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Company
2026
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 76%
Score-Details

45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Man wird ernst genommen und wertgeschätzt.

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Rupperswil gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man wird ernst genommen und wertgeschätzt. Ihnen ist das Unternehmen und die Mitarbeitende wichtig.

Verbesserungsvorschläge

Schnellere Entscheidungsfindung.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeitenden werden ernst genommen und sind dem Unternehmen wichtig. Trotz geopolitischer Lage und dem Umzug zum zweiten Standort gibt es zwar Unsicherheiten, aber man muss nicht um seine Stelle fürchten.

Image

Das Unternehmen ist authentisch.

Work-Life-Balance

Ferien und Überstunden kann ich flexibel beziehen, wenn es die Arbeit zulässt. Auch kurzfristig frei nehmen ist möglich, wenn privat etwas ansteht, ohne schlechtes Gewissen. Das finde ich super.

Karriere/Weiterbildung

Fair. Es wird aktiv nach Entwicklungsmöglichkeiten gefragt und Chancen ergeben sich.

Gehalt/Sozialleistungen

Seit zwei Jahren keine Lohnerhöhung wegen der wirtschaftlichen Lage- verständlich, auch wenn es schade ist. Dafür wird versucht, Arbeitsplätze zu sichern. Sozialleistungen wurden verbessert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ist gut

Kollegenzusammenhalt

Freundlicher, respektvoller Umgang, auch wenn man nicht immer gleicher Meinung ist. Man zieht am gleichen Strang, das kenne ich auch anders. Im Alltag kann man mit jedem reden, was ich sehr schätze.

Umgang mit älteren Kollegen

Top

Vorgesetztenverhalten

Man kann offen reden ohne Gegenwind zu spüren. Fair und mitarbeiterorientiert. Entscheidungen dürfen schneller getroffen werden.

Arbeitsbedingungen

Es hat sich vieles verbessert: bessere Tools, mehr Transparenz, bessere Aufgaben, schnellere Abwicklung. Bessere Bedingungen für Teilzeit. Man spürt den Generationenwechsel. HR professionell und ansprechbar. Gute Büromöbel, saubere Produktion und allg. gute Arbeitstools.

Kommunikation

Die Türen stehen immer offen für Fragen. Es gibt regelmässige Updates über Personalinfos und das Intranet

Gleichberechtigung

Ob Geschlecht, Alter oder Nationalität, Gleichberechtigung ist gegeben!

Interessante Aufgaben

Hängt von der ARbeit ab. Ich finde meine Aufgaben interessant.

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Tendenz sinkend

1,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Rupperswil gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich der Teamzusammenhalt.

Verbesserungsvorschläge

Viele der oben genannten negativen Punkten wurden auch in anderen Bewertungen geschrieben. Eine Verbesserung daraus wäre doch sinnvoll.

Arbeitsatmosphäre

Generell gesehen ist die Arbeitsatmosphäre angespannt. In den jeweiligen Teams ist sie jedoch ok. Die Stimmung ist aber tendenziell sinkend, was die Arbeitsmotivation ebenso hinunterzieht.

Image

Nach außen hin top intern Flop.
Geredet wird intern natürlich viel. Doch auch nach außen hin wird das Image immer mehr als „nicht mehr ganz so prickelnd“ sichtbar und entsprechend auch so kommuniziert.

Work-Life-Balance

Ist mehr Work als Life-Balance. Ein privates Vorhaben muss erzwungen und immer begründet werden, ebenso muss mit unangenehmen Gegenfragen gerechnet werden.
Ein 42-Stunden Arbeitsmodell ist sowieso veraltet und macht insbesondere bei langen Arbeitswegen das Ganze nicht ausgeglichener.

Karriere/Weiterbildung

Ja, Weiterbildungen können gemacht werden. Da jedoch keine guten Anstellungsmöglichkeiten danach geboten werden, verlassen die Personen das Unternehmen. Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt oder gar nicht vorhanden, da diese Positionen bereits von lang Eingesessenen besetzt sind.
Die einzige Persönlichkeitsentwicklung ist Frust und Depression oder auch Verlust von Berufsstolz.

