36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Aktuell fällt es mir schwer, etwas Positives über den Arbeitgeber zu nennen. Nach meiner Wahrnehmung hat sich die Situation in den letzten Tagen zunehmend verschlechtert. Besonders bedauerlich finde ich, dass engagierte Mitarbeitende und Führungskräfte, die aus meiner Sicht neue Impulse eingebracht und das Hotel positiv weiterentwickeln konnten, nicht mehr Teil des Unternehmens sind. Seit ihrem Weggang habe ich den Eindruck, dass die verbliebenen Abteilungsleitungen vor großen Herausforderungen stehen, die entstandenen Lücken zu schließen und das hohe Arbeitsaufkommen zu bewältigen.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung wurden in den vergangenen Tagen Führungspositionen mit Personen besetzt, deren Führungsstil und Auftreten ich als wenig professionell und nicht zielführend empfunden habe. Das hat meines Erachtens dazu geführt, dass wichtige Entscheidungen unter zusätzlichem Druck getroffen wurden und das Arbeitsklima belastet war.
Aus meiner Sicht ist es höchste Zeit, die aktuelle Entwicklung des Hotels zu hinterfragen und auf die Rückmeldungen der Mitarbeitenden zu hören. In den vergangenen Wochen sind Mitarbeitende und Führungskräfte (F&B Manager) ausgeschieden, die ich als engagiert, lösungsorientiert und zukunftsorientiert erlebt habe. Meiner Meinung nach wäre es sinnvoll gewesen, diese Personen langfristig zu fördern und gemeinsam mit ihnen die Zukunft des Hotels zu gestalten. Ich bin überzeugt, dass das Hotel großes Potenzial hat, das mit guten Mitarbeitenden und der Unterstützung ihrer Ideen voll genutzt werden kann.
Liebe Eigentümerschaft, bitte wacht auf. Es ist aus meiner Sicht fünf vor zwölf. Noch hat dieses Hotel die Chance, wieder zu dem zu werden, was es einmal war. Mit den richtigen Entscheidungen, einer starken und wertschätzenden Führung sowie Vertrauen in engagierte Mitarbeitende könnte das Hotel an seinen früheren Ruf anknüpfen. Das Potenzial ist da – jetzt braucht es nur noch den Mut, die notwendigen Veränderungen einzuleiten, bevor noch mehr engagierte Menschen das Unternehmen verlassen.
Ich Bin über einen längeren Zeitraum im Hotel tätig und konnte die internen Abläufe gut kennenlernen. Besonders auffällig war, dass die Arbeitsatmosphäre an Tagen, an denen die Neue Direktion und der Hoteleigentümer nicht vor Ort waren, deutlich entspannter, strukturierter und insgesamt angenehmer war. Das Team arbeitete eigenständig, die Abläufe funktionierten reibungslos und die Zusammenarbeit war harmonisch. Sobald jedoch die Direktion anwesend waren, änderte sich die Stimmung spürbar. Es entstand häufig Unruhe, wodurch sich das Arbeitsklima verschlechterte. Nach meiner Wahrnehmung ging der überwiegende Teil dieser Unruhe vom Hoteldirektor aus. Das empfand ich auf Dauer als belastend und es wirkte sich negativ auf die tägliche Arbeit und die Motivation im Team aus.
Geht Aktuell Steil Bergab!
Die Work-Life-Balance wird zwar versucht aufrechtzuerhalten, aber mit nur zwei freien Tagen fällt es schwer, den aktuellen Stress der letzten acht bis zehn Tage wirklich abzuschütteln. Die Erholung reicht oft nicht aus, um komplett runterzukommen. nach meinem Eindruck führt die aktuelle Situation dazu, dass einige Mitarbeitende über einen Arbeitgeberwechsel nachdenken. Auch ich ziehe diesen Schritt inzwischen ernsthaft in Betracht, um langfristig wieder eine gesunde Work-Life-Balance zu erreichen.
Aus meiner Sicht bietet das Hotel grundsätzlich gute Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Allerdings habe ich den Eindruck, dass sich die Situation seit Ende des vergangenen Jahres deutlich verschlechtert hat. Während das Hotel zuvor einen sehr guten Ruf als Arbeitgeber genoss, ist die Mitarbeiterzufriedenheit nach meiner Wahrnehmung spürbar zurückgegangen. Es kam vermehrt zu Personalwechseln, auch Auszubildende entschieden sich, den Betrieb zu verlassen, und viele Mitarbeitende äußerten Überlegungen, sich beruflich neu zu orientieren. Ich finde, es sollte wieder stärker in Mitarbeiterbindung, Entwicklungsmöglichkeiten und eine positive Führungskultur investiert werden, um langfristig ein attraktiver Arbeitgeber zu bleiben.
Das Gehalt in ganz ok. Die Benefits soweit auch.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der Abteilungen war in der Regel sehr gut und von offener Kommunikation geprägt. Man konnte sich aufeinander verlassen, und auch außerhalb der Arbeit habe ich den Kontakt zu Kolleginnen und Kollegen geschätzt. Dieses Miteinander hat den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht und zu einem positiven Teamgefühl beigetragen.
Das gesamte Team ist sehr Jung.
Das Verhalten der Führungskräfte habe ich sehr unterschiedlich erlebt. Den Küchenchef empfand ich häufig als herablassend, mit teils unüberlegten Aussagen, was die Zusammenarbeit erschwerte. Im Umgang mit dem Hoteldirektor hatte ich den Eindruck, dass Informationen nicht immer korrekt oder vollständig weitergegeben wurden. Teilweise wurden Tatsachen und Aussagen anders dargestellt, weshalb viele Mitarbeitende genau abwogen, welche Informationen sie weitergaben. Positiv hervorheben möchte ich den Housekeeping-Leiter, der sich engagiert auf seinen Bereich konzentriert und aus meiner Sicht sehr gute Arbeit leistet. Auch die Rezeptionsleiterin gibt trotz ihrer noch jungen Führungserfahrung ihr Bestes, wirkte jedoch in manchen Situationen aufgrund der hohen Anforderungen etwas überfordert. Besonders positiv ist mir die Zusammenarbeit mit dem ehemaligen F&B-Manager in Erinnerung geblieben. Diese war kommunikativ, lösungsorientiert und von Respektvoll. Umso überraschender war seine Entlassung nach kurzer Zeit. Die stellvertretende Direktion erlebte ich als freundlich und aufrichtig.
