8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist zum Schein locker & entspannt.
Mitarbeiterfluktuation, von einem führenden Unternehmen weit entfernt
Gleitzeit, allerdings nutzen einige Verwalter die Dienstfahrtzeit zum Kaffeetrinken & rauchen.
Auch hier Grüppchenbildung mit gegenseitigem Ausspielen.
Respektlos, laut & demotivierend
Kommunikation findet ausschließlich über Buschfunk statt.
Jeder hat seine Aufgaben und noch etwas mehr.
Sehr familiär!
Es gibt genügend interne Weiterbildungsmaßnahmen in alle Richtungen.
Ein gutes Klima unter den Kollegen ist vorhanden und wenn es Defizite gibt, werden diese schnell geklärt.
Es gibt mehrere Führungskräfte der einzelnene Abteilungen. Bei mir und meiner Führungskraft herrscht ein nettes und lustiges Miteinander.
Die Arbeitsbedingungen haben sich in den letzten Monaten sehr gebessert, neue Technik, Unterstützung bei IT-Problemen.
Hier gibt es, wenn es Probleme gibt, keine die man nicht lösen kann. Hilfe ist immer gegeben! Ein gute Kommunikation ist stehts vorhanden.
Es überwiegen die Frauen - trz dessen gab es bzgl. des Geschlechtes noch nie Probleme.
Mitbestimmung, Weiterentwicklung, Vertrauen, Coaching.
Zu oft in kleinen Dingen verzettelt, Fokus auf das Wichtige geht ab und an verloren.
Ab und an mehr Fokus auf das Wesentliche statt auf Kleinigkeiten.
Bei knapp 50 Kollegen kommt es natürlich auch zu Spannungen und Meinungsverschiedenheiten. Generell aber freundlich und nett. Alle helfen sich gegenseitig. Manchmal wird sich aber zu sehr an Belanglosigkeiten aufgehalten.
Sehr bekannt, sicher führend in unseren Breiten.
Home Office und flexible Zeiten, alles möglich. Sollte jedoch eine gesunde Balance haben und im Rahmen bleiben, Präsenz und Erreichbarkeit sind wichtig, vor allem im Kundenkontakt. Wurde auch leider schon von (Ex-) Kollegen ausgenutzt.
Immer möglich-Seminare, Webinare, Qualifizierung, Coaching. Wenn es Sinn ergibt, sind die Chefs immer dazu bereit.
Bei der Vielzahl der Leute hat man mit einem mehr, mit einem weniger Kontakt. Jedoch bekommt jeder Hilfe angeboten bzw. kann um diese bitten. Das hat uns in den letzten Jahren durch so manches Tief geführt.
Ab wann ist man denn ein älterer Kollege?
Helfen immer, manchmal muss man auch sie einfangen. Lassen einen nie hängen, auch nicht privat!
Top Technik, eigener IT'ler, flexibel, viel Vertrauen, Führungskräfte (neben den Chefs) die immer helfen - wenig auszusetzen!
Gibt hier noch etwas Potential, Infos werden manchmal zu spät oder nicht an alle gleich heraus gegeben. Ein Prozess, resultierend aus dem Wachstum der letzten Jahre, der noch nicht abgeschlossen ist.
Wüsste nicht das es bei uns Unterschiede gibt.
Verwalterpyramide googeln, gibt genug zu tun! Nicht alles interessant, ist aber überall so.
Die Arbeitsatmosphäre ist im allgemeinen von Vertrauen, Offenheit und gegenseitiger Unterstützung geprägt.
Das interne Image ist überwiegend positiv, auch wenn es in einigen Bereichen noch etwas Verbesserungspotenzial gibt.
Die Work-Life-Balance wird im Unternehmen ernst genommen. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, erleichtern es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren. Auch auf individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen, was den Alltag deutlich entspannter macht. Voraussetzung ist natürlich man spricht die individuellen Bedürfnisse an.
Vielfältige Weiterbildungsangebote, regelmäßig interne Seminare zu aktuellen Gesetzgebungen
Angemessenes Gehalt, flexible Verhandlungsmöglichkeiten und tolle Sozialleistungen runden das Gesamtpaket ab.
Insgesamt respektvoller Umgang, teils enger, teils distanzierter.
Ältere Mitarbeitende werden geschätzt und aktiv ins Team integriert.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt positiv – auch wenn der Ton manchmal etwas rau sein kann, stimmt die Botschaft in der Regel und die Kommunikation ist klar und nachvollziehbar.
Technik und IT-Ausstattung unterstützen ein produktives Arbeiten optimal.
Die interne Kommunikation im Unternehmen ist sehr transparent und offen. Informationen werden zeitnah weitergegeben, sodass man sich stets gut informiert fühlt. Durch die kurzen Wege und den offenen Austausch entsteht eine angenehme Atmosphäre, in der Feedback ernst genommen und konstruktiv umgesetzt wird.
