280 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
280 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
280 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben ist das kollegiale Umfeld und der starke teaminterne Zusammenhalt, der den Arbeitsalltag angenehm gestaltet. Die Möglichkeit, zusätzliche Ferientage zu kaufen, bietet Flexibilität und wird sehr geschätzt. Mit der UMB Academy steht eine eigene Plattform zur Verfügung, die die fachliche und persönliche Weiterentwicklung unterstützt. Auch die neuen Büros und die moderne Arbeitsplatzgestaltung tragen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Es fehlt an einer gemeinsamen Ausrichtung und einem einheitlichen Verständnis davon, wofür das Unternehmen steht. Unterschiedliche Kulturen, Tools und Arbeitsweisen innerhalb der Organisation erschweren die Zusammenarbeit und führen zu einem uneinheitlichen Auftreten. Micromanagement ist in einigen Bereichen noch stark verbreitet, was Eigenverantwortung und Vertrauen hemmt. Der zunehmende Produktivitätsdruck wirkt sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre und die langfristige Entwicklung aus. Entscheidungen gehen teilweise in eine Richtung, die nicht mit modernen Führungsprinzipien übereinstimmt. Zudem befinden sich einige Personen in Führungsrollen, die eher als Manager agieren, statt echte Leadership zu leben. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden kommt dabei oft zu kurz.
Wenn das Unternehmen als moderne Arbeitgeberin wahrgenommen werden und die besten Talente gewinnen möchte, sollte dies auch intern konsequent gelebt werden.
Es wäre wichtig, sich vom Micromanagement und der klassischen Managerrolle zu lösen und stattdessen moderne Leadership-Prinzipien zu fördern. Strategische Entscheidungen sollten so getroffen werden, dass sie das Unternehmen als Ganzes stärken und ein gemeinsames Verständnis schaffen.
Eine klare und transparente Lohnstruktur würde zur Fairness und Motivation beitragen. Auch der Brand Promise "Creating Time" sollte intern stärker gelebt werden, um Raum für Innovation und Weiterentwicklung zu schaffen.
Die bestehenden Unternehmenswerte sollten überdacht und neu definiert werden, da sie aktuell nicht zur gelebten Realität passen und weder eingefordert noch aktiv vorgelebt werden.
Im Bereich Kundenorientierung wäre es hilfreich, den Fokus stärker darauf zu legen, was der Kunde wirklich braucht und nicht nur darauf, was intern die Produktivität steigert.
In den letzten Jahren hat sich die Arbeitsatmosphäre leider spürbar verschlechtert. Es gibt nach wie vor einzelne Vorgesetzte, die Vertrauen schenken, Anerkennung zeigen und fair handeln. Das wird sehr geschätzt. Allerdings haben zahlreiche Veränderungen auf der Managementebene dazu geführt, dass das Miteinander gelitten hat. Statt einer gemeinsamen Ausrichtung entstehen zunehmend isolierte Bereiche und Einzelinteressen, was die Zusammenarbeit erschwert.
Das öffentliche Image des Unternehmens stimmt nicht immer mit der internen Realität überein. Nach aussen wird ein modernes und fortschrittliches Bild vermittelt. Intern sind jedoch verschiedene Herausforderungen spürbar, insbesondere in den Bereichen Führung, Strategie und Kommunikation. Der Verlust einiger langjähriger und geschätzter Mitarbeitender hat das Vertrauen zusätzlich belastet. Die Stimmung unter den Kolleginnen und Kollegen hat sich spürbar verschlechtert, was sich langfristig auch negativ auf das externe Image auswirken kann.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung, aber nicht optimal. Es gibt eine gewisse Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung, was positiv ist. Allerdings ist diese Flexibilität nicht in allen Bereichen und Teams gleich gegeben. Die Arbeitsbelastung kann je nach Abteilung und aktueller Situation stark schwanken, was die Balance zwischen Beruf und Privatleben erschwert. Homeoffice ist grundsätzlich möglich, wird jedoch nicht mehr überall gleich unterstützt. Der Trend geht zunehmend in Richtung Präsenz im Büro.
