67 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Respektvolles Miteinander, Team Sprit, die vorgelebte Lust etwas zu bewegen, Entwicklungsmöglichkeiten, Gehalt und Zusatzleistungen, kurze Entscheidungswege, freundliches Klima
Natürlich hat die allgemeine Stimmung nach den hier mehrmals erwähnten Entlassungen im Oktober erstmal gelitten. Das Ganze tat weh, war aber unvermeidlich. Ich habe das Gefühl, dass wir nun wieder mit einem positven Mindset an die Sache herangehen. Die atrifyer haben Bock etwas zu bewegen, das steckt an.
Leider kennt man uns noch zu wenig.
Grundsätzlich gegeben. Es wird nie langweilig, sondern bleibt spannend. Ab und zu ist der Druck ein wenig hoch. Hier sehe ich aber auch jeden Einzelnen in der Verantwortung dies dann entsprechend zu kommunizieren, damit Lösungen erarbeitet werden können.
Top! Allerdings gilt auch hier, dass das Angebot auch genutzt werden muss! Also einfach den/die Vorgesetzte/n ansprechen und HR ins Boot holen und dann steht einer Weiterbildung i.d.R. nichts im Wege.
Überdurchschnittlich.
Hier passiert vieles. atrify pflanzt Bäume, unterstützt einige Charity-Projekte, versucht klimaneutral zu sein. Noch mehr geht natürlich immer, aber aus meiner Sicht vorbildlich!
Ist da und war immer da. Insbesondere in unserem Team pflegen wir ein sehr harmonisches und kollegiales Miteinander - das liegt uns allen am Herzen und da legen wir großen Wert drauf. Aber auch unternehmensweit nehme ich den Umgang unter den KollegInnen positiv wahr.
Mein Vorgesetzter hat mich von Beginn an gefordert und gefördert. Wir pflegen einen sehr offenen, vertrauensvollen und ehrlichen Umgang miteinander. Ich habe das Gefühl gehört zu werden, und das war von Tag 1 so. Die gute Zusammenarbeit mit meinem Vorgesetzten ist für mich einer der großen Gründe, warum ich mich bei atrify so wohl fühle und sehe.
Moderne, helle Büros. Technische Ausstattung passt.
Es wird häufiger kritisiert, dass die Kommunikation nicht ausreichend sei. Das sehe ich persönlich anders. Es ist sicher immer eine Herausforderung alle KollegInnen gleich gut informiert zu halten, aber wir haben diverse Formate, die dieses Ziel unterstützen. Neben wöchentlichen Newslettern mit wichtigen Infos finden regelmäßig All Staff Meetings statt. Zusätzlich gibt es regelmäßig Have a cookie-Sessions mit den beiden Geschäftsführern - hier können etwaige Fragen platziert werden. Zu „Sonderthemen“, wie beispielsweise aktuell OKR, gibt es i.d.R. dann auch noch einmal gesonderte Q&A-Sessions. Bei den aufgeführten Formaten handelt es sich um eine Auswahl, es passiert sogar noch mehr, aus meiner Sicht also mehr als ausreichend. Das Angebot muss aber natürlich auch entsprechend angenommen werden, sonst kann der gewünschte Effekt nicht erzielt werden.
Definitiv gegeben!
s.o.
Nichts mehr
Der respektlose Umgang mit den Mitarbeitern
Man könnte mal auf die Idee kommen, auch die kritischen Mitarbeiter ernst zu nehmen und nicht nur auf die Honigsäusler zu hören. Vor allem: Mal die Gründe herausfinden, warum so viele langjährige Mitarbeiter gleichzeitig gehen. Diese einfach im Dunkeln vom Hof gehen zu lassen ohne nach den Gründen zu fragen, ist respektlos und kurzsichtig.
