9 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt war ein positives Element, das sich durch die Unterstützung untereinander zeigte.
Fehlende Wertschätzung, respektloser Umgang mit Mitarbeitenden, insbesondere in schwierigen Situationen, und die Missachtung kreativer Ambitionen und Work-Life-Balance. Es gibt keine Barrierefreiheit.
Mehr Wertschätzung und Respekt für die individuellen Stärken und kreativen Ansätze der Mitarbeitenden.
Ein faires und unterstützendes Verhalten gegenüber Mitarbeitenden bei gesundheitlichen Problemen oder nach Arbeitsunfällen.
Klare und transparente Kommunikationsstrukturen, die die Arbeitsatmosphäre verbessern und Missverständnisse vermeiden.
Förderung einer Kultur, die Gleichberechtigung und Vielfalt tatsächlich lebt, anstatt Mitarbeitende als austauschbare Ressourcen zu behandeln.
Die Arbeitsatmosphäre war oft angespannt und von Unsicherheit geprägt. Anstatt Motivation zu fördern, gab es häufig Kritik und fast keine Unterstützung.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen besser, als es intern den Mitarbeitenden vermittelt wird. Das öffentliche Image steht im Kontrast zur erlebten Unternehmenskultur.
Work-Life-Balance wurde wenig respektiert. Freizeit und Erholung werden nicht Respektier.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Die Förderung individueller Fähigkeiten oder kreativer Ambitionen wird vernachlässigt. Mitarbeiter sind jahrelang nur Designer ohne die Wertschätzung auf aufstieg. Gehalt und Titel stehen in keiner Relation.
Das Gehalt lag im Durchschnitt, jedoch ohne besondere Sozialleistungen oder Anreize für überdurchschnittliches Engagement.
Ein bewusstes Engagement für Umwelt- oder soziale Themen war nicht erkennbar. Dies scheint kein priorisiertes Thema im Unternehmen zu sein.
Der Kollegenzusammenhalt war ein Lichtblick; viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig und versuchten, ein positives Umfeld zu schaffen.
Es scheint wenig Bewusstsein für die Bedürfnisse älterer Kollegen zu geben, und Wertschätzung oder gezielte Unterstützung in diesem Bereich fehlte. Jedoch waren die etwas jüngeren Kollegen offen und Kreativ Inspirierend. Leider wurden die Entlassen durch Mangel an Studio Creative Management bei der GF.
Das Verhalten der Vorgesetzten war oft wenig unterstützend
Die Arbeitsumgebung war oft hektisch und von wenig Struktur geprägt. Die Bedingungen waren nicht immer angemessen und ließen wenig Spielraum für Kreativität oder Eigenverantwortung. Beding an den Kunden.
Die Kommunikation ließ stark zu wünschen übrig. Anweisungen und Erwartungen waren oft unklar.
Vielfalt wird nicht gefördert, und es gab wenig Sensibilität für Gleichberechtigung. Die Mitarbeiter werden eher als gleich austauschbar gesehen, als dass ihre individuellen Stärken geschätzt werden.
Es gab Potenzial für interessante Aufgaben, aber die Möglichkeit, kreative Ansätze umzusetzen, war sehr begrenzt. Oft fehlte die Freiheit, Ideen umzusetzen.
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Die Arbeitszeiten sind gut.
- fehlendes Vetrauen in Mitarbeiter
- Micromanagement
- Umgang mit Mitarbeitern
- fehlendes Profil der Agentur
Aus meiner Sicht hat mein alter Arbeitgeber viele Entwicklungspotenziale.
Der Umgang mit Mitarbeitern sollte sich so ändern, dass die Mitarbeiter den eigentlichen Wert des Unternehmens darstellen.
Zudem sollte man weg vom Micromanagement und den Mitarbeitern in ihrem Tun vertrauen.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchzogen von Kälte. Es wird wenig gelacht.
Die Agentur ist in der Agenturszene nicht begkannt. Daher ist Akquise sehr schwierig.
Nahezu alle Alumnis sind mit zwei lachenden Augen gegangen.
Die Arbeitszeiten sind wirklich moderat und man macht selten Überstunden.
Ein besonderes Bewusstsein für Umwelt in ökologischer Hinsicht ist nicht zu erkennen aber auch durch das Tun der Agentur nicht schlimm.
Das Bewusstsein für soziales spreche ich der Agentur aber ab. Vor allem wenn es um den Umgang mit Mitarbeitern geht.
Augrund der geringen Größe der Agentur, hält die Karriereleiter wenig bereit. Weiterbildung wird nicht gefördert.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Passiert ein Fehler, wird sofort darauf hingewiesen wer diesen gemacht hat.
