9 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Branche, Globaler Zielmarkt, Reisemöglichkeiten, Verantwortung übernehmen, breites Aufgabenspektrum
Ich würde mir wünschen, häufiger Feedback für übernommene Aufgaben zu erhalten und die Möglichkeiten der Gehaltsentwicklung etwas auszubauen.
Tolles Arbeitsumfeld, liebe Kollegen, viel Austausch im und zwischen Teams und durch ein sehr offenes Kollegium immer interessante Themen zu besprechen.
Das Image von 3D.aero steht als innovativer Systemintegrator sehr positiv. Durch die Übernahme durch MTU im letzten Jahr, ist die Reputation und das Vertrauen in die Lösungen nochmal stark gewachsen.
Durch flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zu Homeoffice-Tagen und gute Erreichbarkeit des Büros kann man sich seinen Arbeitstag recht gut einteilen. Die Reisetätigkeit im Vertrieb erfordert teilweise längere Abwesenheiten die natürlich durch fixe Termine oder Kundenvorgaben gelegt werden. Hiernach muss man sich richten, alles außerhalb dessen geht flexibel.
Durch großes Wachstumspotential des Unternehmens bestehen Möglichkeiten sich Karriereseitig weiterzuentwickeln. Weiterbildungen werden auf Nachfrage angeboten.
Ich denke, dass das Gehalt in vergleichbaren Positionen am Arbeitsmarkt sicher höher ausfallen kann. Einige Benefits gleichen diesen kleinen Defizit aber ausreichend aus.
Es gibt viele Angebote wie Sportstudio-Mitgliedschaften, Deutschland-Ticket, Einkaufsgutscheine und den freien Zugang zu Snacks und Getränken im Büro, die hier auf jeden Fall in die richtige Richtung gehen.
Trotzdem sicher ausbaufähig.
Mit den Kollegen aus meinem Arbeitsalltag besteht ein sehr enges Verhältnis, man kann sich 100%ig aufeinander verlassen und auch kurzfristig Hilfe anfragen und jederzeit bekommen.
Insgesamt ein eher junges Team, aber auch ältere Kollegen sind gut bei uns aufgenommen.
Es gibt wöchentliche Meetings zur Abstimmung im Team, wobei der Input aller Mitarbeitenden eingeholt wird. Entscheidungen werden meist gemeinsam getroffen. Von der Vertriebsleitung wird transparent kommuniziert, welche Anforderungen und Timelines gehalten werden müssen. Bei Themen, die intern oder extern zu Konfliktpotential führen, ist starke Rückendeckung gegeben.
Ab und zu gibt es durch die agile Arbeitsweise im Vertrieb und Marketing spontane Themen mit hoher Priorisierung, die eingeschoben werden und zu einiger Umplanung führen.
Angenehme Büros, neue Geräte, gute Ausstattung, freier Zugang zu Snacks und Getränken. Für mich passt alles.
Im Team und bei konkreten Themen, wie spezifischen Projekten herrscht ein intensiver Austausch. Über Unternehmensstrategien und -entwicklungen wird alle 2 Monate in einem größeren Termin informiert, zwischendurch bekommt man hierzu aber nur beiläufig mit.
Im Vertriebs- und Marketing-Team herrscht ein 50:50 Verhältnis, die technischeren Teams haben bedingt durch das sehr technische Thema eine geringere Frauenquote.
Die Vertriebstätigkeit kommt mit hoher Eigenverantwortung für die Produktlinie und ist somit breit gefächert. Es werden konkrete Produktanfragen mit dem Kunden bearbeitet, neue Anfragen qualifiziert, Lösungsansätze im Team abgestimmt, Preisverhandlungen geführt, usw.
Insgesamt ein sehr spannendes Feld mit vielen unterschiedlichen Aufgaben, die Möglichkeiten zur Einbringung eigener Ideen bieten und Selbstverantwortung voraussetzen.
Zusammenhalt der Belegschaft und Praxisnähe
Die Gehaltspolitik wurde nicht immer transparent kommuniziert.
Ich habe mich etwas unbehaglich damit gefühlt Probleme mit dem Management offen anzusprechen, weil mir der Umgang damit, wie ich ihn an meinem ersten Tag erlebt habe, zu konfrontativ war und mich eingeschüchtert hat.
Von da an habe ich bis zu meiner Kündigung lieber nichts grundsätzlicheres mehr angesprochen.
In den Tagen nach meiner Kündigung habe ich allerdings herausgefunden, dass sich doch auch Gespräche auf einer guten Vertrauensbasis führen lassen.
Nach der Inflation der letzten Jahre gab es etwas Spannungen was die Gehälter anging. Dort ist zuletzt aber etwas Bewegung reingekommen.
Manchmal drängen Deadlines. Ein bisschen Aushandlungsspielraum gibt es aber.
Für Werkstudenten sind die Gehälter eher knapp, sodass es schwierig sein kann sich davon vollständig zu finanzieren.
Die Belegschaft ist sehr nett und hält gut zusammen.
