246 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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246 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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246 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Spirit wäre gut, müsste aber noch mehr ausgelebt werden.
Zu viele Reorganisationen in zu kurzer Zeit, wodurch die gesamte Struktur und der eigene Aufgaben Bereich unklar wird.
Besser hinschauen bei der Ausbildung. Auch mal denn Lehrlingen zu hören, ob der Praxisverantwortlicher seiner Pflichten nachkommt. Die Auszubildenden besser und mehr darüber Informieren, wo sie sich melden können bei Problemen.
Die TS war in der Vergangenheit ein überdurchschnittlich guter Arbeitgeber. Allerdings spürt man bis heute noch die Auswirkungen der Fehlentscheidungen und des Missmanagements des Grosskonzerns in Deutschland.
Ich hoffe, dass die TS Schweiz schneller als später den Turnaround schafft. Durch die Splittung von AT und CH hat man zumindest den richtigen Weg eingeschlagen.
Die LBU Schweiz wird durch Entscheidungen auf internationaler Ebene oft eingeschränkt ist und dadurch nicht in der Lage ist, eigene Entscheidungen zu treffen.
Es scheint, dass die IT-Landschaft und Preispolitik die Nutzung von Produkten, die in anderen Landesgesellschaften entwickelt wurden, behindern. Dies kann ein Hindernis für die Schaffung von Synergien und gemeinsamen Vorteilen sein. Es ist wichtig, dass die verschiedenen Landesgesellschaften in der Lage sind, effektiv zusammenzuarbeiten, um Hindernisse zu überwinden und gemeinsame Ziele zu erreichen. Eine effektive Nutzung von Synergien kann dazu beitragen, Kosten zu senken, die Effizienz zu steigern und die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Genau was seit Jahren fehlt!
Um zu alter Stärke zurückzufinden, muss die TS den Drive und die Innovationskraft der neuen Generation nutzen und den Kunden zeigen, dass die TS Schweiz ein starker Partner auf dem Markt ist. Es ist wichtig, aufzuhören mit schnellen Preissenkungen und Knebelverträgen, die in den vergangenen Jahren zu einem weiteren Abbau und Qualitätsmängeln geführt haben. Stattdessen sollten sie sich auf langfristige und nachhaltige Kundenbeziehung konzentrieren, indem auf Qualität und innovative Lösungen gesetzt wird.
Die Atmosphäre im Unternehmen hat sich in letzter Zeit leider verschlechtert. Schon vor der Corona-Pandemie gab es einige Kündigungswellen, und was danach geschah, war leider absehbar. Es wurde versäumt, den Schlüsselspielern des Unternehmens eine Perspektive zu bieten und eine aktive Strategie zu verfolgen, um zu verhindern, dass sie das Unternehmen verlassen.
Mit der Zusammenführung von AT und CH und dem jetzigen Split kann man keine klare Strategie erkennen.
Das Image des Unternehmens war bei einigen Großkunden früher schlechter als heute. Einige Kunden haben erkannt, dass durch die ständigen Preissenkungen auch Personal abgebaut und somit die Qualität beeinträchtigt wurde.
Das Unternehmen legt viel Wert auf die Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter. Leider gibt es jedoch einige Mitarbeiter, die diese Freiheit ausnutzen und sich zu Hause im Homeoffice verstecken, obwohl sie kaum etwas zu tun haben. Einige behaupten sogar, dass sie überfordert sind, was zu einer ungleichen Arbeitsbelastung führt.
Es ist wichtig, dass das Management sicherstellt, dass jeder Mitarbeiter fair und gleichmäßig behandelt wird und dass die Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt wird. Mitarbeiter sollten ermutigt werden, ehrlich über ihre Arbeit und Herausforderungen zu kommunizieren, damit sie die Unterstützung erhalten, die sie benötigen, um erfolgreich zu sein. Es ist auch wichtig, dass Führungskräfte die Arbeitsbelastung ihrer Mitarbeiter im Blick behalten und gegebenenfalls eingreifen, um eine unfaire Verteilung der Arbeit zu vermeiden. So wird sichergestellt, dass alle Mitarbeiter produktiv und motiviert bleiben.
Ich wurde von der TS und meinen früheren Vorgesetzten stets gefördert. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass man proaktiv sein und nicht nur auf Anfrage eine Weiterbildung anstreben muss.
Intern werden Talente identifiziert und entsprechend in einem Talentprogramm gefördert. Jetzt muss man diese Talente nur noch halten - dann wird das wieder was!
