9 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauensarbeitszeit,
eigenverantwortliches Arbeiten aber mit Unterstützung bei Bedarf
Außerhalb der Branche wohl eher unbekannt, aber fachlich muss sich 2B nicht verstecken. Anders als viele Unternehmensberatungen konzentriert sich 2B auf den Datenschutz und kann m.E. hier auch fachlich mit den großen 5 mithalten.
Überstunden müssen gem. Arbeitsvertrag angeordnet werden und können abgelehnt werden. Allerdings kann es je nach Mandanten / Projekten sein, dass eine ggf. auch mehrtägige Reisetätigkeit notwendig ist.
Die meisten Kunden befinden sich in Deutschland.
Das Büro ist gut mit verschiedenen Verkehrsmitteln erreichbar und direkt am Rhein gelegen. Also eine ideale Strecke zum Joggen direkt vor der Bürotür.
So ganz grün ist 2B noch nicht und ein Umweltbewusstsein findet sich im täglichen Arbeiten nicht selten. Papierhafte Dokumente etc. finden sich allerdings nur noch selten.
Wie auch in jedem anderen Job, muss man zeigen was man kann und aktiv sein, dann wird man gefordert und gefördert. Neue Mitarbeiter im Consulting werden (nach einer kurzen Einarbeitungszeit)
schnell ins "Kalte Wasser" geworfen und können sich beweisen. Zudem wird hierdurch sehr schnell ein solides KnowHow für den Job aufgebaut.
Ich werde meine Kollegen im Consulting definitiv vermissen.
Allgemein herrscht ein respektvoller Umgang, trotz unterschiedlicher juristischen Meinungen und auch bei hoher Arbeitsbelastung findet sich ein Kollege zum fachlichen Austausch / zur Unterstützung.
Das Consulting Team umfasst auch ältere Mitarbeiter. Erfahrene Mitarbeiter werden hinsichtlich ihrer Erfahrungen sehr geschätzt.
Das Gehalt hängt von der persönlichen Qualifikation, aber auch dem Verhandlungsgeschick ab. Im Consulting wird zudem bei Erreichen von vereinbarten Zielen ein (freiwilliger) Bonus gezahlt.
Verpflegungsmehraufwendungen werden mittlerweile direkt beglichen, so dass man diese nicht mehr bei der Steuererklärung vortragen muss.
Leider bewerben sich kaum Frauen. Die Chancen für eine Einstellung stehen gut. Das Consulting Team und die Geschäftsführung würden sich sicherlich sehr über eine größere Diversifikation und mehr unterschiedliche Blickwinkel freuen.
Standardanfragen gehören zum Job im Consulting dazu, aber immer wieder erreichten mich auch sehr interessante / komplexe Anfragen. Die Rechtsprechung und Aufsichtsbehörden
werden sicherlich auch zukünftig dafür Sorge tragen, dass es nicht langweilig wird.
Man hat ein Bouqet von Kunden und man lernt sehr viel bei 2B Advice im Bereich Datenschutz. Man muss allerdings auch wollen. Top geeignet für Interessenten im Bereich Datenschutz.
Schlecht ist der falsche Begriff. Nach der Umtstruktierung sollten die "Zahnräder" geölt werden, dies ist allerdings normal und die direkte Kommunikation ohne Zwischenmanager sollte eingeführt werden, da insbesondere die alt-eingesessenen Mitarbeiter dies nicht anders kennen und sich freuen mit der Geschäftsleitung hin und wieder ungefiltert sprechen zu können.
Nach der Umstruktierung sollte die Geschäftsleitung weiterhin den direkten Kontakt zu allen Mitarbeitern suchen, da manchmal Infos nach oben "untergehen". Bspw. gibt es in vielen Unternehmen sog. "Skip-Level-Management-Kommunikation". Dies hat Vorteile für die Geschäftsleitung und Mitarbeiter und fördert offenene Kommunikation (Top-Down/Bottom-Up).
Die Arbeitsatmosphäre bei 2B Advice ist ingesamt sehr gut. Es sind kurze Dienstwege vorhanden und die Kollegen haben immer ein offenes Ohr. Aufgrund der jahrelangen Zusammenarbeit mit Kunden gibt es zudem eine sehr gute Zusammenarbeit die auf Vertrauen und gegenseitigen Respekt basiert. Nach Austritt des einen Geschäftsführers vor wenigen Jahren, hat die aktuelle Leitung der 2B immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter über Themen der Arbeit hinaus. Da die Firma ohne Fremdkapital gegründet wurde, merkt man dass es eine Herzensangelenheit der 2B ist, dass Mitarbeiter sich wohlfühlen. Man trifft sich auch nach Feierabend mit Kollegen und auch das jährlich stattfindende Team-Event unterstreicht die Verbundenheit des Kollegiums in der Gesamtheit.
