16 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Kollegenzusammenhalt war ein positives Element, das sich durch die Unterstützung untereinander zeigte.
Fehlende Wertschätzung, respektloser Umgang mit Mitarbeitenden, insbesondere in schwierigen Situationen, und die Missachtung kreativer Ambitionen und Work-Life-Balance. Es gibt keine Barrierefreiheit.
Mehr Wertschätzung und Respekt für die individuellen Stärken und kreativen Ansätze der Mitarbeitenden.
Ein faires und unterstützendes Verhalten gegenüber Mitarbeitenden bei gesundheitlichen Problemen oder nach Arbeitsunfällen.
Klare und transparente Kommunikationsstrukturen, die die Arbeitsatmosphäre verbessern und Missverständnisse vermeiden.
Förderung einer Kultur, die Gleichberechtigung und Vielfalt tatsächlich lebt, anstatt Mitarbeitende als austauschbare Ressourcen zu behandeln.
Die Arbeitsatmosphäre war oft angespannt und von Unsicherheit geprägt. Anstatt Motivation zu fördern, gab es häufig Kritik und fast keine Unterstützung.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen besser, als es intern den Mitarbeitenden vermittelt wird. Das öffentliche Image steht im Kontrast zur erlebten Unternehmenskultur.
Work-Life-Balance wurde wenig respektiert. Freizeit und Erholung werden nicht Respektier.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Die Förderung individueller Fähigkeiten oder kreativer Ambitionen wird vernachlässigt. Mitarbeiter sind jahrelang nur Designer ohne die Wertschätzung auf aufstieg. Gehalt und Titel stehen in keiner Relation.
Das Gehalt lag im Durchschnitt, jedoch ohne besondere Sozialleistungen oder Anreize für überdurchschnittliches Engagement.
Ein bewusstes Engagement für Umwelt- oder soziale Themen war nicht erkennbar. Dies scheint kein priorisiertes Thema im Unternehmen zu sein.
Der Kollegenzusammenhalt war ein Lichtblick; viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig und versuchten, ein positives Umfeld zu schaffen.
Es scheint wenig Bewusstsein für die Bedürfnisse älterer Kollegen zu geben, und Wertschätzung oder gezielte Unterstützung in diesem Bereich fehlte. Jedoch waren die etwas jüngeren Kollegen offen und Kreativ Inspirierend. Leider wurden die Entlassen durch Mangel an Studio Creative Management bei der GF.
Das Verhalten der Vorgesetzten war oft wenig unterstützend
Die Arbeitsumgebung war oft hektisch und von wenig Struktur geprägt. Die Bedingungen waren nicht immer angemessen und ließen wenig Spielraum für Kreativität oder Eigenverantwortung. Beding an den Kunden.
Die Kommunikation ließ stark zu wünschen übrig. Anweisungen und Erwartungen waren oft unklar.
Vielfalt wird nicht gefördert, und es gab wenig Sensibilität für Gleichberechtigung. Die Mitarbeiter werden eher als gleich austauschbar gesehen, als dass ihre individuellen Stärken geschätzt werden.
Es gab Potenzial für interessante Aufgaben, aber die Möglichkeit, kreative Ansätze umzusetzen, war sehr begrenzt. Oft fehlte die Freiheit, Ideen umzusetzen.
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Die Arbeitszeiten sind gut.
- fehlendes Vetrauen in Mitarbeiter
- Micromanagement
- Umgang mit Mitarbeitern
- fehlendes Profil der Agentur
Aus meiner Sicht hat mein alter Arbeitgeber viele Entwicklungspotenziale.
Der Umgang mit Mitarbeitern sollte sich so ändern, dass die Mitarbeiter den eigentlichen Wert des Unternehmens darstellen.
Zudem sollte man weg vom Micromanagement und den Mitarbeitern in ihrem Tun vertrauen.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchzogen von Kälte. Es wird wenig gelacht.
Die Agentur ist in der Agenturszene nicht begkannt. Daher ist Akquise sehr schwierig.