Nach meiner persönlichen Erfahrung sollte die Eigentümerschaft die derzeitige Besetzung einiger Führungspositionen kritisch hinterfragen. Insbesondere die Hoteldirektion, die Küchenleitung und die Restaurantleitung haben aus meiner Sicht erheblichen Einfluss auf Arbeitsbedingungen, Mitarbeitermotivation und Außenwirkung. Ich bin überzeugt, dass das Hotel das Potenzial hat, wieder an seinen früheren Ruf und sein Ansehen als renommiertes Haus in Arosa anzuknüpfen. Dafür wären aus meiner Sicht personelle Veränderungen in diesen Schlüsselpositionen ein sinnvoller Schritt.
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen wie Rezeption, Küche, Service und Housekeeping funktionierte im Alltag sehr gut. Der Austausch innerhalb der Teams war in der Regel zuverlässig und die Zusammenarbeit verlief größtenteils reibungslos. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass man im Umgang mit dem Hoteldirektor darauf achten musste, welche Informationen an ihn weitergegeben werden. Nach meiner Wahrnehmung wurden Aussagen teilweise anders wiedergegeben, was zu Missverständnissen und Verunsicherung im Team geführt hat. Das erschwerte eine offene und vertrauensvolle Kommunikation und wirkte sich negativ auf das Arbeitsklima aus.
Nach meiner Wahrnehmung wird das Thema Vielfalt und Gleichberechtigung nicht immer angemessen gelebt. Insbesondere im Umgang des neuen Restaurantleiters mit weiblichen Mitarbeitenden nahm ich seine Ausdrucksweise teilweise als abwertend und respektlos war. Dadurch entstand bei mir der Eindruck eines wenig wertschätzenden Umgangs, der sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkte. Ich würde mir wünschen, dass Führungskräfte in diesem Bereich stärker auf einen respektvollen und professionellen Umgang achten. Vielleicht funktioniert das besser wen betroffene Personen der Konsum fragwürdiger Substanzen auslassen würden und mit Klarem Kopf zur Arbeit Kommen.
Die Aufgaben im Alltag bieten grundsätzlich viel Potenzial und könnten abwechslungsreich und motivierend sein. Meines Erachtens wird dieses Potenzial aktuell jedoch nicht ausgeschöpft, da wichtige Entwicklungen häufig ausgebremst wurden. Ich hatte den Eindruck, dass viele gute Ansätze nicht konsequent umgesetzt wurden. Mit klarer Führung und einer starken Küchenleitung könnte sich das Hotel meines Erachtens nach deutlich positiver entwickeln. Ein Beispiel war die Eröffnung des Restaurants 7050, über die im Haus viel gesprochen wurde. Leider Hat das Restaurant nach dem ersten Tag umgehend wieder Geschlossen. Nach dem, was ich im Arbeitsalltag mitbekommen habe, wurde das vor allem mit der schlechten Qualität und Leistung in der Küche begründet.
Die Infrastruktur und das Hotel im Allgemeinen ist ein toller Platz um zu arbeiten !
Seid ehrlich und wohlwollend zu euren Leuten !
Ich leider hat sich seit meinem Austritt 2022 nicht viel geändert. Was mir sehr leid tut :(
Das Hotel ist so schön aber man traut einander nicht mehr über den Weg. Jeder wird doch mit einem Gerechtigkeitsinn geboren ?!
War gut geplant und dementsprechend auch eingehaltend worden !
Hey wenn man sich etwas zusammenreisst und sich nicht in die Gerüchteküche begibt, ergeben sich tolle Bekanntschaften !
Und jetzt kommts.. Dieses Hotel ist ein Schweizer Traditionsunternehmen !
Aber was da im Kader für Spielchen getrieben werden, ist für mich als Eingeborener nur noch unverständlich. Es tut mir so leid, was man da über sich ergehen lässt.
Einmal durchfegen bitte ! Dann wird das schon wieder. Auf Socialmedia werden immer wieder solche Kommunikations-Seminare durchgeführt aber Sie hinken da einfach schon ewig hinterher !
Zu meiner Zeit ging es noch gut und man konnte miteinander sprechen.
Man sollte in erster Linie nicht einfach jeden Einstellen.
Tolle Bar, tolles Restaurant alles grosszügig gebaut und sorgfältig erlesenes Material.
Früher war das Hotel ein familiärer und wertschätzender Arbeitsplatz mit einer angenehmen Arbeitsatmosphäre. Man ging gerne zur Arbeit, der Zusammenhalt im Team war hervorragend und die Führung war präsent und respektvoll. Leider ist von diesen positiven Eigenschaften seit dem Wechsel der Direktion und insbesondere der Küchenleitung aus meiner Sicht nur noch wenig übrig geblieben.
Die fehlende Kommunikation, die mangelnde Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden, die unzuverlässige Dienstplanung, die fehlende Transparenz in der Führung sowie die aus meiner Sicht ungerechte Behandlung innerhalb des Teams. Seit dem Wechsel der Direktion und insbesondere der Küchenleitung ist das Arbeitsklima kaum wiederzuerkennen. Ein Betrieb, in dem ich früher gerne gearbeitet habe, hat sich leider ins Negative verändert.