Gehalt/Sozialleistungen

Oftmals wird deutlich mehr geleistet als man dafür als Entlöhnung zurückbekommt. Ideal ist es deshalb, wenn man möglichst viele Aufgaben an andere abschiebt und sich selbst „durchschlängelt“. Ganz nach dem Motto „Bezahlt wird man am Ende des Tages auch wenn man nicht Vollgas gibt“.
Dass Branchenübliche Löhne gezahlt werden, wird zumindest immer gesagt. Jedoch zeigt die Kenntnisse aus anderen Betrieben, dass dort für dieselbe Funktion mit derselben Anstellungsdauer mehr verdient wird.
Lohnaufstiegsmöglichkeiten sind nicht möglich. Auch Für langjährige Mitarbeiter nicht. Es wird immer gesagt, dass wir ein schwieriges Jahr hatten und die Zukunft auch schwierig bleiben wird. Trotzdem wurde nun ein neuer Standort in Mägenwil gebaut und es wird immer wieder in teure Maschinen investiert. So schlecht kann es also nicht laufen. Da dürfte man durchaus auch mal einen Bonus auszahlen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zumindest nach außen hin wird dies so gelebt. Mit einer Solaranlage sind wird doch modern aufgestellt!?
Dafür werden andere Ressourcen wir Materialien, und Handelsabläufe verschwendet statt optimiert.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb von einigen Teams funktioniert dieser gut, bis sehr gut, wobei der generelle Teamzusammenhalt unter anderem durch die jüngsten Änderungen anfängt zu zerfallen. Ein kurzer Austausch von Neuigkeiten geht verloren, da z.B kurze Kaffeepausen während der Arbeitszeit nicht mehr gestattet sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Ein älterer Kollege könnte durchaus einen großen Vorteil bieten, durch die verschiedenen Erfahrungen oder bei langer Zugehörigkeit durch viel Wissen und Betriebskenntnissen. Dies wird aber nicht groß geschätzt.
Falls eine Stelle frei wird, wird diese mit der nächstbesten Person ersetzt, welche dann aber schon sehr schnell wieder geht. So herrscht ein ständiger Wechsel, welcher zu Unruhe im Team und den Arbeitsabläufen führt.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten gegenüber den Teamkollegen funktioniert gut. Oft kommt es aber auch vor, dass Ziele in zu großen Schritten geplant wurde und am Ende dann noch schnell etwas gemacht wird, um halbwegs dem Wunschziel gerecht zu werden.

Arbeitsbedingungen

Die Computer sind auf einem guten Stand.
Die Lichtverhältnisse lassen aber zu wünschen übrig. Zum Glück sind es teure Designerlampen.
Trotzdem das die neue Jung-Generation in der Chefetage Einzug genommen hat, wird ein doch lange verbreitetes Modell, wie Homeoffice, als „Notlösung“ betrachtet.
Falls doch Homeoffice betrieben wird, lässt es die IT-Infrastruktur kaum zu, vernünftig von zuhause aus zu arbeiten. Streikende Verbindungen und lange Wartezeiten beim Speichern von Daten, sind an der Tagesordnung. Obwohl diese Probleme bekannt sind, wird nur schleppend etwas unternommen.
Im Büro ist es teilweise doch sehr laut, wenn gleichzeitig ein paar Personen telefonieren und andere noch miteinander Gespräche führen.

Kommunikation

Kommunikation? Fehlanzeige!
Über Erneuerungen wird nur Bescheid gegeben, wenn es politisch interessant oder für die Firma überlebensnotwendig ist.
Änderungen von Abläufen, Optimierungen des Prozesses, oder Änderungen an den Arbeitsmitteln, werden praktisch nicht kommuniziert. Zudem werden bei Fehlern und Problemen direkt andere Abteilungen beschuldigt, ohne überhaupt die Hintergründe zu verstehen.

Gleichberechtigung

Mitarbeiter werden gleich berechtigt, sofern diese die gleiche Ausgangslage mit sich bringen. Bei den Aufgabenverteilungen wird jedoch stark unterschieden. Eine niedrigere ausgebildete Person bekommt grundsätzlich nur die einfachen Aufgaben, wobei man diese durch eine anspruchsvollere Arbeit auch weiterbringen und fördern könnte.
Personen, welche einen eigenen Willen oder eigene Ideen durchsetzen wollen, werden als Rebellen abgestempelt. Einen allfälligen wiedereinstieg von einer solchen Person, wird keinen falls mehr möglich sein, auch wenn diese noch so gute Kompetenzen hat.

Interessante Aufgaben

Da grundsätzlich zu wenig Personal in dem Aufgabenbereich vorhanden ist, wird die Arbeitsauslastung von allen Vorhandenen überladen.
Die Arbeit ist schon nach kurzer Zeit immer wiederkehrend dieselbe, sowie auch die Probleme dazu. Obwohl man ja meinen könnte, dass hier die Probleme längst behoben sein sollten.
Ebenso werden verschiedenste Aufgaben als super dringen eingestuft und bleiben am Ende halbfertig und mit ungenügenden Informationen liegen. So entsteht ein riesiger Berg von nicht gelösten Aufträgen (nach extern wie auch intern).

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Aussen gutes Image, intern mit Verbesserungspotenzial

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Rupperswil gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es bestehen relativ strikte Regeln im Arbeitsalltag, zum Beispiel sind kurze Kaffeepausen während der Arbeitszeit nicht vorgesehen und die Nutzung von Mobiltelefonen ist am Arbeitsplatz nicht erlaubt.

Diese Bewertung spiegelt meine persönliche Erfahrung während meiner Beschäftigung wider.

Verbesserungsvorschläge

Den Generationenwechsel als Chance wahrnehmen, aktuell ist es gefühlt ein Rückschritt.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als eher angespannt und wenig motivierend.

