5 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Technologien die nun jedoch nur noch repetiv angewendet werden sollten.
- Vorgesetztenverhalten
- Intransparenz
- fehlende Kommunikation
Transparentere Kommunikation
Ehrlichkeit
Wenn es Vorfälle gegeben haben sollte, auch nach der Meinung/Ansicht des anderen fragen und nicht einseitig handeln. Keiner kam je auf mich zu um mich zu fragen was meine Sicht der Geschehnisse ist.
An sich entspannt und locker. Wenn nicht die Mängel in Personalführung wären.
Es wird zwar nicht erwähnt jedoch ständige Erreichbarkeit erwartet. Obwohl die Werkstudenten (wie zwar branchenüblich) keine Handys erhalten sondern mit ihrem Privat Handy die Teams Work App verwenden. Ändert sich das Verhalten einem gegenüber (unüblich), wenn man nicht außerhalb der Arbeitszeit in kürzerer Zeit antwortet. Gleichzeitig erhält man jedoch kritische Blicke, wenn man während der Arbeitszeit genau jene Nachrichten der Kollegen per Handy beantwortet. Das Handy gehört nur in der Pause gezückt.
Keine Weiterbildungsangebote. Versprechen wurde nicht eingehalten. 3 Monate zuvor hieß es es wäre kein Problem zu verlängern. 1 Monat vorher war die Stimmung plötzlich anders und es würde nicht mehr in den Plan des Unternehmens passen.
Ab und zu einige Sprüche die ich ertrug. Aber im Allgemeinen sind die meisten dort sehr nett, Spaß hatte ich gelegentlich auch.
1. Reisebereitschaft: Obwohl im Anstellungsdokument keine Reisebereitschaft erwähnt wurde, wurde diese während meiner Tätigkeit erwartet. Als ich nicht reisebereit war (aufgrund von privaten Terminen), wurde dies negativ aufgenommen.
2. Als ein Geschäftsführer mich am Handy sah (um MS Teams zu prüfen), nachdem meine Aufgaben erledigt waren und ich Nachrichten der Kollegen beantwortete, sagte er, nachdem ich ihn um eine Aufgabe bat: "Er würde gleich wieder kommen mit einer Aufgabe." Er kam nicht. Sowas passierte regelmäßig.
3. Es wurde zuvor bei jedem Außeneinsatz kommuniziert, dass kein Laptop des Studenten benötigt wird. Als ich bei einem Außeneinsatz plötzlich nach meinem Laptop gefragt wurde und diesen nicht dabei hatte, lachte die Person und daraufhin änderte sich das Verhalten der Person mir gegenüber drastisch. Kurz daraufhin wurde meine Anstellung nicht verlängert.
4. Alle Vorgesetzten dort sollten sich in Personalführung fortbilden. Stumpfes fachliches arbeiten genügt nicht.
Versprechen werden nicht eingehalten. Unausgesprochen Dinge wie Dienstreisen und ständige Verfügbarkeit werden erwartet.
14€/h, vor Corona branchenüblich, nach Corona ist es die untere übliche Gehaltsgrenze. Ich hörte selbst von einem Vorgesetzten: "Deswegen stellen wir Werkstudenten ein, man erhält quasi Ingenieure für ein günstiges Gehalt."
Meist spannende Aufgaben.
Zusammenhalt der Belegschaft und Praxisnähe
Die Gehaltspolitik wurde nicht immer transparent kommuniziert.
Ich habe mich etwas unbehaglich damit gefühlt Probleme mit dem Management offen anzusprechen, weil mir der Umgang damit, wie ich ihn an meinem ersten Tag erlebt habe, zu konfrontativ war und mich eingeschüchtert hat.
Von da an habe ich bis zu meiner Kündigung lieber nichts grundsätzlicheres mehr angesprochen.
In den Tagen nach meiner Kündigung habe ich allerdings herausgefunden, dass sich doch auch Gespräche auf einer guten Vertrauensbasis führen lassen.
Nach der Inflation der letzten Jahre gab es etwas Spannungen was die Gehälter anging. Dort ist zuletzt aber etwas Bewegung reingekommen.
Manchmal drängen Deadlines. Ein bisschen Aushandlungsspielraum gibt es aber.
