15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen. :)
Schwache Führungskultur, mangelnde Kommunikation, zu viele Meetings sowie zu wenig Förderung von Mitarbeitenden und deren fachlicher Weiterentwicklung.
Führungskräfte besser auf ihre Rolle vorbereiten, die interne Kommunikation verbessern und die Meetingkultur effizienter gestalten. Zudem sollten Weiterbildung, strukturiertes Onboarding und die Einbindung von Mitarbeitenden in Entscheidungen stärker gefördert werden.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich während meiner dreieinhalb Jahre im Unternehmen zunehmend verschlechtert. Über längere Zeit hatte ich den Eindruck, dass viele Mitarbeitende unzufrieden waren. Kritische Gespräche gehörten aus meiner Wahrnehmung zum Alltag. Dadurch entstand langfristig eine belastende Stimmung.
Positiv hervorheben möchte ich ausdrücklich die Kolleginnen und Kollegen in der Entwicklung, Support und Produkt Management. Die Zusammenarbeit war dort fachlich und menschlich stets sehr gut. Aus meiner Sicht sollte die bereichsübergreifende Zusammenarbeit mit diesen Teams deutlich stärker gefördert werden.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und innovativ. Meine persönlichen Erfahrungen im Arbeitsalltag entsprachen diesem Eindruck jedoch nur eingeschränkt.
Zwischen Außendarstellung und tatsächlich gelebter Unternehmenskultur habe ich eine deutliche Diskrepanz wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung. Allerdings erschwerte die hohe Anzahl an Meetings häufig konzentriertes Arbeiten, sodass die eigentlichen Aufgaben teilweise in den Hintergrund rückten.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren aus meiner Erfahrung kaum vorhanden. Externe Schulungen wurden regelmäßig mit Verweis auf fehlendes Budget oder andere Gründe abgelehnt.
Stattdessen wurde auf frei verfügbare Online-Inhalte verwiesen, die ich bereits kannte. Selbst die Bereitstellung einfacher Fachliteratur zog sich über viele Monate hin. Ein Fachbuch, das ich für meine Arbeit angefragt hatte, musste ich über einen langen Zeitraum mehrfach nachfragen, bevor es überhaupt zur Verfügung gestellt wurde.
Ich hatte insgesamt nicht den Eindruck, dass die fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden aktiv gefördert wurde.
Bei Weiterbildungen wurde regelmäßig auf fehlendes Budget verwiesen. Persönlich hatte ich den Eindruck, dass fachliche Entwicklung keine hohe Priorität hatte.
Auch die angebotenen Benefits empfand ich im Vergleich zu anderen Arbeitgebern als eher überschaubar. Transparente Entwicklungsmöglichkeiten beim Gehalt oder nennenswerte Zusatzleistungen konnte ich während meiner Beschäftigungszeit nur eingeschränkt wahrnehmen.
Ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein konnte ich nicht erkennen. Ich habe wiederholt Flugreisen zwischen den Standorten erlebt, die auf mich nicht zeitgemäß wirkten und aus meiner Sicht nicht immer in einem angemessenen Verhältnis zum tatsächlichen Nutzen standen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war insgesamt gut. Viele unterstützten sich gegenseitig und halfen sich im Arbeitsalltag. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass dieser Zusammenhalt auch dadurch entstand, dass viele Mitarbeitende ähnliche Herausforderungen wahrnahmen und sich gegenseitig Rückhalt gaben.
Besonders positiv habe ich die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Entwicklung sowie mit den Produkt Managern erlebt. Diese Zusammenarbeit war stets konstruktiv, lösungsorientiert und wertschätzend.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich während meiner gesamten Beschäftigungszeit als sehr enttäuschend erlebt.
Mein damaliger Vorgesetzter war nach meiner Erfahrung nur selten erreichbar oder verfügbar. Regelmäßige Austauschtermine wurden häufig wenige Minuten vorher abgesagt. Unterstützung oder aktive Mitarbeiterführung fanden aus meiner Sicht kaum statt. Auch im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen hatte ich den Eindruck, mit dieser Wahrnehmung nicht allein zu sein.
Auch nach dem Wechsel der Führungskraft verbesserte sich die Situation für mich nicht. Besonders belastend empfand ich die Situation nach einer vierwöchigen stressbedingten Erkrankung. Nach meiner Rückkehr wurde mir, ohne vorherige Gespräche über mögliche Lösungen oder Perspektiven, ein Aufhebungsvertrag vorgelegt. Ich hätte mir stattdessen zunächst ein offenes Gespräch über die weitere Zusammenarbeit gewünscht. Dieses Vorgehen habe ich persönlich als sehr enttäuschend empfunden.
Insgesamt fehlten mir Vertrauen, Wertschätzung und eine konstruktive Mitarbeiterführung.