Image

Nach aussen wirkt das Unternehmen professionell und hat ein gutes Image.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht eher eingeschränkt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsangebote und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten könnten stärker gefördert werden.

Gehalt/Sozialleistungen

Weiterbildungsangebote und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten könnten stärker gefördert werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach meinem Eindruck spielt Nachhaltigkeit und soziales Engagement im Arbeitsalltag keine grosse Rolle.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich vorhanden und gehört zu den positiven Aspekten des Unternehmens.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden empfinde ich als korrekt und respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt teilweise wenig unterstützend und könnte in Bezug auf Führung und Kommunikation verbessert werden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt eher verbesserungswürdig. Tendenz sinkend.

Kommunikation

Von oben herab. Die interne Kommunikation könnte deutlich verbessert werden. Informationen werden teilweise nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben.

Gleichberechtigung

Das Thema Gleichberechtigung könnte stärker berücksichtigt werden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind überwiegend routinemässig, wodurch die Arbeit nur begrenzt abwechslungsreich ist.

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Durchwachsene Erfahrung mit Licht und Schatten

1,9
Nicht empfohlen
Hat bis 2025 für dieses Unternehmen in Rupperswil gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den grundsätzlich freundlichen und respektvollen Umgang unter den Mitarbeitenden sowie den vorhandenen Kollegenzusammenhalt. Positiv waren zudem einzelne Umweltmassnahmen wie Solarpanels und Recycling sowie die spätere Verbesserung der Arbeitsbedingungen durch die Installation von Klimageräten in den Buros.

Verbesserungsvorschläge

Eine stärkere Fokussierung auf interne Themen wie transparente Kommunikation, faire und einheitliche Kriterien bei Lohn, Weiterbildung und Entwicklung sowie das ersthafte Aufgreifen von Mitarbeitenden-Feedback wäre wünschenswert. Zudem sollten moderne Arbeitsmodelle, Arbeitsbedingungen und das soziale Miteinander konsequent intern gelebt werden, bevor sie nach außen kommuniziert werden.

Arbeitsatmosphäre

Über einen längeren Zeitraum hinweg war eine angespannte Situation wahrnehmbar. Es entstand der Eindruck, dass diese entweder nicht erkannt oder nicht aktiv angegangen wurde. Eine gezielte Wahmehmung und Förderung individueller Leistungen fand nur eingeschränkt statt.

Image

Nach außen präsentierte sich das Unternehmen sehr positiv und professionell. Dieses Bild widerspiegelte sich intern jedoch nicht. Der Fokus lag stark darauf, das externe Image zu pflegen - unabhängig davon, wie die Situation im Inneren des Unternehmens war.

Work-Life-Balance

Homeoffice wurde eher als Notlösung betrachtet. Oft war maximal ein Tag pro Woche möglich, und dies nur mit umfangreicher Begründung. Eine moderne, flexible Arbeitsweise wurde zwar nach aussen kommuniziert, intern jedoch nur eingeschränkt gelebt. Auch die 42-Stunden-Woche galt weiterhin als Standard und wurde trotz veränderter Arbeitsrealitäten nicht ernsthaft hinterfragt oder in Richtung Reduktion geprüft. Zwar wurde von Benefits gesprochen, tatsächlich beschränkte sich dies jedoch unter anderem auf einen Essensautomaten, dessen Preis-Leistungs-Verhältnis nicht überzeugte, da die Portionen klein, vergleichsweise teuer und qualitativ eher fade waren.

Karriere/Weiterbildung

Die Förderung von Weiterbildung und Entwicklung war nicht einheitlich geregelt. Unterstützung erfolgte selektiv, ein klares und transparentes System fehlte.

Gehalt/Sozialleistungen

Transparente und faire Kriterien für Lohnerhöhungen und Sozialleistungen fehlten. Individuelle Leistungen führten nur selten zu spürbaren finanziellen Verbesserungen. Lohnerhöhungen oder zumindest Anpassungen wurden insgesamt sehr zurückhaltend geprüft, wobei häufig Argumente gegen Anpassungen angeführt wurden. Gleichzeitig wurden Ausgaben für Kundenevents oder hochpreisige externe Veranstaltungen, wie etwa Formel-1-Rennen, unternommen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Bereich Umweltbewusstsein wurden durchaus Massnahmen umgesetzt, wie etwa der Bau von Solarpanels. Diese Ansätze waren grundsätzlich positiv. In der Produktion zeigte sich jedoch, dass Aspekte wie Luftqualität anscheinend nicht konsequent priorisiert wurden, was sich negativ auf das Arbeitsumfeld auswirken kann.
Das soziale Bewusstsein war in Teilen vorhanden, wurde jedoch nicht durchgehend gelebt. Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeitenden wurden grundsätzlich berücksichtigt, jedoch nicht ausreichend in Bereichen wie Raumklima oder Luftreinheit. Zudem zeigte sich bei Weiterbildung, Förderung und Lohnentwicklung ein uneinheitliches Vorgehen, das eher einem Mehrklassensystem entsprach als klaren, fairen Kriterien.
Rückmeldungen der Mitarbeitenden zu sozialen Themen waren grundsätzlich möglich, wurden jedoch nicht wirklich wahrgenommen. So konnten Mitarbeitende vor einigen Jahren in einer anonymen Umfrage zu Themen wie Arbeitsbedingungen, Sozialleistungen und Lohn Stellung nehmen. Die Ergebnisse wurden jedoch kaum aufgearbeitet oder kommuniziert. Kritische Rückmeldungen, insbesondere zum Thema Lohn, wurden lediglich knapp relativiert, anstatt konstruktiv weiterverfolgt.

