29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlecht
Nach mir kaine gutes
2/10
8 Jahre keine Weiterbildung
Nein keine gute Umgang
Auf gar kein Fall
5/10
3/10
Schlecht
Es geht
3/10
Auf gar kein Fall
Lange Weile
Positiv war, dass die Aufgaben grundsätzlich vielseitig waren und man Einblick in verschiedene Bereiche erhalten konnte. Einzelne Personen waren korrekt und hilfsbereit. Auch die fachliche Breite des Unternehmens könnte grundsätzlich Potenzial bieten, wenn Führung, Kommunikation und Kultur professioneller gelebt würde. Zudem gibt es gratis Kaffee.
Schlecht fand ich vor allem die belastende Arbeitsatmosphäre, die unklare Kommunikation und das aus meiner Sicht problematische Führungsverhalten. Ich habe das Umfeld als sexistisch und frauenfeindlich erlebt. Die Geschäftsleitung war über die Situation informiert, trotzdem habe ich keine ausreichende Veränderung oder klare Aufarbeitung wahrgenommen. Absprachen aus Meetings wurden teilweise am nächsten Tag so behandelt, als hätte es sie nie gegeben. Zudem wirkten Homeoffice, Lohn, Benefits und Weiterbildungen nicht transparent oder fair geregelt. Besonders kritisch empfand ich auch, dass über Mitarbeitende gelästert wurde und nach meinem Eindruck teilweise vertrauliche Informationen im Raucherraum weitergegeben.
Das Unternehmen sollte dringend an der Führungskultur, Kommunikation und Gleichbehandlung arbeiten. Sexistische und frauenfeindliche Verhaltensweisen müssen konsequent angesprochen und unterbunden werden. Zudem braucht es klare, verbindliche Abmachungen: Was in Meetings besprochen oder zugesagt wird, muss auch umgesetzt werden. Homeoffice, Lohn, Benefits und Weiterbildungen sollten transparent und fair geregelt sein, statt vom persönlichen Draht zur Geschäftsleitung abhängig zu wirken. Vertrauliche Informationen müssen geschützt werden und Lästereien über Mitarbeitende sollten keinen Platz haben.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich stark belastend. Statt Vertrauen, Unterstützung und offener Zusammenarbeit habe ich Unsicherheit, Druck und ein angespanntes Umfeld erlebt.
Nach aussen wirkt das Unternehmen möglicherweise professioneller, als es intern tatsächlich erlebt wird. Mein persönlicher Eindruck war deutlich kritischer.
Die Work-Life-Balance war für mich nicht zufriedenstellend, da Regelungen offenbar nicht für alle gleich galten. Obwohl grundsätzlich nur ein Homeoffice-Tag vorgesehen war, konnten gewisse Personen nach meinem Eindruck deutlich mehr, teilweise bis zu drei Tage, im Homeoffice arbeiten. Diese Ungleichbehandlung war für mich nicht nachvollziehbar.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wirkten für mich wenig glaubwürdig. Obwohl Weiterbildungen in Meetings mit der Geschäftsleitung vereinbart oder zumindest klar in Aussicht gestellt wurden, passierte über mehr als ein Jahr nichts. Für mich waren das letztlich leere Versprechungen ohne verbindliche Umsetzung, was sehr demotivierend war.
Die Regelung von Gehalt und Sozialleistungen empfand ich als wenig transparent. Aus meiner Sicht hatten Mitarbeitende mit einem guten persönlichen Verhältnis zur Geschäftsleitung bessere Chancen auf Lohnvorteile, Benefits oder Entwicklungsmöglichkeiten. Das wirkte für mich unfair und nicht leistungsbasiert.
Im sozialen Umgang mit Mitarbeitenden habe ich deutlichen Verbesserungsbedarf wahrgenommen. Für mich stand der Mensch nicht immer ausreichend im Mittelpunkt.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich kaum vorhanden. Es wurde aus meiner Sicht regelmässig über Mitarbeitende gelästert, insbesondere im Raucherraum. Besonders problematisch war für mich, dass dabei teilweise auch vertrauliche Informationen weitergegeben wurden. Ein solches Verhalten hat das Vertrauen im Team stark beschädigt und zu einer sehr unangenehmen Arbeitsatmosphäre beigetragen.
