142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlichkeit und Wertschätzung
Wird nicht wertgeschätzt.
Das Unternehmen verfügt über viele engagierte Mitarbeitende, gute Fachkräfte und einen starken Zusammenhalt unter den Teams. Bereichsübergreifend erlebt man viel Hilfsbereitschaft und Pragmatismus. Gerade in schwierigen Zeiten waren es oft die Mitarbeitenden selbst, welche Stabilität und Kontinuität sichergestellt haben.
Aus Sicht eines Mitarbeitenden ausserhalb des SCM waren die Entwicklungen in diesem Bereich über längere Zeit deutlich wahrnehmbar. Hohe Unruhe, personelle Veränderungen und wiederkehrende Diskussionen über Führungsverhalten waren auch ausserhalb des Bereichs kein Geheimnis.
Die spätere organisatorische Neuaufstellung hat viele Fragen beantwortet. Wenn einer Führungskraft vier von ursprünglich fünf Abteilungen sowie rund 65 von 80 Mitarbeitenden entzogen werden, darf man sich fragen, weshalb man nicht früher gehandelt hat.
Kritische Führungsfeedbacks sollten früher ernst genommen werden. Mitarbeitende müssen den Eindruck haben, dass Hinweise und Beschwerden geprüft und nicht einfach ausgesessen werden. Zudem sollten Entwicklungsmöglichkeiten transparenter und nachvollziehbarer gestaltet werden.
Innerhalb vieler Teams gut. Die Ereignisse rund um einzelne Führungsbereiche haben jedoch für Unsicherheit gesorgt und das Vertrauen nicht gestärkt.
Nach aussen verfügt das Unternehmen weiterhin über ein positives Image. Intern werden Führung und Unternehmenskultur je nach Bereich deutlich unterschiedlicher wahrgenommen.
Grundsätzlich gut. Flexible Arbeitsformen und eine vernünftige Belastung tragen zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich. Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten wirken jedoch nicht immer transparent und nachvollziehbar.
Im Marktvergleich eher durchschnittlich. Die Benefits sind vorhanden, bieten jedoch wenig Besonderes.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung werden sichtbar gelebt. In diesem Bereich hinterlässt das Unternehmen einen positiven Eindruck.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist eine der grössten Stärken des Unternehmens. Auch in herausfordernden Situationen unterstützen sich die Teams gegenseitig und ziehen gemeinsam am selben Strick.
Dem neuen SCM-Leiter wünschen viele Mitarbeitende vor allem eines: soziale Kompetenz, Respekt im Umgang mit den Menschen und eine Führungskultur, die Vertrauen schafft statt Unsicherheit verursacht.
Der Umgang ist grundsätzlich respektvoll. Das Wissen und die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender könnten teilweise noch stärker genutzt werden.
Auch ausserhalb des SCM waren die Entwicklungen über längere Zeit sichtbar. Die spätere Reorganisation spricht letztlich für sich. Von ursprünglich fünf Abteilungen blieb nur noch eine kleine Einheit mit etwas mehr als zehn Mitarbeitenden übrig.
Im Herbst 2025 gehörte die betreffende Führungskraft gemäss internen Rückmeldungen zu den schwächsten bewerteten Führungskräften des Unternehmens. Dass erst so spät reagiert wurde, wirft Fragen auf.
Moderne Infrastruktur und professionelle Arbeitsmittel. Insgesamt solide Rahmenbedingungen.
Operative Informationen funktionieren meist gut. Bei sensiblen Führungs- und Organisationsthemen entstand jedoch der Eindruck, dass Informationen zurückhaltend oder gar nicht kommuniziert wurden.
Im Alltag wird respektvoll miteinander umgegangen. Bei Entwicklungsmöglichkeiten und Sichtbarkeit entsteht teilweise der Eindruck, dass persönliche Netzwerke stärker zählen als objektive Kriterien.
Spannende Produkte, interessante Projekte und abwechslungsreiche Aufgaben. Fachlich gibt es viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen.
Sehr starker Kollegenzusammenhalt, spannende Aufgaben und ein positiv ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Die Führungskultur war über Jahre belastend und teilweise toxisch. Beschwerden wurden ignoriert, Kommunikation war unzureichend, und Entwicklungsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt.
