245 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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245 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gut, jeder trägt dazu bei
ist besser als das Image, wird sich weiter verbessern
manchmal anstrengend, aber das ist normal und überall so
viele gute Möglichkeiten, man muss es nutzen
viele Möglichkeiten das zu zeigen, gut
ist OK, mehr nicht
gut, informativ, bezieht seine Leute ein
klar und deutlich, regelmässige GL-Informationen
Als Führungskraft muss man natürlich versuchen alle Mitarbeiter zu verstehen. Die Finanzielle Lage der T-SYS hat aber dazu geführt, dass sich die Atmosphäre immer mehr und mehr veränderte. Zu viele "ältere" (Dienstjahre) Mitarbeiter, wurden nicht richtig gefördert und konnten zT nicht so eingesetzt werden wie man es brauchte. Die Bequemlichkeit wurde nicht unterbrochen. So bleibt ein Betrieb zT stehen. Interne Machtkämpfe macht ein Betrieb schwach.
Das wurde seitens T-SYS gefördert.
Zum Teil hatte ich die Besten Arbeitskollegen die man sich wünschen kann. Sobald es sich um Cross Zusammenarbeit ging, wurde es zum Teil schwieriger.
Grundsätzlich wurde hier immer alles mögliche gemacht um Dienstältere Kollegen so gut wie möglich zu behandeln. Aber das hat leider nicht immer funktioniert. Wirtschaftsbedingt.
An der Spitze fehlten echte Leader mit Empathie und entsprechende Kommunikationsfähigkeiten. Schönreden bringt nichts, wenn alle wissen, dass du es tust.
Die Kommunikation war nicht optimal. Vor allem während den Krisenzeiten, nutzte man eine Positive Kommunikation oder dann spärliche Kommunikation. Die Leader an der Spitze fehlten definitiv. Jeder Versteckte sich hinter seinen Verantwortungen ohne zu merken, dass ein Leader auch sonst Verantwortung übernehmen sollte.
TOP!
Ich hatte tolle Aufgabengebiete und konnte mich entfalten.
niedliches Aktienprogramm (nicht viel, aber wirklich gut gemeint)
eigene PK mit sehr soliden Leistungen
Mitarbeitende Events abgeschafft, Vetternwirtschaft seit 2025
Kopflose "Führung"skräfte, Aktionismus und Druck auf MA, dazu Vetternwirtschaft und "cover your a**", kein USP, kein Purpose der Organisation
leidet vor Kunden, vor Mitarbeitenden und Partnern
Je nach Abteilung. Delivery hat sehr wenig zu tun
Hire & Fire - Fragwürdige Weiterbildungspolicy (am Ende legt die/der Mitarbeitende immer drauf), keine Karriereschmiede
Gehalt nicht mehr auf Marktniveau (außer -> Vetternwirtschaft") , Sozialleistungen ganz gut, eigene PK.
Gehalt wird durch unrealistische Zielvereinbarungen und anpassen von Aufgaben ohne Anpassung des Gehalts zusätzlich gedrückt
ist wichtig, CO2-neutrales Datacenter, Green auch im Offering für Kunden vorhanden
Dort, wo der Druck abgeladen wird ("unterste Hierarchiebene von Angestellten) versucht man sich gegenseitig zu helfen, aber das halt ohne Steuerung (Siehe "Arbeitsatmosphäre")
siehe "Gleichberechtigung"
unehrlich, falsche Versprechungen, Vetternwirtschaft, Zusagen werden nicht eingehalten, das Business nicht verstanden
Sperrige IT, solide Büroräume
Kommunikationsabteilung wurde aufgelöst (2 Sterne nur, weil man sich noch untereinander auf dem Gang grüßt)
Früher sehr stark, seit ca. 2025 leidet die Gleichberechtigung auf allen Dimensionen (CH/Non-CH, M/W, jung/alt).
steht und fällt mit den Vorgesetzten
Ausbildungsmöglichkeiten, Anstellungsbedingungen
Landesgesellschaften zu wenig autonom.
wird besser, aber die Transformation nagt an der Kultur.
Telekom ist einer der Top Arbeitgeber - dazu gehört T-Systems. Mit allen Vor- und Nachteilen :) wie bei jeder Firma
es ist eine intensive Zeit, die braucht Ressourcen
unglaublich viele Möglichkeiten, die der Konzern bietet
das Team macht es aus - auch in einer Trafo.
Es gibt sehr gute Leader / Managers, aber auch weniger geeignete.
es wird regelmässig und transparent kommuniziert
Teamplay und Kommunikation im Team.
Diskrepanzen zwischen Angebot und Umsetzung. Portfolio ist nicht konsistent.
Abstimmung International und National auf die Möglichkeiten und Märkte
Wenns ums abbauen geht von Personal. (Ü55) sind sie grosszügig.
- Angst-Kultur
- Brand Schweiz nicht vorhanden
- keine wirkliche Strategie
- Seit 20 Jahren über 10 Reorganisationen (keine wird wirklich gelebt oder eine Chance gegeben).
- Endlich mal den Mut haben sich von diversen Kadermitarbeitern zu trennen. Viele falsche Gesichter ....
