7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team und der Zusammenhalt unter den Arbeitskolleginnen und -kollegen. Sie haben den Arbeitsalltag trotz der schwierigen Rahmenbedingungen deutlich angenehmer gemacht.
Die fehlende Transparenz und auch die veraltete und schlechte Kommunikation, wie auch die Mitarbeiterführung und Förderung.
Das Kader komplett ersetzen und dann eine Betriebsweite Teambildungsmassnahme über längere Zeit um den Teamspirit wieder zu festigen.
Auf lange Sicht wird das Unternehmen von den Umliegenden Konkurrenten in den nächsten Jahren mit Sicherheit geschluckt.
Die Belegschaft ist in ständiger Angst vor der Geschäftleitung und das führ zu einem oermanenten Spannungszustand.
Alles unter dem Kader wird quasi in eine 2. Klasse Gesellschaft herabgesetzt, während das Kader als 1. Klasse sich abzuheben scheint.
Nach aussen wird die Ultra-Brag als ein Lukratives Unternehmen kommuniziert und die Art und Weise wie auch Probleme in den Abteilungen gekonnt wegignoriertm
Man kann sich vieles herausnehmen. Es wird bedingt bis gar nicht kontrolliert was die Angestellten neben her machen oder eben nicht machen.
Wenn man dranbleibt und noch nicht zum Alteisen (40-45+) gehört sind durchaus Möglichkeiten da. Ist jedoch aber Verhandlungssache und an scharfe Bedingungen geknüpft die so andern Orts wesentlich umgänglicher zu bekommen sind.
Ein vereinbartes Gehalt ist nur schwer weiter hinauf zu bekommen. Ständig heisst es sparen, aber dann wird in ein neues Terminal investiert und in Mitarbeiteranlässe die besser in Form eines Bonus vergütet werden. Je nach Abteilung wird man bei der Lohnrunde einfach ausgeschlossen.
Die Benefits sind veraltet, jedoch finde ich gratis Parkplätze, vergünstigungen fürs Fitnes und auch je nach Bereich und Abteilung Homeoffice Möglichkeiten kein schlechter anfang. Gehört allerdings in dwr geutigen Zeit zu den Standarts und nicht mehr zu den exklusiven Benefits.
Sozialesbewusstsein fehlt an allen Ecken. Umweltbewusstsein kann ich nur schwer einschätzen da ein gewisses Risiko in dieser Branche immer dabei ist.
Das war es tataächlichwas mich so lange dabehalten hat. Ich wäre sonst schon früher gegangen.
Benefits fehlen hier und sind veraltet. Die Wertschätzung fehlt ebenfalls. Junge neue Mitarbeiter werden in Führungspositionen gesetzt, egal ob sie sich eignen oder nicht.
Herabsetzend, gaslighting habe ich erlebt, Konflikte werden wegignoriert. Zumindest unterhalb des Kaders. Bei ehemaligen Kollegen wird anstelle von Genesungswünschen mit der Kündigung gedroht.
Die ist für mich soweit okay gewesen. Ich hatte ein eigenes Büro. Jedoch hat da hald auch anderes wiederum gefehlt.
Es wird invalidiert, herabgesetzt, nicht ernst genommen wenn von dir selbst aus die Initiative kommt und umgekehrt wird 0 Kommuniziert. Die MA wissen bis heute nichts von einer Umstrukturierung.
Prioritätetn werden unverhältnismässig gesetzt und die Mitarbeiter so lange geduldet bis sie gesundheitlich nicht mehr funktionieren.
Es gäbe sehr viel Potential, dafür fehlt jedoch von der GL leider die Bereitschaft zur Veränderung und damit auch generell die Inovation.
Das er sehr flexibel ist
Das die Eskalation von Probleme manchmal zu hoch ist und nicht geschaut wird wie komplex die Lösung ist und demnach Zeit in anspruch nimmt.
Ein Wenig die Gehälter für Grenzgänger anpassen sodass diese gleich viel bekommen wie Schweizer Mitarbeiter
Werkstattleitung ist hochnäsig, arrogant und diskriminierend. Leitung ist das egal.
Früher war die Arbeitsatmosphäre super. Es gab viel Arbeit, aber man hielt zusammen und stand hintereinander. Das war auch bis zum Ende so: Solange du richtig lagst, haben dir die Vorgesetzten vertraut und liessen dich machen. So konnte man sich selbst profilieren indem man selbst entscheiden durfte.
Sie gingen Partnerschaften ein, wodurch sich das Verhalten und Klima drastisch veränderte. Wir waren mit der ganzen Situation überfordert und konnten nichts dagegen tun, da die Teppichetage an dieser Entscheidung festhielt. Es wurden sehr kompetente Leute nach 5 Jahren entlassen und man stellte inkompetente Leute ein. All diese Veränderungen kamen durch den neuen CEO.
Es wurden Leute eingestellt, ohne sie richtig einzuarbeiten und nach ca. 1 Jahr wieder entlassen. Meine Kollegen nahmen sich nicht die Zeit diese Leute einzuarbeiten und stellten bloss ihre Fehler dar, obwohl die neuen Kollegen gar nichts dafür konnten. Die Leute wurden immer fristlos entlassen - das heisst der Arbeitgeber durfte zahlen ohne dass wir noch etwas von diesen Leuten hatten.