52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leistest du nicht mehr 120% wirst du ausgewechselt.
HR Abteilung zu wenig am Mitarbeiter. Es wirkt unpersönlich.
Zweimalige Belästigung erlebt. Die Verantwortlichen bekommen eine Schulung & werden in einen anderen Betrieb angestellt.
Vom Büro in den Betrieb bishin zur Geschäftsleitung an das Team funktioniert Kommunikation in den seltensten Fällen.
Dass man flexibel arbeiten kann von Teilzeit bis 100%
Die Löhne. Qualität vom Essen für den Preis. Schlechtes Preis/Leistungsverhältnis
Den Mitarbeitern angemessene Löhne zahlen und die Schichten klüger planen
Sehr stressig in den Stosszeiten
Ganz gut nach aussen
Durch die verschiedenen Schichten eher schlecht
Gar keine
Sehr schlecht
Ganz ok, sie haben zb keine Strohhalme
Mitarbeitende untereinander top
Wie mit jüngeren
50/50 es gab sehr anstrengende Vorgesetzte die psychisch angeschlagen waren
Schlechte Planung zwecks Schichten
Nicht unbedingt gut. Von oben herab.
Auf jeden
Nicht wirklich. Ist ja systemgastronomie
Mitarbeitende stärker als Investition und weniger als Kostenfaktor betrachten. Eine bessere Entlöhnung würde aus meiner Sicht zu höherer Motivation, besserer Personalbindung und langfristig auch zu mehr Qualität führen.
Feedback aus den Betrieben ernster nehmen und sichtbarer in Entscheidungen einfliessen lassen. Wer regelmässig an der Front arbeitet, kann oft wertvolle praktische Perspektiven einbringen.
Bei der Einführung neuer Geschäftsführender stärker auf Rückmeldungen aus den Teams achten. Bevor wichtige Meilensteine wie das Ende der Probezeit erreicht werden, sollten auch die Mitarbeitenden und Schichtleitenden die Möglichkeit haben, ihre Erfahrungen einzubringen.
Das ursprüngliche "Why" und die Werte des Unternehmens wieder stärker in den Mittelpunkt stellen und diese nicht hinter Kennzahlen, Warenkosten und Personalkosten verschwinden lassen.
Die Arbeitsatmosphäre im Betrieb selbst war für mich überwiegend positiv. Der Zusammenhalt im Team sowie die Zusammenarbeit zwischen Service und Küche waren sehr gut.
Als ich vor fast vier Jahren im Basel Gundeli angefangen habe, hat mich das Leitbild von Tibits überzeugt. Die Unternehmenskultur wirkte damals stark werteorientiert und weniger von Kennzahlen geprägt. Im Laufe der Jahre hatte ich jedoch zunehmend den Eindruck, dass Produktivität, Personalkosten und andere Kennzahlen stärker in den Fokus rückten. Dadurch entstand für mich teilweise eine Diskrepanz zwischen den kommunizierten Werten und dem erlebten Arbeitsalltag.
Die Herausforderungen lagen aus meiner Sicht dabei weniger bei den Teams vor Ort als auf struktureller Ebene.
Tibits verfügt über ein starkes Image und ein Leitbild, mit dem ich mich zu Beginn sehr gut identifizieren konnte. Das "Why" des Unternehmens stand damals spürbar im Mittelpunkt. Mit der Zeit hatte ich jedoch zunehmend den Eindruck, dass diese Werte hinter wirtschaftliche Überlegungen zurücktraten.
Mehrfach wurden Sparmassnahmen vorgeschlagen, die im Betrieb auf wenig Verständnis stiessen, beispielsweise beim kostenlosen Brot oder beim Mitgeben von Zucker und Rahm zum Kaffee. Dabei hatte ich teilweise das Gefühl, dass die Betriebe erst argumentieren mussten, weshalb gewisse Standards für Gäste wichtig sind. Dadurch entstand für mich eine wachsende Diskrepanz zwischen dem kommunizierten Leitbild und den tatsächlich getroffenen Entscheidungen.
