22 von 135 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die korrekte Auszahlung der vertraglich vereinbarten Vergütung und Erfolgsbeteiligungen im regulären Betrieb.
Die unverhältnismässigen Verhaltenskontrollen durch Vorgesetzte sowie die mangelnde Kulanz und soziale Unterstützung seitens des Personalwesens bei schwerwiegenden gesundheitlichen Härtefällen.
Konsequente Einhaltung der gesetzlichen Fürsorgepflicht. Abbau von unverhältnismässigen Kontrollsystemen wie 15-Minuten-Rapporten sowie eine sozialere Handhabung von Härtefällen bei gesundheitlich bedingten Austritten.
Das Arbeitsklima ist durch engmaschige Kontrollmassnahmen und ein spürbares Misstrauen geprägt. Dies führt zu einer dauerhaft hohen psychischen Anspannung, welche die Motivation im Arbeitsalltag erheblich beeinträchtigt.
Es variiert von Abteilung zu Abteilung. Im Grossen und Ganzen ist die Ypsomed AG ein tolles Unternehmen.
Die hohe psychische Belastung und der Leistungsdruck führten zu einer längerfristigen gesundheitlichen Überlastung und vollständigen Arbeitsunfähigkeit.
Weiterbildungsvereinbarungen werden bei einem krankheitsbedingten Austritt unnachgiebig zurückgefordert, ungeachtet ärztlicher Befunde und interner Härtefallregelungen.
Die vertragliche Vergütung ist den kantonalen gegebenheiten korrekt bis gut. Allerdings nutzt die Personalabteilung Sonderzahlungen (Boni), um bestrittene Gegenforderungen direkt im Lohnlauf zu verrechnen.
Auf diesen Punkt wird aufjedenfall geachtet.
Grundsätzlich gut und loyal unter den direkten Kollegen. Der Zusammenhalt wird jedoch durch das von der Führung geschaffene Kontrollklima und die allgemeine Verunsicherung im Team stark belastet.
Der ausgeprägte Kontrolldruck belastet das gesamte Arbeitsklima und das partnerschaftliche Miteinander im Team.
Nach der Äusserung von internen Aufstiegsabsichten veränderte sich das Verhalten des Vorgesetzten deutlich hin zu starkem Kontrolldruck und unangebrachter Kritik.
Die Pflicht zur detaillierten Protokollierung aller Tätigkeiten im Tätigkeitsjournal (inklusive Toilettengängen) stellt eine unverhältnismässige Kontrolle dar. Tätigkeitsjournal wurde ohne absprache von der HR- Abteilung von meinem direkten Vorgesetzten verlangt.
Die Kommunikation seitens der direkten Führungskraft erfolgt vorwiegend direktiv und fehlerfokussiert statt unterstützend. Ein offener, lösungsorientierter Dialog über persönliche Entwicklungsmöglichkeiten oder Belastungsgrenzen findet kaum statt.
Eigeninitiative und Aufstiegswünsche werden nicht neutral gefördert, sondern teilweise mit Druck und negativen Verhaltensänderungen seitens des Vorgesetzten beantwortet.
Die Aufgaben waren anfangs vielseitig und die geleistete Arbeit wurde geschätzt. Später kam es jedoch zu einer starken Überlastung durch zu viele parallele Projekte.
Tolle Produkte. Innovation ist vorhanden.
Wechsel in andere Abteilungen wird gefördert. Junge Menschen erhalten eine Chance und werden weitergebildet.
Gute Verpflegungsmöglichkeiten, tolle Mitarbeiterangebote.
Zuviel Schein als Sein.
Bei Überbelastung wird oft weggeschaut.
Verbesserungsvorschläge annehmen. Der unteren Schicht zuhören und deren Anliegen ernst nehmen. Gebt ihnen eine Stimme.
(Rassen)diskriminierung in der Produktion, an den Linien ernst nehmen.
HR unterstützt Anliegen der unteren Schicht nicht.
