unter diesen Bedingungen zunehmend schwieriger.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und werden auch unterstützt. Bei den Karrierechancen entsteht jedoch teilweise der Eindruck, dass neben Leistung und fachlicher Kompetenz auch das Verhältnis zu den Vorgesetzten und das interne Netzwerk eine wichtige Rolle spielen. Insgesamt sind Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden, aber nicht für alle gleich gut zugänglich.

Gehalt/Benefits

Swisscom bietet grundsätzlich gute Löhne und attraktive Benefits. Die weitere Lohnentwicklung ist jedoch zunehmend schwieriger geworden und fällt teilweise eher zurückhaltend aus. Insgesamt bewerte ich Vergütung und Zusatzleistungen dennoch positiv

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Swisscom legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein. In diesem Bereich ist das Unternehmen aus meiner Sicht sehr fortschrittlich und insgesamt klar positiv aufgestellt.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt hat in den letzten Jahren deutlich gelitten. Der permanente Spar- und Leistungsdruck fördert eher Einzelkämpfertum als Zusammenarbeit. Viele schauen verständlicherweise zuerst auf die eigene Absicherung. Das frühere Gemeinschaftsgefühl ist kaum noch vorhanden – an seine Stelle ist eine Kultur getreten, in der Prozesse und Vorgaben wichtiger wirken als echter Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere und langjährige Mitarbeitende scheinen zunehmend als Kostenfaktor betrachtet zu werden. Wenn diese das Unternehmen verlassen müssen, geht nicht nur Personal verloren, sondern auch über Jahre aufgebautes Wissen und Erfahrung. Dieser Verlust an Know-how ist aus meiner Sicht sehr bedauerlich.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter stellte aus meiner Sicht die eigenen Interessen konsequent über die des Teams. Verantwortung wurde gerne weitergegeben, während Vorteile und Erfolge für die eigene Position genutzt wurden. Wertschätzung, Rückhalt und eine faire Führungskultur waren kaum vorhanden

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Seit Corona haben sich vor allem Flexibilität und Arbeitsorganisation verbessert, was den Arbeitsalltag in vielen Bereichen angenehmer macht.

Kommunikation

Die Kommunikation wirkt zunehmend selektiv. Innerhalb der Abteilungen und Teams wird oft nur das kommuniziert, was unbedingt notwendig ist. Unangenehme Entwicklungen und Entscheidungen werden teilweise beschönigt, verzögert oder nur unvollständig weitergegeben. Gerade bei Themen, die Mitarbeitende direkt betreffen, fehlt es aus meiner Sicht an Offenheit und Transparenz.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung ist grundsätzlich vorhanden, wird aber nicht immer konsequent gelebt. Wer dem Vorgesetzten besonders entgegenkommt oder dessen Linie unterstützt, scheint teilweise Vorteile zu haben. Das kann den Eindruck von Bevorzugung und fehlender Fairness erzeugen

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben haben mir grundsätzlich sehr gut gefallen. Sie waren vielseitig, anspruchsvoll und boten immer wieder neue Herausforderungen. Dieser Teil der Arbeit war für mich klar positiv

1Hilfreichfindet das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Für eine Schweizer Firma sehr schlecht

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Swisscom in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Müsste ich lange überlegen...

Verbesserungsvorschläge

Zurück zu dem wo sie mal vor 20 Jahren war.

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte sind keine Vertrauenspersonen es wird nicht korrekt Kommuniziert. Teammitglieder schauen nur auf ihre Vorteile und lassen andere dazu über die Klippe springen.

Image

Vor 20 Jahre noch gut. Seither schämt man sich hier zu arbeiten.

Work-Life-Balance

Je nach Abteilung nicht möglich.

Karriere/Weiterbildung

Interne Karriere kann funktionieren, bringt aber in der Privatwirtschaft dann nichts

Gehalt/Benefits

Gehalt könnte besser sein. Lieber weniger Benefits die nichts bringen dafür mehr Lohn.

