6 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sehr offen und über alles reden. Hohe flexibilität. Wichtig ist, dass man seine Arbeit erledigt und wie man genießt dabei hohe freiheiten wie man das Ziel erreicht.
Ich persönlich habe sehr viele sehr unterschiedliche Aufgaben, das kann anstrengend sein. Die Arbeitsgeräte könnten moderner und leistungsfähiger sein.
Für die Entwicklung der Organisationsstruktur im Zusammenhang mit der agilen Selbstorganisation sind noch weitere Coaching wichtig. Auch denke ich, dass Prozesse nicht immer agil sein müssen, wenn es andere bessere Lösungen gibt die besser funktionieren.
Tolle Kollegen mit denen man viel lachen kann. Schönes Büro, top Lage. Anerkennung von Kollegen und Vorgesetzten für tolle Leistungen und gute Ideen. Es hat ein Wandel in den letzten Jahren statt gefunden in dem Anerkennung von guten Leistungen immer besser wurde. Es wird sich große Mühe geben alle fair und gleichberechtigt zu behandeln.
Das Unternehmen hat ist im starken Wandel von einer hirachischen Organisationsstruktur hin zu einer agilen Selbstorganisation. Das Image hat sich im laufe der Jahre deutlich verbessert durch die Selbstorganisation. Ich kann nur jeden ermutigen sich sein eigenes Bild zu machen, da die Veränderungen in den letzten Jahren so groß und rasand waren.
Hohe felxibilität wer wann wie Urlaub nimmt. Man spricht sich mit dem Team ab und organisiert sich so selbst. Arbeitszeiten sind auch gut und flexibel. Es gibt Homeoffice. Jeder kann seine Stunden reduzieren wenn er möchte. Überstunden werden durch Freizeit vergütet. Ich konnte mich nie über die Work-Life-Balance beschweren. Ich denke, dass ist eine der größten Stärken des Arbeitgebers.
Karriere is im Zusammenhang mit der Selbstorganisation und den flachen hierachien schwierig. Es gibt aber dafür eine Art Beteiligung am Ergebnis. Das kann wie ein 13 Gehalt bewertet werden. Je nachdem in welcher Abteilung/Unternehmen man von der 24t Gruppe ist gibt es hier andere Lösungen, weil die Organisationsstrukturen nicht gruppenübrgreifend gleich sind. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es auch indiviuelle oder in Zuge einer Schulung für mehrer Mitarbeiter. Insbesondere durch Weiterbildungen kann sich karrieretechnisch entwickeln. Weiterbildungen und das anschließende einbringen des erworbenen Fachwissens wird gerne unterstützt.
Marktübliches Gehalt
Mülltrennung und man möchte hin zum 100% papierlosen Büro
Hier ist mir nichts negatives aufgefallen. Ich selbst habe immer große Unterstützung von meinen Kollegen erfahren.
Hier hat ein starker Wandel im vergleich zu meinen ersten 2 Jahren mit meinen letzten 3 Jahren statt gefunden. Früher war die Geschäftsführung oft sehr gestresst, was sie in die Gespräche eingeflossen ist. Heute ist es eine sehr selbstreflektierte Führung, die viel wert auf den agilen und selbstorganisierten Gedanken legt. Ich habe viel mit den Geschäftsführern zusammengearbeitet und finde es heute angenehm, konstruktiv und produktiv.
Schönes Büro und Homeoffice möglich
Es gibt wöchentliche Review Meetings, E-Mail-Verteiler und auf Grund der flachen Hierachie (agile Selbstorganisation) eine schnelle Information aller Mitarbeiter
hohe Gleichberechtigung
Fairness und Gleichberechtigung sind wichtige attribute der Unternehmenskultur. Es gibt keinen der nur tolle und interessante Aufgaben bekommt. Jeder muss auch mal einen nicht so beliebten Job übernehmen. In der agilen Selbstorga wechselt man sich ab und verteilt die Aufgaben gleichmäßig. Es gibt sehr abwechslungsreiche Aufgaben mit hoher Bedeutung für das Unternehmen. Langweilig wird einem nie. Ich selbst habe ein sehr breites spektrum an Aufgaben gehabt und konnte viel in meiner Zeit bei 24t lernen!
Die Lage in Hamburg. Die Büros sind fußläufig gut von der U3 aus zu erreichen und drumherum gibt es auch einige Möglichkeiten zum Einkauf/Restaurants.
Klassengesellschaft, kaum Feedback, keine Wertschätzung bis zu dem Moment, in dem man seine Kündigung einreicht.
Regelmäßig Feedbackgespräche, mehr Wertschätzung, höhere Transparenz.
