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365 
Grad 
Häusliche 
Kranken- 
und 
Fachpflege
Bewertungen

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115 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Toller Arbeitgeber – perfekte Flexibilität & echte Wertschätzung für mein Studium!

5,0
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei 365° Häusliche Kranken- und Fachpflege Marianne Weiß GmbH in Remscheid gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe unter anderem aufgrund von mangelnder Flexibilität und persönlicher Weiterentwicklung mich nach einem neuen Arbeitgeber umgeschaut.

Was soll ich sagen – Die enorme Flexibilität für Studierende, der sehr menschliche und verständnisvolle Umgang auf Augenhöhe sowie die tolle Arbeitsatmosphäre. Man bekommt Vertrauen geschenkt und hat echten Freiraum zur persönlichen Entfaltung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gibt es auf meiner Sicht als Werkstudentin aktuell nichts zu bemängeln – ich fühle mich hier rundum gut aufgehoben und wertgeschätzt.

Verbesserungsvorschläge

Keine großen Kritikpunkte – einfach beibehalten, wie wertschätzend und menschlich mit den Mitarbeitern umgegangen wird!

Arbeitsatmosphäre

Sehr freundliches und verständnisvolles Miteinander. Man fühlt sich vom ersten Tag an gut aufgenommen und wertgeschätzt.

Image

Ein sehr verlässlicher und moderner Arbeitgeber mit einem sympathischen und professionellen Auftreten.

Work-Life-Balance

Extrem entgegenkommend und flexibel – besonders die Abstimmung zwischen Studium, Vorlesungen und Arbeitszeiten könnte ich mir nicht besser vorstellen.

Karriere/Weiterbildung

Als Werkstudentin bekommt man hier eine super Lernkurve. Man wird aktiv gefördert, kann Verantwortung übernehmen und sich stetig weiterentwickeln.

Kollegenzusammenhalt

Super Team! Alle unterstützen sich gegenseitig und das Arbeitsklima ist wirklich angenehm und humorvoll.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr wertschätzender und respektvoller Umgang miteinander, unabhängig von Alter oder Erfahrung.

Vorgesetztenverhalten

Sehr menschlich, sehr verständnisvoll und auf Augenhöhe. Probleme oder Wünsche werden direkt und fair besprochen.

Arbeitsbedingungen

Moderne Ausstattung, angenehme Arbeitsplätze und tolle Möglichkeiten für flexibles Arbeiten.

Kommunikation

Sehr offener und schneller Austausch, was mir bei meinem alten Arbeitgeber sehr gefehlt hat. Auch bei persönlichen Anliegen oder Rückfragen findet man immer ein offenes Ohr.

Gehalt/Benefits

Absolut fair! Besonders positiv ist das transparente und große Entgegenkommen und die Flexibilität bei personellen Anliegen.

Gleichberechtigung

Absolut fair und auf Augenhöhe.

Interessante Aufgaben

Nach gründlicher Einarbeitung bekommt man von Anfang an das Vertrauen geschenkt, Aufgaben selbstständig anzugehen. Es gibt viel Freiraum zur Entfaltung und eigene Ideen sind jederzeit willkommen, was das Arbeiten besonders spannend macht. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und ich kann viele wertvolle und praktische Erfahrungen für mein Studium sammeln.

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Arbeitgeber-Kommentar

Tamara Sottile, Personallleitung
Tamara SottilePersonallleitung

Vielen Dank für diese großartige Bewertung und die offenen Worte! Es freut uns sehr, dass Sie die Flexibilität, das Vertrauen und die wertschätzende Zusammenarbeit bei 365° so positiv erleben. Gerade die Vereinbarkeit von Studium und Beruf liegt uns am Herzen. Schön, dass Sie Teil unseres Teams sind!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Hohe Fluktuation, kein Respekt , schlechte Bezahlung

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei 365° Häusliche Kranken- und Fachpflege Marianne Weiß GmbH in Remscheid gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

.. dass ich nie mehr hin muss.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

… für mich das schlimmste , was ich in meiner 26,5 jährigen Laufbahn zu sehen bekam.

Verbesserungsvorschläge

…. Die Zeichen hier reichen nicht für die Liste.

Arbeitsatmosphäre

Respektlos

Image

Nur negatives gehört. Und auch gesehen.

Work-Life-Balance

Depression. Erschöpfung. Noch Fragen ?

Karriere/Weiterbildung

Selbst wenn es Möglichkeiten gäbe , würde mir die Motivation fehlen

Gehalt/Benefits

Unterdurchschnittlich und unfair , Erfahrung wird weder entsprechend geschätzt noch vergütet. Schlechteste Bezahlung die ich je hatte

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Meinung dazu

Kollegenzusammenhalt

Respektlos

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Meinung dazu

Vorgesetztenverhalten

Respektlos

Arbeitsbedingungen

Ich dachte ich hätte alles gesehen. Offenbar… nicht.

Kommunikation

Respektlos

Gleichberechtigung

Keine Meinung dazu

Interessante Aufgaben

Absolut.

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Arbeitgeber-Kommentar

Tamara Sottile, Personallleitung
Tamara SottilePersonallleitung

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben. Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei uns so negativ erlebt haben. Ein respektvoller Umgang, faire Arbeitsbedingungen und Wertschätzung unserer Mitarbeitenden sind zentrale Bestandteile unserer Unternehmenskultur. Kritik nehmen wir ernst und nutzen sie, um uns kontinuierlich weiterzuentwickeln.

