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Ypsomed 
AG
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142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Selbst wenn man 100% gibt wird niemand sehen und danken

1,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Ypsomed AG in Solothurn gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Ehrlichkeit und Wertschätzung

Gleichberechtigung

Wird nicht wertgeschätzt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia MengesHead of Workforce Acquisition & Engagement

Danke für dein offenes Feedback. Es tut uns leid zu lesen, dass du Wertschätzung und Anerkennung in deinem Arbeitsalltag vermisst. Beides ist für eine gute Zusammenarbeit und Führung zentral. Deine Rückmeldung nehmen wir daher ernst. Für einen persönlichen Austausch und um deine Erfahrungen besser zu verstehen, kannst du dich jederzeit an deinen HR Business Partner wenden.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Die Reorganisation spricht für sich

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Ypsomed in Burgdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen verfügt über viele engagierte Mitarbeitende, gute Fachkräfte und einen starken Zusammenhalt unter den Teams. Bereichsübergreifend erlebt man viel Hilfsbereitschaft und Pragmatismus. Gerade in schwierigen Zeiten waren es oft die Mitarbeitenden selbst, welche Stabilität und Kontinuität sichergestellt haben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus Sicht eines Mitarbeitenden ausserhalb des SCM waren die Entwicklungen in diesem Bereich über längere Zeit deutlich wahrnehmbar. Hohe Unruhe, personelle Veränderungen und wiederkehrende Diskussionen über Führungsverhalten waren auch ausserhalb des Bereichs kein Geheimnis.

Die spätere organisatorische Neuaufstellung hat viele Fragen beantwortet. Wenn einer Führungskraft vier von ursprünglich fünf Abteilungen sowie rund 65 von 80 Mitarbeitenden entzogen werden, darf man sich fragen, weshalb man nicht früher gehandelt hat.

Verbesserungsvorschläge

Kritische Führungsfeedbacks sollten früher ernst genommen werden. Mitarbeitende müssen den Eindruck haben, dass Hinweise und Beschwerden geprüft und nicht einfach ausgesessen werden. Zudem sollten Entwicklungsmöglichkeiten transparenter und nachvollziehbarer gestaltet werden.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb vieler Teams gut. Die Ereignisse rund um einzelne Führungsbereiche haben jedoch für Unsicherheit gesorgt und das Vertrauen nicht gestärkt.

Image

Nach aussen verfügt das Unternehmen weiterhin über ein positives Image. Intern werden Führung und Unternehmenskultur je nach Bereich deutlich unterschiedlicher wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich gut. Flexible Arbeitsformen und eine vernünftige Belastung tragen zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich. Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten wirken jedoch nicht immer transparent und nachvollziehbar.

Gehalt/Benefits

Im Marktvergleich eher durchschnittlich. Die Benefits sind vorhanden, bieten jedoch wenig Besonderes.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung werden sichtbar gelebt. In diesem Bereich hinterlässt das Unternehmen einen positiven Eindruck.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist eine der grössten Stärken des Unternehmens. Auch in herausfordernden Situationen unterstützen sich die Teams gegenseitig und ziehen gemeinsam am selben Strick.

Dem neuen SCM-Leiter wünschen viele Mitarbeitende vor allem eines: soziale Kompetenz, Respekt im Umgang mit den Menschen und eine Führungskultur, die Vertrauen schafft statt Unsicherheit verursacht.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang ist grundsätzlich respektvoll. Das Wissen und die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender könnten teilweise noch stärker genutzt werden.

Vorgesetztenverhalten

Auch ausserhalb des SCM waren die Entwicklungen über längere Zeit sichtbar. Die spätere Reorganisation spricht letztlich für sich. Von ursprünglich fünf Abteilungen blieb nur noch eine kleine Einheit mit etwas mehr als zehn Mitarbeitenden übrig.

Im Herbst 2025 gehörte die betreffende Führungskraft gemäss internen Rückmeldungen zu den schwächsten bewerteten Führungskräften des Unternehmens. Dass erst so spät reagiert wurde, wirft Fragen auf.

