45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Man wird ernst genommen und wertgeschätzt.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man wird ernst genommen und wertgeschätzt. Ihnen ist das Unternehmen und die Mitarbeitende wichtig.
Verbesserungsvorschläge
Schnellere Entscheidungsfindung.
Arbeitsatmosphäre
Die Mitarbeitenden werden ernst genommen und sind dem Unternehmen wichtig. Trotz geopolitischer Lage und dem Umzug zum zweiten Standort gibt es zwar Unsicherheiten, aber man muss nicht um seine Stelle fürchten.
Image
Das Unternehmen ist authentisch.
Work-Life-Balance
Ferien und Überstunden kann ich flexibel beziehen, wenn es die Arbeit zulässt. Auch kurzfristig frei nehmen ist möglich, wenn privat etwas ansteht, ohne schlechtes Gewissen. Das finde ich super.
Karriere/Weiterbildung
Fair. Es wird aktiv nach Entwicklungsmöglichkeiten gefragt und Chancen ergeben sich.
Gehalt/Sozialleistungen
Seit zwei Jahren keine Lohnerhöhung wegen der wirtschaftlichen Lage- verständlich, auch wenn es schade ist. Dafür wird versucht, Arbeitsplätze zu sichern. Sozialleistungen wurden verbessert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
ist gut
Kollegenzusammenhalt
Freundlicher, respektvoller Umgang, auch wenn man nicht immer gleicher Meinung ist. Man zieht am gleichen Strang, das kenne ich auch anders. Im Alltag kann man mit jedem reden, was ich sehr schätze.
Umgang mit älteren Kollegen
Top
Vorgesetztenverhalten
Man kann offen reden ohne Gegenwind zu spüren. Fair und mitarbeiterorientiert. Entscheidungen dürfen schneller getroffen werden.
Arbeitsbedingungen
Es hat sich vieles verbessert: bessere Tools, mehr Transparenz, bessere Aufgaben, schnellere Abwicklung. Bessere Bedingungen für Teilzeit. Man spürt den Generationenwechsel. HR professionell und ansprechbar. Gute Büromöbel, saubere Produktion und allg. gute Arbeitstools.
Kommunikation
Die Türen stehen immer offen für Fragen. Es gibt regelmässige Updates über Personalinfos und das Intranet
Gleichberechtigung
Ob Geschlecht, Alter oder Nationalität, Gleichberechtigung ist gegeben!
Interessante Aufgaben
Hängt von der ARbeit ab. Ich finde meine Aufgaben interessant.
Tendenz sinkend
Gut am Arbeitgeber finde ich
Grundsätzlich der Teamzusammenhalt.
Verbesserungsvorschläge
Viele der oben genannten negativen Punkten wurden auch in anderen Bewertungen geschrieben. Eine Verbesserung daraus wäre doch sinnvoll.
Arbeitsatmosphäre
Generell gesehen ist die Arbeitsatmosphäre angespannt. In den jeweiligen Teams ist sie jedoch ok. Die Stimmung ist aber tendenziell sinkend, was die Arbeitsmotivation ebenso hinunterzieht.
Image
Nach außen hin top intern Flop.
Geredet wird intern natürlich viel. Doch auch nach außen hin wird das Image immer mehr als „nicht mehr ganz so prickelnd“ sichtbar und entsprechend auch so kommuniziert.
Work-Life-Balance
Ist mehr Work als Life-Balance. Ein privates Vorhaben muss erzwungen und immer begründet werden, ebenso muss mit unangenehmen Gegenfragen gerechnet werden.
Ein 42-Stunden Arbeitsmodell ist sowieso veraltet und macht insbesondere bei langen Arbeitswegen das Ganze nicht ausgeglichener.
Karriere/Weiterbildung
Ja, Weiterbildungen können gemacht werden. Da jedoch keine guten Anstellungsmöglichkeiten danach geboten werden, verlassen die Personen das Unternehmen. Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt oder gar nicht vorhanden, da diese Positionen bereits von lang Eingesessenen besetzt sind.