Kollegenzusammenhalt

Langjährige halten zusammen, andere nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Werden gekündigt

Vorgesetztenverhalten

Keine Vertrauenspersonen. Schauen nur auf Ihre Vorteile.

Arbeitsbedingungen

Je nach Gebäude ohne Lüftung oder anständiger Heizung. 13 bis 35 Grad alles vorhanden.

Kommunikation

Kommunikation vorhanden, nur nicht die Wahrheit.

Gleichberechtigung

Nein

Interessante Aufgaben

Je nach Abteilung. Nimmt aber immer wie mehr ab.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Geht in die Pension endlich

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich IT bei Swisscom in Bern gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Infrastruktur, flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sparen, sparen, sparen, jedoch nicht beim Management.

Verbesserungsvorschläge

Schlechte Vorgesetzte zu eliminieren bzw. durch fähige ersetzen oder Teams ohne Vorgesetzte betreiben.

Arbeitsatmosphäre

Wird immer schlechter. Ist abhängig vom Vorgesetzten.

Image

Gut, jedoch Produkte teuer

Work-Life-Balance

Gut man kann theoretisch überall arbeiten. PC und WLAN

Karriere/Weiterbildung

Sehr tief vor allem bei den älteren Mitarbeiter

Gehalt/Benefits

Ist ok, jedoch bei den älteren muss man froh sein noch etwas zu erhalten, d.h. ab 50 macht man jedes Jahr einen Lohnabbau.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Niemand setzt sich für den anderen mehr ein.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist schlecht und jetzt wird noch bei den Pensionierten gespart. Das jährliche Treffen wird ab 2027 auch nicht mehr von der Firma bezahlt.

Vorgesetztenverhalten

Schlechte Vorgesetzte bringt man nicht weg. Die Kritik wird vom HR nicht ernst genommen.

Arbeitsbedingungen

Infrastruktur und Arbeitsplatz Top.

Kommunikation

Abhängig vom Vorgesetzten.

Gleichberechtigung

Ok

Interessante Aufgaben

Leider auch abhängig vom Vorgesetzten.

1Hilfreichfindet das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

David LuyetHead Attraction & Sourcing

Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in

Danke für deine Bewertung. Schön, dass du die Infrastruktur und die flexiblen Arbeitszeiten bei uns geschätzt hast.

Deine Punkte zum Führungsverhalten, dass Kritik an Vorgesetzten vom HR nicht ernst genommen wird, sowie zum Umgang mit älteren Mitarbeitenden und Pensionierten nehme ich sehr ernst. Gerne würde ich diese Punkte vertraulich mit dir besprechen und schauen, was sich daraus für die Zukunft ableiten lässt.

Ich freue mich, von dir zu hören, und wünsche dir alles Gute für deine Pensionierung.

Viele Grüsse
David

Stärken bewahren, Potenziale konsequent in Wirkung transformieren

3,1
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Swisscom AG gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Was ich sehr gut finde, ist das enorme Potenzial der Organisation und die hohe fachliche Kompetenz vieler Mitarbeitender. Ich habe immer wieder Menschen erlebt, die über substantielles Know-how, hohe Leistungsbereitschaft und eine starke Identifikation mit ihrer Aufgabe verfügen.

Sehr positiv erlebe ich zudem die grundsätzliche Bereitschaft vieler Mitarbeitender, Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen mitzutragen, wenn Zielbild, Prioritäten und Entscheidungsrahmen klar sind.

Besonders schätze ich die Möglichkeit, an relevanten und anspruchsvollen Themen mit hoher gesellschaftlicher und organisationaler Wirkung zu arbeiten. Die Aufgaben sind inhaltlich anspruchsvoll und bieten grundsätzlich die Möglichkeit, einen erheblichen Beitrag zu leisten.

