Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

1001Perspektiven 
UG 
(haftungsbeschränkt)
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Tolles Konzept und man kann selber wirken

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr offen und auf Augenhöhe

Image

Der Ruf ist schlechter als es in WIrklichkeit ist

Work-Life-Balance

Das hat jeder selber in der Hand

Karriere/Weiterbildung

bei Eigeninitiative immer

Gehalt/Benefits

Alles im Gehalt drin. Wenn das Geld an erster Stelle steht ist man hier falsch

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gut

Kollegenzusammenhalt

super gut. Coole Leute!

Umgang mit älteren Kollegen

sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Immer ein offenes Ohr

Arbeitsbedingungen

gut

Kommunikation

Alles wird offen kommuniziert, aufgrund der Schnelligkeit gehen manchmal Dinge unter

Gleichberechtigung

ja

Interessante Aufgaben

Man kann sich einbringen und mitentwickeln

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Nicht zu empfehlen.

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ha ha ha ha ha ha ha

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lesen sie die vorherigen Kommentaren !

Verbesserungsvorschläge

Lohnt sich nicht,am Bord sind nur noch Schlaumeier

Arbeitsatmosphäre

Ständig unter Druck.

Image

Kaum

Work-Life-Balance

Gibt es nicht aus meiner Sicht

Karriere/Weiterbildung

Stockend

Gehalt/Benefits

Akzeptabel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist ok

Kollegenzusammenhalt

Ist okay

Umgang mit älteren Kollegen

Ha ha ha ha

Vorgesetztenverhalten

Einfach Traurig und nicht viel versprechend

Arbeitsbedingungen

Fragen sie die Mitarbeiter

Kommunikation

Stockend, respektlos und heimlich.

Gleichberechtigung

Existiert nicht

Interessante Aufgaben

Sind schon ein paar

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

1001 Perspektiven, um den Chef reicher zu machen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Du musst rund um die Uhr erreichbar sein, und alle 14 Tage wird ein Mitarbeiter gekündigt.
Die eigentlich Geschäftsführerin kennt niemand.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte stärker auf das Wohl der Kinder achten, statt den Fokus überwiegend auf eigene finanzielle Interessen zu legen.

Kollegenzusammenhalt

Vorne herum sind alle freundlich, doch kaum bist du außer Sicht, wird hinter deinem Rücken nur gelästert.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab zwei bis drei ältere Kollegen, die sich für allwissend hielten, in der Realität jedoch kaum Ahnung hatten und dadurch eine echte Katastrophe waren.

Vorgesetztenverhalten

Am liebsten würde ich null Sterne vergeben!
Selbst die Führungsebene wirkt mit allem überfordert, es gibt weder System noch Struktur, und sobald der Chef eine neue Idee hat, soll sie sofort umgesetzt werden – ohne die Mitarbeiter überhaupt zu informieren oder einzubeziehen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ich würde jedem raten, sich die bisherigen Bewertungen genau durchzulesen.

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Work-Life-Balance

Auf den ersten Blick ja, langfristig Nein.

Gehalt/Benefits

Ist okey, aber nicht für den Arbeitsaufwand

Kommunikation

Siehe Kommentare. Sagt schon einiges aus.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich spannende Aufgaben und auch ein tolles Konzept - wenn es denn richtig umgesetzt werden würde.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Strukturlos, belastend und wenig professionell – leider keine Empfehlung

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit, Projekte eigenständig zu gestalten, war definitiv ein positiver Aspekt. Es gab ein gewisses Budget, mit dem kulturelle oder pädagogische Angebote umgesetzt werden konnten, was viel Raum für eigene Ideen bot. Auch die Grundidee, jungen Menschen durch individuelle Ansätze zu helfen, ist grundsätzlich sehr wertvoll – nur leider fehlten die strukturellen und personellen Rahmenbedingungen, um diesem Anspruch wirklich gerecht zu werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fehlte an professioneller Führung, klaren Strukturen und einem tragfähigen Konzept. Kritik war unerwünscht und konnte zu negativen Konsequenzen führen. Das Leitungsteam wirkte intransparent und wenig authentisch, mit Kommunikationsformen, die teilweise befremdlich wirkten. Die Verantwortung in der Arbeit mit stark belasteten Jugendlichen wurde oft auf unzureichend qualifiziertes Personal übertragen. Insgesamt entstand ein Gefühl von Überforderung, Unberechenbarkeit und mangelnder Integrität.