Die einzige Persönlichkeitsentwicklung ist Frust und Depression oder auch Verlust von Berufsstolz.
Gehalt/Sozialleistungen
Oftmals wird deutlich mehr geleistet als man dafür als Entlöhnung zurückbekommt. Ideal ist es deshalb, wenn man möglichst viele Aufgaben an andere abschiebt und sich selbst „durchschlängelt“. Ganz nach dem Motto „Bezahlt wird man am Ende des Tages auch wenn man nicht Vollgas gibt“.
Dass Branchenübliche Löhne gezahlt werden, wird zumindest immer gesagt. Jedoch zeigt die Kenntnisse aus anderen Betrieben, dass dort für dieselbe Funktion mit derselben Anstellungsdauer mehr verdient wird.
Lohnaufstiegsmöglichkeiten sind nicht möglich. Auch Für langjährige Mitarbeiter nicht. Es wird immer gesagt, dass wir ein schwieriges Jahr hatten und die Zukunft auch schwierig bleiben wird. Trotzdem wurde nun ein neuer Standort in Mägenwil gebaut und es wird immer wieder in teure Maschinen investiert. So schlecht kann es also nicht laufen. Da dürfte man durchaus auch mal einen Bonus auszahlen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Zumindest nach außen hin wird dies so gelebt. Mit einer Solaranlage sind wird doch modern aufgestellt!?
Dafür werden andere Ressourcen wir Materialien, und Handelsabläufe verschwendet statt optimiert.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb von einigen Teams funktioniert dieser gut, bis sehr gut, wobei der generelle Teamzusammenhalt unter anderem durch die jüngsten Änderungen anfängt zu zerfallen. Ein kurzer Austausch von Neuigkeiten geht verloren, da z.B kurze Kaffeepausen während der Arbeitszeit nicht mehr gestattet sind.
Umgang mit älteren Kollegen
Ein älterer Kollege könnte durchaus einen großen Vorteil bieten, durch die verschiedenen Erfahrungen oder bei langer Zugehörigkeit durch viel Wissen und Betriebskenntnissen. Dies wird aber nicht groß geschätzt.
Falls eine Stelle frei wird, wird diese mit der nächstbesten Person ersetzt, welche dann aber schon sehr schnell wieder geht. So herrscht ein ständiger Wechsel, welcher zu Unruhe im Team und den Arbeitsabläufen führt.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten gegenüber den Teamkollegen funktioniert gut. Oft kommt es aber auch vor, dass Ziele in zu großen Schritten geplant wurde und am Ende dann noch schnell etwas gemacht wird, um halbwegs dem Wunschziel gerecht zu werden.
Arbeitsbedingungen
Die Computer sind auf einem guten Stand.
Die Lichtverhältnisse lassen aber zu wünschen übrig. Zum Glück sind es teure Designerlampen.
Trotzdem das die neue Jung-Generation in der Chefetage Einzug genommen hat, wird ein doch lange verbreitetes Modell, wie Homeoffice, als „Notlösung“ betrachtet.
Falls doch Homeoffice betrieben wird, lässt es die IT-Infrastruktur kaum zu, vernünftig von zuhause aus zu arbeiten. Streikende Verbindungen und lange Wartezeiten beim Speichern von Daten, sind an der Tagesordnung. Obwohl diese Probleme bekannt sind, wird nur schleppend etwas unternommen.
Im Büro ist es teilweise doch sehr laut, wenn gleichzeitig ein paar Personen telefonieren und andere noch miteinander Gespräche führen.
Kommunikation
Kommunikation? Fehlanzeige!
Über Erneuerungen wird nur Bescheid gegeben, wenn es politisch interessant oder für die Firma überlebensnotwendig ist.
Änderungen von Abläufen, Optimierungen des Prozesses, oder Änderungen an den Arbeitsmitteln, werden praktisch nicht kommuniziert. Zudem werden bei Fehlern und Problemen direkt andere Abteilungen beschuldigt, ohne überhaupt die Hintergründe zu verstehen.
