192 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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192 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bestimme deine Karriere. Man kann alles errreichen und es macht dich zu einem anderen Menschen. TOP !
Das einzige was ich bemängeln kann; Nach fast 5 Jahren vollgas und Beitrag für einen grossen Umsatz , leider kein persönliches Arbeitszeugnis, sonder lediglich eine Arbeitsbestätigung. Jede Firma hat auch schlechte Seiten, da aber die guten das ganze übertreffen möchte ich nichts dazu sagen sondern , macht eure eigene Erfahrung. Meistens bei solchen Bewertungen von Vertriebsfirmen schreiben die erfolglosen die nichts erreicht haben eine Bewertung und weil sie für nichts brauchbar waren, ist natürlich die Firma Schuld ! Lets Go !! #bestimme dich selbst !
Ich bin dankbar für diese Chance die ich erhalten habe. Vielleicht sollte das Vertriebsmodell ein wenig modernisiert werden mit Innovativen Ideen. Manchmal hatte ich das Gefühl , dass das Geld am falschen Ort eingesetzt wurde.
Ich habe mit 20 den Quereinstieg gewagt. Ich wurde schnell aufgenommen und habe mich sehr wohl gefühlt , meine Führungskraft hat mich immer respektiert und motiviert.
Wo Erfolg ist , ist immer Neid . Ganz normal
Wenn man erfolgreich sein will , gibt man vollgas, damit man sich was aufbauen kann. Bei einer Karriere die aufwärts gehen soll bin ich kein Fan von diesem Wort Work Life Balance. Entscheide selbst
Beste Vertriebsausbildung auf dem Markt.
seit anfang an immer aufwärts , Gas geben lohnt sich !
Jeder ist füreinander da , immer egall um welche Uhrzeit !
Ich kann nur von meiner Führungskraft sprechen. Was besseres gibt es nicht auf dem Markt.
Die Büros haben Optimierungsbedarf, ebenfalls die Technik.
In der eigenen Struktur Ja , allgemein bekommen die unteren manchmal nicht wirklich mit was gerade in der Organisation passiert.
Jeder hat die Chance.
Keine ehrliche Beratung.
Die Jungen Bewerbern bitte aufklären was hier passiert. Nicht nur sagen, dass man hier 20k im Monat verdienen kann. Man spielt nicht mit den Freundeskreis und der Familie. Soziale Werte treu bleiben.
Ehrlichkeit und Menschlichkeit. Schwierig zum Verbessern, da es eine reine Leistungsbranche ist.
Verkauft du viele 3a Säulen dann bekommt man viel Lob. Stimmen die Zahlen nicht, dann spürt man das sehr.
Das Image ist leider sehr kaputt. Aber ich kanns auch gut verstehen. Jeder kann dort starten. Ab Tag 1 rufts du deinen Freuden an, die dir Vertrauen und du präsentiert dich als Finanzberater und verkauft Finanzprodukte. Ohne jeglichen Fachwissen. Wie oben erwähnt du musst dein Vorgesetzen vertrauen. Ich persönlich lasse mich nur von Versicherungsgesellschaften beraten, welche Qualifiziert sind und keinen reinen Provisionsgehalt beziehen. Nur so bin ich sicher, dass man nur die richtige Produkte erhält.
Das ist nichts für Work Life Balance Menschen. Wer da arbeiten möchte, soll das Ziel haben Millionär zu werden und besser wie jeder andere. Das Bedeutet, dass man 7 Tage arbeiten muss von morgens bis abends. Hatten wir mal in einem Seminar. Kurz gesagt wer einen normalen Lohn möchte und nichts erreichen will muss nicht bei Swisslife Select arbeiten. Ist auch nicht negativ gemeint. Auch da es wäre schön wenn man das beim Vorstellungsgespräch ehrlich kommuniziert.
Die Chance besteht sich weiterzubilden. Jedoch muss man bedenken, dass man 7 Tage arbeitet. Schule und Arbeit kann eine Herausforderung werden. Am Besten man hat keine Verpflichtungen oder Hobbys.