Verbesserungsvorschläge

• Einführung klarer Strukturen und Zuständigkeiten, um Mitarbeitende nicht in Überforderung zurückzulassen
• Professionelle Führung mit nachvollziehbarer Kommunikation statt spontaner Ideen und intransparenter Entscheidungen
• Aufbau einer offenen Feedbackkultur, in der Kritik gehört und nicht sanktioniert wird
• Qualifizierte Einarbeitung und gezieltere Personalauswahl, um dem hohen Anspruch der Arbeit mit belasteten Jugendlichen gerecht zu werden
• Einführung funktionierender Dienstpläne
• Entwicklung einer Haltung, die auf Integrität, Transparenz und echter Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und den betreuten Jugendlichen basiert

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war durch eine hohe Unruhe, ständigen Personalwechsel und fehlende Stabilität im Team gekennzeichnet. Viele Mitarbeitende wirkten überfordert oder resigniert, was sich negativ auf das Miteinander und die Stimmung auswirkte. Es fehlte an einem verlässlichen, unterstützenden Rahmen – sowohl im zwischenmenschlichen als auch im organisatorischen Bereich. Zuständigkeiten waren oft unklar geregelt, wodurch man schnell das Gefühl bekam, dauerhaft in der Verantwortung zu stehen – auch über den eigentlichen Dienst hinaus. Insgesamt war das Arbeitsumfeld von Unsicherheit und Überlastung geprägt, nicht von Vertrauen und Verlässlichkeit.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modern, innovativ und offen – insbesondere gegenüber Jugendämtern oder anderen Kooperationspartnern. Intern zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild: Kritik wird nicht nur ungern gesehen, sondern kann in manchen Fällen auch direkte Konsequenzen nach sich ziehen, bis hin zur Kündigung. Viele Mitarbeitende äußerten hinter vorgehaltener Hand Unmut über den Führungsstil und das fehlende Mitspracherecht. Dieser Widerspruch zwischen Außenwirkung und interner Realität wirkt zunehmend unglaubwürdig.

Work-Life-Balance

Von echter Work-Life-Balance kann hier keine Rede sein – auch wenn das Unternehmen mit Flexibilität und freier Zeiteinteilung wirbt. In der Realität führte die fehlende Struktur und klare Dienstplanung eher dazu, dass viele Mitarbeitende von morgens bis abends durchgehend beschäftigt waren. Arbeitszeiten verschwammen, Übergaben fanden kaum statt, und die Verantwortung wurde oft auf einzelne Schultern verteilt. Dadurch entstand ein latenter Druck, jederzeit „funktionieren“ zu müssen – nicht, weil es formell gefordert wurde, sondern weil die Rahmenbedingungen es unausgesprochen voraussetzten.

