108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auswahl der Mitarbeiter
Soziales ist vollkommen egal
Es geht nur um Profit
Viele Fehlentscheidungen
Alles
Tolle Kollegen
Je nach Abteilung sehr flexibel
Keine Sozialleistungen
Geht nur ums Geld
Kann ich leider nicht sagen, da das ganze alte Team gekündigt wurde.
Wie mit uns menschlich am Schluss umgegangen wurde, das wünsch ich keinem. Es war einfach nicht professionell.
Die neue Geschäftsführung sollte unbedingt eine Kurs belegen, wo sie lernen, wie man ein Unternehmen richtig führt und wie man mit seinen Mitarbeitern umgeht.
Die besten Kollegen die ich bis jetzt hatte. Hier konnte ich immer Mensch sein und es haben sich viele Freundschaften entwickelt.
Wir hatten immer Gleitzeit, dadurch konnte jeder seinen Rhythmus so gestalten, wie es für einen am besten war. Mein Abteilungsleiter hatte schon vor Corona 40% Homeoffice eingeführt, dadurch war man sehr flexibel. Auch durch das große Vertrauen meines Vorgesetzten, konnte man sich die Arbeit oft selbst einteilen, was sehr gut für die Psyche ist.
Das war das beste an dem ganzen Unternehmen. Besten Kollegen forever!
Leider wurden bei einigen Kündigungswellen alle älteren Kollegen gekündigt. Somit gab es am Schluss keine älteren Kollegen mehr.
Meine direkten Vorgesetzten waren die besten.
Die neue Geschäftsleitung ist leider unterirdisch. Die führen sich auf wie kleine trotzige Kinder.
Am Anfang hatten wir eine tolle Lounge mit Billardtisch und Kicker. Jedoch wurden wir immer mehr zusammengeschrumpft und mussten am Schluss auch die Lounge aufgeben. Wir saßen alle zusammen in einem Großraumbüro.
Von meinen direkten Vorgesetzten war die Kommunikation immer gut. Bei der neuen Geschäftsführung war es leider ganz miserabel. Unsere Fragen wurden einfach ignoriert.
Eindeutig mehr Männer in Führungspositionen.
Die Aufgaben waren gut.
Ein klares und absolutes Plus ist der abteilungsübergreifende Zusammenhalt der Kollegen, würde es dies nicht geben, hätte Planet vor 5 Jahren schon einpacken können.
Es geht jedoch gar nicht, immer mehr Mitarbeiter auf immer kleiner werdenden Raum einzupferchen - ein Lärmpegel wie auf dem Oktoberfest!
Die 40-Stunden Woche existiert (in der Führungsebene) quasi nur auf dem Papier 50-60 Stunden sind die Regel. Will man diese dann mal abfeiern oder muss man z.b. wegen eines Arzttermins pünktlich gehen, wird mit den Augen gerollt und um Erreichbarkeit "gebeten".
Das absolut beste an der Firma!
Gibt nur ganz, ganz wenige...und mit denen wird genauso respektlos umgegangen, wie mit allen anderen auch.
Eine Zeit lang hatte ich einen grandiosen Vorgesetzten, der zwar unheimlich viel verlangt hat, von dem man aber auch ebenso viel lernen konnte. Er versuchte fair zu sein und Druck von oben zu puffern.
Vor und nach ihm...Katastrophe!
Gibt es nicht. Am besten fährt man, wenn man dem wenigen hilfreichen aus irgendwelchen Meetings eine gute Prise Flurfunk und das zwischen den Zeilen stehende beimischt.
Sollten doch mal Infos von der Obrigkeit an das gemeine Fußvolk gegeben werden, handelt es sich zu 90% um Halbwahrheiten und/oder geschönten Teilergebnissen.
Ein Unternehmen, das von und mit jungen Menschen lebt, egal ob als Kunden oder Mitarbeiter, sollte nicht alle Mütter in Elternzeit auf einmal auf die Straße setzen! Ein Schritt, der im Prinzip alles über die Unternehmensführung aussagt: Wollen, wollen, wollen und wenn man nicht mehr will, fallen lassen wie eine heiße Kartoffel.
...wer suchet, der findet. Gewisse Stellen geben ihrem Naturell entsprechend nicht viel interessantes her, das sollte man aber wissen, wenn man sich bewirbt. Jeder kennt sich selbst am besten.
Meine Neugier und Interesse wurden immer wieder geweckt und auch befriedigt!
