41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechselungsreiche Ausbildung mit vielen Abteilungen, Chance auf Übernahme, Eigenständig Service Einsätze fahren
viele Arbeiten die gar nichts mit der Ausbildung zu tun haben, wenig Ausbildungsvergütung gegenüber anderen Mitschülern, man hört vieles schlechtes, Unstimmigkeiten bei der Produktion und Konstruktion, kein Betriebsunterricht
Ausbilder sollen mehr mit den Azubis machen, Azubifahrten
-Schätzt seine Mitarbeiter (im großen und ganzen)
-Umweltbewusstsein ist vorhanden
-Überstunden werden in 15 Minuten Blöcken ausbezahlt
-Gehaltszulage falls Arbeit am Wochenende anfällt
-Wochenarbeitszeiten sind vollkommen akzeptabel
Gibt nicht so viel
Die Parkplatzsituation verbessern, bei Regen darf man auf einer schönen Schlammwiese parken :D
Zusammenhalt unter den Kollegen
Kantine
Kein HomeOffice anscheinend kein Vertrauen zu Mitarbeitern
Parkplatzsituation
Personalpolitik der Vorgesetzten
Flexible Arbeitszeit soll auch als solche gesehen werden.
Am Anfang gut wurde aber mit der Zeit schlechter, da die Zufriedenheit sinkt...
Mehr schein als sein.
Vertrauensarbeitszeit wird nicht als solche gesehen, ist man später als gewohnt im Büro wird man schief angeschaut es wird gefragt wo man denn herkommt... Überstunden werden entgegen der Absprache nicht vergütet, es wird argumentiert da man ja morgens später beginnt, gibt es ja de-facto keine Überstunden....
Beförderungen werden undurchsichtig und nach Nasenfaktor vergeben, Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Gehalt nicht mehr als Durchschnitt, werden aber Pünktlich gezahlt. Gehaltserhöhungen werden aber grundlegend abgeblockt.
Im großen und ganzen in Ordnung
Im Personalgespräch wird einem gesagt, das man langfristig mit einem plant um dann kurz darauf nur eine Verlängerung des Arbeitsvertrages zu bekommen mehr als demotivierend. Darauf angesprochen wird man nur hingehalten.
Technik ist soweit modern und auf aktuellem Stand aber um Werkzeuge im bereich von 20€ muss man betteln um diese zu bekommen! Klimatisierung der Büros wäre teilweise dringend von Nöten im Sommer hält man es nicht aus! Teilweise unzumutbar beengte Verhältnisse....
Wissen wird oft für sich behalten, da man durch Weitergabe von wissen ja ersetzbar werden könnte
Die wird hier gelebt, wobei Frauen in Führungspositionen selten sind
Mehr als Dienst nach Vorschrift ist nicht drin...
- Es sollte sich endlich auf die kostbarste Ressource, den Mitarbeiter, konzentriert werden, ansonsten greift in nicht allzu ferner Zukunft der Fachkräftemangel noch stärker und der ohnehin überarbeitete Rest muss dann entscheiden wie es weiter gehen soll
- Es braucht dringend eine gute Kommunikationsdynamik, damit besonders abteilungsübergreifend endlich wieder zusammen und nicht gegeneinander gearbeitet wird
- Vielen Mitarbeitern fehlt inzwischen das "Wofür" bei 2G, das "Wir-Gefühl" fehlt, etwas dass den Arbeitnehmern zeigt was sie zusammen hält und wofür 2G und damit auch sie selbst stehen
- junges, dynamisches Team
Das Image schwankt zwischen jahrelang aufgebauter Unzufriedenheit und offener Begeisterung, sowohl bei den Kunden, Mitarbeitern und Unbeteiligten
- Inzwischen werden mehr Vorteile für den Arbeitnehmer angeboten (Vergünstigung im Fitnesscenter, Corporate Benefits, Unterstützung bei der Kinderbetreuung, etc.)
- Trotzdem werden immer noch Überstunden als selbstverständlich angesehen und die Gleit- und Vertrauenszeit hauptsächlich genutzt, um die Überstunden nicht greifbar zu machen
- Ein "Leben" neben dem Beruf wird als Ablenkung wahrgenommen und als mangelnde Bereitschaft für das Unternehmen
- Kein Homeoffice
- Ausgleich der Überstunden (offiziell gefordert) wird mit "schiefen Blicken" und Sprüchen als schlechtes Verhalten gebrandmarkt
- Gute Vorbilder sind noch immer die, die alles für den Job vernachlässigen und jederzeit erreichbar sind
Durch den ständigen Ausbau und den fortlaufenden Optimierungen in jedem Bereich ergeben sich oft Möglichkeiten innerhalb und außerhalb der Abteilung; Interne Stellenausschreibungen gibt es häufiger
Keine Tarifverträge; typisches Gehalt von Industrieunternehmen
- War ebenfalls mal besser, stößt aber durch die Größe des Unternehmens an seine Grenzen
- Einzelne Teams und Arbeitsgruppen arbeiten sehr gut zusammen
- Abteilungsübergreifend immer wieder Schwierigkeiten, weil das Verständnis füreinander fehlt
Altersdurchschnitt bei ca. 35 Jahren
- Geschätzt sind knapp 80% der Vorgesetzten mit ihrem Job überfordert und der Personalverantwortung nicht gewachsen
- Viele davon nutzen die Vorteile einer solchen Position und wälzen Probleme und Fehler auf Angestellte ab
- Vorstand und Geschäftsführung sind sich oftmals uneinig und wirken undurchsichtig
- Fehlverhalten, insbesondere von Führungspositionen, wird ignoriert oder ohne Konsequenzen "ausgehalten"
- Flache Hierarchien werden nicht gelebt, letztendlich hat keiner außer dem Geschäftsführer wirklich etwas zu sagen, meint es aber
- Nicht alle Gebäude haben eine Klimaanlage
- War mal sehr familiär, wird schleichend schlechter
- Wissen wird wie eine Art Währung und Macht gegeneinander eingesetzt
- keine ordentliche Kommunikationsstrategie, weder innerhalb und besonders nicht außerhalb der eigenen Abteilung
- Generelle Männerdomäne und -überschuss, gleiches sieht man in der Management Ebene
- Frauen arbeiten hauptsächlich nur in den einflussarmen Berufen
Der Arbeitnehmer bekommt in fast allen Abteilungen die Möglichkeit eigene Ideen oder Verbesserungen anzubringen sowie eigene Projekte zu realisieren, wodurch sich auch Aufstiegs- und Quereinstiegsmöglichkeiten ergeben
Kein Druck seitens der Vorgesetzten, offene Türen bei Problemen.