Gleichberechtigung
Mitarbeiter werden gleich berechtigt, sofern diese die gleiche Ausgangslage mit sich bringen. Bei den Aufgabenverteilungen wird jedoch stark unterschieden. Eine niedrigere ausgebildete Person bekommt grundsätzlich nur die einfachen Aufgaben, wobei man diese durch eine anspruchsvollere Arbeit auch weiterbringen und fördern könnte.
Personen, welche einen eigenen Willen oder eigene Ideen durchsetzen wollen, werden als Rebellen abgestempelt. Einen allfälligen wiedereinstieg von einer solchen Person, wird keinen falls mehr möglich sein, auch wenn diese noch so gute Kompetenzen hat.
Interessante Aufgaben
Da grundsätzlich zu wenig Personal in dem Aufgabenbereich vorhanden ist, wird die Arbeitsauslastung von allen Vorhandenen überladen.
Die Arbeit ist schon nach kurzer Zeit immer wiederkehrend dieselbe, sowie auch die Probleme dazu. Obwohl man ja meinen könnte, dass hier die Probleme längst behoben sein sollten.
Ebenso werden verschiedenste Aufgaben als super dringen eingestuft und bleiben am Ende halbfertig und mit ungenügenden Informationen liegen. So entsteht ein riesiger Berg von nicht gelösten Aufträgen (nach extern wie auch intern).
Aussen gutes Image, intern mit Verbesserungspotenzial
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es bestehen relativ strikte Regeln im Arbeitsalltag, zum Beispiel sind kurze Kaffeepausen während der Arbeitszeit nicht vorgesehen und die Nutzung von Mobiltelefonen ist am Arbeitsplatz nicht erlaubt.
Diese Bewertung spiegelt meine persönliche Erfahrung während meiner Beschäftigung wider.
Verbesserungsvorschläge
Den Generationenwechsel als Chance wahrnehmen, aktuell ist es gefühlt ein Rückschritt.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als eher angespannt und wenig motivierend.
Image
Nach aussen wirkt das Unternehmen professionell und hat ein gutes Image.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht eher eingeschränkt.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsangebote und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten könnten stärker gefördert werden.
Gehalt/Sozialleistungen
Weiterbildungsangebote und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten könnten stärker gefördert werden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach meinem Eindruck spielt Nachhaltigkeit und soziales Engagement im Arbeitsalltag keine grosse Rolle.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich vorhanden und gehört zu den positiven Aspekten des Unternehmens.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden empfinde ich als korrekt und respektvoll.
Vorgesetztenverhalten
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt teilweise wenig unterstützend und könnte in Bezug auf Führung und Kommunikation verbessert werden.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt eher verbesserungswürdig. Tendenz sinkend.
Kommunikation
Von oben herab. Die interne Kommunikation könnte deutlich verbessert werden. Informationen werden teilweise nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben.
Gleichberechtigung
Das Thema Gleichberechtigung könnte stärker berücksichtigt werden.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind überwiegend routinemässig, wodurch die Arbeit nur begrenzt abwechslungsreich ist.
Durchwachsene Erfahrung mit Licht und Schatten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den grundsätzlich freundlichen und respektvollen Umgang unter den Mitarbeitenden sowie den vorhandenen Kollegenzusammenhalt. Positiv waren zudem einzelne Umweltmassnahmen wie Solarpanels und Recycling sowie die spätere Verbesserung der Arbeitsbedingungen durch die Installation von Klimageräten in den Buros.
Verbesserungsvorschläge
Eine stärkere Fokussierung auf interne Themen wie transparente Kommunikation, faire und einheitliche Kriterien bei Lohn, Weiterbildung und Entwicklung sowie das ersthafte Aufgreifen von Mitarbeitenden-Feedback wäre wünschenswert. Zudem sollten moderne Arbeitsmodelle, Arbeitsbedingungen und das soziale Miteinander konsequent intern gelebt werden, bevor sie nach außen kommuniziert werden.
