39 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Firmengeist ist dank den verbliebenen Gründern sozial und sehr empathisch. Die Freiheit für die Angestellten steht an oberster Stelle, es gibt in diesem Punkt kein anderes Unternehmen wie Unic. Das Büro ist zwar oft nicht gut besucht, dafür herrscht Ordnung und weder Babys noch Hunde stören dich während der Arbeit.
Die Mogelpackung "Holocracy" trichtert dir ein, es gäbe keine Vorgesetzten. In Wahrheit gibt es jedoch eine straffere und engere Hierarchie als in jedem anderen Model. Deine Kollegen bestimmen über deinen Lohn und irgend eine zufällige Person bestimmt über deine Karriere als sogenannter "Fachbetreuer". Ich möchte wissen wer mein Chef ist, ich brauche keine 15 random Dudes welche meine Zukunft in ihren Händen halten. Unic ohne Holocracy gefiel mir einiges besser, auch die Zeiten als es noch echte Holokratie war. (bevor die unehrlichen Massnahmen eingeführt wurden)
Werdet ehrlich, missioniert nicht dauernd den neusten Hype sondern konzentriert euch auf das Kerngeschäft in dem noch viel Luft nach oben ist. (Projektleitungen empfand ich quasi durchgehend als katastrophal)
Je nach Team kann die Atmosphäre sehr gut oder fürchterlich sein
Vieles stimmt in der Firma, doch viele Punkte sind auch hoffnungslos verloren. Zuviel Vetterliwirtschaft und Tratsch schaden dem Unternehmen.
Ziemlich das beste Umfeld in der Branche
Je nach Freundschaft die man intern pflegt, kommt man weiter oder halt niemals.
Bezahlt grundlegend gut, leider ist das Lohnsystem nicht Transparent. Weiter sorgen die verschleierten Vorgesetzten zuerst mal ihre "Kollegen" mit guten Löhnen. Wenn du Glück hast, kommst aber auch du mal an die Reihe.
Die Firma wird vor allem von langjährigen Angestellten dominiert, welche den grossen Zahltag einheimsen und sich untereinander absprechen. Neue Leute haben es eher schwer, es sei denn man wurde von einem alten Hasen eingeschleust.
Hier wird keiner einfach raus geworfen
Die Existenz von Hierarchiestufen und Vorgesetzten wird leider unter dem Mantel der Holacracy verschleiert.
So viel Homeoffice und Arbeitsplatzwahl, wie man sich nur wünschen kann
Es wird offen kommuniziert, jedoch wird vieles "bunt" gewaschen und verschleiert. Es gibt eine Bühne vorne und eine Bühne hinten.
Inklusion und Diversität
Wenn man Glück hat, kriegt man sehr interessante Aufgaben.
Die Arbeitsatmosphäre, die vielen schlauen Kollegen, die spannenden Projekte.
Der grösste Pluspunkt ist aber die Holacracy - davon wieder wegzugehen, ist wohl sehr schwierig.
Auch bei langem Nachdenken, kann ich keinen Punkt nennen.
Auch wenn mir im Moment nichts einfällt, gibt es immer Dinge, die man verbessern kann oder sollte. Dank Holacracy ist das aber auch sehr einfach.
Die Arbeitsatmosphäre ist super - man unterstützt sich gegenseitig, wenn man um Hilfe fragt, bekommt man sie eigentlich immer postwendend.
Zudem wird z.B. die Stimmung, Auslastung und das Stresslevel aktiv mitverfolgt, um mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen.
Speziell bei Unic: Es gibt eine explizite Rolle des/der "Feel Good Manager:in". Gerade während der Corona Zeit wurde viel Energie in Geburtstagskarten, handgeschriebene Weihnachtskarten, Apero-Pakete, Adventskalendar und noch vieles andere gesteckt.
Unic ist vielleicht nicht flashy, aber sie ist eine der Top Digitalagenturen der Schweiz, die für ihre Qualität steht - wofür sie von zahlreichen Kunden sehr geschätzt wird.
Teilzeit oder flexible Arbeitszeiten sind kein Problem. Zudem ist es jederzeit möglich über verschiedene Modelle unbezahlten Urlaub zu beziehen.
