56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er möchte das wenigstens ob es kann mal sehen
Will verkaufen und lässt uns im Regen stehen
Mehr auf die Kunden achten
New Work
Fehlerkultur
Mehr Mut
Eine tolle Teamdynamik und die Vielfältigkeit der Arbeit.
Agilität und Selbstorganisation werden noch nicht von allen Vorgesetzten gelebt. Hier kann sich weiter entwickelt und mehr Vertrauen gefunden werden.
Mehr Transparenz und Einbeziehung der Mitarbeiter nicht nur im operativen Bereich, sondern auch darüber hinaus und somit die Agilität gerne weiter voran bringen. Mehr Vertrauen und Gelassenheit wäre auf Seite mancher gut.
In den Team, aber auch zwischen den Teams herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Das Büro ist schön und zentral gelegen, aber seit Corona oft nur dünn besetzt.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit und flexible Arbeitszeiten, so dass auch private Termine gut geplant werden können. Arbeitszeiten werden fair eingehalten und die Arbeit ist in der Arbeitszeit gut zu schaffen.
Intern kann sich bezüglich neuer Rollen und Aufgaben weiterentwickelt werden. Da aber wenig bis keine Hierarche vorhanden ist, sondern im Großteil der Organisation Selbstorganisation, beschränkt sich das auf neue Aufgabenfelder. Weiterbildungen werden sowohl intern, als auch extern gefördert, man lernt immer wieder neues dazu und wächst über sich hinaus.
Top, der Zusammenhalt im Team ist wirklich toll.
Leider Stimmungsabhängig, mal sehr positiv und mit inspirierender Zusammenarbeit, oft aber auch mit schwankenden Meinungen und Stimmungen.
Die Arbeitsplatz und Büroausstattung sind in einem guten Zustand, an der Homeoffice Ausstattung kann noch gearbeitet werden, diese kriegt man nur individuell nach Verhandlung.
Im Team ist die Transparenz vorhanden und es findet eine gute Kommunikation statt. Über die Abteilungen hinaus oder auch von Seiten der Vorgesetzten ist die Kommunikation teilweise undurchsichtig.
Im Gesamtpaket ist das Gehalt okay und kommt immer überpünktlich. An den Benefits kann noch gearbeitet werden.
Es gibt viel Möglichkeit zur Mitgestaltung und Aufgaben die einen interessieren können auch per "Pull Prinzip" in der Selbstorganisation übernommen werden. Es können neue Ideen eingebracht und bei Bedarf umgesetzt werden. Es wird sicher nicht langweilig.
Man kann sehr offen und über alles reden. Hohe flexibilität. Wichtig ist, dass man seine Arbeit erledigt und wie man genießt dabei hohe freiheiten wie man das Ziel erreicht.
Ich persönlich habe sehr viele sehr unterschiedliche Aufgaben, das kann anstrengend sein. Die Arbeitsgeräte könnten moderner und leistungsfähiger sein.
Für die Entwicklung der Organisationsstruktur im Zusammenhang mit der agilen Selbstorganisation sind noch weitere Coaching wichtig. Auch denke ich, dass Prozesse nicht immer agil sein müssen, wenn es andere bessere Lösungen gibt die besser funktionieren.
Tolle Kollegen mit denen man viel lachen kann. Schönes Büro, top Lage. Anerkennung von Kollegen und Vorgesetzten für tolle Leistungen und gute Ideen. Es hat ein Wandel in den letzten Jahren statt gefunden in dem Anerkennung von guten Leistungen immer besser wurde. Es wird sich große Mühe geben alle fair und gleichberechtigt zu behandeln.
Das Unternehmen hat ist im starken Wandel von einer hirachischen Organisationsstruktur hin zu einer agilen Selbstorganisation. Das Image hat sich im laufe der Jahre deutlich verbessert durch die Selbstorganisation. Ich kann nur jeden ermutigen sich sein eigenes Bild zu machen, da die Veränderungen in den letzten Jahren so groß und rasand waren.
Hohe felxibilität wer wann wie Urlaub nimmt. Man spricht sich mit dem Team ab und organisiert sich so selbst. Arbeitszeiten sind auch gut und flexibel. Es gibt Homeoffice. Jeder kann seine Stunden reduzieren wenn er möchte. Überstunden werden durch Freizeit vergütet. Ich konnte mich nie über die Work-Life-Balance beschweren. Ich denke, dass ist eine der größten Stärken des Arbeitgebers.
Karriere is im Zusammenhang mit der Selbstorganisation und den flachen hierachien schwierig. Es gibt aber dafür eine Art Beteiligung am Ergebnis. Das kann wie ein 13 Gehalt bewertet werden. Je nachdem in welcher Abteilung/Unternehmen man von der 24t Gruppe ist gibt es hier andere Lösungen, weil die Organisationsstrukturen nicht gruppenübrgreifend gleich sind. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es auch indiviuelle oder in Zuge einer Schulung für mehrer Mitarbeiter. Insbesondere durch Weiterbildungen kann sich karrieretechnisch entwickeln. Weiterbildungen und das anschließende einbringen des erworbenen Fachwissens wird gerne unterstützt.
Marktübliches Gehalt
Mülltrennung und man möchte hin zum 100% papierlosen Büro
Hier ist mir nichts negatives aufgefallen. Ich selbst habe immer große Unterstützung von meinen Kollegen erfahren.