Arbeitsatmosphäre
Über einen längeren Zeitraum hinweg war eine angespannte Situation wahrnehmbar. Es entstand der Eindruck, dass diese entweder nicht erkannt oder nicht aktiv angegangen wurde. Eine gezielte Wahmehmung und Förderung individueller Leistungen fand nur eingeschränkt statt.
Image
Nach außen präsentierte sich das Unternehmen sehr positiv und professionell. Dieses Bild widerspiegelte sich intern jedoch nicht. Der Fokus lag stark darauf, das externe Image zu pflegen - unabhängig davon, wie die Situation im Inneren des Unternehmens war.
Work-Life-Balance
Homeoffice wurde eher als Notlösung betrachtet. Oft war maximal ein Tag pro Woche möglich, und dies nur mit umfangreicher Begründung. Eine moderne, flexible Arbeitsweise wurde zwar nach aussen kommuniziert, intern jedoch nur eingeschränkt gelebt. Auch die 42-Stunden-Woche galt weiterhin als Standard und wurde trotz veränderter Arbeitsrealitäten nicht ernsthaft hinterfragt oder in Richtung Reduktion geprüft. Zwar wurde von Benefits gesprochen, tatsächlich beschränkte sich dies jedoch unter anderem auf einen Essensautomaten, dessen Preis-Leistungs-Verhältnis nicht überzeugte, da die Portionen klein, vergleichsweise teuer und qualitativ eher fade waren.
Karriere/Weiterbildung
Die Förderung von Weiterbildung und Entwicklung war nicht einheitlich geregelt. Unterstützung erfolgte selektiv, ein klares und transparentes System fehlte.
Gehalt/Sozialleistungen
Transparente und faire Kriterien für Lohnerhöhungen und Sozialleistungen fehlten. Individuelle Leistungen führten nur selten zu spürbaren finanziellen Verbesserungen. Lohnerhöhungen oder zumindest Anpassungen wurden insgesamt sehr zurückhaltend geprüft, wobei häufig Argumente gegen Anpassungen angeführt wurden. Gleichzeitig wurden Ausgaben für Kundenevents oder hochpreisige externe Veranstaltungen, wie etwa Formel-1-Rennen, unternommen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im Bereich Umweltbewusstsein wurden durchaus Massnahmen umgesetzt, wie etwa der Bau von Solarpanels. Diese Ansätze waren grundsätzlich positiv. In der Produktion zeigte sich jedoch, dass Aspekte wie Luftqualität anscheinend nicht konsequent priorisiert wurden, was sich negativ auf das Arbeitsumfeld auswirken kann.
Das soziale Bewusstsein war in Teilen vorhanden, wurde jedoch nicht durchgehend gelebt. Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeitenden wurden grundsätzlich berücksichtigt, jedoch nicht ausreichend in Bereichen wie Raumklima oder Luftreinheit. Zudem zeigte sich bei Weiterbildung, Förderung und Lohnentwicklung ein uneinheitliches Vorgehen, das eher einem Mehrklassensystem entsprach als klaren, fairen Kriterien.
Rückmeldungen der Mitarbeitenden zu sozialen Themen waren grundsätzlich möglich, wurden jedoch nicht wirklich wahrgenommen. So konnten Mitarbeitende vor einigen Jahren in einer anonymen Umfrage zu Themen wie Arbeitsbedingungen, Sozialleistungen und Lohn Stellung nehmen. Die Ergebnisse wurden jedoch kaum aufgearbeitet oder kommuniziert. Kritische Rückmeldungen, insbesondere zum Thema Lohn, wurden lediglich knapp relativiert, anstatt konstruktiv weiterverfolgt.
