13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr offen und auf Augenhöhe
Der Ruf ist schlechter als es in WIrklichkeit ist
Das hat jeder selber in der Hand
bei Eigeninitiative immer
Alles im Gehalt drin. Wenn das Geld an erster Stelle steht ist man hier falsch
gut
super gut. Coole Leute!
sehr gut
Immer ein offenes Ohr
gut
Alles wird offen kommuniziert, aufgrund der Schnelligkeit gehen manchmal Dinge unter
ja
Man kann sich einbringen und mitentwickeln
Ha ha ha ha ha ha ha
Lesen sie die vorherigen Kommentaren !
Lohnt sich nicht,am Bord sind nur noch Schlaumeier
Ständig unter Druck.
Kaum
Gibt es nicht aus meiner Sicht
Stockend
Akzeptabel
Ist ok
Ist okay
Ha ha ha ha
Einfach Traurig und nicht viel versprechend
Fragen sie die Mitarbeiter
Stockend, respektlos und heimlich.
Existiert nicht
Sind schon ein paar
-
Du musst rund um die Uhr erreichbar sein, und alle 14 Tage wird ein Mitarbeiter gekündigt.
Die eigentlich Geschäftsführerin kennt niemand.
Das Unternehmen sollte stärker auf das Wohl der Kinder achten, statt den Fokus überwiegend auf eigene finanzielle Interessen zu legen.
Vorne herum sind alle freundlich, doch kaum bist du außer Sicht, wird hinter deinem Rücken nur gelästert.
Es gab zwei bis drei ältere Kollegen, die sich für allwissend hielten, in der Realität jedoch kaum Ahnung hatten und dadurch eine echte Katastrophe waren.
Am liebsten würde ich null Sterne vergeben!
Selbst die Führungsebene wirkt mit allem überfordert, es gibt weder System noch Struktur, und sobald der Chef eine neue Idee hat, soll sie sofort umgesetzt werden – ohne die Mitarbeiter überhaupt zu informieren oder einzubeziehen.
Auf den ersten Blick ja, langfristig Nein.
Ist okey, aber nicht für den Arbeitsaufwand
Siehe Kommentare. Sagt schon einiges aus.
Grundsätzlich spannende Aufgaben und auch ein tolles Konzept - wenn es denn richtig umgesetzt werden würde.
Die Möglichkeit, Projekte eigenständig zu gestalten, war definitiv ein positiver Aspekt. Es gab ein gewisses Budget, mit dem kulturelle oder pädagogische Angebote umgesetzt werden konnten, was viel Raum für eigene Ideen bot. Auch die Grundidee, jungen Menschen durch individuelle Ansätze zu helfen, ist grundsätzlich sehr wertvoll – nur leider fehlten die strukturellen und personellen Rahmenbedingungen, um diesem Anspruch wirklich gerecht zu werden.
Es fehlte an professioneller Führung, klaren Strukturen und einem tragfähigen Konzept. Kritik war unerwünscht und konnte zu negativen Konsequenzen führen. Das Leitungsteam wirkte intransparent und wenig authentisch, mit Kommunikationsformen, die teilweise befremdlich wirkten. Die Verantwortung in der Arbeit mit stark belasteten Jugendlichen wurde oft auf unzureichend qualifiziertes Personal übertragen. Insgesamt entstand ein Gefühl von Überforderung, Unberechenbarkeit und mangelnder Integrität.
