49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Teamspirit!
super Mitarbeitende / Team, neuer CEO ist vorbildliche und motivierende Führungskraft
Die flache Hierarchie und der offene Umgang mit Kritik.
Das Umweltbewusstsein sollte thematisiert, stärker gelebt und in die Marke mit eingebaut werden.
Es wird gerade einiges anders, inkl. einer neuen Leitung. Veränderungsprozesse sind immer schwierig, aber auch spannend.
Gehalt für ein NGO O.K., im Vergleich mit der Industrie natürlich niedrig - muss auch so sein
Zur Zeit angespannt.
Team intern bestens!
Funktioniert nicht immer so, wie gewünscht wird.
Täglich neue, herausfordernde Situationen
Den Zusammenhalt im Team, die Work-Life-Balance und wofür wir am Ende stehen: Die Welt für Kinder zu verbessern.
- Interne Kommunikation kann verbessert werden
- Arbeitsbedingungen dem modernen Standard anpassen (flexible Arbeitszeiten, Home-Office)
Seit Antritt meiner Stelle hat sich die Arbeitsatmosphäre stets verbessert.
Grund dafür sind vor allem Veränderungen im Management.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut.
Weiterbildungen werden vor allem bei jungen Leuten gefördert und unterstützt.
Für eine NGO gut.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Tolle Leute.
Das Verhalten der Vorgesetzen ins respektvoll und unterstützend. Als Mitarbeiter kann man Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen. Die Wertschätzung könnte etwas höher sein.
Die Arbeitsbedingungen könnten etwas moderner gestaltet werden. Z.B ist Home-Office im Moment nicht möglich.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Von höchster Transparenz wird immer gesprochen, gelebt wird dies aber (noch) nicht.
Die Aufgaben gestalten sich abwechslungsreich, da man in verschiedenen Bereichen anpacken kann, seine Interessen äussern und Präferenzen bei der Aufgabenverteilung berücksichtigt werden. Auf Grund des eingeschränkten Budgets ist die Umsetzung von Projekten nicht immer möglich.
Verhalten der Geschäftsleitung
Verhalten der Abteilungsleiter (teilweise).
Keine Transparenz.
Geschäftsleitung kann nicht mit Kritik umgehen.
Mitarbeiter werden nicht ernst genommen.
Geschäftsleitung überdenken.
Kritikfähigkeit lernen.
Umgang mit Menschen / Mitarbeitern lernen.
Wurde kontinuierlich schlechter.
Nach aussen hin "christlich" aber normale Unternehmen haben teils besser verstanden, wie man mit Mitarbeitern umgeht.
Gut.
Hilfswerk-Gehalt.
Umweltbewusstsein vorhanden.
Teams werden zerstört. Ellbogen-Mentalität von oben teils gefördert.
Schlecht. Es gab Zeiten, da war es gut. Seit dem Wechsel im Management geht es kaum noch schlechter.
Ergonomische Arbeitsplätze dank Stehpulten. Allerdings laut wegen Grossraumbüros.
Behinderung des Arbeitens durch Updates auf den PC's während dem schaffen.
Laptops statt iPads wären besser.
Management sagt sie kommunizieren transparent, tun es aber nicht. Kritisches Hinterfragen von Entscheidungen wird nicht gern gesehen.
The really good people that they continue to attract, however they leave soon as they get to know the organisation well.
Not being able to take a long hard look at themselves and change their corrupt ways.
Get help to change your corporate culture, it is soul-crashing.
Marketing is the escape goat since 2006.
Which one? They keep re-inventing themselves every quarter. Money well wasted!
You can play, mingle and pray at work.
No training paid by this NGO. Career opportunities only if you demonstrate being a devoted, borderline evangelical christian.
Salary will be 40-50% lower than the market average.
They get fired in the most dishonourable way.
The worst.
Dirty, old carpet everywhere. Walls that haven't seen fresh paining in decades. Overtime that will kill your health.
Too many intrigues fired up by the division heads.
Women and colleagues from other cultures outside Europe are not advanced.
Viele freundliche, tolle Leute. Wille zur Professionalität vorhanden. Modern für eine NGO.
- Seit dem Abgang guter Leute herrscht noch mehr Chaos.
- Ganze Teams lösen sich auf.
- Stiftungsrat redet ständig drein.
- Internationale Probleme in der Organisation (Anschuldigung Unterstützung Hamas, Diskriminierung von Nicht-Christen, Homosexuellen etc.)
- Massive finanzielle Einbrüche weltweit.
- Vieles wird unter dem Deckmantel „christilich“ totgeschwiegen oder liebgelächelt.
- Nicht nachvollziehbare Entscheidungen - vieles läuft hintendurch.
- Viele gute Leute kündigen - ewige World Vision-Mitarbeiter bleiben natürlich.
- Vertrauen ist am Boden.
- Probleme klar und direkt ansprechen.
- Falls sie sich nicht beheben lassen, richtige Personen rausstellen (gilt auch für den Beirat)
...war auf gutemWeg, wurde vieles wieder zerstört.
Grundsätzlich gut.
Es wird lange diskutiert, bis man mal etwas machen darf.
Für eine NGO gut.
Hier muss man sich so oder so fragen: Bringt Entwicklungshilfe überhaupt etwas?
Hat gute Leute. Vor allem diejenigen, die in der Kirche nicht zuvorderst sitzen.
Es hat wenige gute Vorgesetzte. Einige sind leider völlig verklärt durch irgendeine Irrlehre, die sie als "christlich" bezeichnen.
Entscheide der Leitung oder des Stiftungsrats nicht nachvollziehbar.
Manchmal.
Teamzusammenhalt
Effizienz ist stark verbesserungsfähig
So verdient kununu Geld.