Früher wurde auf Weiterbildung grossen Wert gelegt. Mit der UMB Academy wurde eine eigene Plattform geschaffen, die die fachliche und persönliche Entwicklung der Kollegen unterstützt. Für grössere Ausbildungen gab es, wie in der Branche üblich, entsprechende Vereinbarungen. In letzter Zeit wurde der Spielraum für Weiterbildungen jedoch spürbar eingeschränkt. Die Hürden für eine Genehmigung sind höher geworden, und Weiterbildungen ohne Kostenbeteiligung der Kollegen sind trotz vertraglicher Verpflichtung kaum noch möglich. Der Fokus liegt zunehmend auf der Produktivität, wodurch die langfristige Entwicklung der Kollegen in den Hintergrund rückt.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich durchschnittlich und grundsätzlich fair, entspricht aber nicht immer der Verantwortung oder dem Aufwand einzelner Rollen. Sozialleistungen wie Pensionskasse, Unfallversicherung und weitere Standards sind vorhanden und solide.
Insgesamt ist das Paket in Ordnung, bietet aber noch Potenzial für Verbesserungen, insbesondere bei der Transparenz.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist grundsätzlich vorhanden, aber nicht konsequent umgesetzt. Es gibt einzelne Initiativen, die auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung abzielen.
Der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams ist in der Regel sehr gut. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und pflegen einen respektvollen Umgang. Teamübergreifend ist der Zusammenhalt jedoch unterschiedlich stark ausgeprägt. Die Qualität der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab, insbesondere davon, wie offen kommuniziert wird und ob eine kooperative Kultur gefördert wird. In Teams mit engagierten und kommunikativen Teamleitern funktioniert die bereichsübergreifende Zusammenarbeit deutlich besser. Fehlt diese Führung, entstehen schnell isolierte Arbeitsweisen und Missverständnisse.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist verbesserungswürdig. Ihre langjährige Erfahrung und ihr Wissen werden zunehmend weniger wertgeschätzt. Besonders spürbar wird dies bei wichtigen Abgängen von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen, bei denen wertvolles Know-how verloren geht.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr unterschiedlich und stark von der jeweiligen Person abhängig. Es gibt einzelne Führungskräfte, die sich um ihre Mitarbeitenden bemühen, regelmässig Feedback geben und ein faires Miteinander fördern. Leider ist das nicht die Regel. Häufig fehlt es an Transparenz, Vertrauen, Wertschätzung und aktiver Kommunikation. Entscheidungen werden teilweise ohne Einbezug der Teams getroffen, was das Vertrauen zusätzlich beeinträchtigt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die technische Ausstattung ist modern und funktional, und die Arbeitsplätze sind ergonomisch eingerichtet. Insgesamt sind die Rahmenbedingungen solide und unterstützen ein produktives Arbeiten.
Es ist oft schwierig, alle relevanten Informationen zu erhalten. Die Informationsbeschaffung liegt weitgehend in der Verantwortung der Kollegen, wobei die Inhalte an vielen verschiedenen Orten verstreut sind. Regelmässige Informationen zum Geschäftsgang werden intern gut und klar kommuniziert
Meines Erachtens wird Gleichberechtigung im Unternehmen gelebt. Kolleginnen und Kollegen werden unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft respektvoll behandelt und haben vergleichbare Chancen, sich weiterzuentwickeln.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und bieten in bestimmten Bereichen auch spannende Herausforderungen. Es gibt Möglichkeiten, sich in neue Themen einzuarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig hat sich die Vielfalt an interessanten Aufgaben im Laufe der Zeit verringert. Der Fokus liegt zunehmend auf der Vertiefung einzelner Themenbereiche, was den Gestaltungsspielraum einschränken kann.