Aus meiner Sicht haben der Wechsel der Direktion und vor allem der Küchenleitung dem Betrieb mehr geschadet als genutzt. Seitdem haben sich Kommunikation, Arbeitsklima, Dienstplanung und Mitarbeiterzufriedenheit deutlich verschlechtert. Um das Unternehmen wieder auf den richtigen Weg zu bringen, braucht es aus meiner Sicht eine präsente und ehrliche Führung, faire Entscheidungen, verlässliche Dienstpläne sowie einen respektvollen und wertschätzenden Umgang mit allen Mitarbeitenden – unabhängig von persönlichen Beziehungen.
Seit dem Wechsel der Direktion und der Küchenleitung hat sich die Arbeitsatmosphäre leider massiv verschlechtert ( Die Vizedirektorin ist hiervon ausdrücklich ausgenommen ). Von einer offenen und transparenten Kommunikation kann keine Rede sein. Die Direktion ist kaum präsent und verbringt die meiste Zeit im Büro, sodass für die Mitarbeitenden wenig Ansprechpartner vorhanden sind.
Das Image des Unternehmens war aus meiner Sicht vor dem Wechsel der Direktion sehr gut. Es herrschte eine familiäre Atmosphäre und das Hotel hatte sowohl bei Mitarbeitenden als auch nach außen einen positiven Ruf.
Seit dem Führungswechsel habe ich jedoch den Eindruck, dass vieles von dem verloren gegangen ist, was zuvor über Jahre aufgebaut wurde. Entscheidungen wirken wenig durchdacht und die Stimmung im Unternehmen hat sich deutlich verschlechtert.
Auch außerhalb des Unternehmens ist mir aufgefallen, dass die Veränderungen wahrgenommen werden. Ich wurde im privaten Umfeld und im Ort mehrfach auf Gerüchte und Gespräche über die Situation im Hotel angesprochen. Vieles davon deckte sich leider mit meinen eigenen Erfahrungen im Arbeitsalltag. Es ist schade zu sehen, wie ein früher sehr geschätzter Arbeitgeber aus meiner Sicht zunehmend an Ansehen verliert.
Eine Work-Life-Balance ist hier praktisch nicht vorhanden. Niemand weiß zuverlässig, wann er tatsächlich frei hat. Dienstpläne werden teilweise täglich und kurzfristig geändert – oft sogar an freien Tagen der Mitarbeitenden. Über diese Änderungen wird man häufig nicht einmal informiert, sodass man ständig damit rechnen muss, spontan arbeiten zu müssen.
Eine verlässliche Freizeitplanung ist dadurch unmöglich. Private Termine oder Zeit mit der Familie lassen sich kaum organisieren, weil jederzeit mit Änderungen gerechnet werden muss. Wertschätzung gegenüber der Freizeit der Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht leider nicht erkennbar.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung sehe ich hier leider nicht. Im Gegenteil: Ich habe den Eindruck, dass die Zusammenarbeit unter der aktuellen Küchenleitung meiner beruflichen Entwicklung eher geschadet als genutzt hat.
Für meinen weiteren Karriereweg hat diese Zeit für mich keinen Mehrwert. Die Zusammenarbeit mit meinem früheren Küchenchef hingegen hat mich fachlich und persönlich deutlich weitergebracht. Diese Erfahrung werde ich in meinem Lebenslauf mit Überzeugung hervorheben. Die aktuelle Küchenleitung verbinde ich dagegen nicht mit einer positiven oder förderlichen Entwicklung meiner beruflichen Laufbahn.
Das Gehalt steht aus meiner Sicht in keinem angemessenen Verhältnis zur Arbeitsbelastung und zur Verantwortung. Verglichen mit anderen Arbeitgebern in der Branche gibt es bessere Verdienstmöglichkeiten – oft bei deutlich geringerem Stress und besseren Arbeitsbedingungen.
Auch die angebotenen Personalunterkünfte empfinde ich als zu teuer und nicht als echten Mitarbeitervorteil.
Seit dem Wechsel der Direktion habe ich außerdem den Eindruck, dass kaum noch etwas für die Mitarbeitenden getan wird. Zusätzliche Benefits oder Maßnahmen zur Wertschätzung der Belegschaft sind aus meiner Sicht praktisch nicht mehr vorhanden. Dadurch fühlt man sich als Mitarbeitender leider wenig wertgeschätzt.
Der einzige wirklich positive Aspekt ist der starke Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden. Ohne die gegenseitige Unterstützung im Team wäre die Situation deutlich schwieriger.
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten hat mein Vertrauen vollständig zerstört. Aus meiner Sicht wurde ich wiederholt nicht ehrlich informiert und Zusagen oder Aussagen haben sich im Nachhinein als falsch herausgestellt. Eine offene und transparente Kommunikation findet nicht statt.
Zudem hatte ich den Eindruck, dass auch gegenüber der Direktion und den Inhabern ein deutlich positiveres Bild der tatsächlichen Situation vermittelt wird, als es im Arbeitsalltag erlebt wird. Probleme werden aus meiner Sicht heruntergespielt oder verschwiegen, anstatt sie offen anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Ein gutes Führungsverhalten zeichnet sich durch Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und Verantwortungsbewusstsein aus. Diese Eigenschaften habe ich hier leider vermisst. Dadurch entsteht ein Arbeitsumfeld, das von Misstrauen geprägt ist und in dem eine konstruktive Zusammenarbeit kaum möglich ist.
Nach meiner Erfahrung lag der Fokus des Küchenchefs fast ausschließlich auf dem Restaurant 7050. Andere Bereiche des Hotels wurden aus meiner Sicht häufig vernachlässigt. Bestellungen wurden wiederholt vergessen, was den Arbeitsablauf und die Gästezufriedenheit beeinträchtigte. Außerd
Die Arbeitsbedingungen haben sich seit dem Wechsel der Direktion und der Küchenleitung deutlich verschlechtert. Klare Strukturen und eine verlässliche Organisation sind kaum vorhanden. Kurzfristige Änderungen gehören zum Alltag, was die Arbeit unnötig erschwert und für zusätzlichen Stress sorgt.