Wirkt nur noch toxisch. Die Verunsicherung der Mitarbeiter wird durch die substanzlose Kommunikation der Geschäftsführung ins unerträgliche gesteigert. Man bekommt den Eindruck, dass nur noch willfährige Taschenträger das Ohr der Geschäftsführung finden. Objektive fachliche oder technische Vorschläge oder Kritiken werden abgeschmettert, wenn sie nicht von den "Favoriten" kommen. Man hat das Gefühl, dass wichtige Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen werden, ohne das man sich der Konsequenzen klar ist.
Man gibt sich eine hippe, agile und junge Fassade. Dies entspricht aber nicht der gelebten Unternehmenskultur
Durch die große Anzahl von Kündigungen sind die verbliebenen Kollegen massiv fachlich und zeitlich überlastet. Überstunden werden als selbstverständlich angesehen.
Es gibt einige Aktionen die der Fassade dienen
Weiterbildung darf gerne jederzeit privat ausserhalb der Arbeitszeit stattfinden.
Von Misstrauen geprägt, man schenkt den Aussagen und Versprechungen der Geschäftsführung keinen Glauben mehr. Die kompetenten Kollegen verlassen die Firma in Scharen, um sich bessere Arbeitgeber zu suchen.
Führung wird als Holschuld angesehen und wird in nur minimalen Dosen gewährt. Offene, respektvolle und klare Kommunikation findet nicht statt. Man spricht gerne über und nicht mit den Mitarbeitern.
Die selbst definierten Corona Regeln gelten selbstverständlich nicht für die Geschäftsführung.
In anderen Firmen ist es üblich, dass man Büromöbel, z.B. ergonomische Stühle, für das pandemiebedingte Homeoffice leihen kann. Dies ist explizit untersagt, für einen geeigneten Arbeitsplatz zu Hause ist man selber verantwortlich. Jetzt verstaubt das Mobiliar ungenutzt im verwaisten Büro. Homeoffice ist erst durch die Pandemie akzeptabel geworden.
Die Mitarbeiter werden mit substanzlosen Phrasen und Parolen "ruhig" gehalten. Aufgrund der Ereignisse der letzten Monate schenkt man den Aussagen der Geschäftsführung keinen Glauben mehr. Auf Kununu finden sich massenweise offensichtliche "Gefälligkeitsbewertungen" neuer Mitarbeiter.
Gehalt ist ist in Ordung. Jeder muss für sich selbst entscheiden, ob dies den Leidensdruck aufwiegt.
Die Geschäftsführung ist eine reine Männerdomäne.
Man erkennt, dass die interessanten Aufgaben nur an die willfährigen Kollegen verteilt werden, die gehalten werden sollen und sich mit Kritik zurückhalten.
Förderung von Familie und Eltern
Dass bei zu hoher Arbeitsbelastung von einzelnen nicht reagiert wird.
Mehr Nähe vom Top-Management zu den Angestellten.
Schon vor Corona war Homeoffice kein Problem, wodurch Arbeitsweg gespart und Freizeit gewonnen wird.
Jobticket, Jobrad
Fördern und Fordern - und das sehr offen und fair
Moderne Büros, freundliche Küche, die zum Aufhalten einlädt mit Kaffee, Obstkorb, Frühstücksservice und Tischfußball
S. o.
S. o.
Ich würde gerne noch paar Jahre bei atrify bleiben.
Ich bin optimistisch, dass wir durch radikale Änderungen unser Ziel erreichen.
Das fordert aber eine starke Zusammenarbeit, wäre atrify keine Tochterunternehmen, könnte viel mehr schaffen.
Obwohl meistens im Homeoffice aber trotzdem hab ich immer positives erlebt, für meine Leistung werde ich immer gelobt, der Umgang ist immer respektvoll, kurzfristige Urlaubs immer genehmigt .
Soll daran gearbeitet werden, einige ex-Mitarbeiter haben hier ihrem Ärger Luft gemacht.
Seit einem arbeite ich im Homeoffice und bei Bedarf kann ich ins Büro. Ich darf auch im Ausland Homeoffice machen.