Kollegenzusammenhalt

Mit einigen Kolleg*innen im Team war der Austausch durchaus wertschätzend und unterstützend. Besonders im direkten Arbeitsalltag konnte man sich stellenweise gut aufeinander verlassen. Gleichzeitig wirkte das Leitungsteam auf mich wenig transparent und in Teilen unauthentisch. Entscheidungen wurden nicht nachvollziehbar kommuniziert, es entstand oft der Eindruck, dass Dinge hinter verschlossenen Türen besprochen und gesteuert wurden. Insgesamt fehlte es an einem offenen, ehrlichen Umgang – vor allem vonseiten der Führungsebene. Dieses Verhalten wirkte auf mich wenig vertrauenswürdig und hat das Miteinander eher belastet als gestärkt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere oder berufserfahrene Kolleg*innen waren im Team kaum vertreten. Stattdessen wurden vermehrt junge, unerfahrene oder fachfremde Personen eingestellt – oft ohne fundierte pädagogische oder therapeutische Qualifikation. Der Eindruck entstand, dass hier vorrangig aus Kostengründen eingestellt wurde, ohne den besonderen Anforderungen der Arbeit mit teils hochbelasteten und gefährdeten Jugendlichen gerecht zu werden. Diese Entscheidung auf Leitungsebene ging letztlich zulasten der Qualität der Betreuung – und damit auf Kosten der jungen Menschen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungsebene wirkte auf mich irritierend. Statt klarer Kommunikation und konstruktiver Rückmeldung gab es regelmäßig lange, kryptisch formulierte Schreiben, die von allen Mitarbeitenden gelesen werden sollten – mit oft schwer verständlichen Botschaften, die eher Verwirrung als Orientierung stifteten.
Statt Führung auf Augenhöhe war für mich eher ein autoritärer Stil spürbar – verbunden mit starker Intransparenz und mangelndem Vertrauen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt wenig strukturiert und häufig überfordernd. Es fehlte an klar geregelten Arbeitszeiten, an verlässlichen Übergaben und an einer sinnvollen Dienstplanung. Mitarbeitende waren oft alleinverantwortlich für herausfordernde Fälle – ohne ausreichende personelle oder fachliche Absicherung.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen war insgesamt chaotisch und wenig transparent. Entscheidungen wurden häufig spontan getroffen – teilweise über Nacht – und dann direkt in die Umsetzung gegeben, ohne dass Mitarbeitende ausreichend informiert oder einbezogen wurden. Es fehlte an klaren Absprachen, an Feedbackstrukturen und an einem echten Dialog auf Augenhöhe. Veränderungen wurden oft nicht nachvollziehbar begründet, sondern wirkten willkürlich oder von spontanen Einfällen einzelner Personen getrieben. Das hat bei vielen Mitarbeitenden zu Verunsicherung und Frust geführt. Zudem kam es immer wieder vor, dass über einzelne Personen hinter ihrem Rücken gesprochen wurde – ein professioneller und respektvoller Umgang sieht anders aus.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt mag auf den ersten Blick angemessen wirken, steht jedoch in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Belastung und Verantwortung, die die Arbeit mit sich bringt – insbesondere für diejenigen, die ihren Job ernst nehmen und sich engagiert einbringen. Während manche Mitarbeitende kaum aktiv am Gruppengeschehen teilnahmen, wurden andere stark überlastet, ohne dass sich dies in der Bezahlung widerspiegelte.

Interessante Aufgaben

Die inhaltliche Gestaltung der Arbeit bot durchaus Spielraum für eigene Ideen und kreative Ansätze. Durch die vergleichsweise große Freiheit in der Ausgestaltung von Angeboten konnten – je nach persönlichem Engagement – kulturelle und pädagogische Projekte initiiert und umgesetzt werden. Auch finanziell war grundsätzlich Budget vorhanden, um solche Vorhaben zu realisieren. Das bot die Möglichkeit, individuell und kreativ mit den Jugendlichen zu arbeiten, was als bereichernd erlebt werden konnte.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Ivaylo BorisovGeschäftsleitung

Hallo ehemaliger anonymer Mitarbeiter,

ich nehme mir die Zeit, auf deine Bewertung zu antworten –(nur) in der Hoffnung, dass mein Kommentar andere dazu ermutigt, sich ein eigenes Bild vom Programm zu machen und einige deiner Behauptungen zumindest in den richtigen Kontext zu setzen.


