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16 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 13%
Score-Details

16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

sie haben mich leider raus geeckelt, mit der Art und Weise wie die Arbeitgeber mit den Arbeitnehmern umgehen

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den zwischenmenschlichen Kontakt

Verbesserungsvorschläge

Untersucht eure Arbeitgeber und Chefleitungen, ob sie auch wirklich alles auf dem Schirm haben, da sie auch oft nicht nachdenken und die Verantwortung auf die Arbeitnehmer schieben

Arbeitsatmosphäre

Man arbeitet oft allein, weshalb die Arbeitsatmosphäre auch sehr von den Kunden anhängt

Image

Der Laden ist interessant, jedoch hat er nicht soo eine riesen Reichweite und das Geld muss auch irgendwie fließen.
Ich habe eher das Gefühl, dass der Laden egal ist, Hauptsache das Geld kommt irgendwie rein

Work-Life-Balance

Auch außerhalb der arbeit wurde ich immer wieder kontaktiert von der Chefleitung
Jede Woche gab es etwas neues, um die arbeit von mir und auch anderen, runter zu reduzieren
Für mich war es jedes mal Stress wenn ich eine Nachricht von ihr sah

Karriere/Weiterbildung

es gibt eigentlich keine Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Dadurch dass ich ein Minijobber war, habe ich sehr wenig Geld bekommen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

So mittel, kann nicht all zu viel über die Klamotten und wo sie her kommen sprechen. Ich musste nur die Lieferungen annehmen, eintragen und im Laden verkaufen

Kollegenzusammenhalt

Meine mit Kollegen waren alle nett, doch die Chefleitung sollte ehrlich mal unter die Lupe genommen werden.
Leider hatte sie mich sehr häufig runter gemacht und es ausgenutzt, dass ich mir Mühe gebe, im Beruf alles richtig zu machen

Umgang mit älteren Kollegen

leider werden hier die Arbeitnehmer nicht sehr geschätzt und auch nicht lange da behalten.
Ich habe das Gefühl, dass der Laden und auch dort die älteren Arbeitnehmer und Geber, mini jobber ausnutzt und so lange tirannisiert bis man kündigt weil man nicht mehr kann

Vorgesetztenverhalten

Leider nicht gut ausgeprägt
sie nutzen mini jobber aus und sprechen alles als problematisch an
was ich schon sehr häufig hören musste ist: "denk doch mal selbst nach, hm?" oder auch "also dafür kannst du ja nichts aber wegen DIR hab ich jetzt den ganzen Tag nichts zu essen" - nochmal anzumerken, die Frau ist doppelt so alt wie ich

Arbeitsbedingungen

Ein PC zum Eintragen der Lieferungen ist bereitgestellt.
Es wiederspricht sich nur in dem Punkt, das wir am Ende noch ein Video, mit unserem Handy, machen sollen, um dies nach Berlin weiter zu leiten, doch im Vertrag steht, dass man ausschließlich das Telefon zum telefonieren benutzen soll und das Handy MUSS im Raum hinten sein.
Zusätzlich dazu, es gibt hinten eine Toilette, jedoch fehlt da schon, seid vor meiner Zeit, die Türe und ich finde es einfach unangenehm, dass sich darum nicht gekümmert wird

Kommunikation

"ich wollte mich krank schreiben, jedoch habe ich die Laden-Managerin nicht erreichen können und so weiter versucht mich aus der Schicht raus zu nehmen, dass es jemand mit bekommt. Habe dafür überall angerufen und die Chefleitung sagte mir, er würde es an meine Laden-Managerin weiter geben.
Im Endeffekt schickte mir die Laden-Managerin eine Audio in der sie mich runter machte und meinte ich hätte eine falsche Kommunikation und vieles mehr, obwohl ich alles tat, was ich hätte tun können"

Gleichberechtigung

Frauen sind mehr gesucht, also so halb gleichberechtigt
ist halt ein Klamottenladen

Interessante Aufgaben

Man muss sich um die ware kümmern, alles machbar jedoch, persönliche Meinung, finde ich muss der Laden nicht jede Woche neu bestückt sein. Es würde safe auch passen alle zwei bis drei Wochen diesen neu zu gestalten, da wir keine Stammkunden haben die wöchentlich kommen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Schlecht

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bonus, Kolleginnen, grundsätzlich telefonisch immer jemand erreichbar

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung, Ausbeutung, keine Wertschätzung, schlechter Umgang

Verbesserungsvorschläge

Wie schon bei anderen gelesen & da kann ich nur zustimmen:
-Mitarbeiter*Innen wertschätzen und respektieren
-besseren Lohn

Arbeitsatmosphäre

Man ist immer alleine - entweder es ist zu viel oder zu wenig los. So oder so, ist es nicht gut gelöst, vor allem wenn der Store sich in einer belebten Straße befindet und immer einem etwas passieren kann...