Soll ich wegen meiner Familie mal früher Feierabend machen, ist kein Problem.
Es gibt immer Angebote für Weiterbildung
Gehalt ist überdurchschnittlich und rechtzeitig überwiesen
Im Vergleich wurde im 2020 weniger CO2 produziert. Es gibt Jobrad, monatliche Tickets
Innerhalb meines Teams und anderer Abteilungen super. Man bekommt oft rechtzeitig eine Antwort.
Es gibt Jubiläum und Prämie für Senioren.
Mit meinen direkten hab ich keine schlechte Erfahrung gemacht. Ich kann ihnen vertrauen und offen über alles reden.
Tolle Hardware. Wir wurden gefragt, ob für Homeoffice irgendwelche Büromaterial benötigt sind.
Dank starkes HR Team sind wir immer über die Ereignisse informiert. Regelmäßige Talks über verschiedene Themen finden immer mit einer großen Anzahl von Teilnehmern statt.
Die meisten Führungskräfte sind Herren. Männer und Frauen werden aber gleich behandelt.
Jede Woche bin ich positiv überrascht. Manchmal bin ich ausgelastet aber manchmal gibt es auch weniger zu tun.
Ich lerne durch diese Aufgaben viel Neues in meinem Gebiet.
Alle sind offen und freundlich.
bisher nichts :)
Bisher schwer etwas dazu zu sagen.
Ich bekomme viel Vertrauen geschenkt und das obwohl ich gerade erst angefangen habe hier zu arbeiten. Das ist wirklich toll
Auch dazu kann ich bisher nicht viel sagen, aber es gibt einige Kollegen die sich schon über die Jahre sehr weiterentwickelt haben
Wir sitzen alle natülich gerade im Home Office.
bisher ist alles gut und sehr offen
Ich kann noch nicht viel dazu sagen, aber bisher scheint es mir so, das dass Thema hier sehr wichtig ist
Perfect environment career development
Good atmosphere even in the actual Corona challenging times
The company is offering many options to have a good balance. With 1 kid at home, there is enough flexibility to handle this situation
Good collaboration within the teams. Cross-department collaboration is working fine.
Clear objectives and continuous support and guidance
It is improving more and more
I had the opportunity to work on different technical and functional areas. During my time, I had many opportunities to develop my functional and managerial skills
Aufstiegschancen
Mehr Platz in den Büros
Ich habe bereits früher einmal im Unternehmen gearbeitet und habe die gute Arbeitsatmophäre im Gedächtnis behalten. Dies war ein Grund, warum ich bewusst zurückgekehrt bin. Die Belegschaft ist international und man arbeitet mit vielen netten Menschen zusammen. Die Stimmung im Team ist generell gut. Die Büros könnten etwas großzügiger vom Platzangebot sein. Dies ist der einzige Kritikpunkt, der mir hier in den Sinn kommt.
Mir gefällt das Marketing von Atrify besonders gut. Es ist modern und zeitgemäß.
Es gibt ausreichend Urlaubstage und es wird Rücksicht auf private Belange genommen. Ich bin zufrieden.
Dies ist als junger Arbeitnehmer der größte Vorteil. Man erhält Vertrauen und faire Aufstiegschancen. Im Unternehmen gibt es zahlreiche Beispiele von Arbeitnehmern, die sich in relativ kurzer Zeit hochgearbeitet haben. Zudem werden Weiterbildungen gefördert, wenn man darum bittet.
Sehr gut. Ich kann mich nicht beklagen.
Hier versucht man zunehmend einen Beitrag zu leisten. Es ist definitiv ein ernstes Thema im Unternehmen.
In einem großen Betrieb kann man sich nicht gleichermaßen mit jeder Person gut verstehen. Als junger Kollege erhalte ich viel Hilfe und Rückhalt.
Hier kann ich nichts Negatives berichten. Es wird respektvoll miteinander umgegangen. Von älteren Kollegen kann man Einiges lernen.