Da ich während meiner Zeit bei Tibits nur Teilzeit gearbeitet habe, hatte ich persönlich selten Probleme mit der Work-Life-Balance. Die Schichtplanung war für mich meist gut mit dem Privatleben vereinbar.
Bei vielen Vollzeitmitarbeitenden habe ich jedoch beobachtet, dass die Erwartungen und der Leistungsdruck über die Jahre stetig zugenommen haben. Immer wieder entstand der Eindruck, dass mit weniger Personal mehr geleistet werden sollte. Gerade deshalb fiel es mir manchmal schwer, die gelebte Realität mit dem Leitbild des Unternehmens in Einklang zu bringen. Nach außen stehen die Menschen im Mittelpunkt, im Alltag schienen jedoch oft die Kennzahlen wichtiger zu sein.
Das Gehalt empfand ich angesichts der Erwartungen als eher tief. Über die Jahre entstand zunehmend der Eindruck, dass mit weniger Personal und unter starkem Fokus auf Waren- und Personalkosten immer mehr Leistung erbracht werden sollte.
Auch die Regelung zum Kartentrinkgeld wurde mehrfach angepasst. Während dieses früher vollständig an die Servicemitarbeitenden ging, wurde der Anteil zunächst reduziert und später vollständig auf das gesamte Team verteilt. Die Idee dahinter ist nachvollziehbar, führte für viele Mitarbeitende im Service jedoch zu spürbar tieferen Trinkgeldeinnahmen. Kritik und Feedback zu diesem Thema wurden aus meiner Sicht kaum berücksichtigt.
Insgesamt empfand ich die finanzielle Wertschätzung als nicht immer passend zu den Erwartungen und der Leistung, die von den Mitarbeitenden verlangt wurde
Die Kommunikation innerhalb des Betriebs habe ich durchwegs als gut erlebt. Informationen wurden transparent weitergegeben, und die Geschäftsführende vor Ort waren ansprechbar und offen für Anliegen.
Mit der Zeit entstand bei mir jedoch der Eindruck, dass Feedback aus den Betrieben auf höherer Ebene immer weniger Gewicht erhielt. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Einführung eines neuen Geschäftsführers, dessen Probezeit bereits abgeschlossen war, bevor überhaupt jemand nach Feedback gefragt wurde. Dadurch wirkte Mitsprache teilweise eher formell als tatsächlich einflussreich.
Ein ähnliches Bild zeigte sich bei Projekten wie den Bar-Diensten oder den QR-Code-Lösungen. Trotz überwiegend kritischer Rückmeldungen von Mitarbeitenden und Gästen wurde an diesen Konzepten festgehalten. Dadurch entstand stellenweise das Gefühl, dass Feedback zwar eingeholt, bei Entscheidungen jedoch nicht ausreichend berücksichtigt wurde.
Gehalt
Langsam bleibt nicht mehr viel übrig.
Prozesse zu optimieren klingt immer gut – bis man merkt, dass man dabei die Übersicht verliert und ins Chaos fällt. Dann war’s keine Optimierung, sondern ein Rückschritt mit schönem Etikett.
Löhne kritischer hinterfragen – der Hinweis „wir liegen über dem LGAV“ genügt nicht. Faire Entlöhnung ist eine Frage des Arbeitgeberwillens und -könnens.
Menschlicher Umgang. Qualität. Sauberer und ordentlicher Betrieb.
Am Sonntag zu arbeiten.
Guter Umgang, Freude am Arbeitsplatz wird Großgeschrieben.
Viele Mitarbeiter sind stolz darauf für dieses Unternehmen zu arbeiten.
Weiterbildung wird gefördert.
Sehr fortschrittlich ausgerichtet.
Die allgmeine Förderung ist sehr gut.
Kompromiß-Scheu ist zum Teil vorhanden. Meistens ist die Bereitschaft für Austausch und Diskussionen da.
Auf hohem Niveau.
Genug Austausch-Möglichkeiten.
Aufgaben werden nach Vorlieben von Mitarbeitern so gut wie möglich angepasst.
