19 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durchwachsen. Die Atmosphäre im Lager ist katastrophal. Es gibt kulturelle Konflikte
Null. Kollegen arbeiten auch wenn sie krank sind und sogar krankgeschrieben, auch an Wochenenden und im Urlaub. Man muss ständig erreichbar sein. Das alles hat sich dort so eingebürgert. Dadurch entsteht hoher Durch und man wird blöd angeschaut und so hingestellt als wäre man nicht motiviert genug, wenn man es nicht genauso macht. -Just Toxic.- Es gibt Kollegen die ein Burnout hatten. Fahrzeiten für Dienstreisen sind grundsätzlich deine Freizeit und das wird im Vorfeld nicht kommuniziert.
Ganz okay. Aber es gibt viele Lästereien Vorallem in den einzelnen Abteilungen in der Zentrale.
Am Anfang toll. Ich finde gut dass man als Berufsanfänger eine Chance bekommt. Aber für das was man alles machen muss und Löcher stopfen muss , die absolut nichts mir der Berufsbezeichnung zutun haben für die man angestellt ist, fühlt man sich wie eine dumme Arbeitskraft. Personal wird überall eingespart und die wenigen Mitarbeiter die es gibt habe ich als frustriert erlebt. Einige werden regelmäßig ignoriert, andere im Teammeeting bloßgestellt..
So gut wie nicht vorhanden. Probleme sind bekannt und es wird immer gesagt wir arbeiten dran. Leere Worte.
Es wird großteils nach Sympathie gehandelt. Einige Kollegen werden zu Veranstaltungen eingeladen. Andere werden ausgeschlossen. Gleichberechtigung gibt es vorallem im Lager: Frauen müssen genauso schwere Pakete schleppen wie Männer.
immer wieder das gleiche
Sich an Gesetze halten, die Angestellten respektieren und wertschätzen
Mindestlohn dafür dass man komplett allein im Laden arbeitet und somit zeitweise vor Ort die komplette Verantwortung übernimmt
Ich finde Super Team vor Ort! Aber ich finde es Daher echt schade dass die aus den höheren Etagen einem das so vermiesen
Meiner Meinung nach Absolute Katastrophe- ich fühlte mich nicht respektiert oder wertgeschätzt
Nichts
Dass eine Urlaubssperre von meiner Chefinn für Juli und August verhängt wurde, einfach weil dieses Unternehmen seine Aushilfen nicht halten kann und zu wenige Mitarbeiter für diesen Laden eingeschrieben wären. Wenn man aber schon was gebucht hat, Pech gehabt, such dir einen Ersatz. Ist auch egal, ob man auf 450€ Basis arbeitet.
Auf diese besagten 450€ kam ich im übrigen nur 1 mal und das nur, weil so viele krank waren.
Dazu wird auf Schüler keine Acht gegeben, wenn man wegen der Schule und dem Stau währenddessen zu spät kommt, obwohl man vereinbart hat zb dass man nur ab 15 Uhr arbeiten kann und man trotzdem um 14:15 da sein muss, weil die Chefinn keine Überstunden machen darf und die Kasse noch gezählt werden muss.
Ständig macht man was falsch und wie gesagt, wird man sehr herablassend behandelt. Auch auf WhatsApp hat man seine Ruhe nicht.
Man muss auch um 20:30 aus dem Laden sein sonst gibts Ärger.
Werdet einfach seriöser.
Mit diesen Vorgesetzten haltet ihr keine Mitarbeiter auf Dauer. Diese sind das letzte und machen einem die Arbeit zur Hölle.
Entweder man steht ständig unter Stress, weil man bloß nichts falsch machen will und alles erledigen will, weil das Ärger bringt
ODER es ist zu Tode langweilig, weil nichts los ist, aber das ist einem lieber, Weil man weniger falsch machen kann.
Klamotten haben begrenzte Stückzahlen.
Jedoch kommt alles in einzelnen Plastiktüten an, dazu sind noch viele Artikel mit Plastik produziert worden.
Schlecht
Nicht dass ich wüsste
Ein Witz für das was man alles tut.
Ich muss die Zurückstange leeren, Spiegel putzen, Pakete auspacken und scannen, alles raushängen, den Laden im Schuss halten, alles nachfüllen was verkauft wurde, die Toilette durfte ich auch schon putzen, Emails schreiben und den Müll leeren.