Im Bereich Datenschutz kann ich ganz ehrlich sagen, dass die 2B keiner großen Beratung nachsteht. Das Know-How im Bereich Datenschutz ist definitv da und m. E. in weiten Teilen sogar besser, ohne dass ich anderen Unternehmensberatungen die Kompetenz absprechen möchte. Man muss bedenken, dass die 2B seit Jahren nichts anderes, als Datenschutz macht. Dafür sprechen zudem die Erfahrung bei Großprojekten, aber auch bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Die Sektoren der Beratung
sind zudem sehr facettenreich. Insbesondere im Software-Bereich für den Datenschutz (2B Advice PrIME) kommt kein Großkonzern an der 2B Advice vorbei. Alle sprechen mit der 2B. Zudem wird die Software durch die Ideen des jährlich stattfindenden Konzernanwendertreffen stetig weiterentwickelt.
Die Work-Life-Balance kann ich durchweg als sehr gut bezeichnen. Viele Unternehmen sagen zwar, es gilt Vertrauensarbeit, ohne dass es stimmt. Bei 2B ist es allerdings wirklich so. Man muss sich bewusst sein, dass man in der Beratung auch international auf Reisen ist. In der Regel sind die Kunden jedoch in Deutschland und Europa. Dabei kann es schon einmal passieren, dass man auch Überstunden macht. Ich hatte allerdings immer spaß an Dienstreisen, da man viele Unternehmen und Länder kennenlernt und wenn man dann seine weitere Arbeit erledigt hat, kann man auch schon mal früher in den Feierabend. Man kann sogar in der Mittagszeit mit Kollegen am Rhein joggen, welches sogar begrüßt wird. Probleme habe ich hier kaum gesehen. Fristen müssen, wie in Anwaltskanzleien eingehalten werden. Am Wochenende muss man allerdings nicht arbeiten und dies wird von einem auch nicht erwartet. Im Urlaub habe ich meine Verfügbarkeiten in Notfällen zur Verfügung gestellt, man hat aber immer Vertreter und es wurde immer gesagt "Ruh dich aus und genieß deinen Urlaub". Es wird daher nicht von einem erwartet im Urlaub ans Telefon zu gehen, so dass man sich auf seine Familie konzentrieren kann.
Wie oben erwähnt, wurde ich, aber auch andere Kollegen bei der Weiterbildung unterstützt. Durch die neue Strukturen kann man nunmehr auch wesentlich einfacher bei 2B Karriere machen. Hier muss man sich allerdings auch durchsetzen können. Wie auch in jedem anderen Job, muss man sich zeigen, dann wird man gefordert und gefördert. Sie werden
schnell ins "Kalte Wasser" geworfen und können sich dann zeigen und beweisen.
Das Gehalt hängt bei jedem Job immer von der akademischen Qualifikation, der Berufserfahrung, Position und dem Verhandlungsgeschick eines jeden einzelnen ab. Ich habe ingesamt sehr gut in der Branche verdient und mir wurden diverse Fortbildungen bezahlt.
Fortbildungen sind der Geschäftsleitung wichtig, diese müssen aber berufsspezifisch sein.
Verbessungsbedürftig ist hier, dass Verpflegungsmehraufwendungen nicht beglichen werden, so dass man diese bei der Steuererklärung vortragen muss. Hier hat man aber die HR ausgebaut und soweit ich weiß, gibt es hier diverse Ideen zur Unterstützung der Mitarbeiter. Reise- und Hotelkosten werden alle beglichen.
Hier sind keine Probleme aufgefallen. Saubere Büros, die regelmäßig ge-
putzt werden, der Müll wird ordnungsgemäß entsorgt.