Auch die vorhandene fachliche Breite, das institutionelle Wissen und die langjährige Erfahrung vieler Kolleginnen und Kollegen sehe ich als wertvolles strategisches Asset. Darin liegt aus meiner Sicht ein erhebliches Potenzial, das noch stärker für Innovation, Transformation und nachhaltige Wertschöpfung genutzt werden könnte.

Was ich ebenfalls sehr positiv finde, ist, dass es zahlreiche engagierte Menschen gibt, die wirklich etwas bewegen wollen. Genau diese intrinsische Motivation und Bereitschaft zur Veränderung sind aus meiner Sicht eine wichtige Grundlage, um die Organisation weiterzuentwickeln.

Mein persönliches Fazit: Trotz der von mir wahrgenommenen strukturellen Herausforderungen sehe ich sehr viel Substanz, Kompetenz und Potenzial. Gerade deshalb halte ich eine konsequente Weiterentwicklung für lohnend. Die Organisation muss nicht neu erfunden werden – sie muss ihr vorhandenes Potenzial konsequenter auf Wirkung, Verantwortung und Zukunftsfähigkeit ausrichten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich gibt es für mich nichts, was ich pauschal als «schlecht» bezeichnen würde. Ich sehe vielmehr erhebliches Entwicklungspotenzial in verschiedenen Bereichen, wie ich es bereits beschrieben habe.

Mein Feedback ist deshalb nicht als grundsätzliche Kritik an der Organisation oder an einzelnen Personen zu verstehen. Vielmehr geht es mir darum, strukturelle Muster sichtbar zu machen, die aus meiner Sicht unnötig viel Energie binden und dadurch den möglichen Impact der Organisation begrenzen.

Das grösste Potenzial sehe ich in einer konsequenteren Ausrichtung auf Wirkung, Leistung, Verantwortung und Wertbeitrag, verbunden mit klareren Entscheidungen, höherer Transparenz und einer deutlich stärkeren Konsequenz im Umgang mit dysfunktionalen oder toxischen Verhaltensmustern.

Ich bin überzeugt, dass bereits heute sehr viel Kompetenz, Erfahrung, Engagement und Veränderungsbereitschaft vorhanden ist. Entscheidend ist aus meiner Sicht, diese Ressourcen weniger durch interne soziale und politische Dynamiken zu binden und stärker für die eigentliche Wertschöpfung und den Auftrag der Organisation zu mobilisieren.

Mein Fazit: Ich sehe nicht primär «Schlechtes», sondern eine Organisation mit substantiellem ungenutztem Potenzial. Genau deshalb fällt mein Feedback bewusst kritisch aus: Nicht weil ich wenig Potenzial sehe, sondern weil ich sehr viel mehr Wirkung für möglich halte.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht liegt ein wesentliches Verbesserungspotenzial darin, die Organisation konsequent stärker auf Wirkung, Leistung und Wertbeitrag auszurichten und gleichzeitig dysfunktionale soziale Dynamiken deutlich früher zu erkennen und zu unterbinden.

Zu viel organisatorische Energie wird aus meiner Sicht dort gebunden, wo interne Befindlichkeiten, politische Dynamiken, persönliche Netzwerke und soziale Absicherung wichtiger werden als die Frage, welchen konkreten Beitrag eine Person, ein Team oder eine Einheit zum Unternehmenserfolg leistet.

Notwendig wäre deshalb eine deutlich stärkere Impact-Orientierung: klare Ziele, messbare Ergebnisse, eindeutige Verantwortlichkeiten und eine konsequente Bewertung nach tatsächlichem Wertbeitrag. Nicht die interne Sichtbarkeit, persönliche Nähe oder soziale Position sollte entscheidend sein, sondern Kompetenz, Leistung, Verantwortung und Wirkung.