Man hat im übrigen auch keine Pausen.
Differenzen in deiner Schicht darfst du bezahlen.
Oh und wenn man „über Minuten“ gemacht hat, weil man noch alles fertig machen musste, da es sonst Ärger gibt und das so ja nicht ginge. Überlegt der Area Manager zwei mal, ob er euch diese bezahlt. Seit dem ließ ich auch alles stehen und liegen das ich nicht geschafft hatte, wenn die Zeit um war. Was natürlich wieder auch nicht toll war.
Wenn man einspringt, weil jemand krank wurde wird auch nicht besser bezahlt.
Begrenzte Kleidungszahl.
Viel Plastik.
Ganz gut, weil man im selben bot sitzt.
Es gibt keine
Unmöglich. Man wird für alles verantwortlich gemacht. Differenzen müssen auch mit dem Gehalt bezahlt werden. Wenn der Fehler bei der vorherigen Schicht liegt und das dazu noch deine Chefinn ist, hast du so gut wie keine Chance diese Differenz nicht selber auszubaden. Man wird vom Area Manager ausgelacht, der Ton ist extrem herablassend, man wird wie ein Kind behandelt, nicht wertgeschätzt, verhalten ist sehr unhöflich und sarkastisch.
Müll.
Es ist unglaublich heiß in dem Laden und sehr stickig. Es gibt keine Klima, nur einen Ventilator an der Kasse.
Auch wieder Katastrophe. Wenn das Unternehmen was von dir will, alles schön und gut. Möchtest du aber was von denen, wie zum Beispiel eine Kündigungsbestätigung, darfst du lange drauf warten.
Zero
wenig
Einiges. Mitarbeiter werden wirklich schlecht behandelt.
Bitte versucht die guten Mitarbeiter wertzuschätzen und zu halten. Haltet euch vor allem an gesetzliche Vorschriften. Als Mitarbeiter fühlt man sich sehr ausgenutzt.
Gibt es leider nicht. Oft wird man an freien Tagen kontaktiert, ob man nicht doch arbeiten kann, weil ein/e Kolleg/in ausgefallen ist. Auch wenn man krank ist, muss man teilweise arbeiten, wenn kein Ersatz da ist. Lange Schichten ohne Pausen, Arbeiten an Samstagen.
Keine Weiterbildungschancen, Schulungen, etc.
Es wird viel vom Mitarbeiter verlangt, aber nichts im Gegenzug gegeben. Im Gegenteil - schlechte Bezahlung, wenig Freizeit.
Unter den Kollegen ganz okay.
Einige Vorgesetzte sind in Ordnung, andere sehr herablassend und überheblich, teilweise etwas beleidigend.
Man darf sich nie mal kurz setzen und Pausen gibt es generell auch nicht.
Wenig wichtige Infos werden weitergegeben und dennoch ist man selbst schuld, wenn man etwas „verpasst“ hat.
Die Kommunikation
Man hat immer einen Ansprechpartner, wenn es keine Shopleitung gibt, dann hat man einen Manager den man täglich bei allen Fragen erreichen kann
Image stimmt mit Realität überein
Man kann sich selbst eintragen für den nächsten Monat und sich freiwünsche aussuchen
Wenn man sich als Aushilfe gut macht und keine Shopleitung vorhanden ist könnte man sich auch als Shopleitung bewerben, wenn man flexibel ist und gut arbeitet. Das Unternehmen versucht ständig die Mitarbeiter zu motivieren und weiterzubilden.
Das Gehalt richtet sich nach Ausbildung und Berufserfahrung.
Das Unternehmen achtet darauf, dass jede Aushilfe gleich behandelt wird und man bekommt die Zeit vor shopöffnung wo man die Kasse zählt und Pc anschaltet und abends die Zeit wo der laden zu hat und man saugt und Kasse zählt bezahlt. Es gibt außerdem für jeden einzelnen Mitarbeiter eine Bonusregelung und tolle Prozente
Dhl Go Green Versand
BSCI-Verhaltenskodex (Business Social Compliance Initiative Codex) oder ähnliche Programme, die auf den Konventionen der Menschenrechtserklärungen der UNO basieren und eine ethische Lieferkette sichern. Firma macht regelmäßige Besuche der Produktionsstätten.
Bio Baumwolle
7free Nagellack
Abbaubare Handyhüllen
Usw.