Nahezu alle Alumnis sind mit zwei lachenden Augen gegangen.
Die Arbeitszeiten sind wirklich moderat und man macht selten Überstunden.
Ein besonderes Bewusstsein für Umwelt in ökologischer Hinsicht ist nicht zu erkennen aber auch durch das Tun der Agentur nicht schlimm.
Das Bewusstsein für soziales spreche ich der Agentur aber ab. Vor allem wenn es um den Umgang mit Mitarbeitern geht.
Augrund der geringen Größe der Agentur, hält die Karriereleiter wenig bereit. Weiterbildung wird nicht gefördert.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Passiert ein Fehler, wird sofort darauf hingewiesen wer diesen gemacht hat.
Es gibt keine klare Erwartungshaltung und Feedbackkultur. Mitunter kommt es auch vor, dass in der Bewertung ein spontaner Paradigmenwechsel stattfindet - Heut so, morgen so.
Die Arbeitsbedingungen sind okay. Die Systemlandschaft würde ich als eher veraltet bezeichnen. Jedoch hat das Büro charme.
Die Arbeitsweise ist eher adhoc und auf Tagesbasis. In vielen zu langen Dailys (über 1h) werden Aufgaben verteilt. Es herrscht Micromanagment.
Die interne Kommunikation ist schwierig. Arbeitnehmer werden vor vollendete Tatsachen gesetzt.
Die Gehälter sind überdurchschnittlich.
In der Hinsicht ist die Agentur durchaus vorbildlich.
Es werden leider nur die langjährig Beschäftigten eingeladen, sich den inhaltlich interessanten Themen zu widmen. Alle anderen müssen sich mit Hiwi-Aufgaben begnügen.
Lage, Projekte, Kunden, Gehalt
wo fang ich da an
Arbeitet bitte an der Athmosphäre, sonst gehen noch mehr Leute
Leider sehr schlecht, zu viel Druck und unrealistische Erwartungen, keine Empathie. Von oben kommt Kontrolle durch und durch, wer nicht sofort mitspielt, ist unten durch.
In der Kreation gut, im anderen Team schlecht was man so mitbekommt
Gibt es nicht wirklich
Zwischen Geschlechtern ja, zwischen verschiedenen Typen Mensch nicht
Die Kunden sind vielfältig und interessant
Hier wird Empowerment gelebt. Wer Gas gibt, sich einbringt und keine Scheu vor neuen Themen oder Aufgaben hat, kann hier alles erreichen und Agentur wie Kunden aktiv mitgestalten.
Die Hierarchien sind flach, Teamwork kein Buzzword und der Umgang miteinander eine wahre Freude.
Hängt natürlich stark mit dem persönlichen Invest zusammen und so kanns auch mal später als 18:00 Uhr werden. Im Grunde kann man aber sagen, dass Überstunden wie Arbeit am Wochenende eher Ausnahmen sind. Und wenns mal doch länger geht, dann weiß man, dass es sich lohnt. Und man eben nicht für Goldideen oder sonstiges seine Zeit opfert.
Wie oben schon geschrieben: Mit Elan kann man hier alles erreichen.
Und auch wenn man am meisten vor allem von den eigenen Kollegen lernen kann, stehen einem sämtliche Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung offen.
Ich denke, da sind sich hier alle Bewertungen einig: Klar über Durchschnitt und immer pünktlich auf dem Konto.
Unvergleichbar gut.
Komplett auf Augenhöhe.
Mitten in Schwabing, immer Kaffee und kalte Getränke. Mal ein Eis oder Weisswürst für die ganze Agentur - was will man mehr?
Dazu top Hardware, immer auf der Suche nach Tools, die einem die Arbeit erleichtern und Räume, in die man sich zurückziehen kann, wenn man etwas Ruhe braucht.
Normalerweise die Achillesferse jeder Agentur. Auch bei 19:13 nicht immer optimal, aber völlig im Rahmen. Dazu ist die Agentur immer dran Kommunikation und Prozesse zu optimieren.
