25 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen verfügt über viele engagierte Mitarbeitende, gute Fachkräfte und einen starken Zusammenhalt unter den Teams. Bereichsübergreifend erlebt man viel Hilfsbereitschaft und Pragmatismus. Gerade in schwierigen Zeiten waren es oft die Mitarbeitenden selbst, welche Stabilität und Kontinuität sichergestellt haben.
Aus Sicht eines Mitarbeitenden ausserhalb des SCM waren die Entwicklungen in diesem Bereich über längere Zeit deutlich wahrnehmbar. Hohe Unruhe, personelle Veränderungen und wiederkehrende Diskussionen über Führungsverhalten waren auch ausserhalb des Bereichs kein Geheimnis.
Die spätere organisatorische Neuaufstellung hat viele Fragen beantwortet. Wenn einer Führungskraft vier von ursprünglich fünf Abteilungen sowie rund 65 von 80 Mitarbeitenden entzogen werden, darf man sich fragen, weshalb man nicht früher gehandelt hat.
Kritische Führungsfeedbacks sollten früher ernst genommen werden. Mitarbeitende müssen den Eindruck haben, dass Hinweise und Beschwerden geprüft und nicht einfach ausgesessen werden. Zudem sollten Entwicklungsmöglichkeiten transparenter und nachvollziehbarer gestaltet werden.
Innerhalb vieler Teams gut. Die Ereignisse rund um einzelne Führungsbereiche haben jedoch für Unsicherheit gesorgt und das Vertrauen nicht gestärkt.
Nach aussen verfügt das Unternehmen weiterhin über ein positives Image. Intern werden Führung und Unternehmenskultur je nach Bereich deutlich unterschiedlicher wahrgenommen.
Grundsätzlich gut. Flexible Arbeitsformen und eine vernünftige Belastung tragen zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei.
Weiterbildungen sind grundsätzlich möglich. Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten wirken jedoch nicht immer transparent und nachvollziehbar.
Im Marktvergleich eher durchschnittlich. Die Benefits sind vorhanden, bieten jedoch wenig Besonderes.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung werden sichtbar gelebt. In diesem Bereich hinterlässt das Unternehmen einen positiven Eindruck.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist eine der grössten Stärken des Unternehmens. Auch in herausfordernden Situationen unterstützen sich die Teams gegenseitig und ziehen gemeinsam am selben Strick.
Dem neuen SCM-Leiter wünschen viele Mitarbeitende vor allem eines: soziale Kompetenz, Respekt im Umgang mit den Menschen und eine Führungskultur, die Vertrauen schafft statt Unsicherheit verursacht.
Der Umgang ist grundsätzlich respektvoll. Das Wissen und die Erfahrung langjähriger Mitarbeitender könnten teilweise noch stärker genutzt werden.
Auch ausserhalb des SCM waren die Entwicklungen über längere Zeit sichtbar. Die spätere Reorganisation spricht letztlich für sich. Von ursprünglich fünf Abteilungen blieb nur noch eine kleine Einheit mit etwas mehr als zehn Mitarbeitenden übrig.
Im Herbst 2025 gehörte die betreffende Führungskraft gemäss internen Rückmeldungen zu den schwächsten bewerteten Führungskräften des Unternehmens. Dass erst so spät reagiert wurde, wirft Fragen auf.
Moderne Infrastruktur und professionelle Arbeitsmittel. Insgesamt solide Rahmenbedingungen.
Operative Informationen funktionieren meist gut. Bei sensiblen Führungs- und Organisationsthemen entstand jedoch der Eindruck, dass Informationen zurückhaltend oder gar nicht kommuniziert wurden.
Im Alltag wird respektvoll miteinander umgegangen. Bei Entwicklungsmöglichkeiten und Sichtbarkeit entsteht teilweise der Eindruck, dass persönliche Netzwerke stärker zählen als objektive Kriterien.
Spannende Produkte, interessante Projekte und abwechslungsreiche Aufgaben. Fachlich gibt es viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen.