Gleichzeitig sollte toxisches Verhalten wesentlich konsequenter adressiert werden. Verhaltensweisen wie persönliche Abwertung, Ausgrenzung, Manipulation, Schuldzuweisung, Machtspiele oder gezielte Informationskontrolle dürfen nicht als «soziale Dynamik» normalisiert werden. Was die psychologische Sicherheit, Zusammenarbeit oder Leistungsfähigkeit systematisch beschädigt, muss klar benannt und konsequent unterbunden werden.

Dafür braucht es aus meiner Sicht eine Führung, die weniger moderiert und stärker führt: klare Erwartungen, klare Grenzen, schnelle Entscheidungen und Konsequenzen bei wiederholt destruktivem Verhalten. Empathie und Wertschätzung bleiben wichtig – sie dürfen jedoch nicht mit einer Duldung von Dysfunktion verwechselt werden.

Mein persönliches Fazit: Die Organisation sollte deutlich weniger Energie in interne soziale Systeme und deutlich mehr Energie in Impact, Wertschöpfung und Zukunftsfähigkeit investieren. Eine gesunde Kultur entsteht nicht dadurch, dass jede soziale Dynamik moderiert wird, sondern dadurch, dass Leistung gefördert, Verantwortung eingefordert und toxisches Verhalten konsequent begrenzt wird.

Arbeitsatmosphäre

Über längere Zeit habe ich eine Kultur erlebt, in der Angst, Absicherung und Konfliktvermeidung teilweise stärker wirkten als Vertrauen, Verantwortung und offene Auseinandersetzung. Problematische Entwicklungen wurden nicht immer konsequent adressiert; Nicht-Entscheiden und Absicherung erschienen teilweise rationaler als klare Verantwortung und Handeln.

Kritischer Widerspruch wurde nicht immer als Korrektiv verstanden. Dadurch entstanden Konformität, selektiver Informationsfluss und eine stärkere Orientierung an internen Dynamiken statt an Wirkung und Wertbeitrag.

Besonders kritisch erlebte ich die Diskrepanz zwischen Führungs- und Kulturanspruch und tatsächlicher Realität. Dysfunktionale Muster waren teilweise systemisch verankert und reproduzierten sich dadurch selbst.

Aus meiner Sicht braucht es deshalb weniger Kulturinitiativen und mehr konsequente Führung, klare Governance, transparente Entscheidungen und verbindliche Verantwortlichkeit.

Mein Fazit: Die grösste Verschwendung entsteht dort, wo Menschen mehr Energie in Absicherung und interne Dynamiken investieren als in gemeinsame Wertschöpfung.

Image

Was ich erlebt habe, war eine Diskrepanz zwischen dem extern kommunizierten Anspruch und der intern erlebten Realität. Professionalität, Modernität und attraktive Unternehmenskultur wurden nach aussen vermittelt, entsprachen aus meiner Sicht jedoch nicht immer der tatsächlichen Employee Experience.

Gerade deshalb sehe ich eine Glaubwürdigkeitslücke zwischen Marke und organisationaler Realität. Reputation entsteht langfristig nicht primär durch Kommunikation, sondern durch die Konsistenz zwischen dem, was eine Organisation verspricht, entscheidet und tatsächlich lebt.

Mein Fazit: Ein starkes Unternehmensimage ist kein Kommunikationsprodukt, sondern das Ergebnis organisationaler Realität. Langfristige Reputation entsteht dort, wo Anspruch und tatsächliche Erfahrung übereinstimmen.

Work-Life-Balance

Top

Karriere/Weiterbildung

Top

Gehalt/Benefits

Was ich erlebt habe, war eine teilweise mangelnde Transparenz und Nachvollziehbarkeit bei Karriere- und Vergütungsentscheidungen. Leistung, Verantwortung, Wirkung und Vergütung standen für mich nicht immer in einem klar erkennbaren Verhältnis.