Arbeitsbedingungen

Moderne Infrastruktur und professionelle Arbeitsmittel. Insgesamt solide Rahmenbedingungen.

Kommunikation

Operative Informationen funktionieren meist gut. Bei sensiblen Führungs- und Organisationsthemen entstand jedoch der Eindruck, dass Informationen zurückhaltend oder gar nicht kommuniziert wurden.

Gleichberechtigung

Im Alltag wird respektvoll miteinander umgegangen. Bei Entwicklungsmöglichkeiten und Sichtbarkeit entsteht teilweise der Eindruck, dass persönliche Netzwerke stärker zählen als objektive Kriterien.

Interessante Aufgaben

Spannende Produkte, interessante Projekte und abwechslungsreiche Aufgaben. Fachlich gibt es viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia MengesHead of Workforce Acquisition & Engagement

Danke für dein differenziertes Feedback und die positiven Worte zu Zusammenhalt und Arbeitsumfeld. Deine kritischen Hinweise zu Führung, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten nehmen wir sehr ernst. Vertrauen, Transparenz und ein respektvoller Umgang sind uns wichtig. Wenn du deine Erfahrungen persönlich mit uns teilen möchtest, melde dich gerne bei deinem HR Business Partner.

Jahrelang toxische SCM‑Führung ignoriert – Team stark, GL reagierte erst nach mehreren Eskalationen

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Ypsomed AG in Burgdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr starker Kollegenzusammenhalt, spannende Aufgaben und ein positiv ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskultur war über Jahre belastend und teilweise toxisch. Beschwerden wurden ignoriert, Kommunikation war unzureichend, und Entwicklungsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt.

Verbesserungsvorschläge

Eine konsequente und frühzeitige Auseinandersetzung mit Führungsthemen wäre wichtig. Hinweise aus den Teams sollten ernst genommen und zeitnah geprüft werden. Transparente Kommunikation und objektive Personalentwicklung würden Vertrauen schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war über einen längeren Zeitraum stark belastend. Druck, Abwertung und Unsicherheit prägten den Alltag, was sich bei mehreren Mitarbeitenden gesundheitlich bemerkbar machte.

Image

Das externe Image ist regional gut, intern jedoch stark abhängig vom Bereich. Im SCM war die Wahrnehmung durch die Führungssituation deutlich belastet.

Work-Life-Balance

Die Work‑Life‑Balance war insgesamt gut. Die Arbeitszeiten waren fair, und Absprachen wurden respektiert. Belastend wurde es vor allem durch die Führungssituation.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren formal vorhanden, wurden jedoch durch die Führung stark eingeschränkt. Entscheidungen hingen häufig von persönlichen Präferenzen ab.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Benefits waren in Ordnung und entsprachen dem branchenüblichen Standard. Zusatzleistungen waren vorhanden, aber nicht überdurchschnittlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde aktiv gefördert. Dieser Bereich war positiv ausgeprägt und stärker als die interne Führungskultur.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war aussergewöhnlich stark. Das Team hat sich gegenseitig unterstützt und vieles abgefedert, was die Führung nicht leisten konnte.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war im Team wertschätzend und respektvoll. In der Führung nicht immer gleich konsequent, aber insgesamt fair.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war über Jahre problematisch. Abwertung, Druck und ein autoritärer Führungsstil prägten den Alltag. Kritik wurde nicht konstruktiv aufgenommen, und Beschwerden hatten kaum Wirkung.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren solide. Infrastruktur und Arbeitsmittel waren zweckmässig. Belastend war primär die Führungssituation, nicht die organisatorischen Rahmenbedingungen.

Kommunikation

Die Kommunikation war über lange Zeit unzureichend und in kritischen Situationen praktisch nicht vorhanden. Wichtige Themen wurden nicht transparent angesprochen, Hinweise aus dem Team wurden ignoriert oder relativiert.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde im Team gelebt. In der Führung war die Fairness jedoch nicht immer konsistent und teilweise von persönlichen Loyalitäten abhängig.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren vielseitig, spannend und fachlich herausfordernd. Einschränkungen entstanden hauptsächlich durch die Führungssituation, nicht durch die Aufgaben selbst.

