7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Überheblichkeit Besserwisser, Alleskönner, nicht teamfähig
liefern anstatt lafern!!
aufgeblasene Firma wo die linke Hand nicht weiss was die rechte tut. Beamtenstatus Null Effizienz.
jeder, der meint er sei ein Platzhirsch sagt wird nie ein Kollege
sehr schlechte Kommunikation. Man weiss nicht was man genau tut.
Die Arbeitsatmosphäre weist einige Herausforderungen auf.
Es gibt Berichte über hohe Geräuschpegel und unzureichende Rückzugsmöglichkeiten für Mitarbeiter.
Zudem äußern einige Teammitglieder negative Meinungen über WSP.
Es ist ebenfalls aufgefallen, dass es gelegentlich zu unkollegialem Verhalten kommt, wie etwa das Verspotten oder Ausschließen von Kollegen.
Diese Aspekte sollten die Führungskräfte ernst nehmen und gemeinsam an Verbesserungen arbeiten.
Angestaubt!
In Bezug auf die Work-Life-Balance ist es
WSP wichtig, die max. Arbeitszeit von 45 Stunden pro Woche nicht zu überschreiten.
Feststellend werden in der Praxis häufig mehr Stunden gearbeitet als empfohlen.
Der Prozess zur Genehmigung von den Überstunden durch die Teamleiter erfolgt derzeit nach einer gründlichen Prüfung, was in einigen Fällen zu Verzögerungen führt. Diese Vorgehensweise erweckt den Eindruck von Misstrauen gegenüber den Mitarbeiter.
Homeoffice ist ein mal pro Woche gestattet, wird jedoch von den Führungskräften nicht bevorzugt gesehen.
Der Zugang zu bestimmten Weiterbildungen ist auf eine ausgewählte Gruppe von Personen beschränkt. Diese Entscheidungen werden von der Abteilungsleitung und den Teamleitern getroffen.
Mitarbeiter die eine positive Beziehung zu diesen Führungskräften pflegen haben möglicherweise einen Vorteil.
In der aktuellen Teamdynamik ist der Zusammenhalt unter den Kollegen verbesserungswürdig.
In stressigen Situationen werden häufig individuelle Lösungen gesucht, anstatt gemeinsam an einem Strang zu ziehen.
Dies führt dazu, dass Verantwortung oft auf andere abgewälzt wird, was das Teamklima belastet.
Zudem ist die Integration neuer Mitarbeiter in das bestehende Team nur unzureichend.
Es wurde beobachtet, dass nach diversen Kündigungen negative Äußerungen über die betroffenen Personen geäußert werden, ohne dass diese durch konkrete Beweise untermauert sind. Solche Handlungen beeinträchtigen das Vertrauen innerhalb des Teams und schaffen ein negatives Arbeitsklima.
Das Vertrauen in die Teamleitung ist derzeit gering, da die Verantwortung für sowohl Überlastung als auch Unterlast häufig den Mitarbeitern zugeschrieben wird.
Zudem sollte die HR-Abteilung als Vorbild für die interne Firmenpolitik fungieren und die Werte der Wertschätzung und des Respekts aktiv unterstützen.
Die Wertschätzung und der Respekt werde in der Realität in Zürich momentan nicht umgesetzt.
Auch sollte es wichtig sein, dass Führungskräfte eine neutrale Haltung einnehmen und sicherstellen, dass alle Mitarbeiter fair und gleich behandelt werden. Bevorzugungen aufgrund von persönlichen Beziehungen oder dem Versuch, sich bei Vorgesetzten einzuschmeicheln, sollten vermieden werden, um ein gerechtes und produktives Arbeitsumfeld zu fördern.
Die Arbeitsbedingungen könnten verbessert werden. Das Großraumbüro ist recht laut, und es gibt nur begrenzte Rückzugsmöglichkeiten für Besprechungen.
Zudem wird das IT-Zubehör,
welches an neue Mitarbeiter übergeben wird, nicht immer in optimalem Zustand bereitgestellt.
Eine gute Kommunikation ist nicht wirklich vorhanden.
Es wurde festgestellt, dass in einigen Fällen voreilige Entscheidungen getroffen werden, ohne die potenziellen Konsequenzen umfassend zu analysieren. Dies kann zu Missverständnissen und unerwünschten Ergebnissen führen. Zudem zeigt sich, dass mündliche Absprachen oft nicht die notwendige Verbindlichkeit haben.
Daher ist es wichtig, schriftliche Aufzeichnungen zu führen.
In diesem Zusammenhang gilt: „Wer schreibt, der bleibt."
Ende letzten Jahres, Anfang Dezember, wurde eine Vertragsänderung eingeführt, die eine Erhöhung der wöchentlichen Arbeitszeit um eine Stunde ab Januar 2025 sowie eine Gehaltserhöhung von 1 % vorsieht.
Einige Mitarbeiter haben Bedenken geäußert, dass diese Anpassungen dazu führen könnten, dass sie insgesamt mehr Stunden ohne angemessene Vergütung arbeiten.
Es wurde kommuniziert, dass WSP bestrebt ist, die Mitarbeiter langfristig zu halten, jedoch gibt es den Eindruck, dass nicht ausreichend Maßnahmen ergriffen werden, um dies zu unterstützen.