Das einzig tolle sind zum Teil die Mitarbeiter. Ansonsten herrscht ziemliches Chaos in der Führung und zwar jeden Tag! Absolute Frechheit: alle Mütter innerhalb eines Betriebsübergangs rauszuschmeissen. Sogar innerhalb der Elternzeit! Das allerletzte!
War mal grandios, ist mittlerweile aber auf dem Sterbeweg.
Home Office wird realisiert, wenn man danach fragt.
Wenn man drum bettelt kriegt man die Chance mal auf eine Messe zu gehen. Aber natürlich nicht innerhalb der Arbeitszeit.
Gehalt ist unter dem Durchschnitt und Erhöhungen werden abgelehnt.
Wollen sie gerne sein, aber sind es nicht.
Irgendwie kämpft jeder für sich selbst.
Werden oft zu wenig geschätzt.
Verbesserungspotential auf allen Ebenen. Als ich angefangen habe waren die Vorgesetzten noch Richtung gut. Fordernd aber sehr menschlich. Nach strukturellen Veränderungen gingen die richtig guten Leute und peu a peu damit auch das Gesicht von Planet Sports.
Großraumbüro, ständiger Wechsel der Arbeitsplätze und sehr veraltetes Arbeitsmaterial (Laptop)
In der Manager Ebene wird jeden Tag der Weg der Firma neu erfunden, aber selten werden die ausführenden Mitarbeiter dazu abgeholt!
Nach der Entlassung aller Mütter nach dem Betriebsübergang sehe ich hier keine Gleichberechtigung.
Man bleibt in seinem Bereich. Der Alltag ist dadurch oft monoton weil neue Ideen sehr oft abgelehnt werden.
Mitarbeiterprozente (allerdings lohnen die sich nur bei einer der Mini Pausen vom Sale, sonst fährt man damit meist besser)
Bei der Insolvenz erstmal den Großteil der Mütter rauszuhauen, da die sich ja auf dem Arbeitsmarkt ja eh am schwersten tun
Mitarbeiter wertschätzend behandeln geht auch mit wenig Kohle, das fängt schon mit einem ehrlichen Danke an alle Beteiligten an und nicht nur an die Chefs der Abteilung.
Ohne den guten Zusammenhalt der Kollegen wäre es ziemlich trostlos.
In den letzten Jahren ist das Image und die Markenbotschaft im Preiskampf leider komplett vernachlässigt worden
Lässt sich machen, dann kommt man aber definitiv nicht weiter
Weiterbildung nur per Youtube/Tutorials, Karriere machen geht auch nicht wirklich
Gehaltserhöhung gibt es nur nach mehreren Runden Verhandlung oder deutlich mehr Verantwortung, nicht bei konstant guter Leistung
Wären sie gerne, sind es aber nicht (mehr)
Der gute Zusammenhalt ist das positiviste an dem Laden.
Langjährige Kollegen sind bei den letzten Umstrukturierungen und der Insolvenz großzügig aussortiert worden
Druck wird gerne von oben durch gereicht, Infos eher weniger, Einsatz für die Belange der Untergebenen eher verhalten
Veraltetes und bereits mehrfach gebrauchte Hardware; Schulungen gibt's nicht wirklich, meistens müssen YouTube Tutorials reichen um sich in etwas einzuarbeiten
Wenn man Flurfunk etc aussen vor lässt, erfährt man das meiste auch nur minimal früher als die Pressemitteilung raus geht.
Als Frau mit Kinder oder anderweitiger Teilzeitkraft (egal wieviel Std) zählt man nicht mehr viel, Karrierechancen sind dann auch Geschichte
Wird nie langweilig, da man sich ständig in neue Aufgaben einarbeiten darf, die man von anderen (gestrichenen Stellen) übernimmt oder dem ständigen Strategiewechsel angepasst werden
Leider nur die Kollegen und die Produkte
Kommunikation, Umgang mit Mitarbeitern, einfache Arbeitsumgebung, orden
Respektvoller Umgang, angemessene Bezahlung und offene Kommunikation
Nette Kollegen jedoch schlechte Führungskräfte. Extrem hohe Fluktuation. Die Mitarbeiter werden ausgenutzt und ihnen wird keinerlei Respekt entgegen gebracht.
Schlechte Bezahlung, keine Sozialleistungen
Guter Kollegenzusammenhalt, das ist das einzige an diesem Unternehmen was einen dort hält.