• Einführung klarer Strukturen und Zuständigkeiten, um Mitarbeitende nicht in Überforderung zurückzulassen
• Professionelle Führung mit nachvollziehbarer Kommunikation statt spontaner Ideen und intransparenter Entscheidungen
• Aufbau einer offenen Feedbackkultur, in der Kritik gehört und nicht sanktioniert wird
• Qualifizierte Einarbeitung und gezieltere Personalauswahl, um dem hohen Anspruch der Arbeit mit belasteten Jugendlichen gerecht zu werden
• Einführung funktionierender Dienstpläne
• Entwicklung einer Haltung, die auf Integrität, Transparenz und echter Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und den betreuten Jugendlichen basiert
Die Arbeitsatmosphäre war durch eine hohe Unruhe, ständigen Personalwechsel und fehlende Stabilität im Team gekennzeichnet. Viele Mitarbeitende wirkten überfordert oder resigniert, was sich negativ auf das Miteinander und die Stimmung auswirkte. Es fehlte an einem verlässlichen, unterstützenden Rahmen – sowohl im zwischenmenschlichen als auch im organisatorischen Bereich. Zuständigkeiten waren oft unklar geregelt, wodurch man schnell das Gefühl bekam, dauerhaft in der Verantwortung zu stehen – auch über den eigentlichen Dienst hinaus. Insgesamt war das Arbeitsumfeld von Unsicherheit und Überlastung geprägt, nicht von Vertrauen und Verlässlichkeit.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modern, innovativ und offen – insbesondere gegenüber Jugendämtern oder anderen Kooperationspartnern. Intern zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild: Kritik wird nicht nur ungern gesehen, sondern kann in manchen Fällen auch direkte Konsequenzen nach sich ziehen, bis hin zur Kündigung. Viele Mitarbeitende äußerten hinter vorgehaltener Hand Unmut über den Führungsstil und das fehlende Mitspracherecht. Dieser Widerspruch zwischen Außenwirkung und interner Realität wirkt zunehmend unglaubwürdig.
Von echter Work-Life-Balance kann hier keine Rede sein – auch wenn das Unternehmen mit Flexibilität und freier Zeiteinteilung wirbt. In der Realität führte die fehlende Struktur und klare Dienstplanung eher dazu, dass viele Mitarbeitende von morgens bis abends durchgehend beschäftigt waren. Arbeitszeiten verschwammen, Übergaben fanden kaum statt, und die Verantwortung wurde oft auf einzelne Schultern verteilt. Dadurch entstand ein latenter Druck, jederzeit „funktionieren“ zu müssen – nicht, weil es formell gefordert wurde, sondern weil die Rahmenbedingungen es unausgesprochen voraussetzten.
Mit einigen Kolleg*innen im Team war der Austausch durchaus wertschätzend und unterstützend. Besonders im direkten Arbeitsalltag konnte man sich stellenweise gut aufeinander verlassen. Gleichzeitig wirkte das Leitungsteam auf mich wenig transparent und in Teilen unauthentisch. Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar kommuniziert, es entstand oft der Eindruck, dass Dinge hinter verschlossenen Türen besprochen und gesteuert wurden. Insgesamt fehlte es an einem offenen, ehrlichen Umgang – vor allem vonseiten der Führungsebene. Dieses Verhalten wirkte auf mich wenig vertrauenswürdig und hat das Miteinander eher belastet als gestärkt.
Ältere oder berufserfahrene Kolleg*innen waren im Team kaum vertreten. Stattdessen wurden vermehrt junge, unerfahrene oder fachfremde Personen eingestellt – oft ohne fundierte pädagogische oder therapeutische Qualifikation. Der Eindruck entstand, dass hier vorrangig aus Kostengründen eingestellt wurde, ohne den besonderen Anforderungen der Arbeit mit teils hochbelasteten und gefährdeten Jugendlichen gerecht zu werden. Diese Entscheidung auf Leitungsebene ging letztlich zulasten der Qualität der Betreuung – und damit auf Kosten der jungen Menschen.
Das Verhalten der Führungsebene wirkte auf mich irritierend. Statt klarer Kommunikation und konstruktiver Rückmeldung gab es regelmäßig lange, kryptisch formulierte Schreiben, die von allen Mitarbeitenden gelesen werden sollten – mit oft schwer verständlichen Botschaften, die eher Verwirrung als Orientierung stifteten.
Statt Führung auf Augenhöhe war für mich eher ein autoritärer Stil spürbar – verbunden mit starker Intransparenz und mangelndem Vertrauen.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt wenig strukturiert und häufig überfordernd. Es fehlte an klar geregelten Arbeitszeiten, an verlässlichen Übergaben und an einer sinnvollen Dienstplanung. Mitarbeitende waren oft alleinverantwortlich für herausfordernde Fälle – ohne ausreichende personelle oder fachliche Absicherung.