Für Werkstudenten sind die Gehälter eher knapp, sodass es schwierig sein kann sich davon vollständig zu finanzieren.
Die Belegschaft ist sehr nett und hält gut zusammen.
Mitunter kann es vorkommen, dass man sich von den Vorgesetzten übergangen fühlt.
Ich habe aber sehr positive Erfahrungen damit gemacht, dann ein direktes Gespräch zu suchen um Missverständnisse zu klären.
Manchmal wurde es recht laut am Arbeitsplatz und die Werkstudentenplätze waren nicht immer gut ausgestattet.
Es gibt monatliche Treffen in denen über das Firmengeschäft informiert wird. Dort, oder auch im Vertraulichen, können Dinge zwischen Belegschaft und Management angesprochen werden.
Trotzdem stockt der Austausch zwischen Management und Belegschaft manchmal.
Der Frauenanteil ist in vielen Teams und auf Führungsebene sehr niedrig. Dafür in Bereichen wie Verwaltung und Marketing sehr hoch.
Freiheit bei der Arbeit, spannende Themen mit ausschließlich netten Kollegen
Nach dem Projekt ist vor dem Projekt. Man kommt nie dazu, Überstunden abzubauen
Mehr Feedback von den Chefs an die Mitarbeiter
Es macht Spaß zu arbeiten. 1 Stern Abzug weil es zu viel zu tun gibt.
Junges hippes tech startup
Gleitzeit und Vertrauensbasis, auch Homeoffice. In der Praxis aber doch ziemlich viele Überstunden, die man "später" abbummeln soll, aber dann muss schon wieder das nächste Projekt fertig werden.
Dank flacher Hierarchien gibt es keine wirkliche Möglichkeit für Beförderung
Ist ganz okay, woanders gibt's mehr, aber für Art und Größe der Firma angemessen
Super
Ich habe fast nie das Gefühl, einen Vorgesetzten zu haben, sowohl im guten wie auch im schlechten.
Noch Luft nach oben, insbesondere was die Immobilie angeht
Innerhalb der Kollegen sehr gut, aber es gehen immer wieder wichtige Informationen verloren
Technisch super spannend und abwechslungsreich. Immer wieder selber Lösungen für Probleme finden können macht Spaß
Sehr flexible Arbeitszeiten.
Die unpersönliche Atmosphäre.
Da die Vorgesetzten keine Erfahrungen mit Personalführung haben (alles hochqualifizierte Spezialisten), sollten sie unbedingt geschult werden.
Reserviert, jeder arbeitet für sich
Man kann sich seine Zeit völlig selbstständig einplanen.
So weit ich beurteilen kann, gut.
Es gibt viele Möglichkeiten sich zu entwickeln. Firma zieht mit.
Scheint bei einigen zu klappen. Da so wenig kommuniziert wurde, weiß ich es nicht.
Da fast alle sehr jung sind, können sie sich nicht im Ansatz vorstellen, was es bedeutet als älterer Menschen dort zu arbeiten.
Ein Machinenbauer, der seine Arbeit durchzieht, ohne Rücksicht auf Belange, Nöte, Schwächen seiner Mitarbeiter.
Neu und nett eingerichtetes Büro. Nur die Plastikblumen im Konferenzraum passen so überhaupt nicht zum Styling der Firma.
Sehr sparsam, es wird morgens nicht einmal gegrüßt von einigen Kollegen. Man informiert sich nicht (was ich das erste Mal in meinem Berufsleben so krass erlebt habe), wo man hingeht, wann man im Büro|Homeoffice ist, oder ob man in ein Meeting geht. Sehr befremdlich!
Die meisten werden nicht gut bezahlt, für das was sie leisten. Ich war aber zufrieden.
Null Probleme in dieser Hinsicht.
Ja, Firma im Aufbau. Da könnte man etwas "reissen", wenn man gelassen würde.
die Kommunikation in dieser Zeit Corona hat sich verbessert
die Gewinne der Firma werden von den Arbeitnehmern erwirtschaftet nicht vom überbezahlten Mamagment
mehr Vergütung und Anerkennung für die Arbeitnehmrer
gut
sehr gut
gut
gut
gut
sehr gut
sher gut
gut
gut
sehr gut
gut
gut
sehr gut