Arbeitet man viel erhält man viel. Aufpassen die Provision läuft bis zu 3 Jahre. Das Bedeutet, wer zu viele Stornierungen erhalten hat, kann oder muss ein teil von Lohn zurückzahlen. Wurde leider auch nicht Kommuniziert beim Vorstellungsgespräch.
Sehr viel Papier im Gebrauch. Man ist viel mit dem Auto unterwegs. Bis zu 100 000 km im Jahr.
Man hat einen ausgeglichen Zusammenhalt. Es ist mehr eine Gruppe wie ein Team, da jeder für sich alleine schauen muss. Bei uns im Büro durften wir die Empfehlungsliste nicht herumliegen lassen, da sie sonst gestohlen wurden.
Hatte wenig mit älteren Kollegen zu tun.
Die Vorgesetzen sind auf die Provision von den eigene Mitarbeitenden angewiesen. Deshalb bauen die Vorgesetzen einen grossen Druck auf. Ich hätte mir mehr Menschlichkeit von den Vorgesetzen gewünscht. Man hat wenig Verständnis für die Kunden, die deine Freuden sind. Z.b ein Freund, der keine 3a Säule bei dir abschliesst, ist kein echter Freud. Man spielt mit den Sozialen Kontakten auf Kosten von den Mitarbeitenden. Aber es ist eine reine Leistungsbranche keine Sozialbranche deshalb kann ich dieses Verhalten verstehen, jedoch würde ich selbst nicht so führen.
Die Büros waren schön. Die Parkplätze waren mangelhaft.
Es wird Kommuniziert, jedoch finde ich das es nicht immer ehrlich ist. Gerade am Anfang muss man den Vorgesetzen sehr vertrauen, da du bei deinem eignen Freundeskreis starten musst um div. Finanzsachen zu verkaufen. Bei einer Beratung wurde leider gelogen und gesagt, dass man das Geld in die 3a Säule für alles raus nehmen kann auch für ein Auto etc.
Ich hatte zu diesem Zeitpunkt mangelhafte Fachwissen bezüglich 3a Säulen. Fand ich sehr schade und musste mich danach dafür Verantworten obwohl mein Vorgesetzter die Beratung durchgeführt hat. Ich empfehle sich mit den Finanz Produkten auseinanderzusetzen und nicht alles glauben.
Alle haben die gleichen Berechtigungen.
Die Aufgaben sind interessant. Jedoch ist es manchmal immer dasselbe. Telefonieren Leute am Telefon überzeugen. Termin wahrnehmen und die Beratung führen. Achten das man die 3a Säule sehr präsentiert und danach die 3a Säule verkaufen. Alles andere ist nur sekundär. Aber ist klar die 3a Säule gibt am meisten Geld.
Das tolle Team
Druck vom Arbeitgeber, schlechte Kommunikation
Kommunikation der Führungskräfte verbessern.
Der Vielfalt und gute Produkte
Fehlende Unterlagen, Ethik und Ungerechtigkeit. Gute Mitarbeiter (darunter versteht man für sie wer sehr viele wohlhabende Leute kennt, wer gut aussieht ( hier Frauen gemeint), werden mehr unterstützt als „schlechte“ Mitarbeiter
Wenn sie den Namen, wie vor vielen Jahren aufgrund der schlechte Image, nicht nochmals ändern wollen, unbedingt mehr Kontrolle über Vorgesetzten und Mitarbeiter. Den Kunden nur die Produkte verkaufen die sie auch wirklich brauchen. Sehr vielen Kunden werden Produkte verkauft nur um die Produktion und Einnahmen zu steigern.
Sehr sexistisch
Sehr schlecht. Sehr viele Kunden möchten aufgrund des unseriösen Verhalten der Firma nicht beraten werden.
