20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. Mir ging es dort schlecht. Ich bin froh, dass ich weg bin.
Die Kollegen.
Wenn das Unternehmen ein besseres Image hätte und eine angenehmere Ausstrahlung, würde man vielleicht auch Mitarbeiter finden, die besser ins Team passen. Leider ist das Team zusammen gewürfelt und das führt zu einem schlechten Arbeitsklima.
Gruselig. Misstrauen, Missgunst und schlechte Laune stehen an der Tagesordnung.
Welches Image?
Gern wird Teilzeit angeboten. Man muss dann aber Aufgaben für einen Vollzeitjob übernehmen. Wer pünktlich geht, wird schief angesehen. Vereinbarungen aus dem Vorstellungsgespräch bezüglich Arbeitszeiten werden nicht eingehalten. Zudem gibt es eine Zwangspause von einer Dreiviertelstunde, die automatisch von der Arbeitszeit abgezogen wird.
Die Mitarbeiter können Fortbildungen machen.
Gehalt ist gut, sonst gibt es nichts weiter.
Man verzichtet weitgehend auf Papierausdrucke.
Schlimmer geht es nicht. Kaum dreht man den Kollegen den Rücken zu, wird gehetzt, was das Zeug hält. Geholfen wird nicht. Lieber beschäftigt man sich den ganzen Tag mit einem Blatt Papier und lässt den Kollegen die Arbeit machen.
Es werden auch gezielt Leute mit Falschbehauptungen und durch Intrigen aus dem Unternehmen entfernt.
Es gibt mehr ältere als junge Kollegen.
Es kommt wenig Unterstützung und meistens negatives Feedback. Gutes Feedback behält man für sich. Stärkt nicht den Rücken, sondern redet schlecht über die anderen Mitarbeiter. Verlangt zu viel und wenn man ihn darauf hinweist, dass man seine Arbeit zeitlich nicht schafft, wird der Druck erhöht. Weiß selbst Vieles nicht und kann deshalb auch nicht mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Zumindest war Homeoffice möglich. Die Büros sind allerdings scheußlich. Unmodern und altbacken. Kein Wasser für die Mitarbeiter. Kaffee gibt es schon. Die Kaffeemaschine mussten die Mitarbeiter aber selbst anschaffen.
Es wird versucht, Neuigkeiten zu kommunizieren, aber man vergisst die Hälfte oder bringt sie schlecht rüber.
Das ist nicht lache. Nirgendwo wird so schlecht über Frauen geredet, wie hier. Es gibt anzügliche Bemerkungen über den Bekleidungsstil usw. Gültige Meinung zumindest in der Abteilung, in der ich war: Frauen gehören zur Familie und an den Herd.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen.
Ich habe lange überlegt, aber leider nichts gefunden. Der Essenszuschuss für die Kantine ist ok.
- Vorgesetztenverhalten
- Geschäftsführerverhalten
- Kommunikation
- Alles weitere wie oben beschrieben...
Überarbeitung der Führungskultur dringend nötig.
Stellenausschreibungen sowie Bewerbungsgespräche sollten näher an der Realität sein
Respektloses und nicht wertschätzendes Verfahren der Vorgesetzten. Die Vorgesetzten erwarten viel, wissen aber selbst nicht, was sie erwarten, sodass man nur alles falsch machen kann. Ergebnisse werden auf respektloseste Art und Weise schlecht gemacht. Und selbst wenn es nichts zu beanstanden gibt wird es nicht wertgeschätzt.
Es gibt kein Image. Man könnte es nett als "Oldtimerhandel für Flugzeuge" bezeichnen.
Keine Stundenerfassung bedeutet auch keine Vergütung oder Ausgleich der Überstunden.
Null Interesse an der Entwicklung der Mitarbeiter. Es reicht wenn die Führung alles kann und weiß (was sie zumindest denken, aber nicht der Fall ist)
Gehalt, bzw. "Schmerzensgeld" war zumindest bei mir OK...
Papierkrieg... Keine Digitalisierung, alles wird ausgedruckt. Es wird keine Rücksicht auf Angestellte mit Kindern genommen, die pünktlich Feierabend machen müssen. Die Probezeit wird als Druckmittel genutzt. Zur Not gibt es ja Zeitarbeiter.
Passt. Aber Abteilungsübergreifend nicht sehr gut.
Ist ok, aber auch nicht mehr...
Ein Stern ist noch zu viel... Herablassend und teilweise persönlich beleidigend. Kein Interesse an Weiterbildung der Mitarbeiter.
Es sollen Leistungen erbracht werden die in den vorhandenen Strukturen nicht möglich sind. Es herrscht "Buchhalterisches Mittelalter". Es herrscht kaum Interesse an den betrieblichen Abläufen seitens Geschäftsleitung.