„Hopfen und Malz verloren.“

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei 365 grad in Remscheid gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass grundsätzlich jeder eine Chance bekommt – fachliche Vorkenntnisse für die jeweilige Position scheinen dabei teilweise zweitrangig zu sein. Hauptsache, man bringt genügend „Erfahrung“ mit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die fehlende Verlässlichkeit und die aus meiner Sicht teilweise widersprüchliche Führung. Nach außen wird viel Wert auf die Mitarbeiter, ihre persönliche Situation und teilweise auch ihre Familien gelegt. Wenn es jedoch darum geht, konkrete Entscheidungen zu treffen, scheinen aus meiner Erfahrung häufig Budget, Ziele und andere Unternehmensinteressen Vorrang zu haben.

Versprechungen und Karriereperspektiven werden aus meiner Sicht nicht immer eingehalten. Entscheidungen wirken teilweise wenig nachvollziehbar und Arbeitszeiten sowie Prozesse unnötig starr. Gleichzeitig fehlt es bei neuen oder zusätzlichen Aufgaben häufig an einer vernünftigen Einarbeitung.

Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit arbeitsrechtlichen Themen. Aus meiner Sicht entsteht teilweise der Eindruck, dass Mitarbeiter zunächst nicht das bekommen, was ihnen zusteht, und darauf gesetzt wird, dass sie ihre Ansprüche nicht weiterverfolgen oder keinen rechtlichen Beistand suchen.

Insgesamt fehlt mir dadurch vor allem eines: Vertrauen. Es wird viel über Mitarbeiter und deren Wertschätzung gesprochen – wenn es darauf ankommt, Entscheidungen zu treffen, habe ich jedoch häufig einen anderen Eindruck gewonnen.

Verbesserungsvorschläge

Hopfen und Malz verloren – rettet euch.

Arbeitsatmosphäre

Aus meiner persönlichen Erfahrung trägt das Unternehmen nur sehr eingeschränkt zu einem von Fairness und Vertrauen geprägten Arbeitsumfeld bei. Ich hatte den Eindruck, dass Mitarbeitenden unterschiedliche Versprechungen und Erwartungen vermittelt wurden. Gleichzeitig wurde ein starker Fokus auf das Erreichen bestimmter Ziele gelegt.

Auch bei der Auswahl und Besetzung von Führungspositionen sehe ich Verbesserungspotenzial. Aus meiner Sicht verfügten einige Teamleitungen nicht über ausreichend praktische Erfahrung in dem jeweiligen Fachbereich, den sie führen sollten. Insgesamt habe ich die Kommunikation und Zusammenarbeit auf Führungsebene daher als wenig vertrauensvoll empfunden.

Image

Keine Ahnung. Dazu kann ich keine seriöse Einschätzung abgeben.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance empfand ich insgesamt als schlecht. Urlaub, der bereits innerhalb des Teams abgestimmt wurde, muss zusätzlich von zwei weiteren Vorgesetzten freigegeben werden. Das macht die Urlaubsplanung unnötig kompliziert und vermittelt wenig Vertrauen in die Mitarbeiter und die jeweiligen Teams.

Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit den Arbeitszeiten. Einige Teamleitungen haben aus meiner Sicht ein sehr starres und überholtes Verständnis davon, wie Arbeitszeit und Anwesenheit zu funktionieren haben. Entscheidend scheint teilweise nicht das Arbeitsergebnis zu sein, sondern wann und wie lange man sichtbar anwesend ist. Flexible Arbeitszeit wird dadurch unnötig erschwert. Einen direkten Gruppenzwang habe ich zwar nicht erlebt, allerdings kann durch solche Vorstellungen indirekt ein entsprechender Druck entstehen.

Auf familiäre Belange wird grundsätzlich Rücksicht genommen. Insgesamt überwiegt für mich beim Thema Arbeitszeit und Flexibilität jedoch klar der negative Eindruck.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen werden gerne angeboten – vor allem für neue Mitarbeiter, die anschließend ein Team in einem bestimmten Fachbereich leiten sollen, obwohl ihnen teilweise zunächst das notwendige Fachwissen für diesen Bereich fehlt.

Karriereperspektiven werden den Mitarbeitern durchaus in Aussicht gestellt, aus meiner Erfahrung aber nur selten so umgesetzt, wie sie zuvor kommuniziert wurden. Letztendlich hängt die berufliche Entwicklung stark von der HR-Leitung ab. Dadurch sind Aufstiegsmöglichkeiten für Mitarbeiter aus meiner Sicht weder transparent noch zuverlässig planbar.

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt ist meiner Erfahrung nach noch deutlich Luft nach oben. Die Vergütung empfand ich teilweise als nur knapp über dem Niveau, das man für die jeweilige Verantwortung erwarten würde.

Bei Gehaltsunterschieden scheint aus meiner Sicht vor allem das Thema „Erfahrung“ eine große Rolle zu spielen – je länger dabei bzw. je älter, desto besser die Ausgangslage. Die tatsächlichen Gehaltssteigerungen fallen dagegen eher überschaubar aus. Selbst nach mehreren Verhandlungen war es aus meiner Sicht schwierig, Gehaltssteigerungen zu erreichen, die mit der allgemeinen Kosten- und Inflationsentwicklung Schritt halten.

Zusätzlich hatte ich bei Gehaltsverhandlungen teilweise das Gefühl, dass einem vermittelt wird, man würde mit einer höheren Vergütung die finanziellen Ziele der Geschäftsführung negativ beeinflussen. Dadurch entstand bei mir eher ein schlechtes Gewissen, überhaupt eine angemessene Vergütung für die eigene Leistung und Verantwortung einzufordern.