Die UMB an sich ist mit Sicherheit ein guter Arbeitgeber. Man hat gemerkt, dass die Änderungen & Vergrößerungen der letzten Jahre viele zu beseitigenden Steine mit sich gebracht haben und versucht diese aktiv wieder in den Griff zu bekommen. Es wird viel an Struktur, Prozesse und Kommunikation gearbeitet - das braucht einfach Zeit und wird deutlich spürbarer womöglich auch erst gegen Ende 2025. Die UMB an sich ist sicher einer der AG die ein herzliches Miteinander ermöglichen (das hat man vor Allem bei Weiterbildungsbesuchen in Volki gespürt) und hoffe, das bleibt noch sehr lange so. Außerdem sehr vorbildlich und hilfsbereit bei Privatanliegen.
Es wird viel von der Managementebene vorgeschrieben wo Theorie und Praxis nicht übereinstimmen - da ist UMB sicher nicht die einzige AG. Betrifft Outgesourcede Teams - tendieren immer mehr zu Null - ja es wurde jetzt ein einzelnes Event Mal geplant (was gerne als Ausrede genommen werden kann) aber grad im Outgesourceden Bereich ist Teamzusammenhalt noch wichtiger wichtig, da man ohnehin distanziert von AG ist - wird nur auf mehrfacher, wiederholter Nachfrage angegangen.
An der Kommunikation dranbleiben - nicht nachlassen. Grad im Outgesourceden Bereichen ist es wichtig, zu Verstehen, was die Leute machen. Nicht einfach Leute hinstellen, um die Zahlen abzudecken.
Man merkt den Ressourcenmangel und den Workload in verschiedenen Fachbereichen - Man geht aber professionell damit um und macht das Beste daraus (bis undurchdachte Urlaubsplanungen die mehrere Leute aus gleichem Fachbereich zeitgleich in Urlaub schicken - auch bei längeren Abwesenheiten - Nachteil: Arbeiten bleiben liegen oder werden dann nicht zu gleicher Qualität umgesetzt.
Das Marketing ist gut und es wird viel aktiv daran gearbeitet.
Das Image bei unserem Kunden zumindest nimmt immer mehr zu
Gibt hierzu wenig auszusetzen
Die UMB Academy an sich bietet viel Interessantes und es steckt auch viel Arbeit dahinter. Regelmäßige Tech-Talks - interne, sowie externe Ausbildungen unproblematisch wenn sie Sinn machen.
Für gewisse Fachbereiche unterirdisch und langer Weg und Kampf um an einem Durchschnitt zu kommen (Hintergrund sind eben falsch verhandelte Dienstleistungsverträge)
Spesen - ist ein Kampf und muss man immer hinterher sein
Überzeit zu Feiertagen / Wochenendarbeiten - musste auf meine teilweise fast 3/4 Jahr warten obwohl mehrfach eskaliert nur weil der Teamleiter nicht wusste, wie man Sie genehmigt oder handelt
Bis auf ausstehende Anfragen und spürbarer Workload finde ich persönlich das Team einfach nur Klasse! Kollegen sind zuverlässig und helfen einander wo Sie können. Hut ab was die Kollegen die letzten 2 Jahre und die UMB erreicht haben trotz der Umstände.
Aus meiner Betrachtung respektvoll und nichts zu bemängeln
Hat sich insgesamt stark verbessert.
Schwierig geworden zudem Outgesourced beim Kunden somit zu UMB selbst wenig Berührungspunkte - auch hier wird aktiv dran gearbeitet, das zu verbessern. Zu hoher Workload bei Einzelnen Kollegen / Managementebene aufgrund von hoher Fluktuation oder Bedarf an Verbesserung bei Strukturen. Man hat intern beschränkte Teams die man zu gewissen Themen anfragen kann leider oft mit langer Reaktionszeit oder gar komplett fehlenden Antworten. Ressourcenbeschaffung wird mit Leuten versucht abzudecken, die A wenig Berührungspunkte mit der Technologie haben und B bereits einen hohen Workload haben, die dann nur Zahlentechnisch vorhanden sind. Man ist seit 2 Jahren am Dauerlöschen wirklich ändern tut sich nur ganz wenig. Außerdem sehr schade - Leute werden eingestellt die sämtliche Budgets verbaten und obwohl das der Managementebene bekannt ist braucht es 2 Jahre bis zum aktiv werden. Vorteil für Ex-AN knapp 2 Jahre fürs nachgewiesenen Nichtstun bezahlt zu werden - Nachteil für die Kollegen - man darf die Arbeit mitmachen.