In unserem store super
Wir haben ältere Kunden im Office , die sehr freundlich sind
Immer erreichbar
Im Sommer gibt es Ventilatoren und es wird im Winter darauf geachtet, dass keiner friert. Ein Pc steht zur Verfügung und es wird immer wieder daran gearbeitet, dass alles so einfach wie möglich für die Mitarbeiter abläuft
Man wird per Mail auf dem Firmenpc über neue Artikel und Informationen benachrichtigt
Es gibt eine Gruppe im Handy wo man mit allen kommunizieren kann
Männer und Frauen bekommen gleiches Gehalt und bekommen beide gleiche Aufgaben (die Aufgaben sind für Frauen und Männer in gleicher Weise zu schaffen)
Warenpräsentation
Kundenberatungen und outfitzusammenstellungen
Man lernt viele tolle Menschen kennen
Wenig
Zu viel
Das gesamte Unternehmenskonzept muss überdacht werden. Mehr an der Mitarbeiterzufriedenheit arbeiten und verantwortungsbewusst handeln.
Da man immer alleine im Laden ist, ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung. Jedoch kann jederzeit ein Anruf des Area-Managers oder der Shopleitung kommen und man muss am nächsten Tag wieder spontan einspringen oder man hat mal wieder einen Fehler gemacht (der im Enteffekt nach langer Diskussion offensichtlich nicht bei einem selbst liegt). Egal warum es geht, man wird immer für alles verantwortlich gemacht und ist automatisch Schuld.
Dadurch, dass sowas andauernd passiert, steht man ständig unter Strom und hat einen sehr unentspannten Arbeitsalltag.
Viel zu gut für die Realität.
Furchtbar. Wie schon erwähnt bekommt man andauernd Nachrichten und Anrufe, ob man wieder mal spontan einspringen kann. Nicht selten kommt es vor, dass man krank zur Arbeit kommen muss, weil kein Ersatz gefunden wird. Was einfach nicht geht und absolut verantwortungslos ist.
Ein Witz.
Kann ich nichts zu sagen
Der KollegInnenzusammemhalt ist an sich sehr gut, einfach weil alle im selben Bot sitzen und alle die selbe Meinung zum Arbeitgeber haben.
Auch furchtbar. Keine Klimaanlage, keine Reinigungskraft. Alles ist kaputt und es kümmert sich keiner drum. Man muss krank zur Arbeit kommen und alles für den Job aufgeben. Uni ist für das Unternehmen definitiv keine Priorität.
Man kann immer seine shopleitung oder den Area-Manager erreichen.
Auch die Kommunikation zu den anderen Abteilungen wie IT oder Warenpräsentation ist sehr gut. Jedoch wird häufig mit einem gesprochen als sei man blöd oder ein kleines Kind, was z.B. keine Ahnung hat wie man den PC runter fährt oder wie man sich richtig abmeldet.
Dafür, dass man alles für den Job geben muss und einiges tut, was nicht die Aufgabe der Aushilfen ist, ist Mindestlohn viel zu wenig.
Hier wird definitiv nach Sympathie gehandelt. Als Aushilfe wird man furchtbar behandelt und es wird nicht wertgeschätzt oder extra entlohnt, wenn man einspringt oder krank zur Arbeit geht.
Jeden Tag dasselbe und viel Langeweile. Als Aushilfe hat man zu 90% dieselben Aufgaben wie die Shopleitung.
Lernt endlich aus euren fehlern und kümmert euch darum gute mitarbeiter zu halten anstatt sie nach und nach fertig zu machen.
Man ist immer allein im laden, was angenehm sein kann. In stressigen situationen oder wenn man 8 aufgaben innerhalb kürzester zeit allein schaffen soll, aber teilweise unzumutbar.
Wenn man hinter den vorhang schaut...alles fake und geklaut
So lange niemande krank wird oder andersweitig nicht ausfällt ist es ok. Wenn aber jemand ausfällt steht man schnell mal 2-3 wochen a 6 tage im laden. Man bekommt dann immer zu hören "ein geschlossener laden ist keine option" es werden einem großen druck und schuldgefühle eingeredet. Auch man selbst steht regelmäßig krank im laden, es gibt nur eine festangestellte, der rest sind aushilfen. Wenn du also festangestellt bist und die aushilfen fallen aus, musst du arbeiten, egal wie oft, wie lang und was in deinem leben stattfindet. Wenn du krank bist und keine aushilfe kann (z.Bsp: Prüfungszeit) musst du krank auf arbeit gehen, ansonsten kannst du dich auf viele anrufe und whats app nachrichten der arbeitgeber freuen. Nach mind. 2 von denen geht man dann freiwillig nur damit der terror und das drama aufhört. Dafür kommt dann auch kein dank sondern nur vorwürfe oder man wird ignoriert.