Insgesamt empfand ich das Verhältnis zwischen Verantwortung, Leistung und Vergütung daher als nicht besonders attraktiv.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Beim Thema Umweltbewusstsein scheint die Geschäftsführung ihre ganz eigene Definition von Nachhaltigkeit zu haben: Elektro-Firmenwagen eher nicht – dafür darf es bei den Verbrennern gerne etwas mehr PS sein.

Während Elektromobilität offenbar nicht überzeugen konnte, scheint beim Thema Motorleistung deutlich weniger Zurückhaltung zu bestehen. Ein wirklich überzeugendes Signal für Umwelt- und Klimabewusstsein ist das aus meiner Sicht nicht.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit unter den Kollegen empfand ich teilweise als schwierig. Es gibt aus meiner Sicht viel informellen Austausch und „Flurfunk“, wodurch Informationen häufig über Umwege weitergegeben werden. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass sehr viele Dinge im Unternehmen bekannt sind, die eigentlich nicht über diesen Weg kommuniziert werden sollten.

Auch die Zusammenarbeit mit Geschäftsführung und Teamleitungen empfand ich in diesem Zusammenhang teilweise als wenig vertrauensvoll. Insgesamt hätte ich mir deutlich mehr direkte, offene und professionelle Kommunikation gewünscht.

Umgang mit älteren Kollegen

Je älter, desto besser – zumindest könnte man bei manchen Einstellungen genau diesen Eindruck bekommen. Fachliche oder technische Erfahrung? Offenbar zweitrangig, solange genügend Lebens- und Berufsjahre vorhanden sind.

Teilweise wurden aus meiner Sicht Personen eingestellt, die zwar auf dem Papier viel „Erfahrung“ mitbringen, diese aber für die konkrete Position kaum nutzen können, weil entsprechende fachliche oder technische Kenntnisse fehlen.

Das Motto könnte überspitzt gesagt lauten: Lieber 30 Jahre Berufserfahrung als 3 Jahre relevante Erfahrung. Ob die Erfahrung zur tatsächlichen Stelle passt, scheint dabei teilweise weniger wichtig zu sein.

Gerade bei Positionen, die aktuelles Fachwissen und technisches Verständnis erfordern, ist diese Art der Personalauswahl für mich nur schwer nachvollziehbar.

Vorgesetztenverhalten

Die Führung und der Umgang mit Konflikten empfand ich als sehr problematisch. Aus meiner persönlichen Erfahrung waren Entscheidungen der Geschäftsführung häufig nicht klar nachvollziehbar und wirkten teilweise stark von der HR-Führung abhängig. Dadurch fehlten mir klare und verlässliche Ziele sowie eine erkennbare eigene Linie der Geschäftsführung.

Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit arbeitsrechtlichen Konflikten. Aus meiner Sicht werden teilweise sehr schnell arbeitsrechtliche Maßnahmen eingeleitet. Es kam dabei auch zu gerichtlichen Auseinandersetzungen, die zugunsten der betroffenen Mitarbeiter ausgingen.

Insgesamt entstand bei mir der Eindruck, dass zunächst sehr weitreichende arbeitsrechtliche Schritte eingeleitet werden, anstatt frühzeitig nach einer verhältnismäßigen Lösung zu suchen. Ich hätte mir hier deutlich mehr Transparenz, Augenmaß und einen professionellen Umgang mit Konflikten auf Augenhöhe gewünscht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht durchschnittlich. Räume, Ausstattung und technische Arbeitsmittel entsprechen dem üblichen Standard, bieten aber auch keinen besonderen Mehrwert. Insgesamt weder besonders gut noch besonders schlecht.

Kommunikation

Aus meiner Erfahrung fanden zwar regelmäßige Meetings statt, diese empfand ich jedoch häufig als wenig strukturiert und nicht ausreichend vorbereitet. Viele Themen wurden ausführlich diskutiert, ohne dass aus meiner Sicht anschließend klare Entscheidungen oder konkrete Maßnahmen daraus entstanden.

Die Kommunikation und Prioritäten empfand ich teilweise als wechselhaft. Dadurch war für mich nicht immer klar, welche Entscheidungen langfristig Bestand haben und welche konkreten Informationen oder Vorgaben für die tägliche Arbeit relevant sind. Insgesamt sehe ich beim Informationsfluss und bei der Entscheidungsfindung deutliches Verbesserungspotenzial.

Gleichberechtigung

Bei den Aufstiegschancen für Frauen habe ich persönlich keine wesentlichen Benachteiligungen festgestellt. Problematisch empfand ich jedoch den Umgang mit dem Thema Alter und Erfahrung.

Aus meiner Sicht wurde ein höheres Alter teilweise automatisch mit mehr Erfahrung gleichgesetzt. Dabei spielte es nach meinem Eindruck weniger eine Rolle, ob tatsächlich relevante Erfahrung in dem jeweiligen Fachbereich vorhanden war. Dadurch konnten auch Personen als besonders erfahren wahrgenommen werden, obwohl sie zuvor teilweise gar nicht in dem entsprechenden Bereich gearbeitet hatten.