Es gibt keine klare Erwartungshaltung und Feedbackkultur. Mitunter kommt es auch vor, dass in der Bewertung ein spontaner Paradigmenwechsel stattfindet - Heut so, morgen so.
Die Arbeitsbedingungen sind okay. Die Systemlandschaft würde ich als eher veraltet bezeichnen. Jedoch hat das Büro charme.
Die Arbeitsweise ist eher adhoc und auf Tagesbasis. In vielen zu langen Dailys (über 1h) werden Aufgaben verteilt. Es herrscht Micromanagment.
Die interne Kommunikation ist schwierig. Arbeitnehmer werden vor vollendete Tatsachen gesetzt.
Die Gehälter sind überdurchschnittlich.
In der Hinsicht ist die Agentur durchaus vorbildlich.
Es werden leider nur die langjährig Beschäftigten eingeladen, sich den inhaltlich interessanten Themen zu widmen. Alle anderen müssen sich mit Hiwi-Aufgaben begnügen.
Eigentlich in so weit alles gut kann sich nicht beschweren
Nichts. Es läuft alles soweit okay bei diesem ag
Ich habe persönlich keine Verbesserung zu machen
Gut
Gut
Gut
Geht
Gut
Geht
Gut
Geht
Gut
Gut
Gutgut
Gut
Ein Haufen starker Charaktere im Team sorgt für eine spannende, interessante und förderliche Arbeitsathmosphäre. Meinungsverschiedenheite sind erwünscht, Streitkultur wird gefördert und gefordert. Auch hier: wer sich einbringt, wird gehört. Wer sich nicht einbringt, ist hier schlicht falsch.
Jeder Mitarbeiter ist sich der Stärken und Schwächen der Agentur bewusst. Und auch der Kompetenzen. Das Selbstbild ist sehr realistisch und wird Kunden gegenüber nicht unnötig beschönigt.
Wer geregelte Zeiten und viel frei haben will, ist in der Kommunikationsbranche grundsätzlich falsch. Kreativität lässt sich nicht timen. Mal dauerts länger, mal gehts in Sekunden. Meine Erfahrung: kaum Überstunden, extrem selten Wochenendarbeit. Und wenn doch, dann so, dass es sich wirklich lohnt.
Vier Beförderungen in fünf Jahren. Viel Glück dabei, das woanders zu schaffen.
Gehalt deutlich überdurchschnittlich, Auszahlung mehrere Tage vor Ende des Monats.
Bewusstsein ist hoch, Umsetzung im Alltag könnte aber besser sein. So wie bei jedem von uns. Unterstützung von regionalen und überregionalen Hilfsorganisationen ist völlig selbstverständlicher Bestandteil der Agenturarbeit. Umweltschutz hat Verbesserungspotenzial, bspw. bei Papierverbrauch.
Teamgeist ist super, jeder packt mit an und hilft aus. Hat jemand mal eine schlechten Tag wird ausgeholfen. Niemand wird hingehängt, sollte etwas schieflaufen. Im Gegenteil: es wird noch enger zusammengerückt.
Völlig selbstverständlich. Es gibt für 19:13 nicht alt und jung, sondern gut und nicht gut.
Entscheidungen werden schnell und sauber getroffen und in den allermeisten Fällen auch für jeden nachvollziehbar begründet. Fehler werden gemacht, eingestanden, analysiert, beim nächsten Mal vermieden. Mitarbeitermeinungen werden berücksichtigt. Hierarchien nur ein Ausnahmefällen spür- oder sichtbar.
Lage im Hinterhof macht die Agentur allgemein ruhig. Arbeit im Großraumbüro sorgt für kurze Wege, schnelle Absprachen und gutes Klima, auf der anderen Seite aber auch teilweise für akustisches Grundrauschen und Ablenkung bei konzentriertem Arbeiten.
In der Kommunikationsbranche kommt die eigene Kommunikation manchmal zu kurz. Das ist nicht gut, aber völlig normal. 19:13 arbeitet konsequent daran, das zu verbessern.
Völlig selbstverständlich.
Jeden Tag, zum teil jede Stunde andere Kunden. Teilnahme an Filmdrehs, Präsentationen, Workshops, Festivals, etc. Kaum ein Tag wie der andere. Kommunikation ist aber keine Blumenwiese, also gibt es in Einzelfällen auch mal monotone Aufgaben oder Ansätze von Routine.
die fachliche und menschliche Einstellung + die spannenden Projekte
nichts
Nichts
Sehr angenehm weil lustig und seriös – keine verspielte Kindergarten-Agentur.