Auch die Personalplanung wirkt unkoordiniert. Durch die ständigen Änderungen und die fehlende Kommunikation entstehen regelmäßig Unsicherheiten im Arbeitsalltag. Statt Mitarbeitenden den Rücken zu stärken, entsteht häufig der Eindruck, dass improvisiert wird. Unter diesen Bedingungen fällt es schwer, motiviert und mit Freude zu arbeiten.
Vertrauen zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden ist für mich nicht vorhanden. Zusagen werden nicht eingehalten und man fühlt sich teilweise bewusst falsch informiert. Das erschwert eine gute Zusammenarbeit erheblich.
Von Gleichberechtigung kann aus meiner Sicht leider keine Rede sein. Es entsteht deutlich der Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden. Besonders in der Küche werden Entscheidungen nach meinem Empfinden nicht objektiv getroffen.
Ich hatte den Eindruck, dass die Ehefrau des Küchenchefs regelmäßig bevorzugt wurde. Kritik an ihr oder ihren Entscheidungen war kaum möglich, während für andere Mitarbeitende andere Maßstäbe galten. Diese Ungleichbehandlung führte zu Frust im Team und wirkte sich negativ auf das Arbeitsklima aus.
Aus meiner Sicht hat diese Bevorzugung maßgeblich dazu beigetragen, dass viele gute und erfahrene Mitarbeitende das Unternehmen verlassen haben.
Interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben gibt es hier leider kaum. Die Arbeit besteht überwiegend aus Routine und bietet wenig Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln oder neue Fähigkeiten zu erlernen. Eigeninitiative oder neue Ideen sind nicht erwünscht, sodass der Arbeitsalltag schnell eintönig und wenig motivierend wird.
Was ich als besonders problematisch empfinde, ist der anhaltende Mangel an stabiler und verantwortungsvoller Führung sowie die daraus resultierenden Auswirkungen auf das gesamte Arbeitsumfeld. Entscheidungen werden häufig ohne ausreichende Transparenz getroffen, die Kommunikation ist unzuverlässig, und operative Verantwortung wird nicht konsequent übernommen, wodurch die Teams regelmäßig mit den Konsequenzen allein gelassen werden.
Dies hat zu einem Arbeitsumfeld geführt, das von ständiger Instabilität, hohem Stressniveau und einem Mangel an Fairness in der Behandlung und Unterstützung der Mitarbeitenden geprägt ist. In Kombination mit unzureichender Wertschätzung, begrenzten Entwicklungsmöglichkeiten und einer schwachen Work-Life-Balance entsteht ein stark demotivierendes Umfeld, in dem das Vertrauen in die Führung erheblich geschwunden ist.
Insgesamt liegt das Hauptproblem nicht in einzelnen Aspekten, sondern in der Kombination aus schwacher Führungsstruktur, inkonsistenten Managementpraktiken und fehlender Verantwortungsübernahme, die gemeinsam eine gesunde und funktionierende Arbeitskultur verhindern.
Eine umfassende strukturelle Überprüfung der Führungs- und Organisationsstrukturen im Hotel, insbesondere im Küchenbereich, wäre aus meiner Sicht sinnvoll. Klare Verantwortlichkeiten, eine konsistente Kommunikation sowie abgestimmte Führungsprozesse sollten wiederhergestellt werden, um Stabilität und Vertrauen im Team zurückzugewinnen.
Dabei sollte auch die Möglichkeit in Betracht gezogen werden, neue Impulse in der Führungsebene zu setzen und bestehende Managementkompetenzen gezielt zu stärken. Dies würde dazu beitragen, eine gesündere Arbeitskultur aufzubauen, die Mitarbeiterbindung zu verbessern und eine nachhaltigere operative Leistung sicherzustellen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich auf ein bislang nicht gekanntes Niveau verschlechtert. Bereits im vergangenen Jahr war das Arbeitsumfeld stark belastet und durch Feindseligkeit, mangelnden Respekt sowie ein deutliches Defizit an Professionalität geprägt. Die jüngsten Veränderungen in der Führung und in der operativen Ausrichtung haben diese Probleme jedoch nochmals deutlich verschärft.
Das externe Image des Hotels hat sich aus meiner Erfahrung deutlich verschlechtert. Im Vergleich zur Vergangenheit, in der eine Anstellung im Waldhotel positiv wahrgenommen wurde und mit Stolz sowie beruflicher Anerkennung verbunden war, ist die heutige Wahrnehmung spürbar anders.
Ich wurde persönlich von externen Personen angesprochen, die sich nach der aktuellen Situation im Hotel erkundigt und dabei Besorgnis geäußert haben. Anstelle von positiver Rückmeldung oder Anerkennung ist im lokalen Umfeld zunehmend eher Mitgefühl oder Sorge zu spüren.
Zudem entsteht der Eindruck, dass die internen Herausforderungen inzwischen auch über den Betrieb hinaus bekannt sind und die Wahrnehmung des Hotels innerhalb der Stadt beeinflussen. Die aktuelle interne Situation, insbesondere im operativen Bereich, scheint zu dieser veränderten Wahrnehmung beigetragen zu haben und wirft Fragen hinsichtlich Stabilität und Führungsstruktur auf.
Diese Entwicklung wirkt sich nicht nur negativ auf die Mitarbeitermotivation aus, sondern birgt auch das Risiko, die langfristige Reputation des Hotels innerhalb der lokalen Gemeinschaft und der Branche zu beeinträchtigen.
Die Work-Life-Balance ist innerhalb der Küche derzeit nahezu nicht vorhanden. Dienstpläne werden häufig kurzfristig und ohne ausreichende Vorankündigung geändert – teilweise innerhalb von Stunden oder sogar Minuten vor einer Schicht – ohne dass das Team informiert oder einbezogen wird. Dadurch ist es äußerst schwierig, private Verpflichtungen zu planen, Freizeit sinnvoll zu gestalten oder eine gewisse Stabilität im Alltag zu gewährleisten.