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang unter den Mitarbeitenden war durchgehend freundlich und respektvoll. Der Zusammenhalt im Team war eine klare Stärke des Unternehmens. Durch die negative Stimmung in der Firma begann dieser jedoch langsam aber sicher auch innerhalb der Teams zu bröckeln, was zu schlechteren Arbeitsleistungen führte oder künftig bestimmt führen wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Umgang mit alteren Kolleginnen und Kollegen wurde häufig stärker auf jüngere Mitarbeitende gesetzt. Dies schien unter anderem damit zusammenzuhängen, dass bei jüngeren Mitarbeitenden tiefere Löhne durchsetzbar waren. Dadurch ging oft wertvolles Know-how verloren, was bedauerlich war. Zudem entstand der Eindruck, dass jahrelange gute Leistungen teilweise in Vergessenheit gerieten, sobald es zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer kurz vor der Trennung der Wege zu Spannungen kam.

Vorgesetztenverhalten

Der direkte Kontakt zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden war meist freundlich und positiv, der persönliche Umgang war korrekt. Wichtige unternehmensrelevante Informationen wurden jedoch nicht immer klar und deutlich kommuniziert, und einzelne Abteilungen erhielten diese teilweise früher als andere.

Arbeitsbedingungen

In den oberen Etagen des Bürotraktes war es über Jahre sehr heiss, da keine Klimaanlagen vorhanden waren. Inzwischen wurden Klimagerate installiert, was eine spürbare Verbesserung darstelite.
In der Produktion fiel beim Durchgehen jedoch eine deutlich schlechte Luftqualität auf. Ob ausreichende Entlüftungssysteme vorhanden waren, war nicht ersichtlich und durfte bezweifelt werden.

Kommunikation

Die interne Kommunikation war verbesserungswürdig. Informationen von ganz oben bis zu den Mitarbeitenden wurden teilweise nicht direkt oder nur in veränderter Form weitergegeben. An Transparenz mangelte es hierbei deutlich.

Gleichberechtigung

Mitarbeitende werden nicht durchgehend gleich behandelt, vor allem im Hinblick auf Weiterbildung, Förderung, Entwicklungsmöglichkeiten und Lohnerhöhungen. Ein klares, firmenweit einheitliches System fehlt.

Interessante Aufgaben

Wirklich interessante und abwechslungsreiche Aufgaben fanden sich hauptsächlich in der Abteilung Neuentwicklung. In anderen Bereichen waren die Tätigkeiten zwar grundsätzlich in Ordnung, jedoch häufig stark repetitiv, wodurch der Reiz der Arbeit mit der Zeit verloren ging.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jaqueline Gautschi, Senior HRM
Jaqueline GautschiSenior HRM

Lieber ehemaliger Mitarbeiter / liebe ehemalige Mitarbeiterin

Vielen Dank für Dein ausführliches Feedback und Deine Einschätzung. Es freut uns, dass Du den respektvollen Umgang und den Kollegenzusammenhalt so positiv erlebt hast – ein wertschätzendes Miteinander ist für uns die zentrale Grundlage der Unternehmenskultur.

Deine Hinweise zu Themen wie interner Kommunikation, Verpflegungskonzept und Entwicklungsmöglichkeiten nehmen wir ernst. Solche Rückmeldungen helfen uns, uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln. In den vergangenen Jahren haben wir bereits verschiedene Massnahmen umgesetzt und wir sind laufend daran, uns weiterzuentwickeln.

Wir wünschen Dir für Deine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute und danken Dir nochmals für Dein offenes Feedback.

Dein URMA HRM-Team

Bewertung

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Rupperswil gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist angespannt und von Druck geprägt. Motivation entsteht eher aus Pflichtgefühl als aus echter Begeisterung. Kann jederzeit kippen.

Image

Das externe Auftreten passt nicht zur internen Realität. Nach aussen wird ein Bild vermittelt, das intern so nicht gelebt wird.

Work-Life-Balance

Okey.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung wird weder aktiv gefördert noch strategisch unterstützt, Karrierepfade sind nicht klar definiert.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Vergütung steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Verantwortung und zum Leistungsdruck. Sozialleistungen bewegen sich auf Minimalniveau.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Grundsätzlich vorhanden, jedoch eher oberflächlich umgesetzt. Konkrete Massnahmen und ein echtes Engagement sind ausbaufähig.