Sehr starker Kollegenzusammenhalt, spannende Aufgaben und ein positiv ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Die Führungskultur war über Jahre belastend und teilweise toxisch. Beschwerden wurden ignoriert, Kommunikation war unzureichend, und Entwicklungsmöglichkeiten waren stark eingeschränkt.
Eine konsequente und frühzeitige Auseinandersetzung mit Führungsthemen wäre wichtig. Hinweise aus den Teams sollten ernst genommen und zeitnah geprüft werden. Transparente Kommunikation und objektive Personalentwicklung würden Vertrauen schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre war über einen längeren Zeitraum stark belastend. Druck, Abwertung und Unsicherheit prägten den Alltag, was sich bei mehreren Mitarbeitenden gesundheitlich bemerkbar machte.
Das externe Image ist regional gut, intern jedoch stark abhängig vom Bereich. Im SCM war die Wahrnehmung durch die Führungssituation deutlich belastet.
Die Work‑Life‑Balance war insgesamt gut. Die Arbeitszeiten waren fair, und Absprachen wurden respektiert. Belastend wurde es vor allem durch die Führungssituation.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren formal vorhanden, wurden jedoch durch die Führung stark eingeschränkt. Entscheidungen hingen häufig von persönlichen Präferenzen ab.
Das Gehalt und die Benefits waren in Ordnung und entsprachen dem branchenüblichen Standard. Zusatzleistungen waren vorhanden, aber nicht überdurchschnittlich.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde aktiv gefördert. Dieser Bereich war positiv ausgeprägt und stärker als die interne Führungskultur.
Der Kollegenzusammenhalt war aussergewöhnlich stark. Das Team hat sich gegenseitig unterstützt und vieles abgefedert, was die Führung nicht leisten konnte.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war im Team wertschätzend und respektvoll. In der Führung nicht immer gleich konsequent, aber insgesamt fair.
Das Vorgesetztenverhalten war über Jahre problematisch. Abwertung, Druck und ein autoritärer Führungsstil prägten den Alltag. Kritik wurde nicht konstruktiv aufgenommen, und Beschwerden hatten kaum Wirkung.
Die Arbeitsbedingungen waren solide. Infrastruktur und Arbeitsmittel waren zweckmässig. Belastend war primär die Führungssituation, nicht die organisatorischen Rahmenbedingungen.
Die Kommunikation war über lange Zeit unzureichend und in kritischen Situationen praktisch nicht vorhanden. Wichtige Themen wurden nicht transparent angesprochen, Hinweise aus dem Team wurden ignoriert oder relativiert.
Gleichberechtigung wurde im Team gelebt. In der Führung war die Fairness jedoch nicht immer konsistent und teilweise von persönlichen Loyalitäten abhängig.
Die Aufgaben waren vielseitig, spannend und fachlich herausfordernd. Einschränkungen entstanden hauptsächlich durch die Führungssituation, nicht durch die Aufgaben selbst.
Das Team war sehr stark, solidarisch und unterstützend. Die Zusammenarbeit im Kollegenkreis funktionierte hervorragend, und die Aufgaben waren vielseitig und fachlich spannend. Auch das Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens war positiv ausgeprägt.
Die Führungskultur war über einen längeren Zeitraum belastend und teilweise toxisch. Wichtige Themen wurden nicht transparent angesprochen, Beschwerden wurden ignoriert oder relativiert, und die Entwicklungsmöglichkeiten waren stark von persönlichen Präferenzen abhängig. Mehrere Mitarbeitende wurden durch die Führungssituation gesundheitlich belastet.
Eine konsequente und frühzeitige Auseinandersetzung mit Führungsthemen wäre wichtig. Hinweise aus den Teams sollten ernst genommen und zeitnah geprüft werden. Zudem wäre eine transparente Kommunikation sowie eine objektive, nachvollziehbare Personalentwicklung hilfreich, um Vertrauen und Stabilität zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre war über einen längeren Zeitraum stark belastend. Druck, Abwertung und Unsicherheit prägten den Alltag, was sich bei mehreren Mitarbeitenden gesundheitlich bemerkbar machte.