War schon wesentlich schlechter - gab seit Q2 25 einen Schub nach vorn und wird aus aktueller Sicht stetig besser
Wird gut gelebt
Viele interessante Aufgaben dabei - Technologien könnten in meinem Fachbereich etwas moderner sein
Meinen Head of
Kommunikationskultur
„Arbeitstools“
Mehr Konsequenzen bei Fehlverhalten, ich rede nicht von Kündigungen aber die Kolleg innen müssen merken wenn etwas nicht gut war.
Die Atmosphäre ist angespannt. Jeder schaut auf sich, Fehler werden belächelt und man kommt es von den Kollegen zu spüren anstatt Hilfe.
Es wird von Jahr zu Jahr bei den Kunden schlechter.
Ok
Ok. Bei längeren Weiterbildungen branchenübliche Knebelverträge.
Die UMB rühmt sich intern für ihre Sozialleistungen ist aber im Vergleich mit anderen in der Branche Bestenfalls Durchschnitt.
Gehalt ist unteres Drittel. Es wird lieber in Kuschelworkshops für die vielen Teamleads investiert welche auch laut deren Aussagen Zeitverschwendung ist anstatt in die Basis zu investieren um gute Leute zu halten.
Teamintern immer schlechter. Es war mal gut. Jeder kämpft für sich.
Dazu kann ich nichts sagen.
Sehr hochnäsig.
Zu viele Tools die wenig bis garnicht funktionieren und katastrophale Usability haben. Die Räume sind ok die meisten Büros könnten aber eine Auffrischung vertragen.
Katastrophale Kommunikation über viel zu viele Medien. Es hat zu viele Teams Kanäle welche man nicht automatisch abonniert hat und die man sich wenn man informiert bleiben möchte auf gut Glück zusammensuchen muss.
Dazu kann ich nichts sagen.
Im Moment ist Stillstand und es sind repetitive Aufgaben. In Zukunft soll es sich aber ändern.
Riesiges Potential am Markt
Mehr Transparenz und Offenheit aber auch einfordern und klare Vorgaben.
Kein Micromanagement betreiben
Im Team sehr gut, übergreifend zunehmend mehr Kritik
Mehr Schein als Sein
Man muss sich orgnisieren, es kommt nicht proaktiv von der Führung
Auf Weiterbildung wird viel Wert gelegt, Karriere kann machen wers kann
Nicht Top, aber auch nicht Flop
Auf sehr gutem Weg
Es hat viele cool Kolleginnen und Kollegen
Da merkt man keinne Unterschied
Viel auf dem Tisch und gestresst, probiert aber immer zu helfen
Absolut Top
Es wird immer viel schöngeredet. Probleme gehören auf den Tisch damit gemeinsam Lösungen erarbeitet werden können
Absolut gegeben
Wären Top wenn man zuarbeiten könnte ohne Unterbrechungen
-Flexible Arbeitszeiten
-Flexibler Arbeitsort inkl. Homeoffice
-Vielfältige Aufgaben
-Enge und angenehme Zusammenarbeit
-Wertschätzende Unternehmenskultur
-Transparente Kommunikation
-Gute Benefits
Der Umgang untereinander ist sehr angenehm und locker. Die Hilfsbereitschaft ist hoch.
Ich höre intern oft, dass UMB die beste Arbeitgeberin sei und das kann ich bisher nur bestätigen.