Ich kann die schlechte Kritik, die man hier liest, nicht wirklich nachvollziehen. Ich habe gute Erfahrungen gemacht und kann auch nur diese beurteilen. Die Vorgesetzten versuchen mich generell zu fordern und zu fördern, was ich persönlich super finde. Bei Problemen oder Fragen wurde ich noch nie abgewiesen. Zudem stimmt die Perspektive, die mir geboten wird.
Etwas mehr Platz in den Büros wäre super. Ansonsten ist alles gut.
Klar wünscht man sich als Arbeitnehmer ein hohes Maß an Transparenz und eine offene Kommunikation. Mein Gefühl ist, dass dieses Thema ernst genommen wird und versucht wird, die Mitarbeiter in Entscheidungen einzuweihen bzw. diese auch zu begründen.
Es gibt viele Frauen in höheren Positionen. Es zählt das Leistungsprinzip, so wie es auch sein sollte.
In meinem Bereich sind die Aufgaben vielfältig und interessant. Ich bin gespannt auf die nächsten Jahre, da definitiv noch wesentlich mehr Potential besteht, um neue Märkte und Regionen zu erschließen.
Fand! Die Stimmung und das Potential war Anfang des Jahres absolut Top. Das hat sich nun in absolute Gegenteil verkehrt.
So wie es jetzt läuft, fällt der Laden im nächsten Jahr auseinander. Viele der Guten sind nur noch wegen der Sicherheit in Corona da. Und die Schlechten reißen das nicht raus.
Die neue Geschäftsführung hat einen riesigen Fehler gemacht. Den sollte man einsehen und rückgängig machen. Auch wenn das nochmal weh tut.
Wenn ihr ein agiles Arbeitsumfeld sucht, in dem ihr selbstorganisiert und eigenverantwortlich arbeiten könnt, lauft so schnell ihr könnt! Hier gibt es nur die klasse Tretmühle! Das bisschen Agil & New Work hier ist nur eine Theaterkulisse. In Wirklichkeit klassischer Top-Down as it's Best!
Führungskräfte bewahren zu aller erst ihren Status Quo und dann kommt vielleicht mal die Arbeit.
Die nächste Welle deutet sich schon an, geht dabe aber von den Mitarbeitern aus. drei oder vier Kollegen haben danach schon von sich aus gekündigt, viele suchen gerade etwas Neues. Die Aussichten sind so trübe, das die guten Leute fluchtartig die Firma verlassen. Sogar, ohne einen neuen Job in der Tasche.
In Kundenrichtung ziemlich altbacken. Man hat eben die Kundschaft eher verwaltet als umworben. Die Leute, die das ändern könnten haben stören die Führungsriege nur und werden rausgedrängt.
Ganz OK. Dank Cloud ist Remote Office kein Problem. Dummerweise sollte man besser im Büro sein, um sich bei den Führungskräften einzuschmeicheln. Sonst ist man ruckzuck auf einem Abstellgleis und die ganze Arbeit war vergebens. Wer auf die Ergebnisse seiner Arbeit Wert liegt oder gar darauf stolz sein will erlebt hier die Hölle!
Nichts Weltbewegendes...Was der Außendarstellung hilft.
Englischkurse und ansonsten viele Vertröstungen, wenn man mal etwas vorschlägt. Ist ja kein Geld da!
Unter den Kollegen, die noch an den eigentlichen Inhalten des Unternehmens arbeiten gut aber leider gibt es auch einige Ja-Sager und Profiteure, die den toxischen Führungskräften die Stange halten. Bei denen sollte man sich nicht kritisch verplappern.
Aktuell ist es richtig hart, hier zu arbeiten. Ich weiss nicht, ob ich der Führung vertrauen kann oder sich mein Einsatz lohnt. Die Leute, die etwas hätten bewegen können und denen ich das auch zugetraut hätte sind weg oder angezählt.
Die Führungsriege dreht sich nur um sich selbst. Aber Führung kommt dabei nicht heraus, dafür reicht die Kompetenz der Führungseben leider nicht aus.