Zu hoher Workload sehen und etwas dagegen unternehmen, ist Aufgabe von HR und VG.
Solange man nichts kritisiert ist alles gut.
Mehr Schein als Sein. Es wird alles unternommen, um aussen gut dazustehen. Fehler werden öffentlich nicht eingestanden.
Sobald der Umsatz in Gefahr ist, kein Verständnis vorhanden.
Je nach VG unterschiedlich. Im Kader wird Weiterbildung gefördert.
Im unteren Bereich gegenüber gleichen Branchen.
Es wird Wert darauf gelegt, dass gegen aussen alles perfekt aussieht und bewertet wird. Intern wird jedoch viel angepasst, damit die Statistik gut aussieht. Wenn Umsatz gefährdet ist, spielt Umwelt und fair trade keine Rolle mehr.
Innerhalb der Teams ok.
Ok.
Kritik wird nicht gehört und nicht ernst genommen.
Gegenüber gleichen Firmen in diese grösse eher nicht. Anpassung an Standards nötig.
Je nach VG unterschiedlich. Keine einheitliche Kommunikation.
Oberes Management ja, unteres Management und darunter definitiv nein.
Manche Mitarbeiter/innen schwimmen in der Arbeit und andere genießen das Nichtstun. Aufgabenverteilung in den einzelnen Departments kann von den Teams mitbestimmt werden.
Die per du Kultur bis ins oberste Glied. Innovationen Fördernd
Bonus werden nur ab Stufe Kader und Höher verteilt. Normale Ma gehen eigentlich immer leer aus
Schichten mit guten Ma bestücken. Ausgebildet und motiviert. Löhne anheben und dann die Schichten mit der Hälfte der Besatzung fahren lassen. Kosten Einsparung im Personal trotz Lohn Stärkung. Ruf wird verbessert und Anfragen von Qualifiziertem Personal würde dann vermehrt kommen. Bei den Schichten mit Bonussen arbeiten. Steigert Leistungsbereitschaft bei der Mannschaft
Strukturiert und Fair
Guter Ruf gegen außen
So wie es die Schichtarbeit auch zulässt
Immer viele Weiterbildungen und Schulungen verfügbar intern oder extern
Über das Gehalt lässt sich immer streiten. Grundsätzlich ist es aber am unteren Ende der Skala in meiner Lohnvorstellung
Die Firma ist sehr umweltorientiert
Setzen uns für einander immer ein
Es ist jedes Alter Willkommen
Es wird angestrebt offen und gerecht zu führen
Es ist angenehm in der Fabrik und Räumen zu arbeiten
Infos werden stufengerecht übermittelt
Es wird Geschlechterneutral geführt.
Meine Aufgaben als Supervisor ist vielseitig und Spannend
Flache und direkte Kommunikation. Es wird probiert auf die Persönlichen Bedürfnisse einzugehen.
Die Fehlerkultur sollte meiner Meinung nach etwas konsequenter sein.
Kaffee könnte noch gratis sein ;)
Das Arbeitsklima sowie das miteinander suchen seines gleichen, im positiven Sinne.
Flexiblität und Homeoffice ist gut möglich, dafür aber stark von dem Bereich abhängig.
Die Aus und Weiterbildung wird stark gefördet. Der Umgang sowie der Wissenstranfer gegenüber Lerhlingen im technischen Bereich war beeindruckend!
Sozialleistungen suchen seines gleichen, selbst alls externe Person wurde ich miteinbezogen in Events! Ladestation für Elektrofahrzeuge sind kostenlos 4 Stunden pro Person am Tag, mit 11Kw Ladeleistung nutzbar.
Super.
So wie es sein sollte, respektvoll.
Vorbildlich
Flach und direkt.
Einwandfrei.
Abwechslungsreich und Kreativ
Das Miteinander ist respektvoll und freundlich. Kollegialität, Teamgeist und ein sehr guter Umgang untereinander prägen den Arbeitsalltag.
Regional sehr gut.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, hängen jedoch stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab.