Die mangelnde Kommunikation im Zusammenhang mit der Dienstplanung zeigt wenig Rücksicht auf die Zeit und das Privatleben der Mitarbeitenden. Die wiederholten kurzfristigen Änderungen führen zu unnötigem Stress im Team und untergraben das Vertrauen in die Führung.
Im Vergleich zu den vergangenen Jahren stellt dies eine deutliche Verschlechterung dar. Unter dem vorherigen Head Chef hatte die Work-Life-Balance einen hohen Stellenwert. Dienstpläne wurden frühzeitig kommuniziert, Änderungen wurden nach Möglichkeit abgestimmt, und den Mitarbeitenden wurde mit deutlich mehr Respekt und Planungssicherheit begegnet. Der Unterschied zu der aktuellen Situation ist erheblich.
Aus meiner Erfahrung gab es innerhalb dieser Position keine nennenswerten Möglichkeiten zur beruflichen oder fachlichen Weiterentwicklung. Anstatt mich strukturiert weiterzuentwickeln oder zusätzliche Verantwortung zu übernehmen, hatte ich häufig das Gefühl, dass meine Rolle vor allem darin bestand, operative Probleme innerhalb der Küche auszugleichen.
Ein wesentlicher Teil meiner Verantwortung bestand darin, wiederholt Fehler zu korrigieren und operative Unstimmigkeiten auszugleichen, die außerhalb meines direkten Verantwortungsbereichs entstanden sind, insbesondere im unmittelbaren Umfeld des Head Chefs. Dies führte dazu, dass ich in mehreren Situationen allein mit operativen Chaos-Situationen konfrontiert war und gleichzeitig Missverständnisse sowie Spannungen mit anderen Abteilungen auffangen musste, die durch diese Probleme entstanden sind. Dadurch wurde ich für Ergebnisse verantwortlich gemacht, ohne die tatsächliche Kontrolle über deren Ursachen zu haben.
Obwohl ich für meine Station vollständig verantwortlich war und unter schwierigen Bedingungen stets versucht habe, einen stabilen Ablauf sicherzustellen, habe ich dafür weder eine entsprechende Anerkennung noch eine Entw
Das Gesamtpaket aus Gehalt und Sozialleistungen ist im Vergleich zu ähnlichen Positionen in der Hotellerie nicht wettbewerbsfähig. Aus meiner Erfahrung liegen die Vergütungen unter dem Niveau, das in vergleichbaren Betrieben üblich ist, was es erschwert, erfahrene und motivierte Mitarbeitende zu gewinnen und langfristig zu halten.
Neben dem Gehalt sind auch die zusätzlichen Leistungen eingeschränkt. Zwar wird eine Unterkunft angeboten, diese steht jedoch in keinem angemessenen Verhältnis zu Größe und Standard und bietet daher nur einen begrenzten Mehrwert als Mitarbeiterleistung. Auch praktische Aspekte wie Parkmöglichkeiten sind nicht ausreichend geregelt, da Mitarbeitende hohe Mietkosten für Parkplätze tragen müssen, ohne dass kostenlose Alternativen zur Verfügung stehen.
Insgesamt führt die Kombination aus unterdurchschnittlicher Vergütung und wenigen attraktiven Zusatzleistungen zu einer geringeren Motivation und macht die Position langfristig weniger attraktiv.
Aus meiner Erfahrung wird Umwelt- und soziale Verantwortung im Arbeitsalltag nicht durchgehend priorisiert. Operative Entscheidungen sind häufig eher auf kurzfristige Effizienz ausgerichtet als auf nachhaltige Arbeitsweisen oder langfristige Auswirkungen.
Zusätzlich erschweren die anspruchsvollen Arbeitsbedingungen und die begrenzte interne Unterstützung die Förderung einer positiven und sozial verantwortungsvollen Arbeitskultur, da das Wohlbefinden der Mitarbeitenden nicht konsequent in die operativen Prioritäten einbezogen wird.
Insgesamt besteht nur ein begrenzter strukturierter Fokus auf Nachhaltigkeit sowie auf die Schaffung eines Arbeitsumfelds, das soziale Verantwortung und das Wohl der Mitarbeitenden nachhaltig unterstützt.
Im vergangenen Jahr war die Kollegialität auf einem inakzeptablen Niveau und stellte die schlechteste Teamdynamik dar, die ich bislang sowohl im Service- als auch im Küchenbereich erlebt habe. Anstatt Zusammenarbeit zu fördern, war das Arbeitsumfeld von Spaltung, Konflikten und einem deutlichen Mangel an gegenseitigem Respekt geprägt.
Im Servicebereich ist es dem Management und den Vorgesetzten nicht gelungen, eine geschlossene und funktionierende Teamkultur aufzubauen. Statt Zusammenarbeit zu fördern, hat sich das Verhältnis zwischen Service und Küche zunehmend konfliktbeladen entwickelt, was zu unnötigen Reibungen, Kommunikationsproblemen und Spannungen zwischen den Mitarbeitenden geführt hat.
In der Küche wurden zentrale Verantwortlichkeiten teilweise Personen übertragen, denen es an ausreichender Erfahrung, Reife und Führungskompetenz für ihre Positionen fehlte. Dies führte zu Fehlentscheidungen, unzureichender emotionaler Selbstkontrolle und einem Rückgang an Professionalität, was letztlich die operative Stabilität beeinträchtigte und sich negativ auf das gesamte Team auswirkte.
Die Situation hat sich inzwischen deutlich verbessert, insbesondere durch neue Kolleginnen unda.