Das externe Image ist regional gut, intern jedoch stark abhängig vom jeweiligen Bereich. Während einige Abteilungen positiv wahrgenommen werden, ist das Bild im SCM durch die langjährige Führungssituation deutlich belastet. Die Diskrepanz zwischen Aussenwirkung und interner Realität war spürbar.
Die Work‑Life‑Balance war insgesamt gut. Die Arbeitszeiten waren fair, und im Team wurden Absprachen respektiert. Belastend wurde es vor allem durch die Führungssituation, nicht durch die Arbeitsmenge an sich. Grundsätzlich war eine ausgewogene Balance möglich, abhängig vom Bereich und der direkten Führung.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten waren formal vorhanden, wurden jedoch durch die Führung stark eingeschränkt. Entscheidungen zu Weiterbildungen hingen häufig von persönlichen Präferenzen ab statt von objektiven Kriterien. Entwicklung war möglich, aber nicht verlässlich planbar und teilweise blockiert.
Das Gehalt und die Benefits sind insgesamt in Ordnung und entsprechen dem branchenüblichen Standard. Zusatzleistungen wie Homeoffice, Kantine oder betriebliche Vorsorge sind vorhanden. Insgesamt solide.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wurde aktiv gefördert. Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und interne Programme wurden sichtbar unterstützt und umgesetzt. Dieser Bereich war positiv ausgeprägt und deutlich stärker als die interne Führungskultur. Insgesamt ein klarer Pluspunkt des Unternehmens.g
Der Kollegenzusammenhalt war aussergewöhnlich stark. Das Team hat sich gegenseitig unterstützt, offen kommuniziert und zusammengehalten, gerade weil die Führungssituation schwierig war. Viele Herausforderungen wurden durch die Solidarität im Team abgefedert, was die Zusammenarbeit sehr positiv geprägt hat.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war im Team wertschätzend und respektvoll. Erfahrung wurde geschätzt, und die Zusammenarbeit funktionierte gut. In der Führung war der Umgang nicht immer gleich konsequent, aber insgesamt wurden ältere Mitarbeitende fair behandelt und in ihrer Rolle unterstützt.
Das Vorgesetztenverhalten war über einen längeren Zeitraum problematisch. Abwertung, Druck, fehlende Unterstützung und ein autoritärer Führungsstil prägten den Alltag. Kritik wurde nicht konstruktiv aufgenommen, und Entscheidungen waren oft willkürlich oder nicht nachvollziehbar. Mehrere Mitarbeitende wurden durch das Verhalten der Führungskraft stark belastet.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt solide. Die Infrastruktur und Arbeitsmittel waren zweckmässig, und die Rahmenbedingungen wie Arbeitszeit und Ausstattung entsprachen dem üblichen Standard. Belastend wurde die Arbeitsumgebung vor allem durch die Führungssituation, nicht durch die organisatorischen oder technischen Voraussetzungen. Grundsätzlich waren die Bedingungen in Ordnung.
Die Kommunikation war über lange Zeit unzureichend und in kritischen Situationen praktisch nicht vorhanden. Wichtige Themen wurden nicht transparent angesprochen, Hinweise aus dem Team wurden ignoriert oder relativiert, und belastende Führungsthemen wurden systematisch verschwiegen. Entscheidungen wurden oft ohne nachvollziehbare Begründung getroffen, und Rückmeldungen erfolgten erst, wenn Probleme bereits eskaliert waren.
Gleichberechtigung wurde im Team grundsätzlich gelebt. Die Zusammenarbeit war respektvoll, und unterschiedliche Hintergründe oder Persönlichkeiten wurden akzeptiert. In der Führung war die Gleichbehandlung jedoch nicht immer konsistent. Entscheidungen hingen teilweise von persönlichen Loyalitäten oder individuellen Präferenzen ab, was die Fairness in einzelnen Situationen beeinträchtigte.
Die Aufgaben waren vielseitig, spannend und fachlich herausfordernd. Es gab viele Möglichkeiten, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Die inhaltliche Arbeit war positiv – Einschränkungen entstanden hauptsächlich durch die Führungssituation, nicht durch die Aufgaben selbst.