Langjährigen mitarbeiter werden erst geschätzt, wenn man sagt das man geht. Aushilfen werden wie wegwerf artikel behandelt. Jedem wird gesagt, du kannst dich hier weiter entwickeln, aber das wird eigtl. nicht gewollt, dann könnte es ja passieren, dass man mehr geld möchte.
Der hauptgrund warum ich gegangen bin. Jede festangestellte in deutschland verdient anders, auf nachfrage warum neue unerfahrene mitarbeiter mehr gehalt bekommen als langjährige wird man nur angeschnauzt, dass man nicht mit anderen über die gehälter sprechen darf. Es werden einem bonusmodelle versprochen die niemals erreicht werden oder ein lächerlicher umsatzbonus von 50 euro netto, wenn man ihn schafft. Egal wie lange man dabei ist und egal wie sehr man sich aufopfert, die wertschätzung im gehalt wird nicht gezeigt. Man kann mit dem arbeitgeber auch kaum darüber reden, man wird klein gemacht, angelogen und manipuliert. Später findet man dann raus das jemand neues 300 € mehr bekommt. Ohne berufserfahrung.
Alles Fake
Bei uns im team war es sehr gut.
Gibt nur 1-2 im office und die sind stets überarbeiter.
Lügen, manipulation, bei schlechter laune furchtbarer umgangston, keine wertschätzung, kein dank
Am anfang ganz nett. Dann merkt man das alles self made billig zusammen geschustert wurde und defekt ist. Um reparaturen kümmert man sich am besten selber, da sich die gebietsleitung/ arbeitgeber wochen bis monate zeit lässt um dinge zu richten. Es wird vergessen und auf nachfrage reagiert die person genervt. Wenn man dinge selber repariert, sollte man keinen zu großen dank erwarten.
Man erreicht bei problemen fragen immer die gebietsleitung. So lange es einfache sachen sind ist alles ok, wenn es jedoch um größere probleme geht muss man mit der gestressten und teilweise sehr unhöfflichen art der geschäftsleitung klar kommen. Wenn man das thema gehalt anspricht, wird man klein gemacht und es werden einem lügen erzählt, warum man nicht mehr bekommt.
Klar, bei 24colours heißt gleichberechtigung: du musst in der lage sein genauso große und schwere pakete/Kisten aus dem lager hoch und runter tragen zu können wie ein sportlicher 1,85 m großer mann. Es werden keine unterschiede gemacht zwischen männer und frauen. Da es aber im verkauf nur frauen gibt und nur die gebietsleiter männer sind die uns sagen was wir falsch machen und am ende noch vorhalten, dass sie wir nicht schnell genug sind und nicht genug leistung bringen. Manchmal darf man sich auch anhören man wäre zickig und anstrengend. Sowas bekommt man an den kopf geworfen, wenn man seine meinung sagt.
Puppen stylen, aber dass macht auch keinen spaß mehr, seit dem es furchtbar schlechte look vorgaben gibt, an die man sich halten muss
14 Tage Kündigungsfrist in der Probezeit
Definitiv die Shopleitung und dass dem Unternehmen nicht auffällt, wie schlecht die Aushilfen behandelt werden und man sich an niemanden richten kann.
Es hätte wirklich so ein cooler Minijob werden können, die Shopleitung war jedoch komplett unprofessionell. Man will danach wirklich keinen Fuß mehr in diesen Laden setzen und nichts mehr von dem Ganzen unterstützen, indem man dort auch noch einkaufen geht.
Zudem trägt die Shopleitung nur selten eine Maske in Zeiten von Corona, sodass man sowohl als Kunde/Kundin und Aushilfe ein unwohles Gefühl bekommt.
Das Unternehmen muss dafür sorgen kompetente und professionelle Shopleitungen einzustellen!