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Team ist der Zusammenhalt gut und kollegial. Ohne die Unterstützung untereinander wäre der Arbeitsalltag deutlich schwieriger.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nichts dazu sagen

Vorgesetztenverhalten

Entscheidungen wirken oft inkonsequent, Wertschätzung und konstruktives Feedback kommen zu kurz.

Arbeitsbedingungen

Die Rahmenbedingungen sind funktional, aber nicht zeitgemäss. Ausstattung, Prozesse und Organisation erschweren effizientes Arbeiten.

Kommunikation

Informationen werden unklar, verspätet oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und Feedback fehlt weitgehend.

Gleichberechtigung

Gleichbehandlung ist nicht durchgängig gegeben. Wahrnehmbar ist eine unterschiedliche Behandlung je nach Person oder Position.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend, wiederholen sich jedoch stark. Eigeninitiative und Weiterentwicklung werden nur begrenzt gefördert.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jaqueline Gautschi, Senior HRM
Jaqueline GautschiSenior HRM

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter

Danke, dass Du Deine Erfahrungen geteilt hast. Solche Rückmeldungen helfen uns, besser zu verstehen, wie Du als Mitarbeitende/r den Alltag im Unternehmen erlebst. Der gegenseitige Support unter Kolleginnen und Kollegen ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Umso mehr freut es uns, dass Du diesen Zusammenhalt in Deinem Team so erlebst. Gleichzeitig bedauern wir, dass Du die Arbeitsatmosphäre als angespannt und teilweise von Druck geprägt wahrnimmst und das Führungsverhalten, die Kommunikation sowie die Gleichbehandlung kritisch beurteilst. Deine Rückmeldung nehmen wir sehr ernst. Für ein persönliches und vertrauliches Gespräch steht Dir das HRM jederzeit gerne zur Verfügung.

Deine Hinweise zu Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten zeigen, dass hier Erwartungen bestehen, die wir nicht in jedem Fall erfüllen können. Gleichzeitig möchten wir aber aufzeigen, dass wir jedes Jahr viele Mitarbeitende bei berufsbegleitenden Weiterbildungen unterstützen – mit finanziellen Beiträgen von bis zu 50 %. Zudem versuchen wir, vakante Stellen nach Möglichkeit intern zu besetzen, um Entwicklung innerhalb des Unternehmens zu ermöglichen.

Auch Deine Anmerkungen zu Arbeitsbedingungen und bestehenden Prozessen nehmen wir aufmerksam auf. Wir sind uns bewusst, dass Strukturen und Abläufe sich laufend weiterentwickeln müssen, damit sie den heutigen Anforderungen gerecht werden und das tägliche Arbeiten bestmöglich unterstützen. Rückmeldungen aus der Praxis sind für uns dabei besonders wertvoll. Vielen Dank nochmals für Deine Offenheit. Uns ist der direkte Austausch wichtig: Du darfst Dich jederzeit an das HRM für ein vertrauliches Gespräch wenden.

Dein URMA HRM-Team

Bewertung der aktuellen Arbeitsbedingungen

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Rupperswil gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Seit Monaten herrscht eine angespannte Stimmung im Betrieb. Trotz dieser Situation wird die Arbeit weiterhin sauber und zuverlässig erledigt.

Image

Nach aussen tritt das Unternehmen professionell auf.

Work-Life-Balance

Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, kurzfristig frei zu nehmen, sowie das Bestreben, allen Mitarbeitenden Ferien zu ermöglichen. Negativ wirken sich jedoch die aktuelle Wochenarbeitszeit von 42 Stunden, die nicht mehr zeitgemäss ist, sowie die verlangte Samstagsarbeit ohne Anwesenheit von Vorgesetzten aus. Die gewährte Pausenregelung wird als unzureichend empfunden. Zudem ist Homeoffice nur für ausgewählte Bereiche möglich.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist gut. Es besteht eine hohe Hilfsbereitschaft, und der Austausch funktioniert aufgrund langjähriger Zusammenarbeit sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Informationen werden nicht immer vollständig weitergegeben, teils aufgrund fehlender Informationen oder eingeschränkter Kommunikationsmöglichkeiten. Teilweise fehlt die Vorbildfunktion.
Der Führungsstil variiert je nach Mitarbeitenden, konsequente Massnahmen bleiben aus. Leistungsschwache Mitarbeitende werden oft über längere Zeit mitgeführt, bevor gehandelt wird.

Kommunikation

Die interne Kommunikation, insbesondere zu Lohnfragen, ist unklar und wenig transparent. Versprechungen werden gemacht, jedoch nicht konsequent eingehalten.

Gehalt/Sozialleistungen

Leistungsgerechte Lohnanpassungen finden kaum statt. Anpassungen erfolgen primär bei Mitarbeitenden mit tiefem Lohn, während andere trotz Leistung keine Berücksichtigung erfahren. Dies wirkt sich negativ auf Motivation und Kreativität aus. Die Pensionskassenleistungen bewegen sich auf dem Minimum, erst nach fünf Jahren erfolgt ein kleiner Zusatzbeitrag.

