14 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine tolle Teamdynamik und die Vielfältigkeit der Arbeit.
Agilität und Selbstorganisation werden noch nicht von allen Vorgesetzten gelebt. Hier kann sich weiter entwickelt und mehr Vertrauen gefunden werden.
Mehr Transparenz und Einbeziehung der Mitarbeiter nicht nur im operativen Bereich, sondern auch darüber hinaus und somit die Agilität gerne weiter voran bringen. Mehr Vertrauen und Gelassenheit wäre auf Seite mancher gut.
In den Team, aber auch zwischen den Teams herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Das Büro ist schön und zentral gelegen, aber seit Corona oft nur dünn besetzt.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit und flexible Arbeitszeiten, so dass auch private Termine gut geplant werden können. Arbeitszeiten werden fair eingehalten und die Arbeit ist in der Arbeitszeit gut zu schaffen.
Intern kann sich bezüglich neuer Rollen und Aufgaben weiterentwickelt werden. Da aber wenig bis keine Hierarche vorhanden ist, sondern im Großteil der Organisation Selbstorganisation, beschränkt sich das auf neue Aufgabenfelder. Weiterbildungen werden sowohl intern, als auch extern gefördert, man lernt immer wieder neues dazu und wächst über sich hinaus.
Top, der Zusammenhalt im Team ist wirklich toll.
Leider Stimmungsabhängig, mal sehr positiv und mit inspirierender Zusammenarbeit, oft aber auch mit schwankenden Meinungen und Stimmungen.
Die Arbeitsplatz und Büroausstattung sind in einem guten Zustand, an der Homeoffice Ausstattung kann noch gearbeitet werden, diese kriegt man nur individuell nach Verhandlung.
Im Team ist die Transparenz vorhanden und es findet eine gute Kommunikation statt. Über die Abteilungen hinaus oder auch von Seiten der Vorgesetzten ist die Kommunikation teilweise undurchsichtig.
Im Gesamtpaket ist das Gehalt okay und kommt immer überpünktlich. An den Benefits kann noch gearbeitet werden.
Es gibt viel Möglichkeit zur Mitgestaltung und Aufgaben die einen interessieren können auch per "Pull Prinzip" in der Selbstorganisation übernommen werden. Es können neue Ideen eingebracht und bei Bedarf umgesetzt werden. Es wird sicher nicht langweilig.
Man kann sehr offen und über alles reden. Hohe flexibilität. Wichtig ist, dass man seine Arbeit erledigt und wie man genießt dabei hohe freiheiten wie man das Ziel erreicht.
Ich persönlich habe sehr viele sehr unterschiedliche Aufgaben, das kann anstrengend sein. Die Arbeitsgeräte könnten moderner und leistungsfähiger sein.
Für die Entwicklung der Organisationsstruktur im Zusammenhang mit der agilen Selbstorganisation sind noch weitere Coaching wichtig. Auch denke ich, dass Prozesse nicht immer agil sein müssen, wenn es andere bessere Lösungen gibt die besser funktionieren.
Tolle Kollegen mit denen man viel lachen kann. Schönes Büro, top Lage. Anerkennung von Kollegen und Vorgesetzten für tolle Leistungen und gute Ideen. Es hat ein Wandel in den letzten Jahren statt gefunden in dem Anerkennung von guten Leistungen immer besser wurde. Es wird sich große Mühe geben alle fair und gleichberechtigt zu behandeln.
Das Unternehmen hat ist im starken Wandel von einer hirachischen Organisationsstruktur hin zu einer agilen Selbstorganisation. Das Image hat sich im laufe der Jahre deutlich verbessert durch die Selbstorganisation. Ich kann nur jeden ermutigen sich sein eigenes Bild zu machen, da die Veränderungen in den letzten Jahren so groß und rasand waren.