Aus deiner Bewertung wird deutlich, dass du ein starkes Bedürfnis nach klarer Struktur hast – Dienstpläne, feste Routinen, eindeutige Zuständigkeiten usw. Genau das aber schließt unser 1001-Konzept bewusst aus. Insofern war deine Kündigung (oder auch unsere Entscheidung) wahrscheinlich die richtige. Fair wäre es allerdings gewesen, wenn du erwähnt hättest, dass der bewusste Verzicht auf starre Strukturen, Schichtsysteme, Nachtdienste und feste Abläufe ein zentraler Bestandteil unseres Konzepts ist – und dass dies im Vorstellungsgespräch auch ausführlich besprochen wurde. Mit deiner Unterschrift unter den Arbeitsvertrag hast du diesen Rahmen akzeptiert.


Eine wichtige Frage, die in deiner Bewertung unbeantwortet bleibt: Wir beschäftigen über 70 festangestellte Kollegen – wen genau oder wie viele Menschen aus dem Team bezeichnest du als ‚nicht qualifiziert‘, und aus welcher Position heraus nimmst du dir dieses Urteil heraus?


Unser Team besteht unter anderem aus erfahrenen psychologischen und therapeutischen Fachkräften, Lehrern, Sozialpädagogen, Erziehern, Masterabsolventen verwandter Fachrichtungen, sowie ausgebildeten Künstlern, Sportlern und Handwerkern. Natürlich gibt es auch geeignete Quereinsteiger und dual Studierende. Deine pauschale Behauptung ist schlicht nicht wahrheitsgemäß und lässt entweder auf eine verzerrte Darstellung oder auf fehlenden Überblick deinerseits schließen – beides jedoch rechtfertigt nicht, öffentlich Unwahrheiten zu verbreiten.


In einem Punkt kann ich dir zustimmen: Der von dir kritisierte Führungsstil ist sicherlich nicht für jede Persönlichkeit und jede Form von Arbeitsgemeinschaft geeignet. Die von dir als „kryptisch“ beschriebenen Ansprachen dienen in Wirklichkeit dem Versuch, Prozesse transparent zu machen. Klare, direkte kritische Worte kommen oft dann erst zum Einsatz, wenn konstruktive Versuche bereits mehrfach gescheitert sind – und ja, das kann unbequem sein.


Unser Außenauftritt spiegelt unsere Berufung wider. Wir sind extrem flexibel, schnell, kreativ und innovativ – das erfordert ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft. Die kontroverse Situation, in der wir uns als prozessorientiertes Programm und Träger befinden, lässt viel Raum für Kritik. Wir setzen uns dieser auch offen aus und beantworten sie stets. Deine Bewertung jedoch enthält rufschädigende Behauptungen, die du nicht belegst. Es gibt Berufe und Programme, die dauerhaft im Spannungsfeld stehen – das solltest du wissen.


Ich wünsche dir für deine neue Stelle viel Erfolg. Du hast dir offensichtlich viel Zeit genommen, um hier eine ausführliche Bewertung zu schreiben. Angemessener wäre es jedoch gewesen, einen Weg zu finden, die von dir eingeforderte Authentizität, Integrität, Fairness und Offenheit selbst zu leben – zum Beispiel, indem du diese Themen im Abschlussgespräch, das bei uns immer angeboten wird, persönlich ansprichst. Auch gescheiterte Arbeitsbeziehungen und Projekte sind für alle Beteiligten lehrreich – und manchmal sogar notwendig.


Beste Grüße

Mehrfachbewertung

Ohne Perspektive

1,5
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das er zwei oder mehrere Gesichter hat und sein manipulativen Charakter kommt immer mehr und mehr ans Licht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die oben genannten Punkte und sein enormes Ego führen dazu , dass es einen ständigen Personalwechsel und Chaos im Unternehmen ist.

Verbesserungsvorschläge

Chef denkt ,er sei der schlauste Mensch der Welt,aber mittlerweile haben viele Mitarbeiter gecheckt wie er eigentlich ist.
Vorschläge lohnen sich nicht.