Neben diversen internen Veranstaltungen (Lunch to learn, Developer meetings, Workshops zu Themen wie Time Management u.a.) kann man zusammen mit den Fachbetreuern seine persönliche Weiterbildung vorantreiben. Je nach Kreis gibt es auch diverse Modelle für das Coaching jüngerer Kollegen.
Dank variablem Gehaltsmodell wird man direkt am Firmenerfolgt beteiligt. Ausserdem wird durch die neu eingeführten Gehaltsbänder pro Fachkarriere die Transparenz nochmals enorm erhöht. Diese werden auch im Bewerbungsprozess mit neuen Bewerber:innen geteilt.
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema bei Unic. Es gibt explizite Rollen, die sich mit Themen wie green IT beschäftigen oder Vorträge zum Thema Klimawandel organisieren.
Ich habe noch nie in einer Gruppe gearbeitet, wo die Unterstützung so breit war - und das auch über den eigenen Kreis hinaus.
Das Alter eines Kollegen ist nie ein Thema bei Unic - weder bei einer Bewerbung noch während des Arbeitsalltags.
Tja - es gibt keine Vorgesetzen mehr. Aber alle innerhalb der Firma (von Partner bis zum Auszubildenden) begegnen sich auf Augenhöhe.
Alle Mitarbeitende haben die freie Wahl zwischen einem Mac oder einem PC mit Administratorrechten. Das Office in Zürich ist modern, und das neue Office in Bern wird sicher der Hammer.
Besonders erwähnenswert ist, dass selbst in schwierigen persönlichen Phasen Mitarbeitende kompromislos unterstützt werden.
Die Kommunikation über die gesamte Firma ist sehr offen und transparent. Besprechungsnotizen (Tacticals) von allen Kreisen sind offen verfügbar, Metriken werden transparent kommuniziert.
Nennenswert ist zum Beispiel die super Kommunikation bei der Auswahl des neuen Büros in Bern - alle wurden dabei in die verschiedene Entscheidungen miteinbezogen.
Inklusion und Diversität sind in wichtiges Thema bei Unic.
Die Projekte sind vielfältig. Zudem erlaubt es die Holacracy in den verschiedensten Bereichen einzubringen.
Holacracy, toller Zusammenhalt, spannende Produkte, Arbeitnehmerfreundlich
Aktuell keine Punkte, die ich als schlecht einstufen würde.
- "Corporate Language" auf Englisch umstellen und damit mehr Einbindung der polnischen Kollegen und Kolleginnen.
- Die Mitarbeiter:innen in der Post-Corona Zeit mehr ins Office holen. Der Zusammenhalt mittels Home Office ist zwar toll, aber eine gemeinsamkeitsstiftende Kultur (welche Mitarbeiter:innen an die Firma bindet), entsteht nur durch (physische) Begegnung.
- Beteiligung der Mitarbeiter:innnen an der Firma. Bspw. bei einem 10-jährigen Dienstjubiläum gibts 1 Aktie. Ansonsten finde ich die Beteiligungsmöglichkeit über das variable Gehalt am Geschäftsgang der Firma sehr gut.
Toller (Team) Zusammenhalt geprägt durch Selbstorganisation. Kein "Finger-Pointing bei Fehlern, keine Ellbogen-Mentalität, im Firmeninternen "Company General Channel" werden Kollegen und Kolleginnen regelmässig gelobt. Fazit: sehr angenehmes Betriebs- und Vertrauensklima
Unic gehört nicht zu den Digitalagenturen, welche laut und egozentrisch auftreten. Zwar gehört Unic zu den Top 10 der Digitalagenturen der Schweiz, aber hat eher ein bodenständiges Auftreten. Ich empfinde dies als sehr sympathisch und angenehm.
Habe keine Kinder, aber nehme Unic als familienfreundlich wahr. Absenzen bei Krankheit des Kindes sind kein Problem und auch Teilzeitarbeit ist i.d.R. problemlos möglich. Ausserdem kann in Absprache mit dem Team unbezahlter Urlaub bezogen oder seit neuestem Urlaub gekauft werden. Da die Mehrheit der Mitarbeiter:innen im Home Office (Remote) arbeiten, besteht nie Gruppenzwang bzgl. Arbeitszeiten.