Ich hätte mir bei der Besetzung von Positionen eine stärkere Orientierung an der tatsächlichen fachlichen Erfahrung und Kompetenz gewünscht und nicht hauptsächlich am Alter.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung empfand ich als nicht fair verteilt. Nach meinem Eindruck gilt teilweise: Wer sich engagiert, Fragen stellt oder zusätzliche Aufgaben übernimmt, bekommt anschließend noch mehr Aufgaben übertragen. Gleichzeitig fehlt es häufig an einer vernünftigen Einarbeitung. Neue oder zusätzliche Aufgaben müssen teilweise übernommen werden, ohne dass man ausreichend eingearbeitet oder entsprechend unterstützt wird.

Besonders problematisch finde ich, dass Aufgaben teilweise einfach weitergegeben oder abgegeben werden können, auch wenn aus meiner Sicht dadurch Risiken für eine ordnungsgemäße Bearbeitung entstehen können.

Hinzu kommt, dass regelmäßig Aufgaben übernommen werden müssen, die eigentlich nicht zum eigenen Zuständigkeitsbereich bzw. zur jeweiligen Abteilung gehören. Insgesamt hatte ich daher nur wenig Einfluss auf die Gestaltung meines Aufgabengebiets und gleichzeitig häufig das Gefühl, für Aufgaben verantwortlich zu sein, auf die ich nicht ausreichend vorbereitet wurde.

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Arbeitgeber-Kommentar

L. BartschPersonalabteilung

Vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Ihre Kritik zu Führung, Kommunikation, Entwicklungsperspektiven und Arbeitsabläufen nehmen wir ernst. Viele Ihrer Schilderungen entsprechen nicht unserem Anspruch. Verbesserungen entstehen aus unserer Sicht vor allem im direkten Dialog. Daher hätten wir uns einen persönlichen Austausch zu Ihren Erfahrungen gewünscht.

Die 365 Lügen des Pflegeleitbildes der Firma

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei 365 Grad Häusliche Kranken- und Fachpflege in Wetter (Ruhr) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell gar nichts. Bin nur da, weil ich zu faul bin irgendwo neu anzufangen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle genannten Punkte.

Verbesserungsvorschläge

Alles erläutert.

Wertschätzung an das „Fussvolk“ - wie man uns bei der Verabschiedungsfeier des vorherigen Chefs genannt hat.
Mehr Gehalt für die täglich geleistete Arbeit.
Mehr Lob, weniger Druck.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angespannt und zunehmend belastend. Statt Wertschätzung und gegenseitiger Unterstützung steht häufig der Druck von oben im Vordergrund. Entscheidungen und Vorgaben werden teilweise ohne ausreichende Kommunikation weitergegeben, wodurch zusätzlich Unsicherheit und Frust entstehen.

Man hat nicht selten das Gefühl, dass die Belastung der Mitarbeiter wenig berücksichtigt wird und Probleme eher weitergereicht als gemeinsam gelöst werden. Besonders schade ist, dass dadurch auch das eigentlich gute Miteinander unter den Kollegen belastet wird.

Insgesamt fehlt mir eine offene, respektvolle und wertschätzende Führungskultur. Gerade in der Pflege, wo die tägliche Arbeit ohnehin körperlich und psychisch anspruchsvoll ist, sollte der Mitarbeiter nicht das Gefühl bekommen, ständig unter Druck zu stehen oder jederzeit ersetzba

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance empfinde ich als schlecht. Eine verlässliche Planung des Privatlebens ist aus meiner Sicht teilweise schwierig, da sich Arbeitszeiten und organisatorische Abläufe kurzfristig ändern können.

Kurzfristige Anfragen und Änderungen erschweren es, private Termine und Verpflichtungen vernünftig zu planen. Teilweise entsteht der Eindruck, dass die betrieblichen Anforderungen deutlich stärker berücksichtigt werden als die persönliche Situation der Mitarbeiter.

Gerade in der Pflege ist die Arbeitsbelastung ohnehin hoch. Wenn zusätzlich die nötige Planbarkeit fehlt und kurzfristig auf die Mitarbeiter zugegriffen wird, führt das langfristig zu zusätzlichem Stress und Unzufriedenheit.

Ich würde mir hier deutlich mehr Verlässlichkeit, frühzeitige Planung und Rücksicht auf die Freizeit der Mitarbeiter wünschen.

Karriere/Weiterbildung

Nicht gegeben…

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht leider eher schlecht. Ein echtes Gefühl von Teamarbeit und gegenseitiger Unterstützung fehlt häufig. Informationen werden nicht immer untereinander weitergegeben, wodurch schnell Missverständnisse und unnötige Spannungen entstehen.

Teilweise hat man das Gefühl, dass jeder eher für sich arbeitet und Probleme lieber weitergegeben als gemeinsam gelöst werden. Gerade bei hoher Arbeitsbelastung wäre ein stärkerer Zusammenhalt im Team besonders wichtig.

Auch bei kurzfristigen Änderungen oder schwierigen Situationen fehlt mir häufig die Bereitschaft, sich gegenseitig wirklich zu unterstützen.

Insgesamt würde ich mir deutlich mehr gegenseitige Rücksichtnahme, offene Kommunikation und echtes Teamgefühl wünschen.

Umgang mit älteren Kollegen

Den Umgang mit älteren bzw. langjährigen Mitarbeitern empfinde ich als besonders kritisch. Aus meiner Wahrnehmung wird von der Bereichsleitung eher Wert auf junge und möglichst flexible Mitarbeiter gelegt. Mitarbeiter, die aufgrund ihrer Berufserfahrung eigene Vorstellungen haben oder nicht jede kurzfristige Vorgabe ohne Weiteres mittragen können, scheinen weniger erwünscht zu sein.