Arbeitsatmosphäre

Durch Intrigen und Spionage im Unternehmen ist die Arbeitsmoral auf dem Tiefpunkt.Der Chef selbst nach meine Meinung spielt ein sehr falsches Spiel, Dir ins Gesicht lachen, und plötzlich wirst du gekündigt ohne relevanten Grund oder das einer mit dir geredet hat.
Leider die Liste ist ziemlich lang wie er mit Mitarbeiter umgeht.

Work-Life-Balance

Die Arbeit an sich ist ok und machbar,aber leider kann man sich durch ständige Intrigen und Diskussionen nicht auf die Arbeit konzentrieren.Das führt schnell zu Überforderung und Psychischen Problemen. Jetzt verstehe ich, warum die Mitarbeiter ständig krank sind.

Karriere/Weiterbildung

Nicht bekannt.

Gehalt/Benefits

Ich denke dass die Mehrheit ein angemessenes Gehalt haben. Allerdings werden Überstunden erwartet,und die Vergütung dafür ist ein sehr langer Prozess der Nachweis erfordert, was ich nachvollziehen kann.

Karriere ist aus meine Sicht überhaupt nicht möglich,außer du bist Spion.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist ok.

Kollegenzusammenhalt

Ich hatte das Gefühl,dass die Mehrheit der Mitarbeiter nur wegen des Geldes da ist. Man sieht ständig manche Kollegen, während die andere Hälfte kaum zu sehen ist(Ständiger Druck und Wechsel).Sobald man eine eigene Meinung hat,wird man sofort zu persona NON GRATA also unerwünscht und es folgen Konsequenzen oder sogar fristlose Kündigungen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt einen ständigen Kampf darum, wer geschulter oder gebildeter ist.
Dadurch kommt es oftmals zu Lästereien und wie gesagt zu Intrigen. Ältere Kollegen sind meist selbstständig und erledigen ihre Arbeit eigenverantwortlich.

Vorgesetztenverhalten

Leitende Mitarbeiter sind sehr arrogant und teilweise respektlos, aber leider spüren sie keine Konsequenzen meine Meinung nach. Mehrere Beschwerden sind eingegangen, aber passiert nichts.
Man versteht, dass sie vom Chef geschützt sind. Der Chef selbst nutzt manche Räume, um sein Ego durchsetzen, und zwar nur gegenüber den Mitarbeitern, die wirklich für die Firma da sind.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, doch durch die bereits erwähnten Punkten wie Intrigen,Lästereien und Spionage wird die Arbeit erheblich erschwert, was dazu führen kann, dass man unbemerkt psychisch erkrankt.

Kommunikation

Die Kommunikation verläuft meistens telefonisch mit dem Chef.Personen in leitenden Positionen sind oft arrogant und teilweise unfreundlich.Ein Kollege hat ein Mal mitbekommen wie die Leitung gesagt hat wer sich nicht wohlfühlt,soll sich verpissen.. Hier kommen wir noch einmal auf den Punkt zurück, wo der Chef einige Mitarbeiter degradiert hat und jemanden sucht, der ihm nahesteht, um mit ihnen zu sprechen. Hier stellt sich die Frage,Warum hat er das nicht persönlich gemacht? Benimmt sich so ein Chef und Arbeitgeber?

Gleichberechtigung

Leider existiert nichts.Ich hatte das Gefühl,je mehr du machst desto unbeliebter wirst du. Irgendwie ist alles chaotisch und komisch. Aus diesem Grund wechselt die Firma ständig Mitarbeiter,und die Mehrheit bleibt nicht lange in der Firma.


Image

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Ivaylo BorisovGeschäftsleitung

Gesetzeskonforme, ressourcenorientierte Antwort auf die Bewertung:

Eine wunderschöne Gelegenheit, hier meine Dankbarkeit öffentlich zu äußern.