Image

Wie gesagt Greenwasching

Work-Life-Balance

Man wird oft in der Freizeit kontaktiert, ob man nicht doch einspringen kann. Ein, zwei Mal okay aber es war irgendwann zu viel des Guten. Da konnten wir Mitarbeiter nichts dafür, das System war nicht gut gelöst. Statt einer Teilzeit und nur Aushilfen, hätte man z.B. zwei Teilzeitkräften machen können...

Karriere/Weiterbildung

Man kann sich nicht weiterbilden.

Gehalt/Benefits

Als Teilzeitkraft okay.. aber an den Haufen an Aufgaben & Stress hätte man ruhig mehr zahlen können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Genauso Fast Fashion. Greenwasching. Fast jede Woche Neuware, wobei wir im Lager noch Klamotten vor 2-3 Jahren da hatten. Alles in Plastik verpackt.

Kollegenzusammenhalt

Das einzige positive das vor Ort alle Kolleginnen nett und hilfsbereit waren.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir waren nur unter ,,jungen" Leuten.

Vorgesetztenverhalten

Man wird als Diener behandelt, zu allem Ja und Amen sagen, bloß nicht krank sein... sonst muss ja Ersatz gesucht werden.

Arbeitsbedingungen

Wie schon bei einer anderen Bewertungen gelesen:
Keine Stühle, man muss die ganze Zeit stehen. Selbst in den Umkleiden gab es nur einen einzigen Stuhl. Nicht genug Platz im Lager. Keine Fensterputzer, muss man selbst tun. Kein Weihnachtsgeld, nichts.
Das einzige Gute, wenn die meiste Zeit nichts los war im Store, konnte man ,,chillen".

Kommunikation

Einerseits finde ich es gut, dass man meistens jemanden erreichen kann, wenn es Probleme gibt. Anderseits wird man mit schlechter Laune begrüßt oder Dinge nicht richtig erklärt/alles als selbstverständlich wahrgenommen.

Gleichberechtigung

Bei uns im Team nur junge Mädels, war mir auch ganz Recht.

Interessante Aufgaben

Es war cool die Warenpräsentation zu machen. Aber wenn man alleine Putzen, Ware bearbeiten, Kunden bedienen, etc. machen muss, vergeht einem schnell der Spaß. Besonders fragwürdig, wieso diese ganzen Aufgaben, nicht mehr bezahlt werden. Da kommt ja noch Toilette putzen hinzu..

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Schlechter Arbeitgeber

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt voll andauerndem Druck, dass man mehr Aufgaben erledigen soll, obwohl man immer alleine im Laden ist. Fehlerakzeptanz ist außerdem gleich null.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten können selbst geplant werden am Anfang des Monats, jedoch werden Ausfälle wegen Krankheit nicht bezahlt und es wird sehr oft erwähnt, dass es nicht erwünscht ist sich krank zu melden. Wenn niemand einspringen will muss man trotzdem in die Arbeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Greenwashing

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf den Shop und die Zusammenstellung der Mitarbeiterinnen an.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind ein Witz, private Anrufe wegen Fehlern, Chefs kennen nicht mal den Namen und sind sehr unhöflich wenn sie mal in den Laden kommen

Kommunikation

Findet teilweise durch Anrufe in der Freizeit statt.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche, alleinige Verantwortung für den Laden, außerdem noch nebenbei den Job als Reinigungskraft

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Katastrophe

1,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

so ziemlich alles.

Verbesserungsvorschläge

alles.

besseres Management, Führungswechsel, Gründerin gegen kompetente Menschen austauschen.

Arbeitsatmosphäre

Die Menschen vor Ort sind super lieb. Anders, als die Führungskräfte.