Eine konsequente und frühzeitige Auseinandersetzung mit Führungsthemen wäre wichtig. Hinweise aus den Teams sollten ernst genommen und zeitnah geprüft werden. Transparente Kommunikation und objektive Personalentwicklung würden Vertrauen schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre war über einen längeren Zeitraum stark belastend. Druck, Abwertung und Unsicherheit prägten den Alltag, was sich bei mehreren Mitarbeitenden gesundheitlich bemerkbar machte.
Das externe Image ist regional gut, intern jedoch stark abhängig vom Bereich. Im SCM war die Wahrnehmung durch die Führungssituation deutlich belastet.
Die Work‑Life‑Balance war insgesamt gut. Die Arbeitszeiten waren fair, und Absprachen wurden respektiert. Belastend wurde es vor allem durch die Führungssituation.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren formal vorhanden, wurden jedoch durch die Führung stark eingeschränkt. Entscheidungen hingen häufig von persönlichen Präferenzen ab.
Das Gehalt und die Benefits waren in Ordnung und entsprachen dem branchenüblichen Standard. Zusatzleistungen waren vorhanden, aber nicht überdurchschnittlich.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde aktiv gefördert. Dieser Bereich war positiv ausgeprägt und stärker als die interne Führungskultur.
Der Kollegenzusammenhalt war aussergewöhnlich stark. Das Team hat sich gegenseitig unterstützt und vieles abgefedert, was die Führung nicht leisten konnte.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war im Team wertschätzend und respektvoll. In der Führung nicht immer gleich konsequent, aber insgesamt fair.
Das Vorgesetztenverhalten war über Jahre problematisch. Abwertung, Druck und ein autoritärer Führungsstil prägten den Alltag. Kritik wurde nicht konstruktiv aufgenommen, und Beschwerden hatten kaum Wirkung.
Die Arbeitsbedingungen waren solide. Infrastruktur und Arbeitsmittel waren zweckmässig. Belastend war primär die Führungssituation, nicht die organisatorischen Rahmenbedingungen.
Die Kommunikation war über lange Zeit unzureichend und in kritischen Situationen praktisch nicht vorhanden. Wichtige Themen wurden nicht transparent angesprochen, Hinweise aus dem Team wurden ignoriert oder relativiert.
Gleichberechtigung wurde im Team gelebt. In der Führung war die Fairness jedoch nicht immer konsistent und teilweise von persönlichen Loyalitäten abhängig.
Die Aufgaben waren vielseitig, spannend und fachlich herausfordernd. Einschränkungen entstanden hauptsächlich durch die Führungssituation, nicht durch die Aufgaben selbst.
Das Team war sehr stark, solidarisch und unterstützend. Die Zusammenarbeit im Kollegenkreis funktionierte hervorragend, und die Aufgaben waren vielseitig und fachlich spannend. Auch das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens war positiv ausgeprägt.
Die Führungskultur war über einen längeren Zeitraum belastend und teilweise toxisch. Wichtige Themen wurden nicht transparent angesprochen, Beschwerden wurden ignoriert oder relativiert, und die Entwicklungsmöglichkeiten waren stark von persönlichen Präferenzen abhängig. Mehrere Mitarbeitende wurden durch die Führungssituation gesundheitlich belastet.
Eine konsequente und frühzeitige Auseinandersetzung mit Führungsthemen wäre wichtig. Hinweise aus den Teams sollten ernst genommen und zeitnah geprüft werden. Zudem wäre eine transparente Kommunikation sowie eine objektive, nachvollziehbare Personalentwicklung hilfreich, um Vertrauen und Stabilität zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre war über einen längeren Zeitraum stark belastend. Druck, Abwertung und Unsicherheit prägten den Alltag, was sich bei mehreren Mitarbeitenden gesundheitlich bemerkbar machte.
Das externe Image ist regional gut, intern jedoch stark abhängig vom jeweiligen Bereich. Während einige Abteilungen positiv wahrgenommen werden, ist das Bild im SCM durch die langjährige Führungssituation deutlich belastet. Die Diskrepanz zwischen Aussenwirkung und interner Realität war spürbar.
Die Work‑Life‑Balance war insgesamt gut. Die Arbeitszeiten waren fair, und im Team wurden Absprachen respektiert. Belastend wurde es vor allem durch die Führungssituation, nicht durch die Arbeitsmenge an sich. Grundsätzlich war eine ausgewogene Balance möglich, abhängig vom Bereich und der direkten Führung.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren formal vorhanden, wurden jedoch durch die Führung stark eingeschränkt. Entscheidungen zu Weiterbildungen hingen häufig von persönlichen Präferenzen ab statt von objektiven Kriterien. Entwicklung war möglich, aber nicht verlässlich planbar und teilweise blockiert.