Kollegenzusammenhalt
Der Umgang unter den Mitarbeitenden war durchgehend freundlich und respektvoll. Der Zusammenhalt im Team war eine klare Stärke des Unternehmens. Durch die negative Stimmung in der Firma begann dieser jedoch langsam aber sicher auch innerhalb der Teams zu bröckeln, was zu schlechteren Arbeitsleistungen führte oder künftig bestimmt führen wird.
Umgang mit älteren Kollegen
Im Umgang mit alteren Kolleginnen und Kollegen wurde häufig stärker auf jüngere Mitarbeitende gesetzt. Dies schien unter anderem damit zusammenzuhängen, dass bei jüngeren Mitarbeitenden tiefere Löhne durchsetzbar waren. Dadurch ging oft wertvolles Know-how verloren, was bedauerlich war. Zudem entstand der Eindruck, dass jahrelange gute Leistungen teilweise in Vergessenheit gerieten, sobald es zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer kurz vor der Trennung der Wege zu Spannungen kam.
Vorgesetztenverhalten
Der direkte Kontakt zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden war meist freundlich und positiv, der persönliche Umgang war korrekt. Wichtige unternehmensrelevante Informationen wurden jedoch nicht immer klar und deutlich kommuniziert, und einzelne Abteilungen erhielten diese teilweise früher als andere.
Arbeitsbedingungen
In den oberen Etagen des Bürotraktes war es über Jahre sehr heiss, da keine Klimaanlagen vorhanden waren. Inzwischen wurden Klimagerate installiert, was eine spürbare Verbesserung darstelite.
In der Produktion fiel beim Durchgehen jedoch eine deutlich schlechte Luftqualität auf. Ob ausreichende Entlüftungssysteme vorhanden waren, war nicht ersichtlich und durfte bezweifelt werden.
Kommunikation
Die interne Kommunikation war verbesserungswürdig. Informationen von ganz oben bis zu den Mitarbeitenden wurden teilweise nicht direkt oder nur in veränderter Form weitergegeben. An Transparenz mangelte es hierbei deutlich.
Gleichberechtigung
Mitarbeitende werden nicht durchgehend gleich behandelt, vor allem im Hinblick auf Weiterbildung, Förderung, Entwicklungsmöglichkeiten und Lohnerhöhungen. Ein klares, firmenweit einheitliches System fehlt.
Interessante Aufgaben
Wirklich interessante und abwechslungsreiche Aufgaben fanden sich hauptsächlich in der Abteilung Neuentwicklung. In anderen Bereichen waren die Tätigkeiten zwar grundsätzlich in Ordnung, jedoch häufig stark repetitiv, wodurch der Reiz der Arbeit mit der Zeit verloren ging.
Bewertung
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung ist angespannt und von Druck geprägt. Motivation entsteht eher aus Pflichtgefühl als aus echter Begeisterung. Kann jederzeit kippen.
Image
Das externe Auftreten passt nicht zur internen Realität. Nach aussen wird ein Bild vermittelt, das intern so nicht gelebt wird.
Work-Life-Balance
Okey.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung wird weder aktiv gefördert noch strategisch unterstützt, Karrierepfade sind nicht klar definiert.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Vergütung steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Verantwortung und zum Leistungsdruck. Sozialleistungen bewegen sich auf Minimalniveau.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Grundsätzlich vorhanden, jedoch eher oberflächlich umgesetzt. Konkrete Massnahmen und ein echtes Engagement sind ausbaufähig.
Kollegenzusammenhalt
Im direkten Team ist der Zusammenhalt gut und kollegial. Ohne die Unterstützung untereinander wäre der Arbeitsalltag deutlich schwieriger.
Umgang mit älteren Kollegen
Kann ich nichts dazu sagen
Vorgesetztenverhalten
Entscheidungen wirken oft inkonsequent, Wertschätzung und konstruktives Feedback kommen zu kurz.
Arbeitsbedingungen
Die Rahmenbedingungen sind funktional, aber nicht zeitgemäss. Ausstattung, Prozesse und Organisation erschweren effizientes Arbeiten.