Dazu kann ich nur eingeschränkt etwas sagen. Insgesamt wirkte der Umgang miteinander aus meiner Sicht nicht immer respektvoll und wertschätzend. Vorallem gegenüber Frauen.
Das Vorgesetztenverhalten war aus meiner Sicht problematisch. Es kam vor, dass Inhalte in Meetings besprochen wurden und am nächsten Tag so getan wurde, als hätte dieses Gespräch nie stattgefunden. Das wirkte auf mich ausweichend, nicht transparent und wenig professionell. Dadurch war es schwierig, sich auf Aussagen, Abmachungen oder Führungsentscheide zu verlassen.
Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich vorhanden, jedoch fehlte es aus meiner Sicht an klaren Strukturen, stabilen Prozessen und einem gesunden Arbeitsklima.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht häufig unklar, wenig transparent und nicht lösungsorientiert.
Gleichberechtigung wurde aus meiner Sicht nicht glaubwürdig gelebt. Ich habe das Umfeld als sexistisch und frauenfeindlich erlebt, was für mich absolut nicht akzeptabel war. Der Umgang wirkte teilweise respektlos und nicht zeitgemäss.
Die Aufgaben waren zwar vielseitig, jedoch oft unklar abgegrenzt. Man wurde mit allem Möglichen konfrontiert, unabhängig davon, ob es zum eigentlichen Stellenprofil passte. Aus meiner Sicht war es problematisch, dass man als Bürokraft plötzlich putzen oder in der Produktion aushelfen musste. Dadurch entstand weniger der Eindruck von abwechslungsreicher Arbeit, sondern eher von fehlender Struktur und mangelnder Planung.
Der Kaffee, was leider nur traurig ist, da es sich um ein Allgemeingut handelt und ein Minimum ist.
Die unglaublich s*xistischen oder rasistischen Sprüche und Witze gegenüber den Angestellten.
Dazu werden Menschen angestellt die keine Ahnung haben.
Arbeitgeber selbst hatte hier einen falschen Beitrag erstellet und natürlich 5 Sterne (siehe Beitrag September 2024) einfach traurig.
Komplette "Obere Etage" ausmisten ob Chef oder HR.
Weshalb dies bei jeder Bewertung erwähnt wird, sollte sich von selbst erklären.
Je nach Abteilung anders. Die einen werden mit "Gold" überschüttet und andere werden wie der grösste Kuhhaufen behandelt.
Intern hat jeder was auszusetzen und hört von allen seit so gut wie nur Kritik.
Gewisse Abteilungen Erhalten Home-Office und anderen wird dieser komplett gestrichen.
Budget reicht nie aus
Kommt ganz darauf an wie die Beziehung zu den Chefs / HR ist, aber eher schlecht.
Wieder einmal wurde dazu viel geprädigt, aber was alles Verschwendet wird innerhalb des Büros ist unglaublich
Nur unter den Abteilungen, ansonsten existiert dieser nicht. Es wird gegeneinander gearbeitet. Man ist doch als Firma ein Team?!
Kommt ganz auf die Person drauf an.
Massivst kindisch, kaum ist man einer anderen Ethnizität kommen besonder vom HR rasistische Sprüche und Witze. Oder man spricht mal ein problem an, und dann heisst es lediglich "Schau vor deiner eigenen Haustür"
Altmodisches System aus der Steinzeit. Es wurde seit jeher geprädigt, dass man neue Systeme/programme erhält, leider kamen diese nie.
Nicht existent
Mehr schein, als sein. Wird gros geprädigt, aber nicht gelebt. Zum Leid der weiblichen Angestellten.
Alltagstrott, unspektakulär.
Die verschiedenen Abteilungen agieren nicht als einheitliches Team, sondern scheinen eher gegeneinander zu arbeiten, was zu Spannungen und ineffizienten Prozessen führt.
Nach aussen präsentiert sich das Unternehmen als hochmodern und fortschrittlich. Intern hingegen spiegeln sich Werte wider, die längst überholt sind. Besonders problematisch ist ein ausgeprägtes sexistisches Verhalten, vor allem gegenüber jungen Frauen im Managementbereich.
Es gibt keine.