Man muss sich nur mal die Bandbreite an Kunden und Projekten ansehen. Wie kann man das toppen? Dazu wird auch in der Jobaufteilung stark darauf geachtet, dass es eine große Abwechslung gibt - ohne auf seine persönliche Expertise oder Vorlieben verzichten zu müssen.
Eigentlich in so weit alles gut kann sich nicht beschweren
Nichts. Es läuft alles soweit okay bei diesem ag
Ich habe persönlich keine Verbesserung zu machen
Gut
Gut
Gut
Geht
Gut
Geht
Gut
Geht
Gut
Gut
Gutgut
Gut
Ein Haufen starker Charaktere im Team sorgt für eine spannende, interessante und förderliche Arbeitsathmosphäre. Meinungsverschiedenheite sind erwünscht, Streitkultur wird gefördert und gefordert. Auch hier: wer sich einbringt, wird gehört. Wer sich nicht einbringt, ist hier schlicht falsch.
Jeder Mitarbeiter ist sich der Stärken und Schwächen der Agentur bewusst. Und auch der Kompetenzen. Das Selbstbild ist sehr realistisch und wird Kunden gegenüber nicht unnötig beschönigt.
Wer geregelte Zeiten und viel frei haben will, ist in der Kommunikationsbranche grundsätzlich falsch. Kreativität lässt sich nicht timen. Mal dauerts länger, mal gehts in Sekunden. Meine Erfahrung: kaum Überstunden, extrem selten Wochenendarbeit. Und wenn doch, dann so, dass es sich wirklich lohnt.
Vier Beförderungen in fünf Jahren. Viel Glück dabei, das woanders zu schaffen.
Gehalt deutlich überdurchschnittlich, Auszahlung mehrere Tage vor Ende des Monats.
Bewusstsein ist hoch, Umsetzung im Alltag könnte aber besser sein. So wie bei jedem von uns. Unterstützung von regionalen und überregionalen Hilfsorganisationen ist völlig selbstverständlicher Bestandteil der Agenturarbeit. Umweltschutz hat Verbesserungspotenzial, bspw. bei Papierverbrauch.
Teamgeist ist super, jeder packt mit an und hilft aus. Hat jemand mal eine schlechten Tag wird ausgeholfen. Niemand wird hingehängt, sollte etwas schieflaufen. Im Gegenteil: es wird noch enger zusammengerückt.
Völlig selbstverständlich. Es gibt für 19:13 nicht alt und jung, sondern gut und nicht gut.
Entscheidungen werden schnell und sauber getroffen und in den allermeisten Fällen auch für jeden nachvollziehbar begründet. Fehler werden gemacht, eingestanden, analysiert, beim nächsten Mal vermieden. Mitarbeitermeinungen werden berücksichtigt. Hierarchien nur ein Ausnahmefällen spür- oder sichtbar.
Lage im Hinterhof macht die Agentur allgemein ruhig. Arbeit im Großraumbüro sorgt für kurze Wege, schnelle Absprachen und gutes Klima, auf der anderen Seite aber auch teilweise für akustisches Grundrauschen und Ablenkung bei konzentriertem Arbeiten.
In der Kommunikationsbranche kommt die eigene Kommunikation manchmal zu kurz. Das ist nicht gut, aber völlig normal. 19:13 arbeitet konsequent daran, das zu verbessern.
Völlig selbstverständlich.
Jeden Tag, zum teil jede Stunde andere Kunden. Teilnahme an Filmdrehs, Präsentationen, Workshops, Festivals, etc. Kaum ein Tag wie der andere. Kommunikation ist aber keine Blumenwiese, also gibt es in Einzelfällen auch mal monotone Aufgaben oder Ansätze von Routine.
die fachliche und menschliche Einstellung + die spannenden Projekte
nichts
Nichts
Sehr angenehm weil lustig und seriös – keine verspielte Kindergarten-Agentur.
Ich habe vor meiner Bewerbung nur Gutes von 19:13 gehört, was sich bei meinem Bewerbungsgespräch bestätigt hat.
