36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sich ändern zu können..
Sich noch immer nicht geändert zu haben..
Junge und naive Menschen nicht auszubeuten, sondern fair zu behandeln wie auch angemessen zu entlohnen.
Ich möchte hier ganz sicher keine üble Nachrede betreiben, oder der Firma gar schaden wollen. Aber Kettler Design ist wirklich eine Zumutung! Reichlich Überstunden und Wochenendarbeit wurden als Selbtverständlichkeit gesehen. Tage über 14 Std waren keine Seltenheit und Auszahlungen mussten trotz Stundenzettel und Stechuhr stehts ausdiskutiert werden. Meines Wissens haben auch alle aus meiner damaligen Zeit dort gekündigt und ihre Überstunden etc vor Gericht einklagen müssen.
Zu meiner Zeit war dort keiner Glücklich.
Bei Kettler Design zählt leider nur deren Profit und nicht das Wohl der Mitarbeiter!
Kommt halt viel aus China..
Wenn eine Weiterbildung nicht komplett vom Amt finanziert wird, oder Du eine fragwürdige Vereinbarung unterschreiben sollst, gibt es keine.
Irgendwie war man zwar eine Einheit, aber sobald es darum ging tatsächlich für einander einzustehen stand man sofort allein da.
Während meiner damaligen Zeit waren die Projektleiter eigentlich fair und realitätsorientiert. Die mussten halt auch nur Ihren Dienst nach Vorschrift machen. Darum haben sie ja letztendlich auch alle nach und nach gekündigt.
Die Maschinelle aufstellung und das Werkzeug war wirtschaftlich gut optiemiert und gepflegt.
Die wöchendlichen Teammeetings dienten leider lediglich der Arbeitsverteilung und Kritikpunkte wurden nur dann zur Kenntnis genommen, wenn sie etwas mit dem Gewinn der Firma zu hatten.
Absolut Unterirdisch. Und das Argument das es sich lediglich um ein Einstiegsgehalt handelt ist ein Witz!
Für einen Jungspund könnte hin und wieder sicherlich mal was interessanten dabei sein. Allerdings gibt es 1000 Alternativen
spass und freude beim Arbeit kein viel stress beim Arbeit
lange Arbeit Stunde und am wochenende arbeiten
filixälität und viel muhe geben um...
Den Mitarbeitern zuhören. Auf Probleme eingehen.
Kann ich nicht beklagen. Passt alles in der firma.
Keine. Es passt wie es ist. Möchte nichts ändern.
Unehrlichkeit
Geiz
Hinterhältigkeit und Verlogenheit
schlechte Atmosphäre
unethisches Handeln
Große Scheinheiligkeit. Gut erscheint es, wenn Alkohol zusammen getrunken wird, was keine Seltenheit ist. Es beginnt mit das die Toiletten widerlich hinterlassen werden als stiller Protest, es kam sogar bereits vor, dass jemand sich einfach wo übergeben hat und das dann liegen lassen hat.
In Bildung und Mitarbeiterentwicklung wird nicht investiert. Von der Unternehmensleitung ist das auch gar nicht gewünscht.
Nicht gut
Die Atmosphäre ist geprägt von relelmäßigem Alkoholkonsum, psychischen und depressiven Krankheitsbildern. Sehr schwirig.
Der Betrieb wird patriarchisch geführt und man spielt Gott. Kettler engagiert hautsächlich Mitarbeiter über die Arbeitsagentur, Förderprogramme, Umschulungen und Auszubildene, damit er alle Subventionen mitnehmen kann.Wenig Fachwissen, keine Organisation. Chaos pur in dem Laden. Final sind fast alle Mitarbeiter in Abhängigkeiten mit der Unternehmensleitung verstrickt.
Wo ist das Kerngeschäft??
keine Moral
keine Ethik
Egoismus
Alkoholkonsum
Große Scheinheiligkeit.
Das unethische Handeln bringt viele Probleme
Es wird jeder Cent gesparrt geiztig wie ein Fuchs.
Keine Moral, keine Ethik
Kein konsequente Einhaltung von Schutzgesetzen.
Kein Kerngeschäft mehr.
z. B. Teile der Unternehmensführung sollten nicht dazwischen funken, das ist alles so unprofessionell, was bei Kettler Design läuft
Bei der Wahrheit bleiben wäre ein guter Anfang
Ständig die Angst, dass man aufgrund von einer Laune heraus und bedingt durch die Willkür des Unternehmensarms nachträglich z. B. eine Gehaltskürzung bekam, die Überstunden gestrichen wurden, das der Urlaub nicht gewährt wurde, das war alles nicht schön während meiner Zeit bei Kettler Design.