Kommunikation
Informationen werden unklar, verspätet oder gar nicht weitergegeben. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und Feedback fehlt weitgehend.
Gleichberechtigung
Gleichbehandlung ist nicht durchgängig gegeben. Wahrnehmbar ist eine unterschiedliche Behandlung je nach Person oder Position.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend, wiederholen sich jedoch stark. Eigeninitiative und Weiterentwicklung werden nur begrenzt gefördert.
Bewertung der aktuellen Arbeitsbedingungen
Arbeitsatmosphäre
Seit Monaten herrscht eine angespannte Stimmung im Betrieb. Trotz dieser Situation wird die Arbeit weiterhin sauber und zuverlässig erledigt.
Image
Nach aussen tritt das Unternehmen professionell auf.
Work-Life-Balance
Positiv hervorzuheben ist die Möglichkeit, kurzfristig frei zu nehmen, sowie das Bestreben, allen Mitarbeitenden Ferien zu ermöglichen. Negativ wirken sich jedoch die aktuelle Wochenarbeitszeit von 42 Stunden, die nicht mehr zeitgemäss ist, sowie die verlangte Samstagsarbeit ohne Anwesenheit von Vorgesetzten aus. Die gewährte Pausenregelung wird als unzureichend empfunden. Zudem ist Homeoffice nur für ausgewählte Bereiche möglich.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist gut. Es besteht eine hohe Hilfsbereitschaft, und der Austausch funktioniert aufgrund langjähriger Zusammenarbeit sehr gut.
Vorgesetztenverhalten
Informationen werden nicht immer vollständig weitergegeben, teils aufgrund fehlender Informationen oder eingeschränkter Kommunikationsmöglichkeiten. Teilweise fehlt die Vorbildfunktion.
Der Führungsstil variiert je nach Mitarbeitenden, konsequente Massnahmen bleiben aus. Leistungsschwache Mitarbeitende werden oft über längere Zeit mitgeführt, bevor gehandelt wird.
Kommunikation
Die interne Kommunikation, insbesondere zu Lohnfragen, ist unklar und wenig transparent. Versprechungen werden gemacht, jedoch nicht konsequent eingehalten.
Gehalt/Sozialleistungen
Leistungsgerechte Lohnanpassungen finden kaum statt. Anpassungen erfolgen primär bei Mitarbeitenden mit tiefem Lohn, während andere trotz Leistung keine Berücksichtigung erfahren. Dies wirkt sich negativ auf Motivation und Kreativität aus. Die Pensionskassenleistungen bewegen sich auf dem Minimum, erst nach fünf Jahren erfolgt ein kleiner Zusatzbeitrag.
Gleichberechtigung
Es besteht der Eindruck einer Zwei- bis Dreiklassengesellschaft. Gleiches Verhalten wird bei verschiedenen Mitarbeitenden unterschiedlich bewertet, insbesondere im Umgang mit Kritik.
Nachlassende Wertschätzung, intransparente Lohnrunden und fehlende Perspektiven trotz gutem sozialen Umfeld
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das soziale Umfeld und der Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die fehlende Transparenz, insbesondere bei Lohnrunden. Wenn externe Analysen erstellt werden, sollten deren Ergebnisse auch offen kommuniziert werden.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Transparenz bei Lohnrunden sowie eine faire, leistungs- und zuverlässigkeitsbasierte Entlohnung.
Marktwertkorrekturen und leistungsbezogene Lohnerhöhungen sollten klar getrennt und nachvollziehbar kommuniziert werden.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Fehlende Wertschätzung seitens des Arbeitgebers führt zu wachsender Demotivation und Frustration bei vielen Mitarbeitenden. Vor 5–10 Jahren wären hier noch deutlich bessere Bewertungen gerechtfertigt gewesen. Die negative Stimmung wirkt sich zunehmend auch auf mich selbst aus.
Image
Nach aussen hin wirkt das Image des Unternehmens grundsätzlich gut.