Nicht vorhanden. Gelockert werden alle mit den viel Lohn (ein grosser Teil vom Lohn geht an die Firma und Vorgesetzte) und Work-Life Balance. Wenn man mehrere Jahre ( mind. 5) da arbeite, vielleicht ja. Obwohl mit der Zeit wird das Kundenportefeuille so gross, dass es nicht möglich ist abzuschalten.
Gute Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Jedoch wird dies Möglich nur wenn man eine bestimmte Produktionszahl hat welche für jede Weiterbildung immer höher wird. Es geht nur um Produktion und das Verdienst der Vorgesetzten , deshalb werden Mitarbeiter nach 6 Monaten als Vorgesetzten befördert (mehr Teamleiter= mehr Mitarbeiter = mehr Geld für Vorgesetzten und Firma. Mitarbeiter werden nicht anhand vom Wissen befördert, es geht nur ums Geld und wer am besten manipulieren kann.
Um ein normales Gehalt zu verdienen, sind die normalen 8 Stunden nicht genug. Man arbeitet viel zu viel für das was man bekommt. Der Grund dafür ist auch , dass die Vorgesetzten und die Firma sich einen Teil des Salärs für sich beanspruchen.
Wird sehr sehr viel mit Papier gearbeitet
Tagtägliche sexistische Äusserungen, auch über Kunden, sind geduldet und werden meistens vom Büroleiter initiiert
Mitarbeiter werden nicht wahrgenommen und vorallem, von Anfang an manipuliert.
Fehlende Kommunikation. Neue Arbeitsprozesse werden umgesetzt ohne zuerst die Mitarbeiter zu informieren. Plötzlich steht man am nächsten Tag vor geänderte Systeme ohne zu wissen wie diese funktionieren.
Diejenigen die mit dem Vorgesetzten befreundet sind können sich alles erlauben, auch sexuelle Übergriffen werden geduldet und gedeckt.
Seid ehrlich zu den möglichen neuen Mitarbeitern!!!
Die neuen Mitarbeiter müssen zuerst mal mind. 200 Adresse bringen und diese quasi an den Vorgesetzten übergeben.
Es werden zwar Weiterbildungen angeboten, wenn man jedoch bereits eine Bankausbildung absolviert hat, dann sind diese WB einfach bloss lächerlich
Es wird mit hohen Gehältern gelockt, nach kurzer Zeit steckt man jedoch bis zum Hals im Minus
Völlig indiskutabel - wenn man zu Kunden geht, muss der neue Mitarbeiter mit dem Auto den Vorgesetzten hinbringen - also die Kosten gehen folglich zulasten des Mitarbeiters. Bei der Provision macht der Vorgesetzte jedoch die Hand auf
Eigentlich muss man alles selbst bringen, jeder Stempel, jedes Papier, jede Visitenkarte, jegliche Dokumente, die man drucken muss
Amerikanisches System - die Leute, die guten Umsatz machen werden gefeiert. D.h. jedoch auch, dass man seine Freunde „verkauft“
Wenn man sein buisness aufgebaut hat kann man seine Tage ziemlich selbst einplannen & so oft Urlaub nehmen
Die Weiterempfehlungs geschichte, kein tablet noch stifte oder notitzblock zu erhalten für die arbeit man muss alles selbst erwerben von A-Z & das man am Mittag „gezwungen ist im stehen zu Essen zumindest wegen Mindset & schneller wider an der arbeit
Einen Fixlohn, weniger auf die Weiterempfehlung masche setzten und selbst uns Kunden geben um seriös Beraten zukönnen auch ohne stress service Termine durchführen zukönnen
Weniger druck ausüben
Keine Tische mit Stühlen um am Mittag sich hinsetzen zukönnen, nur bartische zum stehen = keine lust zum stehen = schneller wider am arbeiten = + für arbeitgeber & keine richtige auszeit für mitarbeiter
Kunden reklamieren oft wegen dem thema mit den weiterempfehlungen & fühlen sich unwohl
Die ersten 3-4jahre ca sehr sehr schwer von nix kommt nix respektiv kein lohn somit arbeitet man oft von morgens bis spät abends, in der freizeit kommt man nicht zur ruhe da man 24/7 für kunden erreichbar sein soll & in den ferien weiss man genau das man keinen lohn kriegt wenn man zurück kommt & somit auch da nicht komplett abschalten kann.