Die Qualität der Führung hat sich auf das niedrigste Niveau verschlechtert, das ich in meiner bisherigen beruflichen Laufbahn erlebt habe. Seit dem Weggang unseres ehemaligen Direktors und Head Chefs ist im Küchenbereich ein deutliches Fehlen von verantwortungsvoller und wirksamer Führung festzustellen. Die mit Führungspositionen verbundenen Aufgaben werden nicht mehr konsequent wahrgenommen, wodurch Teams ohne klare Richtung, Unterstützung und Stabilität arbeiten müssen
Wirksame Führung basiert auf Verantwortungsbewusstsein, Integrität, klarer Kommunikation, Konsistenz, Fairness sowie der Fähigkeit, Vertrauen zu schaffen und Mitarbeitende gezielt zu fördern und zu entwickeln. Gute Führungskräfte setzen klare Erwartungen, treffen fundierte Entscheidungen, gehen konstruktiv mit Herausforderungen um und agieren als Vorbild. Sie schaffen ein Umfeld, in dem sich Mitarbeitende respektiert, motiviert und in ihrer Leistung gestärkt fühlen.
Diese Eigenschaften fehlen im aktuellen Führungsstil weitgehend. Die Kommunikation ist inkonsistent, Entscheidungsprozesse sind wenig transparent, und es fehlt erkennbar an der Übernahme von Verantwortung und aktiver Führung. Anstatt Zusammenarbeit
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Erfahrung heraus sehr schlecht. Wie bereits erwähnt, werden Dienstpläne häufig kurzfristig und ohne vorherige Ankündigung geändert, wodurch es schwierig ist, eine gewisse Stabilität aufrechtzuerhalten oder private Zeit verlässlich zu planen. Die Arbeitstage sind zudem oft lang und belastend, was zu anhaltender Erschöpfung und einer stark eingeschränkten Work-Life-Balance führt.
Darüber hinaus entsprechen die verfügbaren Ressourcen in der Küche nicht durchgehend den operativen Anforderungen. Sie scheinen häufig eher dem Mindeststandard bzw. den Erwartungen des Managements zu entsprechen, anstatt dem tatsächlichen Bedarf, der für einen reibungslosen und effizienten Service notwendig wäre.
Das gesamte Arbeitsumfeld ist durch anhaltenden Druck und ein hohes Stressniveau geprägt, das mittlerweile eher die Regel als die Ausnahme darstellt. Diese dauerhafte Belastung wirkt sich spürbar sowohl auf die Leistung als auch auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden aus.
Die Kommunikation ist zunehmend ineffektiv geworden, die Mitarbeitermoral ist außergewöhnlich niedrig, und die Unternehmenskultur fördert weder gegenseitigen Respekt noch Zusammenarbeit oder Vertrauen. Anstatt die Mitarbeitenden zu unterstützen, wirkt das aktuelle Umfeld häufig konfrontativ, wodurch viele Mitarbeitende sich wenig wertgeschätzt und demotiviert fühlen.
Bedauerlicherweise handelt es sich hierbei um die negativste Arbeitsatmosphäre, die das Hotel in den vergangenen Jahren erlebt hat. Ohne wesentliche Verbesserungen in Führung, Kommunikation und Unternehmenskultur ist es schwer vorstellbar, dass sich eine positive Entwicklung einstellen kann.
Aus meiner Erfahrung waren Gleichberechtigung und faire Behandlung im Küchenbereich nicht durchgehend gegeben. Es wurden unterschiedliche Maßstäbe auf Mitarbeitende angewendet, was zu einem spürbaren Ungleichgewicht in der Behandlung innerhalb des Teams führte. Ein zentraler Faktor war die berufliche Beziehung zwischen dem Head Chef und seiner Ehefrau, die ebenfalls im selben Bereich tätig ist. Aus meiner Sicht wurde sie konsequent bevorzugt behandelt, und operative Entscheidungen in ihrem Zusammenhang wurden nicht mit derselben kritischen Bewertung oder Verantwortlichkeit getroffen wie bei anderen Teammitgliedern. Dadurch entstand der Eindruck, dass persönliche Beziehungen berufliche Entscheidungen beeinflussten und Probleme nicht mit der gleichen Objektivität behandelt wurden. Gleichzeitig entsprach ihre Leistung nicht den ursprünglich kommunizierten Erwartungen bei ihrer Einstellung. In der Folge mussten zusätzliche Arbeitslasten und operative Lücken regelmäßig vom restlichen Team aufgefangen werden, was zu einer erhöhten Belastung innerhalb der Abteilung führte. Gleichberechtigung fehlte; Bevorzugung der Ehefrau des Head Chefs führte zu Überlastung, Stress und Vertrauensverlust
Pünktliche Gehaltszahlungen, ein optisch sehr schönes Hotel.
Kommunikation, unpassende Besetzungen in Führungspositionen sowie ein Umgang mit Kritik, der wenig konstruktiv ist. Anstatt Lösungen zu suchen, entsteht oft der Eindruck: Wenn es nicht passt, kann man gehen.
Es wäre dringend notwendig, die grundlegende Denkweise und den Umgang miteinander zu überdenken. Ich wünsche dabei aufrichtig viel Erfolg, da dies sicherlich kein einfacher Prozess ist.
Vor einem Jahr war dieser Arbeitsplatz für mich noch ein absoluter Traum. Die Kommunikation war offen, man wurde unterstützt und wertgeschätzt. Leider hat sich in der letzten Saison durch Veränderungen auf der Eigentümerebene vieles zum Negativen verändert. Die Kommunikation funktioniert kaum noch, gegenseitige Unterstützung fehlt, die Meinungen neuer Mitarbeitender werden oft höher gewichtet als die der langjährigen Kollegen, und die Wertschätzung ist weitgehend verloren gegangen. Sehr schade, denn früher war das Arbeitsklima wirklich hervorragend.
Der Zusammenhalt in unserer Abteilung war immer außergewöhnlich stark. Ironischerweise arbeitet heute keiner von uns mehr dort. Durch die Veränderungen auf Eigentümerebene und das Verhalten einer Führungskraft wurde das Arbeitsumfeld so belastend und toxisch, dass sich schließlich alle entschieden haben zu gehen. Eine so hohe Fluktuation war früher in diesem Hotel völlig untypisch.