Zudem gab es Fragenzeichen zur Einhaltung der dreimonatigen Kündigungsfrist im Zusammenhang mit der Vertragsänderung.
Es ist ratsam, das Anfangsgehalt sorgfältig zu verhandeln, da Gehaltserhöhungen bei WSP Zürich über mehrere Jahre eher selten sind.
Obwohl die Unternehmensphilosophie Vielfalt und Meinungsäußerung betont, zeigt die Realität in Zürich, dass diese Prinzipien nicht immer vollständig umgesetzt werden.
Es scheint, dass in bestimmten Situationen Frauen bevorzugt werden, die weniger aktiv ihre eigenen Ansichten vertreten.
Es handelt sich überwiegend um kleinere und weniger anspruchsvolle Projekte.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht. Der Lärmpegel im Büro ist generell sehr hoch. Es gibt keine oder nur unzureichende Schallisolierung, und manche Kollegen haben kein Gespür dafür, ihre Lautstärke beim Telefonieren anzupassen. Rückzugsorte für ruhige Gespräche oder konzentriertes Arbeiten sind kaum vorhanden.
Viele Mitarbeitende sprechen schlecht über die Firma, und es herrscht eine allgemeine Unzufriedenheit. Die Entscheidungen der oberen Führungsetage tragen nicht zur Verbesserung des Images bei.
Ist gut. Ferien können dann bezogen werden, wann gewünscht. Arbeitszeiten Branchenüblich.
Möglichkeiten zur Weiterbildung bestehen.
Die Löhne sind schlecht und liegen meines Erachten nach unter dem Marktdurchschnitt für Angestellte. Das jährliche Mitarbeitergespräch ist in Bezug auf den Lohn eine reine Zumutung: Man kann als Angestellter nicht mit dem direkten Vorgesetzten verhandeln, da dieser keinen direkten Einfluss darauf hat. Den neue Lohn erfährt der Mitarbeiter dann mit der Januar-Lohnabrechnung ohne jegliche Möglichkeit der Mitsprache. Verantwortung werden zwar gerne übertragen, aber nicht entsprechend vergütet.
Die Firma präsentiert sich gerne als umweltfreundlich und betont dies nach aussen hin stark. Wie viel davon tatsächlich umgesetzt wird, ist eine andere Frage.
In meinem Umfeld i.O. Jedoch auch anderes gesehen.
Kein besonderer Eindruck – weder positiv noch negativ.
In meinem Fall in Ordnung, jedoch hat der Vorgesetzte keinen wirklichen Einfluss auf wichtige Themen wie Lohn. Wertschätzung wurde zwar in Gesprächen geäussert, spiegelte sich aber in keiner Weise in der Bezahlung oder sonstigen Anreizen wider.
Die HR-Abteilung war völlig unzureichend. Selbst nach mehreren Jahren kannte die HR-Chefin meinen Namen nicht, was das allgemeine Desinteresse an den Mitarbeitenden widerspiegelt. Geforderte Dokumente werden nur mit erheblichem Verzug bearbeitet, und sprachliche Barrieren erschwerten die Kommunikation zusätzlich.
Die Arbeitsbedingungen waren schlecht. Dringende Änderungen werden nur schleppend umgesetzt. Der hohe Lärmpegel und das Fehlen von ruhigen Arbeitsplätzen erschwerten konzentriertes Arbeiten. Eine Klimaanlage für angenehmere Temperaturen im Sommer wurde nie umgesetzt, da die obere Führung, das selten im Büro war, daran offenbar kein Interesse hatte.
Ein Desk-Sharing-Prinzip in einem halb leeren Büro spricht für sich selbst.
Die Kommunikation ist mangelhaft. Die obere Führungsebene informierte sporadisch und oft über für Angestellte irrelevante Themen. Wenn kommuniziert wird, geschieht dies häufig unbedacht und voreilig – manchmal wäre es besser, gar nichts zu sagen.
Die Firma gibt sich nach aussen hin sehr fortschrittlich und betont ihren hohen Frauenanteil – teilweise mit penetranter Selbstbeweihräucherung.
Durchschnittlich
Trotz Fachkräftemangel wird nichts unternommen um die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Die Ignoranz der obersten Führung.
Das Problem liegt oben, nicht unten.
Sich zuerst eine Strategie festlegen und dann handeln !
Um sich weiterentwickeln zu können, muss man auch bereit sein zu investieren !
Das Klima unter den Angestellten ist extrem gut. Ich habe noch nie eine Firma gesehen wo ein so guter Zusammenhalt besteht.
Aber die oberste Führung schafft es durch fehlende Strategien und falsche Entscheidung sowie der mangelnden Verantwortungsbereitschaft alles zu zerstören. Der Frust sitzt daher tief.
Neuste Entscheide schaden dem ursprünglich guten Ruf und machen auf einen Schlag alles kaputt.
Das Klima unter den Angestellten ist extrem gut. Ich habe noch nie eine Firma gesehen wo ein so guter Zusammenhalt besteht.
Manchmal wäre es besser nicht zu kommunizieren als unprofessionel , unbedacht und voreilig.