Man will funktionale Silos hinter sich lassen, hat aber keine Ahnung wie! Das sollen die Mitarbeiter ausarbeiten. Komisch ist nur: Auf welcher Basis hat man dann die Mitarbeiter entlassen? Nicht mal den Gekündigten selbst hat man eine hinreichende Begründung geliefert. Es stellte sich dann auch heraus, das Sie auf wichtigen Projekten arbeiten und die Lücken nur schwer zu stopfen sind. Allgemeines Kopfschütteln in der Belegschaft.
Eine Übergabe gab es natürlich nicht, das Wissen der Mitarbeiter hat das Management einfach so zur Tür heraus spazieren lassen!
Man will neue Produkte und Geschäftsmodelle. Ich bin gespannt, wer das denn machen soll, denn wenn es so weiter geht ist niemand mehr da, der das kann.
Kurzarbeit zu machen um Arbeitsplätze zu retten war nie eine Option. Hätte eben auch die Gehälter der Führungskräfte geschmälert.
Nach der Kündigungswelle im Oktober nur noch Angst und Mißtrauen. Die Führung zeigt sich Kopf und Ideenlos und scheint erstmal froh zu sein, die Leute loszuwerden, die die unangenehmen aber richtigen Fragen gestellt haben. Jetzt kann man endlich ohne Widerspruch weiter verwalten. Die Zukunftvision ist ziemlich dünn und planlos, aber die Mitarbeiter sollen die neuen "Pläne" mit Blut unterschreiben, wie es in einem AllStaff Meeting verkündet wurde. Ernsthaft?
Ansonsten Rechner, Monitore, Stühle und Schreibtische aus dem Low-Budget Bereich. Einen höhenverstellbaren Schreibtisch haben nur Führungskräfte. Einen vernünftigen Stuhl nur mit attestiertem Rückenschaden.
Ansonsten kopiert man die Employer Maßnahmen hipper Unternehmen, mit Shirts und Goodiebags und Maßnahmen. Was einem ziemlich bizarr vorkommt, wenn man die Realität kennt. Kaffeemaschinen gibt es inzwischen auch und einen Obstkorb ;)
Einen Zuschuß zu Strom- & Internetkosten für Zuhause gibt es natürlich nicht.
Unterirdisch. Keine Konzepte, Visionen, Strategie. Die Belegschaft ist völlig demoralisiert. Angeblich transparent und offen, hintenrum aber nur fähig, ein Klima der Angst und des Misstrauens zu erzeugen. Leute wurden einfach entlassen ohne Gründe anzugeben. Selbst die Vorgesetzten aus den Teams waren überrascht und erbost.
Danach hatte man aber kaum Ideen, wie es weiter geht.
Die meisten Mühe verwendet man wohl daraus, positive Einträge in Kununu zu produzieren, damit man nach außen hin gut da steht.
Das ist ganz in Ordnung. Es gibt auch eine betriebliche Altersvorsorge, Jobticket, Jobrad (leider nicht elektrisch) und als Führungskraft auch ein ziemlich fettes Auto!
Potential ist da. Da es aber vorrangig um Selbstdarstellung geht wird man relativ schnell beiseite gedrängt, wenn es so spannend wird, das auch Geschäftsführung oder Gesellschafter davon Notiz nehmen. Oder das Projekt wird so lange torpediert bis es scheitert! Man hat den Eindruck, das sich 20% der Leute wirklich an den Themen arbeiten. Der Rest rangelt und Macht und Aufmerksamkeit.
fürstliche Dienstwagenpolitik! selten soviel exclusive Wahlmöglichkeiten gehabt...hätte meinen Nachbarn direkt als GF gegenübertreten können...zumindest von der "dicke" des Wagens:-) und das Gehalt kam immer sehr pünktlich
Blender beeinflussen erfolgreich! Und C-Level ist offensichtlich überfordert...Waren Sie aber in der Vergangenheit und bei vorherigen Firmen auch schon.....gerade deswegen ist es verwunderlich, dass die Kündigungswelle (10%!! an einem Tag) mehr nach Nasenfaktor gehändelt wurde...wer tanzt bleibt drin, wer hinterfragt ist raus...und das Thema mehlige Äpfel (positive Bewertung von einem Kollegen und sein einziger Negativpunkt...kann ich nicht bestätigen!