Hohe felxibilität wer wann wie Urlaub nimmt. Man spricht sich mit dem Team ab und organisiert sich so selbst. Arbeitszeiten sind auch gut und flexibel. Es gibt Homeoffice. Jeder kann seine Stunden reduzieren wenn er möchte. Überstunden werden durch Freizeit vergütet. Ich konnte mich nie über die Work-Life-Balance beschweren. Ich denke, dass ist eine der größten Stärken des Arbeitgebers.
Karriere is im Zusammenhang mit der Selbstorganisation und den flachen hierachien schwierig. Es gibt aber dafür eine Art Beteiligung am Ergebnis. Das kann wie ein 13 Gehalt bewertet werden. Je nachdem in welcher Abteilung/Unternehmen man von der 24t Gruppe ist gibt es hier andere Lösungen, weil die Organisationsstrukturen nicht gruppenübrgreifend gleich sind. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es auch indiviuelle oder in Zuge einer Schulung für mehrer Mitarbeiter. Insbesondere durch Weiterbildungen kann sich karrieretechnisch entwickeln. Weiterbildungen und das anschließende einbringen des erworbenen Fachwissens wird gerne unterstützt.
Marktübliches Gehalt
Mülltrennung und man möchte hin zum 100% papierlosen Büro
Hier ist mir nichts negatives aufgefallen. Ich selbst habe immer große Unterstützung von meinen Kollegen erfahren.
Hier hat ein starker Wandel im vergleich zu meinen ersten 2 Jahren mit meinen letzten 3 Jahren statt gefunden. Früher war die Geschäftsführung oft sehr gestresst, was sie in die Gespräche eingeflossen ist. Heute ist es eine sehr selbstreflektierte Führung, die viel wert auf den agilen und selbstorganisierten Gedanken legt. Ich habe viel mit den Geschäftsführern zusammengearbeitet und finde es heute angenehm, konstruktiv und produktiv.
Schönes Büro und Homeoffice möglich
Es gibt wöchentliche Review Meetings, E-Mail-Verteiler und auf Grund der flachen Hierachie (agile Selbstorganisation) eine schnelle Information aller Mitarbeiter
hohe Gleichberechtigung
Fairness und Gleichberechtigung sind wichtige attribute der Unternehmenskultur. Es gibt keinen der nur tolle und interessante Aufgaben bekommt. Jeder muss auch mal einen nicht so beliebten Job übernehmen. In der agilen Selbstorga wechselt man sich ab und verteilt die Aufgaben gleichmäßig. Es gibt sehr abwechslungsreiche Aufgaben mit hoher Bedeutung für das Unternehmen. Langweilig wird einem nie. Ich selbst habe ein sehr breites spektrum an Aufgaben gehabt und konnte viel in meiner Zeit bei 24t lernen!
Überstundenabbau
Falsche Versprechungen, unangebrachte Arroganz, Workload viel zu hoch für so wenige Leute
Die GF wird niemals etwas ändern, was zu ihrem finanziellen Nachteil wäre. Da ist jede Hilfe zu spät, einfach wechseln
Die Arroganz einiger den neuen Mitarbeitern gegenüber ist unerträglich. Betriebsblinde arbeiten halbherzig ein und werden pissig, wenn man nicht schon über Wissen von vier Jahren verfügt, sondern einfach noch dazu lernen muss. Viel Geläster (bei dem Frauenüberschuss damals kein Wunder), Männer waren nicht gern gesehen. Einfach unangenehm in einem Großraumbüro ohne Klimaanlage im Hochsommer und nicht genügend Wärme im Winter. Sehr laute Atmosphäre, also kaum Möglichkeiten, in Ruhe zu arbeiten.
Überstunden durften abgefeiert werden
Nicht möglich
Verschiedene Lager, die untereinander oft gar nicht klar kamen. Wie kann man absichtlich zwei Abteilungen so gegeneinander ausspielen? Unmenschlich und antiquiert, da war das Auge auf steuerliche Vorteile gerichtet, nicht auf zwischenmenschliche Beziehungen.
