280 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
280 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
280 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei der UMB hat man die Möglichkeit vieles zu sehen, das Team wechseln neue Technologien oder Aufgaben lernen. Es gibt auch Aufsteig Möglichkeiten.
Mitarbeiter an der Front müssen Kundenorientiert arbeiten. Leider sind viele Backend Prozesse (Vorallem im Bereich Sales) nicht kundenorientiert.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, solange man performt.
Man muss selber dafür sorgen, dann klappts. Wird aber von den Vorgesetzen nicht überwacht. Wenn man viel arbeitet, ist das willkommen.
Ich habe viele Kurse besuchen dürfen, gegen Schluss wurde es aber komplizierter einen Kurs gehnemigt zu bekommen.
Es gibt hier viel Fingerpointing und Kollegen (Nicht alle) die gewisse Aufgaben nicht teilen. Sonst sind die Leute ziemlich Nett.
Auch hier habe ich nur gutes gehört.
Sehr unterschiedlich, manche müssen überall dabei sein und alles wissen
(Micromanagement) andere lassen viel freiraum.
Die Räumlichkeiten sind sehr schön eingerichtet, Mobiliar und Equipement ist sehr gut. Allerdings die Tools, die man verwendet, um die Arbeit zu erledigen sind zum Teil sehr langsam. Man hat sich dran gewöhnt.
Es gibt regelmässige eine Veranstaltung wo das C-Level die Zahlen und Verbesserungen präsentiert.
Gehalt ist okay. Sozialleistungen könnten besser sein. Selbst die neue Pläne für die Altersvorsorge sind nicht Top.
Diesbezüglich hatte ich immer gute Erfahrungen gemacht.
Vieles wird bereits von der Architektur vorgegeben, Engineering hat nicht viel zu sagen und kann einfach nur implementieren. Auch je nach Architekt wird dies oder das andere Produkt bevorzugt. Auch Produkte welche man noch nicht zu 100% meistert.
Die Firma entwickelt sich laufend weiter und reagiert auch auf Branchentrends, bzw. implementiert laufende Verbesserungen und Optimierungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich eigentlich nichts, aber das liegt auch immer im Auge des Betrachters.
Die UMB ist ein IT-Dienstleister welcher schliesslich auf dienstleistungsorientiertes gut ausgebildetes Personal mit einer guten Leistungsbereitschaft angewiesen ist. Wer diese Voraussetzungen mitbringt bietet UMB einen Top Attraktiven Arbeitsplatz mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten.
Es wird viel Wert auf eine gute Arbeitsatmosphäre gelegt und auch die Vorgesetzten werden intern kontinuierlich auf das Thema sensibilisiert.
Es finden regelmässige Mitarbeiterbefragungen statt welche auch durch das HR ausgewertet werden.
Bei Bedarf werden, orchestriert durch das HR, Verbesserungsmassnahmen über den Teamleader wie auch direkt mit einzelnen Teammitglieder umgesetzt.
Bei Bedarf steht auch jedem Mitarbeiter eine externe Ombudsstelle zur Verfügung an welche hoffentlich nicht vorkommende interne Missstände oder Unzulänglichkeiten in einem geschützten Umfeld gemeldet werden können.
Top Marketing und Markenbotschafter wie Ryan Regez trägen das gute interne Image auch nach aussen.
Die Arbeitszeiten (40h pro Woche) von fast allen Teams bieten eine sehr hohe Flexibilität bezüglich Ort (Es gibt sogar ein Programm für die Arbeit aus dem Ausland) und Zeit. Jedem Kollegen stehen im Minimum 26 Ferientage zusätzlich zu allen vollständig bezahlten Feiertagen.
Für die laufende Weitentwicklung gibt es eine interne Academy wie auch die Möglichkeit zur Fach- oder Führungskarriere.
Generell attraktives Salär wie auch div. Nebenleistungen wie Diensthandy, SBB-Halbtax, Beitrag an Fitness Abo und bei der Pensionskasse beträgt der Firmenanteil je nach Modell über 60%.