Der Kollegenzusammenhalt kann ebenfalls als durchweg gut bezeichnet werden. Es ist allerdings normal, dass man in der Berufswelt sich nicht mit jedem Kollegen anfreuden kann, sah aber hier nie Probleme. Man war ingesamt sehr respektoll zueinander und hat sich auch privat, wie bspw. beim Pizza-Essen oder auf einen Glühwein am Weihnachtsmarkt getroffen. Im Rahmen von Projekten teilt man Ideen und Argumente zum Wohle der Kunden und der Firma. Hier kann es natürlich schon einmal vorkommen, dass man juristisch andere Standpunkte vertritt und dies zu Diskussionen führt. Dies muss in der datenschutzrechtlichen Beratung allerdings so sein, sonst wurde m. E. etwas falsch laufen. Am Ende wurde dann die für den Kunden beste juristische Auffassung solidarisch vertreten. Nach meinem Austritt habe ich persönlich noch Kontakt mit aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern und der Geschäftsleitung. Dahingehend spricht der Kollegenzusammenhalt für sich.
Keine Probleme hier. Die wenigen werden sogar mit sehr viel Respekt behandelt.
Insgesamt kann ich das Vorgesetztenverhalten mit 4,5 Sternen bewerten. Es ist normal, dass man auch Meinungsverschiedenheiten hat, allerdings konnte man immer offen reden. Mir war es immer wichtig, dass ich meine Position mit Kollegen und der Geschäftsleitung offen kommunizieren kann, meistens hat man dann eine gemeinsame Entscheidung getroffen. Soweit hin und wieder eine andere Meinung der Geschäftsleitung vertreten wurde, war dies völlig in Ordnung. Durch die Umstruktierung wurden neue Positionen für Vorgesetzte geschaffen und es gibt weiterhin welche,
so dass man auch in der Firma steigen kann. Die neuen Vorgesetzten müssen noch in Ihre Rollen wachsen und zeigen hier dementsprechend
auch den Willen zu lernen und das beste aus den Mitarbeitern rauszuholen. Man muss den Vorgesetzten allerdings auch ehrlicherweise Zeit lassen, in die neue Rollen zu wachsen. Fortbildungen für Führungskräfte wären ein weiterer Ansatz.
Die Büroräume sind insgesamt sehr gut und mit teuren Möbeln ausgestattet, vergleichbar mit renommierten Anwaltskanzleien. Im Rahmen der Corona-Pandemie hat man verständlicherweise zeitweise Budget eingeschränkt, dies dürfte sich allerdings nach der Pandemie erledigt haben. Die Geschäftsleitung hat zuletzt noch die betriebliche Altersvorsorge eingeführt und auch Company-Bikes sind inzwischen möglich. Dienstwagen gibt es abhängig von der Position. Das Büro in Bonn liegt übrigens sehr schön am Rhein und die meisten Büros haben sogar Rheinblick und alles ist neu und modern. Soweit Sie eine Position mit vielen Dienstreisen einnehmen, besteht die Möglichkeit hier Vorschüsse zu erhalten. Man muss allerdings fragen.
Die Kommunikation bei 2B Advice ist ingesamt recht gut. Die Firma ist in den letzten Jahren -insbesondere nach Eintritt der DSGVO in 2018- im Bereich der Mandanten, Beratung und Software sehr stark gewachsen, so dass
neue Strukturen entstanden sind und somit neue Policies angefertigt werden mussten. In diesem Zusammenhang hat man gleichwohl die HR ausgebaut. Durch die Umstrukturierung laufen die Prozesse noch nicht ganz einwandfrei, welches sich aber in der Zukunft einpendeln wird und hier neue Lernprozesse entstehen.
Die Geschäftsleitung hat immer eine offenes Ohr für seine Mitarbeiter, man muss hier einfach nachfragen.
Hier habe ich ingesamt keine Probleme gesehen. Die 2B Advice macht keinen Unterschied zwischen alt und jung, männlich/weiblich, Religion, Hautfarbe, sexuelle Orientierung oder dergleichen. In der Beratung sind die Kollegen i. d. R. zwischen 35-45, aber auch ältere Kollegen und Berufseinsteiger wurden zuletzt -auch international- eingestellt. Diversität und Mitarbeiter mit verschidenen akademischen und kulturellen Hintergrund sind sogar gewollt. Derzeitig arbeiten bei 2B Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern/Kontinenten.