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia MengesHead of Workforce Acquisition & Engagement

Vielen Dank für deine offene und differenzierte Rückmeldung. Es freut uns, dass du den Kollegenzusammenhalt, die Aufgaben sowie unser Umwelt- und Sozialbewusstsein positiv erlebt hast. Deine Kritik an Führung und Kommunikation nehmen wir sehr ernst und bedauern, dass du hier negative Erfahrungen gemacht hast. Gerne bieten wir dir einen persönlichen Austausch mit deiner HR-Ansprechperson an.

Mehrfachbewertung

Toxische Führung über Jahre geduldet – GL griff erst ein, als mehrere Fälle gleichzeitig eskalierten

2,8
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Ypsomed in Burgdorf gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team war sehr stark, solidarisch und unterstützend. Die Zusammenarbeit im Kollegenkreis funktionierte hervorragend, und die Aufgaben waren vielseitig und fachlich spannend. Auch das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens war positiv ausgeprägt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskultur war über einen längeren Zeitraum belastend und teilweise toxisch. Wichtige Themen wurden nicht transparent angesprochen, Beschwerden wurden ignoriert oder relativiert, und die Entwicklungsmöglichkeiten waren stark von persönlichen Präferenzen abhängig. Mehrere Mitarbeitende wurden durch die Führungssituation gesundheitlich belastet.

Verbesserungsvorschläge

Eine konsequente und frühzeitige Auseinandersetzung mit Führungsthemen wäre wichtig. Hinweise aus den Teams sollten ernst genommen und zeitnah geprüft werden. Zudem wäre eine transparente Kommunikation sowie eine objektive, nachvollziehbare Personalentwicklung hilfreich, um Vertrauen und Stabilität zu schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war über einen längeren Zeitraum stark belastend. Druck, Abwertung und Unsicherheit prägten den Alltag, was sich bei mehreren Mitarbeitenden gesundheitlich bemerkbar machte.

Image

Das externe Image ist regional gut, intern jedoch stark abhängig vom jeweiligen Bereich. Während einige Abteilungen positiv wahrgenommen werden, ist das Bild im SCM durch die langjährige Führungssituation deutlich belastet. Die Diskrepanz zwischen Aussenwirkung und interner Realität war spürbar.

Work-Life-Balance

Die Work‑Life‑Balance war insgesamt gut. Die Arbeitszeiten waren fair, und im Team wurden Absprachen respektiert. Belastend wurde es vor allem durch die Führungssituation, nicht durch die Arbeitsmenge an sich. Grundsätzlich war eine ausgewogene Balance möglich, abhängig vom Bereich und der direkten Führung.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren formal vorhanden, wurden jedoch durch die Führung stark eingeschränkt. Entscheidungen zu Weiterbildungen hingen häufig von persönlichen Präferenzen ab statt von objektiven Kriterien. Entwicklung war möglich, aber nicht verlässlich planbar und teilweise blockiert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Benefits sind insgesamt in Ordnung und entsprechen dem branchenüblichen Standard. Zusatzleistungen wie Homeoffice, Kantine oder betriebliche Vorsorge sind vorhanden. Insgesamt solide.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde aktiv gefördert. Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und interne Programme wurden sichtbar unterstützt und umgesetzt. Dieser Bereich war positiv ausgeprägt und deutlich stärker als die interne Führungskultur. Insgesamt ein klarer Pluspunkt des Unternehmens.g

