135 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die korrekte Auszahlung der vertraglich vereinbarten Vergütung und Erfolgsbeteiligungen im regulären Betrieb.
Die unverhältnismässigen Verhaltenskontrollen durch Vorgesetzte sowie die mangelnde Kulanz und soziale Unterstützung seitens des Personalwesens bei schwerwiegenden gesundheitlichen Härtefällen.
Konsequente Einhaltung der gesetzlichen Fürsorgepflicht. Abbau von unverhältnismässigen Kontrollsystemen wie 15-Minuten-Rapporten sowie eine sozialere Handhabung von Härtefällen bei gesundheitlich bedingten Austritten.
Das Arbeitsklima ist durch engmaschige Kontrollmassnahmen und ein spürbares Misstrauen geprägt. Dies führt zu einer dauerhaft hohen psychischen Anspannung, welche die Motivation im Arbeitsalltag erheblich beeinträchtigt.
Es variiert von Abteilung zu Abteilung. Im Grossen und Ganzen ist die Ypsomed AG ein tolles Unternehmen.
Die hohe psychische Belastung und der Leistungsdruck führten zu einer längerfristigen gesundheitlichen Überlastung und vollständigen Arbeitsunfähigkeit.
Weiterbildungsvereinbarungen werden bei einem krankheitsbedingten Austritt unnachgiebig zurückgefordert, ungeachtet ärztlicher Befunde und interner Härtefallregelungen.
Die vertragliche Vergütung ist den kantonalen gegebenheiten korrekt bis gut. Allerdings nutzt die Personalabteilung Sonderzahlungen (Boni), um bestrittene Gegenforderungen direkt im Lohnlauf zu verrechnen.
Auf diesen Punkt wird aufjedenfall geachtet.
Grundsätzlich gut und loyal unter den direkten Kollegen. Der Zusammenhalt wird jedoch durch das von der Führung geschaffene Kontrollklima und die allgemeine Verunsicherung im Team stark belastet.
Der ausgeprägte Kontrolldruck belastet das gesamte Arbeitsklima und das partnerschaftliche Miteinander im Team.
Nach der Äusserung von internen Aufstiegsabsichten veränderte sich das Verhalten des Vorgesetzten deutlich hin zu starkem Kontrolldruck und unangebrachter Kritik.
Die Pflicht zur detaillierten Protokollierung aller Tätigkeiten im Tätigkeitsjournal (inklusive Toilettengängen) stellt eine unverhältnismässige Kontrolle dar. Tätigkeitsjournal wurde ohne absprache von der HR- Abteilung von meinem direkten Vorgesetzten verlangt.
Die Kommunikation seitens der direkten Führungskraft erfolgt vorwiegend direktiv und fehlerfokussiert statt unterstützend. Ein offener, lösungsorientierter Dialog über persönliche Entwicklungsmöglichkeiten oder Belastungsgrenzen findet kaum statt.
Eigeninitiative und Aufstiegswünsche werden nicht neutral gefördert, sondern teilweise mit Druck und negativen Verhaltensänderungen seitens des Vorgesetzten beantwortet.
Die Aufgaben waren anfangs vielseitig und die geleistete Arbeit wurde geschätzt. Später kam es jedoch zu einer starken Überlastung durch zu viele parallele Projekte.
Freiheit
Es werden überall Projekte angefangen und nicht koordiniert und abgeschlossen. (Wo sind die guten alten Projektleiter?)
Wieder lernen etwas zu beenden bevor was neues angefangen wird.
An oberster stelle wird ermutigt KI zu benutzen, wenn diese dann zwei Wochen nicht benutzt wird werden lizenzen entfernt und alle Projekte in KI sind weg.
Durch Homeoffice gibt's praktisch keinen Zusammenhalt mehr
Es wird überall nur genickt, manchmal muss man auch Nein sagen können!
Sehr kollegial
Sozialleistungen und Lohn
Wo soll ich anfangen...
Weniger Mitarbeiter von einer bestimmten Nation, kostenloser Parkplatz, Deutschkurs Pflicht
Mal so mal so...