Man started mit einer 1jährigen Grundausbildungalso, danach kommt die IAF Schule wo man selbst bezahlt ausser bei bestandener Prüfung wird es zurück erstattet & das unter einer Bedingung deine Qualität stimmt.
Karriere respektiv als Teamleiter/in anzufangen kann man auch nachdem gewisse Leistungen erbracht wurden & da heisst es dann auf Linkedin oder sonstige kreative weisse leute anschreiben & rekrutieren um ein Team überhaupt zuhaben auch sehr schwer
Kein fixum das ist sehr schlecht ohne diese Sicherheit zuhaben hat man konstanten druck
Werden sehr viele papier Anträge gedruckt noch nicht digitalisiert aber auf dem weg dort hin
Man Unterstützt sich gegenseitig
Fair da Sie auch ihr buisness schon so aufgebaut haben wird nichts negatives gesagt schliesslich bringen die der Firma viel Geld ein
Unterstützend, freundlich & respektvoll jedoch sind nicht immer alle authentisch.
Sehr schwierig es wird nur auf direkte weiterempfehlungen gearbeitet heisst jeder kunde beim ersten termin soll bereits weiterempfehlungen geben 10-20stk. Ist die erwartung & dann soll man gleich diese anrufen für termine, falls das nicht gegeben ist hat man wieder keine termine & das = keinen lohn kunden werden unter druck gestellt um weiterempfehlungen geben zu müssen, alles in allem trägt die Firma kein Risiko da kein fixlohn besteht & wir jegliche neukunden der Firma einbringen müssen. Viele gehen bei der Swisslife select im den finanziellen ruin
Wird erwarted das man sagt es gehe eim immer gut wenn danach gefragt wird auch wens mal nicht der fall ist, frage ich mich einfach warum dann überhaupt danach gefragt wird.
Alle werden gleich behandelt
Diverse aufgaben da eine Finanzberatung/Planung individuell gestaltet wird & viele Herausforderungen mit sich bringt
Eine Leistungsorientierte Bezahlung, gutes Arbeitsklima, super Work-Life-Balance und natürlich die Möglichkeit seine Karriere selber zu planen und zu bestimmen.
Ich habe lange überlegt und mir kommt wirklich nichts in den Sinn.
Wir haben als Arbeitnehmer sehr viel Mitspracherecht und aus diesem Grund ist das Unternehmen ja auch so gut.
Für den Teamzusammenhalt wird extrem viel getan. Lob und Anerkennung werden GROSS geschrieben.
Wer einen Job sucht mit einer perfekten Reputation sollte nicht ins Finanzwesen. :-) Man kann sich seinen eigenen Kundenstamm aufbauen. Mit fairer Beratung und guter Kundenbindung kann man sich viele "Fans" erarbeiten.
Durch die freie Zeiteinteilung und die Möglichkeit seine Karriere selber gestalten zu können entsteht eine super Work-Life-Balance. Ich habe in meiner Zeit bei Swiss Life Select schon zweimal 3 Monate Ferien gemacht und werde dies mit Sicherheit wieder tun.
Ich kenne keinen Finanzvertrieb der so grossen Wert auf die Aus- und Weiterbildung legt. Swiss Life Select ist in der Ausbildung und auch im Karriereplan unerreicht an der Spitze und wird aus diesem Grund auch so oft kopiert und imitiert. Jedoch hat es noch kein Unternehmen geschafft auch nur annähernd so gut zu werden wie Swiss Life Select.
Es gibt eine sehr Leistungsorientierte Bezahlung bei Swiss Life Select. Fleiss wird belohnt.
Swiss Life Select hat sich auf die Fahne geschrieben sehr umweltbewusst zu sein.