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war aussergewöhnlich stark. Das Team hat sich gegenseitig unterstützt, offen kommuniziert und zusammengehalten, gerade weil die Führungssituation schwierig war. Viele Herausforderungen wurden durch die Solidarität im Team abgefedert, was die Zusammenarbeit sehr positiv geprägt hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war im Team wertschätzend und respektvoll. Erfahrung wurde geschätzt, und die Zusammenarbeit funktionierte gut. In der Führung war der Umgang nicht immer gleich konsequent, aber insgesamt wurden ältere Mitarbeitende fair behandelt und in ihrer Rolle unterstützt.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war über einen längeren Zeitraum problematisch. Abwertung, Druck, fehlende Unterstützung und ein autoritärer Führungsstil prägten den Alltag. Kritik wurde nicht konstruktiv aufgenommen, und Entscheidungen waren oft willkürlich oder nicht nachvollziehbar. Mehrere Mitarbeitende wurden durch das Verhalten der Führungskraft stark belastet.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt solide. Die Infrastruktur und Arbeitsmittel waren zweckmässig, und die Rahmenbedingungen wie Arbeitszeit und Ausstattung entsprachen dem üblichen Standard. Belastend wurde die Arbeitsumgebung vor allem durch die Führungssituation, nicht durch die organisatorischen oder technischen Voraussetzungen. Grundsätzlich waren die Bedingungen in Ordnung.

Kommunikation

Die Kommunikation war über lange Zeit unzureichend und in kritischen Situationen praktisch nicht vorhanden. Wichtige Themen wurden nicht transparent angesprochen, Hinweise aus dem Team wurden ignoriert oder relativiert, und belastende Führungsthemen wurden systematisch verschwiegen. Entscheidungen wurden oft ohne nachvollziehbare Begründung getroffen, und Rückmeldungen erfolgten erst, wenn Probleme bereits eskaliert waren.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde im Team grundsätzlich gelebt. Die Zusammenarbeit war respektvoll, und unterschiedliche Hintergründe oder Persönlichkeiten wurden akzeptiert. In der Führung war die Gleichbehandlung jedoch nicht immer konsistent. Entscheidungen hingen teilweise von persönlichen Loyalitäten oder individuellen Präferenzen ab, was die Fairness in einzelnen Situationen beeinträchtigte.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren vielseitig, spannend und fachlich herausfordernd. Es gab viele Möglichkeiten, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Die inhaltliche Arbeit war positiv – Einschränkungen entstanden hauptsächlich durch die Führungssituation, nicht durch die Aufgaben selbst.

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia MengesHead of Workforce Acquisition & Engagement

Danke, dass du deine Erfahrungen so offen mit uns teilst. Den starken Zusammenhalt im Team und deine positiven Rückmeldungen zu Aufgaben und Rahmenbedingungen schätzen wir sehr. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik an Führung, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten ernst. Wir möchten aus solchen Rückmeldungen lernen und bieten dir gerne einen Austausch mit deiner Ansprechperson im HR an.

War die Jahre wert!

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Ypsomed AG in Oberburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sinnhafte Arbeit!

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte sollten noch sorgfältiger ausgesucht werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Gutes Unternehmen mit Verbesserungspotenzial in der Führung

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Ypsomed AG in Solothurn gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die Führung in der Logistik sollte stärker darauf achten, alle Mitarbeitenden fair und gleich zu behandeln. Kritik und Probleme sollten ernst genommen und gemeinsam Lösungen gesucht werden, anstatt zusätzlichen Druck aufzubauen. Auch die Einsatzplanung sollte besser auf die Stärken und Belastungsgrenzen der einzelnen Mitarbeitenden abgestimmt werden. Gute Leistungen sollten anerkannt werden, unabhängig davon, wie eng das persönliche Verhältnis zur Führungskraft ist.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphare war teilweise von Kontrolle und Misstrauen geprägt. Einige Mitarbeitende wollten bei der Führungskraft besonders gut dastehen und gaben negative Aussagen oder Situationen weiter.
Dadurch entstand zusätzlicher Druck.
Gleichzeitig wurde haufig mehr erwartet, als ursprünglich vereinbart war. Wenn man selbst Unterstützung oder eine Lösung für ein Problem benötigte, hatte man teilweise das Gefühl, nicht ernst genommen oder ignoriert zu werden.