Work-Life-Balance
Gleitzeiten sind ein klarer Pluspunkt. Die 42-Stunden-Woche wirkt jedoch nicht mehr zeitgemäß. Zusätzlich ist es negativ zu bewerten, dass die Znüni-Pause nur zur Hälfte bezahlt wird und dafür ausgestempelt werden muss.
Karriere/Weiterbildung
Die Beteiligung an Weiterbildungskosten erfolgt uneinheitlich und wirkt subjektiv. Nach abgeschlossenen Weiterbildungen bestehen oft keine realistischen Entwicklungsmöglichkeiten, da relevante Positionen langfristig besetzt sind.
Absolventen gehen meisst.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Sozialleistungen bewegen sich auf dem Minimum. Es gab lediglich eine geringe Anpassung für Teilzeitbeschäftigte sowie Mitarbeitende ab fünf Jahren Betriebszugehörigkeit.
Lohnrunden werden als unfair wahrgenommen: Unterbezahlte erhalten Anpassungen unabhängig von Leistung, während andere trotz Einsatz und Zuverlässigkeit leer ausgehen.
Besonders kritisch ist, dass frisch ausgelernte Lernende pauschal den Mindestlohn erhalten, unabhängig von individueller Leistung oder Vergleich zu früheren Absolventen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt sichtbare Massnahmen wie Solarpanels sowie PET- und Aluminiumsammelstellen. Insgesamt wirkt das Engagement jedoch eher nach außen hin präsent als im tatsächlichen Alltag konsequent gelebt.
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der einzelnen Teams ist der Zusammenhalt grundsätzlich gut. Allerdings beginnt die übergeordnete Struktur zunehmend zu bröckeln, was sich negativ auf die Zusammenarbeit und das Gesamtklima auswirkt.
Umgang mit älteren Kollegen
Ausserhalb des Kaders gibt es kaum ältere Mitarbeitende. Der Umgang mit diesen ist jedoch korrekt und respektvoll.
Vorgesetztenverhalten
Der persönliche Kontakt mit Vorgesetzten ist meist freundlich und positiv. Gleichzeitig fehlt es an Transparenz. Entscheidungen werden teilweise nicht offen kommuniziert, sondern umformuliert oder zurückgehalten.
Arbeitsbedingungen
Die sichtbare Demotivation und Frustration vieler Kolleginnen und Kollegen prägt den Arbeitsalltag spürbar und wirkt sich negativ auf die eigene Motivation aus. Eigentlich fühle ich mich wohl in der Firma aber ich weiss nicht wie lange dass noch so weitergeht.
Kommunikation
Die Kommunikation durch Vorgesetzte ist unzureichend. Informationen werden nicht vollständig oder nicht transparent weitergegeben, gleichzeitig wird erwartet, dass Mitarbeitende über alles informiert sind. Bei Rückfragen an unterschiedliche Führungspersonen erhält man teils widersprüchliche Aussagen, was Unsicherheit schafft.
Gleichberechtigung
Es bestehen Unterschiede bei Weiterbildungsbudgets, die subjektiv wirken und von persönlicher Sympathie abhängig zu sein scheinen. Zudem gibt es unterschiedliche Behandlungen bei Anstellungen im Zusammenhang mit Militär- bzw. Zivildienst.
Gleiche Löhne bei sehr unterschiedlichem Einsatz werden berichtet, auch wenn dies nicht in jedem Fall persönlich nachvollzogen werden konnte.
Interessante Aufgaben
Es gibt vereinzelt interessante Projekte. Der Großteil der Arbeit besteht jedoch aus Routineaufgaben, wodurch langfristig wenig Abwechslung oder fachliche Weiterentwicklung entsteht.
Bewertung
Arbeitsatmosphäre
Solid
Umgang mit älteren Kollegen
Es werden eher nur Jüngere Leute eingestellt
Kommunikation
Sehr schlechte Kommunikation
Gehalt/Sozialleistungen
Eine grosse Schwäche
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Vorgesetztenverhalten
Interessante Aufgaben
Ein Arbeitsplatz, der Freude macht!