Gleichberechtigung

Es besteht der Eindruck einer Zwei- bis Dreiklassengesellschaft. Gleiches Verhalten wird bei verschiedenen Mitarbeitenden unterschiedlich bewertet, insbesondere im Umgang mit Kritik.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jaqueline Gautschi, Senior HRM
Jaqueline GautschiSenior HRM

Liebe Mitarbeiterin, lieber Mitarbeiter

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen so ausführlich zu teilen.

Es freut uns zu hören, dass der Zusammenhalt im Team stark ist und die Zusammenarbeit gut funktioniert.

Gleichzeitig nehmen wir Deine kritischen Rückmeldungen ernst. Die von Dir beschriebene angespannte Atmosphäre, die unklare Kommunikation sowie die Wahrnehmung rund um Lohn- und Gleichbehandlungsthemen zeigen, wo wir als Unternehmen gefordert sind.

Wir sind uns bewusst, dass nicht alle internen Abläufe und Entscheidungen immer transparent wirken und dass dies zu Frustration führen kann. Deshalb suchen wir immer wieder aktiv das direkte Gespräch mit Mitarbeitenden, um die Hintergründe besser zu verstehen und Missverständnisse auszuräumen. Dieser Austausch ist uns wichtig, weil er die Grundlage dafür bildet, gemeinsam Lösungen zu finden.

Deine Hinweise zum Führungsverhalten, zur Work-Life-Balance und zur Gleichbehandlung nehmen wir ernst. Wir möchten, dass sich alle Mitarbeitenden fair behandelt fühlen und nachvollziehen können, wie Entscheidungen zustande kommen. Wenn Du Deine Punkte im persönlichen Gespräch weiter vertiefen möchtest, stehen Dir die CEO’s und das HRM jederzeit für einen vertraulichen Austausch zur Verfügung.

Dein URMA HRM-Team

Nachlassende Wertschätzung, intransparente Lohnrunden und fehlende Perspektiven trotz gutem sozialen Umfeld

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Rupperswil gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das soziale Umfeld und der Zusammenhalt innerhalb der Teams.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die fehlende Transparenz, insbesondere bei Lohnrunden. Wenn externe Analysen erstellt werden, sollten deren Ergebnisse auch offen kommuniziert werden.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz bei Lohnrunden sowie eine faire, leistungs- und zuverlässigkeitsbasierte Entlohnung.
Marktwertkorrekturen und leistungsbezogene Lohnerhöhungen sollten klar getrennt und nachvollziehbar kommuniziert werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Fehlende Wertschätzung seitens des Arbeitgebers führt zu wachsender Demotivation und Frustration bei vielen Mitarbeitenden. Vor 5–10 Jahren wären hier noch deutlich bessere Bewertungen gerechtfertigt gewesen. Die negative Stimmung wirkt sich zunehmend auch auf mich selbst aus.

Image

Nach aussen hin wirkt das Image des Unternehmens grundsätzlich gut.

Work-Life-Balance

Gleitzeiten sind ein klarer Pluspunkt. Die 42-Stunden-Woche wirkt jedoch nicht mehr zeitgemäß. Zusätzlich ist es negativ zu bewerten, dass die Znüni-Pause nur zur Hälfte bezahlt wird und dafür ausgestempelt werden muss.

Karriere/Weiterbildung

Die Beteiligung an Weiterbildungskosten erfolgt uneinheitlich und wirkt subjektiv. Nach abgeschlossenen Weiterbildungen bestehen oft keine realistischen Entwicklungsmöglichkeiten, da relevante Positionen langfristig besetzt sind.
Absolventen gehen meisst.

Gehalt/Sozialleistungen

Die Sozialleistungen bewegen sich auf dem Minimum. Es gab lediglich eine geringe Anpassung für Teilzeitbeschäftigte sowie Mitarbeitende ab fünf Jahren Betriebszugehörigkeit.
Lohnrunden werden als unfair wahrgenommen: Unterbezahlte erhalten Anpassungen unabhängig von Leistung, während andere trotz Einsatz und Zuverlässigkeit leer ausgehen.
Besonders kritisch ist, dass frisch ausgelernte Lernende pauschal den Mindestlohn erhalten, unabhängig von individueller Leistung oder Vergleich zu früheren Absolventen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt sichtbare Massnahmen wie Solarpanels sowie PET- und Aluminiumsammelstellen. Insgesamt wirkt das Engagement jedoch eher nach außen hin präsent als im tatsächlichen Alltag konsequent gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der einzelnen Teams ist der Zusammenhalt grundsätzlich gut. Allerdings beginnt die übergeordnete Struktur zunehmend zu bröckeln, was sich negativ auf die Zusammenarbeit und das Gesamtklima auswirkt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ausserhalb des Kaders gibt es kaum ältere Mitarbeitende. Der Umgang mit diesen ist jedoch korrekt und respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

Der persönliche Kontakt mit Vorgesetzten ist meist freundlich und positiv. Gleichzeitig fehlt es an Transparenz. Entscheidungen werden teilweise nicht offen kommuniziert, sondern umformuliert oder zurückgehalten.