Die Kommunikation im Unternehmen war insgesamt chaotisch und wenig transparent. Entscheidungen wurden häufig spontan getroffen – teilweise über Nacht – und dann direkt in die Umsetzung gegeben, ohne dass Mitarbeitende ausreichend informiert oder einbezogen wurden. Es fehlte an klaren Absprachen, an Feedbackstrukturen und an einem echten Dialog auf Augenhöhe. Veränderungen wurden oft nicht nachvollziehbar begründet, sondern wirkten willkürlich oder von spontanen Einfällen einzelner Personen getrieben. Das hat bei vielen Mitarbeitenden zu Verunsicherung und Frust geführt. Zudem kam es immer wieder vor, dass über einzelne Personen hinter ihrem Rücken gesprochen wurde – ein professioneller und respektvoller Umgang sieht anders aus.
Das Gehalt mag auf den ersten Blick angemessen wirken, steht jedoch in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Belastung und Verantwortung, die die Arbeit mit sich bringt – insbesondere für diejenigen, die ihren Job ernst nehmen und sich engagiert einbringen. Während manche Mitarbeitende kaum aktiv am Gruppengeschehen teilnahmen, wurden andere stark überlastet, ohne dass sich dies in der Bezahlung widerspiegelte.
Die inhaltliche Gestaltung der Arbeit bot durchaus Spielraum für eigene Ideen und kreative Ansätze. Durch die vergleichsweise große Freiheit in der Ausgestaltung von Angeboten konnten – je nach persönlichem Engagement – kulturelle und pädagogische Projekte initiiert und umgesetzt werden. Auch finanziell war grundsätzlich Budget vorhanden, um solche Vorhaben zu realisieren. Das bot die Möglichkeit, individuell und kreativ mit den Jugendlichen zu arbeiten, was als bereichernd erlebt werden konnte.
Das er zwei oder mehrere Gesichter hat und sein manipulativen Charakter kommt immer mehr und mehr ans Licht.
Die oben genannten Punkte und sein enormes Ego führen dazu , dass es einen ständigen Personalwechsel und Chaos im Unternehmen ist.
Chef denkt ,er sei der schlauste Mensch der Welt,aber mittlerweile haben viele Mitarbeiter gecheckt wie er eigentlich ist.
Vorschläge lohnen sich nicht.
Durch Intrigen und Spionage im Unternehmen ist die Arbeitsmoral auf dem Tiefpunkt.Der Chef selbst nach meine Meinung spielt ein sehr falsches Spiel, Dir ins Gesicht lachen, und plötzlich wirst du gekündigt ohne relevanten Grund oder das einer mit dir geredet hat.
Leider die Liste ist ziemlich lang wie er mit Mitarbeiter umgeht.
Die Arbeit an sich ist ok und machbar,aber leider kann man sich durch ständige Intrigen und Diskussionen nicht auf die Arbeit konzentrieren.Das führt schnell zu Überforderung und Psychischen Problemen. Jetzt verstehe ich, warum die Mitarbeiter ständig krank sind.
Nicht bekannt.
Ich denke dass die Mehrheit ein angemessenes Gehalt haben. Allerdings werden Überstunden erwartet,und die Vergütung dafür ist ein sehr langer Prozess der Nachweis erfordert, was ich nachvollziehen kann.
Karriere ist aus meine Sicht überhaupt nicht möglich,außer du bist Spion.
Ist ok.
Ich hatte das Gefühl,dass die Mehrheit der Mitarbeiter nur wegen des Geldes da ist. Man sieht ständig manche Kollegen, während die andere Hälfte kaum zu sehen ist(Ständiger Druck und Wechsel).Sobald man eine eigene Meinung hat,wird man sofort zu persona NON GRATA also unerwünscht und es folgen Konsequenzen oder sogar fristlose Kündigungen.
Es gibt einen ständigen Kampf darum, wer geschulter oder gebildeter ist.
Dadurch kommt es oftmals zu Lästereien und wie gesagt zu Intrigen. Ältere Kollegen sind meist selbstständig und erledigen ihre Arbeit eigenverantwortlich.