Image

Nach außen macht das Unternehmen grund-satzlich einen guten Eindruck. Meine Kritik bezieht sich jedoch vor allem auf die Logistik und die dortige Führungssituation.
Die Logistik ist fachlich und organisatorisch grundsätzlich stark aufgestellt, allerdings hängt die tatsächliche Arbeitsatmosphäre sehr stark von den jeweiligen Vorgesetzten ab. In anderen Abteilungen mit guter Führung scheint diese Problematik deutlich weniger ausgeprägt zu sein.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungsmöglichkeiten wurden zwar angesprochen, in der Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen erhielten. Wer bei den Vorgesetzten einen besonders guten Stand hatte, wurde eher berücksichtigt. Dadurch entstand für andere Mitarbeitende das Gefühl, kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung zu haben. Positiv ist, dass sich die personelle Situation inzwischen teilweise verändert hat und einige gut " 1itarbeitende geblieben sind.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wurde intern häufig als sehr gut dargestellt, teilweise mit der Aussage, dass andere Unternehmen kaum mehr bezahlen würden. Aus meiner Erfahrung entsprach das nicht vollständig der Realität. Gerade in der Logistik ist das Arbeitspensum hoch und die Anforderungen sind teilweise deutlich größer als in vergleichbaren Betrieben. Aus meiner Sicht spiegelt sich diese zusätzliche Belastung nicht ausreichend im Lohn wider.

Die angebotenen Benefits sind grundsätzlich umfangreich und positiv zu bewerten. Allerdings bringen diese nicht jedem Mitarbeitenden den gleichen Mehrwert. Wenn man gewisse Benefits persönlich nicht nutzt oder benötigt, gleicht dies aus meiner Sicht einen im Vergleich zur Arbeitsbelastung eher tiefen Lohn nicht aus.

Kollegenzusammenhalt

Es gab eher einzelne Gruppen, die gut zusam menhielten, da nicht alle Mitarbeitenden gleich gut miteinander arbeiten konnten.
Mit dem Beginn des stellvertretenden Chefs wurde die personelle Situation zusätzlich schwieriger. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass einzelne bevorzugte Mitarbeitende mehr Unterstut-zung und Vorteile erhielten als andere.

Vorgesetztenverhalten

Die Stimmung unter den Mitarbeitenden war häufig angespannt und von Unzufriedenheit geprägt. Ein Grund dafür war aus meiner Sicht, dass die Führungskraft den von oben kommenden Druck sehr stark an die Mitarbeitenden weitergegeben und die allgemeine Situation häufig negativ dargestellt hat.

Arbeitsbedingungen

Mit der Zeit wurde aus meiner Sicht immer mehr verlangt, teilweise auch über das hinaus, was ursprünglich vereinbart oder im Arbeitsvertrag vorgesehen war. Wenn man diese zusätzlichen Anforderungen angesprochen oder hinterfragt hat, hatte man teilweise den Eindruck, dass dies negative Konsequenzen hatte.

Kommunikation

Unter den Kolleginnen und Kollegen war die Kommunikation grundsätzlich gut.
Trotzdem musste man teilweise sehr darauf achten, was man sagte, da Aussagen an die Führungskraft weitergetragen wurden.
Einzelne Mitarbeitende wurden dadurch bei Sitzungen vor anderen thematisiert oder bloßgestellt. Das hat eine offene Kommunikation erschwert.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht wurden nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Einzelne Personen hatten deutlich mehr Vorteile und wurden bevorzugt. Gleichzeitig gab es unterschiedlich starke Mitarbeitende, was bei der Einsatz- und Personalplanung aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt wurde. Dadurch mussten andere regelmäßig zusätzliche Arbeit übernehmen, aufräumen oder Aufgaben auffangen, was zunehmend als selbstverstandlich angesehen wurde.

Interessante Aufgaben

Mitarbeitende wurden teilweise zu bestimmte Aufgaben gedrängt, obwohl sie mehrfach angesprochen hatten, dass diese Situation für sie nicht passend war. Schade fand ich, dass trotz wiederholter Rückmeldungen kaum gemeinsam nach Lösungen oder Alternativen gesucht wurde.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia MengesHead of Workforce Acquisition & Engagement

Vielen Dank für deine ausführliche und offene Rückmeldung. Deine Erfahrungen zu Führung, Fairness, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten nehmen wir ernst. Ein respektvolles und wertschätzendes Arbeitsumfeld ist uns wichtig. Wir bedauern, dass du dies anders erlebt hast. Für einen persönlichen Austausch wende dich bitte vertraulich an deine HR-Ansprechperson.

