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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Langfristigen Erfolg anstreben und Kundenorientiert handeln.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 46 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Man wird ernst genommen und wertgeschätzt. Ihnen ist das Unternehmen und die Mitarbeitende wichtig.
Den grundsätzlich freundlichen und respektvollen Umgang unter den Mitarbeitenden sowie den vorhandenen Kollegenzusammenhalt. Positiv waren zudem einzelne Umweltmassnahmen wie Solarpanels und Recycling sowie die spätere Verbesserung der Arbeitsbedingungen durch die Installation von Klimageräten in den Buros.
Grundsätzlich der Teamzusammenhalt.
Stets fair und flache Hierarchien.
Das soziale Umfeld und der Zusammenhalt innerhalb der Teams.
Es bestehen relativ strikte Regeln im Arbeitsalltag, zum Beispiel sind kurze Kaffeepausen während der Arbeitszeit nicht vorgesehen und die Nutzung von Mobiltelefonen ist am Arbeitsplatz nicht erlaubt.
Diese Bewertung spiegelt meine persönliche Erfahrung während meiner Beschäftigung wider.
Die fehlende Transparenz, insbesondere bei Lohnrunden. Wenn externe Analysen erstellt werden, sollten deren Ergebnisse auch offen kommuniziert werden.
Die Kaderleute denken weil Sie Chef sind können Sie machen was Sie wollen.
Wenn ich dann mal was gefunden habe, komme ich dann zurück.
sehr sehr wenig :-)
Eine stärkere Fokussierung auf interne Themen wie transparente Kommunikation, faire und einheitliche Kriterien bei Lohn, Weiterbildung und Entwicklung sowie das ersthafte Aufgreifen von Mitarbeitenden-Feedback wäre wünschenswert. Zudem sollten moderne Arbeitsmodelle, Arbeitsbedingungen und das soziale Miteinander konsequent intern gelebt werden, bevor sie nach außen kommuniziert werden.
Mehr Transparenz bei Lohnrunden sowie eine faire, leistungs- und zuverlässigkeitsbasierte Entlohnung.
Marktwertkorrekturen und leistungsbezogene Lohnerhöhungen sollten klar getrennt und nachvollziehbar kommuniziert werden.
Viele der oben genannten negativen Punkten wurden auch in anderen Bewertungen geschrieben. Eine Verbesserung daraus wäre doch sinnvoll.
Den eingeschlagenen Weg der internen Kommunikation weiterführen.
Den Generationenwechsel als Chance wahrnehmen, aktuell ist es gefühlt ein Rückschritt.
Der am besten bewertete Faktor von Urma Werkzeugfabrik ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 22 Bewertungen).
Freundlicher, respektvoller Umgang, auch wenn man nicht immer gleicher Meinung ist. Man zieht am gleichen Strang, das kenne ich auch anders. Im Alltag kann man mit jedem reden, was ich sehr schätze.
Im Team herrscht ein tolles Arbeitsklima. Der Zusammenhalt und die gute Stimmung sorgen dafür, dass ich mich immer auf die Arbeit freue.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist grundsätzlich vorhanden und gehört zu den positiven Aspekten des Unternehmens.
Der Umgang unter den Mitarbeitenden war durchgehend freundlich und respektvoll. Der Zusammenhalt im Team war eine klare Stärke des Unternehmens. Durch die negative Stimmung in der Firma begann dieser jedoch langsam aber sicher auch innerhalb der Teams zu bröckeln, was zu schlechteren Arbeitsleistungen führte oder künftig bestimmt führen wird.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist gut. Es besteht eine hohe Hilfsbereitschaft, und der Austausch funktioniert aufgrund langjähriger Zusammenarbeit sehr gut.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Urma Werkzeugfabrik ist Gehalt/Benefits mit 3,3 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Oftmals wird deutlich mehr geleistet als man dafür als Entlöhnung zurückbekommt. Ideal ist es deshalb, wenn man möglichst viele Aufgaben an andere abschiebt und sich selbst „durchschlängelt“. Ganz nach dem Motto „Bezahlt wird man am Ende des Tages auch wenn man nicht Vollgas gibt“.
Dass Branchenübliche Löhne gezahlt werden, wird zumindest immer gesagt. Jedoch zeigt die Kenntnisse aus anderen Betrieben, dass dort für dieselbe Funktion mit derselben Anstellungsdauer mehr verdient wird.
Lohnaufstiegsmöglichkeiten sind nicht möglich. Auch Für langjährige Mitarbeiter nicht. ...
Die Sozialleistungen bewegen sich auf dem Minimum. Es gab lediglich eine geringe Anpassung für Teilzeitbeschäftigte sowie Mitarbeitende ab fünf Jahren Betriebszugehörigkeit.
Lohnrunden werden als unfair wahrgenommen: Unterbezahlte erhalten Anpassungen unabhängig von Leistung, während andere trotz Einsatz und Zuverlässigkeit leer ausgehen.
Besonders kritisch ist, dass frisch ausgelernte Lernende pauschal den Mindestlohn erhalten, unabhängig von individueller Leistung oder Vergleich zu früheren Absolventen.
Transparente und faire Kriterien für Lohnerhöhungen und Sozialleistungen fehlten. Individuelle Leistungen führten nur selten zu spürbaren finanziellen Verbesserungen. Lohnerhöhungen oder zumindest Anpassungen wurden insgesamt sehr zurückhaltend geprüft, wobei häufig Argumente gegen Anpassungen angeführt wurden. Gleichzeitig wurden Ausgaben für Kundenevents oder hochpreisige externe Veranstaltungen, wie etwa Formel-1-Rennen, unternommen.
Leistungsgerechte Lohnanpassungen finden kaum statt. Anpassungen erfolgen primär bei Mitarbeitenden mit tiefem Lohn, während andere trotz Leistung keine Berücksichtigung erfahren. Dies wirkt sich negativ auf Motivation und Kreativität aus. Die Pensionskassenleistungen bewegen sich auf dem Minimum, erst nach fünf Jahren erfolgt ein kleiner Zusatzbeitrag.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 20 Bewertungen).
Es gibt kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung wird weder aktiv gefördert noch strategisch unterstützt, Karrierepfade sind nicht klar definiert.
Meine Weiterbildung wurde unterstützt.
Ja, Weiterbildungen können gemacht werden. Da jedoch keine guten Anstellungsmöglichkeiten danach geboten werden, verlassen die Personen das Unternehmen. Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt oder gar nicht vorhanden, da diese Positionen bereits von lang Eingesessenen besetzt sind.
Die einzige Persönlichkeitsentwicklung ist Frust und Depression oder auch Verlust von Berufsstolz.
Die Beteiligung an Weiterbildungskosten erfolgt uneinheitlich und wirkt subjektiv. Nach abgeschlossenen Weiterbildungen bestehen oft keine realistischen Entwicklungsmöglichkeiten, da relevante Positionen langfristig besetzt sind.
Absolventen gehen meisst.
Weiterbildungsangebote und langfristige Entwicklungsmöglichkeiten könnten stärker gefördert werden.