Gabs keine, nur junge Leute, die sich ausbeuten lassen
Teils sehr nette Vorgesetzte, dann wiederum komplettes Desinteresse oder Unfähigkeit durch Überforderung. Die Kollegen, die sich etwas hoch gearbeitet hatten, haben als Vorgesetzte dann stark nach unten getreten, sehr unschön.
Wollte man Feedback, gab es das widerwillig und ohne dass sich je etwas ändern würde. Den Vorgesetzten scheinen bei dieser grausigen GF die Hände gebunden, andere interessieren sich einfach wirklich nicht für ihre Angestellten.
Reine Sachbearbeitung, für jeden, der etwas mehr Leidenschaft hat, der super Horror. Wurde nie explizit so ausgeschrieben.
Die Lage in Hamburg. Die Büros sind fußläufig gut von der U3 aus zu erreichen und drumherum gibt es auch einige Möglichkeiten zum Einkauf/Restaurants.
Klassengesellschaft, kaum Feedback, keine Wertschätzung bis zu dem Moment, in dem man seine Kündigung einreicht.
Regelmäßig Feedbackgespräche, mehr Wertschätzung, höhere Transparenz.
Es gibt regelmäßige Teamlunches /-frühstück bei denen man zusammensitzen kann. Grundsätzlich ist der Umgang auch kollegial und dadurch, dass alle sich dutzen und im Schnitt sehr jung sind, herrscht ein relativ dynamisches, freundschaftliches Betriebsklima vor.
Überstunden müssen teilweise gemacht werden, aber durch Schichtarbeit hat man fixe Zeiten. Im Schnitt kann man pünktlich gehen und auch spontan Urlaub nehmen, solange man sich abspricht.
Ab und zu Schulungen, die aber wenig zielgerichtet sind. Aufstiegsmöglichkeiten kaum vorhanden.
Hängt von der Position hab: entweder sehr gutes Gehalt mit Bonus oder geringes Gehalt ohne Bonus (ohne Zahlen zu nennen wird auch deutlich gezeigt, wer wo steht).
Gratis Kaffee, ein Softdrink pro Woche, 2x im Monat 15 min Massage.
Müll wird nicht getrennt.
Alle Mitarbeiter sind gleich, aber manche sind gleicher als andere. Dies wird von oben vorgegeben und in der Mitte gelebt. Mitarbeiter, die unten stehen, werden auch so von den Kollegen behandelt.
Gibt es nicht, da keine älteren Kollegen eingestellt werden.
Es hängt von den Vorgesetzten ab. Grundsätzlich wird versucht, es freundschaftlich zu halten (z.B. firmeninternes Dutzen), aber teilweise werden einem dann doch stark die Klassenunterschiede gezeigt. Seitens der GF wird außerdem dafür gesorgt, dass Spannungen zwischen den einzelnen Abteilungen herrschen und Einkauf und Vertrieb sich beispielsweise als Feinde sehen. Teilweise fallen darüber Witze, dass Mitarbeiter im Vertrieb Betrüger sind, die die Firma ausnehmen.
Die Büros sind groß und offen und wirken dadurch sehr hell und modern, sind aber teilweise sehr laut. Ungünstig ist, dass die Küche, wo Leute sich gerne in Gruppen unterhalten, direkt neben dem Vertrieb ist, was bei Kundengesprächen teilweise sehr stört.
Funktioniert bevorzugt über Skype, auch wenn die Kollegen einem direkt gegenüber sitzen. Dies führt zu diversen Probleme. Man hat das Gefühl, Kollegen nicht ansprechen zu dürfen und dass versucht wird, so zu verhindern, dass alle Vorgänge transparent sind. Einige Personen werden so bewusst ausgeschlossen und auch Kritik erfolgt verdeckt als Chat. Wirklich gut ist der Chat im Prinzip nur, wenn heimlich für Geburstage gesammelt wird.
Bevorzugt werden Frauen eingestellt, die wenig verdienen. Gut bezahlte Stellen bekommen Männer.