Arbeitsbedingungen

Die sichtbare Demotivation und Frustration vieler Kolleginnen und Kollegen prägt den Arbeitsalltag spürbar und wirkt sich negativ auf die eigene Motivation aus. Eigentlich fühle ich mich wohl in der Firma aber ich weiss nicht wie lange dass noch so weitergeht.

Kommunikation

Die Kommunikation durch Vorgesetzte ist unzureichend. Informationen werden nicht vollständig oder nicht transparent weitergegeben, gleichzeitig wird erwartet, dass Mitarbeitende über alles informiert sind. Bei Rückfragen an unterschiedliche Führungspersonen erhält man teils widersprüchliche Aussagen, was Unsicherheit schafft.

Gleichberechtigung

Es bestehen Unterschiede bei Weiterbildungsbudgets, die subjektiv wirken und von persönlicher Sympathie abhängig zu sein scheinen. Zudem gibt es unterschiedliche Behandlungen bei Anstellungen im Zusammenhang mit Militär- bzw. Zivildienst.
Gleiche Löhne bei sehr unterschiedlichem Einsatz werden berichtet, auch wenn dies nicht in jedem Fall persönlich nachvollzogen werden konnte.

Interessante Aufgaben

Es gibt vereinzelt interessante Projekte. Der Großteil der Arbeit besteht jedoch aus Routineaufgaben, wodurch langfristig wenig Abwechslung oder fachliche Weiterentwicklung entsteht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jaqueline Gautschi, Senior HRM
Jaqueline GautschiSenior HRM

Liebe Mitarbeiterin, Lieber Mitarbeiter

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, so ausführlich Feedback zu geben. Es freut uns zu hören, dass du das soziale Umfeld und den Zusammenhalt in den Teams positiv erlebst – genau dieser Teamgeist ist uns wichtig und eine grosse Stärke der URMA.

Wir verstehen, dass Lohntransparenz und klare Entwicklungspfade wichtige Themen sind, die uns ebenfalls beschäftigen. Transparenz und Fairness bei den Löhnen sind uns sehr wichtig. Dazu führen wir regelmässig einen unabhängigen, schweizweiten Lohnvergleich durch, um sicherzustellen, dass unsere Löhne marktgerecht sind. Dabei überprüfen wir alle Funktionen sorgfältig – unter Berücksichtigung von Marktwert, Verantwortung, Erfahrung und individueller Leistung. Auf dieser Basis entwickeln wir unsere Lohnsystematik weiter, um eine faire und nachvollziehbare Entlohnung sicherzustellen.

Beim Thema Weiterbildung und Karriere fördern wir bereits verschiedene Wege zur persönlichen und fachlichen Entwicklung – sei es durch interne Schulungen, individuelle Weiterbildungsunterstützung oder die Übernahme neuer Aufgabenbereiche im Alltag. Bei arbeitsplatzbezogenen Weiterbildungen unterstützen wir unsere Mitarbeitenden in der Regel mit bis zu 50% der Weiterbildungskosten.

Wir wissen, dass Wertschätzung, offene Kommunikation und faire Rahmenbedingungen entscheidend für Motivation und Zufriedenheit sind. Daran arbeiten wir Tag für Tag – und Feedback wie deines hilft uns, weiter dazuzulernen.

Danke nochmals für deine Rückmeldung. Wenn du magst, melde dich gern direkt bei uns – wir freuen uns über den persönlichen Austausch.

Herzliche Grüsse
Dein HR-Team der URMA

Bewertung

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Rupperswil gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Solid

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden eher nur Jüngere Leute eingestellt

Kommunikation

Sehr schlechte Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Eine grosse Schwäche


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Jaqueline Gautschi, Senior HRM
Jaqueline GautschiSenior HRM

Liebe Mitarbeiterin, Lieber Mitarbeiter

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, eine Bewertung zu schreiben und deine Sicht zu teilen. Wir schätzen es, wenn Mitarbeitende offen Rückmeldung geben – das hilft uns, uns weiterzuentwickeln.

Es tut uns leid zu hören, dass du mit der Kommunikation und den Sozialleistungen nicht ganz zufrieden bist. An einer offenen, verlässlichen Kommunikation und attraktiven Rahmenbedingungen arbeiten wir kontinuierlich weiter.

Wenn du konkrete Ideen oder Vorschläge hast, freuen wir uns, wenn du das Gespräch mit uns suchst – gemeinsam finden wir bestimmt gute Lösungen.

Danke für dein Engagement und deinen Beitrag im Team!