Chancengleichheit wird hier gelebt, unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund.
Die Aufgaben im Unternehmen sind abwechslungsreich und herausfordernd. Man hat die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Gegenseitige Loyalität.
Freies Arbeiten mit Vertrauen.
Angebot der Mitgestaltung/Führung am Unternehmen und der Entwicklung.
Mehr Social Media für den Außenauftritt und das Image.
Tolles Team/Arbeitsfamilie, was sich immer gegenseitig unterstützt und durch die guten und auch stressigen Zeiten hilft. Auch die Chefetage bietet jederzeit Mithilfe an.
Ich komme jeden Tag gerne auf Arbeit. Das ist heutzutage viel Wert.
Hier hat jeder unterschiedliche Ansichten. Es wird individuell viel ermöglicht. Ich bin seit 13 Jahren da und haben alle Freiheiten (gegenseitiges Vertrauen ist hier einfach vorhanden). Der Beruf bringt keine Langeweile mit und fordert auch. Man nennt es aber auch nicht umsonst "Arbeit".
Den Mitarbeitern wird auch 1x wöchentlich während der Arbeitszeit - als kleine Auszeit - eine Massage ermöglicht. Hier kommt extra ein Masseur ins Büro.
Weiterbildungen werden immer angeboten und/oder darf sich der Angestellte wünschen/raussuchen. Hausintern werden auch Schulungen angeboten.
Es gibt/gab immer pünktlich Lohn.
Es gibt auch Sonderzahlungen.
Das Gehalt im privat-wirtschaftlichen Sektor ist solide bis gut.
Die Leistung und Motivation entscheiden auch über den Verdienst.
Spitze. Hier hilft sich jeder gegenseitig. Wir sind eine Familie mit unterschiedlichsten Charakteren... und es herrscht Harmonie (auch wenn es dienstlich mal zu unterschiedlichen Meinungen kommt - führt es meistens auch zur Verbesserung). Jeder weiß, wie wichtig der andere ist.
Es gibt KEIN MOBBING !
Hier wird kein Unterschied gemacht und fähige Leute werden auch mit höherem Alter eingestellt.
Bei zwei Geschäftsführern gibt es unterschiedliche Stile und Skills. Wie in einem guten Team üblich werden Stärken und Schwächen durch den anderen ergänzt bzw. ausgebügelt.
Die Chefs stehen hinter Ihren Mitarbeitern! Unterschiedliche Ansichten gehören zwischen AG und AN dazu. Es gibt seit 2024 zusätzlich Führungskräfte um die Balance von AG/AN zu wahren und einen bestmöglichen Rahmen für alle zu schaffen.
Der Arbeitgeber hat dies selbst in die Wege geleitet.
NEUE Technik und moderne Programme, digitales Arbeiten, Akkustikdecken...
Wer sich entwickelt und wächst, hat immer neue Herausforderungen und laufende Prozesse. Die Kommunikation ist gut... Optimierungen gibt es bei wachsender Mitarbeiterzahl immer.
Abwechslungsreicher Job. Fachwissen ist notwendig.
Auch der Azubi kocht hier keinen Kaffee.
Das Betriebsklima ist mit einigen Ausnahmen von Kollegen vorbildlich entspannt. Ist das Oberhaupt anwesend, spürt man eine ineffiziente Arbeitsweise, nicht weil er anwesend ist, sondern weil man jederzeit mit einem lautstarken, cholerischen Anfall rechnen muss.
Der Mitarbeiterverschleiß spricht offensichtlich gegen dieses Unternehmen und wie man sich als Unternehmen darstellt, entspricht dies nicht der Realität. Hier sprechen ehemalige und noch vorhandene Klienten sowie Mitarbeiter klare Defizite aus.
Gleitzeit und Homeoffice wird nur widerwillig angeboten.
Intern werden Weiterbildungen angeboten.
Die Gehälter werden ausgehandelt, unabhängig seiner Fähigkeiten sowie Verantwortungen. Hier bezahlt man nach Sympathie und wie penetrant man sich verkaufen kann.
Es ist sehr schwierig, dies zu beurteilen, da es vereinzelt Mitarbeiter gibt, die sich als Liebling des Oberhaupts sehen und entsprechend ihre Fehler den Mitarbeitern unterschieben, die sich nicht alles gefallen lassen. Es wird somit effektiv gegen diese Mitarbeiter gearbeitet. Da es hier keinerlei Struktur gibt, ist nicht klar formuliert, wer welche Aufgaben zu erledigen hat.
Hier werden auch die älteren Kollegen beschäftigt.