UMB verpflichtet sich zur Nachhaltigkeit und hat dies auch im Teamreglement so festgehalten.
Trotz der mittlerweile beachtlichen Anzahl an Kollegen findet nach wie vor jährlich ein glamouröses Weihnachtsfest wie auch unter dem Jahr div. Events (Skiweekend, Sommerparty) statt. Auch ein jährlicher Teamevent gehört fest zum Programm. Somit gibt es viele Möglichkeit den Zusammenhalt untereinander auch in einer lockeren Atmosphäre zu stärken und auch innerhalb der Firma neu interessante Kollegen kennenzulernen.
Jährlich erreichen div. ältere Kollegen das Pensionsalter. Die Pensionskasse ist sehr attraktiv und eine langjährige Firmenzugehörigkeit wird auch mit in Abhängigkeit zu den Dienstjahren stehenden jährlichen zusätzlichen Ferientagen gefördert und belohnt.
Die UMB investiert viel (mehrere Tage pro Jahr) in die kontinuierliche Weiterentwicklung ihrer Leaders (Führungskräfte) welche im Rahmen von gesamtheitlichen wie auch individualisierten Entwicklungstrainings stattfindet. Nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Teammitglieder bekommen auch die Möglichkeit, ihren Vorgesetzten zu beurteilen und diesen dabei bei seiner eigenen Weiterentwicklung zu unterstützen.
Moderne Büroräumlichkeiten an zentralen Standorten (Basel / Solothurn Bahnhof, Puls 5 Zürich, etc.) mit top moderner Möblierung wie auch standardmässigen Stehtischen und Rückzugsmöglichkeiten bieten top Arbeitsbedingungen.
Die Kommunikation findet proaktiv und im Rahmen der quartalsweise stattfindenden Teaminformationen mit Informationen zur Firmenentwicklung, Neuerungen, Produkten etc. direkt durch den CEO und entsprechenden Exponenten statt.
Sehr moderner Arbeitgeber, Gleichberechtigung ist absolut selbstverständlich.
Die Aufgaben sind bei einem Dienstleister generell sehr interessant wie auch vielfältig.
Die meisten Teams sind auch mit entsprechend und auf das Profil der Kollegen passenden interessanten Aufgaben betraut. Weiter ermöglichen die teamübergreifenden Technologie Kompetenzteams die Zusammenarbeit über die Teamgrenzen hinaus im Rahmen von gemeinsamen Kundenprojekten oder bei der Produkt und Serviceweiterentwicklung!
sehr gute Arbeitsinfrastruktur
dass ein hoher Manager an Monatsmeetings fast die Beherrschung verliert.
Punktuell verbessern dort wo es nötig ist. Nicht alle leiden lassen, wegen einigen schwarzen Schafen. Man kann auch im Office nichtarbeiten, sich verstecken, so tun als ob.... Wer arbeitet fällt nicht negativ auf, wer viel und gut arbeitet fällt positiv auf. Das müsste besser honoriert werden.
die sich anbahnende Office Pflicht erfreut nicht alle gleichermassen, weil kontraproduktiv, umweltschädlich, ungesund (mental und körperlich), Zeit vernichtend... krass das Verhältnis der Office Vorteilen gegenüber den Nachteilen
Leider konnte ich aus gesundheitlichen Gründen die UMB nur kurze Zeit erleben. Was ich hervorheben möchte ist, dass während meiner längeren Krankheitsphase die UMB sich vorbildlich verhalten hat. Insbesondere möchte ich die Rolle des HR's und meines Vorgesetzten hervorheben, die mich in der schwierigen Zeit immer unterstützt haben!
„Wer glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt unendlich weitergehen kann, ist entweder ein Verrückter oder ein Ökonom.“ Kenneth E. Boulding, Wirtschaftswissenschaftler und Philosoph.