Arbeitsatmosphäre
Gute Arbeit wird gesehen und gelobt, was motiviert und das Miteinander stärkt.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut: Es herrscht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Geben und Nehmen. Unser Vorgesetzter zeigt Verständnis für persönliche Anliegen und unterstützt flexible Lösungen, wenn es mal nicht nach Plan läuft.
Karriere/Weiterbildung
Die URMA unterstützt Mitarbeitende finanziell, wenn man eine Weiterbildung machen möchte.
Kollegenzusammenhalt
Im Team herrscht ein tolles Arbeitsklima. Der Zusammenhalt und die gute Stimmung sorgen dafür, dass ich mich immer auf die Arbeit freue.
Umgang mit älteren Kollegen
Altersvielfalt wird im Team gelebt – auch erfahrene Kolleginnen und Kollegen sind willkommen.
Gleichberechtigung
Unabhängig vom Geschlecht werden alle Mitarbeitenden fair und respektvoll behandelt.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd – man lernt viel und entdeckt immer wieder neue Wege.
Image
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Angenehmer Familienbetrieb
Gut am Arbeitgeber finde ich
Veranstaltungen und Aufmerksamkeiten für Mitarbeitende, Spirit, junge und moderne Geschäftleitung, Arbeitsklima, Mitarbeiter-Rabatte
Verbesserungsvorschläge
Reduktion der 42-Stunden-Woche, Parkplatz-Situation
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht eine sehr angenehme Du-Kultur und die Türen stehen auch zu den GL-Mitgliedern jederzeit offen. Wertschätzung findet nicht nur in den regelmässigen Meetings mit den Vorgesetzten, sondern auch im Alltag Platz.
Image
Die Mitarbeitenden schätzen Urma.
Work-Life-Balance
Grundsätzlich wird sehr auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden geachtet, was die Ferien und die Arbeitszeiten betrifft. Auch auf Eltern wird Rücksicht genommen. Die 42-Stunden-Woche ist der einzige Minuspunkt.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird gefördert, es wird aber auch viel Eigeninitiative gefordert, indem man sich laufend im beruflichen Kontext verbessert. Karrierechancen sind durch die flache Hierarchie gering.
Gehalt/Sozialleistungen
Der Lohn ist für die Branche und die Region ok. Die Solzialleistungem wurden kürzlich verbessert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mit Solaranlagen und weiteren Massnahmen wird dem Umweltschutz viel Aufmerksamkeit geschenkt. Zudem betreibt Urma regionales Sponsoring.
Kollegenzusammenhalt
Die Hilfsbereitschaft unter den Kollegen ist einmalig. Man fühlt sich von Anfang an wohl und unterstützt! Auch die Zusammenarbeit unter den Teams schätze ich sehr.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Alter scheint bei Neueinstellungen keine Rolle zu spielen. Mit Treuebonus werden auch langjährige Mitarbeitende geschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Durch regelmässige Abstimmung im Team und persönlichen Gesprächen mit den Vorgesetzten, werden Erwartungen und Entscheide besprochen und mitbestimmt.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Aufgrund des Wachstums sind die Büros eng. Dies sollte jedoch mit der Fertigstellung des Neubaus behoben werden. Die Grossraumbüros sind wegen des Lärmpegels nicht optimal.
Kommunikation
Es wird laufend, rechtzeitig und offen über Neuigkeiten informiert. Als Mitarbeitende erhält man auch regelmässig Informationen zum Geschäftsverlauf und über die Erwartung der kommenden Monate. Das Intranet könnte verbessert werden, um einen einfacheren Informationsaustausch zu gewährleisten.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wird bewusst gefördert.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben im Team sind klar definiert und trotzdem kann immer auf Unterstützung gezählt werden.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 50 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Urma Werkzeugfabrik durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 56% der Bewertenden würden Urma Werkzeugfabrik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 50 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Image den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 50 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Urma Werkzeugfabrik als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.