Wenig. In der Regel ist es eintönig und "interessante Aufgaben" sind dann oft einfach nur sehr aufwendig und zeitraubend, aber nicht unbedingt spannend.
Gehalt
Geringer Urlaubsanspruch (24 Tage), alte Computer
Führungskräfte sollte geschult werden, eine Personalabteilung schaffen, eine echte Strategie entwickeln, wissen, ob man ein Sprachdienstleister ist oder ein Technologieführer.
Wertschätzung fehlt komplett, keinerlei Entwicklungsmöglichkeiten, Vorgesetzte lästern über Mitarbeiter und deren Manager, Manager wirken so, als wären sie am liebsten auch woanders angestellt, männlichen Kollegen wird grundsätzlich nicht getraut
In meinem Bereich top, bin immer pünktlich raus, dafür war die Arbeit zu eintönig.
Karriere kann an hier nicht machen, will man aber auch nicht.
Das einzig Gute.
Interessiert sich keiner für. Die Kollegen holen sich auch gerne Coffee to go im Einwegbecher beim Bäcker. Eher unkritische Haltung vorherrschend.
Es wird mantramäßig wiederholt, wie toll man sich versteht. Dass dem nicht so ist, merkt man dann an dem lauten Geschrei und Gezicke, das regelmäßig hervorbricht.
Gibt es eigentlich nicht
Unprofessionell und undurchdacht. Ich verstehe nicht, warum man hier keine Fortbildung stattfand.
Schwarzschimmel in der Lüftung, alte und laute stationäre Rechner, genutzte und verdeckte Tastatur und Maus. Teilweise nicht genügend Telefone! Der Raum ist zugemüllt, weil sich niemand für die Entsorgung zuständig fühlt.
Mittels Skype, keine Catch Up Gespräche, gezwungenes monatliches virtuelles Meeting mit allen Abteilungen, was für Transparenz sorgen soll, einen jedoch noch mehr verwirrt, keine echte Strategie, man weiß nicht, was das Unternehmen eigentlich will. Neue Teammitglieder werden eingestellt, ohne dass man davon erfährt. Entsprechend ist der Arbeitsbeginn für die Neuen holprig.
Frauen werden bevorzugt eingestellt, Männer werden kritisch beäugt. Dennoch hört man von der männlichen Geschäftsführung unpassende Sprüche bezüglich Aussehen, Elternschaft etc. zu hören.
Leider nein. Ich habe bei den Vorgesetzte gebettelt, um etwas anspruchsvolleres machen zu dürfen. Ich war kurz vorm Bored Out.
Kaffee gab es umsonst, ein paar sehr nette Kollegen. Alle zwei Wochen gab es die Möglichkeit zur Massage.
Unfaires Verhalten der Mitarbeiter, Lästerein, keine freundliche Stimmung, niedriges Gehalt, Geschäftsführung desinteressiert, Monotone Arbeit, viel Leerlauf
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter, bessere Kommunikation, Personalmitarbeiter einstellen, besseres Gehalt, Fairness, Schluss mit den Lästereien.
Großraumbüro, jeder möchte am liebsten so sitzen das nicht permanent auf den Bildschirm geglotzt wird. Manche Gruppen sehr laut, andere sehr leise.
Image stark gelitten über die Jahre .. andere Firmen in der gleichen Branche sind viel Innovativer und qualitativ hochwertiger
Wenn man auf Schichtarbeit steht und auf Überstunden, die "theoretisch" abgebaut werden können .. auch dann nein.
Paar "Schulungen", die einen allerdings im Tagesgeschäft nichts nutzen.
Gleiche Mitarbeiterqualifikationen, aber starke Unterschiede im Gehalt
Man wird von den Kollegen angelächelt und freundlich begrüßt, doch dreht man Ihnen den Rücken zu werden Augen verdreht, gelästert und gekichert.