Starker Kontrolldruck und mangelnde Fürsorge im Härtefall – Grosse Diskrepanz zum modernen Aussenauftritt

3,1
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Ypsomed AG in Solothurn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

​Die korrekte Auszahlung der vertraglich vereinbarten Vergütung und Erfolgsbeteiligungen im regulären Betrieb.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

​Die unverhältnismässigen Verhaltenskontrollen durch Vorgesetzte sowie die mangelnde Kulanz und soziale Unterstützung seitens des Personalwesens bei schwerwiegenden gesundheitlichen Härtefällen.

Verbesserungsvorschläge

Konsequente Einhaltung der gesetzlichen Fürsorgepflicht. Abbau von unverhältnismässigen Kontrollsystemen wie 15-Minuten-Rapporten sowie eine sozialere Handhabung von Härtefällen bei gesundheitlich bedingten Austritten.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist durch engmaschige Kontrollmassnahmen und ein spürbares Misstrauen geprägt. Dies führt zu einer dauerhaft hohen psychischen Anspannung, welche die Motivation im Arbeitsalltag erheblich beeinträchtigt.

Image

Es variiert von Abteilung zu Abteilung. Im Grossen und Ganzen ist die Ypsomed AG ein tolles Unternehmen.

Work-Life-Balance

Die hohe psychische Belastung und der Leistungsdruck führten zu einer längerfristigen gesundheitlichen Überlastung und vollständigen Arbeitsunfähigkeit.

Karriere/Weiterbildung

​Weiterbildungsvereinbarungen werden bei einem krankheitsbedingten Austritt unnachgiebig zurückgefordert, ungeachtet ärztlicher Befunde und interner Härtefallregelungen.

Gehalt/Benefits

​Die vertragliche Vergütung ist den kantonalen gegebenheiten korrekt bis gut. Allerdings nutzt die Personalabteilung Sonderzahlungen (Boni), um bestrittene Gegenforderungen direkt im Lohnlauf zu verrechnen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf diesen Punkt wird aufjedenfall geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich gut und loyal unter den direkten Kollegen. Der Zusammenhalt wird jedoch durch das von der Führung geschaffene Kontrollklima und die allgemeine Verunsicherung im Team stark belastet.

Umgang mit älteren Kollegen

Der ausgeprägte Kontrolldruck belastet das gesamte Arbeitsklima und das partnerschaftliche Miteinander im Team.

Vorgesetztenverhalten

Nach der Äusserung von internen Aufstiegsabsichten veränderte sich das Verhalten des Vorgesetzten deutlich hin zu starkem Kontrolldruck und unangebrachter Kritik.

Arbeitsbedingungen

Die Pflicht zur detaillierten Protokollierung aller Tätigkeiten im Tätigkeitsjournal (inklusive Toilettengängen) stellt eine unverhältnismässige Kontrolle dar. Tätigkeitsjournal wurde ohne absprache von der HR- Abteilung von meinem direkten Vorgesetzten verlangt.

Kommunikation

Die Kommunikation seitens der direkten Führungskraft erfolgt vorwiegend direktiv und fehlerfokussiert statt unterstützend. Ein offener, lösungsorientierter Dialog über persönliche Entwicklungsmöglichkeiten oder Belastungsgrenzen findet kaum statt.

Gleichberechtigung

Eigeninitiative und Aufstiegswünsche werden nicht neutral gefördert, sondern teilweise mit Druck und negativen Verhaltensänderungen seitens des Vorgesetzten beantwortet.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren anfangs vielseitig und die geleistete Arbeit wurde geschätzt. Später kam es jedoch zu einer starken Überlastung durch zu viele parallele Projekte.