- ab dem Moment wo ich nicht mehr in der T-gearbeitet habe, kam keinerlei Antworten seitens HR mehr obwohl ich diese mehrmals persönlich angeschrieben habe. Musste alle Infos die ich brauchte via pers. Netzwerk einholen. Wertschätzung HR leider = 0 ... sehr schade. Vom direkten Vorgesetzten habe ich nichts anderes erwartet.
Endlich mal eine Strategie mit den Mitarbeiter ausarbeiten die verstanden wird. Nicht coole Sprüche oder unverständliches Blablabla. Keiner versteht sie oder will sie verstehen. Ziehen definitiv nicht alle am gleichen Seil und dies schon seit Jahren.
- offene Kultur wirklich leben und nicht nur erzählen (Vorgesetzte)
- endlich mal eine T-System Schweiz erschaffen und nicht eine T-System Deutschland.
-
Arbeitsatmosphäre nicht wirlich vorhanden
seit Jahren das Gleiche ... keiner kennt uns und wirklich was gemacht wird hier auch nicht. Div. Kampagnen die viel gekostet haben wurden gemacht. Aber mehr auch nicht ... für mich immer am Ziel vorbei geschossen. Jetzt wäre EM 2025 und wo ist das T !?! Ändert endlich eure Einstellung was unsere Kunden sind. Die gehört der Zukunft. Seit mal mutig und wagt was verrücktes. (Sommerzeit = Badezeit habe noch nie einen T Wasserball irgendwo gesehen. Als Beispiel)
Die muss man sich selber holen ... keinerlei Unterstützung seitens Vorgesetzter.
gegen aussen gut. Intern wird nicht mehr viel gemacht.
im Team gut. Gegenüber Vorgesetzter eine Katastrophe. Angstkultur ohne Ende.
Top!! Leider sind alle wirklich guten gegangen worden. Know How Verlust ohne Ende.
Primär geht es darum Listen abzuarbeiten die vom Konzern verlangt werden. Ansonsten unglaublich unglaubwürdig.
man kann arbeiten
auf Teufel komm raus wird kommuniziert. Leider jeder immer was anderes ... Immer wird von ehrlich gesprochen und das ist bereits gelogen.
im Durchschnitt
Frauen werden immer noch nicht gleichberechtigt. (Lohnsituation)
wären sehr viele tolle Arbeiten da ...
Die Atmosphäre im Unternehmen ist angespannt und stark hierarchisch geprägt. Viele sind spürbar überlastet, was sich auch in einer hohen Zahl an Krankmeldungen widerspiegelt. Trotz sinkender Personaldecke steigen die Anforderungen kontinuierlich. Die Erwartungen und Zielvorgaben sind oft unrealistisch und wirken demotivierend. Wertschätzung bleibt dabei leider häufig auf der Strecke.
Von Work-Life-Balance kann aktuell keine Rede sein. Seit Monaten fallen regelmässig Überstunden an, ohne dass es dafür echte Wertschätzung oder Ausgleich gibt. Die Arbeitslast steigt stetig, während gleichzeitig immer mehr Präsenz im Büro eingefordert wird – auch für Termine, die problemlos virtuell hätten stattfinden können. Die Einhaltung der Homeoffice-Regelungen wird teils unangenehm streng kontrolliert, was zusätzlich Druck aufbaut.
Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen ist der Zusammenhalt innerhalb des Kernteams ein Lichtblick. Man unterstützt sich gegenseitig, wo es geht, auch wenn die Belastung oft wenig Raum dafür lässt. Leider wird dieser Zusammenhalt durch wiederholende Kündigungswellen und die anhaltende Überlastung zunehmend auf die Probe gestellt.
Die Führungskultur ist autoritär und wenig wertschätzend. Entscheidungen werden häufig nach dem Prinzip „Friss oder stirb“ getroffen, ohne echtes Interesse an Rückmeldungen oder der Expertise der Mitarbeitenden. Der Umgangston ist von starkem Druck geprägt und es entsteht der Eindruck, dass nur die Meinung der Führung zählt – alle anderen haben vermeintlich keine Ahnung. Konstruktive Kommunikation auf Augenhöhe findet kaum statt.
Grundsätzlich gäbe es durchaus interessante Aufgaben und Projekte – in der Theorie. In der Praxis fehlt jedoch häufig die Zeit, sich wirklich damit auseinanderzusetzen. Alles muss schnell gehen, wodurch die Qualität leidet und Projekte oft nicht durchdacht umgesetzt werden. Kreativität oder strategisches Arbeiten bleiben auf der Strecke, weil operative Hektik den Alltag bestimmt.