Träge Umsetzung bei notwendigen Verbesserungen.
Wie andere Unternehmen Prämien bei guten Umsätzen. Kaum Entlohnung für Verbesserungsvorschläge.
-Gleitzeit mit Kernarbeitszeit >definitiv kein Gruppenzwang!
-Urlaubsanträge wurden bei mir immer (auch kurzfristig) genehmigt
-in jeglicher Hinsicht wird Verständnis gezeigt, wenn es um die Familie geht und sogar unterstützt
-regelmäßige interne Stellenausschreibungen
-Englisch-Kurse
-sonstige Schulungen (z.B. zu den Betriebsprogrammen, Produkten etc)
-Zuschuss Fitnessstudio (qualitrain)
-Zuschuss Kinderbetreuung
-Sonderzahlung bei der Geburt eines Kindes
-Urlaubs-/Weihnachtsgeld
-JobRad (Leasingangebot für Fahrräder)
uvm
-sicherlich abhängig von der Abteilung, ich bin jedenfalls sehr zufrieden
-es finden Betriebs- & Abteilungsfeiern statt und sonstige Veranstaltungen die den Zusammenhalt stärken
-man braucht keine Angst haben Fragen zu stellen, alle sind sehr hilfsbereit
-flache Hierarchien
-alle sind per du
-schöne, helle Büros
-höhenverstellbare Schreibtische
Lockeres Arbeitsumfeld
Lohn. Das Verhalten vieler Vorgesetzter.
Lohnstruktur, Gerechte Bezahlung. Schulung der Vorgesetzten. Sich einsetzten für seine Arbeitnehmer.
recht ordentlich.
Leider viel zu viele Stunden.
Versprochen und Zugesagt wird viel....
Im Einzehandel bekommen die Damen und Herren an den Kassen ca 1/3 mehr als 80% der Leute bei 2G.
Ohne die Kollegen wäre 2G nicht mehr am Markt.
Es wird sich nicht an Abmachungen gehalten, auch schriftliche Vereinbarungen werden ignoriert. "Kannst ja gehen oder klagen" hört man dann.
Arbeitssicherheit wird hier groß geschrieben / Sauberkeit / Man kann die Kantine nutzen / Gemischtes Alter /
Schlechte und zu wenig Parkplätze / Schlechte Einarbeitung oder sogar gar keine / Fleißige gute Mitarbeiter müssen um Gehaltserhöhung bitten / Zu viel Druck und zu wenig Flexibilität / Man ist eine Nummer bei der Größe auch trotz dessen man im Büro sitzt
Ehrlichkeit in Vorstellungsgesprächen / Einarbeitungsplan / Bessere Gehälter /
Machen viel Werbung nach außen. Sind vllt zu schnell gewachsen. Ich kenne viele die unzufrieden waren und gegangen sind.
Wenn du pünktlich aus dem Büro gegangen bist saß ein Geschäftsführer im Flur und schaute provokant auf die Uhr wodurch viele Angst hatten rechtzeitig zu gehen. Immer mal wieder kam auch ein doofer Spruch.
Es bilden sich Grüppchen, diese Grüppchen halten natürlich zusammen
Ein Herr (Familienmitglied von einem GF) spielte sich als dessen auf. Man wollte nur auf die Toilette und wird schon in einem negativen Ton gefragt wo man hin geht. Der Leiter der für mich zuständig war kümmerte sich nicht wirklich um mich. Ehr die eigenen Kollegen. Mir wurden bereits im Vorstellungsgespräch viele Dinge erzählt die nicht stimmten.
Ich hatte an Technik alles was ich brauchte. Es war schön hell, warm und modern.
Viele sind wegen dem Gehalt sehr unzufrieden gewesen
Leitende Funktionen gab es hier ehr unter den Herren
Ich habe nie die Aufgaben erledigt wofür ich eingestellt wurde. Meine Laune wurde von Tag zu Tag mieser. Trotz Gespräch keine Veränderung und auch keine gute Einarbeitung so das ich anspruchsvoller Aufgaben bekam.
Arbeitszeitkonto, VL ,
Löhne sind frei verhandelbar, keine Tarifanbindung
Haustarif einführen
So verdient kununu Geld.