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, könnte in einigen Bereichen jedoch verbessert werden.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden ernst genommen und aktiv gefördert.
Guter und freundlicher Austausch untereinander. Alle sind sehr hilfsbereit.
Ältere Kollegen werden geschätzt, respektiert und in alle Prozesse eingebunden.
Vorgesetzter in leitender Position agiert stark profilierungsgetrieben und nutzt seine Macht systematisch aus. Unterstützung für Mitarbeitende bleibt aus – stattdessen kommt es immer wieder zu abwertendem Verhalten und gezieltem Denunzieren von Kolleg*innen. Wer Initiative zeigt oder konstruktive Kritik äussert, riskiert, isoliert oder blossgestellt zu werden.
Es entsteht Raum für narzisstische Strukturen, die ungehindert wirken können – besonders, da die betreffende Führungsperson Teil der Geschäftsleitung ist. Rückmeldungen oder Beschwerden haben dadurch kaum Wirkung. HR wirkt überfordert oder handlungsunfähig; Probleme werden ausgesessen oder ignoriert.
Ein Beispiel: Eine Kollegin ist seit Wochen krankgeschrieben und laut internen Gerüchten wird sie nicht mehr zurückkehren – offenbar ein Mobbingopfer. Solche Fälle werfen ein deutliches Licht auf die bestehende Unternehmenskultur.
Die Arbeitszeit beträgt 42,5 Stunden pro Woche – ok.
Es wird regelmässig informiert, sodass man stets weiss, was in der Firma läuft. Transparenz wird grossgeschrieben.
Alle werden gleich behandelt und wertgeschätzt.
Die Tätigkeit ist vielseitig und spannend. Es gibt regelmäßig neue Herausforderungen und Gestaltungsspielraum im Arbeitsalltag.
alles
mehrere KVPs wurden bereits umgesetzt
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Offenheit, Wertschätzung und gegenseitigem Respekt. Es herrscht ein motivierendes und unterstützendes Umfeld, in dem die Mitarbeiter ihre Ideen einbringen können und aktiv gefördert werden. Die Zusammenarbeit ist kollegial, und es wird auf eine gesunde Work-Life-Balance geachtet. Durch den starken Wachstum des Unternehmens entsteht ein dynamisches und zukunftsorientiertes Arbeitsklima, in dem jeder das Gefühl hat, Teil eines erfolgreichen Teams zu sein.
sehr gut - sowohl in der Branche als auch bei den Mitarbeitern
Ypsomed wird als innovativer und verlässlicher Partner wahrgenommen, der auf Qualität und Nachhaltigkeit setzt.
Es geniesst einen ausgezeichneten Ruf als Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter fördert und wertschätzt.
flex-work möglich
Gehalt könnte immer besser sein!
Wir engagieren uns aktiv für den Umweltschutz.
Ypsomed setzt auf nachhaltige Produktionsprozesse und ressourcenschonende Materialien. Es wird grosser Wert auf Energieeffizienz gelegt, und die Emissionen werden kontinuierlich reduziert. Zudem fördert Ypsomed innovative Ansätze, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren und langfristig eine umweltfreundliche Produktion zu gewährleisten.
Wir unterstützen uns gegenseitig und arbeiten als Team auf gemeinsame Ziele hin. Der respektvolle Umgang und die Hilfsbereitschaft untereinander tragen zu einer angenehmen und produktiven Arbeitsatmosphäre bei.
Es werden auch ältere Kollegen angestellt
In meiner Abteilung sind die Führungskräfte unterstützend, respektvoll und haben stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter. Sie fördern individuelle Entwicklung und geben regelmässiges, konstruktives Feedback.
Die Kommunikation bei Ypsomed ist grundsätzlich offen und transparent, was ein positives Arbeitsklima fördert. Im Unternehme ist der Informationsfluss gut organisiert, jedoch gibt es teilweise noch Verbesserungspotenzial im Austausch zwischen den Abteilungen.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Durch den starken Wachstum des Unternehmens entstehen ständig neue Herausforderungen, die Raum für Kreativität und Eigeninitiative bieten.