Die Aufgaben kann ich als durchaus interessant bewerten. Es liegt allerdings an einem selbst, wie man sich entwickelt. Die 2B hat aufgrund des Facettenreichtums viele Möglichkeiten, u. a. Datenschutzberatung, einzelne Projektberatung, 2B Academy (hauseigene Akademie zur Ausbildung von DSB und Software-Experten), Software-Beratung, TÜV-Dozenten (extern), EuroPrise-Zertifizerung bei der Tochterfirma (ebenfalls in Bonn), Vertrieb, Produktmanagement, Projektmanagement, IT und Entwicklung etc. Ich habe persönlich vieles abgedeckt, so dass ich ein sehr abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld inne hatte. Man muss dies allerdings nicht machen. Man kann das immer offen besprechen, so dass man sich auch quer entwickeln kann. Man muss aber fragen und braucht auch keine Angst zu haben, wenn man fragt.
Die Kollegen, überwiegend sehr nette und hilfsbereite Menschen mit denen man auch mal nach Feierabend oder auf Dienstreise ein Bier trinken kann. Das jährlich stattfindende Firmenevent ist sehr gut.
Sehr frühe Übernahme von Verantwortung, somit ist eine steile Lernkurve möglich, wenn man sich entsprechend reinhängt.
Keine gute Einarbeitung, man muss sich sehr viel selbst beibringen, was zu sehr starken Differenzen zwischen den Kollegen führt. In der Regel stellt dies jedoch keinen Vorteil dar, sondern führt dazu, dass man viele undankbare Aufgaben zugeteilt bekam. Auf Grund mangelnden Feedbacks war es somit auch eher irrelevant wie gut oder schlecht man seine Arbeit machte.
Mitarbeiter wertschätzen statt "Hire and Fire" Einstellung. Mehr konstruktives Feedback. Beschäftigten klare Entwicklungsmöglichkeiten und Karrierepfade aufzeigen. Nicht bei der Ausstattung geizen. Fort- und Weiterbildungen anbieten.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich leider zu einer Unternehmensberatungs-typischen angespannten und gestressten Atmosphäre entwickelt mit hohen und undurchsichtigen Erwartungen.
Innerhalb der "Datenschutz-Welt" hat die 2B Advice ein recht gutes Image, darüber hinaus ist sie unbekannt.
Gut, man hat meistens die Auslastung selbst in der Hand.
Man sollte bedenken, dass es sich um ein kleines Unternehmen handelt. Man kann Weiterbildungen erhalten, der Regelfall ist dies jedoch nicht. Es gibt keinen klaren Entwicklungspfad, somit erfolgen Beförderungen eher willkürlich. Es wurde mal ein englisch Kurs angeboten.
Gehalt ist unterer Branchenschnitt, wenn auch in Ordnung. In der Regel wird es auch pünktlich bezahlt. Sozialleistungen gibt es keine. Man konnte ein ÖPNV Ticket erhalten, musste es selbst zahlen. Ärgerlich, da die anreise mit dem Auto auf Grund fehlender Parkplätze schwierig ist. Möglichkeit auf ein Firmenfahrzeug besteht und wird gefördert.
Gute Leistung wird nicht belohnt.
Es gab einen Fahrradwettbewerb.
Überwiegend sehr kollegiales Verhalten untereinander, allerdings sehr stark Standortabhängig.
Ein Großteil der Belegschaft war zwischen 30 und 40 Jahren alt. Von diesen waren die meisten nicht länger als zwei oder drei Jahre dort.
Es wurden "flache Hierarchien" gelebt. Da das Unternehmen gewachsen ist wurde jedoch versucht eine Pyramidenstruktur einzuführen, die zu vielen Konflikten innerhalb der Belegschaft geführt hat. Feedback von Führungskräften war rar, an Absprachen wurde sich häufig nicht gehalten.
Räumlichkeiten waren sehr gut und modern, Ausstattung der Büros eher unterdurchschnittlich. Computer waren veraltet und langsam. Wollte man etwas neues haben gab es keine geregelten Prozesse und meistens wurden Anfragen abgelehnt.
Es findet keine Kommunikation statt.
Es war keine aktive unfaire Behandlung festzustellen. Der Frauenanteil lag bei ca. 10%
Das Unternehmen ist sehr stark auf Datenschutz spezialisiert. Innerhalb dieses Bereichs sind die Aufgaben interessant und vielfältig, ein Blick über den Tellerrand ist nicht möglich.
Das hohe Maß an Freiraum. Den Ansatz, Mitarbeiter Erfahrungen im Mandat sammeln zu lassen und das damit einhergehende Vertrauen sowie die Tatsache, dass Probleme im Mandat nicht zu Vorwürfen führen sonder mit Kollegen und GF besprochen wird, was zu tun ist. Dies führt zu einem schnell wachsenden Erfahrungsschatz.