An erster Stelle möchte ich mich bei Kununu bedanken, dass sie ihre Plattform für ungefilterte und authentische Bewertungen zur Verfügung stellen. In Zeiten, in denen wir als Arbeitgeber die Zeugnisse ausschließlich ressourcenorientiert schreiben müssen und von Anwälten belehrt werden, gute Noten an fristlos gekündigte Angestellte zu vergeben, finde ich es gerade richtig, dass mindestens gekündigte Arbeitnehmer und andere in Kritik geratene Angestellte sich hier über uns Arbeitgeber frei, ohne jegliche Grenzen oder Zensur äußern dürfen. Die gelebte Demokratie und Freiheit. Weiter so, Kununu!

Wir, die Arbeitgeber, können sogar noch mehr ertragen. Schont uns nicht, lasst auch die Einträge zu, die unsere Namen und Privatleben offenbaren. Alles, was uns nicht umbringt, macht uns stark. Das ist zukunftsfähig, vielen Dank.

An zweiter und natürlich nicht letzter Stelle möchte ich mich bei dem anonymen Autor bedanken. Vor allem für die gelungene Psychoanalyse. Ich habe jetzt endlich verstanden, warum die Bewertungen immer mich als Person implizieren. Nein, sicher nicht, weil ich die Verantwortung trage oder das ganze Unternehmen leite und führe oder nicht mal, weil ich der Gründer bin. Nein. Alles hat ein höheres Ziel: Es muss die Gerechtigkeit wiederhergestellt werden und die Menschen, die unter meiner Führung leiden, gerettet werden. Vor allem sollen sich keine mehr bewerben, da die Zukunft nur schwarze Wolken bringt.

Du hast es aber auch irgendwie geschafft, meinen Egozentrismus zu enttarnen, meine drei oder vier Gesichter offenzulegen und somit die Welt über meine Persönlichkeit hier auf Kununu aufzuklären. Das hat mir geholfen zu verstehen, welchen Schaden ich anrichte, indem ich dieses Unternehmen aufgebaut habe, nur um die Menschen zu demütigen, ausspionieren zu lassen und auszubeuten. Ich sollte mich dafür schämen.

Ich schlage dir Folgendes vor: Schick mir bitte deine Bankverbindung (eigentlich habe ich sie, aber damit es keine Missverständnisse gibt), dann sparen wir uns alles Unnötige. Ich sehe es ein, ich bin einverstanden mit allem, was du zu Recht geschrieben hast. Du musst dich nicht krankmelden für mehrere Wochen aufgrund psychischer Belastung. Zum Anwalt musst du auch nicht gehen, da ich deine Versäumnisse auch nicht für eine fristlose Kündigung benutzen werde. Du musst demnach auch keinen Termin beim Gericht wahrnehmen, um zu verhandeln. All das sparen wir uns. Deal? Da ich ja enttarnt bin, machen wir es so, wie richtige Manipulatoren, Narzissten und Spione es machen: Nenn mir den Preis, und ich überweise dir das Geld direkt. Und ein gutes Zeugnis bekommst du auch dazu, versprochen.

Wenn es für dich besser passt, würde ich die weitere Kommunikation nicht über Kununu führen, aber bitte nur, wenn es dir recht ist, ansonsten weiter so.

Gute Zeit und schöne Träume.

Sorgte für Bauchschmerzen und Drohungen bei einer negativen Bewertung

2,6
Nicht empfohlen
Hat bis 2023 für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Work-Life-Balance

Das Einzige gute hier ist die individuelle Planung

Karriere/Weiterbildung

Interne Fortbildungen sind möglich

Gehalt/Benefits

Gehalt stimmtauf den ersten Blick.
Überstunden werden jedoch erwartet

Vorgesetztenverhalten

Änderungsvorschläge werden nicht umgesetzt. Negative Bewertungen werden als Feiglinge bewertet, welche den Job nicht verstanden hätten.