Aus meiner Sicht sollten Karriere und Vergütung konsequent an Kompetenz, Verantwortung, nachweisbarem Wertbeitrag und Wirkung ausgerichtet sein. Wo Entscheidungslogiken nicht transparent sind, entsteht schnell der Eindruck, dass Sichtbarkeit, persönliche Nähe oder organisationale Opportunität stärker wiegen als Leistung.

Mein Fazit: Karriere und Vergütung sind zentrale Steuerungsmechanismen. Sie sollten klar signalisieren, welche Leistung, Verantwortung und Wirkung die Organisation tatsächlich wertschätzt. Transparenz, Konsistenz und Leistungsorientierung sind dafür entscheidend.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top

Kollegenzusammenhalt

Top

Umgang mit älteren Kollegen

Was ich erlebt habe, war eine teilweise unzureichende Wertschätzung von Erfahrung, institutionellem Wissen und implizitem Know-how. Langjährige Kompetenz schien gegenüber jüngeren oder vermeintlich moderneren Profilen teilweise an Relevanz zu verlieren.

Dabei sind Urteilsfähigkeit, Kontextwissen, Mustererkennung und institutionelles Gedächtnis gerade in komplexen Organisationen strategisches Kapital. Wird dieses Wissen nicht genutzt oder systematisch transferiert, verliert die Organisation wertvolles intellektuelles Kapital.

Aus meiner Sicht sollte unabhängig vom Alter konsequent nach Kompetenz, Leistung, Veränderungsfähigkeit und Wertbeitrag beurteilt werden – ohne Erfahrung zu romantisieren, aber ebenso ohne sie zu entwerten.

Mein Fazit: Zukunftsfähigkeit entsteht nicht durch Generationenaustausch, sondern durch die Verbindung von Erfahrung, Innovation, Lernfähigkeit und neuen Perspektiven.

Vorgesetztenverhalten

Was ich im Verhalten von Vorgesetzten erlebt habe, war weniger eine Frage individueller Führungsstile als ein strukturelles Defizit an Führungsverantwortung, Verbindlichkeit und Entscheidungsfähigkeit.

Besonders kritisch waren aus meiner Sicht Abwarten, Relativieren und das Verschieben von Verantwortung, gerade dort, wo Klarheit, Positionierung und konsequente Entscheidungen erforderlich gewesen wären. Dadurch entstand eine Diskrepanz zwischen formaler Führungsverantwortung und tatsächlicher Führungswirksamkeit.

Kritische Themen wurden nicht immer konsequent adressiert. Konfliktvermeidung ist dabei keine Neutralität, sondern kann die Fortsetzung bestehender Probleme bedeuten. Ebenso kritisch sind uneinheitliche Massstäbe bei Leistung und Verhalten, da sie Vertrauen und Führungslegitimität untergraben.

Aus meiner Sicht braucht es deshalb nicht mehr Führung, sondern wirksamere Führung: klare Erwartungen, konsequente Entscheidungen, transparente Leistungsstandards, Verantwortungsübernahme und den Mut, auch unangenehme Themen anzusprechen.

Mein Fazit: Führung zeigt sich nicht primär darin, Konflikte zu vermeiden, sondern darin, Orientierung zu geben, Verantwortung zu übernehmen.

Arbeitsbedingungen

Top

Kommunikation

Was ich erlebt habe, war weniger ein Kommunikationsproblem als ein strukturelles Defizit in Transparenz, Informationsqualität und Klarheit. Relevante Informationen wurden aus meiner Sicht teilweise nicht dort, nicht rechtzeitig oder nicht im notwendigen Kontext geteilt. Kommunikation diente dadurch nicht immer der Klärung, sondern teilweise auch der Absicherung, Konfliktvermeidung oder Wahrnehmungssteuerung.

Besonders kritisch war die Diskrepanz zwischen dem Anspruch an Transparenz und der tatsächlich erlebten Realität. Selektive oder verspätete Information führt zu unterschiedlichen Narrativen, erschwert Entscheidungen und schwächt Vertrauen.

