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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 10 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei 123erfasst.de die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 14 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
123erfasst.de
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
123erfasst.de
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

10 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    90%

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    60%

  • Sich überschätzen

    Strategische RichtungModern

    60%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    60%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    60%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre hat sich während meiner dreieinhalb Jahre im Unternehmen zunehmend verschlechtert. Über längere Zeit hatte ich den Eindruck, dass viele Mitarbeitende unzufrieden waren. Kritische Gespräche gehörten aus meiner Wahrnehmung zum Alltag. Dadurch entstand langfristig eine belastende Stimmung.

Positiv hervorheben möchte ich ausdrücklich die Kolleginnen und Kollegen in der Entwicklung, Support und Produkt Management. Die Zusammenarbeit war dort fachlich und menschlich stets sehr gut. Aus meiner Sicht sollte die bereichsübergreifende Zusammenarbeit mit diesen Teams deutlich stärker gefördert werden.

1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war aus meiner Sicht die größte Schwäche des Unternehmens. Es gab zwar sehr viele Meetings, diese führten jedoch selten zu einer besseren Abstimmung. Häufig waren sie zu lang, mit zu vielen Teilnehmenden besetzt und hätten deutlich effizienter gestaltet werden können.

Gleichzeitig fehlte oft die eigentliche Kommunikation. Entscheidungen wurden getroffen, ohne sie nachvollziehbar zu erläutern oder Mitarbeitende einzubeziehen. Kritische Rückfragen oder alternative Vorschläge wurden nach meiner Erfahrung eher ungern gesehen, obwohl sie der Weiterentwicklung des Produkts dienen sollten.

Ich hatte häufig den Eindruck, dass die bloße Teilnahme an Meetings bereits als ausreichende Kommunikation verstanden wurde. Aus meiner Sicht blieben jedoch viele Entscheidungen und Hintergründe unklar, während gleichzeitig produktive Arbeitszeit verloren ging.

3,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war insgesamt gut. Viele unterstützten sich gegenseitig und halfen sich im Arbeitsalltag. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass dieser Zusammenhalt auch dadurch entstand, dass viele Mitarbeitende ähnliche Herausforderungen wahrnahmen und sich gegenseitig Rückhalt gaben.

Besonders positiv habe ich die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Entwicklung sowie mit den Produkt Managern erlebt. Diese Zusammenarbeit war stets konstruktiv, lösungsorientiert und wertschätzend.

4,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung. Allerdings erschwerte die hohe Anzahl an Meetings häufig konzentriertes Arbeiten, sodass die eigentlichen Aufgaben teilweise in den Hintergrund rückten.

1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten habe ich während meiner gesamten Beschäftigungszeit als sehr enttäuschend erlebt.

Mein damaliger Vorgesetzter war nach meiner Erfahrung nur selten erreichbar oder verfügbar. Regelmäßige Austauschtermine wurden häufig wenige Minuten vorher abgesagt. Unterstützung oder aktive Mitarbeiterführung fanden aus meiner Sicht kaum statt. Auch im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen hatte ich den Eindruck, mit dieser Wahrnehmung nicht allein zu sein.

Auch nach dem Wechsel der Führungskraft verbesserte sich die Situation für mich nicht. Besonders belastend empfand ich die Situation nach einer vierwöchigen stressbedingten Erkrankung. Nach meiner Rückkehr wurde mir, ohne vorherige Gespräche über mögliche Lösungen oder Perspektiven, ein Aufhebungsvertrag vorgelegt. Ich hätte mir stattdessen zunächst ein offenes Gespräch über die weitere Zusammenarbeit gewünscht. Dieses Vorgehen habe ich persönlich als sehr enttäuschend empfunden.

Insgesamt fehlten mir Vertrauen, Wertschätzung und eine konstruktive Mitarbeiterführung.

2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und boten Potenzial. Leider wurde dieses Potenzial aus meiner Sicht durch die organisatorischen Rahmenbedingungen stark eingeschränkt.

Der hohe Meeting-Anteil sowie die geringe Bereitschaft, fachliche Diskussionen und Verbesserungsvorschläge aufzugreifen, erschwerten produktives Arbeiten erheblich.