Arbeitsbedingungen

Eigenständige Tätigkeit

Interessante Aufgaben

Spannendes Aufgabenfeld mit viel Entwicklungspotenzial


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Langweilig wird es nicht, - Chaostruppe, Intrigen und gefeuerte Kollegen....

1,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung in Karlsruhe gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Intrigen diktieren Tagesgeschäft

Work-Life-Balance

24/7

Kollegenzusammenhalt

Der Witz war gut!

Vorgesetztenverhalten

Nicht so toll sag ich mal...

Kommunikation

Uffz, ohne Worte..

Interessante Aufgaben

Der Job wäre toll gewesen, wäre das Umfeld nicht....

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Ivaylo BorisovGeschäftsleitung

Ich nehme mir kurz die Zeit zu antworten, obwohl ich fest davon überzeugt bin, dass solche Bewertungen dem Geschmack des Lesers überlassen werden sollten. Wer ein ernsthaftes Interesse an einer Mitarbeit in unserer Arbeitsgemeinschaft hat, wird sich hoffentlich ein eigenes Bild davon machen wollen, wie die Realität ausschaut.

Als progressiver Jugendhilfeträger stehen wir oft vor Herausforderungen, die sich aus der Situation im Bildungsbereich für sozialpädagogische Fachkräfte ergeben. Trotzdem suchen uns viele engagierte Menschen auf in der Hoffnung, positive Erfahrungen in der prozessorientierten Jugendhilfe machen zu können. Mit über 50 Mitarbeitenden kann ich behaupten, dass viele dieser Fachkräfte es tatsächlich schaffen, in diesem außergewöhnlichen Bereich Fuß zu fassen. Besonders in der Probezeit ist es jedoch wichtig, rechtzeitig zu erkennen und zu handeln, wenn die persönlichen oder fachlichen Eigenschaften eines Mentors für das Fachgebiet nicht ausreichend sind oder kritisch bewertet werden müssen.

An den Autor dieser Bewertung: Als gekündigte Person darf man frustriert sein, jedoch halte ich es für unangemessen, das Projekt öffentlich schlechtzumachen. Wir bieten ein dediziertes Onboarding-Programm, zahlreiche Reflexionstools und persönliches Mentoring an, die den Einstieg erleichtern. Eine Kündigung ist jedoch nicht ausgeschlossen, sollte die Eignung für den intensivpädagogischen Bereich nicht gegeben sein.

In den letzten Jahren waren Abgänge nach der Probezeit, sowohl seitens des Arbeitgebers als auch des Arbeitnehmers, bei uns eine sehr seltene Ausnahme. Die Probezeit ist dafür sehr dynamisch gestaltet und stellt für beide Seiten sicher, dass eine langfristige Zusammenarbeit möglich sein wird.

Viel Erfolg

bodenlos

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

es ist meistens genug Geld für Aktivitäten mit den Jugendlichen da

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

den Einrichtungsleiter und seine herablassende Haltung gegenüber Andersdenkenden

Verbesserungsvorschläge

der Einrichtungsleiter müsste sein Ego unter Kontrolle bekommen

Arbeitsatmosphäre

Unangenehm, es fehlt an gegenseitigem Vertrauen. Fachfremde Quereinsteiger die von der Einrichtungsleitung bevorzugt werden weil sie einfacher zu steuern sind verderben einem den Spaß an der professionellen Umsetzung pädagogischer Arbeit.

Image

das Image ist schlecht und die Fluktuation massiv

Work-Life-Balance

Augenscheinlich gut weil flexibel. In Wahrheit muss man aber 24/7 ansprechbar und einsatzbereit sein

Karriere/Weiterbildung

es gibt interne Zertifizierungen die zu einer Ungleichbehandlung führen und in Willkür erstellt werden. So können Reinigungskräfte zu pädagogischen Mitarbeitern werden wenn es dem Einrichtungsleiter spontan in den Kram passt.