Image

sie tun auf gut, sind es aber nicht. Alles hat extrem schlechte Qualität.

Work-Life-Balance

Die Leitung „da oben“ verlangt, dass man immer und überall erreichbar ist. Egal ob zur Arbeitszeit, außerhalb der Arbeitszeit oder an komplett freien Tagen (auch Urlaub).

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

für die Arbeit die verlangt wird ist das eine abnormale Unverschämtheit. Die Filialleitung kriegt meistens nur 50ct mehr als die Aushilfen.. und diese kriegen Mindestlohn.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

alles ist einzeln in Plastik verpackt. Das Unternehmen rühmt sich mit Umweltbewusstsein, ist aber hinter geschlossenen Türen alles andere als gut.

Kollegenzusammenhalt

Vor Ort alles super… der Rest.. grauenhaft. Ich wurde gefeuert, weil ich mich dafür eingesetzt habe, dass ich als Leitung mehr als 50ct überm Mindestlohn verdiene und die Aushilfen (alle anderen Angestellten sind nur Aushilfen, was auch dubios ist) und die Aushilfen für ihre Arbeit (die wie die von einer Vollzeitkraft sein soll anscheinend) mehr als nur Mindestlohn kriegen.

Vorgesetztenverhalten

… habe noch nie schlimmeres erlebt als das hier

Arbeitsbedingungen

Mussten bei 32 Grad im Laden noch die Tür offen lassen und ohne Ventilatoren zurechtkommen.

Kommunikation

Die Kommunikation im Team vor Ort klappt fantastisch. Die Kommunikation mit den Führungskräften ist katastrophal. Man wird angeschrien, beleidigt und ausgelacht. Es werden sarkastische Kommentare entgegengeworfen und man soll über Dinge bescheidwissen und bescheidsagen, bevor sie passiert sind.

Gleichberechtigung

99% sind es junge Frauen die hier angestellt sind.


Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Zu wenig Mitarbeiter*innen, alleine im Laden, Mindestlohn, Druck, Arbeitsschutz Gesetz wird bewusst umgangen

1,7
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

30% Rabatt für Mitarbeitende sonst wird nur das absolute Minimum, wenn nicht sogar weniger gegeben

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle Punkte, die ich bei den Verbesserungs Vorschlägen bereits geschrieben habe.
Das war mein erster Minijob, leider wusste ich nicht, dass sowas nicht normal ist

Verbesserungsvorschläge

-Gesetzlich vorgeschriebene Pausen nicht umgehen
-respektvoll mit allen Mitarbeitenden umgehen
-mehr Personal einstellen
-Schichten doppelt besetzen, damit es Ersatz bei Ausfällen gibt und zu Stoßzeiten 2 Personen im Laden sind
-kassendifferenz nicht vom Lohn abziehen
-Reinigungskraft anstellen oder Personal besser bezahlen
-Putzplan
-Krankmeldung akzeptieren ohne weitere Fragen und Vorwürfe warum man sich nicht früher gemeldet hat
-weniger neu Ware und stattdessen bestand reduziert verkaufen
-nicht alles einzeln in Plastik verpacken
-Telefonate außerhalb der Arbeitszeit bezahlen oder allgemeine Lohn Erhöhung

Arbeitsatmosphäre

-Von Personen Führungsposition wurde schlecht über ehemalige Mitarbeiter*innen geredet (teilweise gelästert)
-Auf Grund einer bestimmten Person haben regelmäßig Kolleg*innen geweint nach einem Gespräch mit dieser. Problem
war bekannt, jedoch wurde nichts geändert
-Atmosphäre hat sich enorm verändert bei krankheitsbedingten Ausfällen, weil der Druck aufs Team abgewälzt wurde, da zu wenig Mitarbeitende eingestellt waren
-aus besagtem Druck sind regelmäßig Kolleg*innen Krank zur Arbeit gegangen

Image

Das Image von einem Ökologischen Laden wird nach außen getragen jedoch genau wie andere Läden auch fast Fashion

Work-Life-Balance

-Überstunden sind Pflicht gewesen
-Erreichbarkeit in der Freizeit (indirekte Pflicht)
-weinenden Kolleg*innen am Handy sagen, dass man deren Schicht nicht übernehmen kann
-Angst, dass bei eigener Krankheit niemand Schichten übernimmt, wenn man „zu oft“ oder mit „ungenügendem“ Grund Schichten anderer nicht übernimmt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