Mehr Struktur in die Fort-und Weiterbildung bringen. Grundsätzlich kann jeder Mitarbeiter selbst vorschlagen, welche Fortbildung er gerne besuchen möchte. Für Mitarbeiter wirkt dies aber möglicherweise so, als gäbe es keinen Entwicklungsplan.
Sehr gutes Kollegium. Geschäftsführung lässt viel Raum für eigene Entscheidungen.
Als Consultant ist man hin und wieder unterwegs und Deadlines der Kunden tun ihr übriges. Das liegt aber an der Aufgabe, nicht an der Firma. Wer das nicht möchte muss sich überlegen, ob der Job zu seinem Leben passt.
Flache Hierarchien haben Vorteile. Eine lange Karriereleiter, die man erklimmen könnte gehört nicht dazu. GF versucht allerdings durch die Zuteilung zunehmend anspruchsvollerer Aufgaben den Karrierefortschritt zu unterstreichen.
Ich war zufrieden.
Es gibt Dienstfahrräder und einen Fahrrad-Wettbewerb. Job-Ticket scheiterte - glaube ich - an der Bereitschaft der Mitarbeiter.
Da 2B Advice im Consulting tätig ist, sind herausfordernde Situationen nicht zu vermeiden. Kollegen greifen sich hier mit Rat und Tat unter die Arme.
Soweit ich das als „Mittelalter“ beurteilen kann gab es hier keine Probleme.
Sehr flache Hierarchie im Consulting. Kontaktaufnahme zu Geschäftsführung jederzeit möglich. GF lässt viele Freiräume und setzt darauf, dass sich Mitarbeiter schnell selbst einarbeiten. Dies mag dazu führen, dass sich der ein oder andere gerade am Anfang etwas „allein“ gelassen fühlt. Führt aber zu extrem schnellen Lernen. Die Kollegen stehen hilfreich zur Seite. Hohes Maß an Entscheidungsfreiraum im Mandat und Raum für persönliches Wachstum.
Wie gesagt, wer eigenverantwortliches Arbeiten mag, wird zufrieden sein. Es ist aber klar, dass die eigenen Entscheidungen im Mandat aber auch die eigenen Entscheidungen sind und man an ihnen gemessen wird. GF verfolgt das klare Ziel, dass praktisch gelernt wird und man schnell Erfahrung sammelt. Daher kurze schnelle Strecke durch kaltes Wasser am Anfang.
Direkter Draht zur Geschäftsleitung ist jederzeit möglich, man muss halt nur zum Telefon greifen oder eine eMail schreiben.
Es sollten sich halt mehr Frauen bewerben. Die Chancen für eine Einstellung stehen gut. Kollegen/Kolleginnen und Geschäftsführung freuen sich auf euch! Bitte, ihr Consultinnen im Datenschutz: Wo seid ihr?
Bei persönlichen Problemen ist die Firma jederzeit für einen da und bietet von sich aus ihre Unterstützung an.
Allein die Lage verlangt schon 5 Sterne
das Gehalt.
Struktur, Aufbau einer kompetenten Personalbereich.
Der Arbeitgeber bietet gute Einstiegschancen in den Bereich Datenschutzberatung. Im Gegensatz zu vielen Konkurrenzunternehmen ist es dort auch möglich, ohne akademischen Abschluss im Consulting Fuß zu fassen und sich hochzuarbeiten.
Die Berater müssen auslastungsbedingt auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzen. Externe und interne Referententätigkeiten, dazu ggf. Aufträge als externe Gutachter, zusätzlich die Betreuung von externen DSB-Mandaten und die Leitung externer Datenschutzprojekte. Aufgrund des doch geringen Personalstamms drohen die Berater, in Extremsituationen in ihrer Arbeit unterzugehen.
Das Unternehmen bietet die Möglichkeit, in nationalen und internationalen Datenschutzprojekten tätig zu werden. In der Kundenstruktur finden sich sowohl kleine, spezialisierte Unternehmen als auch internationale Großkonzerne. Es findet dort jeder seine Nische.
Rasches Wachstum und Internationalisierung hautnah miterleben und gestalten
Flexible Arbeitszeiten, immer interessante Projekte, internationale Projekte.
Müsste scheller wachsen.
Noch mehr Teamevents, öfter Personalgespräche.
Urlaubswünsche werden berücksichtigt, Familienangelegenheiten unterstützt.