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WSP 
Suisse 
AG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Die Frustration überwiegt!

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Zürich gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre weist einige Herausforderungen auf.
Es gibt Berichte über hohe Geräuschpegel und unzureichende Rückzugsmöglichkeiten für Mitarbeiter.
Zudem äußern einige Teammitglieder negative Meinungen über WSP.
Es ist ebenfalls aufgefallen, dass es gelegentlich zu unkollegialem Verhalten kommt, wie etwa das Verspotten oder Ausschließen von Kollegen.
Diese Aspekte sollten die Führungskräfte ernst nehmen und gemeinsam an Verbesserungen arbeiten.

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Angestaubt!

Work-Life-Balance

In Bezug auf die Work-Life-Balance ist es
WSP wichtig, die max. Arbeitszeit von 45 Stunden pro Woche nicht zu überschreiten.
Feststellend werden in der Praxis häufig mehr Stunden gearbeitet als empfohlen.
Der Prozess zur Genehmigung von den Überstunden durch die Teamleiter erfolgt derzeit nach einer gründlichen Prüfung, was in einigen Fällen zu Verzögerungen führt. Diese Vorgehensweise erweckt den Eindruck von Misstrauen gegenüber den Mitarbeiter.
Homeoffice ist ein mal pro Woche gestattet, wird jedoch von den Führungskräften nicht bevorzugt gesehen.

Karriere/Weiterbildung

Der Zugang zu bestimmten Weiterbildungen ist auf eine ausgewählte Gruppe von Personen beschränkt. Diese Entscheidungen werden von der Abteilungsleitung und den Teamleitern getroffen.
Mitarbeiter die eine positive Beziehung zu diesen Führungskräften pflegen haben möglicherweise einen Vorteil.

Kollegenzusammenhalt

In der aktuellen Teamdynamik ist der Zusammenhalt unter den Kollegen verbesserungswürdig.
In stressigen Situationen werden häufig individuelle Lösungen gesucht, anstatt gemeinsam an einem Strang zu ziehen.
Dies führt dazu, dass Verantwortung oft auf andere abgewälzt wird, was das Teamklima belastet.
Zudem ist die Integration neuer Mitarbeiter in das bestehende Team nur unzureichend.

Vorgesetztenverhalten

Es wurde beobachtet, dass nach diversen Kündigungen negative Äußerungen über die betroffenen Personen geäußert werden, ohne dass diese durch konkrete Beweise untermauert sind. Solche Handlungen beeinträchtigen das Vertrauen innerhalb des Teams und schaffen ein negatives Arbeitsklima.
Das Vertrauen in die Teamleitung ist derzeit gering, da die Verantwortung für sowohl Überlastung als auch Unterlast häufig den Mitarbeitern zugeschrieben wird.

Zudem sollte die HR-Abteilung als Vorbild für die interne Firmenpolitik fungieren und die Werte der Wertschätzung und des Respekts aktiv unterstützen.
Die Wertschätzung und der Respekt werde in der Realität in Zürich momentan nicht umgesetzt.

Auch sollte es wichtig sein, dass Führungskräfte eine neutrale Haltung einnehmen und sicherstellen, dass alle Mitarbeiter fair und gleich behandelt werden. Bevorzugungen aufgrund von persönlichen Beziehungen oder dem Versuch, sich bei Vorgesetzten einzuschmeicheln, sollten vermieden werden, um ein gerechtes und produktives Arbeitsumfeld zu fördern.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen könnten verbessert werden. Das Großraumbüro ist recht laut, und es gibt nur begrenzte Rückzugsmöglichkeiten für Besprechungen.
Zudem wird das IT-Zubehör,
welches an neue Mitarbeiter übergeben wird, nicht immer in optimalem Zustand bereitgestellt.

Kommunikation

Eine gute Kommunikation ist nicht wirklich vorhanden.
Es wurde festgestellt, dass in einigen Fällen voreilige Entscheidungen getroffen werden, ohne die potenziellen Konsequenzen umfassend zu analysieren. Dies kann zu Missverständnissen und unerwünschten Ergebnissen führen. Zudem zeigt sich, dass mündliche Absprachen oft nicht die notwendige Verbindlichkeit haben.
Daher ist es wichtig, schriftliche Aufzeichnungen zu führen.
In diesem Zusammenhang gilt: „Wer schreibt, der bleibt."

Gehalt/Benefits

Ende letzten Jahres, Anfang Dezember, wurde eine Vertragsänderung eingeführt, die eine Erhöhung der wöchentlichen Arbeitszeit um eine Stunde ab Januar 2025 sowie eine Gehaltserhöhung von 1 % vorsieht.
Einige Mitarbeiter haben Bedenken geäußert, dass diese Anpassungen dazu führen könnten, dass sie insgesamt mehr Stunden ohne angemessene Vergütung arbeiten.
Es wurde kommuniziert, dass WSP bestrebt ist, die Mitarbeiter langfristig zu halten, jedoch gibt es den Eindruck, dass nicht ausreichend Maßnahmen ergriffen werden, um dies zu unterstützen.
Zudem gab es Fragenzeichen zur Einhaltung der dreimonatigen Kündigungsfrist im Zusammenhang mit der Vertragsänderung.
Es ist ratsam, das Anfangsgehalt sorgfältig zu verhandeln, da Gehaltserhöhungen bei WSP Zürich über mehrere Jahre eher selten sind.

Gleichberechtigung

Obwohl die Unternehmensphilosophie Vielfalt und Meinungsäußerung betont, zeigt die Realität in Zürich, dass diese Prinzipien nicht immer vollständig umgesetzt werden.
Es scheint, dass in bestimmten Situationen Frauen bevorzugt werden, die weniger aktiv ihre eigenen Ansichten vertreten.

Interessante Aufgaben

Es handelt sich überwiegend um kleinere und weniger anspruchsvolle Projekte.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.