Kritische Themen wurden nicht immer offen auf der Sachebene adressiert. Dadurch wurden Probleme teilweise kommunikativ umgangen statt gelöst. Wirksame Kommunikation muss Orientierung schaffen, auch unangenehme Wahrheiten adressieren und Entscheidungen ermöglichen.

Mein Fazit: Entscheidend ist nicht mehr Kommunikation, sondern mehr Klarheit, Transparenz und Konsequenz – die richtigen Informationen zur richtigen Zeit, ohne politische Verzerrung, dorthin, wo Verantwortung getragen und entschieden wird.

Gleichberechtigung

Top

Interessante Aufgaben

Sehr

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

David LuyetHead Attraction & Sourcing

Liebe*r Kolleg*in

Herzlichen Dank, dass du dir so viel Zeit für diese durchdachte und differenzierte Bewertung genommen hast. Man spürt in jeder Zeile, dass es dir nicht um pauschale Kritik geht, sondern um eine Organisation, an deren Potenzial du wirklich glaubst. Das schätze ich sehr.

Es freut mich, dass du die fachliche Kompetenz, das institutionelle Wissen, die Leistungsbereitschaft und die hohe Identifikation vieler Kolleg*innen als echtes Asset siehst und Bereiche wie den Zusammenhalt, die Work-Life-Balance, Gleichberechtigung, Arbeitsbedingungen und die interessanten Aufgaben mit hohen Sternenzahlen bewertest.

Deine kritischen Beobachtungen nehme ich jedoch sehr ernst. Besonders dein Punkt, dass zu viel Energie in Absicherung und interne Dynamiken statt in Wirkung und Wertbeitrag fliesst, und dass dysfunktionale oder toxische Verhaltensmuster konsequenter benannt und begrenzt werden müssten, beschäftigt mich.

Solche Muster wollen wir nicht als soziale Dynamik normalisieren. Ebenso höre ich deinen Wunsch nach mehr Transparenz bei Karriere- und Vergütungsentscheidungen, nach einer Führung, die klar entscheidet statt moderiert, und deinen wichtigen Hinweis, Erfahrung und institutionelles Wissen unabhängig vom Alter als strategisches Kapital zu nutzen.

Gerade weil dein Feedback so fundiert ist, würde ich mich sehr über einen persönlichen Austausch mit dir freuen. Deine Perspektive als Führungskraft ist wertvoll, und ich bin überzeugt, dass wir aus einem offenen Gespräch konkrete Ansatzpunkte mitnehmen können. Melde dich einfach bei mir.

Ich freue mich sehr, von dir zu hören.

Beste Grüsse
David

Unzählige Hierarchiestufen. Unwürdiger Umgang mit älteren Kollegen.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich IT bei Swisscom Schweiz AG in Worblaufen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenig

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe oben

Verbesserungsvorschläge

Siehe oben

Arbeitsatmosphäre

Grossraumbüro. Unendlich viele Hierarchiestufen.

Image

Ok

Work-Life-Balance

Mittelmässig.

Karriere/Weiterbildung

Wenig Aussichten auf Karriere. Es sei denn man ist unfähig, dan wird man weitergelobt.

Gehalt/Benefits

Keine Lohnerhöhung für Alle seit 3 Jahren. Unfähiges Ceffchen versucht sich auf diese Art zu profilieren und Karriere zu machen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ok

Kollegenzusammenhalt

Schlecht. Laufen ihrem direkten Vorgesetzten wie Lemminge hinterher. Keine Eigeniniative.

Umgang mit älteren Kollegen

Unwürdig für eine Firma mit hohen Ansprüchen. Ab 50 sollte man diese Firma verlassen haben.

Vorgesetztenverhalten

Elend. Filtern informationen. Sind sehr eigennützig. Setzen Gerüchte in die Welt.

Arbeitsbedingungen

Sehr laute und im Sommer extrem aufgeheizte Grossraumbüros.