Die korrekte Auszahlung der vertraglich vereinbarten Vergütung und Erfolgsbeteiligungen im regulären Betrieb.
Die unverhältnismässigen Verhaltenskontrollen durch Vorgesetzte sowie die mangelnde Kulanz und soziale Unterstützung seitens des Personalwesens bei schwerwiegenden gesundheitlichen Härtefällen.
Konsequente Einhaltung der gesetzlichen Fürsorgepflicht. Abbau von unverhältnismässigen Kontrollsystemen wie 15-Minuten-Rapporten sowie eine sozialere Handhabung von Härtefällen bei gesundheitlich bedingten Austritten.
Das Arbeitsklima ist durch engmaschige Kontrollmassnahmen und ein spürbares Misstrauen geprägt. Dies führt zu einer dauerhaft hohen psychischen Anspannung, welche die Motivation im Arbeitsalltag erheblich beeinträchtigt.
Es variiert von Abteilung zu Abteilung. Im Grossen und Ganzen ist die Ypsomed AG ein tolles Unternehmen.
Die hohe psychische Belastung und der Leistungsdruck führten zu einer längerfristigen gesundheitlichen Überlastung und vollständigen Arbeitsunfähigkeit.
Weiterbildungsvereinbarungen werden bei einem krankheitsbedingten Austritt unnachgiebig zurückgefordert, ungeachtet ärztlicher Befunde und interner Härtefallregelungen.
Die vertragliche Vergütung ist den kantonalen gegebenheiten korrekt bis gut. Allerdings nutzt die Personalabteilung Sonderzahlungen (Boni), um bestrittene Gegenforderungen direkt im Lohnlauf zu verrechnen.
Auf diesen Punkt wird aufjedenfall geachtet.
Grundsätzlich gut und loyal unter den direkten Kollegen. Der Zusammenhalt wird jedoch durch das von der Führung geschaffene Kontrollklima und die allgemeine Verunsicherung im Team stark belastet.
Der ausgeprägte Kontrolldruck belastet das gesamte Arbeitsklima und das partnerschaftliche Miteinander im Team.
Nach der Äusserung von internen Aufstiegsabsichten veränderte sich das Verhalten des Vorgesetzten deutlich hin zu starkem Kontrolldruck und unangebrachter Kritik.
Die Pflicht zur detaillierten Protokollierung aller Tätigkeiten im Tätigkeitsjournal (inklusive Toilettengängen) stellt eine unverhältnismässige Kontrolle dar. Tätigkeitsjournal wurde ohne absprache von der HR- Abteilung von meinem direkten Vorgesetzten verlangt.
Die Kommunikation seitens der direkten Führungskraft erfolgt vorwiegend direktiv und fehlerfokussiert statt unterstützend. Ein offener, lösungsorientierter Dialog über persönliche Entwicklungsmöglichkeiten oder Belastungsgrenzen findet kaum statt.
Eigeninitiative und Aufstiegswünsche werden nicht neutral gefördert, sondern teilweise mit Druck und negativen Verhaltensänderungen seitens des Vorgesetzten beantwortet.
Die Aufgaben waren anfangs vielseitig und die geleistete Arbeit wurde geschätzt. Später kam es jedoch zu einer starken Überlastung durch zu viele parallele Projekte.
Tolle Produkte. Innovation ist vorhanden.
Wechsel in andere Abteilungen wird gefördert. Junge Menschen erhalten eine Chance und werden weitergebildet.
Gute Verpflegungsmöglichkeiten, tolle Mitarbeiterangebote.
Zuviel Schein als Sein.
Bei Überbelastung wird oft weggeschaut.
Verbesserungsvorschläge annehmen. Der unteren Schicht zuhören und deren Anliegen ernst nehmen. Gebt ihnen eine Stimme.
(Rassen)diskriminierung in der Produktion, an den Linien ernst nehmen.
HR unterstützt Anliegen der unteren Schicht nicht.
Zu hoher Workload sehen und etwas dagegen unternehmen, ist Aufgabe von HR und VG.
Solange man nichts kritisiert ist alles gut.
