Interessante Aufgaben aber dafür recht nüchterne Arbeitsbedingungen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zusammenhalt der Belegschaft und Praxisnähe
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Gehaltspolitik wurde nicht immer transparent kommuniziert.
Verbesserungsvorschläge
Ich habe mich etwas unbehaglich damit gefühlt Probleme mit dem Management offen anzusprechen, weil mir der Umgang damit, wie ich ihn an meinem ersten Tag erlebt habe, zu konfrontativ war und mich eingeschüchtert hat.
Von da an habe ich bis zu meiner Kündigung lieber nichts grundsätzlicheres mehr angesprochen.
In den Tagen nach meiner Kündigung habe ich allerdings herausgefunden, dass sich doch auch Gespräche auf einer guten Vertrauensbasis führen lassen.
Arbeitsatmosphäre
Nach der Inflation der letzten Jahre gab es etwas Spannungen was die Gehälter anging. Dort ist zuletzt aber etwas Bewegung reingekommen.
Work-Life-Balance
Manchmal drängen Deadlines. Ein bisschen Aushandlungsspielraum gibt es aber.
Gehalt/Benefits
Für Werkstudenten sind die Gehälter eher knapp, sodass es schwierig sein kann sich davon vollständig zu finanzieren.
Kollegenzusammenhalt
Die Belegschaft ist sehr nett und hält gut zusammen.
Vorgesetztenverhalten
Mitunter kann es vorkommen, dass man sich von den Vorgesetzten übergangen fühlt.
Ich habe aber sehr positive Erfahrungen damit gemacht, dann ein direktes Gespräch zu suchen um Missverständnisse zu klären.
Arbeitsbedingungen
Manchmal wurde es recht laut am Arbeitsplatz und die Werkstudentenplätze waren nicht immer gut ausgestattet.
Kommunikation
Es gibt monatliche Treffen in denen über das Firmengeschäft informiert wird. Dort, oder auch im Vertraulichen, können Dinge zwischen Belegschaft und Management angesprochen werden.
Trotzdem stockt der Austausch zwischen Management und Belegschaft manchmal.
Gleichberechtigung
Der Frauenanteil ist in vielen Teams und auf Führungsebene sehr niedrig. Dafür in Bereichen wie Verwaltung und Marketing sehr hoch.