Ich habe vor meiner Bewerbung nur Gutes von 19:13 gehört, was sich bei meinem Bewerbungsgespräch bestätigt hat.
In keiner anderen Agentur (es waren mittlerweile 6) habe ich einen besser organisierteren Arbeitsablauf kennengelernt. Die meisten können problemlos um 18h gehen, bei dringenden Angelegenheiten auch mal früher. Und sollte fürs Wochenende Arbeit anstehen, wird man von den Geschäftsführern fast entschuldigend darüber in Kenntnis gesetzt - ohne sich verpflichtet zu fühlen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Zudem lernt man in einer nicht zu großen Agentur viel mehr, bekommt schneller wichtige Aufgaben und stärkt damit nicht nur seine Karriere, sondern auch das eigene Selbstbewusstsein.
Wesentlich besser als in den meisten Agenturen (wie gesagt: ich hatte 5 Agenturen zum Vergleich).
Groß!!! Ob Familienangelegenheiten, Krankheiten oder sonstiges: es wird immer ein weg gesucht und gefunden, die Dinge zu regeln.
Sehr gut. Vor allem, weil jeder mit jedem Zusammenarbeitet: Kreation, Beratung und Geschäftsführung.
Generell eine Agentur, in der 22-Jährige und 39- oder 45-Jährige harmonisch zusammenarbeiten können. Und wichtig: es bleibt Zeit fürs Kennenlernen und kleine Gespräche an der Kaffeemaschine.
Die Geschäftsführer vergessen nie ihre menschliche Seite, niemand fürchtet sich vor ihnen, wie es in sehr vielen Agenturen der Fall ist. Alle Vorgesetzten sind nahbar und für einen Scherz zu haben. Selbst bei zeitlich engen Projekten ist Ruhe ihr oberstes Prinzip.
Sehr gut. Schöne helle Räume in idyllischer Umgebung.
Direkt und klar, daher sehr ehrlich und menschlich. Kein Flurfunk.
Es zählen Leistung und Menschlichkeit, nicht das Geschlecht.
Querbeet, aber der Schwerpunkt liegt natürlich auf digitaler Transformation. Für Leute, die aus der klassischen Werbung kommen ist das genauso interessant wie für Digital Natives. Die Vielfalt an Kunden ist ebenfalls stark.
Dass ich gelernt habe, dass das Leben zu kurz ist.
Den Rest.
Den Laden zusperren und auf dem Grundstück lieber eine Wiese wachsen lassen.
Miserabel
Schnell nochmal durch gefakete Bewertungen auf Kununu mit 5 Sternen aufmöbeln. Nuff said.
Life? Was ist das?
Bester Karrieresprung wenn man hier nie anfängt oder sehr schnell das Weite sucht.
Für 40 Stunden wäre es ok. Zu dumm, dass es nie bei den 40 bleibt.
Nach außen Sozialbewusstsein faken. Für Einrichtungen paar Euro spenden und die eigenen Leute mies behandeln.
Größtenteils nicht vorhanden
Unterirdisch.
Zum Glück für den AG kann man keine Bilder hochladen. Schmutzig ohne Ende und unhygienisch. Bestes Equipment? Hätte Apple vor 10 Jahren aufgehört neue Technik heraus zu bringen, auf jeden Fall!
Psychischer Druck ist die neue Kommunikation
Beratung ist alles, Rest ist Fußvolk
Der Gedanke, anderen Leuten den Porsche zu finanzieren, während man selber die Wochenenden durcharbeitet, ist schon interessant.
Tolle Räumlichkeiten in einem ruhigen Schwabinger Hinterhof mit meterhohen Decken (die Kreation im Erdgeschoss ist ein ehemaliges Künstler-Atelier). Alle Stockwerke sind hell mit riesen Fenstern. Im Sommer wird im Innenhof gegrillt, im Winter haut das sicher auch hin ;)
ForFree: Bester Kaffee - große Getränkeauswahl im Kühlschrank (die auch auf Wunsch mal geändert werden kann) - Obstkörbe &&& Dazu noch Münchens bester Kaffeeladen um die Ecke! Kollektive Mittagsausflüge tragen auch zur Kommunikation zwischen Beratung und Kreation bei!
Ich habe sehr gern bei 19:13 gearbeitet und würde es auch jederzeit wieder tun (private Gründe zum Ausstieg)! Die junge Agentur muss sich den guten Ruf natürlich noch weiter ausbauen - das wird aber nicht schwer sein bei dem rasanten Wachstum!