Kettler Design, eine recht sehr spezielle Unternehmung in Hamburg
Ungesund, wenn man eine Familie und ein soziales Leben außerhalb der Firma hatte.
Kettler Design verlangte sehr viel ab und gerade Freitags war ein wegkommen - nach Hause gehen, schier unmöglich.
Dann wenn Teile der Unternehmensführung z. B. Bier bzw. Alkohol geholt hatten und man dann "unsichtbar" an das Unternehmen gefesselt war. Wer früher ging, verpasste die essentielle Kommunikation und das hatte persönliche Nachteile z. B. für die neue Arbeitswoche.
Nichts, Entweder zahlst du es selbst und unternimmst es während deines Erholungsurlaubs, oder du entwickelst Dich nicht weiter.
Unterdurchschnittlich
Ich persönlich empfand teilw. gesundheitliche Einschränkungen durch Klebstoffe. Besonders wenn es warm war, im Sommer und diese W´Boards "ausdünsteten", dann brannten mir die Augen und ich bekam Kopfschmerzen und Schwindel
Viele Einzelkämpfer, sehr launische und absolut eigenartige Charaktere gerade die Grafik, die teils langwierig für Kettler Design arbeitet, jedoch nie den Absprung geschafft haben und Ihre Lebensunzufriedenheit in "Launen und Unzufriedenheit" dort auslebten.
Willkür wird aktiv ausgelebt vom patriarchischen Ehepaar, was oft nach Tageslaune dann den Alltag beeinflusst
Ganz schlimm waren Teile der Unternehmehmensführung, die ebenfalls aktiv beschäftigt waren. Sie kamen, wenn Sie Lust hatten. Sie kamen nicht morgens, sondern irgendwann am Vormittag oder Mittag ganz willkürlich, wenn Sie eben Lust hatten. Dann gingen Sie wieder, willkürlich, wenn Sie keine Lust mehr hatten.
Das war für mich als eine Vollzeitbeschäftigte alles andere als angenehm zu erleben.
Eigentlich füllten Sie gleich mehrere Funktionen im Familienunternehmen aus.
Aber die Unregelmäßigkeit war nicht schön...,weil nichts voran kam, weil man sie teils einbinden musste und dann kamen Sie irgendwann im Nachgang, mischten sich ein und alles wurde wieder überworfen.
Dann rannten Sie ständig zum rauchen, lenkten Kollegen ab, mischten sich irgendwo in sachlich fachlich ernsthafte Themen ein, wozu Sie sachlich fachlich überhaupt keine Kenntnis hatten... gerade wenn Ihnen langweilig war, kamen Sie auf die verrücktesten Ideen, und das war alles andere als witzig. Waren sie nicht gut drauf, holten Sie Bier und begann zu trinken und zu diskutieren...
Das war echt unprofessionell und einfach nur peinlich, aber da Sie Teil der Unternehmensleitung waren...
Die wöchentlichen Projektbesprechungen waren ganz schlimm.
Tagesgeschäft bedeutet operative Hektik und Chaos, keine Struktur. Die Unternehmensführung mischte sich dann und wann ein mit Vorschlägen, die total fern der Realität waren, weil sie einfach extrem knauserig waren und das kam immer wieder durch und machte es nicht besser sondern oft negativer. Teile des Familienunternehmens, die sich meinten einzumischen, was zu keiner Verbesserung führte.
Wiederholend und eintönig, gerade das Handelsgeschäft. Individuell ist da war wenig. Das Self-Promotion Video kann ich keines Falls bestätigen was Kettler als Marketinginstrument verwendet hat.
Besonders traurig war ein junger, motivierter Tischler, der den ganzen Winter allein in einer kalten, unbeheizten Halle stehen musste, um mit einer Kreissäge Plastikmagnethalter auszusägen, im Akkord.
Wäre er einen Moment unkonzentriert gewesen, hätte er sich die Finger abgesägt.