Dieser Bereich war gleichzeitig einer der schönsten und traurigsten Aspekte des Hotels. Mitarbeitende, die viele Jahre dort gearbeitet haben, wurden früher sowohl fachlich als auch menschlich sehr geschätzt. Sie waren bei Stammgästen bekannt und beliebt und haben das Haus stark geprägt. Gegen Ende hat diese Wertschätzung jedoch deutlich nachgelassen, sodass gerade die erfahrensten Mitarbeitenden am wenigsten Bedeutung für das Unternehmen hatten.
Das Verhalten der Vorgesetzten war früher eine der größten Stärken des Hotels. Die Führungspositionen waren sehr stabil besetzt, und auch neue Führungskräfte fügten sich in der Regel gut ins Team ein. Die Situation änderte sich jedoch nach dem Weggang des Direktors infolge von Entscheidungen auf Eigentümerebene.
Mit den neuen Führungskräften kamen leider Personen ins Hotel, denen es aus meiner Sicht an Führungs- und Sozialkompetenz fehlte. Manche liefen den ganzen Tag durch das Hotel und fragten lediglich „Ist alles in Ordnung?“, ohne echtes Interesse an den Antworten zu zeigen oder bei Problemen Unterstützung anzubieten. Andere traten laut, unprofessionell und teilweise respektlos auf. Besonders enttäuschend war, dass gerade die Meinungen solcher Personen den größten Einfluss auf Entscheidungen hatten.
Die Kommunikation ist leider zu einem großen Problem geworden. Einer der neuen Vorgesetzten verfügt meiner Meinung nach nicht über die nötigen kommunikativen Fähigkeiten. Das zeigt sich sowohl im Umgang mit den eigenen Mitarbeitenden als auch in der Zusammenarbeit mit anderen Kolleginnen und Kollegen. Dadurch entstehen häufig Missverständnisse und unnötige Spannungen.
Bleibt bei der Wahrheit, wenn ihr hier schon bewertet.
Zeigt schon wie schwach das Unternehmen ist.
Die Tatsache, dass sich der Betrieb hier selbst bewertet zeigt wie viel Verzweiflung dahinter steckt.
Die angekündigte Personalfeier, die angeblich für alle stattgefunden haben soll, hat zu Saisonende NICHT stattgefunden. Dankbarkeit ? Wertschätzung? Fehlanzeige!!
Arbeitsklima ? Eisbären würden sich wohlfühlen...kalt, eiskalt!! Vor allem von ganz oben.
Es fällt nicht schwer, nach dieser Saison zu gehen……
Direktion absolut FAIL…..
Einige Kadermitglieder austauschen ….
Das alte Team bevor alle guten Abteilungsleiter gekündigt haben.
Das Verhalten und die Fehlentscheidungen
Die Besitzer und das aktuelle Kader sollte ausgetauscht werden.
Ich hatte Angst und war ständig gestresst, wenn die Besitzer das Hotel betraten
War mal sehr gut...
Andere Teams waren super, in meinem Team arbeiteten sie gegen mich.
Mein direkter Vorgesetzter war Fake und die Besitzer fühlten sich immer als etwas besseres, es war der schlimm.
Schlecht.
Es gibt überhaupt keine Kommunikation
• Mehr auf die Erfahrungen und das Fachwissen der langjährigen Mitarbeitenden hören.
• Schlüsselpositionen nach Kompetenz und Führungserfahrung besetzen, nicht nach Sympathie oder kurzfristigen Überlegungen.
• Transparente und direkte Kommunikation fördern, damit Mitarbeitende wichtige Informationen vom Unternehmen und nicht über Dritte erfahren.
• Entscheidungen näher an der operativen Realität treffen und die Auswirkungen auf Mitarbeitende stärker berücksichtigen.
• Bewährte Strukturen nicht vorschnell verändern und erfolgreiche Konzepte nicht ohne nachvollziehbaren Grund aufgeben.
• Vertrauen wieder aufbauen, bevor weitere Veränderungen angestossen werden.
• Sich bewusst machen, dass ein guter Ruf über Jahre aufgebaut wird, aber in kurzer Zeit verloren gehen kann.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich nach dem Weggang des langjährigen Direktors dramatisch verschlechtert. Was zuvor über viele Jahre aufgebaut wurde, wurde innerhalb weniger Monate spürbar beschädigt. Der damalige Direktor genoss bei Mitarbeitenden grosses Vertrauen, war präsent, fachlich kompetent und sorgte für Stabilität im Betrieb. Sein Weggang markierte einen Wendepunkt.
Danach folgte eine Reihe von Personal- und Führungsentscheidungen, die für viele Mitarbeitende nur schwer nachvollziehbar waren. Schlüsselpositionen wurden teilweise mit Personen besetzt, die weder über die notwendige Erfahrung noch über die erforderlichen Führungsqualitäten verfügten. Die Auswirkungen waren schnell sichtbar: Unsicherheit, Frustration und ein deutlicher Rückgang der Motivation innerhalb der Teams.
Statt auf bewährte Strukturen und vorhandenes Know-how zu setzen, entstand der Eindruck, dass wichtige Entscheidungen ohne ausreichendes Verständnis für die operative Realität getroffen wurden. Kritik und Warnungen aus den Reihen erfahrener Mitarbeitender wurden häufig ignoriert, obwohl die negativen Folgen absehbar waren.
Besonders ernüchternd war die Geschwindigkeit, mit der sich das Betriebsklima vers
Das Unternehmen verfügte über viele Jahre hinweg über einen ausgezeichneten Ruf. Umso erstaunlicher ist es, wie schnell sich das Bild in jüngster Zeit verändert hat.
Die Entwicklungen der letzten Monate sind längst nicht mehr nur innerhalb des Betriebs Gesprächsthema. Auch im Ort wird offen darüber gesprochen und die Veränderungen bleiben in der Branche nicht unbemerkt. Für ein Unternehmen, das einst für Stabilität, Professionalität und Kontinuität stand, ist dies eine bedenkliche Entwicklung.
