9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beinahe alles und am Rest wird aktiv gearbeitet.
Weniges und was darunter fällt ist bereits in der Optimierung.
Aktuell keine. Wichtig ist, dass man bei den Dingen, die man bereits jetzt bearbeitet am Ball bleibt, aber das wird man.
Der Umgang untereinander, besonders Teamintern ist stets positiv geprägt, natürlich gibt es herausfordernde Zeiten, aber diese sind stets von Hilfsbereitschaft und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Sicher hat sich einiges getan seit der Übernahme von TopEvents durch die Rent.Group, die Arbeit im Kern, die Qualität der Dienstleistung und Beratung sind davon allerdings unberührt.
Wir sind in einer anspruchsvollen und komplexen Branche tätig. Es gibt Tage die gehen länger, damit muss man rechnen.
Es gibt aber auch genauso Tage die man unter der Woche Zuhause verbringen kann um sich zu erholen.
Möglichkeiten dafür sind gegeben. Unsere Geschäftsleiterin hat bei ihrer Ausbildung innerhalb der Rent.Group begonnen und ist damit ein Beweis für die Karrieremöglichkeiten und Aufstiegschancen.
Absolut fair und gerade regelmässige Möglichkeiten Events zu besuchen und live zu erleben ist ein toller und sehr naheliegender Benefit.
Wir stehen für Circular Economy und Nachhaltigkeit. Das ist das Fundament unserer Arbeit und Dienstleistung. Wieso Neuanschaffen für eine Spitze an Besuchszahlen, wenn man auch dazumieten kann. Gut für die Umwelt und gut für den Geldbeutel.
Im gesamten extrem gut und auch ausgeprägt, natürlich gibt es einzelne Fälle und Situationen in denen man sich nochmal mehr Zusammenhalt wünschen würde, aber dort sprechen wir wirklich über Nuancen.
Ist durchweg positiv. Hin und wieder geraten junge Menschen in Interessenskoflikte zu "alt eingesessenen". Dies hat allerdings alles seine Daseinesberechtigung und es braucht kompromissbereitschaft auf beiden Seiten. Das funktioniert allerdings durchaus und führt auch nie zu grösseren Herausforderungen.
Ich in meiner Funktion kann ich nur für meine direkten Vorgesetzten sprechen, was mein Team über mein Verhalten denkt müssten Sie beantworten, aber ich denke, dass ich es meinen Vorgesetzten mit einer offenen, transparenten und menschlichen Art gleichtue und jedem im Team die selben Chancen und Möglichkeiten biete.
Es gibt faire Löhne, Kilometerpauschalen für den Gebrauch des Privatfahrzeugs (Falls erforderlich oder Vorteilhaft, es gibt auch Firmenfahrzeuge), Spesen, Zusatzkonditionen für die Übernahme des Pikettdienstes und KPIs für die Erreichung von definierten Zielvereinbarungen.
Funktioniert einwandfrei in alle Richtungen. Man kann als Firma einer bestimmten Grösse nicht immer alles aufnehmen, aber dafür gibt es entsprechende Platformen und Meetings um sich aktiv mit einzubringen.
Untereinander zollt die Kommunikation von gegenseitigem Respekt und Verständnis.
Absolut gegeben. Es werden weder bei Einstellung noch bei der internen Einarbeitung / Optimierungsbedürfnissen etc. Unterschiede bei Sexualität oder Geschlecht gemacht.
Wir gestalten Events, sehen die Eventbranche von allen Fassetten, arbeiten mit ausgesprochen spannenden Menschen und Firmen zusammen. Lösen komplexe und herausfordernde, aber gleichmassen schöne Kundenwünsche und dürfen schweizweit reisen, Events besuchen, Zeltflächen ausmessen und Locations, Partner und Events so nah und echt erleben wie die wenigsten. Spannend, in jedem Fall.
Die Menschen aber leider such die gehen oder werden entlassen.
Alles..
Sehr schlecht
Leider durch die Übernahme von rent group wird es jahr zu jahr schlechter
Kannst du gleich vergessen
Kein Kommentar
Fürchterlich/parkplatz und kaffee maschine
Wird so vermarkt aber wenn Kunden erfahren würden woher es kommt.
Gut aber nicht alle
Super
Sehr schlecht. Deshalb stellen sie nur deutsche und Franzosen.
Unprofessionell
Nur bei grosse aufbau
Mitgestalten mit möbel
Die Mitarbeiter!
Alles, was bereits oben erwähnt wurde – und noch sehr, sehr viel mehr.