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia MengesHead of Workforce Acquisition & Engagement

Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns ein Feedback zu geben. Wir bedauern sehr, dass Du Deine Arbeitssituation in verschiedenen Punkten als belastend erlebst und in der Zusammenarbeit enttäuschende Erfahrungen gemacht hast. Ein respektvoller Umgang, eine wertschätzende Zusammenarbeit sowie die sorgfältige Begleitung unserer Mitarbeitenden sind uns wichtige Anliegen. Umso mehr nehmen wir Deine Rückmeldung sehr ernst und möchten gerne mehr dazu erfahren. Wir würden uns freuen, wenn Du mit Deinem HR Business Partner Kontakt aufnimmst, damit Deine Themen in einem persönlichen Austausch besprochen werden können.

Schade

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Ypsomed in Burgdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freiheit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden überall Projekte angefangen und nicht koordiniert und abgeschlossen. (Wo sind die guten alten Projektleiter?)

Verbesserungsvorschläge

Wieder lernen etwas zu beenden bevor was neues angefangen wird.
An oberster stelle wird ermutigt KI zu benutzen, wenn diese dann zwei Wochen nicht benutzt wird werden lizenzen entfernt und alle Projekte in KI sind weg.

Kollegenzusammenhalt

Durch Homeoffice gibt's praktisch keinen Zusammenhalt mehr

Vorgesetztenverhalten

Es wird überall nur genickt, manchmal muss man auch Nein sagen können!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia MengesHead of Workforce Acquisition & Engagement

Vielen Dank für Deine Bewertung und dass Du Dir die Zeit genommen hast, uns ein Feedback zu geben. Aus Deiner Rückmeldung lesen wir heraus, dass es mehrere Punkte gibt, die Du verbesserungswürdig findest. Es ist uns sehr wichtig, dass sich jeder bei uns wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt.

Wir würden uns freuen, wenn wir mehr über Deine Inputs erfahren und Du den Kontakt zu uns aufnimmst.

Solides Unternehme mit sehr viel Potential

4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Ypsomed in Burgdorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegial


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nicht zu emfpehlen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Produktion bei Ypsomed AG in Burgdorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sozialleistungen und Lohn

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wo soll ich anfangen...

Verbesserungsvorschläge

Weniger Mitarbeiter von einer bestimmten Nation, kostenloser Parkplatz, Deutschkurs Pflicht

Arbeitsatmosphäre

Mal so mal so...

Image

Aussen hui, innen pfuiiii

Karriere/Weiterbildung

Nur Studierte und 'Lieblinge' werden bevorzugt

Gehalt/Benefits

Gehalt mit Schichtzulagen sehr gut, ansonsten sehr schlecht bezahlt

Kollegenzusammenhalt

Jeder gegen jeden, alle gegeneinander statt zusammen halten

Kommunikation

Nicht vorhanden

Gleichberechtigung

'Lieblinge' vom Chef werden immer besser behandelt, da sie zu allem immer ja und amen sagen

Interessante Aufgaben

Manchmal ein wenig Abwechslung an den Anlagen


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Claudia MengesHead of Workforce Acquisition & Engagement

Vielen Dank für Deine Bewertung und dafür, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen mit uns zu teilen.

Aus Deinem Feedback nehmen wir wahr, dass es verschiedene Themen gibt, die Dich beschäftigen und bei denen Du Verbesserungspotenzial siehst. Besonders bedauern wir, dass Du den Kollegenzusammenhalt und das Miteinander nicht so erlebst, wie wir es uns wünschen. Ein respektvoller, wertschätzender und unterstützender Umgang untereinander ist uns sehr wichtig und ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur.

Wir nehmen Deine Rückmeldung ernst. Gerne würden wir mehr über Deine Erfahrungen und Anregungen erfahren, um die von Dir angesprochenen Punkte besser nachvollziehen zu können.

Wir freuen uns, wenn Du mit Deinem HR Business Partner oder direkt mit mir (claudia.menges@ypsomed.com) Kontakt aufnimmst. Der persönliche Austausch bietet die Möglichkeit, Deine Perspektive besser zu verstehen und gemeinsam über mögliche Verbesserungen zu sprechen.

Wir setzen auf Transparenz

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 142 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Ypsomed durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6 Punkte). 61% der Bewertenden würden Ypsomed als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 142 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Image den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 142 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Ypsomed als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.