Es gibt regelmäßige Teamlunches /-frühstück bei denen man zusammensitzen kann. Grundsätzlich ist der Umgang auch kollegial und dadurch, dass alle sich dutzen und im Schnitt sehr jung sind, herrscht ein relativ dynamisches, freundschaftliches Betriebsklima vor.
Überstunden müssen teilweise gemacht werden, aber durch Schichtarbeit hat man fixe Zeiten. Im Schnitt kann man pünktlich gehen und auch spontan Urlaub nehmen, solange man sich abspricht.
Ab und zu Schulungen, die aber wenig zielgerichtet sind. Aufstiegsmöglichkeiten kaum vorhanden.
Hängt von der Position hab: entweder sehr gutes Gehalt mit Bonus oder geringes Gehalt ohne Bonus (ohne Zahlen zu nennen wird auch deutlich gezeigt, wer wo steht).
Gratis Kaffee, ein Softdrink pro Woche, 2x im Monat 15 min Massage.
Müll wird nicht getrennt.
Alle Mitarbeiter sind gleich, aber manche sind gleicher als andere. Dies wird von oben vorgegeben und in der Mitte gelebt. Mitarbeiter, die unten stehen, werden auch so von den Kollegen behandelt.
Gibt es nicht, da keine älteren Kollegen eingestellt werden.
Es hängt von den Vorgesetzten ab. Grundsätzlich wird versucht, es freundschaftlich zu halten (z.B. firmeninternes Dutzen), aber teilweise werden einem dann doch stark die Klassenunterschiede gezeigt. Seitens der GF wird außerdem dafür gesorgt, dass Spannungen zwischen den einzelnen Abteilungen herrschen und Einkauf und Vertrieb sich beispielsweise als Feinde sehen. Teilweise fallen darüber Witze, dass Mitarbeiter im Vertrieb Betrüger sind, die die Firma ausnehmen.
Die Büros sind groß und offen und wirken dadurch sehr hell und modern, sind aber teilweise sehr laut. Ungünstig ist, dass die Küche, wo Leute sich gerne in Gruppen unterhalten, direkt neben dem Vertrieb ist, was bei Kundengesprächen teilweise sehr stört.
Funktioniert bevorzugt über Skype, auch wenn die Kollegen einem direkt gegenüber sitzen. Dies führt zu diversen Probleme. Man hat das Gefühl, Kollegen nicht ansprechen zu dürfen und dass versucht wird, so zu verhindern, dass alle Vorgänge transparent sind. Einige Personen werden so bewusst ausgeschlossen und auch Kritik erfolgt verdeckt als Chat. Wirklich gut ist der Chat im Prinzip nur, wenn heimlich für Geburstage gesammelt wird.
Bevorzugt werden Frauen eingestellt, die wenig verdienen. Gut bezahlte Stellen bekommen Männer.
Wenig. In der Regel ist es eintönig und "interessante Aufgaben" sind dann oft einfach nur sehr aufwendig und zeitraubend, aber nicht unbedingt spannend.
Gehalt
Geringer Urlaubsanspruch (24 Tage), alte Computer
Führungskräfte sollte geschult werden, eine Personalabteilung schaffen, eine echte Strategie entwickeln, wissen, ob man ein Sprachdienstleister ist oder ein Technologieführer.
Wertschätzung fehlt komplett, keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten, Vorgesetzte lästern über Mitarbeiter und deren Manager, Manager wirken so, als wären sie am liebsten auch woanders angestellt, männlichen Kollegen wird grundsätzlich nicht getraut
In meinem Bereich top, bin immer pünktlich raus, dafür war die Arbeit zu eintönig.
Karriere kann an hier nicht machen, will man aber auch nicht.
Das einzig Gute.
Interessiert sich keiner für. Die Kollegen holen sich auch gerne Coffee to go im Einwegbecher beim Bäcker. Eher unkritische Haltung vorherrschend.
Es wird mantramäßig wiederholt, wie toll man sich versteht. Dass dem nicht so ist, merkt man dann an dem lauten Geschrei und Gezicke, das regelmäßig hervorbricht.
Gibt es eigentlich nicht
Unprofessionell und undurchdacht. Ich verstehe nicht, warum man hier keine Fortbildung stattfand.
Schwarzschimmel in der Lüftung, alte und laute stationäre Rechner, genutzte und verdeckte Tastatur und Maus. Teilweise nicht genügend Telefone! Der Raum ist zugemüllt, weil sich niemand für die Entsorgung zuständig fühlt.