Das Gehalt und die Benefits sind insgesamt in Ordnung und entsprechen dem branchenüblichen Standard. Zusatzleistungen wie Homeoffice, Kantine oder betriebliche Vorsorge sind vorhanden. Insgesamt solide.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde aktiv gefördert. Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und interne Programme wurden sichtbar unterstützt und umgesetzt. Dieser Bereich war positiv ausgeprägt und deutlich stärker als die interne Führungskultur. Insgesamt ein klarer Pluspunkt des Unternehmens.g
Der Kollegenzusammenhalt war aussergewöhnlich stark. Das Team hat sich gegenseitig unterstützt, offen kommuniziert und zusammengehalten, gerade weil die Führungssituation schwierig war. Viele Herausforderungen wurden durch die Solidarität im Team abgefedert, was die Zusammenarbeit sehr positiv geprägt hat.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war im Team wertschätzend und respektvoll. Erfahrung wurde geschätzt, und die Zusammenarbeit funktionierte gut. In der Führung war der Umgang nicht immer gleich konsequent, aber insgesamt wurden ältere Mitarbeitende fair behandelt und in ihrer Rolle unterstützt.
Das Vorgesetztenverhalten war über einen längeren Zeitraum problematisch. Abwertung, Druck, fehlende Unterstützung und ein autoritärer Führungsstil prägten den Alltag. Kritik wurde nicht konstruktiv aufgenommen, und Entscheidungen waren oft willkürlich oder nicht nachvollziehbar. Mehrere Mitarbeitende wurden durch das Verhalten der Führungskraft stark belastet.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt solide. Die Infrastruktur und Arbeitsmittel waren zweckmässig, und die Rahmenbedingungen wie Arbeitszeit und Ausstattung entsprachen dem üblichen Standard. Belastend wurde die Arbeitsumgebung vor allem durch die Führungssituation, nicht durch die organisatorischen oder technischen Voraussetzungen. Grundsätzlich waren die Bedingungen in Ordnung.
Die Kommunikation war über lange Zeit unzureichend und in kritischen Situationen praktisch nicht vorhanden. Wichtige Themen wurden nicht transparent angesprochen, Hinweise aus dem Team wurden ignoriert oder relativiert, und belastende Führungsthemen wurden systematisch verschwiegen. Entscheidungen wurden oft ohne nachvollziehbare Begründung getroffen, und Rückmeldungen erfolgten erst, wenn Probleme bereits eskaliert waren.
Gleichberechtigung wurde im Team grundsätzlich gelebt. Die Zusammenarbeit war respektvoll, und unterschiedliche Hintergründe oder Persönlichkeiten wurden akzeptiert. In der Führung war die Gleichbehandlung jedoch nicht immer konsistent. Entscheidungen hingen teilweise von persönlichen Loyalitäten oder individuellen Präferenzen ab, was die Fairness in einzelnen Situationen beeinträchtigte.
Die Aufgaben waren vielseitig, spannend und fachlich herausfordernd. Es gab viele Möglichkeiten, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Die inhaltliche Arbeit war positiv – Einschränkungen entstanden hauptsächlich durch die Führungssituation, nicht durch die Aufgaben selbst.
Sinnhafte Arbeit!
Führungskräfte sollten noch sorgfältiger ausgesucht werden.
Die Führung in der Logistik sollte stärker darauf achten, alle Mitarbeitenden fair und gleich zu behandeln. Kritik und Probleme sollten ernst genommen und gemeinsam Lösungen gesucht werden, anstatt zusätzlichen Druck aufzubauen. Auch die Einsatzplanung sollte besser auf die Stärken und Belastungsgrenzen der einzelnen Mitarbeitenden abgestimmt werden. Gute Leistungen sollten anerkannt werden, unabhängig davon, wie eng das persönliche Verhältnis zur Führungskraft ist.
Die Arbeitsatmosphare war teilweise von Kontrolle und Misstrauen geprägt. Einige Mitarbeitende wollten bei der Führungskraft besonders gut dastehen und gaben negative Aussagen oder Situationen weiter.
Dadurch entstand zusätzlicher Druck.