Es gibt interne Schulungen (Lunch 2 Learn / Mitarbeiter schulen Mitarbeiter) und Schulungen für Holacracy-Neulinge.
Die Fachkarriere kann dank Holacracy selbstständig vorangetrieben werden und der/die Fachbetreuer:in steht zur Seite. Ausserdem werden auch Lehrlinge und Praktikanten ausgebildet.
Seit neuestem stehen Gehaltsbänder zur Verfügung für alle Fachkarrieren. Diese werden für bestehende Mitarbeiter:innen als auch Bewerber:innen zur Verfügung gestellt. Grosses Lob an HR für diesen tollen Value Added!
Wahlmöglichkeit für Fixlohn oder variables Gehaltsmodell (dadurch überdurchschnittlich hohes Gehalt möglich bei erfolgreichem Geschäftsgang). Fringe Benefits (u.a. Beteiligung der Firma an Mobiltelefonkosten). Lohnerhöhungsprozess transparent und nachvollziehbar. Löhne werden immer pünktlich durch unsere Payroll-Verantwortliche ausbezahlt.
Umwelt: Geschäftsreisen finden mit der Bahn/Bus statt.
Sozial: Feel Good Managerinnen vom Office Management verteilen schöne Geschenke zu Weihnachten, Ostern, etc.
Der Zusammenhalt ist hervorragend und habe ich in meiner 12-jährigen Berufserfahrung bei keinem meiner 4 bisherigen Arbeitgeber erlebt. Bei hoher Arbeitslast und Problemen wird gerne geholfen. Es gibt ein Frühwarnsystem bei hoher Arbeitslast.
Kenne keine/n Kollegin oder Kollegen, der oder dem gegenüber ich eine Aversion hätte. Fallen doch mal Konflikte an, gibt es firmeninterne Feedback-Trainings.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt und Unic steht auch in Krisenzeiten zu ihren Mitarbeiter:innen egal welchen Alters.
Ausserdem erhalten langdienende Mitarbeiter:innen schöne Dienstaltersgeschenke und werden geehrt.
Aufgrund Holacracy hat Unic keine Vorgesetzten. Jedoch nehmen die 6 Partner (=Firmeneigentümer) eine gewisse Leadership-Funktion wahr. Die 6 Partner haben keine Star- und Selbstbeweihräucherungs-Allüren und nehme ich als positiv und bodenständig wahr. Die Kommunikation erfolgt auf Augenhöhe.
Die meisten Mitarbeiter:innen arbeiten im Home Office und man kann das Arbeitsgerät auswählen (Mac/PC).
In Bern werden wir im Frühjahr 2022 in ein neues tolles Office ziehen. Das Konzept ist toll und hat intern viel Lob erhalten. Wir sind gespannt :-)
Das Office Zürich hat auch einen guten Ausbaustandard und bietet viel Platz für die Zusammenarbeit mit Kolleginnen/Kollegen und Kundinnen/Kunden.
An den Office Meetings wird pro Quartal über strategische Themen, den Geschäftsgang, laufende Wins sowie über interne Projekte informiert. Schade finde ich, dass die Office Meetings nicht mit den Kollegen und Kolleginnen aus Polen stattfinden (evtl. Sprachbarrieren?). Auch die Kollegen und Kolleginnen aus Polen leisten einen sehr wichtigen Beitrag zum Erfolg der Firma. Deswegen 1 Stern Abzug.
Diversity und Inclusion sind ein wichtiges Thema, wird regelmässig in firmeninternen Blogs thematisiert und es wird niemand aufgrund seiner Herkunft, sexuellen Orientierung, o.ä. diskreditiert oder diskriminiert (bin selber halber Ausländer).
Mehr Frauen-Power wäre wünschenswert, jedoch in der IT-Branche schwierig, da vorwiegend Männer in dieser Branche tätig sind. Es wird keine Frau diskriminiert hinsichtlich Salär oder Aufstiegschancen als Lead Link eines Kreises.