Gehalt/Benefits

die Bezahlung erscheint auf den ersten Blick fair. Gemessen an der Leistung die erbracht werden muss ist es aber immer noch zu wenig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

die Mitarbeiter fahren auch in der Stadt überall kleinste Wege mit dem Auto und der Einrichtungsleitung sind nachhaltige Lösungen egal.

Kollegenzusammenhalt

nicht vorhanden

Umgang mit älteren Kollegen

keine Rücksichtnahme

Vorgesetztenverhalten

respektlos

Arbeitsbedingungen

Man erhält ein Diensthandy und ein Tablet zum Arbeitsbeginn. Die genutzten Medien sind aber nicht praxistauglich und die Dokumentation frisst unnötig Zeit und wäre einfacher umsetzbar. Infrastruktur ist insgesamt kaum vorhanden. Der Schein nach Außen wird aber gewahrt.

Kommunikation

nicht vorhanden

Gleichberechtigung

Einrichtungsleitung bevorzugt die einfach zu steuernden Quereinsteigerkollegen

Interessante Aufgaben

Jugendhilfe ist immer interessant. Insbesondere die Arbeit mit "Systemsprengern"

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Ivaylo BorisovGeschäftsleitung

Wir haben im Herbst leider zum ersten Mal die Erfahrung machen müssen, eine gekündigte Mitarbeiterin aufgrund einer Verleumdung anzeigen zu müssen. Seitdem häufen sich negative Bewertungen im Internet, die das gesamte Team oder Leitungskräfte persönlich angreifen.

Ich nehme mir kurz die Zeit zu antworten, obwohl ich fest davon überzeugt bin, dass solche Bewertungen dem Geschmack des Lesers überlassen werden sollten. Wer ein ernsthaftes Interesse an einer Mitarbeit in unserer Arbeitsgemeinschaft hat, wird sich hoffentlich ein eigenes Bild davon machen wollen, wie die Realität ausschaut.

Als progressiver Jugendhilfeträger stehen wir oft vor Herausforderungen, die sich aus der Situation im Bildungsbereich für sozialpädagogische Fachkräfte ergeben. Trotzdem suchen uns viele engagierte Menschen auf in der Hoffnung, positive Erfahrungen in der prozessorientierten Jugendhilfe machen zu können. Mit über 50 Mitarbeitenden kann ich behaupten, dass viele dieser Fachkräfte es tatsächlich schaffen, in diesem außergewöhnlichen Bereich Fuß zu fassen. Besonders in der Probezeit ist es jedoch wichtig, rechtzeitig zu erkennen und zu handeln, wenn die persönlichen oder fachlichen Eigenschaften eines Mentors für das Fachgebiet nicht ausreichend sind oder kritisch bewertet werden müssen.

An den Autor dieser Bewertung: Als gekündigte Person darf man frustriert sein, jedoch halte ich es für unangemessen, das Projekt öffentlich schlechtzumachen. Wir bieten ein dediziertes Onboarding-Programm, zahlreiche Reflexionstools und persönliches Mentoring an, die den Einstieg erleichtern. Eine Kündigung ist jedoch nicht ausgeschlossen, sollte die Eignung für den intensivpädagogischen Bereich nicht gegeben sein.

In den letzten Jahren waren Abgänge nach der Probezeit, sowohl seitens des Arbeitgebers als auch des Arbeitnehmers, bei uns eine sehr seltene Ausnahme. Die Probezeit ist sehr dynamisch gestaltet und stellt für beide Seiten sicher, dass eine langfristige Zusammenarbeit möglich sein wird.

Viel Entwicklungsraum für Ideen

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Menschlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Noch nichts

Verbesserungsvorschläge

Weiter so

Work-Life-Balance

Sehr flexibel


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 13 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird 1001Perspektiven durchschnittlich mit 2,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 33% der Bewertenden würden 1001Perspektiven als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 13 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Gehalt/Benefits und Karriere/Weiterbildung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 13 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich 1001Perspektiven als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.