Nicht A sagen und B machen. Und Regeln/Vorgaben gelten für alle, auch für das Kader
Vordergründig freundlich und wertschätzend, aber dank enger Überwachung ist der Weg zur Gehirnwäsche kurz. Trotz viel Blabla ein normaler, erfolgsorientierter Gastrobetrieb
Arbeitszeiten sind cool
Mir wurde schamlos ins Gesicht gelogen
Nix offene Kommunikation auf Augenhöhe, viel läuft hintenrum mit den üblichen Machtspielchen und Lügen
Interessantes Konzept in der Personalführung, Arbeit selber sehr repetitiv
Sehr schlimm die neue Chefin ist absolut überfordert
60 Stunden danach ok
Katastrophe
Total überheblich
Keine Kommunikation alles hinter dem Vorhang
Das Team ist und war immer super. Ich habe angefangen im tibits zu arbeiten, als der neue Geschäftsführer seine Stelle bekam. Dies gab dem Team ein Aufschwung an Motivation.
Insgesamt würde ich recht gut übers tibits reden. Insgesamt bin ich ziemlich zufrieden, diesen Ort als Nebenbeschäftigung zum Studium zu haben.
Da ich nebenbei noch Uni-Student bin. Ist mein 40% Pensum recht hoch. Ein Problem, das aufkommt, ist das ich in manchen Monaten nicht die abgemachten Stunden arbeite und somit nicht genug Geld manchmal bekomme.
Es gibt Möglichkeiten zum Schichtleiter, aber das wars dann auch schon. Um weiter aufzusteigen muss man evtl. ein Bürojob im Backoffice annehmen oder einen Antrag zum Geschäftsführer machen, welcher selten zu Stande kommt.
Für ein 40% Pensum verdiene ich meiner Meinung nach recht gut. Nur manchmal komme ich halt nicht auf meine Stunden, was ich leider nicht beeinflussen kann.
Das Tibits ist ein vegetarisches / veganes Restaurant. Sie schauen sehr gut auf unser Umwelt und Gesellschaft. Dies ist nicht nur eine Façade.
Trotz dem ganzen Lästern hält das Team sehr gut zusammen. Es gibt zwar eine klare Grenze zwischen Mitarbeitern und den Schichtleitern und der Geschäftsführung.
Sehr soziales Arbeitsumfeld. Man darf sich praktisch alles nehmen, wenns um Essen und Trinken geht.
Viel lästern hinter den Kulissen. Mir gefällt dies nicht an dem Gastro-Gewerbe. Auch der Geschäftsführer kommt oft drunter, da er viele Fehler gemacht hat, seit er die Stelle angetreten ist.
Recht monotone Arbeit. Die einzige Vielfalt im Alltag kommt durch das bedienen unterschiedlicher Kunden.
Die Arbeitsbedingungen im Tibits würde ich allgemein als sehr gut bewerten.
Dank der Freiwünsche hat es gut geklappt das Privatleben zu integrieren. Gleichzeitig ist es einfach ein Job mit Schichtarbeiten, Arbeit am Wochenende und an Feiertagen.
Wenn man gut ist, kann man sich weiterentwickeln.
Das Gehalt entspricht der Gastronomie bzw. liegt vermutlich über dem Durschschnitt. Hinzu kommen Trinkgeld und die Möglichkeiten vor und nach er Arbeitszeit dort essen zu dürfen. Das hat einen enormen Wert!!!
Das Tibits hat ein hohes Engagement in Sachen Nachhaltigkeit. Leider muss es auch von den Gästen gelebt werden (Stichwort TakeAway Geschirr)
Top Team in Winterthur
Manche sind gut, Manche haben noch Verbesserungsfähigkeiten
Es gab jederzeit eine gute Kommunikation mit den Vorgesetzten.
Dank der netten Gäste und unterschiedlichen Tage halte Ichich den Job für abwechslungsreich. Auch wenn man natürlich jeden Tag ähnliches macht.
So verdient kununu Geld.