In schweren Situation/ Insolvenz werden ältere und langjährige Mitarbeiter gekündigt
Respektlos.
kleines Großraumbüro, dementsprechend laute Umgebung, einfache Einrichtung und nicht ausreichend materialen/Geräte zur Qualitätssicherung, sehr Unprofessionell
Wichtige unternehmsinformationen zur Strategie bekommt man leider nicht von den Vorgesetzten mitgeteilt, häufig erfährt man diese über externe Quellen. Wenn es um Gespräche/Wünsche/Anregungen geht die für den Mitarbeiter von hoher Bedeutung sind, wird man vertröstet.
Keine Gleichberechtigung bei Gehältern
Weiterentwicklung ist so gut wie unmachbar.
Personalrabatt (wobei alles mittlerweile so hart rabattiert ist, dass sich das kaum noch lohnt)
Aktionismus, ständiger Druck, fehlende Transparenz über Entscheidungen, zu viele Manager, zu wenig operatives Personal, zu oft zahlungsunfähig
Mitarbeitermotivation als höchstes Gut ansehen. Sinnvolle 5-10 Jahres Strategie definieren und daran festhalten. Oder abschließen.
Hoher Druck aus Management wird direkt und ungepuffert nach unten weitergegeben
Leider unter dem Rabattdruck, Planet Sports steht nur noch für Fashion und Sports zum Niedrigpreis.
40h reichen definitiv nicht aus, um das Management zufrieden zu stellen, egal auf welchem Niveau. Hier gilt leider immernoch: wer länger sitzt wird als besserer Mitarbeiter wahrgenommen
Nur schwierig voran zu kommen. Man setzt auf externe Kollegen statt interne Kollegen weiterzubilden
Definitiv schlechter bezahlt als vergleichbare Jobs bei anderen Firmen. Anfragen zwecks Gehaltserhöhungen werden negativ bewertet und als Angriff gesehen. Selten werden Gehaltsanpassungen zufriedenstellend genehmigt. Variablr Anteile besser vermeiden
Definitiv das größte Plus der Firma. Ohne die offene und ehrliche Kommunikation zwischen Kollegen wäre der Arbeitsalltag kaum machbar
Es existieren keine älteren Kollegen
Geprägt von Druck und harten Deadlines. Kaum konstruktives Feedback, kurzfristige Lösungen werden nachhaltigen Ansätzen vorgezogen.
Schönes Office, wir leider immer enger in zugebaut. Hardware und Systeme alt und langsam, neue Kollegen/innne erhalten häufig gebrauchte und in die Jahr gekommene Hardware
Trotz regelmäßig stattfindender Informationsveranstaltungen dominieren Gerüchte und Flurfunk
Kaum ist der Laden insolvent werden ALLE Mütter in Mutterschutz oder Elternteilzeit gekündigt. Da fällt einem nichts mehr ein...
Kreativität ist gern gesehen, jedoch scheitern die meisten Ideen an der Umsatzhürde
Garnet Insolvenz mit mehrere Millionen schulden
Sehr schlecht Grund warum diese Firma Gott sei dank Insolvenz ist
Unter den Kollegen super. Durch häufige Ziel- und Strategiewechsel wird man als Mitarbeiter sehr verwirrt.
Leider immer mehr, da in die Kundenzufriedenheit nicht viel mehr investiert wird.
Ist gegeben, man kann flexibel seine Zeiten bestimmen und Home Office machen.
Jedes ist seines Glückes Schmied.
Sicherlich im Branchenschnitt
Nicht sehr hoch, hier ist noch viel Luft nach oben.
Besser kann dieser nicht sein. Das Team ist einfach super.
Ist zu 100% gegeben, wobei es fast ausschließlich jüngere im Team sind.
Ganz gut, jedoch gibt es auch hier Verbesserungsbedarf. Mehr Klarheit gegenüber Mitarbeitern und mehr Mitarbeiterförderung. Zudem könnte man den Mitarbeitern auch noch mehr zutrauen.
An sich gut, technische Ausstattung könnte noch moderner und besser sein.
Offene und ehrliche Kommunikation fehlt des Öfteren. Insbesondere wenn es um kritische Themen zu Unternehmensentscheidungen geht. Auch ein Feedback zu Mitarbeitern könnte häufig Met sein.
Ist zu 100% gegeben
Prinzipiell ja, aber durch die häufigen Entscheidungswechsel auch immer wieder anders.
Close to my place
Most of it that’s why I’m already gone
They should contract better leaders who care about the employees
Stressful and a lot of pressure
There are good ones but also really people making bullying to others.
They are the worst of the company
What is communication? :)
So verdient kununu Geld.