Mitunter kann es vorkommen, dass man sich von den Vorgesetzten übergangen fühlt.
Ich habe aber sehr positive Erfahrungen damit gemacht, dann ein direktes Gespräch zu suchen um Missverständnisse zu klären.
Manchmal wurde es recht laut am Arbeitsplatz und die Werkstudentenplätze waren nicht immer gut ausgestattet.
Es gibt monatliche Treffen in denen über das Firmengeschäft informiert wird. Dort, oder auch im Vertraulichen, können Dinge zwischen Belegschaft und Management angesprochen werden.
Trotzdem stockt der Austausch zwischen Management und Belegschaft manchmal.
Der Frauenanteil ist in vielen Teams und auf Führungsebene sehr niedrig. Dafür in Bereichen wie Verwaltung und Marketing sehr hoch.
Ich habe mich immer wohl gefühlt
Arbeitszeiten und -ort kann man sehr flexibel gestalten
Verschiedene Kollegen haben sich Zeit genommen, mich in meinen Aufgaben zu unterstützen. Dabei habe ich viel gelernt. Ich bin sehr dankbar!
Sehr gut. Guter Umgang miteinander, Engagement, Hilfsbereitschaft, Rücksichtsnahme auf Privatsleben (Krankheitsfälle von selbst oder Kindern usw.)
Bei Fragen und Problemen habe ich meine Vorgesetzen angesprochen und tatsächlich Unterstützung bekommen
Schönes helles Büro direkt an der S-Bahn Station. Über Kaffee (in super Qualität) mit Hafermilch habe ich mich immer gefreut. (Kuhmilch gibt es auch, aber für Menschen mit Laktoseintoleranz wie mich ist Hafermilch wirklich toll!)
Kommunikation auf Augenhöhe
Mit meinem Werkstudentengehalt war ich zufrieden. Bei Praktikum/Abschlussarbeit bekommt man leider sehr wenig :( Monatliche Vergütung von 780€ entspricht bei einem Vollzeit Praktikum ca. 4,88€ Stundenlohn. Außerdem habe ich keinen Fahrtkostenzuschuss erhalten, der für Werkstudenten ausgezahlt wird, wenn man länger als ein Jahr dort beschäftigt ist. Die Begründung war, dass ich verschiedene Anstellungsverhältnisse hatte (Werkstudent, Praktikant, Abschlussarbeiter). Ich finde diese Regelung nicht fair. Wenn man schon länger als ein Jahr dort gearbeitet hat, arbeitet man genau so gut wie die anderen Werkstudenten und leistet einen Beitrag zum Wachstum der Firma.
Ich wurde nie ungerecht behandelt.
Aufgaben waren überwiegend interessant, aber es fehlt in manchen Bereichen an Planung
einziger Grund für Kündigung: Wechsel des Wohnorts und der Universität.
Ich kann die Firma jedem/jeder sehr empfehlen. (Nur im Home Office arbeiten kam für mich in diesem Lebensabschnitt nicht in Frage)
toller humorvoller und freundlicher Arbeitsalltag aber trotzdem produktiv
Ich bin überzeugt dass jeder der Mitarbeitenden von der Firma sehr überzeugt ist und sich sehr wohl fühlt. Das spiegelt sich auch darin wieder, dass die allermeisten Mitarbeitenden wenn sie einmal angestellt sind auch längerfristig in der Firma bleiben.
Wenn man als Studi mal einen Tag Pause für die Uni braucht heißt es immer: „Uni geht vor“ und das wird auch gelebt. Wenn man aus gutem Grund nicht kann, wurde das immer akzeptiert.
Mit gut abgeschlossenen Projekten werde auch komplexere Projekte anvertraut und man wächst an seinen Aufgaben.
Ich habe mich seit meinem ersten Tag wohl gefühlt und wurde direkt aufgenommen. Auch zwischen den unterschiedlichen Fachbereichen/ Abteilungen wird produktiv und freundschaftlich gearbeitet.
Ich hatte immer den Eindruck, dass auch das ältere Kollegium sich super mit allen versteht und auch bei Teamevents eine sehr freundschaftlichen Atmosphäre herrscht. In Pausen gibt es altersübergreifend tolle Gespräche und auch fachlich ist dies der Fall. Vor allem können die jüngeren Mitarbeitenden oft von der höheren Erfahrung der Leute profitieren.
Man fühlt sich geschätzt und Gespräche/ das Arbeiten geschieht immer „auf einer Ebene“ und niemals von oben herab.
Super ausgerüstetes neues Büro
Man kann jederzeit jeden um Hilfe bitten und Studis arbeiten/kommunizieren mit allen Mitarbeitenden auf Augenhöhe, egal ob Chef, Projektleiter oder „normaler“ Kollege
Mir ist dahingehend nie etwas negatives aufgefallen
Es ist vor allem für Studierende etwas besonderes in so frühen Studienphasen schon an Forschungsprojekten und den „neuesten Entwicklungen von morgen“ mitzuarbeiten und sich auch mit eigenen Ideen einbringen zu dürfen.