Man hat die Möglichkeit seinen Arbeitsort und seine Arbeitszeiten flexibel einzuteilen. Dies trägt massgeblich zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Sinnvolle Weiterbildungen werden finanziert und Karrieremöglichkeiten früh besprochen.
Der Lohn wird immer pünktlich bezahlt. Zudem empfinde ich die Höhe meines Gehalts als sehr gut.
Der Umgang ist korrekt, offen und ehrlich. Man begegnet sich auf Augenhöhe, was ich sehr schätze.
Es wird einem viel Vertrauen entgegengebracht. Zudem ist der Umgang locker und unkompliziert. Man erhält Unterstützung, wenn man sie braucht. Entscheidungen werden transparent kommuniziert und begründet.
Die Arbeitsgeräte sind neu und auf einem sehr guten Niveau. Im Büro ist es tw. etwas laut, jedoch gibt es div. Rückzugsmöglichkeiten. Die Sitzungszimmer sind sehr gut und praktisch eingerichtet.
Es finden regelmässige Informationsanlässe statt. Es gibt unterschiedliche Kanäle und Möglichkeiten sich auf dem Laufenden zu halten.
Die Wertschätzung gegenüber Frauen ist hoch, was ich toll finde.
Der Aufgabenbereich ist sehr vielfältig und abwechslungsreich.
Super Arbeitgeber mit einer starken Kultur und einem ausgeprägten Teamgeist. Es macht Spass hier zu arbeiten.
Ich kann die negativen Nörgeleien in gewissen Bewertungen nicht nachvollziehen. Vermutlich langjährige Mitarbeiter die nicht mehr wissen, wie die Welt ausserhalb der UMB aussieht und die genialen Leistungen und den super Arbeitgeber nicht mehr zu schätzen wissen.
Weiter machen wie aktuell. Es werden sehr viele Veränderungen umgesetzt die sich sehr positiv auswirken. Vielleicht auch darum gibt es immer mal wieder negative Stimmen hier. Es soll vermutlich alles so bleiben wie es vor 20 Jahren war... Zum Glück wird bei der UMB jedes Jahr immer wieder Feedback eingeholt und geschaut, wo was zur Verbesserung verändert werden kann.
Geniale Arbeitsatmosphäre. Es ist klar eine Leistungsorientierte aber auch qualitätsbewusste Kultur, bei der auch Spitzenleistungen wertgeschätzt werden. Ein toller Teamspirit machen es zu einem perfekten Arbeitsumfeld.
Top! Ich bin stolz in der UMB zu arbeiten.
Für die Leistungsorientierte Kultur welche UMB hat ist dieser Punkt aus meiner Sicht gut und auch ausgeglichen über alles hinweg gesehen. Logischwerweise geht im speziellen in diesem Thema immer noch besser. Aber wer will und kann, hat hier ein geniales Umfeld auch zum Thema Work-Life-Balance.
Alle Möglichkeiten stehen offen. Auch hier kann ich die vorangegangen Bewertungen nicht nachvollziehen. Ja klar, wenn Ausbildungen nicht angebracht sind oder die Leistung der Kollegen nicht stimmt werden die Ausbildungen nicht mehr einfach als gegeben gesprochen und einfach abgesegnet. Aber ich finde dies persönlich sehr gut. So wir Leistung auch richtig gewertet.
Mehr geht immer, aber alles in allem sehr gute Lohn- und Sozialleistungen.
So gut es eben sein kann in einem IT Unternehmen. Aber es wird viel unternommen z.b. mit der Förderung von e-Mobilität, Öv nahe Standorte etc.
Top!!
Wir haben auch ältere Kollegen im Team und es ein super Mix auf Alt und Jung.
Jederzeit Perfekt. Ich hatte bisher keine negativen Erlebnisse. So viel ich in den Informationen mitbekomme, wir auch viel in die Leadership Ausbildung investiert.
Sehr gut!