Hier hat ein starker Wandel im vergleich zu meinen ersten 2 Jahren mit meinen letzten 3 Jahren statt gefunden. Früher war die Geschäftsführung oft sehr gestresst, was sie in die Gespräche eingeflossen ist. Heute ist es eine sehr selbstreflektierte Führung, die viel wert auf den agilen und selbstorganisierten Gedanken legt. Ich habe viel mit den Geschäftsführern zusammengearbeitet und finde es heute angenehm, konstruktiv und produktiv.
Schönes Büro und Homeoffice möglich
Es gibt wöchentliche Review Meetings, E-Mail-Verteiler und auf Grund der flachen Hierachie (agile Selbstorganisation) eine schnelle Information aller Mitarbeiter
hohe Gleichberechtigung
Fairness und Gleichberechtigung sind wichtige attribute der Unternehmenskultur. Es gibt keinen der nur tolle und interessante Aufgaben bekommt. Jeder muss auch mal einen nicht so beliebten Job übernehmen. In der agilen Selbstorga wechselt man sich ab und verteilt die Aufgaben gleichmäßig. Es gibt sehr abwechslungsreiche Aufgaben mit hoher Bedeutung für das Unternehmen. Langweilig wird einem nie. Ich selbst habe ein sehr breites spektrum an Aufgaben gehabt und konnte viel in meiner Zeit bei 24t lernen!
Über alles kann gesprochen werden.
Manche Prozesse sind noch komplizierter gestaltet als sie sein müssten.
Natürlich gibt es immer Dinge zu verbessern. Ideen und Vorschläge werden in der Firma immer gerne aufgenommen.
Es herrscht eine lockere und angenehme Stimmung.
Angenehme Arbeitszeit, die auch ein wenig besprochen werden kann.
Die Ausbildungsvergütung ist überdurchschnittlich gut.
Man wird super ins Team aufgenommen, alle sind sehr Aufmerksam und die Aufgaben werden gut angepasst und zeitlich zur Übergabe geplant. Man fühlt sich auf jeden Fall unterstützt.
Die Arbeitsatmosphäre ist super und die Arbeit macht Spaß!
Einem wird sehr viel Vertrauen entgegen gebracht. Bei schwierigeren Aufgaben hat man immer jemanden zur Seite stehen.
Sehr viel Abwechslung, auch durch verschiedene Projekte.
Sehr gute Umgangsformen untereinander.
Den Ansatz der Gleichberechtigung.
Fehlende Struktur und Verlässlichkeit.
Er sollte mehr auf erfahrene Kollegen setzen, statt jungen und unerfahrenen Kollegen zu viel Verantwortung zu geben.
Überstundenabbau
Falsche Versprechungen, unangebrachte Arroganz, Workload viel zu hoch für so wenige Leute
Die GF wird niemals etwas ändern, was zu ihrem finanziellen Nachteil wäre. Da ist jede Hilfe zu spät, einfach wechseln
Die Arroganz einiger den neuen Mitarbeitern gegenüber ist unerträglich. Betriebsblinde arbeiten halbherzig ein und werden pissig, wenn man nicht schon über Wissen von vier Jahren verfügt, sondern einfach noch dazu lernen muss. Viel Geläster (bei dem Frauenüberschuss damals kein Wunder), Männer waren nicht gern gesehen. Einfach unangenehm in einem Großraumbüro ohne Klimaanlage im Hochsommer und nicht genügend Wärme im Winter. Sehr laute Atmosphäre, also kaum Möglichkeiten, in Ruhe zu arbeiten.
Überstunden durften abgefeiert werden
Nicht möglich
Verschiedene Lager, die untereinander oft gar nicht klar kamen. Wie kann man absichtlich zwei Abteilungen so gegeneinander ausspielen? Unmenschlich und antiquiert, da war das Auge auf steuerliche Vorteile gerichtet, nicht auf zwischenmenschliche Beziehungen.
Gabs keine, nur junge Leute, die sich ausbeuten lassen
Teils sehr nette Vorgesetzte, dann wiederum komplettes Desinteresse oder Unfähigkeit durch Überforderung. Die Kollegen, die sich etwas hoch gearbeitet hatten, haben als Vorgesetzte dann stark nach unten getreten, sehr unschön.
Wollte man Feedback, gab es das widerwillig und ohne dass sich je etwas ändern würde. Den Vorgesetzten scheinen bei dieser grausigen GF die Hände gebunden, andere interessieren sich einfach wirklich nicht für ihre Angestellten.
Reine Sachbearbeitung, für jeden, der etwas mehr Leidenschaft hat, der super Horror. Wurde nie explizit so ausgeschrieben.
Gehalt war in Ordnung
zu viel Respektlosigkeit/Lästerei zwischen Kollegen
Er unterstützt mich in meinen Handeln und vertraut mir blind
Er sollte Unternehmensziele klarer formulieren
Mehr kommunikation unter den Mitarbeitern
Mein ehemaliger Arbeitgeber kommuniziert gut mit Lieferanten.
Mein ehemaliger Arbeitgeber kritisiert zu viel und es handelt sich dabei zu oft um belanglose Dinge.
Höhere Bezahlung, weniger Kritik.
So verdient kununu Geld.