Dank Holacracy sehr vielfältige Aufgaben und Herausforderungen an denen man wachsen und sich weiterentwickeln kann. Die Arbeitsbelastung empfinde ich als gerecht aufgeteilt dank dem tollen Team. Es gibt einen internen Stellenmarkt-Channel und im Holaspirit (eine Art internes Organigramm) sind Verantwortlichkeiten/Rollen stets sichtbar und modifizierbar.
...dass wir nach Holacracy arbeiten dürfen!
nichts erwähnenswertes
1 Woche mehr Ferien für Kollegen > 50 Jahre wäre super
Nach Holacracy zu arbeiten ist einfach toll. Ich geniesse grosses Vertrauen in meine Arbeit.
Für die Work-Life-Balance ist man selber verantwortlich. Das Team unterstützt, wenn es doch mal aus dem Ruder laufen sollte.
Im Bereich Umweltmanagement wäre sicher noch Potenzial vorhanden.
Es liegt an mir, meine Weiterentwicklung voranzutreiben. Unic unterstützt bei Weiterbildungen individuell. Eine Karriere im klassischen Sinne gibt es bei Unic nicht mehr (wegen Holacracy)
Ich finde meine Kolleg:innen einfach toll und möchte sie nicht missen! Wir stehen füreinander ein und schauen zueinander.
Der aktuelle Standort in Bern ist in die Jahre gekommen, aber auch bald Geschichte. Der neue Standort wird dann 5 Sterne erhalten. Der wird echt cool und ich freue mich auf den Einzug im Frühling 22.
Lohnt kommt immer pünktlich. Möglichkeit über das variable Gehaltsmodell sich am Erfolg zu beteiligen.
Durch die Annahme von verschiedenen Rollen hat man es selber in der Hand, wie interessant der Aufgabenbereich ist.
Holocracy
Alles tip top
Alles tip top
Teilzeit zu arbeiten ist hier normal und bedarf keinerlei grossen Diskussionen. Ich kann viel Verantwortung übernehmen und schon von Beginn weg Projekte strategisch beeinflussen.
Jammern auf hohem Niveau: Der Gratiskaffee ist bitzeli dünn. Aber es gibt ja immer noch die Möglichkeit seine eigenen Kapseln mitzunehmen.
Digitale Kommunikationskanäle eher reduzieren. Weniger ist hier mehr.
Super Atmosphäre unter den Kolleg*Innen. Egal ob remote oder vor Ort.
Ich habe bis jetzt niemand schlecht über Unic reden hören.
Es kann gewisse Peaks bei Projektende geben. Überstunden können jederzeit kompensiert werden und Ferien flexibel eingegeben werden. Es arbeiten viele Mitarbeiter*innen teilzeit.
Fachliche Weiterentwicklung muss selbstständig vorangetrieben werden. Es ist aber möglich sich in ganz unterschiedlichen Richtungen zu entwickeln.
Gehalt ist für eine Agentur mehr als ausreichend. Natürlich gibt es anderswo mehr Gehalt aber da fehlen die spannenden Tätigkeiten und flexiblen Arbeitszeiten.
Es ist stark wie alle Disziplinen Hand in Hand arbeiten, es gibt hier keine Grabenkämpfe!
Es hat nicht viele ältere Mitarbeiter*Innen. Die, die aber schon lange bei Unic sind, werden für Ihre Erfahrung sehr geschätzt und coachen jüngere Mitarbeiter*Innen.
Bei Unic gibt es keine Vorgesetzte. D.h. Konflikte müssen selbstständig gelöst werden, das braucht eine hohe Sozialkompetenz.
Ein wunderschönes Büro mit ausreichend Sitzungszimmern. Erstklassige technische Ausstattung, ich kann wählen mit welchem Betriebssystem ich arbeiten kann.
Es hat ziemlich viele digitale Kanäle, das macht die Kommunikation manchmal etwas unübersichtlich.
Der Anteil von Männer und Frauen ist sehr ausgeglichen. Hat mich sehr positiv überrascht.
Es gibt viele unterschiedliche Projekte und Branchen.
Jeder Lehrling wird mit dem gleichen Respekt wie ein langjähriger MitarbeiterIn behandelt.
Mitteilen welche Tätigkeiten auf den Lehrling in den vier Jahren zu kommen werden.