Besonders schade ist, dass viele der aktuellen Probleme aus meiner Sicht vermeidbar gewesen wären. Der gute Ruf wurde über Jahre aufgebaut, kann aber durch die falschen Entscheidungen weniger Personen in kurzer Zeit nachhaltig beschädigt werden.
Die Anforderungen der Hotellerie sind bekannt und hohe Einsatzbereitschaft gehört zum Beruf. Damit hatte ich über viele Jahre kein Problem.
In den letzten Monaten wurde die Belastung jedoch zunehmend durch organisatorische Unruhe, fehlende Planung und fragwürdige Entscheidungen verstärkt. Viele Herausforderungen wären vermeidbar gewesen und entstanden nicht durch das operative Geschäft, sondern durch Umstände, die hausgemacht wirkten.
Eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben wird schwierig, wenn Unsicherheit und ständige Veränderungen zusätzlich zum ohnehin anspruchsvollen Arbeitsalltag hinzukommen. Besonders enttäuschend war, dass die Belastung der Mitarbeitenden dabei aus meiner Sicht zu wenig berücksichtigt wurde.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden war über all die Jahre hinweg aussergewöhnlich gut. Viele Herausforderungen konnten nur deshalb bewältigt werden, weil sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig unterstützt und füreinander eingesetzt haben.
Besonders in den letzten Monaten wurde deutlich, wie wichtig dieser Zusammenhalt war. Während durch Entscheidungen der Besitzer zunehmend Unruhe und Verunsicherung im Betrieb entstanden, haben die Mitarbeitenden den Betrieb mit grossem Engagement, Professionalität und Teamgeist am Laufen gehalten.
Ohne den Einsatz und die Loyalität vieler langjähriger Mitarbeitender wären zahlreiche Probleme deutlich stärker spürbar geworden. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams war eine der wenigen Konstanten in einer zunehmend schwierigen Zeit.
Das Verhalten meines direkten Vorgesetzten war jederzeit vorbildlich. Er hatte stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeitenden, war fair, respektvoll und fachlich kompetent. Probleme konnten offen angesprochen werden und man fühlte sich ernst genommen.
Leider konnten die Entscheidungen und das Verhalten der Besitzer diesen positiven Eindruck nicht widerspiegeln. Selbst der beste direkte Vorgesetzte kann auf Dauer nicht ausgleichen, wenn auf oberster Ebene Entscheidungen getroffen werden, die für die Mitarbeitenden schwer nachvollziehbar sind und zu Unruhe im Betrieb führen.
Dadurch entstand zunehmend das Gefühl, dass die Anliegen und Erfahrungen der Mitarbeitenden zwar auf direkter Führungsebene gehört wurden, auf der Ebene der Besitzer jedoch zu wenig Beachtung fanden.
Die Arbeitsbedingungen haben sich in den letzten Monaten spürbar verschlechtert. Weniger aufgrund der Infrastruktur oder der operativen Abläufe, sondern vielmehr durch die zunehmende Unruhe im Betrieb und fehlende Kontinuität in wichtigen Entscheidungen.
Viele Mitarbeitende mussten sich regelmässig auf neue Situationen einstellen, ohne dass die Hintergründe ausreichend erklärt wurden. Dadurch entstand unnötiger Mehraufwand und zusätzliche Belastung im Arbeitsalltag.
Besonders bedauerlich war, dass viele vermeidbare Probleme erst durch fragwürdige Entscheidungen entstanden und anschliessend von den Mitarbeitenden aufgefangen werden mussten. Dies führte zu Frustration und erschwerte eine effiziente und motivierte Arbeitsweise.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Monaten massiv verschlechtert. Wichtige Informationen wurden häufig nicht mehr intern und transparent kommuniziert. Statt Neuigkeiten, Veränderungen oder Entscheidungen direkt vom Arbeitgeber zu erfahren, hörte man diese nicht selten zuerst über den Buschfunk im Ort.
Für ein Unternehmen dieser Grösse ist das aus meiner Sicht unprofessionell und respektlos gegenüber den Mitarbeitenden. Transparente Kommunikation schafft Vertrauen, fehlende Kommunikation schafft Gerüchte. Leider entstand zunehmend der Eindruck, dass Letzteres zur Normalität geworden ist.
Besonders enttäuschend war, dass selbst bei wichtigen Themen oft keine klare Information erfolgte, obwohl die Gerüchte ausserhalb des Betriebs längst die Runde machten. Man erfuhr wichtige Entscheidungen häufig zuerst ausserhalb des Unternehmens statt von der eigenen Geschäftsleitung.
Die Aufgaben waren über viele Jahre hinweg abwechslungsreich, anspruchsvoll und boten viel Verantwortung. Gerade deshalb habe ich lange gerne in diesem Unternehmen gearbeitet und konnte mich fachlich wie persönlich weiterentwickeln.
Leider wurde das Potenzial des Betriebs in den letzten Monaten zunehmend durch Unruhe, personelle Fehlentscheide und fehlende Kontinuität überschattet. Die eigentlichen Aufgaben
Es wird nicht zugehört. Entscheidungen werden getroffen, ohne dass man Ahnung hat, was wirklich los ist.
Denkt mal drüber nach wo ihr herkommt und wer die letzten Jahre dieses Hotel dahin geführt hat, wo es heute ist.
Ich wünsche mir den alten Kader zurück.
Der Küchenchef muss ausgetauscht werden, ebenso wie einige neue Führungskräfte.
Seit Januar hat die Arbeitsatmosphäre stark gelitten. Man wird von den Eigentümern gedemütigt.
War bis letztes Jahr noch gut.
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt trotzdem noch groß.
Unsere neuen Vorgesetzen sind nicht mehr auf Augenhöhe. Neue Direktion , neuer Küchenchef. Der neue Küchenchef ist dafür verantwortlich, dass fast der gesamte Kader gegangen ist.
Werden immer schlechter. Man wird nicht mehr ernst genommen.
Findet ebenso keine mehr statt.
Arbeit würde Spaß machen.
So verdient kununu Geld.