Kaum ältere Kollegen, für die allermeisten keine Firma für immer
Es gibt angeblich keine Hirarchien, aber intern sind die 2-3 langjährigen Mitarbeiter die "unausgesprochenen" Vorgesetzten und dementsprechend läuft es ab.
Großraumbüro, viel Diskussion über saubere Küche, saubere Klos etc., teils veraltete Computermäuse und Tastaturen. Es war Glückssache, was man "abbekam".
Alles per Skype, auch wenn dein Kollege neben dir sitzt. Wenn man bestimmte Personen trotzdem lieber anspricht, erntet man böse Blicke (angeblich, damit das Büro "ruhig" bleibt, was im Großraumbüro sowieso so ne Sache ist)
90% Frauen
Aufgaben waren zwar interessant, aber oft war nicht genug zu tun. Manchmal saß man nur die Zeit ab, während langjährige Mitarbeiter am Handyspiele spielten, Raucherpausen machten, sich zusammen setzen um über Externe A oder B zu lästern etc.
Die Firma hat mir als Praktikum genau das angeboten, was ich mir gewünscht hatte: Übersetzen und Korrekturlesen. Die Atmosphäre war angenehme und vertrauensvoll. Gute Kommunikation mit Mentorin und Vorgesetzten. Es gab auch freitags kostenlose Limos, kostenlose Massagen alle zwei Wochen und eine schöne Sommerfeier.
Die Vergütung für Praktikanten ist ziemlich niedrig, ist aber leider vergleichbar mit anderen Übersetzungsagenturen. Auf Anfrage hat die Firma auch keine Fahrtkosten übernommen.
Fahrtkosten für Praktikanten übernehmen.
Arbeitszeiten etwas flexibel, Urlaubsanträge wurden immer (und schnell) genehmigt.
Als Übersetzungspraktikant hat man nicht automatisch Beziehungen mit den Kollegen, muss solche Beziehungen eher aktiv suchen.
Das agile Management
Die Bezahlung könnte besser sein.
Die Firma hat große Schritte zu mehr Transparenz gemacht, dennoch sollte hier noch weiter dran gearbeitet werden.
Durch Sonderdienste können leicht Überstunden aufgebaut werden, die meist spontan abgebummelt werden können. Verschiedene Schichten ermöglichen auch Termine am Vormittag wahrzunehmen.
Beförderungen sind nicht möglich, da es keine Hierarchien mehr gibt. Schulungen (technische Schulungen, Kommunikationsschulungen, betriebswirtschaftliche Schulungen) gibt es genügend.
Das Team ist sehr international, was die Zusammenarbeit spannend macht. Der Zusammenhalt ist super.
Die Geschäftsleitung hat sich enorm zum Positiven entwickelt und nimmt Kritik offen an, um weiter an sich zu arbeiten. In der Vergangenheit wurden viele Fehler gemacht, die jetzt wieder gutgemacht werden. Großes Lob für diesen Einsatz!
Man muss schon gut verhandeln können.
Die Aufgaben sind vielfältig. Man kann sich neben den Aufgaben des Tagesgeschäfts in Bereichen, die interessant sind, spezialisieren (Technik, Recruitment, QM o.ä.).
Es ist doch wahrlich eine Freude, in so manchen Bewertungen von einem angenehmen Arbeitsklima, spannenden Job oder einer entspannten Atmosphäre in einer interessanten Branche zu lesen. Möchten Sie da nicht auch am liebsten umgehend das Bewerbungsformular zücken und es auf reisen schicken? Allein der Internetauftritt wirkt dermaßen seriös, sodass doch zumindest eine Bewerbung erstrebens- und lohnenswert sein müsste. Und ich möchte Sie in der hier folgenden Bewertung auch nicht von dieser Idee abbringen. Machen Sie sich sehr gerne ein eigenes Bild vom Potenzial dieses Unternehmens als möglichen Arbeitgeber.