Bei internen Stellenwechseln werden keine Gehaltsverhandlungen angeboten. Unabhängig von der vorherigen Lohnhistorie wird ein Betrag festgelegt, der oft deutlich unter den Erwartungen liegt. Die Mitarbeitenden stehen vor der Wahl: Entweder sie akzeptieren das Angebot oder sie müssen gehen. Für bestimmte Mitarbeitende, die über gute Beziehungen im Unternehmen verfügen, gibt es jedoch durchaus Verhandlungsmöglichkeiten. Diese Ungleichbehandlung führt dazu, dass Kompetenzen und Leistungen nicht angemessen gewürdigt werden, was die Motivation und Zufriedenheit im Team erheblich beeinträchtigt. Zudem hat jeder unterschiedliche Gehalts-& sozialleistungen. Je nachdem mit wenn man gut befreundet ist im Unternehmen
Es wird bewusst nicht so gehandelt. Nur für externe sollte es so wirken als ob man "die umwelt unterstütz"
Die einzelnen Abteilungen agieren isoliert und sehen die anderen Abteilungen oft als Gegner statt als Partner, was die Zusammenarbeit und das Gesamtklima erheblich belastet. Zudem wird häufig über andere Kolleginnen und Kollegen abfällig gesprochen, was das Vertrauen und den Teamgeist zusätzlich untergräbt.
Die Führungskräfte erfüllen ihre Vorbildfunktion nicht. Statt klarer Handlungsanweisungen und Unterstützung gibt es häufig nur leere Versprechungen, die nicht eingehalten werden. Dieses Verhalten führt zu Enttäuschung und einem Vertrauensverlust bei den Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen sind oft nicht klar geregelt und es fehlt an angemessenen Standards. Unklare Prozesse, mangelhafte Ausstattung und fehlende Unterstützung erschweren es den Mitarbeitenden, ihre Aufgaben effektiv und effizient zu erfüllen.
Es herrscht ein gravierender Mangel an Austausch. Mitarbeitende sprechen nicht miteinander und lassen oft die Personen, die im Prozess involviert sein sollten, aussen vor. Dies schafft eine konfliktgeladene Atmosphäre und behindert die Zusammenarbeit.
Es gibt keine
Statt klarer Aufgabenverteilung versuchen viele, die Arbeit auf andere abzuschieben. Wer seine eigenen Aufgaben und Verantwortlichkeiten nicht genau kennt, gerät schnell ins Hintertreffen und hat mit den Folgen alleine zu kämpfen.
Leider nichts. Weder die Unternehmenskultur noch die Arbeitsbedingungen entsprechen meinen Erwartungen. Ich bin aktiv auf der Suche nach einer neuen Stelle.
Mangel an Wertschätzung, intransparente Entscheidungen, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten und eine belastende Arbeitsatmosphäre. Kritik wird ignoriert, Verantwortung nach unten delegiert, und Führung findet kaum statt. Vertrauen, Fairness und Kommunikation bleiben auf der Strecke.
Das Unternehmen sollte dringend an einer offenen, wertschätzenden Kommunikationskultur arbeiten. Entscheidungen müssen transparenter getroffen und nachvollziehbar kommuniziert werden. Mitarbeitende wünschen sich faire Entwicklungschancen, realistische Arbeitsbelastung und echte Beteiligung statt symbolischer Teilhabe. Auch in puncto Gleichbehandlung, Nachhaltigkeit und Vergütung besteht Nachholbedarf – hier braucht es klare Signale, dass Werte nicht nur auf dem Papier stehen, sondern im Alltag gelebt werden.
Enttäuschende Atmosphäre ohne Wertschätzung.
Lob oder Anerkennung durch Vorgesetzte findet kaum statt. Statt Vertrauen dominiert Kontrolle. Entscheidungen wirken intransparent, Fairness ist oft nicht erkennbar. Kritik wird ignoriert, Eigeninitiative selten gefördert. Das Betriebsklima wirkt distanziert und misstrauisch – echte Zusammenarbeit auf Augenhöhe findet kaum statt.
Fassade und Realität klaffen auseinander.
Nach aussen gibt sich das Unternehmen modern, verantwortungsvoll und mitarbeiterorientiert – intern zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild. Viele reden hinter vorgehaltener Hand negativ über die Firma, weil Anspruch und Wirklichkeit schlicht nicht zusammenpassen. Das Image wirkt zunehmend unglaubwürdig, auch weil kritische Stimmen intern weder gehört noch ernst genommen werden.
Work-Life-Balance nur theoretisch vorhanden.