Herzliche Grüsse
Dein HR-Team der URMA

Ein Arbeitsplatz, der Freude macht!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Rupperswil gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gute Arbeit wird gesehen und gelobt, was motiviert und das Miteinander stärkt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut: Es herrscht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Geben und Nehmen. Unser Vorgesetzter zeigt Verständnis für persönliche Anliegen und unterstützt flexible Lösungen, wenn es mal nicht nach Plan läuft.

Karriere/Weiterbildung

Die URMA unterstützt Mitarbeitende finanziell, wenn man eine Weiterbildung machen möchte.

Kollegenzusammenhalt

Im Team herrscht ein tolles Arbeitsklima. Der Zusammenhalt und die gute Stimmung sorgen dafür, dass ich mich immer auf die Arbeit freue.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersvielfalt wird im Team gelebt – auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen sind willkommen.

Gleichberechtigung

Unabhängig vom Geschlecht werden alle Mitarbeitenden fair und respektvoll behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd – man lernt viel und entdeckt immer wieder neue Wege.


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Jaqueline Gautschi, Senior HRM
Jaqueline GautschiSenior HRM

Lieber Mitarbeiter, liebe Mitarbeiterin

Vielen Dank für dein super Feedback! Es freut uns sehr, dass du dich bei uns wohlfühlst und besonders das Miteinander, die Atmosphäre und deine Aufgaben so positiv erlebst. Genau solche Rückmeldungen zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Schön, dich im Team zu haben – auf viele weitere erfolgreiche und motivierende Arbeitstage!

Dein URMA HRM-Team

Angenehmer Familienbetrieb

4,6
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Rupperswil gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Veranstaltungen und Aufmerksamkeiten für Mitarbeitende, Spirit, junge und moderne Geschäftleitung, Arbeitsklima, Mitarbeiter-Rabatte

Verbesserungsvorschläge

Reduktion der 42-Stunden-Woche, Parkplatz-Situation

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine sehr angenehme Du-Kultur und die Türen stehen auch zu den GL-Mitgliedern jederzeit offen. Wertschätzung findet nicht nur in den regelmässigen Meetings mit den Vorgesetzten, sondern auch im Alltag Platz.

Image

Die Mitarbeitenden schätzen Urma.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich wird sehr auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden geachtet, was die Ferien und die Arbeitszeiten betrifft. Auch auf Eltern wird Rücksicht genommen. Die 42-Stunden-Woche ist der einzige Minuspunkt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gefördert, es wird aber auch viel Eigeninitiative gefordert, indem man sich laufend im beruflichen Kontext verbessert. Karrierechancen sind durch die flache Hierarchie gering.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Lohn ist für die Branche und die Region ok. Die Solzialleistungem wurden kürzlich verbessert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mit Solaranlagen und weiteren Massnahmen wird dem Umweltschutz viel Aufmerksamkeit geschenkt. Zudem betreibt Urma regionales Sponsoring.

Kollegenzusammenhalt

Die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen ist einmalig. Man fühlt sich von Anfang an wohl und unterstützt! Auch die Zusammenarbeit unter den Teams schätze ich sehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter scheint bei Neueinstellungen keine Rolle zu spielen. Mit Treuebonus werden auch langjährige Mitarbeitende geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Durch regelmässige Abstimmung im Team und persönlichen Gesprächen mit den Vorgesetzten, werden Erwartungen und Entscheide besprochen und mitbestimmt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Aufgrund des Wachstums sind die Büros eng. Dies sollte jedoch mit der Fertigstellung des Neubaus behoben werden. Die Grossraumbüros sind wegen des Lärmpegels nicht optimal.

Kommunikation

Es wird laufend, rechtzeitig und offen über Neuigkeiten informiert. Als Mitarbeitende erhält man auch regelmässig Informationen zum Geschäftsverlauf und über die Erwartung der kommenden Monate. Das Intranet könnte verbessert werden, um einen einfacheren Informationsaustausch zu gewährleisten.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird bewusst gefördert.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben im Team sind klar definiert und trotzdem kann immer auf Unterstützung gezählt werden.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Jaqueline Gautschi, Senior HRM
Jaqueline GautschiSenior HRM

Lieber Mitarbeiter, liebe Mitarbeiterin

Herzlichen Dank, dass du dir Zeit genommen und uns auf kununu ein Feedback hinterlassen hast. Wir werden deine Inputs sehr gerne aufnehmen.

Wenn du bereits konkrete Ideen hast, wie wir etwas verbessern könnten, darfst du gerne deine Idee ausarbeiten und über unser neues Ideenmanagement-Tool «Innovation@URMA» einreichen. Bei einer erfolgreichen Umsetzung erhältst du eine attraktive Prämie. Alle Infos dazu findest du im Intranet oder bei deinem Vorgesetzten. Wir sind ständig bestrebt, uns zu verbessern und schätzen dein Feedback und dein Mitdenken sehr.

Danke für dein Engagement im Sinne der URMA.

Dein URMA HRM-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 50 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Urma Werkzeugfabrik durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 56% der Bewertenden würden Urma Werkzeugfabrik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 50 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Image den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 50 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Urma Werkzeugfabrik als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.