Ich habe es mittlerweile aufgegeben. Die Mitarbeitenden haben immer wieder versucht, ihre Ideen und Bedenken bei Prozessänderungen einzubringen. Leider wurden diese Anmerkungen meistens in letzter Minute unter den Teppich gekehrt oder schlichtweg ignoriert. Inzwischen kann ich deshalb nur noch sagen: „Good Luck.“
Seit die Firma von einer deutschen Gruppe übernommen wurde, ist es leider eine einzige Katastrophe. Viele langjährige und sehr gute Mitarbeitende mit enorm viel Know-how wurden entweder gekündigt oder haben das Unternehmen freiwillig verlassen.
Obwohl man sich wirklich bemüht, die „Swissness“ des Unternehmens zu bewahren, funktioniert das mit einem mittlerweile sehr hohen Anteil an deutschen Mitarbeitenden und internationalen Arbeitskräften, die teilweise nicht einmal Deutsch sprechen, leider nur bedingt. Das bekommen auch die Kunden zu spüren – und zwar nicht nur die kleinen, sondern teilweise auch grosse und wichtige Kunden.
Katastrophe. Es gibt nach wie vor keine Möglichkeit für Homeoffice, obwohl bei der Übernahme ausdrücklich kommuniziert wurde, dass dies künftig möglich sein soll. Nach mittlerweile fast drei Jahren hat sich diesbezüglich immer noch nichts getan. Dasselbe gilt für die Chauffeure – unmenschliche Arbeitszeiten.
Wenn eine Weiterbildung für die Firma einen konkreten Nutzen bringt, sollte sie grundsätzlich auch ermöglicht und unterstützt werden. Von sich aus würden sie jedoch meiner Meinung nach kaum auf einen Mitarbeitenden zukommen und eine Weiterbildung vorschlagen. Schliesslich könnte eine erfolgreich abgeschlossene Weiterbildung auch eine entsprechende Lohnerhöhung nach sich ziehen – und genau bei diesem Thema hält sich die Bereitschaft der Firma eher in Grenzen.
Katastrophe – mit der klassischen Ausrede „Wir sind halt in der Eventbranche“. Eine angemessene Lohnentwicklung scheint erst dann ein Thema zu werden, wenn jemand mit der Kündigung in der Hand im Büro des Chefs steht.
Früher war es unter dem alten Chef deutlich besser. Besonders widersprüchlich finde ich, dass die neue Gruppe nach aussen hin ausdrücklich mit „Kreislaufwirtschaft“ und der Bedeutung von Umweltschutz wirbt, sich innerhalb des eigenen Unternehmens jedoch kaum daran hält. Intern wird meiner Meinung nach lediglich das absolute Minimum umgesetzt, während nach aussen ein deutlich anderes Bild vermittelt wird.
Das Einzige, was bisher wirklich gut an dieser Firma war, sind die Menschen, die dort arbeiten. Leider werden auch diese zunehmend ausgenutzt und nicht entsprechend wertgeschätzt. Mittlerweile wünscht man sich für viele nur noch, dass sie den Absprung schaffen, etwas Besseres finden und endlich die Anerkennung bekommen, die sie verdienen.
Super
Nach aussen hin geben sie sich wahnsinnig verständnisvoll und nahbar, hinter den Kulissen wirkt es jedoch oft genau gegenteilig – sehr distanziert und kalt. Vieles bleibt letztlich bei leeren Worten, ohne dass tatsächlich etwas dahintersteckt oder umgesetzt wird. Zudem sind sie häufig abwesend und auf irgendwelchen Networking-Reisen rund um die Welt unterwegs, anstatt sich vor Ort um das Unternehmen und die Mitarbeitenden zu kümmern.
Wie bereits oben erwähnt, fallen insbesondere in der Hauptsaison sehr viele Überstunden an. Aufgrund des katastrophalen Personalmangels ist die Arbeitseinteilung teilweise sehr schlecht und die vorhandenen Mitarbeitenden werden entsprechend stark belastet. Zudem gibt es für die Büroangestellten nach wie vor keine Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Die Kommunikation ist ebenfalls katastrophal. Da die Standortleiter selbst kaum Entscheidungsfreiheit haben und wichtige Entscheidungen erst von der obersten Führungsebene abgesegnet werden müssen, dauern Abklärungen zu wichtigen und relevanten Themen teilweise eine Ewigkeit.
Gleichzeitig wird für jedes noch so kleine Thema oder Problem eine interne Sitzung einberufen, die am Ende kaum etwas bringt. Oft steht man danach trotzdem ohne konkrete Lösung oder klare Entscheidung da.
Ich denke, wie in vielen Betrieben gibt es auch hier gewisse Unterschiede zwischen Frauen und Männern. Das war für mich jedoch nie das eigentliche Problem. Vielmehr empfinde ich den generell sehr tiefen Lohn als problematisch, der immer wieder mit dem Argument „Wir sind in der Eventbranche“ gerechtfertigt wurde.