Vertraut Euren Leuten!!! Die sind gut!! Nehmt den VP Filter raus und sprecht mit Euren MA .
und macht nicht schon wieder den Fehler ...eine negative kununu referenz mit 2 guten intern durch Auszubildende ausgleichen zu wollen...stellt Euch dem Problem! Ich war nur kurz da und habe phantastische Kollegen kennenlernen dürfen, aber die Empathie auf CXX und VP level war geprägt von Selbstdarstellung und "Wissen ist Macht" und "Herr Lehrer ich weiss noch was...im Keller brennt noch Licht"...und nein...nicht jeder MA möchte seinen Arbeitgeber hintergehen...bei atrify standen (bis vor wenigen Tagen noch ALLE vorbehaltslos hinter dem Management...das ist jetzt vorbei...der Wurm nagt jetzt in der ganzen Family und es werden einige hoodies in Zukunft nur noch für die Wohnungsrenovierung verwendet werden...SCHADE!!! Aber in USA muss ein neuer Präsident auch die Wunden des vorherigen heilen...dauert halt ein paar Jahre! Jedoch hat ein Land keinen aufgeweckten Wettbewerb !!!
In den Teams gut! Räumlichkeiten eher Käfighaltung unter Kontrolle der Vorgesetzten
atrify...was ist das? in Anlehnung an Attribute (so entstand der Name)wurden in den letzten Wochen neu definiert!!! Was ist ein Attribut (Beifügung)? Im Allgemeinen dient ein Attribut dazu, Satzglieder näher zu bestimmen und ist dabei selbst Teil eines Satzgliedes – jedoch kein eigenständiges Satzglied!
.....GS1 kennt man am Markt und sie sind eigenständig und das nicht eigenständige Satzglied wird noch jetzt auch noch ausgehöhlt und verliert an Bedeutung!!!
ist ok! Nix besonderes. Mal mehr, mal weniger!
pseudo Weiterbildung! man kann online Kurse belegen und ein bisschen Sprachkurs Englisch...gibts bei jeder XYZ GmbH auch
Gehalt nichts verrücktes, aber oki!, Sozialleistungen das Mindeste! Rentenzuschuss ist Standard und muss bei Kündigung selbst weitergetragen werden. Jedoch wird dies sehr laut ausgelobt!!!!
Sustainability und Social Work, Fahrräder etc ....Papier ist geduldig und letztendlich machen es Alle so und atrify zieht hier nur nach...Tue Gutes und rede darüber! Je lauter desto weniger Substanz
in den Teams selbst gut! In der Führungsetage herrscht Vetternwirtschaft ! Die GF hört am liebsten Lob und kann mit Kritik nicht konstruktiv umgehen! Die letzte Kündigungswelle (10% der Belegschaft!!!) kam aus heiterem Himmel und die Einladungen am Freitag um 17:30h für kommenden Dienstag...Dienstag im 1/2 std Takt der Rauswurf von teilweise langjährigen MA. Ein VP teilte einem Kollegen nur lapidar mit..."das war schon lange geplant" Er war frisch angeworben worden und hatte dafür gekündigt (Warum hat man Ihn dann angeworben?)
kann ich nichts negatives sagen! Wenn jemand nach 25 Jahren Betriebszugehörigkeit vor wenigen Wochen noch lobend im agilen newsletter erwähnt wurde, jedoch mit Tritt und Anlauf kurzfristig vor Weihnachten mit hinaus befördert wird....sind die Gedanken frei....