In keiner anderen Agentur (es waren mittlerweile 6) habe ich einen besser organisierteren Arbeitsablauf kennengelernt. Die meisten können problemlos um 18h gehen, bei dringenden Angelegenheiten auch mal früher. Und sollte fürs Wochenende Arbeit anstehen, wird man von den Geschäftsführern fast entschuldigend darüber in Kenntnis gesetzt - ohne sich verpflichtet zu fühlen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Zudem lernt man in einer nicht zu großen Agentur viel mehr, bekommt schneller wichtige Aufgaben und stärkt damit nicht nur seine Karriere, sondern auch das eigene Selbstbewusstsein.
Wesentlich besser als in den meisten Agenturen (wie gesagt: ich hatte 5 Agenturen zum Vergleich).
Groß!!! Ob Familienangelegenheiten, Krankheiten oder sonstiges: es wird immer ein weg gesucht und gefunden, die Dinge zu regeln.
Sehr gut. Vor allem, weil jeder mit jedem Zusammenarbeitet: Kreation, Beratung und Geschäftsführung.
Generell eine Agentur, in der 22-Jährige und 39- oder 45-Jährige harmonisch zusammenarbeiten können. Und wichtig: es bleibt Zeit fürs Kennenlernen und kleine Gespräche an der Kaffeemaschine.
Die Geschäftsführer vergessen nie ihre menschliche Seite, niemand fürchtet sich vor ihnen, wie es in sehr vielen Agenturen der Fall ist. Alle Vorgesetzten sind nahbar und für einen Scherz zu haben. Selbst bei zeitlich engen Projekten ist Ruhe ihr oberstes Prinzip.
Sehr gut. Schöne helle Räume in idyllischer Umgebung.
Direkt und klar, daher sehr ehrlich und menschlich. Kein Flurfunk.
Es zählen Leistung und Menschlichkeit, nicht das Geschlecht.
Querbeet, aber der Schwerpunkt liegt natürlich auf digitaler Transformation. Für Leute, die aus der klassischen Werbung kommen ist das genauso interessant wie für Digital Natives. Die Vielfalt an Kunden ist ebenfalls stark.
Dass ich gelernt habe, dass das Leben zu kurz ist.
Den Rest.
Den Laden zusperren und auf dem Grundstück lieber eine Wiese wachsen lassen.
Miserabel
Schnell nochmal durch gefakete Bewertungen auf Kununu mit 5 Sternen aufmöbeln. Nuff said.
Life? Was ist das?
Bester Karrieresprung wenn man hier nie anfängt oder sehr schnell das Weite sucht.
Für 40 Stunden wäre es ok. Zu dumm, dass es nie bei den 40 bleibt.
Nach außen Sozialbewusstsein faken. Für Einrichtungen paar Euro spenden und die eigenen Leute mies behandeln.
Größtenteils nicht vorhanden
Unterirdisch.
Zum Glück für den AG kann man keine Bilder hochladen. Schmutzig ohne Ende und unhygienisch. Bestes Equipment? Hätte Apple vor 10 Jahren aufgehört neue Technik heraus zu bringen, auf jeden Fall!
Psychischer Druck ist die neue Kommunikation
Beratung ist alles, Rest ist Fußvolk
Der Gedanke, anderen Leuten den Porsche zu finanzieren, während man selber die Wochenenden durcharbeitet, ist schon interessant.
Es ist ein tolles Team; offene und lockere Chefs, von denen man lernen kann; super abwechslungsreiche Jobs und Kunden.
Tolle Räumlichkeiten, nahezu freundschaftliche Beziehung unter den Kollegen
Jedem steht es offen, Fortbildungen, Events und Seminare zu besuchen - es muss natürlich in irgendeiner Weise sinnvoll und wertschöpfend sein
Großartig!!
Beste Hardware, Getränke jeder Art vorhanden, frisches Obst & Snacks
Es gibt Chefin und Chef, ich denke das sagt alles.
Große Abwechslung in den Aufgaben und auch in den Kunden (Branchen)
So verdient kununu Geld.