Für mich entsteht dadurch der Eindruck, dass nicht Erfahrung und fachliche Kompetenz im Vordergrund stehen, sondern vor allem die Bereitschaft, Vorgaben ohne große Diskussion umzusetzen. Gerade in der Pflege halte ich das für problematisch, denn ältere und erfahrene Kollegen bringen viel Wissen und praktische Erfahrung mit, von der ein Team profitieren kann.

Besonders befremdlich fand ich außerdem die Aussage der Bereichsleitung, dass wir Mitarbeiter sie „nach oben bringen“ müssten, damit sie auf der Karriereleiter weiter aufsteigen könne. Das hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass die persönliche Karriere der Führun

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als einen der größeren Kritikpunkte. Entscheidungen und Vorgaben werden teilweise von oben getroffen, ohne die Mitarbeiter ausreichend einzubeziehen oder nachvollziehbar zu erklären. Rückmeldungen und Anliegen werden aus meiner Sicht nicht immer ernst genommen.

Kritik wird nicht unbedingt als Möglichkeit zur Verbesserung wahrgenommen, sondern kann schnell dazu führen, dass man sich eher unter Druck gesetzt fühlt. Gleichzeitig fehlt mir häufig eine klare und wertschätzende Kommunikation.

Auch bei Problemen im Arbeitsalltag wünsche ich mir mehr Unterstützung und lösungsorientiertes Handeln. Statt gemeinsam nach einer Lösung zu suchen, entsteht teilweise der Eindruck, dass die Verantwortung an die Mitarbeiter weitergegeben wird.

Insgesamt fehlt mir eine Führungskultur, die von Respekt, Vertrauen, Wertschätzung und gegenseitiger Kommunikation geprägt ist. Gerade in einem ohnehin anspruchsvollen Pflegeberuf sollte man von seinen Vorgesetzten mehr Rückhalt und Verständnis erwarten können.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als sehr belastend und wenig verlässlich. Aus meiner Sicht wird sich organisatorisch häufig so entschieden, wie es für den Betrieb gerade am günstigsten ist. Für die Mitarbeiter bedeutet das allerdings eine erhebliche zusätzliche Belastung und wenig Planbarkeit.

Wenn Mitarbeiter krank oder im Urlaub sind oder kurzfristig ausfallen, kann es vorkommen, dass man alleine für bis zu sechs Patienten verantwortlich ist. Statt die Situation personell vernünftig aufzufangen, wird die vorhandene Besetzung immer wieder neu verteilt.

Auch die Stationseinteilung ist für mich ein großes Problem. Gefühlt wechseln wir ständig die Stationen, damit andere Kollegen beispielsweise mit vier Patienten nicht alleine arbeiten müssen. Im Gegenzug steht man selbst dann mit fünf Patienten alleine da. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Belastung lediglich innerhalb des Teams verschoben wird, anstatt die eigentliche personelle Situation zu lösen.

Was heute vereinbart oder geplant ist, kann morgen schon wieder a

Kommunikation

Die Kommunikation empfinde ich als sehr schlecht und wenig transparent. Wichtige Informationen werden von der Bereichs- bzw. Teamleitung häufig nicht rechtzeitig oder gar nicht an die Mitarbeiter weitergegeben. Teilweise erfährt man von Änderungen erst sehr kurzfristig oder über Umwege durch Kollegen.

Hinzu kommen immer wieder sehr kurze Fristen, obwohl die entsprechenden Informationen vorher hätten kommuniziert werden können. Dadurch entsteht unnötiger Stress und man hat das Gefühl, ständig hinter Informationen herlaufen zu müssen.

Auch innerhalb der Teams funktioniert die Weitergabe von Informationen nicht zuverlässig. Absprachen werden teilweise nicht an alle Beteiligten weitergegeben, wodurch Missverständnisse und unnötige Rückfragen entstehen. Besonders problematisch ist das, wenn es um Dienstplanänderungen, organisatorische Abläufe oder wichtige Absprachen in der Versorgung geht.

Eine offene und verlässliche Kommunikation würde vieles erleichtern. Stattdessen entsteht häufig der Eindruck, dass Informationen nur

Gehalt/Benefits

Gehalt

Das Gehalt empfinde ich im Verhältnis zur Verantwortung und zur tatsächlichen Arbeitsbelastung als zu niedrig. Aktuell liegen wir bei etwa 23 € pro Stunde. Gleichzeitig bekommt man aus meiner Sicht für die hohe Verantwortung, den Arbeitsdruck und die teilweise schwierigen Arbeitsbedingungen zu wenig zurück.

Besonders ärgerlich ist, dass vergleichbare Tätigkeiten bei anderen Arbeitgebern teilweise mit 27–29 € pro Stunde vergütet werden. Dadurch entsteht für mich der Eindruck, dass die Leistung und Verantwortung der Mitarbeiter finanziell nicht ausreichend wertgeschätzt werden.

Gerade wenn man regelmäßig unterbesetzt arbeitet, mehrere Patienten alleine versorgt und zusätzlich einen hohen Dokumentations- und Organisationsaufwand hat, sollte sich das auch entsprechend in der Bezahlung widerspiegeln.

Insgesamt empfinde ich die Vergütung daher als nicht angemessen und im Vergleich zu anderen Arbeitgebern in diesem Bereich als wenig konkurrenzfähig.

Interessante Aufgaben

Mein Eindruck ist leider, dass die Dokumentation teilweise einen höheren Stellenwert hat als der tatsächliche Mensch und die erbrachte Pflege. Entscheidend scheint häufig zu sein, dass alles korrekt und vollständig dokumentiert wurde.