Wachstum ist gut und notwendig, aber die Bestandeskunden sind noch wichtiger! Bitte auf die Qualität acht geben, ein zufriedener Kunde ist die Basis eines guten Unternehmens!
Mobbing/Ellbogenverhalten unter „Kollegen“
SDMs und Engineers schwärzen sich gegenseitig an, übergreifende Teams manchmal ebenso.
Nach aussen viel besser
Wird gefördert
Mobbing ist in dieser Firma wirklich ein Thema, jeder schaut in erster Linie für sich, Hilfe als neuer Mitarbeiter kriegt man manchmal gar nicht, auch kein Angebot für später/anderer Tag. Ellbogenverhalten auch ein Thema.
Bei Mobbing wird weg geredet und nicht gehandelt. Ist natürlich am einfachsten so.
Modern und gut eingerichtet
Mein Lohn fand ich gut, die Stimmung unter anderen Mitarbeitern war jedoch schlecht diesbezüglich. Viele sind unzufrieden und nörgeln, sagen wollen wo anders arbeiten (wieso sucht ihr nicht einfach einen anderen Job, Eure Stimmung vermiest nur das Klima und in meinen Augen macht ihr Euch so selber zu losern)
- Arbeitsatmosphäre
- Kollegen
- Know-How in vielerlei Bereichen
- Gegenseitige Unterstützung und Hilfe
- Traditionelles "aus Fehlern lernen" wurde selbst verlernt
- immer mehr Streichungen und Kürzungen der Benefits z.B. Handy Spesen
- Mitarbeiter werden mehr an Fehler gemessen als an Erfolgen
- Selbstreflektion findet leider kaum statt
- Selbstbild des Arbeitgebers entspricht nicht den Tatsachen
- Lohn
Mehr Selbstreflektion und wieder weg vom leider bereits stark etablierten "Finger Pointing", nicht zwingend jedes Projekt haben und annehmen wollen, vor allem wenn schon im Vorfeld klar ist, dass es nicht rentabel ist.
Inspirierend und Teamorientiert, aber auch sehr unorganisiert
bei den Kunden eher durchschnittlich, am Markt eher positive Wahrnehmung - intern wird aber leider ein Image präsentiert, dass den Tatsachen nicht entspricht
durchschnittlich, hier gibt es keine besonderen Vorzüge, aber auch keine Nachteile
Karrierechancen bzw. Aufstiegschancen begrenzt, Weiterbildung wird mittlerweile nur noch gewährt bzw. bezahlt, wenn es in die jeweilige Job Description passt
leider unterdurchschnittlich, auch Lohnerhöhungen werde zögerlich bis gar nicht gewährt
liegt im Durchschnitt
meistens positiv und kollegial
Nicht optimal, einigen wurden gekündigt trotz hohen Alters, anstatt Alternativen zu suchen
direkte Vorgesetzte verhalten sich meist Teamorientiert und loyal, die Übergeordnete Ebene verspricht leider immer etwas mehr, als dass sie effizient einhält
Ok
Grosse Informationsflut, oft nicht sehr gehaltvoll und wirklich wichtige Informationen gehen dabei unter
Grosse Vielfalt verschiedener IT Themen
40 Stunden Woche, viele Freiheiten, Home Office
Wachstum um jeden Preis, keine klare Kundenstrategie, Fehlende Prozesse, kein Prozesszeichner/Manager
Auslegen der Firmenstrategie mit genauen Zielen gemäss SMART. Was wollen wir als Firma erreichen und wie können wir die Ziele erreichen? Hinterfragen von aktueller Taktik, Rücksprache mit Engineers und Servicedesk, was sind die Schwierigkeiten an der Kundenfront? Was sind die effektiven Verbesserungsvorschläge und Doings der Umfragen der letzten Jahre? Wieso verbessern wir uns nicht in unserem aktuellen Zustand?