Gestaltungs- und Entwicklungsspielraum
Aktuell angespannte Situation
Anpassung Kunden/Branchen an dynamische, junge, moderne und zukunftsorientierte Unternehmungskultur mit Fokus von Innen heraus
Eher angespannt aber kollegial und bemüht locker und freundlich
Wenig bekannt und beachtet
Eigenverantwortung wird gefordert und gefördert
Einige Optionen möglich
Statisch und keine Leistungskomponente
Als Unternehmung Award und Label erhalten
Hilfsbereitschaft und Teamwork wird GROSS geschrieben
Erfahrung zählt auch etwas
Bemüht freundlich, kollegial und locker
unberechenbar und etwas unsicher
hat sich verbessert, ist regelmässiger, klarer und transparenter geworden
Diverse Personen, alle werden so weit bekannt gleich behandelt
Sehr unterschiedlich und relativ frei gestalt- und wählbar
Ist sehr vielseitig. Hat auch Fleissarbeit dabei. Selbständiges Arbeiten wird gefördert.
Zeit für Verbesserung muss gestohlen werden
Entscheidungen mehr bis zum Ende denken und nicht eifach vom Konzern übernehmen.
Die Freiheit bezüglich Remote-Arbeit/HO und die Büroinfrastruktur.
Thema Weiterentwicklung und Vertrauen (siehe Kommentare unten).
Fähige und motivierte Personen im Management Board einstellen, welche die getroffenen Entscheidungen auch gut gegenüber den Mitarbeitern argumentieren können.
Ausserdem kann die LBU Schweiz nur erfolgreich werden und wachsen, wenn wir aufhören, so sehr von der Muttergesellschaft und deren langen, komplizierten und ineffizienten Prozessen abhängig zu sein. Prozessoptimierung ist definitiv ein Thema, welche intensiv angegangen werden muss.
Eigentlich gut. Es gab jedoch immer Momente, wo die Atmosphäre angespannt war aufgrund Massenentlassungen und weitere, nicht nachvollziehbare «Entscheidungen» von oben.
Andererseits kommt man gerne ins Büro, da es da angenehm ist zu arbeiten. In der farbigen Einrichtung des Büros befindet sich in jedem Stockwerk eine Selecta-Kaffeemaschine für kostenlose Kaffees.
Wäre eine coole Firma. Jedoch mit gewissen Konkurrenten definitiv nicht mitzuhalten, leider.
Super. Man darf den Arbeitsalltag selbst gestalten und entscheiden, wann man wo arbeiten will.
Leider wird da mehr geworben und ausgestrahlt als es tatsächlich ist. Viele Junge Einsteiger (Young Professionals) werden nach ein paar Jahren wieder entlassen, obwohl man ihnen zu Beginn der Anstellung eine Festanstellung im späteren Zeitpunkt und
Weiterentwicklungsmöglichkeiten verspricht. Studienabschlüsse werden nicht anerkannt oder für das Vorhaben diesbezüglich wird man nicht unterstützt. Es wird an Studenten-Messen teilgenommen, obwohl man für die Studienabgänger nach dem Trainee-Programm langfristig nicht investieren und höchstens nur als Trainee weiterhin behalten möchte (zum Teil über 2-3 Jahre).
Als Berufseinsteiger und Trainee verdient man gut. Wenn man nach ein paar Jahren aber das Thema Lohnerhöhung anspricht, sind die Leistungen dann plötzlich doch nicht so gut wie mitgeteilt, und es fehle plötzlich auch an etliche Erfahrungen und Skills. Somit ein schwieriges Thema!
Auf dem guten Weg.
Ziemlich gut, respektvoller Umgang mit jeder Person inner- und ausserhalb des Teams.
Gut.
Man fokussiert und priorisiert zuerst immer die eigenen Probleme und alles, was dem Vorgesetzten angenehmer ist zu erledigen. Erst dann kommen die ach-so-mühsamen Anliegen der Mitarbeiter.
Meistens ok. Gab jedoch Fälle, wo zum Beispiel Besprechungstermine um 21 Uhr gesetzt wurde.
Neuigkeiten aus dem Management-Bereich wurden immer fleissig via Infomail, Events oder spontane Meetings berichtet. Wenn es jedoch um den Mitarbeiter selbst ging, war es schlecht. Die Verantwortlichen wissen vorzeitig, dass man die Wünsche eines Mitarbeiters zum Thema Weiterentwicklung, Beförderung oder Vertragsänderung nicht ermöglichen können; oder die Mitarbeiter sogar kündigen müssen. Jedoch zieht man den Zeitpunkt der Kommunikation diesbezüglich bis zum geht nicht mehr raus, dies gilt auch für jegliche Änderungen bezüglich der Position und Verantwortungen. Man will ja die Mitarbeiter solange wie möglich motiviert und produktiv behalten. Mündliche Vereinbarungen werden auch nicht eingehalten.
Männer und Frauen werden gleichbehandelt. Bei den jungen Leuten sieht es ein wenig anders aus. Sie sind da, um Erfahrungen zu sammeln. Wenn man genau aus diesem Grund wieder entlassen wird («wenig Erfahrung»), dann macht es keinen Sinn, sich überall so zu werben. Man will sparen, möchte aber trotzdem nur Mitarbeiter im Senior-Level und will keine Zeit und vor allem Geld für Junge langfristig investieren. Also bevorzugt man erfahrene Mitarbeiter aus dem Near- oder Offshore, da sie günstiger sind.
Je nach Abteilung. Man lernt viel.
So verdient kununu Geld.