Ob eine pflegerische Maßnahme tatsächlich durchgeführt wurde oder wie viel Zeit man sich für den Patienten genommen hat, wird aus meiner Sicht weniger hinterfragt als die Frage, ob anschließend alles entsprechend dokumentiert wurde.

Es entsteht dadurch teilweise das Gefühl: Hauptsache, die Dokumentation stimmt. Ob beispielsweise der Blutdruck tatsächlich gemessen wurde, scheint weniger zu interessieren, solange die entsprechende Dokumentation vorhanden ist.

Gerade in der Pflege finde ich diese Prioritätensetzung bedenklich. Dokumentation ist natürlich wichtig und notwendig, aber sie sollte aus meiner Sicht niemals wichtiger werden als der Mensch, seine Bedürfnisse und die tatsächlich geleistete Pflege.

Ich wünsche mir mehr Fokus auf die Qualität de

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Arbeitgeber-Kommentar

L. BartschPersonalabteilung

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern, dass Sie Ihre Tätigkeit bei 365 Grad so wahrnehmen. Die geschilderten Erfahrungen entsprechen nicht unserem Anspruch und werden innerhalb der Belegschaft unterschiedlich bewertet. Pauschale Aussagen über das Unternehmen halten wir jedoch nicht für zielführend. Hinweise zu Kommunikation und Organisation nehmen wir ernst und prüfen diese fortlaufend.

Die Entwicklung ist eher schade

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei 365° Häusliche Kranken- und Fachpflege Marianne Weiß GmbH in Remscheid gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Zahlung des Gehalts
Bei schwierigen, privaten Belangen wurde zumindest in meinem Fall sehr viel Rücksicht genommen wofür ich extrem Dankbar bin.

Verbesserungsvorschläge

Ich würde mir wünschen, dass Hinweise und Feedback von Mitarbeitern noch stärker als Chance zur Weiterentwicklung gesehen werden. In den Stellungnahmen des Unternehmens auf Kununu ist mehrfach zu lesen, dass man geschlossen hinter seinen Führungskräften steht. Grundsätzlich halte ich Rückhalt für Führungskräfte für wichtig und auch richtig. Gleichzeitig kann eine solche Aussage aber auch den Eindruck erwecken, dass kritisches Feedback von Mitarbeitern gegenüber Führungskräften weniger Gewicht hat.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung wurden die Ursachen für Probleme häufig eher im Verhalten der Mitarbeiter gesucht, anstatt auch das eigene Führungshandeln kritisch zu hinterfragen. Gerade wenn in einem Bereich über einen längeren Zeitraum viele Mitarbeiter kündigen (darunter auch langjährige Beschäftigte) , sollte meiner Ansicht nach offen geprüft werden, ob neben persönlichen Gründen auch organisatorische oder Führungsaspekte eine Rolle spielen. Ich finde, eine offene Feedbackkultur würde sowohl den Mitarbeitern als auch dem Unternehmen langfristig zugutekommen.

Arbeitsatmosphäre

In meinen Augen lief es seit ca. 1 1/2 Jahren darauf hinaus, dass die Arbeitsatmosphäre leider immer schlechter wurde. Teils hatte ich das Gefühl, dass der Ton unter aufkommenden Druck und Stress der Leitungskräfte spürbar rauer wurde. Es gab natürlich auch Lob, allerdings empfand ich die allgemeine Stimmung eher als angespannt und wenig motivierend.

Image

Man hört sehr viel. Ob das Gehörte immer positiv ist, ist fraglich.

Work-Life-Balance

Auch in diesem Bereich zeichnete sich, in meinen Augen, seit einiger Zeit ein bestimmtes und leider gleichbleibendes Bild ab: Immer mehr Kollegen wurden krank, teils auch länger und somit wurde es fast unmöglich die Dienste adäquat zu besetzen. Dies hat wiederum dazu geführt, dass Mitarbeiter regelmäßig gefragt wurden, ob sie einspringen können. Eine Zeit lang ist dies bei erhöhtem Krankheitsaufkommen sicher tragbar. Ich persönlich bin allerdings der Auffassung, dass bei einem anhaltenden, hohen Ausfall des Personals eindringlich hinterfragt werden sollte, woran dies liegt.

Kollegenzusammenhalt

Den reinen Kollegenzusammenhalt habe ich zumeist als gut empfunden. In Zeiten erhöhten Stressaufkommens konnte man sich immer auf die Kollegen verlassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich habe diesbezüglich nie etwas negatives mitbekommen oder erlebt. Der Umgang war professionell.

Vorgesetztenverhalten

In den meisten Fällen war es mir gegenüber zumeist adäquat und auf respektvoller Augenhöhe. Nach einem Wechsel in der Führung hatte ich dieses Gefühl teilweise nicht mehr.
Als ich beispielsweise meine Kündigung persönlich abgegeben habe, habe ich nicht mal ein "Alles Gute" bekommen.
Ich war langjährige Mitarbeiterin in der WG, habe mir nie etwas zu Schulden kommen lassen. Ich habe keinen Knicks oder Schulterklopfer erwartet, jedoch ein Mindestmaß an Wertschätzung und Anstand.
Beim Rausgehen hatte ich im Anschluss das Gefühl mit meiner Kündigung alles richtig gemacht zu haben.

