6 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts. Mir ging es dort schlecht. Ich bin froh, dass ich weg bin.
Die Kollegen.
Wenn das Unternehmen ein besseres Image hätte und eine angenehmere Ausstrahlung, würde man vielleicht auch Mitarbeiter finden, die besser ins Team passen. Leider ist das Team zusammen gewürfelt und das führt zu einem schlechten Arbeitsklima.
Gruselig. Misstrauen, Missgunst und schlechte Laune stehen an der Tagesordnung.
Welches Image?
Gern wird Teilzeit angeboten. Man muss dann aber Aufgaben für einen Vollzeitjob übernehmen. Wer pünktlich geht, wird schief angesehen. Vereinbarungen aus dem Vorstellungsgespräch bezüglich Arbeitszeiten werden nicht eingehalten. Zudem gibt es eine Zwangspause von einer Dreiviertelstunde, die automatisch von der Arbeitszeit abgezogen wird.
Die Mitarbeiter können Fortbildungen machen.
Gehalt ist gut, sonst gibt es nichts weiter.
Man verzichtet weitgehend auf Papierausdrucke.
Schlimmer geht es nicht. Kaum dreht man den Kollegen den Rücken zu, wird gehetzt, was das Zeug hält. Geholfen wird nicht. Lieber beschäftigt man sich den ganzen Tag mit einem Blatt Papier und lässt den Kollegen die Arbeit machen.
Es werden auch gezielt Leute mit Falschbehauptungen und durch Intrigen aus dem Unternehmen entfernt.
Es gibt mehr ältere als junge Kollegen.
Es kommt wenig Unterstützung und meistens negatives Feedback. Gutes Feedback behält man für sich. Stärkt nicht den Rücken, sondern redet schlecht über die anderen Mitarbeiter. Verlangt zu viel und wenn man ihn darauf hinweist, dass man seine Arbeit zeitlich nicht schafft, wird der Druck erhöht. Weiß selbst Vieles nicht und kann deshalb auch nicht mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Zumindest war Homeoffice möglich. Die Büros sind allerdings scheußlich. Unmodern und altbacken. Kein Wasser für die Mitarbeiter. Kaffee gibt es schon. Die Kaffeemaschine mussten die Mitarbeiter aber selbst anschaffen.
Es wird versucht, Neuigkeiten zu kommunizieren, aber man vergisst die Hälfte oder bringt sie schlecht rüber.
Das ist nicht lache. Nirgendwo wird so schlecht über Frauen geredet, wie hier. Es gibt anzügliche Bemerkungen über den Bekleidungsstil usw. Gültige Meinung zumindest in der Abteilung, in der ich war: Frauen gehören zur Familie und an den Herd.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Es gibt immer wieder neue Herausforderungen.
Ich habe lange überlegt, aber leider nichts gefunden. Der Essenszuschuss für die Kantine ist ok.
- Vorgesetztenverhalten
- Geschäftsführerverhalten
- Kommunikation
- Alles weitere wie oben beschrieben...
Überarbeitung der Führungskultur dringend nötig.
Stellenausschreibungen sowie Bewerbungsgespräche sollten näher an der Realität sein
Respektloses und nicht wertschätzendes Verfahren der Vorgesetzten. Die Vorgesetzten erwarten viel, wissen aber selbst nicht, was sie erwarten, sodass man nur alles falsch machen kann. Ergebnisse werden auf respektloseste Art und Weise schlecht gemacht. Und selbst wenn es nichts zu beanstanden gibt wird es nicht wertgeschätzt.
Es gibt kein Image. Man könnte es nett als "Oldtimerhandel für Flugzeuge" bezeichnen.
Keine Stundenerfassung bedeutet auch keine Vergütung oder Ausgleich der Überstunden.
Null Interesse an der Entwicklung der Mitarbeiter. Es reicht wenn die Führung alles kann und weiß (was sie zumindest denken, aber nicht der Fall ist)
Gehalt, bzw. "Schmerzensgeld" war zumindest bei mir OK...
Papierkrieg... Keine Digitalisierung, alles wird ausgedruckt. Es wird keine Rücksicht auf Angestellte mit Kindern genommen, die pünktlich Feierabend machen müssen. Die Probezeit wird als Druckmittel genutzt. Zur Not gibt es ja Zeitarbeiter.
Passt. Aber Abteilungsübergreifend nicht sehr gut.
Ist ok, aber auch nicht mehr...