Selbst ich muss zugeben, dass die 24translate GmbH ihr Handwerk beherrscht, und inzwischen zu Recht zu einem der größten deutschen Dienstleister innerhalb der Übersetzungsbranche zählt. Der Erfolg lässt sich ihr auch nicht absprechen. Doch schürft man etwas tiefer, und zwar in die Seele des Unternehmens, so fußt der Erfolg nicht auf ein ausgezeichnetes Management, sondern einzig auf den Einsatz und Eifer der zwar recht jungen und oftmals unerfahrenen Mitarbeiter. Sie sind es, die die 24translate GmbH zu dem erfolgreichen Unternehmen machen, das es heute ist. Entsprechend sollten doch auch diese Mitarbeiter von der Geschäftsführung gewürdigt werden, zumindest sollte man davon ausgehen können. Doch leider ist die Realität eine völlig andere.
Die Arbeitsatmosphäre ist mehr als angespannt, auch wenn es hin und wieder mal Ruhephasen gibt, die zu einer Auflockerung führen. Der tägliche Arbeitsstress und der zum Teil stark ausgeprägte Egoismus sowie das Überlegenheitsgefühl so einiger alteingesessener Kollegen schaffen ein Arbeitsklima, das einzig als vergiftet bezeichnet werden kann. Fairerweise muss dazu gesagt werden, dass dies nur zeitweise der Fall ist. Jedoch sind die daraus resultierenden Konsequenzen zu gravierend, als sie unerwähnt zu belassen. So sollten Sie wissen, dass Ihre künftigen Kollegen, der Arbeit geschuldet, oftmals mit Psychosen diverser Art zu kämpfen haben, Krankschreiben zur Tagesordnung gehören, und der Kollege rechts bzw. links von Ihnen womöglich bereits die Kündigung unterschrieben hat. Auch dürfte es dem ein oder anderen hinlänglich bekannt sein, dass die Mitarbeiterfluktuation in der Übersetzungsbranche sehr hoch ist, was vor allem an dem bereits Geschilderten liegt, aber auch an der Geschäftsführung selbst.
Sie sehe ich als das größte Problem des Unternehmens. Bis heute ist es mir ein Rätsel, wie eine derartige schwache, fehlerbehaftete und inkompetente Führung einen solchen Erfolg haben konnte. Glück? Wer weiß. Irgendetwas muss, wie eingangs erwähnt, richtig gelaufen sein. Dennoch fällt es mir schwer, positiv zu berichten, so gerne ich es auch möchte. Durch ein nicht vorhandenes Personalmanagement stellt die Geschäftsführung, trotz ihrer Unkenntnis auf dem Metier, selbstständig ihre Mitarbeiter ein. Und es ist spürbar, dass sie vor allem willige und billige Arbeitskräfte rekrutieren, und das wie am Fließband. Aber das müssen sie auch, um die Mitarbeiterzahl nach dem Abgang einiger Etablierter, die sich aus dem Wachkoma befreien konnten, konstant zu halten. Fähig- und Fertigkeiten zählen dabei nicht als Einstellungskriterium, jedenfalls besticht einem bei so manchem neuen Mitarbeiter das Gefühl, als wäre dem so. Etwaige Gespräche mit der Geschäftsführung sind ebenso kurzweilig wie selten, zu Wort kommt man auch kaum. Eins darf jedoch nicht unerwähnt bleiben: Die Geschäftsführung hat immer recht und Sie als Mitarbeiter sind nicht mehr wert als das Geld, das sie einbringen.
Wird in den Jobprofilen noch von flachen Hierarchien gesprochen (das Allheilmittel aller zukunftsorientierten Unternehmen), so sind sie in Wahrheit gar nicht mehr vorhanden. Ganz recht! Es herrscht eine Strukturlosigkeit, wie ich sie noch nie zuvor gesehen habe. Ein Beispiel ist der bereits erwähnte Mangel eines Personalwesens, ein doch grundlegender Pfeiler eines jeden rational geführten Unternehmens. Auch erwähnenswert ist die Tatsache, dass so mancher Mitarbeiter dazu angehalten wurde, für Vergünstigungen eine positive Bewertungen in diesem Portal zu verfassen. Ein doch recht interessanter Fakt?