Arbeitsbedingungen

Ich persönlich finde diese Kategorie sehr ausbaufähig. Ich habe Verständnis dafür, dass es sehr viele Wohngemeinschaften gibt aber nur bedingt Servicekräfte aus dem Facility Management.
So dauerte es zeitweise viele Wochen, bis Reparaturen (Licht in Fluren und Bädern, defekte Waschmaschinen) in Augenschein genommen und repariert/ ausgebessert wurden. Darüber hinaus gab es beispielsweise lange Wartezeiten bezüglich einer defekten Telefonanlage, die für uns Pflegekräfte natürlich ein sehr wichtiges Arbeitsmittel ist.

Kommunikation

Meines Erachtens nach hätte die Kommunikation zum Teil erheblich besser und schneller sein können.

Gehalt/Benefits

Ich glaube Gehälter können immer höher sein. Branchenüblicher Durchschnitt würde ich sagen. Konnte mich nie beschweren, so fair muss ich sein.

Interessante Aufgaben

Im Prinzip ist es ein routinierter "Alltag" der sich irgendwann einpendelt.
Die anfallenden Aufgaben sind weder spektakulär noch besonders aufregend. Es ist ein normaler Pflegealltag.

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Arbeitgeber-Kommentar

Tamara Sottile, Personallleitung
Tamara SottilePersonallleitung

Guten Morgen, vielen Dank für Ihre offene und differenzierte Rückmeldung. Es macht uns traurig, dass Sie uns mit diesem Eindruck verlassen haben. Umso mehr schätzen wir, dass Sie auch positive Erfahrungen benennen. Ihr Feedback nehmen wir ernst und sehen es als wichtigen Impuls, unser Handeln immer wieder zu reflektieren. Für Ihren weiteren Weg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Naja

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei 365° Häusliche Kranken- und Fachpflege Marianne Weiß GmbH in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Wertschätzung der Mitarbeiter, relativ schlechte Bezahlung.

Verbesserungsvorschläge

Lohn bedeutend erhöhen, Personal wertschätzen, Personal nicht verheizen. Lohn nicht erst zur Mitte des Folgemonats zahken

Arbeitsatmosphäre

Viel Druck von oben nach unten. Arbeit wird von der Masse an Vorgaben und Richtlinien bedeutend erschwert. Versuchen stehts auf dummenfang zu gehen.

Image

Neutral

Work-Life-Balance

Gefühlt trotzdem sehr viel auf arbeit. 2-3 Tage arbeiten einen tag Frei. Und dann das selbe in grün.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung wird gefordert, aber nur aufgrund der Abrechenbarkeit der Arbeit.

Gehalt/Benefits

Für eine Spezielle Arbeit mit entsprechender Qualifikation ist der Lohn sehr mickrig. Ca 30 Cent über den Mindestlohn für Fachkräfte. Wird ebenfalls kein Unterschied nach Berufsbezeichnung gemacht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durch mehrfache Doku auf Papier und führen von verschiedensten Listen (ebenfalls mehrfach) viel papierverbrauch

Kollegenzusammenhalt

Ausgehend von meinen Team ist es erstaunlich gut. Aber aufgrund der mangelhaften Rahmenbedingungen wird es über kurz oder lang kein richtiges Team mehr geben. Nur ein zusammengeworfener Haufen bestehend aus dem Verbleibendem Stammpersonal und leute aus dem Pool und zeitarbeitern.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht einschätzen

Vorgesetztenverhalten

Sehr auf Druck getrimmt, wenn Probleme angesprochen werden, heisst es oftmals "das ist nicht das Thema"

Arbeitsbedingungen

Carepad vorhanden, aber trotzdem muss und wird vieles doppelt, dreifach und vierfach dokumentiert

Kommunikation

Voggesetzte haben genauso wenig Ahnung eie man selbst, wenn es um bestimmte Fragen geht. Oder es fühlt sich niemand zuständig

Gleichberechtigung

Kann ich nicht einschätzen

Interessante Aufgaben

Man kommt seiner pflegerischen Aufgaben nicht nach, weil man sich um zuviel nebenbei kümmern muss. Dadurch geht sehr viel unter

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Arbeitgeber-Kommentar

Tamara Sottile, Personallleitung
Tamara SottilePersonallleitung

Lieber Kollege, Liebe Kollegin,

Vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung. Es ist schade, dass Sie Ihre Tätigkeit bei uns so erlebt haben. Besonders Ihre Hinweise zu Wertschätzung, Arbeitsbelastung und den Rahmenbedingungen nehmen wir ernst. Für einen offenen Austausch stehen wir jederzeit zur Verfügung.

Frei nach dem Motto… früher war alles besser!

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei 365° Häusliche Kranken- und Fachpflege Marianne Weiß GmbH in Remscheid gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Unter der neuen Geschäftsleitung lässt die frohe Arbeitsatmosphäre definitiv nach.

Gehalt/Benefits

Habe von vielen anderen ausserklinischen Betrieben gehört die ein wesentlich besseren Stunden Lohn zahlen.

Kollegenzusammenhalt

Die ganzen neuen Kollegen aus der Anerkennung halten gut zusammen, als jemand der schon länger im unternehmen ist, wird man von diesen jedoch nicht großartig beachtet.

Vorgesetztenverhalten

Du bist krank? Glaub nicht das du ein gute Besserung hörst, oft kommt am Telefon nur ein ok und dann wird aufgelegt. Auch nach mehrwöchiger Krankheit wird nicht mal nachgefragt wie es einem geht.