Eigentlich alles. Kann mich voll und ganz mit Unic identifizieren.
Nichts. Bin sehr zufrieden.
Ich hatte bisher nie einen Job bei dem es mir so gut gefallen hat.
Ich fühle mich bei Unic sehr wertgeschätzt und kann mein Potential voll einbringen. Sehr kollegiales und hilfsbereites Arbeitsumfeld. Äusserst Spannende Projekte.
Top 3 der Digital Agenturen. Spricht für sich selber
Die Projekte sind fordernd und die Kunden verlangen volle Leistung.
Es werden einem vielfältige Möglichkeiten geboten.
Könnte besser sein aber man kann nicht alles haben...
Soweit ich beurteilen kann sehr gut.
Ich kann auf jeden Mitarbeiter zählen und kriege unkompliziert Hilfe geboten wenn ich diese benötige.
Soweit ich beurteilen kann sehr gut.
Keine Vorgesetzten sind die besten Vorgesetzten. Holocracy ist eine Bereicherung.
Holocracy lässt einem arbeiten wie man am besten funktioniert.
Es wird offen und transparent kommuniziert.
Soweit ich beurteilen kann sehr gut.
Hier kann/darf man mit den grossen Fischen schwimmen.
Teamzusammenhalt, unkomplizierte Zusammenarbeit, durch Holacracy tun sich neue Wege auf, um sich persönlich und die Firma vorwärts zu bringen.
Kommunikation verbessern, Mitarbeiter besser fördern, Lohnbänder einführen und entsprechend Holacracy Gedanken auch kommunizieren.
Sehr familiäre und angenehme Atmosphäre, Top-Leute in ihrem Gebiet
Gutes Image, in der Branche bekanntes Unternehmen.
Alles machbar, von Pensum-Anpassung bis Überstundenausgleich. HR flexibel und hilfsbereit. Unbezahlter Urlaub (auch länger) jederzeit möglich.
Fachkarriere irgendwie möglich. Je nach Person werden mal mehr, mal weniger Steine in den Weg gelegt. Keine Hierarchien, also auch keine Führungskarriere möglich.
Unter dem Branchendurchschnitt und sehr individuell. Keine Lohnbänder.
Unic macht bei ein paar Initiativen, z. B. Powercoders. Umweltbewusstsein nicht sonderlich ausgeprägt.
Unterschiedlich je nach Team, aber im grossen und ganzen top.
Wir haben keine älteren Kollegen.
Unic ist neuerdings nach Holacracy organisiert und kennt keine Vorgesetzten mehr. Die, die sich verantwortlich fühlen, machen es aber nicht schlecht.
Räumlichkeiten Zürich - top, Bern - flop.
Wenn man sich nicht pro-aktiv über die unterschiedlichsten Kanäle informiert, entgeht einem sehr viel. Auf jeden Fall verbesserungswürdig.
Frauenanteil in Senior Positionen deutlich über dem Branchendurchschnitt aufgrund Bemühungen einzelner. Es wird jedoch keine aktive Förderung betrieben.
Wenn man sich traut das zu holen, was man braucht, bekommt man alles was man sich wünscht. Vom Himmel fällt das aber nicht unbedingt.
Die Kollegen
Denkt drüber mach wie ihr die Leute zufriedener macht und behalten könnt
Die neuen Büros sind sehr viel besser und tragen zum Wohlfühlfaktor bei.
Der Image war schon deutlich besser
Manchmal ja, manchmal nein
Wer genug laut nach einer Beförderung rufen tut bekommt sie. Bei Weiterbildung ist es genauso. Ich hatte keine
Durchschnittlich
Mit der grösste Pluspunkt
Gibt es kaum, der Durchschnitt ist so 30.
Manchmal ist absolut unverständlich wer befördert oder als Führungskraft eingestellt wird. Dadurch sind schon halbe oder fast ganze Teams gegangen.
Keine Verteilung, manche Abteilungen sind fast immer überlastet.
Sie geben sich Mühe, nicht immer erfolgreich.
Die Aufgaben sind spannend! Tolle Projekte mit guten Ansätzen. Allerdings abteilungsabhängig unterschiedlich.
So verdient kununu Geld.