-Green Washing
-alles wurde einzeln in Plastik verpackt
-schlechte Qualität
-immer wieder neue Lieferungen obwohl das Lager voll war

Karriere/Weiterbildung

Gab keine Weiterbildungen oder Aufstiegsmöglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

Je mehr/öfter jemand krank war, desto schlechter wurde der Zusammenhalt. Ist eine logische Schlussfolgerung, wenn zu wenig Mitarbeitende angestellt sind, um den Laden am laufen zu halten.
Arbeiten wie Klo/Bad putzen wurde die letzten Wochen in denen ich dort gearbeitet habe fast ausschließlich von mir gemacht, obwohl alle gleichermaßen dafür hätten sorgen „sollen“. Mal ganz davon abgesehen, dass Klo putzen überhaupt als „Teil der Arbeit“ gezählt hat, was im Vorhinein weder kommuniziert, noch vertraglich festgehalten wurde

Vorgesetztenverhalten

Absolut inakzeptabel. Es wird bewusst das Arbeitsschutz Gesetz umgangen bei Mitarbeiter*innen die auf Minijob Basis arbeiten.
Pausen sind nur für die Filialleitung erlaubt. Ab 6 Stunden ist eine Pause von 30 Minuten gesetzlich vorgeschrieben. Diese Reglung wird bewusst umgangen, indem es Pflicht ist 15 Minuten vor Arbeitsbeginn dort zu sein und das Ende der offiziellen Arbeitszeit zum Ladenschluss ist. Jedoch fallen nach Ladenschluss weitere Arbeiten an, die ausdrücklich untersagt wurden vor Ladenschluss zu machen.
Dadurch gehen die offiziellen Schichten nie länger als 6 Stunden.
Trotzdem war es Samstag nachmittag zu 100% sicher, dass die Person länger als 6 Stunden arbeiten wird.
So war es zumindest in der Filiale, in der ich gearbeitet habe (bis Ende 2023)
-Mangelnde Kommunikation unter den Führungskräften
-Respektloses Verhalten (indirekte Unterstellung man wäre nicht krank genug, Tonfall)

Arbeitsbedingungen

-keine Pause
-verboten zu setzen (auch wenn keine Kund*innen da waren)
-Türen mussten offen sein
-alleine im Laden außer bei Schichtwechsel egal welcher Wochentag und Uhrzeit (außer verkaufsoffener Sonntag)
-wenn man auf Toilette musste, war der Laden alleine, was nicht gerne gesehen wurde

Kommunikation

Die Kommunikation war katastrophal:
-dauerhafte Erreichbarkeit wurde vorausgesetzt. Wenn außerhalb der Arbeitszeit ein Paar Stunden nicht auf Nachreichen geantwortet wurde, sind Anrufe gefolgt (alles natürlich unbezahlt)
-Personen in Führungspositionen haben unterschiedliche Anweisungen gegeben, woraus Missverständnisse entstanden sind und man daran „selbst schuld“ war
-krank melden reicht nicht aus, mehrfach wurde nach dem Grund gefragt, warum man nicht früher Bescheid gesagt hat usw (das natürlich nicht in einem respektvollen Ton)

Gehalt/Benefits

-Mindestlohn
-kein Weihnachtsgeld oä
-30% auf nicht reduzierte Artikel
-bei Einnahme ab 1000€ in einer Schicht konnte man sich etwas im Wert von 35€ aussuchen (ist 5 Monate lang kein einziges Mal Vorgekommen wegen Frühschicht)

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung was Geschlecht, Hautfarbe oder Sexualität angeht war gegeben.
Je niedriger die Anstellung, desto weniger Respekt und Mühe wurde sich meines Erachtens Nach in der Kommunikation gegeben

Interessante Aufgaben

Wie in anderen Mode Läden auch. Mit dem Zusatz, dass Klo putzen als weitere Interessante Aufgabe dabei war.

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Als Minijob nett, aber nur, wenn man ein dickes Fell hat.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterrabatt 30%

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird einfach kein Wert auf gute Kommunikation gelegt. Kein Wunder, dass viele Mädels nach Kurzem wieder aufhören.