Es sind zwei Führungskräfte, von dem einem das fehlt, was der andere zu viel hat. Empathie! Keinerlei produktive Aussagen, logisches Denkvermögen fehlt, ist in seinen Aussagen sehr wechselhaft, mitunter beleidigend. Konträr in der Arbeitsweise, kommt man effektiv nicht zum gewünschten Ergebnis. Unprofessionelles, fragwürdiges Handeln spricht für den Mitarbeiterverschleiß. Es werden unrechtmäßige, haltlose Abmahnungen ausgesprochen, in der Hoffnung, der Mitarbeiter kennt die Gesetzgebung dazu nicht und lässt sich damit drücken.
IT nicht brauchbar und die Technik ist auf das Minimum reduziert. Es werden ständig neue Mitarbeiter eingestellt, da die Fluktuation sehr hoch ist. Allerdings fehlt es an Büroplätzen, sodass man die Leute irgendwo zwischenplatziert. Eine intensive Einarbeitung findet hier nicht statt. "Learning by doing!" ist das Motto des Geschäftsführers. Die Mitarbeiter werden mit dem hinterlassenen Chaos des jeweiligen Vorgängers zugeschüttet und wird entsprechend angemahnt, wenn die vorhandene Problematik nicht unmittelbar bereinigt wird.
Entscheidungen, welche die Strukturen betreffen, werden nur unter 'Buschfunk" bekannt gegeben. D.h., man erfährt nur durch Kollegen, welche arbeitsrelevanten Änderungen vorgenommen wurden. Es findet grundsätzlich keine direkte Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern statt, es sei denn, der Mitarbeiter kommt nicht in die Puschen.
Hier überwiegt der Anteil der Frauen.
Aufgrund der fehlenden Struktur macht Jeder von Allem etwas. Die Büroausstattung ist auf das günstigste Minimum ausgelegt. Die IT der absolute unbrauchbar sowie fehlerbehaftet, sodass eine effiziente Arbeit nicht möglich ist.
Weiterbildungen...
Der Ton gegenüber den Mitarbeitenden muss sich dringend ändern. Man muss auch mal zuhören, was jemand zu sagen hat. Es wird geschrien, was ich in keiner Lebenslage tolerieren kann. Man schreit sich einfach nicht an - nicht privat und schon gar nicht im Job! Und schon gar nicht von Chef zu Mitarbeitenden! Fehler werden nur beim Mitarbeitenden gesucht und dieser ist an allem Schuld. Vielleicht sollte man sich ma die Frage stellen, ob es hier noch andere Gründe gibt? Die Anzahl der Mitarbeitenden zu reduzieren bei gleicher Arbeit und dann noch dieselben Leistungen erwarten? Das geht einfach nicht....wird aber nicht gesehen.
Unter einigen Kollegen sehr gut, aber wer nicht mit dem Strom schwimmt ist raus...
Es wird viel gemeckert...auch nach Außen hin. Hohe Mitarbeiterfluktuation.
pünktlich Feierabend? Nicht mit 3x1! Hier wird auch gern mal bis 21 Uhr gesessen, um wenigstens das Wichtigste abzuarbeiten und fristen zu wahren
Karriere? Alles bleibt wie es ist.
Weiterbildungen werden hausintern sehr oft angeboten - das wohl herausragendste positive Merkmal.
große Gehaltsunterschiede auch in denselben Aufgabenbereichen und Positionen. Anzahl der Urlaubstage werden bei der Einstellung verhandelt und variieren. Jeder ist eben seines eigenen Glückes Schmied...
Kollegen jeden Alters werden eingestellt und geschätzt
es wird geschrien, gemobbt und ignoriert. Wie man seine Arbeit schafft ist egal, aber wenn man sie nicht schafft, dann bist du schuld und arbeitet nur zu langsam! Dass einige Sachgebiete einfach so vollgestopft sind, dass man es nicht schaffen kann, wird nicht gesehen!
Technik die nicht richtig funktioniert, neue Ideen werden erst als Unfug abgetan, um dann später doch eingeführt zu werden. Es ist ein langer Weg. Das IT-System ist viel zu langsam und zu Fehlerbehaftet. Es wird immer irgendwo noch ein Arbeitsplatz aufgebaut und zur Not reingequetscht. Home-Office ist nach Absprache möglich. Privathandy muss dienstlich im Außendienst genutzt werden. Tablets unterstützen im Außendienst. Parkplatz ist voll - wer neu ist, hat keinen und muss suchen.
Es gibt regelmäßige Meetings in denen der grobe Sachstand ausgetauscht wird. Diese werden aber auch gern dafür genutzt, die Kollegen auf Fehler hinzuweisen und derart bloß zu stellen, dass nicht immer alle Augen trocken bleiben.
in dieser Branche überwiegt der Anteil an Frauen
Man versucht irgendwie alle Parteien glücklich zu machen, schafft es aber nicht, da der Tag nicht 48 Stunden hat. Irgendwer fällt immer hinten runter, sodass man fast ausschließlich damit beschäftigt ist die Wogen zu glätten...