Schlechte bis gar keine Kommunikation von Themen, die nicht direkt die eigene Arbeit betreffen und selbst bei denen ist sie schlecht.
Ich glaube nicht, dass Frauen hier Aufstiegschancen haben.
Stellenbeschreibung und Zusagen im Bewegungsgespräch stimmen nicht mit den tatsächlichen Aufgaben überein.
Schlechte Qualität der Führungskräfte
Junge neue Kollegen mehr Respekt entgegenbringen und mehr in neue Themen einbringen lassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kalt. Durch die Stempeluhr redet auch keiner in der Arbeitszeit.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, das heißt die Überstunden sammeln sich an und dann wird einen von den Abteilungsleiter gesagt, dass diese gestrichen werden. Die Arbeit wird immer mehr, aber die Mitarbeiter weniger.
die Digitalisierung ist bei der Firma vorbei gegangen. Die armen Bäume die für diese Ablage gefällt werden.
Die Kollegen, die nicht in der Führungsebene sind, halten alle zusammen
Die Vorgesetzten interessieren sich nicht für das tatsächliche geschehen des Unternehmens, sonder leben in ihrer Traum Welt
Es gibt keine richtige Kommunikation. Wenn es Probleme gibt, dann kommt das große Geschrei, aber davor kommt keiner und redet mit einem.
Jüngere Kollegen sind grundsätzlich erstmal dumm und bekommen trotz sehr guter Ausbildung keine gerechtfertigten Respekt der Abteilungsleitung.
Die Aufgaben werden so erledigt, wie vor 20 Jahren
getrübt
man profitiert noch immer vom Dornier-Ruf
vom Bereich abhängig, grundsätzlich aber eher gut.
(gesetzlich) notwendiges, sonst eher zögerliches Invest
Gehalt durchschnittlich bis gut. Wenig Sozialleistungen.
nicht besonders ausgeprägt
je nach Abteilung, z. T. klasse, aber halt nicht überall. Wobei die Kollegen grundsätzlich schon sehr nett sind.
passt, es gibt viele ältere Kollegen, deren Expertise auch geschätzt wird
es gibt gute und schlechte Vorgesetzte und leider wird nichts dafür getan, die schlechten zu entwickeln.
Mittelmaß
leider nicht gut. Offiziell wird sehr wenig kommuniziert, dafür blüht die Gerüchteküche
passt
sehr angenehmes Arbeitsumfeld mit einem sehr breitem Spektrum an Technischen know-how.
Es gibt wie in warscheinlich jeder Firma die für sprecher und welche die dagegen sprechen. Ich finde das Image super.
Mit der Gleitzeit Regelung, ist man selbst verantworlich für seine Zeiten, was zu einer angenehemen Flexibilität für. Urlaub und kurzfristige Angelgenheiten war bis jetzt nie ein Problem.
Persönlichkeits Entwicklung ist sehr gut, da ein sehr großer Erfahrungsschatz in viele Bereiche gesammelt werden kann.
Aufstieg und Weiterbildung kann ich noch nicht beurteilen, nach knapp einen Jahr.
Gehalt ist für die Umgebung gut.
Urlaub und Weihnachtsgeld gibt es nicht.
Wird in einem gesundem und Maßstab gelebt.
Die Kollegen sind alle Aufgeschlossen und kommunikativ, daher fühlt man sich recht schnell sehr Wohl.
Die Erfahrungen der älteren Generration werden sehr geschätz und bieten einen hohen Lerninhalt für Einsteiger wie mich.
Die Aufstiegschancen kann ich noch nicht abschätzen aber als optimistischer Mensch gesagt ..ist vieles möglich.
Offener und erlicher Umgang mit einander schätze ich sehr und wird gepflegt.
Die könnten wie immer etwas besser sein aber insgesammt fehlt es an nix und sind auf Stand der Technik und möglichkeiten.
Die Kommunikation ist in alle Ebenen möglich und gibt Raum zum effektiven Arbeiten.
Ich denke schon und ich hab nix negatives dazu jemals hier gehört.
Die Themen Gebiete sind sehr weitläufig, so dass immer wieder Themen entstehen in die man sich rein "Fuchsen" kann, ist klasse.
Faire und angenehme Arbeitsatmosphäre mit abwechslungsreichen Tätigkeiten bei vernünftiger Bezahlung
Die allermeisten Kollegen sind zufrieden. Klar gibt es immer welche, die mehr wollen und nichts dafür tun möchten. Ich bin aber stolz drauf die 328 als meinen Arbeitgeber nennen zu dürfen!
Gleitzeit- und Überstundenkonto. Manchmal freiwillig Samstag-Arbeit und ganz selten mal Zwei-Schicht. Aber sehr gut mit dem Privatleben vereinbar.
Man muss schon sehr zäh verhandeln, ob denn ein CAT B machbar ist.. Aber damit habe ich mich nicht auseinandergesetzt.