Sehr gut, viele Mitarbeiter treffen sich auch privat untereinander.
Bei Swiss Life Select gibt es viele junge Mitarbeiter. Das Durchschnittsalter beträgt ca. 35 Jahre. Trotzdem ist der Umgang auch mit älteren Mitarbeitern sehr Kollegial, ja sogar freundschaftlich. Im August hat ein vor 2 Jahren pensionierter Mitarbeiter die ganze Zweigniederlassung zu einem Grillfest eingeladen. Ich glaube das sagt alles über den Teamzusammenhalt.
Die Vorgesetzten versuchen über Motivation, Lob und Anerkennung zu führen.
Es wird sehr viel in die Digitalisierung investiert. Das Büro ist gut eingerichtet und befindet sich im Zentrum von Zollikofen.
Monatliche Meetings, sogar eine interne monatliche "Zeitschrift" mit allen News gibt es.
Frauen und Männer sind zu 100% gleichgestellt und ich freue mich über die vielen erfolgreichen Frauen welche wir bei Swiss Life Select haben.
Kunden durch die Beratung bei Ihren Finanzen zu helfen ist eine extrem dankbare und schöne Aufgabe. In Bezug auf Fachwissen kann ich selbst nach 20 Jahren noch viel dazulernen und weil man mit Menschen arbeitet bleibt die Arbeit immer spannend.
Die Arbeitsatmosphäre ist nie perfekt, aber meistens immer gut.
Image wurde zum Teil geschädigt durch falsche Aussagen von alten Mitarbeitern oder Kunden, die falsche Hoffnungen hatten.
Man muss sich bewusst sein, dass das kein normaler Büro Job ist und man durchaus 50 Stunden Wochen erleben kann.
Als Quereinsteiger kann man bei Swiss Life Select Karriere machen, wie sonst an keinem Ort in der Finanzbranche.
TOP
Sind wir ehrlich, welches Büro ist 100% Umweltfreundlich? Wir arbeiten so digital es geht.
In keinem Job gibt es soviel Kollegenzusammenhalt wie bei Swiss Life Select.
Die Erfahreneren helfen bei Zeit und Gelegenheit gerne den jüngeren.
Je nach Führungskraft absolut cool.
Zum Teil nicht die modernsten Büros, trotzdem ganz okay.
Kommunikation ist einfach gehalten.
Mann und Frau sind gleichgestellt.
Man ist sehr frei und kann beraten und tun was man will. Natürlich mit Vorgaben und Regeln.
Flexibel
Hau Ruck.....wenig Hilfe
Mehr Unterstützung auch ab FB1
Absolut nichts.
Das Geschäftsmodell & den Moral.
Liquidiert euch doch bitte.
Wenn du nich Abzockst gehörst du nicht dazu.
Zum Glück immer wie schlechter! Ehemal AWD (googelt das mal!) Mutterhaus SwissLife erkaufte sich den Namen.
Work-Work wohl eher. Freizeit kann wegen Provion nicht genossen werden. Viele nehmen keine Ferien!
Wenn zu wenig Umsatz bezahlt man die Weiterbildung ruckzug selber.
Unten abgezockt, obern viel da Schneeballsystem.
Alte Porsches aus AWD Zeiten sind schlecht für die Umwelt. 500 Seiten Papier pro Berater und Tag ebenfalls nicht.
Leads werden geklaut. Jeder schaut nur auf sich! Sehr narziszische Persönlichkeiten.
Die „Alten“ sind schon lange dabei. Ruiniert euch nicht die Kartiere und wechselt mit >30 in den Abzock-Verein!
Es wird gelogen wenn der Mund aufgemacht wird. Oben wird viel verdient weil die unten die Familie und Freunde über den Tisch ziehen ohne es zu wissen.
Alles sind gleich ausgenützt.
Teilweise interssant. Man muss sich aber viel mehr für Vertrieb als für das Fachthema Fiananzen wissen.
So verdient kununu Geld.