Aufgrund der schlechten Shopführung gab es eine starke Fluktuation der Aushilfen. Jedoch fällt das dem Unternehmen nicht auf, dass das an der Shopleitung liegt. Auch mir wurde zu Beginn geraten, dort nicht als Aushilfe zu arbeiten, zudem habe ich auch die schlechten Bewertungen gelesen, wollte mir jedoch ein eigenes Bild machen und wurde dabei eines besseren belehrt. Mir ist schnell aufgefallen, dass viele Aushilfen schon nach dem Schnuppern oder ersten Einarbeitungstag abspringen.
Die Shopleitung muss in der Lage sein, das Team zu stärken, die Aufgaben und Tätigkeiten wertzuschätzen, anstatt immer unkooperativ und unprofessionell zu reagieren. Deutliche Absprachen müssen geführt werden können und Termine eingehalten. Aufgrund ihrer Fehler mussten wir Aushilfen ständig einspringen oder länger arbeiten, weil sie oftmals zu spät gekommen ist. Der Shop benötigt eine Shopleitung, welche die Aushilfen nicht beleidigt und sich so benimmt, als wäre man im Kindergarten!
Zu Beginn dachte man, dass das ein cooler Minijob werden kann. Junges Unternehmen mit coolen Klamotten. Schnell wird jedoch eine unglaublich schlechte Arbeitsatmosphäre deutlich. Die Shopleitung setzt einen stark unter Druck, man wurde quasi sofort alleingelassen und stand schon nach wenigen Stunden komplett allein im Laden. Schlechte Stimmung im Team, aufgrund der Shopleitung führen zu starken Unsicherheiten. Es gab keinerlei Wertschätzung, egal wie viel und wie lange und wie viele Aufgaben man erledigt hatte, es gab nur Kritik.
Bei der Bewerbung wird einem immer deutlich gemacht, dass man nur 2h am Tag arbeiten muss und 2 bis 3 mal die Woche kommen soll. In der Praxis sieht das ganz anders aus. Ständig wurde man angerufen oder bekam eine WhatsApp Nachricht, dass man kurzfristig einspringen muss oder früher kommen soll. Die Shopleitung ist ständig zu spät gekommen oder man musste länger arbeiten. Es wurde nie Rücksicht genommen. Wenn keine von den Aushilfen aufgrund des Studiums arbeiten konnte gab es sofort Ärger. Die Shopleitung reagierte daraufhin unprofessionell und beleidigend. Man kommt immer fertig zu Hause an aufgrund von starkem Druck und mentalem Stress. Die Shopleitung verlangt quasi von einem, dass man nur noch für den Laden lebt.
Man wird von der Shopleitung als reine untergeordnete Aushilfe abgestempelt. Diese fügt keinerlei Betrag zur Persönlichkeitsentwicklung oder sonstigen Entwicklungen bei. Diese verlangte von einem nur, dass man ihr extrem gehörig war. Oftmals wurde man schlecht von ihr behandelt und beleidigt. Wertschätzung gab es keine, sodass man nur so schnell aus dem Laden raus wollte wie es geht und nicht einmal an eine "Karriere" dort gedacht hat
Der Lohn wird richtig und pünktlich überwiesen. Jedoch verdient man als Aushilfe nur den Mindestlohn und muss alle Aufgaben machen, die auch von der Shopleitung erledigt werden müssen. Diese verdient jedoch mehr Geld.
Das Unternehmen versucht auf Nachhaltigkeit zu achten und produziert somit ihre Klamotten nur nach einer gewissen Stückzahl. Sprich es gibt dort keine Massenproduktion. Außerdem wird darauf geachtet, dass es sich bei den Materialien um recyceltes Material handelt. Jedoch sind alle Artikel in Plastik eingepackt!
Aufgrund der schlechten Shopführung der Leitung haben die Aushilfen extrem zusammengehalten.
Aufgrund von Personalmangel musste, die Shopleitung auf ehemalige Aushilfen zurückgreifen, über diese sie sich beim Bewerbungsgespräch jedoch negativ geäußert hatte. Es kam immer auf die Stimmung der Shopleitung an und auch die Personen. Manche wurden wertgeschätzt, aber über andere wurde extrem hergezogen. Unprofessionell!