Wie schon erwähnt - der Tag ist so lang, wie man sich selbst strukturiert & motiviert. Wenn mal etwas gar nicht geht, kann das kommuniziert werden. Muss. Dann wird meist darauf Rücksicht genommen. Familie steht an 1. Stelle. Es gibt einen bereichsabhängigen Urlaubsplan. Hier kann man über alles reden! Je früher umso besser ;) Wenn etwas doch mal spontan sein muss, klappt das i.d.R. auch!
Wer was auf dem Kasten hat wird mit offenen Armen empfangen! Wer etwas lernen will kommt mit tollen Erfahrungen wieder raus - oder eben nicht und bleibt, gibt seine entwickelten Skills weiter. Gute Jobs ernten Wertschätzung und bringen Chancen. Hier zählt: Machen nicht quatschen.
Zur Ernte muss der Bauer dann halt auch manchmal selbst aufs Feld!
(Es gibt auch eine frei wählbare Weiterbildung im Jahr, die von der Agentur gezahlt wird.)
Passt!
Betriebliche Altersvorsorge etc - klar.
Es wird auf Kosten und damit auch auf die Umwelt geachtet (Papier etc).
Tolle tolle Kollegen! Weiter so! Familiär - hilfsbereit - ehrlich - ehrgeizig - OHNE Ellenbogen!!
Leistung, Können und Ehrgeiz zählen.
Tolles Verhältnis nach oben - man spricht über Entscheidungen, kann Meinungen und Ansichten ändern bzw fällt diese gleich zusammen (Entscheidungen die sowohl Karriere als auch die einzelnen Jobs betreffen). Klar, Hierarchien gehören in einen Betrieb, werden hier aber sehr klein geschrieben. Vertrauen und die resultierende Verantwortung bekommt man ab Praktikantenstatus.
Arbeitsgeräte entsprechen dem neusten Stand. Die Online-Abteilung lässt sich ständig innovative Verbesserungen zur Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen einfallen. Es ist ein Großraumbüro - das muss klar sein. Es wird aber darauf geachtet, dass es nicht zu laut wird. Wenn doch - sagt man eben bescheid und es geht ruhig weiter! Hier wird gearbeitet und nicht gepennt. Wer zum Ausdenken etc wirklich Ruhe braucht, kann in andere Räumlichkeiten ausweichen - dazu zählt auch Münchens bester Kaffeeladen ;)
Es gibt wöchentlich eine große Besprechung mit der ganzen Agentur. Da wird über alles gesprochen, was anfällt bzw angefallen ist. Die Kommunikation der einzelnen Etagen (Beratung/Kreation) ist prima - hat aber noch Platz nach oben (trotz der Mittagsausflüge ;) ! Daran wird allerdings aktiv Houston-Like gefeilt und geschraubt!
Mal waren es mehr Frauen, dann mal kurz fast mehr Männer.
Wer etwas vorantreiben will, kann und soll das auch tun!
Hier bringt selbst die Reinzeichnung in ausgewählten Abstimmungen Ideen mit ein, welche komplett umgesetzt werden.
Wenn man seine Zeit und sich selbst effektiv strukturiert, kommt man auch früher raus bzw hat Zeit für Nebenschauplätze.
In der Kreation läuft Musik,
Gutes Auftreten, wirkt modern und frisch.
Wer die Werbebranche kennt weiß, dass man keinen 9 to 5 Job erwarten darf. In besonders stressigen Zeiten kann es auch länger werden, dafür kann man in den ruhigen Wochen seinen Akku wieder aufladen.
Man kann bereits als Praktikant interessante Aufgaben übernehmen. Es ist ein Umfeld, in dem jeder von jedem lernt und auch der Erfahrungsschatz der erfahreneren Mitarbeiter gerne und offen weitergegeben wird. Auch der Besuch von Fortbildungen/Konferenzen ist nach Absprache möglich!
Ein im Vergleich zu anderen Werbeagenturen leicht überdurchschnittliches Gehalt.
Gerade im münchner Umfeld engagiert sich die Agentur indem sie Nonprofit-Organisationen unterstützt.
Unnötiges Ausdrucken wird vermieden, auch Stromsparen wird gern gesehen.
Das Verhältnis unter den Mitarbeitern ist toll. Bei stressigen oder kritischen Projekten unterstützen sich die Teams untereinander.
Siehe Gleichberechtigung.
Die Entscheidungen der Chefs sind transparent und nachvollziehbar. Sie interessieren sich für die Angestellten und haben ein freundschaftliches Verhältnis zu ihnen.
Sehr helle Räume, zentral gelegen, dank Hinterhauslage ruhig. Es gibt jede Woche einen Obstkorb und eine große Auswahl an Softdrinks. Ausserdem gibt es Nespresso soviel man trinken kann!
Hier zählen Charakter, Interesse und Leistung.