Ich war während meiner gesamten Beschäftigungszeit allein auf meiner Position und erhielt zu Beginn praktisch kein strukturiertes Onboarding. Eine Einarbeitung fand aus meiner Sicht kaum statt. Viele Prozesse, Zuständigkeiten und fachliche Themen musste ich mir eigenständig erarbeiten. Gerade in den ersten Monaten hätte ich mir deutlich mehr Unterstützung und Orientierung gewünscht. Zusätzlich erschwerte die hohe Anzahl an Meetings konzentriertes Arbeiten erheblich. Ein großer Teil der Arbeitszeit wurde durch Besprechungen gebunden, die aus meiner Sicht häufig effizienter hätten gestaltet oder deutlich reduziert werden können.
Da ich allein auf dieser Position tätig war und es keine vergleichbare Rolle im Unternehmen gab, fehlte häufig ein fachlicher Ansprechpartner. Aus meiner Sicht wäre gerade deshalb eine gezielte fachliche Begleitung und Weiterentwicklung besonders wichtig gewesen. Diese Unterstützung habe ich jedoch nicht erlebt.
Die Büroausstattung an den Standorten empfand ich als funktional, aber wenig modern. Sie erfüllte die grundlegenden Anforderungen, bot aus meiner Sicht jedoch keine besonders zeitgemäße Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht die größte Schwäche des Unternehmens. Es gab zwar sehr viele Meetings, diese führten jedoch selten zu einer besseren Abstimmung. Häufig waren sie zu lang, mit zu vielen Teilnehmenden besetzt und hätten deutlich effizienter gestaltet werden können.
Gleichzeitig fehlte oft die eigentliche Kommunikation. Entscheidungen wurden getroffen, ohne sie nachvollziehbar zu erläutern oder Mitarbeitende einzubeziehen. Kritische Rückfragen oder alternative Vorschläge wurden nach meiner Erfahrung eher ungern gesehen, obwohl sie der Weiterentwicklung des Produkts dienen sollten.
Ich hatte häufig den Eindruck, dass die bloße Teilnahme an Meetings bereits als ausreichende Kommunikation verstanden wurde. Aus meiner Sicht blieben jedoch viele Entscheidungen und Hintergründe unklar, während gleichzeitig produktive Arbeitszeit verloren ging.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und boten Potenzial. Leider wurde dieses Potenzial aus meiner Sicht durch die organisatorischen Rahmenbedingungen stark eingeschränkt.
Der hohe Meeting-Anteil sowie die geringe Bereitschaft, fachliche Diskussionen und Verbesserungsvorschläge aufzugreifen, erschwerten produktives Arbeiten erheblich.
Bitte schaut doch endlich mal hin und nehmt die Bedenken und Anregungen eurer Mitarbeiter ernst!
Sales bringt euch auch nicht weiter, wenn die Mitarbeiter, die das 123erfasst Schiff über Wasser halten, unzufrieden sind und kündigen.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten zwei Jahren stark gelitten. Ich bewerte die Stimmung der Kollegen bei der 123erfasst und auch übergreifend auf die gesamte NEVARIS bezogen als eher negativ.
Galgenhumor und Resignation stehen an der Tagesordnung.
Sätze aus dem Management / der CEO Ebene wie "Wir befinden uns im Jahr des Kunden und dieses Jahr endet nie" oder "Customer Delight steht an erster Stelle" werden dir per PowerPoint Bingo immer wieder ins Gedächtnis gerufen. Was gesagt wird und wie gehandelt wird, passt allerdings oft nicht zusammen.
Kunden teilen uns über das Feedback-Forum und über die Customer-Facing Teams wie Support und PS regelmäßig mit, was an Funktionen oder Anpassungen fehlt und einen echten Mehrwert bieten würde. Umgesetzt wird davon nur wenig bis gar nichts. Stattdessen werden Ressourcen in fragwürdige Funktionen und ein neues Office Design gesteckt, welches seit März 2024 live ist und nicht fertig wird.
Neue Module wie z.B. die Kalkulation werden entwickelt, anstatt Themen anzugehen, die unsere Kunden und auch uns als Mitarbeiter seit Jahren in der Software stören.
Ich glaube das Image des Unternehmens und unserer Software ist nach wie vor gut, aber man sollte es auch nicht riskieren, was meiner Meinung nach durch einige Entscheidungen der Vergangenheit schon des Öfteren der Fall war...
Man kann seine Arbeitszeiten außerhalb der Kernarbeitszeit flexibel gestalten und hat somit Zeit, auch private Termine wahrzunehmen.
Die Managementebene jettet durch die Weltgeschichte und zwischen den Standorten der NEVARIS hin und her.
Ich würde mir wünschen, dass einiges an Strecke auch mal mit dem Zug zurückgelegt werden würde und einige Meetings können sicherlich auch online abgehalten werden.
Grundsätzlich gut, gibt aber hier und da Ausnahmen.
Manchmal ist sich eben immer noch jeder selbst der Nächste..
Unangenehme Aufgaben werden gerne versucht an die nächst beste Abteilung abzuschieben. Teilweise fehlt leider das Know-How zur Software in Abteilungen, wo man es eigentlich erwarten dürfte. Durch dieses Defizit werden Aufgaben dann gerne abgeschoben.