Leitende Mitarbeiter sind sehr arrogant und teilweise respektlos, aber leider spüren sie keine Konsequenzen meine Meinung nach. Mehrere Beschwerden sind eingegangen, aber passiert nichts.
Man versteht, dass sie vom Chef geschützt sind. Der Chef selbst nutzt manche Räume, um sein Ego durchsetzen, und zwar nur gegenüber den Mitarbeitern, die wirklich für die Firma da sind.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, doch durch die bereits erwähnten Punkten wie Intrigen,Lästereien und Spionage wird die Arbeit erheblich erschwert, was dazu führen kann, dass man unbemerkt psychisch erkrankt.
Die Kommunikation verläuft meistens telefonisch mit dem Chef.Personen in leitenden Positionen sind oft arrogant und teilweise unfreundlich.Ein Kollege hat ein Mal mitbekommen wie die Leitung gesagt hat wer sich nicht wohlfühlt,soll sich verpissen.. Hier kommen wir noch einmal auf den Punkt zurück, wo der Chef einige Mitarbeiter degradiert hat und jemanden sucht, der ihm nahesteht, um mit ihnen zu sprechen. Hier stellt sich die Frage,Warum hat er das nicht persönlich gemacht? Benimmt sich so ein Chef und Arbeitgeber?
Leider existiert nichts.Ich hatte das Gefühl,je mehr du machst desto unbeliebter wirst du. Irgendwie ist alles chaotisch und komisch. Aus diesem Grund wechselt die Firma ständig Mitarbeiter,und die Mehrheit bleibt nicht lange in der Firma.
Das Einzige gute hier ist die individuelle Planung
Interne Fortbildungen sind möglich
Gehalt stimmtauf den ersten Blick.
Überstunden werden jedoch erwartet
Änderungsvorschläge werden nicht umgesetzt. Negative Bewertungen werden als Feiglinge bewertet, welche den Job nicht verstanden hätten.
Eigenständige Tätigkeit
Spannendes Aufgabenfeld mit viel Entwicklungspotenzial
Intrigen diktieren Tagesgeschäft
24/7
Der Witz war gut!
Nicht so toll sag ich mal...
Uffz, ohne Worte..
Der Job wäre toll gewesen, wäre das Umfeld nicht....
es ist meistens genug Geld für Aktivitäten mit den Jugendlichen da
den Einrichtungsleiter und seine herablassende Haltung gegenüber Andersdenkenden
der Einrichtungsleiter müsste sein Ego unter Kontrolle bekommen
Unangenehm, es fehlt an gegenseitigem Vertrauen. Fachfremde Quereinsteiger die von der Einrichtungsleitung bevorzugt werden weil sie einfacher zu steuern sind verderben einem den Spaß an der professionellen Umsetzung pädagogischer Arbeit.
das Image ist schlecht und die Fluktuation massiv
Augenscheinlich gut weil flexibel. In Wahrheit muss man aber 24/7 ansprechbar und einsatzbereit sein
es gibt interne Zertifizierungen die zu einer Ungleichbehandlung führen und in Willkür erstellt werden. So können Reinigungskräfte zu pädagogischen Mitarbeitern werden wenn es dem Einrichtungsleiter spontan in den Kram passt.
die Bezahlung erscheint auf den ersten Blick fair. Gemessen an der Leistung die erbracht werden muss ist es aber immer noch zu wenig.
die Mitarbeiter fahren auch in der Stadt überall kleinste Wege mit dem Auto und der Einrichtungsleitung sind nachhaltige Lösungen egal.
nicht vorhanden
keine Rücksichtnahme
respektlos
Man erhält ein Diensthandy und ein Tablet zum Arbeitsbeginn. Die genutzten Medien sind aber nicht praxistauglich und die Dokumentation frisst unnötig Zeit und wäre einfacher umsetzbar. Infrastruktur ist insgesamt kaum vorhanden. Der Schein nach Außen wird aber gewahrt.
nicht vorhanden
Einrichtungsleitung bevorzugt die einfach zu steuernden Quereinsteigerkollegen
Jugendhilfe ist immer interessant. Insbesondere die Arbeit mit "Systemsprengern"
Menschlich
Noch nichts
Weiter so
Sehr flexibel
So verdient kununu Geld.