Die Stimmung unter den Kollegen und dass vieles noch im Aufbau / Umbruch ist und die Mitarbeiter mitgestalten können (und müssen).
Vielleicht regelmäßigeres Feedback von den Mitarbeitern einholen, um „alle mitzunehmen“ und ggf. gegenzusteuern.
Kollegen sind durch die Bank weg immer hilfsbereit, man kommt gerne ins Büro.
Freiräume für Weiterbildungen werden geschaffen. Mit wachsender Unternehmensgröße entstehen auch mehr "Aufstiegschancen". Viele Studenten verbleiben während ihrer gesamten Ausbildung im Unternehmen und werden auch übernommen.
Sehr junges Kollegium.
Keine starren Hierarchien, kein Machtgehabe. Wenn man Zeit mit den Vorgesetzten braucht, wird diese immer irgendwie schnellstmöglich eingeräumt, auch wenn dies natürlich nicht immer jetzt und sofort möglich ist. Vorschläge können und sollen immer eingebracht werden. Familienleben wird vorgelebt.
Bedingt durch Projektarbeit und viel Flexibilität bei den Arbeitszeiten ist es manchmal etwas herausfordernd, alle Kollegen persönlich zu erreichen. Man arrangiert sich aber gut mit digitalen Kommunikationswegen.
Keine Beanstantungen, Frauenquote ist branchentypisch sehr gering.
Die Mitarbeiter erhalten m.M. viel Verantwortung und Freiräume.
Sehr flexible Arbeitszeiten.
Die unpersönliche Atmosphäre.
Da die Vorgesetzten keine Erfahrungen mit Personalführung haben (alles hochqualifizierte Spezialisten), sollten sie unbedingt geschult werden.
Reserviert, jeder arbeitet für sich
Man kann sich seine Zeit völlig selbstständig einplanen.
So weit ich beurteilen kann, gut.
Es gibt viele Möglichkeiten sich zu entwickeln. Firma zieht mit.
Scheint bei einigen zu klappen. Da so wenig kommuniziert wurde, weiß ich es nicht.
Da fast alle sehr jung sind, können sie sich nicht im Ansatz vorstellen, was es bedeutet als älterer Menschen dort zu arbeiten.
Ein Machinenbauer, der seine Arbeit durchzieht, ohne Rücksicht auf Belange, Nöte, Schwächen seiner Mitarbeiter.
Neu und nett eingerichtetes Büro. Nur die Plastikblumen im Konferenzraum passen so überhaupt nicht zum Styling der Firma.
Sehr sparsam, es wird morgens nicht einmal gegrüßt von einigen Kollegen. Man informiert sich nicht (was ich das erste Mal in meinem Berufsleben so krass erlebt habe), wo man hingeht, wann man im Büro|Homeoffice ist, oder ob man in ein Meeting geht. Sehr befremdlich!
Die meisten werden nicht gut bezahlt, für das was sie leisten. Ich war aber zufrieden.
Null Probleme in dieser Hinsicht.
Ja, Firma im Aufbau. Da könnte man etwas "reissen", wenn man gelassen würde.
Tolles Team, kurze Entscheidungswege, spannende Aufgaben, gute Work-Life-Balance, viel Gestaltungsspielraum, Aktivitäten außerhalb der täglichen Arbeit mit den KollegeIn
Mitarbeiterbenefits ausbauen; z.B. JobRad leasing.
Sehr gute, kollegiale Arbeitsatmosphäre.
Urlaub konnte jederzeit unproblematisch genommen werden. Selten Überstünden bei guter Planung. Elternzeit durch alle Hierarchien möglich.
Sehr gut! Nette Kollegen, offenes und ehrliches Miteinander.
Das Einstellen von älteren und erfahrenen Kollegen war in der Vergangenheit ein Problem. Hier wäre es gut den ein oder anderen erfahrenen Kollegen einzustellen.
Das Verhalten der Vorgesetzten war immer sehr gut. Für die kontinuierliche Weiterentwicklung sollten diese in Zukunft auch mehr Schulungen durchlaufen um das Team weiterentwickeln zu können.
Top Ausstattung, Diensthandy, Stehschreibtische, neues Büro, gute Home-Office Regelung.
Regelmäßige Kommunikation des Managements mit Q/A Session schafft Transparenz
Wie so häufig in der Branche ist der Frauenanteil leider sehr gering. Jedoch wurde sich stets bemüht diesen zu Erhöhen.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Guter Mix aus Forschung und Industrieprojekten. Macht das Arbeiten spannend und nicht monoton.
die Kommunikation in dieser Zeit Corona hat sich verbessert
die Gewinne der Firma werden von den Arbeitnehmern erwirtschaftet nicht vom überbezahlten Mamagment
mehr Vergütung und Anerkennung für die Arbeitnehmrer
gut
sehr gut
gut
gut
gut
sehr gut
sher gut
gut
gut
sehr gut
gut
gut
sehr gut
Nur junge Mitarbeiter
Management
Fehlendes Labor/Werkstatt
Quote miserabel, wenn auch branchenüblich