Arbeitsatmosphäre

Schlecht, man fühlt sich allein gelassen. Nur die Teams vor Ort aus Gleichgesinnten halten zusammen und damit den Laden am Laufen

Work-Life-Balance

Ständige Erreichbarkeit und Verfügbarkeit werden vorausgesetzt. Auch wenn man als Minijobber eigentlich gar keine Zeit hat (Uni etc)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In meinen Augen absolutes Greenwashing

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

War bei uns super und letztlich das einzig wirklich positive

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch, wenig konstruktiv

Arbeitsbedingungen

Im Winter muss die Tür offen stehen und die Heizung darf nicht an sein. Das sagt wohl alles.

Kommunikation

Schlecht. Es wird erwartet, permanent erreichbar zu sein.
Abgesehen davon melden sich vorgesetzte meist nur, wenn sie etwas zu bemängeln oder zu kritisieren haben.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, auch bei Bereitschaft, deutlich mehr Verantwortung zu übernehmen, als ursprünglich geplant


Image

Gleichberechtigung

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Gute Auswahl für Berufseinsteiger

4,8
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2022 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphöre im Shop ist locker.

Work-Life-Balance

Man hat viel Freiheit beim Arbeitsplan. Beim Teamming wird nachgefragt, wann und wie man für die Areit verfügbar ist. Der Urlaubspaln vom jeden Einzelne wird immer berücksichtigt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichketi ist beschränkt.

Gehalt/Benefits

Als Berufseinteiger kann man nichts meckern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Waren werden nur begrenzt produziert.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit mit Kollengen vor Ort und in der Zentrale ist reibunglos.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Mitarbeiter in der Zentrale bzw. die Lohnbuchhalung sind immer professionell, hilfsbereit und sympathisch. Wenn man Probleme hat, kann man sich ohne Zweifel an sie wenden.

Vorgesetztenverhalten

Der Gebietsleiter ist immer erreichbar, wenn man Hilfe von ihm braucht.
Man wird gut betreut vom Eintritt bis Austritt.

Interessante Aufgaben

Man kann als Berufeinsteiger viel lernen. Die Aufgaben sind vielfältig, z.B: Kassieren, Kundenberatung, Warenpresentation etc. Man muss auch damit rechnen, dass man alle Aufgaben selbstständig führen soll. Deswegen sind die Arbeit machmal stressig aber das ist ganz normal beim Einzelhandel.


Image

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Absolute Katastrophe

1,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

30% Rabatt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles. Absolut alles.

Verbesserungsvorschläge

- mehr Mitarbeitende
- Gehalt
- Umweltbewusstsein
- Umgang mit dem Personal
- Differenz nicht mehr vom Gehalt abziehen
- Arbeitsbedingungen verbessern
- Auf Mitarbeitende hören

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter vor Ort sind meistens sehr nett.

Work-Life-Balance

Absolut nicht vorhanden. Es wird erwartet, dass man immer erreichbar ist und für jeden einspringen kann. Selbst wenn man nicht kann, muss man es irgendwie regeln.

Karriere/Weiterbildung

Nichts. Du bleibst wo du bist.

Gehalt/Benefits

Für die Aushilfen gibt es nur Mindestlohn, was viel zu wenig ist. Auch als Filialleitung verdient man kaum etwas mehr.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Komplettes Greenwashing. Die Qualität von den Produkten ist fürchterlich. Vor allem der Schmuck fällt einem direkt auseinander. Alles ist nochmal einzeln in Plastik verpackt.

Kollegenzusammenhalt

Ex-KollegInnen und noch anwesende KollegInnen beschweren sich zusammen über die Vorgesetzten. Das hält gut zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Absolut furchtbar. Wie bereits erwähnt, extrem respektlos und unverschämt. Absolut kindisch und niveaulos. Sie suchen immer nur nach Fehlern. Man kriegt sarkastische Kommentare und wird ausgelacht.