Pensionskasse mit Anlagemöglickeiten (wahlweise)
Trotz hoher Auslastung eine gute Work-Life-Balance.
Wenn man sich engagiert wird man meist auch gefördert. Firma beteiligt sich an Weiterbildungen.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Saubere und ordentliche Umgebung in einem GMP-Umfeld
Transparent
Kein Lob, viel Druck
Aussendarstellung top, Innenwahrnehmung sehr chaotisch.
Viel Politik
Sehr hohe Arbeitszeit für Branche und Kanton, Ferienbezug nicht immer möglich
Nur auf dem Papier ausser für Auserwählte
Kein transparentes Lohnsystem
Grossteil der Produkte sind gefertigte Kunsstoffe (greenwashing mit Zertifikaten)
Im Team angenehm, zwischen Breichen viel Konkurenzdenken
Pensionierte werden zurückgeholt
Wenig Kompetenz, viel Diktat
IT-Infrastruktur sehr schwach
Wenig Transparenz, viele Parolen
Freie Pensumwahl zwischen 80-100%
rein outputgesteuert
-Gehälter für Leistungsträger/Wissensträger signifikant erhöhen.
Grundsätzlich angenehm, jedoch teilweise zu viele und zu große Meetings.
Regional sehr gut, überregional eher unbekannt.
Ganz normales Paket - 42.5 h/Woche, Gleitzeit und Homeoffice werden ermöglicht.
Talente werden gezielt entwickelt und geradezu gepampert. Wird man von den Vorgesetzten jedoch nicht als ein solches wahrgenommen, dann sieht es schlecht aus.
Das ist leider die Achillesverse. Man merkt schnell, dass man anderswo durchaus 20-30% mehr verdienen kann.
Ypsomed ist regional sehr engagiert und wird Schritt für Schritt "klimaneutral".
Ganz normaler Zusammenhalt. Mit manchen Kollegen geht man gerne zusammen in die Mittagspause, mit anderen weniger.
Es gibt Kollegen die gehen hier in Pension. Ältere Kollegen werden demnach nicht vorzeitig "entsorgt".
Kann sicherlich sehr unterschiedlich sein, in meinem Fall und den Teams mit denen ich arbeite sind die Teamleiter/Manager allesamt super angenehme Menschen.
Sind im product development gut, schicke Großraumbüros mit abgetrennten Meetingräumen und Telefonboxen. Flexible Arbeitszeiten, insofern es der Kalender erlaubt. 2 Tage Homeoffice, manche Kollegen haben bis zu 4 Tage Homeoffice.
Ist gelebte Praxis.
Ist sicherlich sehr individuell von der Position und den Projekten abhängig, aber es gibt sie - die interessanten Aufgaben.
Seit dem ersten Tag wurde ich wundervoll vom Team aufgenommen als wäre ich seit Ewikeiten dabei. Arbeitsklima TOP!
Mit 42.5 Stunden wochen sehr moderat finde ich voll okay.
Aushilfe und Springereinsätze wurden direkt von den kollegen aufgenommen. Wenn ich mal früher Nachhause musste war das kein Problem.
Gilt die Regel so wie du behandelt werden willst behandelst du die anderen.
Ich wurde wie jeder ander mitarbeiter behandelt. Erwartungen waren da und diese wurden gut auf mein Arbeitsniveau angepasst.
Einrichtung des Arbeitsumfeldes ging lange konnte mich aber mit anderen sachen gut beschäftigen Open Office gilt.
Es wurde offen Kommuniziert. Es gibt zwar eine Hirarchie jedoch habe ich diese nicht wirklich gefühlt.
Jeder wude gleich behandelt auch wenn es ein Head of IT wäre oder ein Service Desk mitarbeiter.
Einrichtung von Neuen Bürowelten fand ich interessant. Das mitmachen beim planen hat mir gute erfahrungen auf den Weg gegeben.
So verdient kununu Geld.