Aussen hui, innen pfuiiii
Nur Studierte und 'Lieblinge' werden bevorzugt
Gehalt mit Schichtzulagen sehr gut, ansonsten sehr schlecht bezahlt
Jeder gegen jeden, alle gegeneinander statt zusammen halten
Nicht vorhanden
'Lieblinge' vom Chef werden immer besser behandelt, da sie zu allem immer ja und amen sagen
Manchmal ein wenig Abwechslung an den Anlagen
Tolle Produkte. Innovation ist vorhanden.
Wechsel in andere Abteilungen wird gefördert. Junge Menschen erhalten eine Chance und werden weitergebildet.
Gute Verpflegungsmöglichkeiten, tolle Mitarbeiterangebote.
Zuviel Schein als Sein.
Bei Überbelastung wird oft weggeschaut.
Verbesserungsvorschläge annehmen. Der unteren Schicht zuhören und deren Anliegen ernst nehmen. Gebt ihnen eine Stimme.
(Rassen)diskriminierung in der Produktion, an den Linien ernst nehmen.
HR unterstützt Anliegen der unteren Schicht nicht.
Zu hoher Workload sehen und etwas dagegen unternehmen, ist Aufgabe von HR und VG.
Solange man nichts kritisiert ist alles gut.
Mehr Schein als Sein. Es wird alles unternommen, um aussen gut dazustehen. Fehler werden öffentlich nicht eingestanden.
Sobald der Umsatz in Gefahr ist, kein Verständnis vorhanden.
Je nach VG unterschiedlich. Im Kader wird Weiterbildung gefördert.
Im unteren Bereich gegenüber gleichen Branchen.
Es wird Wert darauf gelegt, dass gegen aussen alles perfekt aussieht und bewertet wird. Intern wird jedoch viel angepasst, damit die Statistik gut aussieht. Wenn Umsatz gefährdet ist, spielt Umwelt und fair trade keine Rolle mehr.
Innerhalb der Teams ok.
Ok.
Kritik wird nicht gehört und nicht ernst genommen.
Gegenüber gleichen Firmen in diese grösse eher nicht. Anpassung an Standards nötig.
Je nach VG unterschiedlich. Keine einheitliche Kommunikation.
Oberes Management ja, unteres Management und darunter definitiv nein.
Manche Mitarbeiter/innen schwimmen in der Arbeit und andere genießen das Nichtstun. Aufgabenverteilung in den einzelnen Departments kann von den Teams mitbestimmt werden.
HomeOffice Möglichkeit, ÖV wie auch Parkplatz-anbindung, Schöne neue Büros, Kantine
Zu viel PR. Im TV stellt man uns als top Arbeitgeber vor, dies ist aber nur Fasade.
Lohn +10% oder Arbeitszeit auf 40h/W
Bonussystem einführen, Benefits müssen besser werden...!
Sehr viele Wechsel,
Eigentlich top aber auch nur weil man das schlechte verstecken kann
Zwar, HomeOffice aber 42.5h Woche ist nicht Zeitgemäß
Nach aussen Top, wenn man aber was machen will keine chance
Für Medtech und 42.5h/W mit so viel Marche, sowie kein Bonussystem für jeden, sehr enttäuschend
Will man oben mitmachen aber vieles noch unklar
Meiner top
Top Büros
In Gewissen Bereichen Top, anderswo ist mal Grossbetrieb
Die per du Kultur bis ins oberste Glied. Innovationen Fördernd
Bonus werden nur ab Stufe Kader und Höher verteilt. Normale Ma gehen eigentlich immer leer aus
Schichten mit guten Ma bestücken. Ausgebildet und motiviert. Löhne anheben und dann die Schichten mit der Hälfte der Besatzung fahren lassen. Kosten Einsparung im Personal trotz Lohn Stärkung. Ruf wird verbessert und Anfragen von Qualifiziertem Personal würde dann vermehrt kommen. Bei den Schichten mit Bonussen arbeiten. Steigert Leistungsbereitschaft bei der Mannschaft
Strukturiert und Fair
Guter Ruf gegen außen
So wie es die Schichtarbeit auch zulässt
Immer viele Weiterbildungen und Schulungen verfügbar intern oder extern
Über das Gehalt lässt sich immer streiten. Grundsätzlich ist es aber am unteren Ende der Skala in meiner Lohnvorstellung
Die Firma ist sehr umweltorientiert
Setzen uns für einander immer ein
Es ist jedes Alter Willkommen
Es wird angestrebt offen und gerecht zu führen
Es ist angenehm in der Fabrik und Räumen zu arbeiten
Infos werden stufengerecht übermittelt
Es wird Geschlechterneutral geführt.
