Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit November 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 26.9.2026
Die Verkehrsbetriebe Zürich VBZ erhalten eine gemischte Gesamtbewertung. Die Arbeitsatmosphäre spaltet die Meinungen: Während viele Mitarbeiter:innen den Zusammenhalt unter Kolleg:innen loben und die Stimmung als angenehm beschreiben, berichten andere von einem angespannten Klima, fehlendem Wertschätzungsgefühl und mangelnder persönlicher Verantwortung. Das Vorgesetztenverhalten fällt negativ auf – Kritik richtet sich vor allem gegen Führungskräfte, die Positionen über Beziehungen statt Kompetenz erlangt haben sollen, und gegen fehlende Konsequenz bei Leistungsschwäche. Die Kommunikation gilt ebenfalls als problematisch: Entscheidungen wirken intransparent, Informationen gelangen manchmal erst über Dritte zu den Mitarbeiter:innen, und ein echter Austausch mit dem Management fehlt vielen.
Die Work-Life-Balance belas...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei den Verkehrsbetrieben Zürich VBZ wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Besonders das Betriebsklima polarisiert: Einige Bewertungen beschreiben die Stimmung als angespannt, belastend und wenig wertschätzend, wobei schwankende Arbeitslasten, häufiges Klagen und fehlende Eigenverantwortung als Ursachen genannt werden. Wenige Nutzer:innen empfinden die Atmosphäre sogar als erdrückend, mit überwältigender Kritik ohne konstruktives Feedback.
Auf der anderen Seite berichten einige Kolleg:innen von einer guten Zusammenarbeit und einem angenehmen Miteinander. Der kollegiale Zusammenhalt wird dabei als positiver Gegenpol hervorgehoben – selbst dort, wo das allgemeine Klima schwierig erscheint. Insgesamt ergibt sich ein gespaltenes Bild, bei dem die negativen Erfahrungen zum Betriebsklima und die positiven Erlebnisse im kollegialen Umgang nebeneinander stehen.
Die Kommunikation bei den Verkehrsbetrieben Zürich VBZ wird von den Nutzern:innen kritisch bewertet. Besonders häufig bemängeln Bewertungen fehlende Transparenz: Entscheidungen werden kaum erklärt, und Mitarbeiter:innen erhalten Informationen mitunter erst über die Medien statt direkt von der Führungsebene. Einige berichten, dass die Kommunikation auf ein absolutes Minimum reduziert ist und Informationen nur zufällig über Kolleg:innen weitergegeben werden. Auch der Kontakt zu Vorgesetzten gilt als spärlich, wobei Führungskräfte hinter verschlossenen Türen agieren und echten Austausch meiden. Online-Meetings ersetzen persönliche Interaktion, ohne einen wirklichen Dialog zu ermöglichen.
Wenige Bewertungen sehen die Kommunikation positiv: Informationen würden weitergegeben, die Führung sei über den Geschäftsverlauf informiert, und der Umgang unter Mitarbeiter:innen sei in Ordnung. Diese positiven Stimmen bleiben jedoch in der Minderheit gegenüber dem deutlich kritischeren Gesamtbild.
Das Vorgesetztenverhalten bei den Verkehrsbetrieben Zürich VBZ wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Während einige das Verhältnis zwischen Fahrer:innen und Teamleitenden als korrekt und fair empfinden und den direkten Umgang als wertschätzend beschreiben, überwiegen die negativen Eindrücke deutlich. Einige Bewertungen bemängeln, dass Vorgesetzte durch Beziehungen statt durch Fachkompetenz in ihre Positionen gelangt seien und Mitarbeiter:innen gegenüber herablassend aufträten.
Besonders kritisch äußern sich Nutzer:innen zur Konsequenz im Führungshandeln. Verantwortung werde delegiert, Leistungsbeurteilungen gemieden und Konsequenzen nur dann gezogen, wenn es dem System nütze. Überforderte Vorgesetzte erhielten trotz deutlicher Unzufriedenheit kaum spürbare Kritik. Das Führungsverhalten gilt vielen als stark personenabhängig und strukturell schwach, was von einigen als demotivierend erlebt wird.
Der Kollegenzusammenhalt bei den Verkehrsbetrieben Zürich VBZ wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben das Miteinander als vertrauensvoll und hilfsbereit, wobei besonders der Zusammenhalt unter dem Fahrpersonal positiv hervorgehoben wird. Andere wiederum berichten von einer eher kollegialen Oberfläche, hinter der es an Offenheit und Ehrlichkeit mangelt.
Ein wiederkehrendes Bild zeigt, dass sich innerhalb der Belegschaft kleinere Gruppen bilden, die wenig Austausch miteinander pflegen. Erfahrene Mitarbeiter:innen und Neue finden laut einigen Bewertungen kaum zueinander. Zudem erschwert eine gewisse Arbeitsplatzunsicherheit ein offenes Miteinander. Der Zusammenhalt scheint stark von einzelnen Personen und Teams abzuhängen, was zu spürbaren Unterschieden im Arbeitsalltag führt.
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