Der Betrieb und die Branche an sich sind zwar stressig, aber gleichzeitig sehr interessant. Man hat abwechslungsreiche, spannende Aufgaben und trägt viel Verantwortung. Leider werden einem aber auch immer wieder kurzfristig zusätzliche oder fachfremde Aufgaben aufgetragen, beispielsweise weil jemand krankheitsbedingt ausfällt. Dann wird einfach erwartet, dass man diese Aufgaben irgendwie übernimmt und erledigt – unabhängig davon, ob man dafür überhaupt zuständig ist oder die nötigen Ressourcen und Kenntnisse hat.
Leider nichts mehr. Ich fand es mal gut das es halt ein neu Anfang ist für die Firma.. Jedoch ist es so chaotisch und unorganisiert das ich nichts positives dazu sagen kann.
Teamgeist, versprochene aber nicht eingehalten versprechen, die verlust von Swissness. Das nicht Wertschätzung der Mitarbeiter.. das nicht hilfsbereit sein und das Team zusammen halten.
Mehr im Vertrieb vorbei schauen. Mal einen Tag dort verbringen zum schauen was machen meine Arbeiter eigentlich den ganzen Tag.. ( haben zu meiner Zeit auch sehr viele im Büro als Kommentar gesagt)
Mobbing wird in dieser Firma (Büro) gross geschrieben. Jeder redet über jeden negativ hinter her.. Als wäre man im Kindergarten und nicht auf der Arbeit..
Befor es im 2024 verkauft wurde war es super. Nach der Reorganisation wurden sehr viel gekündigt, haben sehr viele gekündigt und das auch solche die jahrelang dort gearbeitet haben. Und das sagt schon viel aus über eine Firma.. Dan wurden deutsche hergeholt weil es günstiger ist. Und haben auch viele Kunden verloren da sie dem Swissness nicht gerecht werden.
Homeoffice und gleitzeit ist ein Fremdwort. 7.30-17.00. und am liebsten würden sie die Arbeiter 24/7 dort behalten..
Ich habe in meiner Zeit von niemanden gesehen das sie Weiterbildungen gemacht haben. Die die bei der alten Firma waren konnten manche die Karriereleiter hochsteigen mit minimalen bis keine Änderungen am Lohn.
Wir leider gar nicht fair bezahlt.
Was ich so gehört habe:
Die ohne EFZ: 3500.- bis 4800 (nicht im büro)
Im büro: 4100.- bis 4800.-
Die anderen Abteilungen bisschen mehr..
Jemand der aus der Lehre gekommen ist und fast keine Erfahrung hat (büro) 4500.-
Solaranlage auf dem Dach, aufladen stelle für E-Autos. Alles top. Wenn man größere Einkäufe machen möchte dann unterstützen sie die Schweiz aber nicht. Wie bei den Mitarbeitern muss es günstig sein deshalb lieber aus DE kaufen ist das moto.
Waren keine Team Player sondern "Gruppen"
Hat fast nur 20 jährige..
Ich kann es leider nicht beurteilen da ich sie nicht viel gesehen habe. (Da sie selten am Standort sind und wenn sie da sind, sind sie nicht im Vertrieb sondern im büro)
Firma ist an einem schönen Ort. Die Stühle sind neu. Aber die Tische sind nicht ideal.
Im Vertriebsoffice war die Kommunikation leider schlecht.. man hilft sich gegenseitig kaum da jeder mehr als 100% arbeitet
Du must jung sein, arbeits Motivation haben und wenig Lohn verlangen. Ich habe bei der bewerbungsphase gehört wie man gesagt hat: oh nein sie ist 34 Jahre alt, die wollen wir nicht die möchte sicher noch kinder haben in der nächsten zeit.
Versprochen wird vermietung am Telefon, administrative Aufgaben, eigene Ideen rein bringen, Kunden events. Realität ist aber das du am PC bist und sie wünschen das du pro tag 1000 Offerten sendest.
Die InhaberIn bringen ihren Angestellten sehr viel Vertrauen entgegen. dadurch kann sich jeder gut entfalten und seine Stärken entdecken.
Es wird zu viel manuell erledigt, dadurch ziehen sich Arbeitsprozelle in die Länge und die Fehlerquote ist in hektischen Zeiten zu hoch.
Mehr Automation mit IT-Steuerung würde einiges erleichtern und die Fehlerquoten minimieren.
Momentan ist ein wenig der Wurm drin, aber die Inhaber schauen nicht tatenlos zu, sondern ergreifen Massnahmen um die Situation zu verändern.
nichts
alles
mehr auf die Mitarbeiter eingehen und vor allem sollten die Geschäftsführung mehr miteinander kommunizieren und das selbe wollen