Die transparenteste Kommunikation die ich bisher über alle meine Arbeitgeber je hatte. Regelmässige Teaminformationen, monatliche Updates, periodische Informationen zu verschiedenen Themen und ebenso viele Informationen als Video Format aufbereitet. Ich kann nicht verstehen, wie gewisse Bewertungen hier entstanden sind. Es ist natürlich immer auch eine "Holschuld" und man muss sich auch informieren wollen.
keine negativen Beispiele, alles Bestens.
Spannende Projekte, spannende Kunden, tolle Herausforderungen. Aber man muss Verantwortung übernehmen und diese auch wollen.
Die Arbeitgebermarke wird nach aussen sehr stark gepflegt – mit dem Namen „Unterwegs mit Begeisterung“ und einem Fokus auf Mitarbeitendenzufriedenheit. Intern ist jedoch spürbar, dass dieser Fokus in den letzten Jahren nachgelassen hat. Besonders seit der Übernahme durch die BKW zeigt sich eine deutliche Entwicklung in Richtung Konzernstruktur und -kultur.
Klare und transparente Lohnstrukturen schaffen – sowie getroffene Abmachungen zuverlässig einhalten.
Hat extrem abgenommmen seit dem enormen Wachstum
Als ich bei der UMB gestartet habe, war ich stolz, Teil des Unternehmens zu sein. Die Werte, das Miteinander und die Kultur haben mich überzeugt. Heute würde ich die Firma leider nicht mehr mit gutem Gewissen weiterempfehlen – zu viel hat sich verändert, nicht zum Positiven.
Es gilt zurück ins Office.
Die tollen Vorteile und die viel gepriesene Flexibilität, die als Ausgleich zu einem nicht ganz marktgerechten Lohn verkauft wurden, gelten offenbar nicht mehr so wirklich...
Weiterbildungen, die früher problemlos und ohne vertragliche Verpflichtung möglich waren, sind heute nur noch mit einer zweijährigen Bindung an das Unternehmen verbunden. Diese Entwicklung vermittelt leider weniger Vertrauen und wirkt eher wie eine Absicherung auf Kosten der Mitarbeitenden.
Durch den enormen Wachstum leider stark abgenommen
Es werden 3 mal im Jahr Kommunikationen an die ganze Firma gemacht
Dass es keinen Sommerevent mehr gibt, da ansonsten zu viel Geld in Mitarbeiter gesteckt wird und Mitarbeitende das Gefühl von Wertschätzung bekommen könnten.
Alles super :)
Gut. Die Stimmung ist stark abhängig vom jeweiligen Team. Ich habe erlebt, dass Wertschätzung und echtes Interesse an den Mitarbeitenden oft fehlen. Versprechungen wurden nicht eingehalten, was zu Vertrauensverlust geführt hat. Teamleiter hetzen Mitarbeitende gegenseitig auf.
Super Image! Nicht alles was glänzt ist Gold.
Dubai der IT Brache. Viel Leid steckt dahinter.
Ist v
Sehr gut. Die internen Weiterbildungsangebote wirken auf den ersten Blick attraktiv, sind in der Praxis aber schwer zugänglich. Karriereversprechen wurden bei mir nicht eingehalten, was zu Frustration führte.
Super. Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchenschnitt, vor allem für den Standort Zürich. Sozialleistungen sind durchschnittlich, werden aber als Vorteil dargestellt, obwohl sie kaum über das gesetzliche Minimum hinausgehen. Hoher Spesenanteil und sehr tiefer versicherter Lohn dadurch.
Sehr gut. Nachhaltigkeit wird kommuniziert, wirkt aber eher wie ein Aushängeschild. Konkrete Massnahmen haben meinen Arbeitsalltag eher behindert als unterstützt.
Sehr gut. Diese werden nach und nach ausgemustert. Nach dem Motto alt kostet viel.
Sehr nett. Viele Führungskräfte greifen regelmässig in Themen anderer Teams ein, ohne sich mit den Details auszukennen. Entscheidungen sind oft nicht transparent, Feedback wird nur selektiv angenommen, und Mitarbeitende fühlen sich nicht ernst genommen.