Gleichzeitig wurde haufig mehr erwartet, als ursprünglich vereinbart war. Wenn man selbst Unterstützung oder eine Lösung für ein Problem benötigte, hatte man teilweise das Gefühl, nicht ernst genommen oder ignoriert zu werden.
Nach außen macht das Unternehmen grund-satzlich einen guten Eindruck. Meine Kritik bezieht sich jedoch vor allem auf die Logistik und die dortige Führungssituation.
Die Logistik ist fachlich und organisatorisch grundsätzlich stark aufgestellt, allerdings hängt die tatsächliche Arbeitsatmosphäre sehr stark von den jeweiligen Vorgesetzten ab. In anderen Abteilungen mit guter Führung scheint diese Problematik deutlich weniger ausgeprägt zu sein.
Entwicklungsmöglichkeiten wurden zwar angesprochen, in der Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass nicht alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen erhielten. Wer bei den Vorgesetzten einen besonders guten Stand hatte, wurde eher berücksichtigt. Dadurch entstand für andere Mitarbeitende das Gefühl, kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung zu haben. Positiv ist, dass sich die personelle Situation inzwischen teilweise verändert hat und einige gut " 1itarbeitende geblieben sind.
Das Gehalt wurde intern häufig als sehr gut dargestellt, teilweise mit der Aussage, dass andere Unternehmen kaum mehr bezahlen würden. Aus meiner Erfahrung entsprach das nicht vollständig der Realität. Gerade in der Logistik ist das Arbeitspensum hoch und die Anforderungen sind teilweise deutlich größer als in vergleichbaren Betrieben. Aus meiner Sicht spiegelt sich diese zusätzliche Belastung nicht ausreichend im Lohn wider.
Die angebotenen Benefits sind grundsätzlich umfangreich und positiv zu bewerten. Allerdings bringen diese nicht jedem Mitarbeitenden den gleichen Mehrwert. Wenn man gewisse Benefits persönlich nicht nutzt oder benötigt, gleicht dies aus meiner Sicht einen im Vergleich zur Arbeitsbelastung eher tiefen Lohn nicht aus.
Es gab eher einzelne Gruppen, die gut zusam menhielten, da nicht alle Mitarbeitenden gleich gut miteinander arbeiten konnten.
Mit dem Beginn des stellvertretenden Chefs wurde die personelle Situation zusätzlich schwieriger. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass einzelne bevorzugte Mitarbeitende mehr Unterstut-zung und Vorteile erhielten als andere.
Die Stimmung unter den Mitarbeitenden war häufig angespannt und von Unzufriedenheit geprägt. Ein Grund dafür war aus meiner Sicht, dass die Führungskraft den von oben kommenden Druck sehr stark an die Mitarbeitenden weitergegeben und die allgemeine Situation häufig negativ dargestellt hat.
Mit der Zeit wurde aus meiner Sicht immer mehr verlangt, teilweise auch über das hinaus, was ursprünglich vereinbart oder im Arbeitsvertrag vorgesehen war. Wenn man diese zusätzlichen Anforderungen angesprochen oder hinterfragt hat, hatte man teilweise den Eindruck, dass dies negative Konsequenzen hatte.
Unter den Kolleginnen und Kollegen war die Kommunikation grundsätzlich gut.
Trotzdem musste man teilweise sehr darauf achten, was man sagte, da Aussagen an die Führungskraft weitergetragen wurden.
Einzelne Mitarbeitende wurden dadurch bei Sitzungen vor anderen thematisiert oder bloßgestellt. Das hat eine offene Kommunikation erschwert.
Aus meiner Sicht wurden nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Einzelne Personen hatten deutlich mehr Vorteile und wurden bevorzugt. Gleichzeitig gab es unterschiedlich starke Mitarbeitende, was bei der Einsatz- und Personalplanung aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt wurde. Dadurch mussten andere regelmäßig zusätzliche Arbeit übernehmen, aufräumen oder Aufgaben auffangen, was zunehmend als selbstverstandlich angesehen wurde.
Mitarbeitende wurden teilweise zu bestimmte Aufgaben gedrängt, obwohl sie mehrfach angesprochen hatten, dass diese Situation für sie nicht passend war. Schade fand ich, dass trotz wiederholter Rückmeldungen kaum gemeinsam nach Lösungen oder Alternativen gesucht wurde.
Die korrekte Auszahlung der vertraglich vereinbarten Vergütung und Erfolgsbeteiligungen im regulären Betrieb.