Ein Stern ist noch zu viel... Herablassend und teilweise persönlich beleidigend. Kein Interesse an Weiterbildung der Mitarbeiter.
Es sollen Leistungen erbracht werden die in den vorhandenen Strukturen nicht möglich sind. Es herrscht "Buchhalterisches Mittelalter". Es herrscht kaum Interesse an den betrieblichen Abläufen seitens Geschäftsleitung.
Schlechte bis gar keine Kommunikation von Themen, die nicht direkt die eigene Arbeit betreffen und selbst bei denen ist sie schlecht.
Ich glaube nicht, dass Frauen hier Aufstiegschancen haben.
Stellenbeschreibung und Zusagen im Bewegungsgespräch stimmen nicht mit den tatsächlichen Aufgaben überein.
Schlechte Qualität der Führungskräfte
Junge neue Kollegen mehr Respekt entgegenbringen und mehr in neue Themen einbringen lassen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kalt. Durch die Stempeluhr redet auch keiner in der Arbeitszeit.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, das heißt die Überstunden sammeln sich an und dann wird einen von den Abteilungsleiter gesagt, dass diese gestrichen werden. Die Arbeit wird immer mehr, aber die Mitarbeiter weniger.
die Digitalisierung ist bei der Firma vorbei gegangen. Die armen Bäume die für diese Ablage gefällt werden.
Die Kollegen, die nicht in der Führungsebene sind, halten alle zusammen
Die Vorgesetzten interessieren sich nicht für das tatsächliche geschehen des Unternehmens, sonder leben in ihrer Traum Welt
Es gibt keine richtige Kommunikation. Wenn es Probleme gibt, dann kommt das große Geschrei, aber davor kommt keiner und redet mit einem.
Jüngere Kollegen sind grundsätzlich erstmal dumm und bekommen trotz sehr guter Ausbildung keine gerechtfertigten Respekt der Abteilungsleitung.
Die Aufgaben werden so erledigt, wie vor 20 Jahren
Flexible Arbeitszeiten, pünktliches Gehalt
Ohne eine gute Lobby bei den richtigen Leuten, keine Chance zum weiter kommen
sehr interessantes Arbeitsumfeld, großes Potential
keine Kommunikation, keine Ziele
- Einführung von Unternehmenszielen, an den sich die Mitarbeiter orientieren können
- Eine klare Linie, wohin es in Zukunft gehen soll
- keine Management-Consultants mehr
- Einbindung der Mitarbeiter/Abteilungsleiter in Entscheidungen
aufgrund flacher Hierarchien, so gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten
es gibt keine Unternehmensziele, -kommunikation, vor allem Top-Down ist ein großes Thema
Gehalt ist okay, es gibt keine Sozialleistungen
sehr interessant, aber definitiv zuviel
Das breite Aufgabengebiet der Firma macht sie interessant. Sie ist nicht nur Wartungsbetrieb sondern TC Halter eines Flugzeugmusters.
Es macht Spaß mit den Kollegen zusammen zu arbeiten.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte verbessert werden.
Die Angestellten ohne flexible Arbeitszeit vermissen diese, die Bereitschaft regelmäßig (notwendige) Überstunden zu leisten ist dadurch eher gering.
Die Firma genießt in der Branche einen guten Ruf.
Urlaub kann auch sehr kurzfristig genommen werden. Urlaubssperren (aufgrund von Projekten) werden frühzeitig bekannt gegeben.
Je nach Arbeitsvertrag gibt es flexible Arbeitszeiten (können in Freizeit umgewandelt werden) oder auch nicht.
In der Abteilung hält man sehr gut zusammen. Man hilft sich gegenseitig und teilt die Aufgaben untereinander gut auf.
Man kennt sich privat gut und hat somit ein sehr freundschaftliches Verhältnis.
Nur abteilungsübergreifend könnte es vereinzelt besser sein.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist persönlich, direkt und wegweisend, trotzdem bleibt ein Freiraum zum kreativen und selbstständigen Arbeiten. Sehr professionell.
Die Gebäude sind nicht die neuesten, werden jedoch instand gehalten. Ein Umzug in moderne Gebäude ist geplant.
Gleichberechtigung ist im Unternehmen kein Thema, es sind beide Geschlechter an alle Positionen vertreten. Die Firma ist Multikulturell aufgestellt.
Das Aufgabengebiet ist sehr groß und das Unternehmen errichtet regelmäßig neue Geschäftsfelder. Die Aufgaben sind sehr interessant.