Der Zusammenhang zwischen verschiedenen Faktoren hat viele Mitarbeiter davon abgehalten, im Unternehmen zu bleiben. Allerdings haben nach der Pandemie einfach zu viele Mitarbeiter auf einmal das Unternehmen verlassen.
Ich hatte in meiner Karriere bei TS viele Vorgesetzte. Ich kann durchweg sagen, dass bis auf eine Person alle wirklich großartige Vorgesetzte waren. Die TS hat offenbar gute Arbeit bei der Rekrutierung von Vorgesetzten geleistet, was dem Unternehmen zugutegehalten werden sollte. Weiter so!
Vor vielen Jahren war die Kommunikation im Unternehmen sehr transparent, und als Mitarbeiter konnte man eine klare Strategie erkennen. Leider ist diese Transparenz mit dem wachsenden Druck des Marktes und dem Rückgang der Deutschen Telekom allmählich verschwunden. Spätestens als unser HR-Chef die Firma verlassen hat, wurde jedem klar, dass es an der Zeit ist, die Segel neu zu setzen.
Die Arbeit im Unternehmen hat leider unter dem Weggang von Kunden oder Teilen des Kundengeschäfts gelitten. Allerdings hat das Unternehmen mit der Einführung von Cloudlösungen neue Geschäftsfelder erschlossen. Trotzdem ist es wichtig zu betonen, dass viele dieser neuen Felder von den Kunden selbst gemanagt werden.
Mit 63, nach über 32 jähriger Tätigkeit als Systems-Engineer / Teamleiter im Mainframeumfeld
bei T-Systems, wurde mir nach langer Krankheit gekündigt. Die 'Unterstützung' seitens T-Systems
nach der Kündigung beschränkte sich auf das Angebot des Besuchs einer externen Sozialberatungsstelle.
Auf ein Zeichen der Wertschätzung meiner langen Firmentreue und geleisteten Arbeit warte
ich bis heute vergebens.
Analog der Eurovision Song Contest-Bewertung ergibt das für mich: T-Systems 0 Points.
Die Bewertung bezieht sich auf das Sozialverhalten der Firma. In der Pflicht hierfür sehe ich hauptsächlich das HR und den direkten Vorgesetzten.
Sehr gute Anstellungsbedingungen, guter Teamzusammenhalt, viele Möglichkeiten, sich zu entwickeln.
Leider einige Grabenkämpfe zwischen den Bereichen auf oberer Stufe.
Mehr Swissness, mehr Fokus auf unsere Kunden und das was wir gut können, statt krampfhaft die Vorgaben von oben zu erfüllen, die in einem kleinen LBU fast nicht umsetzbar sind oder nur mit Qualitätseinbussen.
In vielen Bereichen sehr gut, aber leider auch zt. eine Angstkultur, einzelne Akteure dominieren das geschehen auf biegen und brechen.
Muss man selber schauen…
Viele Möglichkeiten
Das hält die Firma zusammen, trotz Unsicherheiten, sehr viel Druck gibt es viele Teams, die sich unterstützen, aber sicher gibt es auch das Gegenteil.
Wenn man sich von älteren Mitarbeitern trennt, dann immer mit einem fairen und guten Paket
Einige gute Leaders, auf die man zählen kann, aber auch einige Managers, die einfach die vorgegebenen Ziele durchdrücken wollen, auch wenn es keinen Sinn macht.
Sehr gut, leider ist die Stimmung wegen den dauernden und rasanten Veränderungen nicht so gut.
Viele Formate, GL ist ansprechbar, es fehlt aber an ehrlicher und transparenter Kommunikation von Strategie, Veränderungen, Entwicklungsmöglichkeiten.
Mehrheitlich…. Man kann sich auch einbringen und sein Aufgabengebiet selber erfänzen.
Flexibilität, Homeoffice, Arbeitsort, die meisten haben Humor, aufsteigschancen
Management overload bis ins unermessliche. Ich behaupte einfach mal 70% sind manager und prozessbefriedieger statt Engineers.
Entscheidet euch ob ITIL oder Safe.
Mehr Ressourcen auf produkt Engineering legen. Dafür SDM organisation auflösen.
Sales aufs CH Portfolio schulen.
CH Portfolio aufstellen und nach aussen zur Verfügung stellen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als direkt und offen.
Aufgrund dessen, dass sich die T-Systems in keiner IT community zeigt und auch kein Marketing betreibt nicht da oder schlecht. Ausserdem sind Bestandskunden nicht umbedingt zufrieden, verständlich weil Kundenkommunikation mit Engineers aus Gründen nicht erwünscht ist und somit Kunden oftmals falsch beraten werden. Die NS und Offshore transition wird das ganze bestimmt noch auf die spitze treiben.