Mehr Schein als Sein. Es wird alles unternommen, um aussen gut dazustehen. Fehler werden öffentlich nicht eingestanden.
Sobald der Umsatz in Gefahr ist, kein Verständnis vorhanden.
Je nach VG unterschiedlich. Im Kader wird Weiterbildung gefördert.
Im unteren Bereich gegenüber gleichen Branchen.
Es wird Wert darauf gelegt, dass gegen aussen alles perfekt aussieht und bewertet wird. Intern wird jedoch viel angepasst, damit die Statistik gut aussieht. Wenn Umsatz gefährdet ist, spielt Umwelt und fair trade keine Rolle mehr.
Innerhalb der Teams ok.
Ok.
Kritik wird nicht gehört und nicht ernst genommen.
Gegenüber gleichen Firmen in diese grösse eher nicht. Anpassung an Standards nötig.
Je nach VG unterschiedlich. Keine einheitliche Kommunikation.
Oberes Management ja, unteres Management und darunter definitiv nein.
Manche Mitarbeiter/innen schwimmen in der Arbeit und andere genießen das Nichtstun. Aufgabenverteilung in den einzelnen Departments kann von den Teams mitbestimmt werden.
Die per du Kultur bis ins oberste Glied. Innovationen Fördernd
Bonus werden nur ab Stufe Kader und Höher verteilt. Normale Ma gehen eigentlich immer leer aus
Schichten mit guten Ma bestücken. Ausgebildet und motiviert. Löhne anheben und dann die Schichten mit der Hälfte der Besatzung fahren lassen. Kosten Einsparung im Personal trotz Lohn Stärkung. Ruf wird verbessert und Anfragen von Qualifiziertem Personal würde dann vermehrt kommen. Bei den Schichten mit Bonussen arbeiten. Steigert Leistungsbereitschaft bei der Mannschaft
Strukturiert und Fair
Guter Ruf gegen außen
So wie es die Schichtarbeit auch zulässt
Immer viele Weiterbildungen und Schulungen verfügbar intern oder extern
Über das Gehalt lässt sich immer streiten. Grundsätzlich ist es aber am unteren Ende der Skala in meiner Lohnvorstellung
Die Firma ist sehr umweltorientiert
Setzen uns für einander immer ein
Es ist jedes Alter Willkommen
Es wird angestrebt offen und gerecht zu führen
Es ist angenehm in der Fabrik und Räumen zu arbeiten
Infos werden stufengerecht übermittelt
Es wird Geschlechterneutral geführt.
Meine Aufgaben als Supervisor ist vielseitig und Spannend
Flache und direkte Kommunikation. Es wird probiert auf die Persönlichen Bedürfnisse einzugehen.
Die Fehlerkultur sollte meiner Meinung nach etwas konsequenter sein.
Kaffee könnte noch gratis sein ;)
Das Arbeitsklima sowie das miteinander suchen seines gleichen, im positiven Sinne.
Flexiblität und Homeoffice ist gut möglich, dafür aber stark von dem Bereich abhängig.
Die Aus und Weiterbildung wird stark gefördet. Der Umgang sowie der Wissenstranfer gegenüber Lerhlingen im technischen Bereich war beeindruckend!
Sozialleistungen suchen seines gleichen, selbst alls externe Person wurde ich miteinbezogen in Events! Ladestation für Elektrofahrzeuge sind kostenlos 4 Stunden pro Person am Tag, mit 11Kw Ladeleistung nutzbar.
Super.
So wie es sein sollte, respektvoll.
Vorbildlich
Flach und direkt.
Einwandfrei.
Abwechslungsreich und Kreativ
Das Miteinander ist respektvoll und freundlich. Kollegialität, Teamgeist und ein sehr guter Umgang untereinander prägen den Arbeitsalltag.
Regional sehr gut.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, hängen jedoch stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, könnte in einigen Bereichen jedoch verbessert werden.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden ernst genommen und aktiv gefördert.
Guter und freundlicher Austausch untereinander. Alle sind sehr hilfsbereit.
Ältere Kollegen werden geschätzt, respektiert und in alle Prozesse eingebunden.