Mittels Skype, keine Catch Up Gespräche, gezwungenes monatliches virtuelles Meeting mit allen Abteilungen, was für Transparenz sorgen soll, einen jedoch noch mehr verwirrt, keine echte Strategie, man weiß nicht, was das Unternehmen eigentlich will. Neue Teammitglieder werden eingestellt, ohne dass man davon erfährt. Entsprechend ist der Arbeitsbeginn für die Neuen holprig.
Frauen werden bevorzugt eingestellt, Männer werden kritisch beäugt. Dennoch hört man von der männlichen Geschäftsführung unpassende Sprüche bezüglich Aussehen, Elternschaft etc. zu hören.
Leider nein. Ich habe bei den Vorgesetzte gebettelt, um etwas anspruchsvolleres machen zu dürfen. Ich war kurz vorm Bored Out.
Kaffee gab es umsonst, ein paar sehr nette Kollegen. Alle zwei Wochen gab es die Möglichkeit zur Massage.
Unfaires Verhalten der Mitarbeiter, Lästerein, keine freundliche Stimmung, niedriges Gehalt, Geschäftsführung desinteressiert, Monotone Arbeit, viel Leerlauf
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter, bessere Kommunikation, Personalmitarbeiter einstellen, besseres Gehalt, Fairness, Schluss mit den Lästereien.
Großraumbüro, jeder möchte am liebsten so sitzen das nicht permanent auf den Bildschirm geglotzt wird. Manche Gruppen sehr laut, andere sehr leise.
Image stark gelitten über die Jahre .. andere Firmen in der gleichen Branche sind viel Innovativer und qualitativ hochwertiger
Wenn man auf Schichtarbeit steht und auf Überstunden, die "theoretisch" abgebaut werden können .. auch dann nein.
Paar "Schulungen", die einen allerdings im Tagesgeschäft nichts nutzen.
Gleiche Mitarbeiterqualifikationen, aber starke Unterschiede im Gehalt
Man wird von den Kollegen angelächelt und freundlich begrüßt, doch dreht man Ihnen den Rücken zu werden Augen verdreht, gelästert und gekichert.
Kaum ältere Kollegen, für die allermeisten keine Firma für immer
Es gibt angeblich keine Hirarchien, aber intern sind die 2-3 langjährigen Mitarbeiter die "unausgesprochenen" Vorgesetzten und dementsprechend läuft es ab.
Großraumbüro, viel Diskussion über saubere Küche, saubere Klos etc., teils veraltete Computermäuse und Tastaturen. Es war Glückssache, was man "abbekam".
Alles per Skype, auch wenn dein Kollege neben dir sitzt. Wenn man bestimmte Personen trotzdem lieber anspricht, erntet man böse Blicke (angeblich, damit das Büro "ruhig" bleibt, was im Großraumbüro sowieso so ne Sache ist)
90% Frauen
Aufgaben waren zwar interessant, aber oft war nicht genug zu tun. Manchmal saß man nur die Zeit ab, während langjährige Mitarbeiter am Handyspiele spielten, Raucherpausen machten, sich zusammen setzen um über Externe A oder B zu lästern etc.
Regelmäßige Schulungen. Es gibt eine Firmenmasseurin.
Früher gab es Meeting in großen Runden. Das hatte der Stimmung gut getan.
Es wäre schön, wenn Erfolge noch mehr kommuniziert werden würden. Besucher der Firma bitte vorab ankündigen, so dass es klar ist, ob der Besucher ein Kunde oder ein Vertreter ist.
Der hohe Qualitätsanspruch kommt bei den Kunden an und ist auch in der Branche bekannt. Viele neue Kollegen sind freunde von alten Kollegen.
Die flexiblen und wechselnden Arbeitszeiten sind für z.B. Behörden terminen hilfreich.
Familienunternehmen mit flachen Hierarchien. Fachliche Vertiefung durchaus möglich.
Wenig Wettbewerb. Die meisten sind nett.
Die Vorgesetzten sitzen direkt im Team und sind oft ansprechbar.
Der Firmenumzug ist etwas in die Länge gezogen. Jetzt sind die Schwierigkeiten anscheinend behoben worden.
Man kommt an die Informationen, die man für die Arbeits benötigt. Die Kollegen sind dabei auch hilfsbereit.
Über wirtschaftliche Erfolge und Misserfolge wird kommuniziert.
Branchenüblich.
Sehr viele Kolleginnen! ;-)
Technisch innovativer Arbeitgeber mit interessanten Aufgaben und Herausforderungen in der Übersetzungsbranche. Motivierte Mitarbeiter bekommen schnell Verantwortung übertragen und haben Gestaltungsmöglichkeiten.
Innovativer Arbeitgeber mit interessanten Aufgaben und Herausforderungen.