Durch die Ressourcenknappheit nicht gegeben.
Wer länger bleibt kommt ins Mgmt.
PK könnte besser sein. Ausserdem wäre es gut wenn man auch unter 35 die höheren PK Pakete konsumieren könnte.
Innerhalb der Silo's, sehr stark.
Welche älteren Kollegen, die wurden doch alle entlassen?
Es gibt beiderlei entweder man wird gemicromanaged oder komplett sich selber überlassen. Zweiteres bevorzugt ;)
Innerhalb des Engineerings wird offen kommuniziert. Die GL könnte sich hier eine Scheibe abschneiden. GL Talks sind nur Marionettentalks und man erzählt den Leuten nichts relevantes.
Gleichberechtigun ist hier auf jedenfall gegeben und Leistungsorierntiert eingestuft.
Kommt immer auf die gegebenheiten des Projekts an, mit der Zeit sind auch neue technologien nicht mehr interessant. Leider ist das so weil man die ITIL Prozesse der TSI befriedigen muss. Somit challenging moderne Produkte zu generieren, die von Prozessen blockiert werden.
gute PK
Sehr viele Möglichkeiten eigenen Job mitzugestalten, flexible Arbeitszeiten, offener und transparenter Umgang untereinander, guter Austausch.
Zu viele Veränderungen innerhalb der wenigen Monaten. Die Organisation braucht Zeit um sich auf die neuen Gegebenheiten anzupassen.
Fokus stärker auf lokale Kunden und Markt setzen. Prozesse als Enabler und nicht als Hindernis sehen und leben.
Voll in der Transformation daher viele Veränderungen und somit etwas angespannte Atmosphäre. Dies kann jedoch durch den starken und äusserst positiven Zusammenhalt der Arbeitskollegen ausgeglichen und in die richtige Richtung gezogen werden.
Die meisten Mitarbeiter reden sehr positiv über die Firma. Auf Grund der laufenden Transformation und vielen Veränderungen gibt es Mitarbeiter nicht etwas schwieriger damit umgehen. Wir versuchen sie dann entsprechend abzuholen und mit auf die Trafo-Reise mitzunehmen.
Die Work Life Balance-Life Balance ist auch einem Sehr gutem Niveau. die Priorisierung erfolgt so dass wir als Mitarbeiter die notwendige Zeit für uns haben und somit unser Privatleben nicht darunter leidet. In der Umgebung wo ich tätig bin ist einer kurzfristiger Anstieg der Belastung üblich, kann jedoch die Zeit innerhalb nützlichen Frist kompensieren.
Viele Möglichkeiten um sich weiter zu entwickeln. Klarer und definierter Prozess wie die Mitarbeiter zu einer Weiterbildung kommen können. Die Steuerung welche Entwicklung sie angehen möchten liegt in den Händen von uns Mitarbeiter. Mit wenig Selbstinitiative ist vieles möglich.
Offener Umgang mit Kollegen. Auch schwierige Themen werden sachlich angesprochen. Selbstdisziplin und Eigenverantwortung wurde auf einen höheren Level gehoben und somit auch die Erwartungen an die Kollegen und Kolleginnen.
Stets transparent und offen. Bietet viele Möglichkeiten sich zu Themen zu äussern, sich einzubringen und mit anzupacken.
Flexible Arbeitszeiten und gute PK
Einiges aber nicht alles
Das Image müsste dringend aufpoliert werden. Dies würde bedeuten, dass es frischen Wind braucht in den Köpfen (neue Ideen, neue Ansätze, ev. sogar neue Köpfe). Weniger Verwaltung und Management von "oben", Selbstmanagement der Mitarbeiter fördern
Generell ist die Atmosphäre eher angespannt geprägt. Der heutige Zustand ist durchwachsen und das Unternehmen ist in der Zeit stehen geblieben. Wahrscheinlich auch das Resultat von Strategielosigkeit und mangelhafter Führung. Es herrscht eine grosse Unsicherheit bezüglich Arbeitsplatz Sicherheit. U.a. weil man es nicht schafft neue Kunden zu gewinnen. Man klammert sich an bestehende Kunden und hofft das es irgendwie gut geht. Auch das Thema Cloud wurde total verschlafen. Kumulative Ereignisse sorgten in den letzten Jahren für grössere Kündigungswellen. Danach kamen Reformen vom Management. Man hat zu Beginn 2023 die Strukturen angepasst und schmückt sich jetzt mit neuen, hippen Teambezeichnungen. Offenbar will man mit diesen Begriffen eine coole und moderne Ära einleiten. Aber in den Köpfen und im Business merkt man diesen Mindset nicht. Ebenso besteht chronische Ressourcenknappheit. Alles ist sehr festgefahren und man hat irgendwie keinen Plan. Das Schiff sinkt weiter...