Vorgesetzter in leitender Position agiert stark profilierungsgetrieben und nutzt seine Macht systematisch aus. Unterstützung für Mitarbeitende bleibt aus – stattdessen kommt es immer wieder zu abwertendem Verhalten und gezieltem Denunzieren von Kolleg*innen. Wer Initiative zeigt oder konstruktive Kritik äussert, riskiert, isoliert oder blossgestellt zu werden.
Es entsteht Raum für narzisstische Strukturen, die ungehindert wirken können – besonders, da die betreffende Führungsperson Teil der Geschäftsleitung ist. Rückmeldungen oder Beschwerden haben dadurch kaum Wirkung. HR wirkt überfordert oder handlungsunfähig; Probleme werden ausgesessen oder ignoriert.
Ein Beispiel: Eine Kollegin ist seit Wochen krankgeschrieben und laut internen Gerüchten wird sie nicht mehr zurückkehren – offenbar ein Mobbingopfer. Solche Fälle werfen ein deutliches Licht auf die bestehende Unternehmenskultur.
Die Arbeitszeit beträgt 42,5 Stunden pro Woche – ok.
Es wird regelmässig informiert, sodass man stets weiss, was in der Firma läuft. Transparenz wird grossgeschrieben.
Alle werden gleich behandelt und wertgeschätzt.
Die Tätigkeit ist vielseitig und spannend. Es gibt regelmäßig neue Herausforderungen und Gestaltungsspielraum im Arbeitsalltag.
alles
mehrere KVPs wurden bereits umgesetzt
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Offenheit, Wertschätzung und gegenseitigem Respekt. Es herrscht ein motivierendes und unterstützendes Umfeld, in dem die Mitarbeiter ihre Ideen einbringen können und aktiv gefördert werden. Die Zusammenarbeit ist kollegial, und es wird auf eine gesunde Work-Life-Balance geachtet. Durch den starken Wachstum des Unternehmens entsteht ein dynamisches und zukunftsorientiertes Arbeitsklima, in dem jeder das Gefühl hat, Teil eines erfolgreichen Teams zu sein.
sehr gut - sowohl in der Branche als auch bei den Mitarbeitern
Ypsomed wird als innovativer und verlässlicher Partner wahrgenommen, der auf Qualität und Nachhaltigkeit setzt.
Es geniesst einen ausgezeichneten Ruf als Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter fördert und wertschätzt.
flex-work möglich
Gehalt könnte immer besser sein!
Wir engagieren uns aktiv für den Umweltschutz.
Ypsomed setzt auf nachhaltige Produktionsprozesse und ressourcenschonende Materialien. Es wird grosser Wert auf Energieeffizienz gelegt, und die Emissionen werden kontinuierlich reduziert. Zudem fördert Ypsomed innovative Ansätze, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren und langfristig eine umweltfreundliche Produktion zu gewährleisten.
Wir unterstützen uns gegenseitig und arbeiten als Team auf gemeinsame Ziele hin. Der respektvolle Umgang und die Hilfsbereitschaft untereinander tragen zu einer angenehmen und produktiven Arbeitsatmosphäre bei.
Es werden auch ältere Kollegen angestellt
In meiner Abteilung sind die Führungskräfte unterstützend, respektvoll und haben stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Sie fördern individuelle Entwicklung und geben regelmässiges, konstruktives Feedback.
Die Kommunikation bei Ypsomed ist grundsätzlich offen und transparent, was ein positives Arbeitsklima fördert. Im Unternehme ist der Informationsfluss gut organisiert, jedoch gibt es teilweise noch Verbesserungspotenzial im Austausch zwischen den Abteilungen.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Durch den starken Wachstum des Unternehmens entstehen ständig neue Herausforderungen, die Raum für Kreativität und Eigeninitiative bieten.
Pensionskasse mit Anlagemöglickeiten (wahlweise)
Trotz hoher Auslastung eine gute Work-Life-Balance.
Wenn man sich engagiert wird man meist auch gefördert. Firma beteiligt sich an Weiterbildungen.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Saubere und ordentliche Umgebung in einem GMP-Umfeld
Transparent
So verdient kununu Geld.