Es gibt sicherlich noch weit mehr zur berichten, doch kann und sollte sich jeder gerne selbst ein Bild von der 24translate GmbH machen. Als Berufseinstieg ist das Unternehmen zwar geeignet. Jedoch rate ich jedem, nach Einstellung nicht mit dem Bewerbungsprozess aufzuhören. 24translate GmbH kann und sollte nicht das endgültige Ziel eines jeden sein. Weiterhin rate ich, Gehaltsverhandlungen gewissenhaft anzugehen, und sich vorab zu informieren. Verkaufen Sie sich nicht unter Wert, und bedenken Sie, dass Sie, so dies der Fall ist, studiert haben. Dies will bezahlt sein.
Die 24translate GmbH ist nicht das Mekka der Übersetzungsbüros. Es gibt noch weit mehr und auch gefräßigere Haie im Becken, aber auch Agenturen, die man durchaus als attraktiven Arbeitgeber in Betracht ziehen kann.
- externe Geschäftsführung
- Wiederaufbau einer Struktur
- Einführung eines Personalmanagements
- Aufstiegschancen bieten
- Einführung von Gleitzeit
- Abschaffung von Abend- und Wochenenddiensten für Mitarbeiter des Tagesgeschäfts (Einsatz von MA, die ausschließlich abends und an Wochenenden arbeiten)
- Entlastung der Mitarbeiter
- mehr Urlaubstage
- gerechte Entlohnung (ggf. Anpassung)
Häufig angespanntes Arbeitsklima durch überlastende Arbeit (lange Arbeitszeiten, stressiges Tagesgeschäft, Abend- und Wochenenddienst, regelrechter Zwang an Teilnahme in Gremien). Loben die Vorgesetzten? 1. Welche Vorgesetzten? 2. Ein Lob von der Geschäftsführung? Träumen Sie weiter!
Mehr Schein als Sein!
Lange Arbeitszeiten (die Kernzeit ist einzuhalten, Überstunden ein Muss), stressbehafteter Job, Abend- und Wochenenddienst - das sagt wohl alles aus!
Aufgrund einer nicht vorhandenen Hierarchie ist ein beruflicher Aufstieg innerhalb des Unternehmens nicht möglich.
Einer der wenigen positiven Aspekte (zumindest innerhalb eines Teams)
Cäsarenwahn (etwas übertrieben, aber dennoch ein interessanter Vergleich)
Arbeit im Großraumbüro, daher etwas laut. Insgesamt jedoch relativ gute Arbeitsbedingungen. Es hat jedoch den Anschein, dass mehr auf kostspielige und sinnlose Ausflüge ins Ausland Wert gelegt wird als auf den Einkauf zeitgemäßer Laptops für den Dienst zuhause
Hat sich im Verlauf der Jahre etwas verbessert. Transparenz ist gegeben (jedoch nur auf den eigenen Bereich beschränkt). Leider wird inzwischen mehr Wert auf Meetings und der Teilnahme an unproduktiven Arbeitsgruppen gelegt als auf das profitbringende Tagesgeschäft
Kann ein positiver Aspekt sein, wenn gut verhandelt wird. Ansonsten wird auch gerne mal knapp über dem Mindestlohn gezahlt.
Da suche ich heute noch nach
Gutes Arbeitsklima, guter Zusammenhalt unter Kollegen. Aufgabenfeld spannend und abwechslungsreich
Sehr entspannte Arbeitsatmosphäre, Entscheidungen sind transparent und Hierarchien relativ flach.
Sehr nettes internationales Team, alle Kollegen sind sehr hilfsbereit. Es werden häufig Events organisiert, z.B. Brunchen mit Kollegen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten und sehr interessante Übersetzungsprojekte. Überhaupt keine Langeweile!
So verdient kununu Geld.