Kommunikation

Schlecht. ALLES kommt x-fach gefiltert an.

Gleichberechtigung

Ok

Interessante Aufgaben

Ja, manchmal.

HilfreichHilfreich?6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

David LuyetHead Attraction & Sourcing

Lieber ehemalige*r Kolleg*in

Vielen Dank, hast du dir die Zeit für eine Bewertung genommen. Es ist jedoch sehr schade zu lesen, dass du Swisscom als Arbeitgeberin nicht weiterempfehlen kannst.

Deine kritischen Punkte nehme ich sehr ernst. Besonders dein Eindruck zum Umgang mit älteren Kolleg*innen bedaure ich, denn das Wissen und die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender sind für uns sehr wertvoll. Auch deine Beobachtungen zum Vorgesetztenverhalten, etwa das Filtern von Informationen und das Verbreiten von Gerüchten, entsprechen nicht dem, wie wir bei Swisscom zusammenarbeiten wollen. Ebenso höre ich deine Anmerkungen zu den vielen Hierarchiestufen und zur Lohnentwicklung.

Ich würde deine Erfahrungen gerne in einem offenen und vertraulichen Gespräch besser verstehen und schauen, was wir daraus mitnehmen können. Melde dich einfach bei mir.

Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme.

Viele Grüsse
David

Im gross und ganzen eine gute firma, aber muss verfeinert werden

3,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich PR / Kommunikation bei Swisscom Services AG in Worblaufen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der teamleiter

Verbesserungsvorschläge

Spannender vergütung


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

David LuyetHead Attraction & Sourcing

Lieber ehemalige*r Kolleg*in

Vielen Dank, hast du dir die Zeit für eine Bewertung genommen. Schön, dass du das Homeoffice und den sehr guten Kolleg*innen-Zusammenhalt schätzt.

Deine kritischen Punkte zum Verhalten deines Teamleiters und zur Vergütung nehme ich ernst und würde sie gerne besser verstehen. Melde dich gerne bei mir, falls du dies gerne erläutern möchtest.

Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme.

Beste Grüsse
David

Gute Firma, interessante Aufgaben, tolle Mitarbeiter

4,2
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei Swisscom (Schweiz) AG in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die meist sinnvolle Arbeit für die Digitalisierung der Schweiz und das Vertrauensverhältnis.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Shareholder-Value first - Mitarbeiter abbauen und die Dividende massiv erhöhen? Geht am schnellsten so, ist aber etwas gar kurzfristig gedacht.

Verbesserungsvorschläge

- Anerkennen, das IT-Mitarbeiter auch in naher Zukunft mehrheitlich männlich sein werden (man achte auch Statistiken von Studienabgängern im IT-Bereich)
- Das Framework so anpassen, dass Mitarbeiter fähige Vorgesetzte haben, die wissen, was ihre Arbeit Wert ist
- Wertschöpfung UND Arbeitsplätze in der Schweiz behalten (aktuell sehr starkes Bestreben zu Auslagerung nach Rotterdam und Riga und bald wohl auch Italien)

Arbeitsatmosphäre

Fast überall angenehm, grundsätzlich viel Vertrauen in die Mitarbeiter

Image

Grundsätzlich immer noch gut, bis auf die, welche Swisscom noch nie mochten (aus welchem Grund auch immer).

Work-Life-Balance

Aufgrund der Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice bis max. 3 Tage pro Woche ideal. Vorbildlich.

Karriere/Weiterbildung

Karriere ist sehr stark vom Vorgesetzten abhängig. Promotionen muss seit Neustem jeder selber anstossen. Die Vorgesetzten in der IT führen teils 150 Leute direkt und wissen de-fakto gar nicht, was ein Mitarbeiter täglich tut und wie gut er es tut. Daher wohl dieser Promotionszirkus, der vor allem für Selbstdarsteller funktioniert. Ich denke, dass es aber auch stillere Mitarbeiter gibt, die Top-Leistungen bringen. Die dürften es als Introvertierte schwierig haben mit dem neuen Prozess.