Offiziell wird Wert auf Work-Life-Balance gelegt, doch in der Realität sieht es anders aus. Urlaub kann nicht immer flexibel bezogen werden, da oft personelle Engpässe herrschen. Arbeitszeiten dehnen sich regelmässig aus, ohne dass dies offen angesprochen wird – wer pünktlich geht, wird schief angeschaut. Auf familiäre Verpflichtungen wird wenig Rücksicht genommen, und ein subtiler Gruppenzwang sorgt dafür, dass Überstunden zur stillschweigenden Norm werden.
Stillstand statt Perspektive.
Klare Aufstiegskriterien gibt es nicht – wer weiterkommen will, ist auf informelle Netzwerke statt nachvollziehbare Prozesse angewiesen. Weiterbildungen werden nur zögerlich bewilligt und oft als Kostenfaktor gesehen. Persönliche Entwicklung spielt keine Rolle, solange sie nicht direkt dem kurzfristigen Unternehmenserfolg dient. Wer langfristige Perspektiven sucht, wird hier enttäuscht.
Leistung und Lohn stehen in keinem Verhältnis.
Die Löhne entsprechen weder der Verantwortung noch dem tatsächlichen Aufwand vieler Positionen. Gehälter werden zwar pünktlich ausbezahlt, bleiben im Branchenvergleich aber deutlich zurück. Zusätzliche Sozialleistungen sind spärlich oder nicht vorhanden. Wertschätzung durch faire Vergütung fehlt – wer sich engagiert, tut das meist nicht wegen, sondern trotz der Bezahlung.
Nachhaltigkeit nur als Schlagwort.
Das Bewusstsein für Umwelt- und Klimaschutz ist kaum erkennbar. Nachhaltigkeit findet allenfalls in Marketingmaterialien statt, im Arbeitsalltag spielt sie keine Rolle. Ressourcen werden verschwendet, Prozesse sind nicht umweltfreundlich gedacht, und von fairen Handelsprinzipien ist intern nichts spürbar. Engagement für soziale Verantwortung wirkt aufgesetzt statt überzeugend – es fehlt eine klare Haltung und echtes Vorleben durch die Unternehmensführung.
Zusammenarbeit auf dem Papier – in der Praxis schwierig.
Die Zusammenarbeit im Team wirkt häufig gezwungen oder oberflächlich. Offenheit und direkter Austausch fehlen, stattdessen wird vieles hinter vorgehaltener Hand besprochen. Echte Kollegialität ist selten spürbar, und Konflikte werden oft verdrängt statt angesprochen. Vertrauen untereinander fehlt – was die tägliche Zusammenarbeit unnötig erschwert.
Erfahrung wird nicht geschätzt.
Ältere Mitarbeitende spielen kaum eine Rolle in der Personalstrategie. Neueinstellungen konzentrieren sich fast ausschliesslich auf jüngere Profile, während langjährige Kolleginnen und Kollegen oft übergangen oder in ihrer Entwicklung ausgebremst werden. Wertschätzung für Erfahrung fehlt – stattdessen entsteht der Eindruck, dass Loyalität und langjährige Betriebszugehörigkeit als selbstverständlich hingenommen, aber kaum anerkannt oder gezielt gefördert werden.
Führung ohne Orientierung – Konflikte werden ignoriert.
Das Verhalten der Vorgesetzten in Konfliktsituationen ist enttäuschend. Statt aktiv zu moderieren oder Lösungen zu suchen, wird häufig weggeschaut oder das Problem auf die Mitarbeitenden selbst abgewälzt. Entscheidungen wirken oft sprunghaft und nicht nachvollziehbar. Ziele sind entweder unrealistisch hoch oder völlig unklar – und wer Rückfragen stellt, gilt schnell als unbequem.
Besonders problematisch ist das Verhalten des HR-Verantwortlichen: Statt als vertrauenswürdige Ansprechperson agiert er autoritär, intransparent und unzugänglich. Konstruktives Feedback wird ignoriert oder persönlich genommen, Mitarbeitende fühlen sich allein gelassen. Was eigentlich Unterstützung bieten sollte, wird so zum belastenden Faktor im Arbeitsalltag.
Alt = abgemeldet.