Noch nie so ein unprofessionelles Verhalten gesehen! Die Shopleitung
macht deutlich, dass diese komplett über die Aushilfen steht, tut jedoch nichts für das Wohlsein des Ladens oder der Aushilfen. Zieht sich ständig aus wichtigen Aufgaben raus und schiebt es auf alle Aushilfen ab, betont jedoch ständig, dass die Aushilfen schei*e sind und diese schlechte Arbeit machen. Ständig bekam man Sprachnotizen von der Shopleitung, in der sie beleidigend und unprofessionell ist. Vor Kund*innen tat sie jedoch auf unglaublich freundlich. Jedoch ist es öfter vorgekommen, dass wenn Kund*innen den Store verlassen diese von der Shopleitung gerne als super anstrengend oder sogar als Fot*e beleidigt wurden. Ein ruhiges Gespräch konnte nie geführt werden, in denen man Kommunikationsprobleme und generelle Sorgen ansprechen konnte. Die Shopleitung reagierte immer unkooperativ und wurde sofort beleidigend.
Die Shopleitung ist zuständig die Schichten der Aushilfen zu organisieren. Diese ist jedoch komplett verplant und nicht in der Lage Termine zu organisieren. Nicht mal eine Excel-Tabelle konnte sie erstellen, welches die Aushilfen machen mussten und sich dann teilweise selber zusammenraufen mussten, um Termine zu planen. Teilweise gibt es keine klaren Termine und Aussagen. Man weiß nie woran man ist und hinter dem Rücken wird von der Shopleitung schlecht über alle Aushilfen gesprochen.
Als Aushilfe musste man genau die gleichen Aufgaben wie die Shopleitung machen, wurde jedoch mit dem Mindestlohn bezahlt. Außerdem gab es nur Frauen als Aushilfen.
Während der Zeit als Aushilfe im Shop haben diese viele Aufgaben erledigen müssen, welche für die Shopleitung vorhergesehen waren. Die Shopleitung hat jedoch jegliche Verantwortung an alle Aushilfen übertragen und sich zurückgezogen. War nicht hilfsbereit und hat zusätzlich den Aushilfen noch Druck gemacht Aufgaben schneller etc zu erledigen.
Man konnte jeden so gut wie immer erreichen
Bezahlung, Ausbeutung, keine Wertschätzung
Besseren Lohn, Mitarbeiter:innen wertschätzen, Bonus fürs einspringen, Nachhaltiger werden
Man steht immer alleine im Laden und muss alles alleine bewältigen, obwohl viel zu viel zu tun ist
Man kommt garnicht mehr hinterher vor lauter Arbeit, und findet teilweise nicht mal die Zeit etwas zu trinken oder auf Toilette zu gehen und wenn man mal nicht alles schafft, wird man angemeckert von wegen eigentlich wäre es machbar gewesen usw.
Scheint noch gut zu sein, aber hoffentlich lesen viele Leute die Bewertungen und öffnen ihre Augen, dass man diesen Laden nicht unterstützen sollte.
Katastrophal. Man kam abends kaputt nach Hause und konnte nicht mehr. Der Druck ist so hoch ständig zu liefern, sonst kam wieder eine Whatsappnachricht eingetrudelt.
Zudem wie bereits erwähnt, musste man ständig ungewollt auf Abruf sein, und teilweise sogar am Abend nach Hause fahren, nur um am nächsten Morgen spontan einzuspringen.
Kann ich nichts zu sagen.
Peinlich. Als Aushilfe bekommt man lediglich 9.50€ die Stunde. Man muss ständig einspringen und bekommt dafür nicht mal einen Bonus oder eine Entschädigung.
Größter Witz auf Erden. 24colours betreibt Greenwashing hoch 10. Jedes einzelne Teil kommt in Plastik verpackt an. Sogar die Haargummis sind einzeln in Plastik verpackt. Und dann werben sie mit Nachhaltigkeit weil sie einen einzigen Pullover aus recyceltem Material haben, wobei der Rest aus Plastik ist und schon beim Auspacken nach Chemie stinkt.
Die Aushilfen waren sehr sehr nett. Man hat sich jederzeit bzw. oft ausgeholfen und gegenseitig Schichten getauscht wenn etwas mal nicht gepasst hat. Nur nahm es mit der Zeit zu, dass die Store-leitung wollte, dass man früher kommt bzw. sie früher ablöst oder sie mindestens einmal die Woche wollte, dass man für sie einspringt. Es hat sich sehr gehäuft, sodass man nicht mal Ruhe während seiner Freizeit hatte. Man war somit ständig auf Abruf und hat quasi nur gewartet bis die Store-leitubg mal wieder ausfällt oder einen früher in den Laden bestellt.