Gehalt/Benefits

Löhne sind gut bis sehr gut, Benefits gut, jedoch wird auch hier seit Jahren gestrichen (Aktienprogramm, Dienstaltersgeschenke).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top.

Kollegenzusammenhalt

Sensationell.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen ab 50 und speziell kurz vor 58 werden derzeit auffällig oft "abgebaut", auch wenn sie 30 und mehr Jahre loyal und pflichtbewusst geliefert hatten. Solange sie da sind, ist der Umgang aber gut oder sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

In der Regel gut und fair. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsmittel gut bis sehr gut. Büros noch recht unterschiedlich, je nach Standort. Von alt bis fancy ist alles dabei.

Kommunikation

Kommunikation funktioniert gut, abgesehen von Themen, die niemand gerne anspricht.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich ja. Ältere (ab 45), weisse, deutschsprechende Männer haben es jedoch zunehmend schwerer, da die Manager teils Diversitätsziele haben. Darüber spricht niemand gern, aber ich habe das selbst und im Kollegenkreis mehrfach erlebt.

Interessante Aufgaben

Wenn man Glück hat, ist man bei innovativen Projekten dabei.

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Arbeitgeber-Kommentar

David LuyetHead Attraction & Sourcing

Liebe*r Ex-Kolleg*in

Vielen Dank, hast du dir die Zeit für eine so ausführliche Bewertung genommen. Es ist schön zu lesen, dass du die sinnvolle Arbeit für die Digitalisierung der Schweiz, das Vertrauensverhältnis, den Kolleg*innen-Zusammenhalt und die vorbildliche Work-Life-Balance als sehr positiv hervorhebst.

Trotzdem sprichst du auch einige kritische Punkte an, unter anderem die Auslagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland. Dieser Schritt hat vor allem damit zu tun, dass wir die benötigten Fachkräfte in der Schweiz nicht mehr in der erforderten Zahl finden und deswegen auf andere Arbeitsmärkte zugreifen. Auch dein Hinweis zum Umgang mit älteren Kolleg*innen ist mir wichtig. Es ist uns ein grosses Anliegen, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle Generationen wertgeschätzt fühlen und ihre Erfahrung einbringen können.

Gerne biete ich dir ein Gespräch an, um diese Themen vertiefter zu diskutieren und auch die anderen genannten Punkte, wie den Promotionsprozess, mit dir zu besprechen.

Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme.

Beste Grüsse
David

Nach wie vor guter uns solider Arbeitgeber

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Swisscom Schweiz AG in Zürich gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

zum Teil Angstkultur

Image

nicht ganz so glänzend wie nach aussen scheinend

Vorgesetztenverhalten

zum Teil zu unerfahrene Führungskräfte

Kommunikation

es weder nicht alle MA gleich informiert

Gleichberechtigung

wird aktiv gelebt


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

David LuyetHead Attraction & Sourcing

Liebe*r Kolleg*in
Danke, dass du dir Zeit für eine Bewertung genommen hast und Swisscom als soliden Arbeitgeber weiterempfehlen kannst. Es freut mich, dass du die aktiv gelebte Gleichberechtigung schätzt.

Deine kritischen Punkte nehme ich ernst, vor allem deine Beobachtung einer teilweisen Angstkultur beschäftigt mich, denn das entspricht nicht dem Umfeld, das wir schaffen wollen. Ebenso höre ich deine Rückmeldungen zur ungleichen Information der Mitarbeitenden und zu teils unerfahrenen Führungskräften.

Ich würde diese Themen gerne besser verstehen. Melde dich gerne bei mir für ein offenes Gespräch.

Ich freue mich auf deine Kontaktaufnahme.

Viele Grüsse
David

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1755 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Swisscom durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 65% der Bewertenden würden Swisscom als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 1755 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1755 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Swisscom als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.