Ich persönlich halte von dieser Webseite überhaupt nichts und würde mich auf einer derartigen Plattform niemals über andere informieren, da jeder anonym seiner Mobbinglust freien Lauf lassen kann! So etwas ist rücksichtslos, gesellschaftsfeindlich bzw. gesellschaftsschädigend und wird von mir unter keinen Umständen unterstützt. Wer anonym auf einer öffentlichen Plattform seine (ehemalige) Firma und/oder seine (ehemaligen) Mitarbeiter schlechtmacht, zeigt zudem welche Geistes Kind er ist. Wenn hier Beiträge zumindest mit dem richtigen Namen unterschrieben werden, so würden diese Menschen Rückrad beweisen, wären glaubhafter und es würde Sinn machen sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen. So ist es aber nur eine Plattform für unglückliche oder auch böswillige Menschen, die hier leider anonymisierte Beschimpfungen, Mobbing und ähnliche Straftaten ausüben können.
Grundsätzlich möchte ich insofern nur ausführen das wir super Mitarbeiter in unserem Team haben.
Die Geschäftsleitung
Hans-Joachim Kettler
Informieren Sie sich gerne über Kettler Design und die Produkte: www.kettlerdesign.de
Zu viele Azubis, pc‘s deutlich zu alt und langsam
Mehr auf Mitarbeiter eingehen.
Den zufriedene Mitarbeiter sind das Kapital des Unternehmens
Die einzig gute Seele ist die Lageristin. Der Rest versucht sich gegenseitig Fehler reinzuwürgen
Früher mal gut und beliebt
Hat wenn man die Kunden zitiert sehr nachgelassen
Azubis müssen nach der Schule bis Ende arbeiten, egal ob sie dann 9 oder 10 Stunden arbeiten waren...
Wenn man mal später kommt ist kein Zeitausgleich möglich, sondern man muss gleich einen halben Tag Urlaub nehmen
Gehalt ist deutlich unter dem Durchschnitt
In Verhandlungen wird man oft mit wirrendingen torpediert
Jeder versucht sich selbst zu retten.
Kocht etwas hoch steht jeder alleine da ....
Es wird Rücksicht genommen, aber meiner Meinung nach zu wenig
Keine richtige Einarbeitung
Wenig Kommunikation nur bei Fehlern
Ganz ok
Pc‘s sind oft zu alt
Keine 2 Bildschirme
Ist da. Aber leider wird oft auf eine Frage viel drum rum erklärt
Wird irgendwann eintönig
Dafür kann der Chef aber nichts, dies kommt eher weil die Abteilungsleitung blockt
Die Lage ist Top, die meisten Kollegen sind sehr offen und Unterstützen wo sie können und in den Büroräumen kann man sich Wohlfühlen.
Keine Fachkräfte, zu viele Azubis, keine Weiterbildungsmöglichkeiten, keine Arbeit die den Voraussetzungen entspricht, kaum was zu tun, Zwar Gleitzeit, aber extrem lange Arbeitszeiten (auch Freitags, wo es nicht nötig wäre!), die Lagerhalle ist der Vollgestopft und Unsicher, keine Unterweisung zur Sicherheit und den Maschinen, um die Arbeitsklamotten muss man sich selbst Kümmern, Hinterhältiges Arbeiten untereinander, null Kommunikation untereinander, alles wird auf Feng Shui versucht aufzubauen, was extrem nervt!
Weiterbildungen anbieten, Seminare führen, Kommunikation verbessern, Keine Azubis anlernen, wenn keine Fachkräfte im Haus sind!
Ich kann überall rumfahren und sehen was wir beschildert haben. Das bringt echt Spaß.
Gute Aufstiegschancen.
Guter Einsteigerjob.
Vielfältige Aufgaben.
Manche kommen mit den hier gebotenen Freiheiten nicht so gut zurecht. Die sollten es dann aber auch zulassen das sie von Vorgesetzten verstärkt in fixere Strukturen eingebunden werden.
Konstruktive Kritik! besonders anregend bei kreativen Prozessen.
1a
Alles wird ordsentlich abgestimmt.
Interne Schulungen und externe Seminare werden angeboten.
1a
Innerhalb der Teams wird Kommunikation großgeschrieben. Durch Teamevents und gemeinsam verbrachte Stunden nach der Arbeit ist der Zusammenhalt top. Es wird viel gelacht und alle ziehen an einem Strang, um das Produkt voranzubringen.
Komplett integriert.
Arbeiten werden regelmäßig besprochen. Jeder der aufpaßt und mitmacht weiss was er zu tun hat.
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Wöchentliche Besprechungen und jeder wird informiert.
Komplett integriert.
sind vielfältig vorhanden
So verdient kununu Geld.