Sehr sehr gut. Keiner lästert und jeder hilft jedem, wenn jemand Hilfe braucht. Wirklich sehr tolle Arbeitskollegen!
Völlig egal, wie alt man ist. Jeder wird gleich behandelt und gleich respektiert.
Man wird auch als kleiner Mann ernst genommen und kann sehr persönlich und menschlich miteinander reden.
Neue Halle, modernes Werkzeug, vernünftiges Licht. Alles sehr angenehm.
Zwischen der obersten Etage und den Mitarbeitern könnte ein bisschen mehr und besser kommuniziert werden..
Gehalt ist in Ordnung. Nicht schlecht aber auch nichts Besonderes.. Mehr geht immer :-)
Jeder wird respektiert, jeder Vorschlag ernst genommen. Egal ob Putzfrau, Mechaniker, Prüfer oder einer von der Arbeitsvorbereitung..
Abwechslungsreiche Tätigkeit, alle paar Monate dann wiederholte Tätigkeiten. Aber immer wieder spannend.
Flexible Arbeitszeiten, pünktliches Gehalt
Ohne eine gute Lobby bei den richtigen Leuten, keine Chance zum weiter kommen
sehr interessantes Arbeitsumfeld, großes Potential
keine Kommunikation, keine Ziele
- Einführung von Unternehmenszielen, an den sich die Mitarbeiter orientieren können
- Eine klare Linie, wohin es in Zukunft gehen soll
- keine Management-Consultants mehr
- Einbindung der Mitarbeiter/Abteilungsleiter in Entscheidungen
aufgrund flacher Hierarchien, so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten
es gibt keine Unternehmensziele, -kommunikation, vor allem Top-Down ist ein großes Thema
Gehalt ist okay, es gibt keine Sozialleistungen
sehr interessant, aber definitiv zuviel
Es wird sich um die Mitarbeiter gekümmert, Firmenausflüge und Feiern organisiert. Sogar extra neue Stühle, die den Rücken schonen, wurden angeschafft.
Jede Minute, die man arbeitet, wird auch entlohnt. Überstunden werden sehr genau seitens der Personalleitung abgerechnet.
Kurzfristig frei zu bekommen ist auch möglich.
sehr guter kollegialer Zusammenhalt! Man hilft dem Kollegen und nimmt sich Zeit für Ihn.
Die Vorgesetzten sind menschlich und fachlich spitze, sie sind weder eingebildet, noch "von oben herab".
Wie unten schon beschrieben, sind sie eher Kollegen, was das Arbeiten sehr angenehm macht.
Die Geschäftsführung stammt aus England und ist sehr freundlich. Man nahm sich extra Zeit für eine persönliche Begrüßung, obwohl ich in der Firma einer einfachen Aushilfstätigkeit nachgehe.
Arbeitsbedingungen sind gut. IT ist auf dem neuesten Stand, jeder Mitarbeiter hat einen großen Arbeitsplatz für sich alleine. Großer Firmenparkplatz und Zugang zur Kantine des benachbarten Unternehmens, in der man günstig eine gute Mahlzeit erwerben kann. Ebenso ein Raucherraum ist vorhanden.
Kritikpunkt: Teppiche in den Gebäuden sind für meinen Geschmack zu stark verschmutzt...
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, allerdings könnte zwischen den Abteilungen mehr Austausch erfolgen. Da am Standort die Mitarbeiter in drei verschiedenen Gebäuden untergebracht sind, die örtlich auch noch weit auseinander liegen, wird es schwieriger sich mit MItarbeitern informell aus zu tauschen, mit denen man keinen arbeitstechnischen Austausch führt.
Nach Absprache kann man seine Gleitzeit oder seinen Urlaub ganz gut einbringen. Auch kurzfristig, aber auch abhängig vom Arbeitsanfall, kann Urlaub genommen werden.
Der Vorgesetzte ist der Kollege. Durch den Erfahrungsaustsch und Gespräch werden Themen miteinander erarbeitet und dann zur Umsetzung gebracht.
Die Räume sind alt aber OK! Im Sommer wäre oftmals eine Klimaanlage oder ein besserer Schutz vor Hitze wünschenswert. Die Computer sind auf dem neuesten Stand, das Arbeitsequipment ist vollumfänglich vorhanden.
Die Kommunikation in der Abteilung ist sehr gut, allerdings wäre es wünschenswert (mind. 1x monatlich) regelmässig mehr übergeordnete Informationen über die Geschäftsentwicklung.
Durch die flachen Hierarchien werden dem Mitarbeiter ausserordentlich viele und verantwortungsvolle Aufgaben und Themen übertragen. Man kann seine Arbeit in gewissen Maßen selbst gestalten und beeinflussen und ein Teil des großen Ganzen sein.
So verdient kununu Geld.