Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

24colours
Bewertung

Ihr Unternehmen?

sie haben mich leider raus geeckelt, mit der Art und Weise wie die Arbeitgeber mit den Arbeitnehmern umgehen

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den zwischenmenschlichen Kontakt

Verbesserungsvorschläge

Untersucht eure Arbeitgeber und Chefleitungen, ob sie auch wirklich alles auf dem Schirm haben, da sie auch oft nicht nachdenken und die Verantwortung auf die Arbeitnehmer schieben

Arbeitsatmosphäre

Man arbeitet oft allein, weshalb die Arbeitsatmosphäre auch sehr von den Kunden anhängt

Image

Der Laden ist interessant, jedoch hat er nicht soo eine riesen Reichweite und das Geld muss auch irgendwie fließen.
Ich habe eher das Gefühl, dass der Laden egal ist, Hauptsache das Geld kommt irgendwie rein

Work-Life-Balance

Auch außerhalb der arbeit wurde ich immer wieder kontaktiert von der Chefleitung
Jede Woche gab es etwas neues, um die arbeit von mir und auch anderen, runter zu reduzieren
Für mich war es jedes mal Stress wenn ich eine Nachricht von ihr sah

Karriere/Weiterbildung

es gibt eigentlich keine Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Dadurch dass ich ein Minijobber war, habe ich sehr wenig Geld bekommen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

So mittel, kann nicht all zu viel über die Klamotten und wo sie her kommen sprechen. Ich musste nur die Lieferungen annehmen, eintragen und im Laden verkaufen

Kollegenzusammenhalt

Meine mit Kollegen waren alle nett, doch die Chefleitung sollte ehrlich mal unter die Lupe genommen werden.
Leider hatte sie mich sehr häufig runter gemacht und es ausgenutzt, dass ich mir Mühe gebe, im Beruf alles richtig zu machen

Umgang mit älteren Kollegen

leider werden hier die Arbeitnehmer nicht sehr geschätzt und auch nicht lange da behalten.
Ich habe das Gefühl, dass der Laden und auch dort die älteren Arbeitnehmer und Geber, mini jobber ausnutzt und so lange tirannisiert bis man kündigt weil man nicht mehr kann

Vorgesetztenverhalten

Leider nicht gut ausgeprägt
sie nutzen mini jobber aus und sprechen alles als problematisch an
was ich schon sehr häufig hören musste ist: "denk doch mal selbst nach, hm?" oder auch "also dafür kannst du ja nichts aber wegen DIR hab ich jetzt den ganzen Tag nichts zu essen" - nochmal anzumerken, die Frau ist doppelt so alt wie ich

Arbeitsbedingungen

Ein PC zum Eintragen der Lieferungen ist bereitgestellt.
Es wiederspricht sich nur in dem Punkt, das wir am Ende noch ein Video, mit unserem Handy, machen sollen, um dies nach Berlin weiter zu leiten, doch im Vertrag steht, dass man ausschließlich das Telefon zum telefonieren benutzen soll und das Handy MUSS im Raum hinten sein.
Zusätzlich dazu, es gibt hinten eine Toilette, jedoch fehlt da schon, seid vor meiner Zeit, die Türe und ich finde es einfach unangenehm, dass sich darum nicht gekümmert wird

Kommunikation

"ich wollte mich krank schreiben, jedoch habe ich die Laden-Managerin nicht erreichen können und so weiter versucht mich aus der Schicht raus zu nehmen, dass es jemand mit bekommt. Habe dafür überall angerufen und die Chefleitung sagte mir, er würde es an meine Laden-Managerin weiter geben.
Im Endeffekt schickte mir die Laden-Managerin eine Audio in der sie mich runter machte und meinte ich hätte eine falsche Kommunikation und vieles mehr, obwohl ich alles tat, was ich hätte tun können"

Gleichberechtigung

Frauen sind mehr gesucht, also so halb gleichberechtigt
ist halt ein Klamottenladen

Interessante Aufgaben

Man muss sich um die ware kümmern, alles machbar jedoch, persönliche Meinung, finde ich muss der Laden nicht jede Woche neu bestückt sein. Es würde safe auch passen alle zwei bis drei Wochen diesen neu zu gestalten, da wir keine Stammkunden haben die wöchentlich kommen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.