Die unverhältnismässigen Verhaltenskontrollen durch Vorgesetzte sowie die mangelnde Kulanz und soziale Unterstützung seitens des Personalwesens bei schwerwiegenden gesundheitlichen Härtefällen.
Konsequente Einhaltung der gesetzlichen Fürsorgepflicht. Abbau von unverhältnismässigen Kontrollsystemen wie 15-Minuten-Rapporten sowie eine sozialere Handhabung von Härtefällen bei gesundheitlich bedingten Austritten.
Das Arbeitsklima ist durch engmaschige Kontrollmassnahmen und ein spürbares Misstrauen geprägt. Dies führt zu einer dauerhaft hohen psychischen Anspannung, welche die Motivation im Arbeitsalltag erheblich beeinträchtigt.
Es variiert von Abteilung zu Abteilung. Im Grossen und Ganzen ist die Ypsomed AG ein tolles Unternehmen.
Die hohe psychische Belastung und der Leistungsdruck führten zu einer längerfristigen gesundheitlichen Überlastung und vollständigen Arbeitsunfähigkeit.
Weiterbildungsvereinbarungen werden bei einem krankheitsbedingten Austritt unnachgiebig zurückgefordert, ungeachtet ärztlicher Befunde und interner Härtefallregelungen.
Die vertragliche Vergütung ist den kantonalen gegebenheiten korrekt bis gut. Allerdings nutzt die Personalabteilung Sonderzahlungen (Boni), um bestrittene Gegenforderungen direkt im Lohnlauf zu verrechnen.
Auf diesen Punkt wird aufjedenfall geachtet.
Grundsätzlich gut und loyal unter den direkten Kollegen. Der Zusammenhalt wird jedoch durch das von der Führung geschaffene Kontrollklima und die allgemeine Verunsicherung im Team stark belastet.
Der ausgeprägte Kontrolldruck belastet das gesamte Arbeitsklima und das partnerschaftliche Miteinander im Team.
Nach der Äusserung von internen Aufstiegsabsichten veränderte sich das Verhalten des Vorgesetzten deutlich hin zu starkem Kontrolldruck und unangebrachter Kritik.
Die Pflicht zur detaillierten Protokollierung aller Tätigkeiten im Tätigkeitsjournal (inklusive Toilettengängen) stellt eine unverhältnismässige Kontrolle dar. Tätigkeitsjournal wurde ohne absprache von der HR- Abteilung von meinem direkten Vorgesetzten verlangt.
Die Kommunikation seitens der direkten Führungskraft erfolgt vorwiegend direktiv und fehlerfokussiert statt unterstützend. Ein offener, lösungsorientierter Dialog über persönliche Entwicklungsmöglichkeiten oder Belastungsgrenzen findet kaum statt.
Eigeninitiative und Aufstiegswünsche werden nicht neutral gefördert, sondern teilweise mit Druck und negativen Verhaltensänderungen seitens des Vorgesetzten beantwortet.
Die Aufgaben waren anfangs vielseitig und die geleistete Arbeit wurde geschätzt. Später kam es jedoch zu einer starken Überlastung durch zu viele parallele Projekte.
Freiheit
Es werden überall Projekte angefangen und nicht koordiniert und abgeschlossen. (Wo sind die guten alten Projektleiter?)
Wieder lernen etwas zu beenden bevor was neues angefangen wird.
An oberster stelle wird ermutigt KI zu benutzen, wenn diese dann zwei Wochen nicht benutzt wird werden lizenzen entfernt und alle Projekte in KI sind weg.
Durch Homeoffice gibt's praktisch keinen Zusammenhalt mehr
Es wird überall nur genickt, manchmal muss man auch Nein sagen können!
Sehr kollegial
Sozialleistungen und Lohn
Wo soll ich anfangen...
Weniger Mitarbeiter von einer bestimmten Nation, kostenloser Parkplatz, Deutschkurs Pflicht
Mal so mal so...
Aussen hui, innen pfuiiii
Nur Studierte und 'Lieblinge' werden bevorzugt
Gehalt mit Schichtzulagen sehr gut, ansonsten sehr schlecht bezahlt
Jeder gegen jeden, alle gegeneinander statt zusammen halten
Nicht vorhanden
'Lieblinge' vom Chef werden immer besser behandelt, da sie zu allem immer ja und amen sagen
Manchmal ein wenig Abwechslung an den Anlagen
So verdient kununu Geld.