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr, nimmt meine Bedenken und Anregungen ernst und versucht aktiv Lösungen zu schaffen. Natürlich sind dabei irgendwann Grenzen erreicht, weil auch über meinem Vorgesetzten immer noch Menschen sitzen, die das letzte Wort haben und somit der Handlungsspielraum begrenzt ist.
Die Büros im Lohner Büro sind nur teilweise mit hochfahrbaren Tischen ausgestattet. Eine Klimaanlage gibt es nicht, was im Sommer schon mal kritisch werden kann.
Da ich fast zu 100% aus dem Home Office arbeite, stört mich das allerdings nicht weiter.
Die Kommunikation innerhalb meines Teams funktioniert, dafür der eine Stern.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation ist einfach schlecht, da jeder sein eigenes Süppchen kocht. Bei wichtigen Produktentscheidungen werden betroffene Abteilungen teilweise gar nicht oder erst kurz vorher informiert, wenn es quasi schon zu spät ist..
Oftmals bekommt man Änderungen, die für die eigene Abteilung wichtige Konsequenzen umfassen, auch nur per Zufall am Rande in einem der unzähligen Teams Meetings mit.
Meine Arbeit wird durch das derzeitige Chaos mit dem alten und neuen Office Design stark beeinflusst. In meinem Team entsteht dadurch täglich ein massiver Mehraufwand, um die Arbeit in gewohnter Qualität abzuliefern. Selbst langjährige und erfahrene Kolleg:innen steigen durch dieses Hin- und Her zwischen den Designs teilweise nicht mehr richtig durch. Über das, was den Kunden durch diese unfertige Umstellung alles auferlegt wurde, fangen wir lieber erst gar nicht an zu sprechen..
Uns wurde damals versichert, dass mit dem neuen Office Design alles besser und einfacher wird. Aktuell ist eher das Gegenteil eingetreten. Zudem musste der Quellcode des alten Designs aufgrund von fragwürdigen und kurzfristig gesteckten Deadlines aus der Managementebene und somit entstandener Zeitnot einfach kopiert werden. Ich habe mir gewünscht, dass im Zuge des neuen Designs eine Neuentwicklung stattfindet, um z.B. die Bug-Anfälligkeit bestimmter Funktionen zu reduzieren. Wir drehen uns doch hier immer weiter im Kreis und da ändert ein "schönes" neues und modernes Aussehen der Software auch nichts dran!!
Aber so lange der Sales läuft, stört sich das Management nicht weiter dran.
Die Freiheiten, die einem durch das Homeoffice & den flexiblen Arbeitszeiten ermöglicht werden.
Urlaubs/Weihnachtsgeld oder 13. Gehalt.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, arbeiten im Ausland.
Tip top!
Immer bemüht zu helfen & ein offenes Ohr.
es wird besser
Sehr modern und Arbeitnehmerfreundlich, Homeoffice, Gleitzeit, Firmenevents, Gehalt, Urlaub
Kommunikation
Mehr Zeit in die Entwicklungsprozesse einplanen. Arbeitsprozesse intern besser strukturieren und wichtige Neuerungen rechtzeitig kommunizieren.
Flexibilität
Marketing muss selbständiger arbeiten
Tolles Büro mit moderner Arbeitsausstattung, Kicker, Kaffeemaschine zur kostenlosen Verwendung, Grill, große Meetingräume,...
Wer möchte, kann an vielen gemeinsamen Events teilnehmen. Stoppelmarkt, Firmenläufe, Ruder, gemeinsames Grillen,...
Wir sind ein kleines, eingeschworenes Team und wissen, dass wir uns aufeinander verlassen können!
Sobald die Geschäftsleitung erscheint, sinkt die gefühlte Temperatur bei einigen Kollegen schlagartig.
123...4 Fehler
Personalentwicklung oder doch eher learning by doing?
Älteren Kollegen die ein Angebot bekommen das sie nicht ablehen können, nehmen dieses Angebot gerne an und verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit.
Leider wurde eine Person aus dem Management viel zu früh in eine Entscheidungsposition gehoben. Nicht ohne Grund sehen wir aktuell zu viele neue Kollegen durch die Tür kommen und auch wieder gehen. Die Personalbeschaffung und das Onboarding von neuen Mitarbeitern ist stark verbesserungsbedürftig. Unliebsamen Mitarbeitern wird immer mal wieder ein Aufhebungsvertrag unter die Nase gehalten.
Die Kommunikation zwischen der Arbeitsebene und dem Management ist stark verbesserungsbedürftig. So werden neue Produkte auf dem Markt geworfen, ohne dass der Vertrieb eine Preisliste an die Hand bekommt oder der Support eher nebenbei erfährt, dass er ein neues Produkt betreuen darf, welches er noch nie zuvor gesehen hat.
Gehaltsniveau eher bescheiden - Leistung lohnt sich nicht und wird nicht angemessen entlohnt.
Je nachdem aus welcher Richtung der Wind weht - ändern sich das Aufgabengebiet recht schnell. Wer nicht mitzieht oder mithalten kann, hat ja die Möglichkeit seine Arbeitskraft dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung zustellen.
So verdient kununu Geld.