Kann ich nichts dazu sagen, wir waren alle im selben Alter ca. Anfang 20.
Man muss immer 150% liefern da Profit für die Vorgesetzte am wichtigsten ist. Man wurde auch schon gerne mal am Telefon angemeckert und angerufen wieso man denn 20 min nach Schließung noch im Laden ist. Verständnis für einen stressigen Arbeitstag wurde kaum gezeigt. Man musste immer schnell schnell machen und den Laden zügig verlassen, damit Gehaltskosten gespart werden konnten. Einfach nur peinlich.
Man steht immer alleine da und muss sich aufs übelste abhetzen. Im Laden gibt es keine Klimaanlage und der Raum erhitzt sich extrem im Sommer. Viele Aufgaben sind total zeitintensiv, obwohl man es auch einfacher gestalten könnte. Bsp. müssen wir das Schaufenster aus einzelnen Schnipseln auszeichnen, statt dass man einfach handschriftlich aufschreibt was im Schaufenster liegt. Am abend muss man noch die Kassenzettel einzeln in den Kassenordner einkleben und steht dann schon gut mal 15 min da und klebt nur Kassenzettel ein. Auf der anderen Seite wird man dann aber angemeckert wenn man zu lange im Laden bleibt nach der Schließung.
Außerdem kommt es schon mal vor, dass man krank zur Arbeit muss, wenn niemand für einen einspringen kann. Das kann es nicht sein.
man konnte die Storeleitung bei Fragen gut erreichen, jedoch wurde man oft spät abends auf whatsapp angeschrieben und gefragt ob man am nächsten Morgen einspringen kann
Ständig kamen Sprachnachrichten der Vorgesetzten auf der sie wegen den kleinsten Kleinigkeiten gemeckert hat (bsp. wenn man vergessen hat seinen Schmierzettel wegzuschmeißen, oder man die Musik einen Ticken zu leise hatte, obwohl die Musik wirklich teilweise unerträglich ist)
Man hat sich nach der Arbeit schon fast garnicht mehr ans Handy getraut, weil zu 90% immer eine neue Nachricht der Vorgesetzten aufleuchtetete
Man hatte somit ständig das Gefühl nicht gut genug zu sein, zudem wurde einem auch schon öfters ins Gesicht gesagt, dass die anderen Aushilfen damals viel besser waren. Geht garnicht.
Es wurden schon deutlich Lieblinge ausgesucht. Und wenn man nicht dabei war, hat man Pech gehabt.
Außerdem arbeiten dort keine Männer und es gibt auch keine Kleidung für Männer.
Jeden Tag das selbe. Als Aushilfe hatte man sowieso nichts zu melden und die Schaufenster bzw. Puppen-Gestaltung wurde von Berlin vorgegeben.
Mitarbeiterrabatt
Mitarbeiter ist egal, jeder Fehler ist dein Fehler, du musst im Laden bleiben wenn jemand spontan ausfällt egal ob Prüfungsphase, Arzttermin oder Verabredung
Die Nachhaltigkeit die man versucht zu verkörpern vielleicht auch mal in der Praxis anwenden
Keine Aufstiegschancen
Mindestlohn für Aushilfen
Leider absolute Fehlanzeige. Jedes Kleidungsstück kommt in einer einzelnen Plastiktüte, die dann weggeworfen wird. Material nicht besonders hochwertig und geputzt wird grundsätzlich mit Zewa und Swiffer
Glücklicherweise hatte ich in meinem Shop liebe Kolleginnen, die eingesprungen sind wenn jemand mal nicht konnte oder krank war
Zwar immer erreichbar, aber jeder Fehler wurde auf die Mitarbeiterinnen geschoben
Kommt auch mal vor dass man 10h am Stück arbeiten muss, egal ob man Zeit hat oder nicht
In unserem Shop wollte man keine männlichen Verkäufer einstellen
Manchmal stand man einfach stundenlang im Shop, ohne dass auch nur ein Kunde kam. Dann heißt es "räum auf und beweg dich, dass es aussieht als wäre Kundschaft im Shop"
Nach 3h hatte man dann alles mehr als oft aufgeräumt
So verdient kununu Geld.