Sehr gut. Die interne Kommunikation ist unstrukturiert. Wichtige Informationen kommen entweder verspätet oder gar nicht an. Zwischen den Abteilungen fehlt es an Abstimmung, was die Zusammenarbeit unnötig erschwert.
Sehr gut, solange die Haarfarbe passt.
Ferienkauf, Kollegiales Umfeld.
Falsche Versprechungen am Laufmeter.
Bitte versprecht nur, was ihr auch halten könnt.
Kollegiales Umfeld, bis auf die falschen Versprechen von Seiten der Vorgesetzten.
Nach der Übernahme durch BKW definitiv überbewertet. Man hat die Seele verkauft, was auch die vielen Abgänge zeigen.
Mit den bis zu 4 Wochen Ferien, die man kaufen kann, sehr gut. Es war auch kein Problem das Pensum zu reduzieren.
Es wird definitiv nicht eingehalten, was sie einem versprechen.
Definitiv an der unteren Grenze der Löhne für den Kanton Zürich.
Selten in so einem guten Team gearbeitet.
Falsche Versprechungen am Laufmeter.
Abgesehen von den falschen Versprechungen, eigentlich ganz gut.
Es werden einem Dinge verspochen, die nie und nimmer eingehalten werden.
Durch die verschiedenen Kunden, ist es recht abwechslungreich.
UMB Academy / weiterbildung
Team Internen Zusammenhalt
Viele Gute (technisch und menschlich) Mitarbeiter
Lohn
Umgang zwischen Teams / zwischen Teamleitern die das Gefühl haben sie seien Besser als andere und Teams
-> Von BKW lösen
-> "Ein Team, ein Name, Wir sind UMB" oder Ähnliches wieder einführen (und das Mindset auch leben!
-> Sich mehr auf das Wohlergehen der momentanen Mitarbeiter fokussieren damit diese auch dabei bleiben.
Die Arbeitsathmosphäre in meinem Team ist / war immer sehr gut. Man hilft sich untereinander aus und stärkt sich gegenseitig wenn nötig.
Great Place To Work - War einmal. Wir hatten ein sehr gutes Image doch geht es momentan nicht besonders bergauf.
Ganz ok. Neue Verrechnungsvorschriften erschweren das Arbeiten etwas mit milchigen definitionen wann man Arbeiten muss. Ex: Schichten von Morgens bis Abends, aber erwartung dass man Überstunden macht für die Pause am Vor- oder Nachmittag. (Nicht ungewöhnlich aber neu in unserem Team, demnach etwas... fragwürdig)
Scheinheilig. Es wird versucht Umweltbewusst zu sein, doch wird eher Mitarbeitern Steine in den Weg gelegt statt produktiv zu helfen. Ex: Wasserspender in den Grossräumen entfernt. Dadurch muss man jedes Mal für Wasser in die Cafeteria gehen, verliert Zeit und wird im schlimmsten Fall noch in ein Gespräch verwickelt aus dem man aus Freundlichkeit nicht gehen möchte.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten mit der UMB Academy. Gute Kurse werden angeboten.
Kollegenzusammenhalt in und zwischen Teams ist gut - leider fehlt teilweise Zusammenhalt zwischen der Führungsebene und den Kollegen.
Direkte Vorgesetzte verhalten sich SEHR gut! Ich hatte nie Probleme mit meinen Teamleadern. Jedoch haben andere Teamleader oder Bereichsleiter das Gefühl sie können sich in andere Teams einmischen und das sehe ich eher ungerne.
Kommunikation vorallem zwischen Gewissen Teams leidet leider an den neusten Änderungen und die Informationen werden nicht mehr zuverlässig durchgestellt.
Gehalt ist UMB übergreiffend unterdurchschnittlich.
Gute Gleichberechtigung. Ich habe mich nie als weniger Behandelt gefühlt.
Guter Job, gute Aufgaben
So verdient kununu Geld.