Meine Aufgaben als Supervisor ist vielseitig und Spannend
Flache und direkte Kommunikation. Es wird probiert auf die Persönlichen Bedürfnisse einzugehen.
Die Fehlerkultur sollte meiner Meinung nach etwas konsequenter sein.
Kaffee könnte noch gratis sein ;)
Das Arbeitsklima sowie das miteinander suchen seines gleichen, im positiven Sinne.
Flexiblität und Homeoffice ist gut möglich, dafür aber stark von dem Bereich abhängig.
Die Aus und Weiterbildung wird stark gefördet. Der Umgang sowie der Wissenstranfer gegenüber Lerhlingen im technischen Bereich war beeindruckend!
Sozialleistungen suchen seines gleichen, selbst alls externe Person wurde ich miteinbezogen in Events! Ladestation für Elektrofahrzeuge sind kostenlos 4 Stunden pro Person am Tag, mit 11Kw Ladeleistung nutzbar.
Super.
So wie es sein sollte, respektvoll.
Vorbildlich
Flach und direkt.
Einwandfrei.
Abwechslungsreich und Kreativ
Das Miteinander ist respektvoll und freundlich. Kollegialität, Teamgeist und ein sehr guter Umgang untereinander prägen den Arbeitsalltag.
Regional sehr gut.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, hängen jedoch stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, könnte in einigen Bereichen jedoch verbessert werden.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden ernst genommen und aktiv gefördert.
Guter und freundlicher Austausch untereinander. Alle sind sehr hilfsbereit.
Ältere Kollegen werden geschätzt, respektiert und in alle Prozesse eingebunden.
Vorgesetzter in leitender Position agiert stark profilierungsgetrieben und nutzt seine Macht systematisch aus. Unterstützung für Mitarbeitende bleibt aus – stattdessen kommt es immer wieder zu abwertendem Verhalten und gezieltem Denunzieren von Kolleg*innen. Wer Initiative zeigt oder konstruktive Kritik äussert, riskiert, isoliert oder blossgestellt zu werden.
Es entsteht Raum für narzisstische Strukturen, die ungehindert wirken können – besonders, da die betreffende Führungsperson Teil der Geschäftsleitung ist. Rückmeldungen oder Beschwerden haben dadurch kaum Wirkung. HR wirkt überfordert oder handlungsunfähig; Probleme werden ausgesessen oder ignoriert.
Ein Beispiel: Eine Kollegin ist seit Wochen krankgeschrieben und laut internen Gerüchten wird sie nicht mehr zurückkehren – offenbar ein Mobbingopfer. Solche Fälle werfen ein deutliches Licht auf die bestehende Unternehmenskultur.
Die Arbeitszeit beträgt 42,5 Stunden pro Woche – ok.
Es wird regelmässig informiert, sodass man stets weiss, was in der Firma läuft. Transparenz wird grossgeschrieben.
Alle werden gleich behandelt und wertgeschätzt.
Die Tätigkeit ist vielseitig und spannend. Es gibt regelmäßig neue Herausforderungen und Gestaltungsspielraum im Arbeitsalltag.
Sinnvolle Arbeit und kann anderen Menschen indirekt helfen!
Es wird nicht gehandelt!
Lohn unbedingt ein nach oben!
Bonussystem auch für normale Mitarbeiter
Arbeitsstunden Runter
Extern Top
Intern Flop
42.5 h/Wo ist nicht Zeitgemäss zudem mit so einer schlechten Entschädigung
Im unteren 4tel bei medTech, jeder Vergleich ist mann immer bei den schlechten dabei
Stets bemüht
Gibt es Top Leute und wiederum fragt man sich wie diese die Bewerbung schreiben konnten
Nicht einmal im selben Team wird mit der selben Elle gemessen
So verdient kununu Geld.