Arbeitsbedingungen

Man ist meistens alleine im Laden. Das sollte in keinem Betrieb jemals der Fall sein. Dabei ist man alleine für den Verkauf, fürs Aufräumen, Kundenberatung, Auffüllen der Stangen usw. verantwortlich. Auch gibt es im Sommer nur halb kaputte Ventilatoren gegen die Hitze. Im Winter darf dann erst wenn es wirklich abnormal kalt ist die Heizung anmachen und die Tür muss immer offen sein, weshalb es immer entweder extrem heiß, oder extrem kalt ist. Das Klo muss auch von einem selber geputzt werden, genauso wie der ganze Laden. Das alles für viel zu wenig Lohn. Auch als Filialleitung.

Kommunikation

Die Kommunikation ist meistens gefakte Nettigkeit. Die Vorgesetzten sind ausnahmslos respektlos. Es werden oft Witze über die anderen gemacht und man wird regelmäßig angeschrien. Man wird hier und da angerufen und fertig gemacht. Es kommt nur Kritik und kein Lob. Auch wird man für den Umsatz verantwortlich gemacht, selbst dann, wenn man es nicht in der Hand hat.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Sehr gutes Arbeitsklima - Super chefs + kollegen + Kundschaft+ Aufgaben, Arbeit die Spaß macht, Wohlfühlfaktor hoch 100

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr umweltbewusst und Nachhaltig!

Kollegenzusammenhalt

Familiärer Umgang

Vorgesetztenverhalten

Wir sind alle per Du und auf Augenhöhe

Interessante Aufgaben

Kreativ sein und eigen verantwortlich arbeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Nicht zu empfehlen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Boni und Rabatte. Es wird versucht Kleidung nicht wegzuwerfen und noch anderweitig zu verkaufen. Begrenzte Stückzahl von Produkten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechter Umgang mit Mitarbeitenden, extremer Sparkurs bei der Ausstattung und Bezahlung, Mikromanaging vom Chef
,viel Plastik

Verbesserungsvorschläge

Besserer Umgang mit den Mitarbeitenden. Mehr Wertschätzung. Nicht immer nur darauf aus zu sein, dass alles möglichst billig ist, egal wie.

Arbeitsatmosphäre

Wertschätzung und Lob gibt es von den Vorgesetzten nicht. Es wird sehr viel von einem verlangt und Druck ausgeübt, obwohl man meistens alleine im Laden ist. Bei allen Fragen muss man den obersten Chef anrufen, der eigentlich dauergestresst ist und einen dann auch öfters anherrscht.

Work-Life-Balance

Man kann sich seine Schichten frei einteilen, wie man möchte. Gerade wenn man nur ein bisschen nebenbei arbeiten möchte, passt es gut. Allerdings wird man gedrängt zu arbeiten auch wenn man krank ist und keiner einspringen kann.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gibt es nicht.

Gehalt/Benefits

Mindestlohn, der oft auch nochmal nachgerechnet werden muss.
Gut sind Bonis und Rabatte für Mitarbeitende.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

BSCI-Verhaltenskodex (Business Social Compliance Initiative Codex) und die Produktionsstätten werden wohl regelmäßig besucht. Sachen sind allerdings immer komplett in Plastik eingepackt. Es gab eine Zusammenarbeit mit Terra de femmes.

Kollegenzusammenhalt

Im Shop toll! Von den Vorgesetzten wird allerdings nicht gewollt, dass sich Shops gegenseitig austauschen und es werden MitarbeiterInnen gegeneinander ausgespielt.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht beurteilen, es gibt nur eine Person die mir dazu einfällt.

Vorgesetztenverhalten

Kein Lob oder Wertschätzung. Man fühlt sich als wäre man in den Augen der Vorgesetzten als Aushilfe komplett egal und austauschbar.

Arbeitsbedingungen

Viel Verantwortung, Technik wird immer nur notdürftig repariert, ständig gibt es Probleme mit der Kasse. Dinge werden nur ersetzt, wenn sie komplett kaputt sind.

Kommunikation

Unter den Kolleginnen im Shop super! Mit dem Chef oft angespannt, sehr fordernd und manchmal unfreundlich.

Gleichberechtigung

Offiziell stellen sie sich als ein total frauenfreundliches Unternehmen dar, aber die 99% weiblichen Mitarbeiterinnen in den Läden bekommen gerade mal Mindestlohn, werden unter Druck gesetzt und nicht gewertschätzt. Einfach nur Pinkwashing.

Interessante Aufgaben

Man kann alles im Laden machen, Kasse, Neuware, Warenpräsentation etc.


Image

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.