Ältere Bewerber haben kaum Chancen, ins Team zu kommen – sie passen offenbar nicht ins gewünschte Bild. Langdienende Mitarbeitende werden selten gefördert und scheinen in der Personalentwicklung keine Rolle mehr zu spielen. Statt Wertschätzung für Erfahrung herrscht das Gefühl, mit den Jahren zunehmend an den Rand gedrängt zu werden.
Unzureichende Kommunikation – vieles bleibt im Dunkeln.
Regelmässige Informationen zu Ergebnissen, Erfolgen oder Unternehmenszielen fehlen grösstenteils. Meetings finden zwar statt, sind aber oft oberflächlich oder wenig relevant für den Arbeitsalltag. Wichtige Entscheidungen oder Hintergründe werden nicht transparent geteilt. Man hat häufig das Gefühl, nur am Rande informiert zu sein – und das erschwert eine engagierte, zielgerichtete Arbeit erheblich.
Gleichbehandlung sieht anders aus.
Trotz öffentlicher Bekenntnisse zur Gleichstellung zeigt sich intern ein anderes Bild. Frauen haben deutlich geringere Chancen auf Führungspositionen und werden in strategisch wichtigen Themen selten einbezogen. Wiedereinsteigerinnen nach einer familiären Pause haben es schwer, wieder Fuss zu fassen – statt Wertschätzung herrscht Skepsis. Gleichberechtigung wirkt hier mehr wie ein Aushängeschild als gelebte Praxis.
Ungleich verteilt, wenig Mitgestaltung.
Die Arbeitsbelastung ist spürbar unausgewogen – während einige permanent überlastet sind, bleiben andere weitgehend unterfordert. Wer zuverlässig arbeitet, bekommt regelmässig zusätzliche Aufgaben aufgebürdet, ohne dass dies anerkannt oder ausgeglichen wird. Einfluss auf die eigene Aufgabenverteilung besteht kaum; oft wird einfach zugeteilt, ohne Rücksprache oder Berücksichtigung individueller Stärken. Gestaltungsfreiheit wird zwar propagiert, in der Praxis aber kaum zugelassen.
Alles ist hier Top!
Was ist das?
Alles soll so bleiben wie es ist.
Meiner Meinung nach hat es viele frustrierte Kollegen
Meine Meinung ist,wenn man nicht für die Firma leben will, ist man am falschen Ort
Ich finde das Gehalt ist im minimumbereich
Meiner Meinung nach hat es Einzelne Personen/Abteilungen die zusammenhalten
Ich denke Normal
Meiner Meinung nach werden Vertrauliche Infos weiter erzählt
Ich finde es sind viele total unterbesetzt und scheint egal zu sein
Meiner Meinung nach wird nicht kommuniziert, man erfährt viel über Flurgespräche
Denke schon
Ich finde man hat viel Interessantes in vielen Abteilungen
Klare Arbeitsanweisungen, gute Einarbeitung, schnelle Reaktion auf Probelmfälle mit Lösungsvorschläge, viel Lob auf Eigenitiative.
Jeder hilft jedem
Früher oft in der Kritik, jedoch mit den neuen Strukturen Top!
Wird laufend den Anforderungen der MA angepasst.
Karrieremöglichkeiten werden jedes Jahr besprochen bzw. umgesetzt!
Sehr gut
Für mich ein gutes Zeichen, wenn Mitarbeiter ihr Pensionsalter freiwillig, nach hinten verschieben möchten, um noch ein wenig länger mit uns zu arbeiten ;-)
Transparent und verständlich
Generell klar und verständlich, manchmal sehr viele Infos auf kurze Zeit.
Klare Betriebsvorschrift
Man lernt nie aus, KI, deep-learning und vieles mehr, sehr spannend!
Viel Mitgestaltung möglich in der aktuellen Abteilung
Auf meine Position.
Wir besser.
Produktion
Auf die direkte Vorgesetzten bezogen.
Spannende neue Projekte.
Das team passt und is mega gut drauf
Voll in ordnung aber manchmal auch nicht
Arbeitet immer an Nachhaltigen lösungen
Alle sind gleich und behandeln sich mit respeckt und anstand
Freundlich, Korreckt und ehrlich
Manchmal bisschen mühsam, wenn unvorhergesehens kommt
Könnte teils besser sein oder frühzeitiger
Sozialleistungen top, Gehalt ist eher mager
Kommt wohl auf die Aufgabengebite darauf an
So verdient kununu Geld.