Arbeitsbedingungen

Katastrophe! Auch nach Ansprache bei den Vorgesetzten das das aktuelle Klientel in der wg durch iso und generell extrem anstrengende Charaktere mit so wenig Personal und unzureichender Struktur in der wg nicht adäquat machbar ist, es ändert sich nichts wurde sogar noch neuer Patient aufgenommen aber kein weiteres Personal in den Dienst geplant


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

L. BartschPersonalabteilung

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen. Es tut uns leid zu lesen, dass Sie Ihre aktuelle Arbeitssituation so wahrnehmen.

Ein respektvoller Umgang mit unseren Mitarbeitenden sowie eine gute Arbeitsatmosphäre sind uns sehr wichtig. Daher bedauern wir, dass Sie insbesondere das Vorgesetztenverhalten und die Arbeitsbedingungen als unzureichend erlebt haben.

Die außerklinische Pflege bringt täglich anspruchsvolle Situationen mit sich. Unsere Personaleinsatzplanung orientiert sich dabei stets an den gesetzlichen Vorgaben sowie am individuellen Versorgungsbedarf unserer Klientinnen und Klienten. Gleichzeitig prüfen wir fortlaufend, wie wir Arbeitsabläufe und die Personalsituation weiter verbessern können. Rückmeldungen aus unseren Teams nehmen wir dabei ernst und beziehen sie in unsere Weiterentwicklung ein.

Auch Ihre Anmerkungen zur Kommunikation und zum Miteinander im Team nehmen wir aufmerksam auf. Ein offener, wertschätzender Austausch ist uns wichtig – insbesondere auch in belastenden Situationen wie einer Erkrankung.

Wir würden uns freuen, wenn Sie das persönliche Gespräch mit uns suchen, damit wir Ihre Hinweise besser nachvollziehen und gemeinsam nach Lösungen suchen können. Nur durch den direkten Austausch können wir konkrete Verbesserungen erreichen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und bedanken uns für Ihr offenes Feedback.

Top Arbeitgeber mit tollen Perspektiven und einem Respektvollen Umgang .

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei 365° Häusliche Kranken- und Fachpflege Marianne Weiß GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Mann nie alleine ist immer Hilfe bekommt und Mann gemeinsam nach Lösungen sucht die Augen sind offen für viele Wege .

Verbesserungsvorschläge

Manche Abläufe könnten kürzer gehalten werden .

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten

Kollegenzusammenhalt

Zusammen findet Mann immer Lösungen auch in außergewöhnlichen Situationen

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der vorgesetzten ist stets auf Augenhöhe Mann trifft immer auf ein offenes Ohr und findet gemeinsam Lösungen .

Kommunikation

Mann findet immer ein offenes Ohr und es wird sehr Transparent kommuniziert.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Tamara Sottile, Personallleitung
Tamara SottilePersonallleitung

Besten Dank für Ihre Rückmeldung.

Arbeite hier zwar nicht, will trotzdem kündigen

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei 365° Häusliche Kranken- und Fachpflege Marianne Weiß GmbH in Remscheid gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Paar Leute sind ok

Work-Life-Balance

Gibt Homeoffice, Arbeit fällt trotzdem ab und an mal nach Dienstende an

Karriere/Weiterbildung

Gibt Schulungen, werden bisschen als Privatvergnügen dargestellt.

Kollegenzusammenhalt

Also nur gut außerhalb der Chefs

Vorgesetztenverhalten

Absoluter unpassend. Auf betriebswirtschaftliche Vorschläge wird nicht eingegangen oder als selbstverständlich statt als Zusatzleistung gesehen.

Kommunikation

Informationen kommen erst zu Beginn der Umsetzung, statt in der Planung

Gehalt/Benefits

Kommt Pünktlich, bare minimum. Trotzdem im unteren Durchschnitt und notwendiges Material wird als Gehaltserhöhung dargestellt

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Arbeitgeber-Kommentar

Tamara Sottile, Personallleitung
Tamara SottilePersonallleitung

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Der gewählte Titel wirkt vor dem Hintergrund Ihrer weiterhin bestehenden Tätigkeit wenig stimmig?? Kritik ist wichtig – sie sollte jedoch sachlich und differenziert formuliert sein, damit sie für Außenstehende nachvollziehbar bleibt.

Ihre Punkte nehmen wir ernst: Ein respektvoller Umgang, transparente Kommunikation und wertschätzende Führung sind unser Anspruch. Unterschiedliche Auffassungen zu Vorschlägen oder Entscheidungen gehören jedoch zu unternehmerischer Verantwortung und bedeuten nicht automatisch fehlende Wertschätzung.

Homeoffice, pünktliche Vergütung sowie Weiterbildungsangebote sind für uns klare Standards. Dass Schulungen oder Arbeitsmittel als „Ersatz“ für Gehalt wahrgenommen werden, entspricht nicht unserem Selbstverständnis.

Wir stehen für Dialog und Klarheit auf beiden Seiten – konstruktiv, direkt und lösungsorientiert.

Ich arbeite sehr gerne hier und fühle mich an meinem Arbeitsplatz wohl. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm.

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei 365° Häusliche Kranken- und Fachpflege Marianne Weiß GmbH in Remscheid gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

Ist besonders am Standort Düsseldorf ausgeprägt

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzte ist sehr kooperativ und behandelt jeden gleich und ist fair gegenüber dem Personal

Gleichberechtigung

Sehr ausgeprägt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Tamara Sottile, Personallleitung
Tamara SottilePersonallleitung

Besten Dank für Ihre Rückmeldung.

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