Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,2Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2007 haben 246 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 246 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Homeoffice
Kantine
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Barrierefrei
Firmenwagen
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Betriebsarzt
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
niedliches Aktienprogramm (nicht viel, aber wirklich gut gemeint)
eigene PK mit sehr soliden Leistungen
Ausbildungsmöglichkeiten, Anstellungsbedingungen
Gestaltungs- und Entwicklungsspielraum
Ist sehr vielseitig. Hat auch Fleissarbeit dabei. Selbständiges Arbeiten wird gefördert.
Wenns ums abbauen geht von Personal. (Ü55) sind sie grosszügig.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Mitarbeitende Events abgeschafft, Vetternwirtschaft seit 2025
- Angst-Kultur
- Brand Schweiz nicht vorhanden
- keine wirkliche Strategie
- Seit 20 Jahren über 10 Reorganisationen (keine wird wirklich gelebt oder eine Chance gegeben).
- Endlich mal den Mut haben sich von diversen Kadermitarbeitern zu trennen. Viele falsche Gesichter ....
- ab dem Moment wo ich nicht mehr in der T-gearbeitet habe, kam keinerlei Antworten seitens HR mehr obwohl ich diese mehrmals persönlich angeschrieben habe. Musste alle Infos die ich brauchte via pers. Netzwerk einholen. Wertschätzung HR leider ...
Landesgesellschaften zu wenig autonom.
Diskrepanzen zwischen Angebot und Umsetzung. Portfolio ist nicht konsistent.
Die LBU Schweiz wird durch Entscheidungen auf internationaler Ebene oft eingeschränkt ist und dadurch nicht in der Lage ist, eigene Entscheidungen zu treffen.
Es scheint, dass die IT-Landschaft und Preispolitik die Nutzung von Produkten, die in anderen Landesgesellschaften entwickelt wurden, behindern. Dies kann ein Hindernis für die Schaffung von Synergien und gemeinsamen Vorteilen sein. Es ist wichtig, dass die verschiedenen Landesgesellschaften in der Lage sind, effektiv zusammenzuarbeiten, um Hindernisse zu überwinden und gemeinsame Ziele zu erreichen. Eine effektive Nutzung von ...
Verbesserungsvorschläge
Anpassung Kunden/Branchen an dynamische, junge, moderne und zukunftsorientierte Unternehmungskultur mit Fokus von Innen heraus
Endlich mal eine Strategie mit den Mitarbeiter ausarbeiten die verstanden wird. Nicht coole Sprüche oder unverständliches Blablabla. Keiner versteht sie oder will sie verstehen. Ziehen definitiv nicht alle am gleichen Seil und dies schon seit Jahren.
- offene Kultur wirklich leben und nicht nur erzählen (Vorgesetzte)
- endlich mal eine T-System Schweiz erschaffen und nicht eine T-System Deutschland.
-
Abstimmung International und National auf die Möglichkeiten und Märkte
Fähige und motivierte Personen im Management Board einstellen, welche die getroffenen Entscheidungen auch gut gegenüber den Mitarbeitern argumentieren können.
Ausserdem kann die LBU Schweiz nur erfolgreich werden und wachsen, wenn wir aufhören, so sehr von der Muttergesellschaft und deren langen, komplizierten und ineffizienten Prozessen abhängig zu sein. Prozessoptimierung ist definitiv ein Thema, welche intensiv angegangen werden muss.
Besser hinschauen bei der Ausbildung. Auch mal denn Lehrlingen zu hören, ob der Praxisverantwortlicher seiner Pflichten nachkommt. Die Auszubildenden besser und mehr darüber Informieren, wo sie sich melden können bei Problemen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von T-Systems Schweiz ist Gleichberechtigung mit 4,0 Punkten (basierend auf 31 Bewertungen).
Früher sehr stark, seit ca. 2025 leidet die Gleichberechtigung auf allen Dimensionen (CH/Non-CH, M/W, jung/alt).
Diverse Personen, alle werden so weit bekannt gleich behandelt
Gleichberechtigun ist hier auf jedenfall gegeben und Leistungsorierntiert eingestuft.
Diversität ist aktuell in der GL als Thema angekommen.
Zu wenig Frauen in meinem Umfeld.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von T-Systems Schweiz ist Image mit 2,9 Punkten (basierend auf 57 Bewertungen).
ist besser als das Image, wird sich weiter verbessern
seit Jahren das Gleiche ... keiner kennt uns und wirklich was gemacht wird hier auch nicht. Div. Kampagnen die viel gekostet haben wurden gemacht. Aber mehr auch nicht ... für mich immer am Ziel vorbei geschossen. Jetzt wäre EM 2025 und wo ist das T !?! Ändert endlich eure Einstellung was unsere Kunden sind. Die gehört der Zukunft. Seit mal mutig und wagt was verrücktes. (Sommerzeit = Badezeit habe noch nie einen T Wasserball irgendwo gesehen. Als Beispiel)
leidet vor Kunden, vor Mitarbeitenden und Partnern
Wenig bekannt und beachtet
Das Image des Unternehmens war bei einigen Großkunden früher schlechter als heute. Einige Kunden haben erkannt, dass durch die ständigen Preissenkungen auch Personal abgebaut und somit die Qualität beeinträchtigt wurde.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 63 Bewertungen).
Hire & Fire - Fragwürdige Weiterbildungspolicy (am Ende legt die/der Mitarbeitende immer drauf), keine Karriereschmiede
unglaublich viele Möglichkeiten, die der Konzern bietet
viele gute Möglichkeiten, man muss es nutzen
Leider wird da mehr geworben und ausgestrahlt als es tatsächlich ist. Viele Junge Einsteiger (Young Professionals) werden nach ein paar Jahren wieder entlassen, obwohl man ihnen zu Beginn der Anstellung eine Festanstellung im späteren Zeitpunkt und
Weiterentwicklungsmöglichkeiten verspricht. Studienabschlüsse werden nicht anerkannt oder für das Vorhaben diesbezüglich wird man nicht unterstützt. Es wird an Studenten-Messen teilgenommen, obwohl man für die Studienabgänger nach dem Trainee-Programm langfristig nicht investieren und höchstens nur als Trainee weiterhin behalten möchte (zum Teil über 2-3 ...
Ich wurde von der TS und meinen früheren Vorgesetzten stets gefördert. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass man proaktiv sein und nicht nur auf Anfrage eine Weiterbildung anstreben muss.
Intern werden Talente identifiziert und entsprechend in einem Talentprogramm gefördert. Jetzt muss man diese Talente nur noch halten - dann wird das wieder was!
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- T-Systems Schweiz wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet T-Systems Schweiz schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen T-Systems Schweiz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 216 Bewertungen schätzen 54% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 54 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei T-Systems Schweiz als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.








