Leidet seit geraumer Zeit stark, es gibt einfach keine wirkliche Linie welche wir befolgen sollen, Prozesse werden nicht gelebt und auch nicht gründlich definiert mit allen Teilnehmenden. Man arbeitet an dass, was man gestern hätte erledigen sollen.
Von aussen spürt man die UMB mehr als vor einigen Jahren, es ist viel passiert. Allerdings leidet das Image aufgrund einiger Fehltritte, die wir als Firma intern durchführen.
Ist vorhanden, allerdings bleiben dann einige Arbeiten liegen. Entweder man nimmt Überstunden in Kauf oder man achtet auf die Work-Life und lässt die Kollegen weiter arbeiten.
Gemäss Infoblätter soll dies möglich sein, habe noch nicht in Anspruch genommen, daher kann ich keine Bewertung dazu geben.
Muss am Anfang gut verhandelt werden - hängt aber auch vom TL ab, was für Sprünge ermöglicht werden. Den Sprung merkt man erst als Senior.
Man trennt den Müll und wir haben einen Umweltbeauftragten - aber im Endeffekt sind wir in der IT tätig und erzeugen nun mal viel "Müll"
Innerhalb des eigenen Teams ja, sobald es aber teamübergreifend Anfragen gibt, wird abgeblockt oder abgelehnt.
Sind ebenfalls da und wir schätzen ihr Wissen sehr.
Mein direkter Vorgesetzter ist gut, andere sind allerdings nicht so gut. Einige Teamleads sind mehr abwesend als anwesend, andere können gar nicht mit Kritik umgehen und wieder andere ignorieren meine Bedenken komplett.
Mein Arbeitsgerät ist top und die Ausstattung ebenfalls - der Standort in Volketswil ist sehr gut eingerichtet, allerdings könnten wir mehr Sitzungszimmer benötigen, da wir zu sehr gewachsen sind. Warum bauen wir den Standort nicht aus? Andere Standorte werden nicht sehr gut geführt und sind sehr dürftig und zu klein für die Anzahl der Mitarbeiter. Mit dem jetzigen "Return to Office" Trend, stellt man sich die Frage wo man sich überhaupt hinsetzen soll.
Mal so mal so, wir werden regelmässig vom CEO informiert was geschieht. Das ist gut, aber intern wird überhaupt nicht kommuniziert, es gibt viel Ping Pong und einige Mitarbeiter die lange dabei sind haben einen Disclaimer, dass sie nicht gestört werden wollen - was dazu führt dass Anfragen nicht beantwortet werden.
Es gibt viele Frauen die bei uns arbeiten - als Mann würde ich behaupten, dass Gleichberechtigung da ist und gelebt wird.
Gibt vielfältige Aufgaben, es wird einem nie langweilig.
Die Stimmung im Unternehmen ist echt gut. Es gibt Schwankungen, was normal ist. Aber generell ist sie wirklich gut.
Mit der Option zu Home Office und dem Einkauf von Ferien hab ich ein perfekten Ausgleich. So was hab ich bis heute noch nie erlebt!
Da kann sich das Unternehmen noch etwas verbessern.
Man hilft sich, wenn ein Problem besteht. Zusammen erreicht an die Spitze und das spürt man.
Sehr kollegiales Verhältnis, auch wenn man sich nicht einig ist. Es geht um die Sache.
Das Unternehmen kommuniziert nicht mehr so viel, jedoch immer noch sehr offen.
Offene und transparente Kommunikation
Kollegial, Freundlich
Überlastung der Mitarbeiter wird in Kauf genommen
Wird stark gefördert
Werden aus wirtschaftlichen Gründen entlassen
Top
Es wird nur über positives informiert
Zusammenhalt, Open Door Politik, Vertrauen
Super Job vom Branding
durch Möglichkeit Homeoffice sehr toll
Interne Weiterbildungen können jederzeit gemacht werden
zeitgemässe Entlöhnung
Best
von Vertrauen geprägt
top.
Regelmässige Informationen zum Unternehmen und Ausrichtung
absolut
So verdient kununu Geld.