Meine Erfahrung ist, dass mehrheitlich eher schlecht über das Unternehmen berichtet wird (vor allem intern). Das bedeutet nicht, dass T-Systems per se ein schlechter Arbeitgeber ist. Es kommt sehr drauf an in welchem Team bzw. in welchem Bereich man arbeitet. Gewisse Bereiche haben sich nun mal schlecht bis gar nicht entwickelt
Man kann seine Arbeitszeit sehr flexibel einteilen
Schwieriges Thema
Die "alte Garde" pflegt einen guten Zusammenhalt. Als neuer Mitarbeiter hat man schlechte Chancen sich wirklich ins Team zu integrieren. Vor allem wenn es darum geht, dass neue Mitarbeiter eingeführt werden sollen. Es fehlt an einem Konzept und die Hilfsbereitschaft ist auch sehr dürftig. Jeder schaut nur für sich selbst und hat Angst das sein "Gärtli" schaden nimmt. Einzelne Mitarbeiter haben ihr "kleines Reich", auf Kosten konstruktiver Zusammenarbeit, aufgebaut. Man muss aber fairerweise sagen, dass es auch gute Leute gibt.
Kommt sehr drauf an wo man arbeitet. Im Falle von meinem direkten Vorgesetzten, leider fachlich und menschlich ungenügend. Vom Tagesgeschäft nur wenig Ahnung. Manchmal hatte ich auch dass Gefühl das er gar nicht weiss, was ich/wir (Mitarbeiter) machen. Die Gespräche (Mitarbeiterentwicklung) sind eine Alibi Übung. Dies wird vom Vorgesetzten selbst von vornerein so erklärt und das danach sowieso nichts passieren wird. Und genau das merkt man auch, indem man keine Unterstützung bekommt, wenn es um die eigene Weiterentwicklung geht. Ebenso bedeutungslos sind die normalen Einzelmeetings. Ziel davon wäre eigentlich über Punkte zu reden welche den Mitarbeiter beschäftigen. Stattdessen wird die meiste Zeit über belangloses Zeug geredet. Als Mitarbeiter kommt man sich da völlig fehl am Platz vor. Unterm Strich kein Mehrwert, kein Leadership. Das Praising wird auch komplett vernachlässigt
Nicht immer durchschaubar aber grundsätzlich wird regelmässig etwas kommuniziert
Tendenziell wird man tief gehandelt
Mehrheitlich uninteressante Aufgaben wo man sich nicht entwickeln kann. Man hat kaum die Möglichkeit interessante Arbeiten zu machen, da es auch an den entsprechenden Projekten fehlt. Generell sind die Prozesse auch sehr träge und langsam, was die alltägliche Arbeit noch zusätzlich erschwert.
Sehr viele Freiheiten und Gestaltungsmöglichkeiten im eignen Job, Mitspracherecht, GL sehr Nahe bei den Mitarbeitern, guter Austausch
Manchmal sind Prozesse nicht zu Ende gedacht (etwas chaotisch)
Klare Ziele definieren und diese dann Kommunizieren
Gut aufgebaute Prozesse, die es ermöglichen zu verkaufen. Tiefe technologische Expertise.
Der onboarding Prozess könnte besser sein. Equipment, Prozesse, Zugänge, Networking etc.
Die Kollegen sind sympathisch.
Es werden immer noch Wegwerftassen für Kaffee angeboten. Es gibt wenige Initiativen, den Kommunen zu helfen (vielleicht habe ich nichts davon gelesen). Ich habe von keinem Sustainability Manager gehört. Kann sein, dass es diese Person gibt.
Generell ok, aber man weiss viel, ohne selbst anzupacken.
Gutes Office, Gute Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten.
Vorgesetzte sollten nicht arrogant kommuniziert, und so tun als würden Sie alles wissen. Man unterbricht, macht eigenartige Scherze. Ein Arbeitsmodell, dass ausläuft. Man spürt den Unterschied zwischen den Vorgesetzten und Mitarbeitern. Das sollte nicht sein.
So verdient kununu Geld.