In meinem Team war Sie excellent!!! Ansonsten...the untouchables nehmen sich gnädig Zeit, mit dem Hinweis dieselbe eigentlich nicht zu haben, und die Termine über Wochen zu verschieben, um Sie dann semi-professionell zu gestalten (Wissen ist Macht!)
PC und Mobile super! Büros ok, aber nix besonderes!
pseudo newsletter! Wir sind stark, Wir sind toll und reden darüber! Nicht zu vergessen...Wir retten die Welt ...schön bunt ist es allemal, aber der Inhalt fehlt!
ich habe nichts negatives wahrgenommen, ausser dass Alle VP´s und CXX männlich sind...
Wären verdammt viele möglich!!! Das Grundprodukt ist phantastisch! Das Innovation Lab ist RICHTIG gut! (selten so gute Leute gesehen!) strategisches Business Development hatte richtig gute Ansätze auf den Weg gebracht und war gerade dabei die erste Ernte "einzufahren" (Nur wurden die ALLE in der Welle gekündigt) eine Übergabe gab es natürlich NICHT! Wozu auch, kann doch Jeder! Darum kümmern sich jetzt Kollegen (die auch sehr gut sind, aber halt in anderen Bereichen) ...
Das Gehalt kommt pünktlich. Ansonsten gibt es aktuell leider keine positiven Dinge zu berichten. Das war vor einem Jahr noch anders. Da gab es eine Umbruchstimmung.
Schlechtes Management kombiniert mit persönlichen Interessen, Schönrederei und Ignoranz bei gleichzeitiger massiver Selbstüberschätzung.
Austausch des Managements durch Profis oder wirklich gute und professionelle Hilfe für das Management. Die mitgebrachten Kumpels des Managements sollten ihren Hut nehmen. Wer keinen Beitrag leistet, sollte so fair sein, in dieser Situation seine Konsequenzen zu ziehen und dem Unternehmen nicht noch mehr zu schaden.
Das Unternehmen liegt am Boden. Das Management hat alle Mitarbeiter durch massive Fehlentscheidungen erfolgreich demotiviert und schürt ein Klima der Angst. 10% der Mitarbeiter wurden ohne nachvollziehbare Begründung entlassen.
Etwas altbacken und aktuell zerstört das Unternehmen leider sein Image selber
ok
Fortbildung kaum vorhanden.
ok
Mehr Schein als Sein.
In den einzelnen Teams gut. Übergreifend herrscht eine Klima höchster Verunsicherung und großes Misstrauen.
Viele ältere Kollegen mit viel Erfahrung wurden entlassen. Ein Schock für die gesamte Belegschaft.
Viele Vorgesetzte scheinen durch das Management so eingeschüchtert zu sein, dass sie sich nicht mehr trauen, was zu sagen. Gute Vorgesetzte, die ihre Meinung sagen, werden kalt gestellt. Das Management wünscht sich Leute, die allem zustimmen.
Gebäude und Räume gut, aber sehr günstige und wenig ergonomisch Büroausstattungen. Schlechte Monitore, schlechte Tische, billigste Stühle.
Welche Kommunikation? Mitarbeiter werden für dumm verkauft. 10 % der Belegschaft werden ohne Vorwarnung entlassen. Es gibt keine nachvollziehbaren Erklärungen. Gleichzeitig hat das Management keinen Plan, was es tun soll, nachdem es festgestellt hat, dass nichts mehr funktioniert. Leider ist auch keine Unternehmensstrategie erkennbar. Gleichzeitig wird alles schön geredet und der Eindruck vermittelt, dass wir eine super atrify Familie sind. Das waren wir mal vor langer Zeit, aber das wurde leider zerstört.
Alle persönlichen Freunde und Anhänger werden gleich gut behandelt, fällt man auf und gibt man Widerworte, fällt man in Ungnade.
Interessante Aufgaben sind vorhanden, sofern man nicht für einen der Manager arbeiten muss, die nur ihre persönlichen Interessen verfolgen.
So verdient kununu Geld.